26 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man dort wegen der besonders schweren Bedingungen viel lernen kann, was man sich aber selber beibringen muss…
Menschenverachtendes Vorgesetztenverhalten. Armselige Gehälter.
Erkennen, dass Arbeiter Anerkennung und fairen Lohn brauchen, um zufrieden zu sein.
Regelmäßige Wutausbrüche von den Vorgesetzten sorgen für stete Angst
Das Image ist unter aller Kanone. Dafür stimmt es sehr gut mit der Realität überein
Bei schlechter Laune wird gerne mal Wochenendarbeit angeordnet. Maximale Wochenstunden bei minimalem Urlaub.
Bei der Einstellung werden Karrierechancen vorgeschwärmt, die nicht stimmen. Ziel scheint immer zu sein, die Leute da zu behalten wo sie sind.
Gehalt auf unterstem Niveau. Bei noch weniger als branchenüblichen Forderungen „das ist viel zu viel“.
Keine zusätzlichen Gehälter. Keine zusätzlichen Leistungen. Bei der Weihnachts-Tombola kann man dafür aber verschimmelten Schinken gewinnen!
Hahahahahahhaha… nein
Die meisten kennt man kaum, Fluktuation zu hoch
Gibt keine älteren Kollegen. Jeder der länger dabei ist, geht.
Ich kann es nicht genug betonen. Es gibt wohl kaum ein Szenario mit schlimmeren Vorgesetzten. Es ist nicht genug Platz, um hier alle Missstände aufzulisten.
Die Räume waren immer ok. Man will ja repräsentieren. Die Technik nicht das gelbe vom Ei, gab aber nie Probleme.
Kaum Information, man muss sich alles selber erarbeiten.
Sehr sehr klassische Rollenverteilung in der Personalwahl.
Der einzige Vorteil der Firma: man lernt viel, weil man buchstäblich für alles verantwortlich ist. Von A-Z. Nachteil: Man ist immer an allem Schuld. Es werden auch nur Fehler kommuniziert. Je mehr man arbeitet, desto mehr Fehler. Desto schlechter steht man dar.
Nichts
Alles
Auswechslung der gesamten Führungsriege und Zulassen eines Betriebsrats
Unterdrückung, Kameraüberwachung, Erpressung ist an der Tagesordnung. Ein Stern ist einer zu viel
Vermutlich schlecht. Auch wenn regelmäßig Zeitungsartikel geschrieben werden, worin Lügen verfasst werden
Work-Work-Balance. Life gibt es nicht. Die teuren Sportwagen müssen schließlich bezahlt werden
Keine Chance. Weiterbildung auf eigene Kosten in der wenigen Freizeit ohne Unterstützung der Firma wäre eine Option
Mindestlohn. Im Gehälterbereich mit Pech noch weniger als Mindestlohn aufgrund unbezahlter Überstunden. (Auch wenn diese angeordnet sind)
Interessiert hier eigentlich niemanden. Kostet nur unnötig viel Geld. Kann man sich besser in die Tasche stecken
Wegen extrem hoher Fluktuation kennt man die meisten Kollegen nicht mehr und hat auch kaum Chancen sie kennenzulernen
Genauso schlecht wie der Rest
Sind allesamt weder charakterlich noch fachlich qualifiziert für ihre Position. Sonst kriegt man halt auch niemand so günstigen...
Schlecht, siehe Punkt 1
Höchstens mal von ganz weit oben herab
Alle werden gleich schlecht behandelt
Nein
Gut war das Angebot des Restaurants, das jedem Arbeitnehmer zu guten Konditionen zur Verfügung steht. Die Speisenauswahl, von der Geschäftsführung persönlich festgelegt, ist regional, gut, gesund und es wird auf eine ausgewogene Ernährung geachtet. Dies wird unterstützt durch wöchentliche Yoga-Kurse sowie täglich frisches Obst und Wasser. Das i-Tüpfelchen ist eine sehr gute Auswahl an Kaffeespezialitäten für einen kleinen Preis.
Außerdem konnte man während der Arbeitszeit einen Englischkurs besuchen. Für die, die nicht so gut Deutsch sprechen, bestand das Angebot außerhalb der Arbeitszeit einen Deutschkurs zu belegen.
Die Arbeitszeiten waren innerhalb der Kernarbeitszeiten für die meisten flexibel zu bestimmen.
Wer gerne viel für wenig Geld tut und dabei auch mal über den Tellerrand schaut, was noch an Arbeit ansteht, ist hier gerade richtig.
Es wäre wunderbar, wenn man die Leute behandeln würde, wie man selbst behandelt werden möchte. Schwierig, wenn die "Arbeiter" unter Mindestlohn und angeordneten Überstunden über ihre Arbeit schwitzen und nicht wissen wo vorne und hinten ist, und die "Oberklasse" mit den besten/teuersten Wagen angerauscht kommt.
Wer mit Druck und Stress umgehen kann, ist hier gerade richtig.
Außen hui - innen pfui. Das Unternehmen hat regional seinen Ruf als Arbeitgeber weg.
Durch die anfallende Arbeit ist es schwierig von Work-Life-Balance zu reden. Überstunden sind an der Tagesordnung.
Es gibt diverse Kursangebote (Sprach-/Excelkurse). Diese kann man teilweise auch während der Arbeitszeit wahrnehmen.
Der Zusammenhalt und die Atmosphäre unter den Kollegen ist top - solange man zusammen arbeitet. Hinterher ist man der, der für Fehler etc. verantwortlich gemacht werden kann.
Der Brass der Geschäftsleitung geht an die Abteilungsleiter, die diesen an ihre Leute verteilen.
Top - das neue Gebäude, die Anlage, die Büros und auch die Produktionshalle sind super. Das Restaurant und das Essensangebot sind 1a.
Flop - das Verhalten der Vorgesetzten, Überstunden (-verfall), Wochenendarbeit, wenig Urlaub
Kommuniziert wird viel, jedoch macht ja bekannterweise der Ton die Musik.
Mindestlohn - ansonsten: Mehr Arbeit - mehr Geld. Eine betriebl. Altersvorsorge wird angeboten, aber erst ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit unterstützt.
Ob jung, ob alt, Männlein, Weiblein oder etwas dazwischen - jeder wird gleich behandelt. Meist von oben herab, nicht nur die ganz unten.
Die Aufgaben sind vielseitig. Man kann sich auch in andere Bereiche einen Einblick verschaffen.
Leider kann ich hier nichts positives hervorheben.
Den auf Maximierung der Gewinne positionierten Führungsstil der Geschäftsführung. Logisch - die GF hat die Verantwortung und soll auch dafür entlohnt werden. Jedoch ist es natürlich schwer für den „kleinen“ Arbeiter zu sehen, dass man in der GF mit dem Sportwagen vorfährt aber anderen nur Mindestlohn zahlt.
Grundbedingungen müssen stark verbessert werden, das Lohnniveau erhöht werden und vor allem die Fluktuation muss in den Griff bekommen werden.
Viel Arbeit für ständig wechselndes Personal.
Erstaunlicher Weise beim Endkunden kein schlechtes Image. Als Arbeitgeber in der Region hat das Unternehmen mittlerweile sein „Fett“ wegbekommen.
Sehr gut war die hochflexible Arbeitzeit. Schlecht waren die vielen Überstunden, keine/kaum Möglichkeit Überstunden abzubauen und die freiwillige aber sehr gern gesehene Wochenendarbeit.
Für die vielen ausländischen Mitarbeiter gab es einen Deutschkurs. Für alle Anderen die Möglichkeit einen Englischkurs zu belegen - alles während der Arbeitszeit. Weitere Weiterbildungen, auch wenn diese in eigener Initiative beschlossen wurden, wurden nicht weiter unterstützt (aber auch nicht verhindert!)
Niedriges Grundgehalt. Es gibt eine BaV die aber erst ab einer bestimmten Unternehmenszugehörigkeit unterstützt wird - bei der extremen Fluktuation kam also kaum jemand in den Genuss.
Zunächst zählt das Wachstum. Besonderen Wert auf Nachhaltigkeit oder Umwelt ist mir nicht aufgefallen.
Abteilungsabhängig sehr unterschiedlich.
Von jung bis alt war alles vertreten. Die älteren Kollegen genossen jedoch keine altersgerechte Behandlung.
Von Top Vorgesetzten bis cholerisch veranlagten war alles dabei. Glück hat der, dem ersten erwischt hat.
Im alten Gebäude war es im Sommer heißt und im Winter kalt. Lautstärke dürfte auch ein Thema sein.
Von oben herab.
Frauen in Führungspositionen (bis auf die Geschäftsführung) gab es meiner Zeit nicht. Ansonsten waren alle Kulturen, Geschlechter und sich sonst Angesprochene Personengruppen willkommen (wichtig war: arbeite günstig und schnell).
Je nach Abteilung. Die reinen handwerklichen Aufgaben waren oft von wiederkehrender Natur. Die administrative Aufgaben waren schon interessant aber kaum im Rahmen der üblichen Arbeitskraft- und Zeit zu handeln.
Anfangs Zeiten kann man selber bestimmen
Leute sind egal,Hauptsache man macht sich selber die Taschen voll
Auch mal an die Mitarbeiter denken
Unzufriedenheit
Man muss zusammen auskommen
Haben keine Zeit
Knüppelhart
Schlecht man geht nicht auf die Mitarbeiter ein
Unterbezahlt
Gibt es nicht
Gibt es nicht
-
Ich habe mit dieser Firma im negativen abgeschlossen und unterdrücke jeglichen Negativen Text. Eine Sternebewertung für diese Firma möchte ich jedoch für eventuell zukünftige Bewerber bzw. Interessenten zurück lassen.
Austausch der Führungskräfte und der Geschäftsführung
Nach außen getragene Zeitungsbeiträge zeigen nicht die Realität auf.
auf die Bedürfnisse angepasste Arbeitszeiten (soweit möglich)
sehr pünktliche Gehaltszahlungen
kostenlose Benefits wie täglich frisches Obst und Mineralwasser
Weiterbildungs- und Entspannungskurse
Duzkultur im Unternehmen - man fühlt sich schnell willkommen
man kann durch Verbesserungsvorschläge, die ohne viel Aufwand oder das Einbeziehen sämtlicher Hierarchieebenen umgesetzt werden können, sein Arbeitsumfeld bzw. Ablaufprozesse seines Teams auf kurzem Wege verbessern. Zudem werden diese Vorschläge durch Einzel- und Gruppenprämien honoriert.
mittelfristig weiterer Personalaufbau geplant
familiengeführtes Unternehmen!!!
geringer Urlaubsanspruch
Überwiegend herrscht ein guten Betriebsklima zwischen den Kollegen und zum jeweiligen Vorgesetzten. Alle sind sehr hilfsbereit und unterstützen einander wenn es notwendig ist. Ein kurzer Plausch an den Kaffeestationen oder im Restaurant fördert das Miteinander und ist gerade im Sommer im wirklich toll gestalteten Außenbereich des Restaurants sehr schön.
Hier gibt es nichts zu meckern und ich kann nur loben: In einigen Bereichen kann die Arbeitszeit den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden. Es gibt z.B. einen wöchentlichen Yogakurs und im Restaurant frisch gekochtes und gesundes Mittagessen, das man auch auf Wunsch mit nach Hause nehmen kann. Auch eine zweite Portion für den Partner ist hier kein Problem. Für die ausländischen Kollegen, die noch Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben werden wöchentliche Deutschkurse und für alle Kollegen auch Englischkurse angeboten. Neue Mitarbeiterwohnungen werden gebaut und auch eine Kinderbetreuung ist geplant.
Starkes Engagement für behinderte Menschen. Im Unternehmen ist eine Gruppe von Mitarbeitern einer entsprechenden Einrichtung beschäftigt.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen empfinde ich top. Klar, mit dem einen geht es besser als mit dem anderen aber das ist völlig normal.
Ich komme mit meinen Vorgesetzten sehr gut klar. Es werden offene Worte gesprochen.
Ich finde die Arbeitsbedingungen klasse. Es macht einfach Spaß, in einem sehr schönen neuen Gebäude an einem modernen Arbeitsplatz zu arbeiten. Auch die parkähnlichen Außenanlage sind super angelegt und werden regelmäßig durch das Gärtnerteam gehegt und geplegt. Zudem gibt es außreichend kostenlose Parkplätze. Wer schon mal im Innenstadtbereich größerer Städte gearbeitet hat wird das zu schätzen wissen. Außerdem gibt es zum Geburtstag vom Küchenteam einen Kuchen bzw. eine Torte nach Wunsch, die man in einer kleinen Pause mit den Kollegen zusammen genießen kann.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für die Fragen oder Probleme der Mitarbeiter und ist jederzeit ansprechbar. In Mitarbeiterversammlungen wird regelmäßig über die geschäftspolitische Ausrichtung, das vergangene Geschäftsjahr und den aktuellen Stand informiert.
Es gibt die Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge, die ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit vom Arbeitsgeber bezuschusst wird.
flexible Arbeitszeiten, leckeres Essen (Frühstück und Mittag), schöne Räumlichkeiten, nette Kollegen, kostenlos Obst und Wasser, Sprachkurse (englisch und deutsch) und Yoga.
Neue Mitarbeiter werden wegen der vielen Aufträge oft nur hoppladihopp angelernt, daraus entstehen oft Fehler die sich dann durchs ganze Unternehmen ziehen.
Verbesserung der Strukturen und Abläufe, mehr Zeit für Personalangelegenheiten
Die Kollegen sind meist nett und helfen untereinander aus, zu Geburtstagen gibt es für die ganze Gruppe Torte aus der Küche und es gibt ein Budget für gemeinsame Abendveranstaltungen.
Wie das immer im Leben ist, teils/teils.... Größtenteils passt aber alles!
Die Arbeitszeiten sind flexibel und werden innerhalb des Teams festgelegt. In der Fertigung sind die Arbeitszeiten sogar komplett frei wählbar.
Azubis werden Weiterbildungen angeboten, z.B. zum Meister, Techniker oder Betriebswirt. Aufgrund des Wachstums ergeben sich für viele Mitarbeiter Gelegenheiten zur Weiterentwicklung und Übernahme von AUfgaben oder Projekten.
einem Mittelständler angemessen
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, die sogar vom Arbeitgeber gefördert wird. Seit dem Umzug nach Werne arbeitet auch eine Gruppe des Perthes-Werks in unserer Fertigung.
Es gibt viele loyale, langjährige Mitarbeiter im Unternehmen, die den Alltag und das Geschäft maßgeblich aufrecht erhalten. Einstellungen werden unabhängig vom Alter getätigt.
Ich komme mit meinem Vorgesetzten sehr gut zurecht.
Sehr schönes, neues Betriebgebäude mit Blick in die Natur. Es gibt ein Restaurant und einen Relax-Raum, in dem auch Yoga angeboten wird.
Es gibt viele weibliche Azubis auch in den MINT-Berufen und weibliche Führungskräfte. Auch Mitarbeiter mit ausländischen Wurzeln sind Führungskräfte bzw. haben Aufstiegschancen.
Spannende Aufgaben gibt es hier immer, die allerdings schwer ins Tagesgeschäft zu integrieren sind.
Flexiblen Arbeitszeiten, die abwechselungsreiche Arbeit, pünktliche Bezahlung des Entgelts. Gute Aufstiegsmöglichkeiten, Einstieg auch direkt von der Schule aus möglich, Produkte sind technisch am Puls der Zeit.
Manchmal sehr lange Entscheidungswege und die Matrix-Organisation hilft da nicht gerade. Aber wenn's drauf ankommt, geht's meistens doch ganz schnell.
Toll wäre betriebliche Kinderbetreuung.
Betriebsklima im Team und zum Vorgesetzten ist gut bis sehr gut. Die Zusammenarbeit in der Firma ist gut, wenn auch aufgrund fachlicher Differenzen nicht immer Konfliktfrei.
Bei Fragen stehen die Kollegen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.
Gleitzeit ist vorhanden und kann auch genutzt werden.
Fast Alles auf Branchenniveau.
Sozialbeswusstsein ist sehr hoch. Umweltbewusstsein ist durchwachsen.
Der Zusammenhalt innerhalb der Firma funktioniert gut!
Erfahrenen Mitarbeiter werden sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten bemühen sich ihre eigenen Leute Arbeitstechnisch gleich gut auszulasten, bei Problemen zur Seite zu stehen und Konflikte direkt zu klären.
Raumbedingungen sind unterschiedlich (Neubau, Alles ist noch in Arbeit und Optimierung). Für Technik wird investiert.
Die Türen von der Geschäftsleitung stehen jedem offen. Das Management informiert jedoch gut und direkt über die künftige Geschäftsausrichtung.
Es wird kein Unterschied gemacht. Es ist egal ob man Mann oder Frau ist, welche Hautfarbe man hat, was man für eine Nationalität hat und wie Alt man ist.
Wer will, kann hier unheimlich viele interessante Aufgaben bekommen. Es wird allerdings auch überdurchschnittlicher Einsatz erwartet.
Den Umgang mit den Mitarbeitern und Vorgesetzten
-Arbeitszeiten anpassen! (40Std./Woche sollten nicht mehr überschritten werden)
-Angemessene Vergütung (mehr als Mindestlohn)
-Mitarbeiter sollten wieder wie Menschen behandelt werden
Geschäftsleitung zwingt die Fertigungsleiter sowie auch die Mitarbeiter dazu, regelmäßig Überstunden zu leisten.
Samstags & Sonntags als auch an Feiertagen wird generell durchgearbeitet!!!
Kaum Freizeit, da auch nach Feierabend ständig das Telefon klingelt.
Es gibt die Möglichkeit für die Azubis den Meister/Techniker zu machen oder zu Studieren.
Das Gehalt ist für die Arbeit die man leisten muss, im keinen Fall angemessen!
Es gibt keine vernünftige Mülltrennung! Ölige Lappen werden mit Chmiekalienresten im ganz normalen Hausmüll entsorgt.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern ist zum Teil sehr gut, anders sieht es bei den Fertigungsleitern aus.
Ältere, seit Jahren der Firma treue Kollegen werden genauso mies behandelt wie Mitarbeiter die noch nicht so lange betriebsangehörig sind.
Kaum komunikation zwischen den Vorgesetzten. Es wird ständig versucht sich gegenseiteig auszuspielen.
Sehr schlecht. Geschäftsleitung geht nicht auf Vorschläge und Sorgen ein. Viele Besprechungen ohne wirklichen Erfolg.
So verdient kununu Geld.