224 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
224 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
224 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Arbeiten, viel Vertrauen
Je nach Führungskraft, in der Regel sehr angenehm.
Flexible Arbeitszeiten
Wurde mir leider nicht ermöglicht.
Könnte besser sein
Etwas sarkastisch formuliert: Wenn man sich geschickt anstellt, kann man bis auf ein paar Meetings eigentlich etwas völlig anderes arbeiten. Thieme eignet sich also sehr gut als Zweitberuf.
Der fränkische Teil der Belegschaft ist schwer in Ordnung.
HR macht seine Sache sehr ordentlich und scheint sehr gut organisiert zu sein.
Man kriegt sein Gehalt zuverlässig ausbezahlt.
Klassisches Kerngeschäft (Thieme ist ein Verlag) läuft geschäftlich gut und scheint ordentlich organisiert zu sein.
In meiner Abteilung war tatsächliche Leistung und Engagement absolut egal.
Miserable Verantwortungskultur: Bis zur Geschäftsführung übernimmt niemand Verantwortung und muss für Fehlentscheidungen gerade stehen.
Engagement und Eigeninitiative sind bei Thieme absolut unangebracht. Man macht sich nur angreifbar.
Thieme möchte, dass Du als AN genauso bleibst, wie Du bist. Weiterentwicklung ist also ein Problem, außer Deine direkte Führungskraft unterstützt Dich dabei. (Das ist aber selten.)
Ich würde Thieme nur für sehr viel Geld Verbesserungsvorschläge machen, andernfalls interessiert es die GF ohnehin nicht.
Wenn man echt was arbeiten und schaffen möchte, dann ist man bei Thieme Compliance oder Thieme (GTV) vielleicht nicht so gut aufgehoben.
Aber wenn einfach einen ruhigen Job haben will, bei einem wirtschaftlich gut aufgestellten AG, dann ist der Laden spitze!
Thieme Compliance kennt jeder wegen der Aufklärungsbögen im Krankenhaus und Thieme selbst ist ein altgediente Schlachtross der deutschen Wirtschaft mit bald 140 Jahren auf dem Buckel. Status ist also kein Problem.
Optimal: Meiner Meinung nach kannst Du sofort nach der Probezeit einen Zweitberuf annehmen und doppelt verdienen, oder ein Haus bauen oder sowas. Das wird bei Thieme keinen Menschen stören, weil das ohnehin schon viele machen. Wichtig ist nur, so zu tun, als ob Du ganz arg beschäftigt wärst.
Weiterentwicklung im Sinne von Abteilungswechsel gibt es, aber ein langfristiger Karriereplan bei dem man als AN guten Gewissens einschlagen kann, den sucht man vergebens.
Gut: Thieme zahlt sehr pünktlich und zuverlässig.
Schlecht: Die Entwicklung von Gehalt und tatsächlicher Verantwortung haben nach der Vertragsunterzeichnung überhaupt nichts miteinander zu tun. Wenn's gut läuft steigert sich das Gehalt um 1-2% pro Jahr, aber sonst etwas am Gehalt zu verhandeln ist praktisch ausgeschlossen. Wenn man initiativ und eigenverantwortlich ist, macht es keinen Unterschied, weshalb ich dringend zu beschiedenem Aufwand rate.
Gut: Thieme ist sich in vielen Belangen bewusst, dass sie das Thema Umwelt glaubhaft adressieren müssen. Es gibt beispielsweise im Hauptsitz der Thieme Compliance in Erlangen eine Umwelt-Gruppe, die dann den Heitzboiler auf dem Klo ausstecken.
Schlecht: An anderer Stelle wird keinerlei Aufwand betrieben, schlicht weil man es nicht weiß oder ignoriert. Ein Beispiel sind die Kosten samt CO2-Fußabdruck der Cloud-Infrastruktur. Dort herrscht praktisch Narrenfreiheit.
Ein echtes Problem, ich schreib' dazu noch mehr.
Bei Thieme ist es m.E. definitiv von Vorteil schon lange dabei zu sein, was sich dann auch auf das Alter der MAs überträgt.
Ein echtes Problem, ich schreib' dazu noch mehr.
Technik und Ausstattung sind tiptop, kann man sich nicht beschweren.
Ein echtes Problem, ich schreib' dazu noch mehr.
Für mich wurde glaubhaft gemacht, dass man Frauen in Entscheidungs- und Verantwortungsrollen sehen möchte.
Was Diversity anbelangt, so stellt sich Thieme allgemein als vorbildlicher AG dar, so weit ich es beurteilen kann.
Gut: Wenn man initiativ ist, kann man sich selbst sicher viel Arbeit machen und auch dann und wann etwas Interessantes erledigen.
Schlecht: Aufteilung der Arbeitsbelastung ist schwierig, weil
Eindeutig Homeoffice.
Den Schlingerkurs. Je nach neuen Vorgesetzten wird ständig was Neues ausprobiert und wieder verworfen.
Mal einen eingeschlagenen Kurs beibehalten. Nicht ständig die oberen Etagen austauschen.
Trotzdem einigermaßen gut.
Ja, komisch. Wenn alles so toll wäre, wie die Kommentare hier, würde ja nie jemand von Thieme weggehen. Man sollte sich mal anschauen, wie viele Leute Thieme auch wieder verlassen. Und sie gehen ja hoffentlich alle freiwillig und zu Arbeitgebern, die besser und interessanter klingen.
Ist ganz ok. Man wird zumindest nicht zur Arbeit gezwungen, wenn man eigentlich frei hätte.
Weiterbildung ja, Karriere mau, aber wir haben ja auch so flache Hierarchien (Achtung: Ironie. Es werden immer mehr Ebenen eingezogen, aber selten intern besetzt).
Mein Realgehalt ist inflationsbereinigt seit Jahren deutlich gesunken. Auch wenn in manchen Jahren eine Mini-Gehaltserhöhung reinflattert, die eher Alibi Funktion hat.
Soziales ist besser als Umwelt. Bewusstsein ist das eine, Umsetzen aber was ganz anderes. Jobrad/Jobticket wird nicht angeboten. Immerhin wird langsam die Flotte elektrifiziert. Keine Lademöglichkeit im Büro.
Das ist eigentlich noch das beste von allem.
Schön, wenn alte gehen, denn dann kann man als neuer Vorgesetzter einstellen, wen man möchte. Außerdem klingt das sozialverträglich. Karriere? Gehaltserhöhung? Jetzt doch nicht mehr. Altersteilzeit? Nur zu den absoluten Mindestbedingungen.
Kommt auf den einzelnen Vorgesetzten an. Es gibt welche, die ihr Team unterstützen, andere halten das Team außen vor.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Geräte sind auch ok.
Hü oder hot, heute muh, morgen mäh. Man weiß es nicht. Es wird viel kommuniziert. Aber zu oft, zu viel nichtssagender Text und zu widersprüchlich.
Wenn es um Frauen und Männer geht, joa, geht so. Luft nach oben ist immer. Wenn es aber um die Standorte geht, da hat die Mutter in Stuttgart viele Vorteile, die sie den Töchtern verwehrt (Sport- und Kulturangebote, Ladesäulen). Immerhin denkt man die Töchter inzwischen manchmal mit (Gesundheitstag).
Die interessanten Aufgaben verschieben sich ständig. Was gerade Strategie ist, was gerade hoch im Kurs steht. Es wechselt.
Toxisch
noch gut
offiziell da
teils ja
gering
ja
teils vorhanden
sie früher in Rente zu schicken
puh toxisch. Viele Fehlbesetzungen
Prinzipiell gut aber die toxität nimmt viel
Sie wird nur suggeriert
ja - Betriebsrat ist aber nur Alibi
Super interessant nur Micromangement zerstört
Ich schätze Thieme als Arbeitgeber. Ich fühle mich wichtig und wertgeschätzt.
Super! Es ist sooo angenehm, bei Thieme zu arbeiten. Es wird auch manchmal stressig, was ich normal finde. Aber insgesamt man fühlt sich wohl.
Besser geht nicht!
In Volontariat eher mittelmäßig, danach wird hoffentlich besser.
Ich liebe was ich mache.
Homeofficemöglichkeit
Wird zwischen alten und neuen Mitarbeiter Unterschieden durch den Chefwechsel. Der neue hat null Verständnis und kündigt lieber Familien egal ob Vater oder Mutter inklusive denen die in Bourn out gerutscht sind und stellt lieber Neue Kräfte ein, die Singles sind.
Er als junger Chef leider nicht alles im Alleingang machen kann und er im Team weiter arbeiten sollte.
Da Homeoffice kühl/kalt durch neuen Chef
Ist durch den alten Chef der alles zusammen gehalten gehat extrem gesunken.
Sehr gut da alles vermietet wird und man eh daheim bleiben muss
Seit der alte Chef in Rente ist sehr schlecht
Sehr schlecht seit der alte Chef in Rente ist
Der repetitive aber unermüdliche Versuch an New Work, New Work Principals, New Leadership Principals... Vielleicht wird es ja mal was. Drücke die Daumen!
Ich habe oftmals ein menschlich falsches Verhalten erlebt. Arroganz, Macht, Ignoranz, Intoleranz, Intransparenz, Druck, Abwertung.
An humanistische Prinzipien halten. Egoisten rausnehmen. Kompetenzen halten. Teamplayer fördern.
In den Teams stabil und konstruktiv - Richtung Zentralfunktionen HR, IT, GF mitunter Angstgeprägt. Fehlerkultur war mal gut und nimmt zügig wieder ab.
Das interne Image der Firma ist durchgehend schwach. Das externe Image stimmt mit dem internen nicht überein. Diskrepanz zwischen Außen und Innen.
Nach Covid wird doch mehr on-site erwartet
Es werden Weiterbildungen nur selektiv gewährt.
Dem Unternehmen ist bewusst, dass Papier ein seltenes Gut im Universum ist. Bei Dienstwagen hört der Spaß aber auf.
Nix zu beanstanden.
Je technischer desto höher der Teamzusammenhalt angeleitet durch die Führungskraft. In hierarchisch geprägten Kulturen erwarten Dich keine allzu große Agile-/Trust-/Purpose-Verhalten. Oftmals noch FOMO.
Alle 3 Monate Strategiewechsel - Vieles ist intransparent da die Fehlerkultur auch in Zentralfunktionen mittlerweile Angstgeprägt ist.
Ich erinnere mich noch gut an die abwertenden Worte meines Vorgesetzten gegenüber Mitarbeiter*innen... Und das mehrfach.
Vielseitig weil KMU, Mal kocht das hoch, mal das.
Tarifgebunden, sehr gut
Kann ich nicht bewerten
Die flexible Arbeitszeit
Das gerade eine "hire and fire" Mentalität herrscht.
Sehr gut und flexibel solange man gewollt ist
Der Zusammenhalt im Team und der direkten FK ist meistens gut
Hat viel investiert, ist aber eine Geschmack-/Stillfrage
Die Bezahlung ist in Ordnung, aber nicht gut für Stuttgart und Umgebung
So verdient kununu Geld.