27 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass Verantwortung früh übergeben wird. Ich konnte als Praktikant ein eigenes Projekt bis zur Inbetriebnahme bringen, statt nur zuzuarbeiten. Das ist alles andere als selbstverständlich.
Dazu die unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen Büro und Fertigung: man kommt ohne Umwege an die Leute heran, die es wirklich wissen, und entschieden wird nach Sachlage statt nach Hierarchie. Für mich war das Grund genug, über ein Bleiben nachzudenken.
Nichts Grundsätzliches. Am meisten gebremst haben mich lange Vorlaufzeiten, sobald etwas in der eigenen Abteilung entschieden oder umgesetzt werden musste. Das ist kein böser Wille, sondern eine Frage von Zuständigkeiten, kostet aber spürbar Tempo.
Sachlich und ruhig, man wird früh ernst genommen. Ich hatte von Anfang an echte Aufgaben statt Zuarbeit und konnte eigenverantwortlich arbeiten. Mit ein Grund, warum ich mir gut vorstellen kann, hier auch nach dem Praktikum weiterzumachen.
Verlässliche Arbeitszeiten, Mehrarbeit war die Ausnahme. Man kann nach Feierabend abschalten, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben.
Man lernt hier viel, aber vor allem über die Aufgaben selbst und über Kollegen, die sich Zeit nehmen. Ein strukturiertes Weiterbildungsangebot oder erkennbare Entwicklungspfade habe ich in meiner Zeit nicht wahrgenommen. Wer sich selbst organisiert, kommt gut zurecht. Wer Begleitung erwartet, muss aktiv danach fragen.
Man hilft sich, ohne dass man lange fragen muss, und auch zwischen Werkstatt und Büro ist der Umgang kollegial. Das ist nicht selbstverständlich und hat mir den Einstieg deutlich leichter gemacht.
Mir wurde viel Freiraum gelassen, gerade als Praktikant habe ich das sehr geschätzt. Etwas regelmäßigeres Feedback und klarere Zwischenziele würden die Zusammenarbeit noch runder machen. Insgesamt eine Zusammenarbeit, die ich gerne fortsetzen würde.
Der Arbeitsplatz selbst ist in Ordnung und man hat alles, was man zum Arbeiten braucht. Bei der technischen Infrastruktur merkt man allerdings, dass manches über die Jahre gewachsen ist, und Anpassungen daran brauchen längere Vorläufe. Das bremst gelegentlich mehr als nötig.
In der Abteilung selbst dauert es manchmal länger. Über Abteilungsgrenzen hinweg sind die Wege kurz und unkompliziert.
Ich durfte als Praktikant ein eigenes Projekt von der Anforderungsaufnahme bis zur Inbetriebnahme begleiten, inklusive Anbindung an bestehende Systeme und Abstimmung mit den späteren Anwendern in der Fertigung. Dass man einem Praktikanten eine Anwendung anvertraut, die später im Tagesbetrieb läuft, habe ich so nicht erwartet. Langeweile kam nie auf.
Den Kaffee
Kündigung bekommen nach Tag 2.Der Vorarbeiter meinte ich sollte mich beweisen , du hast 2 Wochen Frist für deine Kündigung.
Nur wenn du ins Bild passt und du nicht Zuviel Lohn möchtest.
Das ist schon viel zu viel ein Stern
Jeder für sich
Nach 1 Tag mit Kündigung gedroht.
Funktionierst du nach 2 Tagen nicht Kündigung
Hungerslohn reicht nicht mal zum überleben.
Musst du können sonst bist du nicht willkommen.
Habe ich schon geschrieben
Das Problem mit den Überstunden. Diese wollte ich auch einklagen... jedoch ohne Erfolg.
Lohnt sich nicht.
Es gibt nette Kollegen, die sind auch alle sehr hilfsbereit
Mehr Schein als Sein. Will aber dazu weiter nichts erzählen.
Ganz gut, kannst anfangen wann du willst
Die Arbeitnehmer schweißen in der Produktion ohne vernünftige Absauganlagen
Die Kollegen sind viel am lästern, lassen sich auch viel von dem Unternehmen gefallen
Ich kannte genug die dort gemobbt wurden
Die meisten sind Selbstdarsteller
Flexible Arbeitszeiten. Jedoch ein großes Problem gibt es. In dem Arbeitsvertrag steht dass alle geleisteten Überstunden bis auf 10 gestrichen werden. Manchmal ist aber notwendig länger zu arbeiten. Trotzdem werden diese gestrichen.
Gute Kommunikationswege, wenn etwas geklärt werden muss
OK. Wenn man eine Gehaltserhöhung haben möchte, dann wird danach gegangen wieviele Stunden man kostenlos malocht hat. Früher gab es sogar eine Highscoreliste wer die meisten Überstunden umsonst gemacht hat.
Sehr abwechslungsreich
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen grundsätzlich Spaß. Außerdem ist der Kollegenzusammenhalt trotz der schwierigen Bedingungen gut, und man kann sich auf die Unterstützung der direkten Kollegen verlassen.
Es wird zu viel erwartet bei zu wenig Personal, was zu dauerhaftem Zeitdruck und Überstunden führt. Die Kommunikation ist oft nur negativ und wenig konstruktiv, die Bezahlung unterdurchschnittlich, und die Führungskräfte geben kaum unterstützendes Feedback. Außerdem fehlt es an Aufstiegschancen und es wird wenig Rücksicht auf die Gesundheit der Mitarbeiter genommen.
Um die Arbeitsbedingungen zu verbessern, sollte das Unternehmen die Personalstärke erhöhen, um den hohen Arbeitsaufwand zu reduzieren. Eine transparentere und konstruktivere Kommunikation wäre wichtig, damit Fehler nicht nur benannt, sondern auch Lösungen gemeinsam erarbeitet werden können. Außerdem wäre eine fairere Bezahlung sowie mehr Wertschätzung und Rücksichtnahme auf die Gesundheit der Mitarbeiter dringend notwendig. Karrierechancen und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten ebenfalls ausgebaut werden, um die Motivation und Bindung der Mitarbeiter zu stärken.
Der Chef startet den Tag häufig mit Beschwerden darüber, dass einzelne Maschinen nicht laufen. Angesichts der viel zu hohen Anzahl an Maschinen pro Mitarbeiter ist es jedoch unmöglich, alle gleichzeitig zu betreuen. Das führt dazu, dass man permanent im Laufschritt arbeitet, was auf Dauer sehr belastend ist
Das Image der Firma ist bei aktuellen und ehemaligen Mitarbeitern durchweg negativ geprägt.
Überstunden gehören praktisch zum Alltag. Auch wenn sie nicht immer ausdrücklich angeordnet werden, entsteht ein starker Druck, sie zu leisten – wer pünktlich geht, hat schnell das Gefühl, den Erwartungen des Chefs nicht zu entsprechen.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterentwicklungsperspektiven innerhalb des Unternehmens.
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung.
Es wird an Kleinigkeiten wie Papiertüchern gespart, indem stattdessen Lappen verwendet werden. Gleichzeitig gibt es jedoch immer wieder Probleme mit Maschinen, die Kühlmittel verlieren, das ständig aufgewischt und fachgerecht entsorgt werden muss – das zeigt wenig nachhaltiges oder umweltbewusstes Handeln.
Mit den direkten Kollegen versteht man sich gut, und es herrscht ein freundlicher Umgang untereinander. Trotz der hohen Arbeitsbelastung unterstützen wir uns gegenseitig, wo es möglich ist.
Auch ältere Kollegen werden zu Überstunden angehalten, ohne dass auf ihre Gesundheit oder Belastungsgrenzen Rücksicht genommen wird. Die körperlichen Anforderungen bleiben gleich hoch, unabhängig vom Alter.
Das Verhalten des Chefs ist oft demotivierend. Anstatt konstruktives Feedback zu geben oder Unterstützung anzubieten, werden vor allem Fehler betont. Dadurch entsteht zusätzlicher Druck, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Die Arbeitsbedingungen sind geprägt von einem hohen Arbeitsvolumen bei gleichzeitig unzureichender personeller Ausstattung. Das führt zu starkem Zeitdruck und einer dauerhaft belastenden Arbeitsumgebung.
Die Kommunikation ist überwiegend negativ geprägt: Es werden fast ausschließlich Fehler angesprochen, ohne konstruktive Hinweise oder Lösungen, wie man es zukünftig besser machen könnte.
Gleichberechtigung ist in gewisser Weise vorhanden – allerdings im negativen Sinn: Alle werden gleich schlecht behandelt, unabhängig von Position oder Abteilung.
Die Aufgaben an sich sind abwechslungsreich und machen Spaß. Leider ist die Menge an Arbeit so hoch, dass kaum Zeit bleibt, sie in Ruhe und mit der nötigen Sorgfalt zu erledigen.
Das Management ist freundlich, Kantine und Pausenräume sind gut, und die Arbeitszeiten sind sehr flexibel.
Fortbildungen sind sehr selten und die Gehälter sind im Vergleich zum Markt eher niedrig.
Ich fände es besser, wenn das Unternehmen regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsprogramme für alle anbietet.
Gut
Gut
Gut
ausbaufähig
Mittel
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Ein schönes Gebäude bei guten Arbeitsbedingungen, schöne Außenanlage und ein nettes Restaurant.
Eigentlich alles was mit der Arbeit an sich zu tun hat. Hier wird man Ausgebeutet und wie ein Tier behandelt.
Es muss sich endlich was in der Führungsetage tun, ansonsten wird das Unternehmen nie besser werden.
Nichts
Alles
Auswechslung der gesamten Führungsriege und Zulassen eines Betriebsrats
Unterdrückung, Kameraüberwachung, Erpressung ist an der Tagesordnung. Ein Stern ist einer zu viel
Vermutlich schlecht. Auch wenn regelmäßig Zeitungsartikel geschrieben werden, worin Lügen verfasst werden
Work-Work-Balance. Life gibt es nicht. Die teuren Sportwagen müssen schließlich bezahlt werden
Keine Chance. Weiterbildung auf eigene Kosten in der wenigen Freizeit ohne Unterstützung der Firma wäre eine Option
Mindestlohn. Im Gehälterbereich mit Pech noch weniger als Mindestlohn aufgrund unbezahlter Überstunden. (Auch wenn diese angeordnet sind)
Interessiert hier eigentlich niemanden. Kostet nur unnötig viel Geld. Kann man sich besser in die Tasche stecken
Wegen extrem hoher Fluktuation kennt man die meisten Kollegen nicht mehr und hat auch kaum Chancen sie kennenzulernen
Genauso schlecht wie der Rest
Sind allesamt weder charakterlich noch fachlich qualifiziert für ihre Position. Sonst kriegt man halt auch niemand so günstigen...
Schlecht, siehe Punkt 1
Höchstens mal von ganz weit oben herab
Alle werden gleich schlecht behandelt
Nein
Auch nach längerem überlegen ist mir gar nichts eingefallen!
Geschäftsführung ist nicht kritikfähig. Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen man ist ja nur ein billiger Arbeiter, der keine Ahnung hat. Sehr schlechte Bezahlung, für zu viel Arbeit. Die hierarchische Struktur im Unternehmen macht das Arbeiten unzumutbarer. Man hat kein Verständnis. Der Arbeitgeber hält sich für Gott und man ist in seinen Augen nur ein Opfer!
GEHT DA NICHT HIN!!!!!
Es gibt viel zu viele Verbesserungsvorschläge die ich hätte. Am besten sollte sich das Unternehmen überlegen, ob es ernsthafte Zukunftsabsichten hat und ob diese zukunftsorientiert handeln!!
Schlechte Atmosphäre jeder denkt nur an sich! Jeder schreit jeden an! Man kann keinem vertrauen!Langes Arbeiten, jeden Tag Überstunden leisten von Montag bis Samstag.
Sowohl intern beschweren sich viele über die schlechte Bezahlung und den langweiligen Arbeitsalltag als auch extern hat das Unternehmen ein miserables Image.
Katastrophale Zustände. Jeden Tag muss man 10 Stunden arbeiten und am Wochenende soll man auch noch erscheinen. Wenn man dann aus menschlichen Gründen nicht kommt, muss man damit rechnen am Montag angesangeschrien zu werden oder man hat Angst gekündigt zu werden! Hierarchische Strukturen: Arbeitgeber denkt er sei Gott, der Arbeitnehmer ist in seinen Augen nur ein Opfer der alles macht. Es wird keine Rücksicht genommen auf das Privatleben oder Erholung. Man muss Angst haben, Urlaub nehmen zu können. Erst nach wochenlanger Diskussion darf man ihn sich nehmen!
Es herrscht großer Gruppenzwang: wenn einer durcharbeitet müssen es die anderen auch, ob sie wollen oder nicht!
Eine Weiterbildung ist soweit ich weiß nicht möglich, Hauptsache man bleibt billige Arbeitskraft!
Zu viele Stunden für zu schlechte Bezahlung! Die Bezahlung liegt etwas über dem bundesweiten Mindestlohn. Ob man Neueinsteiger ist oder jahrelanger Arbeiter im Unternehmen: man bekommt immer den gleichen Gehalt!
Chemikalien werden in einem großen Behälter gesammelt und umweltschädigend entsorgt. Man denkt nur an das schnellstmögliche und günstigste, was zulasten der Umwelt ist. Der Klimawandel steht vor der Tür und denen interessiert das umweltbewusste entsorgen, schädigender Chemikalien nicht.
Kein Zusammenhalt. Sie wechseln die Mitarbeiter wie Unterhosen! Jeden Tag neue, den kann man nicht vertrauen.
Es ist einem egal ob man lange dort Arbeitet. Hauptsache man wird nicht krank, nimmt keinen Urlaub und hält seinen Mund. Man muss das machen was man einem sagt und kann nicht dagegen tun.
Man hat Angst. Keine Vorbildfunktion! Denken sie wären etwas Besseres als man selbst.
Schlechte Arbeitsbedingungen! Man wird gezwungen wöchentlich 16 Überstunden zu leisten, die mit unbezahlten Zuschüssen gehandhabt werden.
Belüftung in Schleifraum seit Jahren schlecht. Zu wenig Platz für die vielen Arbeiten - geringe Kapazitäten!
Schlecht! Es wird kaum geredet. Man kann mit den Neulingen gar nicht kommunizieren, da sie die Sprache nicht sprechen. Dazu kommt es zu Missverständnissen.
Ob man eine Woche oder 10 Jahre in dem Unternehmen arbeitet: man wird gleich angesehen und behandelt als billige Arbeitskraft, welche man ausnutzen kann. Die Arbeit von einem wird nicht geschätzt und gewürdigt.
Auszubildende, Leiharbeiter und Praktikanten werden nur ausgebeutet und ausgenutzt!!!!
Es gibt keine interessante Aufgaben. Sie hängen einem aus dem Hals raus. Jeden Tag nur das Gleiche. Dadurch dass ständig neue da sind ist man gezwungen die gleiche Arbeit zu machen, da die Neulinge nicht angelernt werden um die Arbeit ersetzen und übernehmen zu können.
Das Restaurant, saubere Toiletten, das Gebäude an sich, reichlich Parkplätze, Flexible Arbeitszeiten.
k.A
k.A
Mit den meisten Kollegen kam man gut zurecht, doch bei einigen musste man vorsichtig sein. Es gab Personen, die scheinbar darauf gewartet haben, dass man einen Fehler macht, um es direkt dem Chef zu melden. Dieses Verhalten führte manchmal zu einem angespannten Arbeitsklima und weniger Vertrauen untereinander.
k.A
10 Stunden Schichten, aufgezwungene Wochenendenarbeit ohne Zuschläge usw... nicht so eine gute Work-Life-Balance
k.A
Leider unterbezahlt, man soll auch nichts für die Arbeit erwarten. Die brauchen keine Köpfchen sondern nur billiges, unqualifiziertes Personal
Umweltbewusstsein war in der Firma praktisch nicht vorhanden. Der Umgang mit Abfällen war erschreckend, nach dem Motto: „Alles rein und runter die Toilette.“ Es wurde keinerlei Rücksicht auf umweltfreundliche Verfahren genommen, was für mich absolut unverständlich war. Wer sich dort bewerben möchte, sollte sich besser selbst ein Bild davon machen, denn nachhaltiges Arbeiten war hier offensichtlich kein Thema.
Der Kollegenzusammenhalt in der Firma war leider eher schwach ausgeprägt. Oft gab es Lästereien hinter dem Rücken, und viele Kollegen suchten Gelegenheiten, andere beim Chef schlecht dastehen zu lassen, um sich selbst in ein besseres Licht zu rücken. Anstatt sich gegenseitig zu unterstützen und zusammenzuarbeiten, herrschte ein Klima des Misstrauens und der Konkurrenz. Dieses Verhalten schadete dem Teamgeist und führte zu einer angespannten Arbeitsatmosphäre.
Das Vorgesetztenverhalten in der Firma war äußerst fragwürdig. Oft hatte man das Gefühl, von oben herab behandelt zu werden, als ob die Vorgesetzten sich für etwas Besseres hielten. Es gab kaum echte Unterstützung oder Wertschätzung, stattdessen herrschte ein autoritärer Ton. Besonders schockierend war ein Satz, den ich von einem Vorgesetzten gehört habe: „Der Arbeiter sollte zittern, sobald er seinen Vorgesetzten sieht und nicht lachen.“ Solche Aussagen schafften ein Klima der Angst und Unterdrückung, anstatt eine respektvolle und motivierende Arbeitsumgebung zu fördern.
Die Arbeitsbedingungen in der Firma waren äußerst schlecht. Viele Maschinen hatten bereits einen Crash hinter sich, da das Personal weder qualifiziert noch richtig geschult war, und es wurden keine Maschinenbücher geführt, um Wartungen oder Reparaturen nachzuhalten. Die Schäden wurden nicht fachgerecht repariert, sodass die Maschinen oft nicht richtig liefen. Werkzeuge waren in der Halle verteilt, und man brauchte viel Zeit, um sie zu finden.
Wenn ich könnte würde ich keinen Stern geben.. Die Kommunikation in der Firma war leider oft problematisch. Wichtige Informationen musste man sich mühsam selbst zusammensuchen oder erfuhr sie erst von Dritten, anstatt direkt und zeitnah informiert zu werden. Es fehlte an einer klaren und offenen Weitergabe von relevanten Themen, was die Zusammenarbeit erschwerte. Besonders kritisch war, dass aufgrund von unqualifiziertem Personal keine ordentlichen Maschinenübergaben durchgeführt wurden. Dies führte häufig zu Missverständnissen und Verzögerungen im Arbeitsablauf.
In Bezug auf Gleichberechtigung herrschte in der Firma ein klares Ungleichgewicht. Der älteste Mitarbeiter hatte freie Hand und durfte tun, was er wollte, während die neuen Kollegen oft nur als Handlanger eingesetzt wurden. Sie mussten zu allem „Ja und Amen“ sagen, sonst drohte schnell die Kündigung. Es gab keine faire Verteilung von Aufgaben oder eine gleichberechtigte Behandlung, was für viele eine demotivierende Erfahrung war.
Gab es leider eher weniger...
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist groß. Man wird gut aufgenommen und fühlt sich auch wohl. Das Essen im Restaurant ist immer frisch und sehr lecker. Es steht kostenlos Obst und Wasser zur Verfügung und zum Geburtstag bekommt man eine Torte. Verbesserungsvorschläge werden gerne gesehen und auch honoriert.
Manchmal viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter dadurch kann es zwischendurch sehr stressig werden
Sehr familiär und bei Problemen hat die Geschäftsführung auch ein offenes Ohr
Durch die Gleitzeit und wenn man sich untereinander abspricht ist es kein Problem einen Termin wahrzunehmen
Es wird ein Deutsch und Englisch Kurs angeboten
Alle Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
Freundlich und Hilfsbereit
Manchmal etwas stressig gerade während der Urlaubs- und Krankheitszeit müssen andere Kollegen die Arbeit auffangen aber das ist in anderen Unternehmen auch so
Fehler werden offen Kommuniziert ind Verbesserungsvorschläge genannt
So verdient kununu Geld.