66 von 224 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Etwas sarkastisch formuliert: Wenn man sich geschickt anstellt, kann man bis auf ein paar Meetings eigentlich etwas völlig anderes arbeiten. Thieme eignet sich also sehr gut als Zweitberuf.
Der fränkische Teil der Belegschaft ist schwer in Ordnung.
HR macht seine Sache sehr ordentlich und scheint sehr gut organisiert zu sein.
Man kriegt sein Gehalt zuverlässig ausbezahlt.
Klassisches Kerngeschäft (Thieme ist ein Verlag) läuft geschäftlich gut und scheint ordentlich organisiert zu sein.
In meiner Abteilung war tatsächliche Leistung und Engagement absolut egal.
Miserable Verantwortungskultur: Bis zur Geschäftsführung übernimmt niemand Verantwortung und muss für Fehlentscheidungen gerade stehen.
Engagement und Eigeninitiative sind bei Thieme absolut unangebracht. Man macht sich nur angreifbar.
Thieme möchte, dass Du als AN genauso bleibst, wie Du bist. Weiterentwicklung ist also ein Problem, außer Deine direkte Führungskraft unterstützt Dich dabei. (Das ist aber selten.)
Ich würde Thieme nur für sehr viel Geld Verbesserungsvorschläge machen, andernfalls interessiert es die GF ohnehin nicht.
Wenn man echt was arbeiten und schaffen möchte, dann ist man bei Thieme Compliance oder Thieme (GTV) vielleicht nicht so gut aufgehoben.
Aber wenn einfach einen ruhigen Job haben will, bei einem wirtschaftlich gut aufgestellten AG, dann ist der Laden spitze!
Thieme Compliance kennt jeder wegen der Aufklärungsbögen im Krankenhaus und Thieme selbst ist ein altgediente Schlachtross der deutschen Wirtschaft mit bald 140 Jahren auf dem Buckel. Status ist also kein Problem.
Optimal: Meiner Meinung nach kannst Du sofort nach der Probezeit einen Zweitberuf annehmen und doppelt verdienen, oder ein Haus bauen oder sowas. Das wird bei Thieme keinen Menschen stören, weil das ohnehin schon viele machen. Wichtig ist nur, so zu tun, als ob Du ganz arg beschäftigt wärst.
Weiterentwicklung im Sinne von Abteilungswechsel gibt es, aber ein langfristiger Karriereplan bei dem man als AN guten Gewissens einschlagen kann, den sucht man vergebens.
Gut: Thieme zahlt sehr pünktlich und zuverlässig.
Schlecht: Die Entwicklung von Gehalt und tatsächlicher Verantwortung haben nach der Vertragsunterzeichnung überhaupt nichts miteinander zu tun. Wenn's gut läuft steigert sich das Gehalt um 1-2% pro Jahr, aber sonst etwas am Gehalt zu verhandeln ist praktisch ausgeschlossen. Wenn man initiativ und eigenverantwortlich ist, macht es keinen Unterschied, weshalb ich dringend zu beschiedenem Aufwand rate.
Gut: Thieme ist sich in vielen Belangen bewusst, dass sie das Thema Umwelt glaubhaft adressieren müssen. Es gibt beispielsweise im Hauptsitz der Thieme Compliance in Erlangen eine Umwelt-Gruppe, die dann den Heitzboiler auf dem Klo ausstecken.
Schlecht: An anderer Stelle wird keinerlei Aufwand betrieben, schlicht weil man es nicht weiß oder ignoriert. Ein Beispiel sind die Kosten samt CO2-Fußabdruck der Cloud-Infrastruktur. Dort herrscht praktisch Narrenfreiheit.
Ein echtes Problem, ich schreib' dazu noch mehr.
Bei Thieme ist es m.E. definitiv von Vorteil schon lange dabei zu sein, was sich dann auch auf das Alter der MAs überträgt.
Ein echtes Problem, ich schreib' dazu noch mehr.
Technik und Ausstattung sind tiptop, kann man sich nicht beschweren.
Ein echtes Problem, ich schreib' dazu noch mehr.
Für mich wurde glaubhaft gemacht, dass man Frauen in Entscheidungs- und Verantwortungsrollen sehen möchte.
Was Diversity anbelangt, so stellt sich Thieme allgemein als vorbildlicher AG dar, so weit ich es beurteilen kann.
Gut: Wenn man initiativ ist, kann man sich selbst sicher viel Arbeit machen und auch dann und wann etwas Interessantes erledigen.
Schlecht: Aufteilung der Arbeitsbelastung ist schwierig, weil
Eindeutig Homeoffice.
Den Schlingerkurs. Je nach neuen Vorgesetzten wird ständig was Neues ausprobiert und wieder verworfen.
Mal einen eingeschlagenen Kurs beibehalten. Nicht ständig die oberen Etagen austauschen.
Trotzdem einigermaßen gut.
Ja, komisch. Wenn alles so toll wäre, wie die Kommentare hier, würde ja nie jemand von Thieme weggehen. Man sollte sich mal anschauen, wie viele Leute Thieme auch wieder verlassen. Und sie gehen ja hoffentlich alle freiwillig und zu Arbeitgebern, die besser und interessanter klingen.
Ist ganz ok. Man wird zumindest nicht zur Arbeit gezwungen, wenn man eigentlich frei hätte.
Weiterbildung ja, Karriere mau, aber wir haben ja auch so flache Hierarchien (Achtung: Ironie. Es werden immer mehr Ebenen eingezogen, aber selten intern besetzt).
Mein Realgehalt ist inflationsbereinigt seit Jahren deutlich gesunken. Auch wenn in manchen Jahren eine Mini-Gehaltserhöhung reinflattert, die eher Alibi Funktion hat.
Soziales ist besser als Umwelt. Bewusstsein ist das eine, Umsetzen aber was ganz anderes. Jobrad/Jobticket wird nicht angeboten. Immerhin wird langsam die Flotte elektrifiziert. Keine Lademöglichkeit im Büro.
Das ist eigentlich noch das beste von allem.
Schön, wenn alte gehen, denn dann kann man als neuer Vorgesetzter einstellen, wen man möchte. Außerdem klingt das sozialverträglich. Karriere? Gehaltserhöhung? Jetzt doch nicht mehr. Altersteilzeit? Nur zu den absoluten Mindestbedingungen.
Kommt auf den einzelnen Vorgesetzten an. Es gibt welche, die ihr Team unterstützen, andere halten das Team außen vor.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten. Geräte sind auch ok.
Hü oder hot, heute muh, morgen mäh. Man weiß es nicht. Es wird viel kommuniziert. Aber zu oft, zu viel nichtssagender Text und zu widersprüchlich.
Wenn es um Frauen und Männer geht, joa, geht so. Luft nach oben ist immer. Wenn es aber um die Standorte geht, da hat die Mutter in Stuttgart viele Vorteile, die sie den Töchtern verwehrt (Sport- und Kulturangebote, Ladesäulen). Immerhin denkt man die Töchter inzwischen manchmal mit (Gesundheitstag).
Die interessanten Aufgaben verschieben sich ständig. Was gerade Strategie ist, was gerade hoch im Kurs steht. Es wechselt.
Toxisch
noch gut
offiziell da
teils ja
gering
ja
teils vorhanden
sie früher in Rente zu schicken
puh toxisch. Viele Fehlbesetzungen
Prinzipiell gut aber die toxität nimmt viel
Sie wird nur suggeriert
ja - Betriebsrat ist aber nur Alibi
Super interessant nur Micromangement zerstört
Die flexible Arbeitszeit
Das gerade eine "hire and fire" Mentalität herrscht.
Sehr gut und flexibel solange man gewollt ist
Der Zusammenhalt im Team und der direkten FK ist meistens gut
Hat viel investiert, ist aber eine Geschmack-/Stillfrage
Die Bezahlung ist in Ordnung, aber nicht gut für Stuttgart und Umgebung
Die Arbeitsweise ist stark akademisch geprägt – anstatt pragmatisch vorzugehen und digitale Produkte oder interne Prozesse zügig zu verbessern, werden monatelang Grundsatzdiskussionen geführt, etwa darüber, wie ein Produkt überhaupt definiert wird. Das lähmt jede Weiterentwicklung und bremst insbesondere die digitale Transformation.
Es herrscht wenig Vertrauen in die Mitarbeitenden, begleitet von starkem Mikromanagement. Ein Kollege brachte es sinngemäß so auf den Punkt: Um die digitale Transformation voranzutreiben, müsse man viele Diskussionen führen und einen grundlegenden Mindset-Wechsel im Management erreichen – doch wer diesen Weg konsequent gehe, riskiere seinen Arbeitsplatz. Genau diese Haltung habe ich selbst erlebt: Wer nicht die Meinung der Geschäftsführung oder der direkten Führungskraft vertritt, riskiert seinen Job. Diese Angstkultur ist aus meiner Sicht tödlich für jegliche Innovationsbemühungen.
Die Belegschaft ist räumlich stark verteilt, was den Zusammenhalt deutlich erschwert. Gleichzeitig spürte man deutlich die Angst der Mitarbeitenden vor negativen Konsequenzen bis hin zu Entlassungen. Das Arbeitsklima ist von einer hohen Eigenabsicherung geprägt – jeder achtet primär auf sich selbst, und Verantwortung wird gerne weggeschoben. Thieme agiert zudem stark nach dem Prinzip: Je mehr Berufserfahrung, desto höher das Gewicht meiner Meinung, während tatsächliche Kompetenzen weniger zählen. Daher rate ich insbesondere Studierenden und Berufseinsteiger:innen davon ab, bei Thieme einzusteigen.
Weniger theoretische Grundsatzdiskussionen führen und stattdessen pragmatisch an der Verbesserung digitaler Produkte und interner Prozesse arbeiten.
Vertrauen in die Mitarbeitenden stärken und Mikromanagement reduzieren.
Eine offene Feedback- und Diskussionskultur fördern, in der auch kritische Meinungen ohne Angst vor Konsequenzen geäußert werden können.
Angstkultur abbauen
Zusammenarbeit und Zusammenhalt fördern
Kompetenzen und Fachwissen stärker gewichten als reine Berufsjahre.
Freundlicher Umgang, doch man erlebt oft hinterhältiges Verhalten und mangelnde Loyalität.
Wenig Vertrauen in Mitarbeitende, geprägt von Mikromanagement.
Angstkultur: Abweichende Meinungen können zu negativen Konsequenzen führen.
Meinung hat oft mehr Gewicht durch Berufsjahre als durch Kompetenz.
ist grundsätzlich vorhanden
Räumlich verteilte Belegschaft mit wenig Zusammenhalt.
Hohe Eigenabsicherung – jeder achtet primär auf sich selbst.
Verantwortung wird häufig weggeschoben
Starkes Mikromanagement durch die Führung.
Hinterhältiges Verhalten
Geringes Vertrauen in die Mitarbeitenden.
Ziele und Prioritäten werden kurzfristig geändert.
Individuelle Absprachen mit Mitarbeitenden werden nicht eingehalten bzw. später „vergessen“.
Abweichende Meinungen zur Geschäftsführung oder direkten Führungskraft können zu negativen Konsequenzen führen.
Wenig Unterstützung für neue Ideen oder innovative Ansätze.
Entscheidungen sind oft von Hierarchie und Berufsjahren geprägt statt von Kompetenz.
Entscheidungen sind oft von Hierarchie und Berufsjahren geprägt statt von Kompetenz.
Zum Teil, aber ausgebremst durch starre Prozesse und akademischer Arbeitsweise
Die Transparenz und Offenheit.
Das harmonische und vor allem familiäre Miteinander. Ich liebe mein Team!
Die Pasta Kantine .. die dafür sorgt, dass ich zu oft zu gutes Essen bekomme.
Wertschätzendes und harmonisches Miteinander. Eine Führungskraft die mit ihrem Team auf Augenhöhe ist und auch lobt. Kolleg*innen die einem zu jeder Zeit helfen.
Marktführer in der digitalen Patientenaufklärung.
Freie Gestaltung ob und wann man Home Office macht. Flexible Arbeitszeiten und ein Gleitzeitkonto.
Neben der Förderung seiner Potenziale, bekommt man viele Möglichkeiten geboten. Sei es die Thieme Academy oder andere Weiterbildungsmöglichkeiten. Man muss es wollen und auch mal aktiv auf die Verantwortlichen zugehen, wenn man sich eine Weiterentwicklung wünscht.
Ich verdiene in meinem Bereich deutlich mehr als bei den AG bei denen ich zuvor gewesen bin und eine ähnliche Tätigkeit ausgeübt habe.
Die Mülltrennung lässt manchmal zu wünschen übrig, aber ansonsten ist die Firma wirklich bemüht.
In meinem Team herrscht ein sehr guter Zusammenhalt. Wir helfen uns einander aus, legen Wert auf eine gute und ausführliche Einarbeitung. Es wird sich wirklich viel Zeit genommen, einander zu helfen. Ich hatte noch nie so ein tolles und wertschätzendes Team wie hier!
Ich kann mit stolz sagen: ich hab den wohl coolsten Chef!
Ergonomische Arbeitsplätze. Die Möglichkeit ergonomische Hardware zu bekommen. Helles und freundliches Bürogebäude.
Ich glaube Abteilungsübergreifend könnte die Kommunikation manchmal besser sein. Aber ich habe bislang noch keine Firma erlebt, in der das zu 100% funktioniert.
Neben dem Tagesgeschäft gibt es einige spannende Projekte bei denen man sich einbringen und unterstützen kann.
Potenziale werden genutzt und Skills gefördert.
Sinnerfülltes und selbstbestimmtes Arbeiten, guter Zusammenhalt im Kollegium, zum Großteil gelebte New-Work-Kultur
Mehr Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden, Teilhabe auch an finanziellem Erfolg, Karrieremöglichkeiten schaffen, schnelleres Agieren im Hinblick auf neue Technologien, die Arbeitsprozesse erleichtern, mehr Flexibilität (agiles Mindset)
Oftmals hoher Workload, dafür sehr flexible Arbeitszeiten und Homeoffice möglich.
Individuelle Weiterentwicklung ist gern gesehen und unter der richtigen Führungskraft auch möglich. Fachkarrieren gibt es leider nicht, Karrierewege sind schwer planbar. Beförderungen sind oft intransparent.
Generell ist das Gehalt nicht schlecht für die Branche. Es gibt jedoch keine Möglichkeiten, eine individuelle Gehaltserhöhung zu verhandeln. Auch bei überdurchschnittlichem Engagement, erreichten Zielen und gestiegener Verantwortung gibt es keine zusätzliche finanzielle Entlohnung. Auf Nachfragen kommen nur Standardansagen, keine Bereitschaft wirklich ins Gespräch zu gehen. Langjährige Mitarbeitende stagnieren und erhalten nur geringe Tariferhöhungen, die hart erkämpft werden. Außertarifliche Angestellte sind grundsätzlich besser gestellt (Umsatzbeteiligung).
Richtung stimmt, beim Umweltbewusstsein ist noch Luft nach oben.
Ist in meiner Abteilung super.
Das Bürogebäude wurde neu umgebaut, die Arbeitsplätze sind ansprechend und modern. Keine festen Büros oder Schreibtische, man bucht sich seinen Platz für den Tag. Für Menschen, die beim Arbeiten Ruhe benötigen, eher schwierig - Homeoffice ist jedoch immer möglich.
Es wird großen Wert auf eine transparente Kommunikation gelegt, was strategische Entscheidungen angeht. Fürs tägliche Business fehlen manchmal relevante Informationen, die man nur zufällig erfährt. Hier ist noch Verbesserungsbedarf.
Achtsamkeit, gegenseitige Unterstützung und Rücksichtnahme. Ich habe Freiraum und Leitplanken zugleich und schätze deswegen die gesunde Arbeitsatmosphäre.
Das Gleitzeitmodell schafft Flexibilität und bietet ausreichende Möglichkeiten, privates und berufliches in Harmonie zu bringen. Die gesetzten Ziele sind in der regulären Arbeitszeit erreichbar.
Habe ich in so positiver Form bei meinen bisherigen Arbeitgebern nicht erlebt.
Supporter, Helfer, Zuhörer, Mensch, Vorbild, Entscheider, Puffer
Direkter Austausch mit KollegInnen und meinem Vorgesetzten sind jederzeit möglich und gewünscht. Gute Feedbackkultur!
Ein wenig mehr Perspektive bitte
Wenn man nicht viel Wert auf Wertschätzung legt, dann ist man hier genau richtig. Man fällt nicht mit seiner Leistung auf und kann im Hintergrund sein Ding machen.
Überstunden werden nicht erwartet. Es wird stark darauf wert gelegt, dass man nicht zu viele Überstunden ansammelt.
Wenn man sich weiterbilden will, muss man sich schon extrem stark arrangieren.
Gehalt ist okay, aber viel Spielraum nach oben ist auf alle Fälle nicht vorhanden. Unterjährig kann man angeblich nichts machen und im neuen Jahr gibt es dann 2-3% Gehaltssteigerung.
Gehalt ist innerhalb eines Teams bei gleichen/ähnlichen Aufgaben nicht auf einem Level.
Es wird stark auf Umwelt und Sozialbewusstsein wert gelegt.
Das ist natürlich immer stark vom Team abhängig. Aber da war der Zusammenhalt bis auf wenige Ausnahmen auf alle Fälle vorhanden.
Hab ich nichts negatives mitbekommen.
War in Ordnung. Hätte mehr auf die Bedürfnisse jeden Einzelnen eingehen können und die Mitarbeiter zu mehr Entwicklung pushen können.
Viele Dinge werden einen gar nicht oder erst sehr spät kommuniziert. Oft muss man Informationen hinterher rennen.
Es wird zwar von Gleichberechtigung gesprochen, aber die Umsetzung (vor allem innerhalb eines Teams) ist nicht gänzlich gewährleistet.
Es kommen immer wieder neue Themen dazu, in denen man sich selbstständig rein arbeiten kann. Ansonsten ist es ein stetiger Kreislauf von wiederkehrenden Themen.
Thieme bemüht sich, ein guter Arbeitgeber zu sein und im Rahmen der Möglichkeiten Benefits anzubieten. Die flexiblen Homeoffice Regelungen sind genial und ein großer Pluspunkt, gerade im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Einzelne Abteilungen weichen stark von den positiven Seiten der Thieme Gruppe ab und kreieren eine stressige und nicht schöne Arbeitsatmosphäre.
Die allgemeinen Richtlinien des Unternehmens in allen Abteilungen durchsetzen, sodass die weniger guten Bedingungen in einigen Abteilungen verbessert werden können.
Im Unternehmen generell gut, entwickelt sich in der Abteilung Science leider zum Negativen
In Science: Viel Work, wenig Life.
Thieme generell bemüht sich aber um Familienfreundlichkeit und flexible Arbeitszeiten.
Entwicklungschancen sind oft unklar und werden auch nicht klar kommuniziert. Einige Vorgesetzte kümmern sich jedoch gut darum, ihre Mitarbeiter zu entwickeln.
Die Teams untereinander sind meistens wirklich gut im Zusammenhalt. Das schließt leider nicht immer die Vorgesetzten mit ein.
Hier kann ich nur für meine Abteilung sprechen, es fühlt sich allerdings zunehmend so an, als würden immer nur neue Ziele und Aufgaben "erfunden" und bei den Mitarbeitern abgeladen, ohne Rücksicht auf deren bestehende Arbeitsbelastung.
Die neuen Räumlichkeiten in Stuttgart sind sehr schön und man fühlt sich wohl. Für Tage an denen man viele Termine hat, würde ich eher im Homeoffice bleiben, weil es im Verlag doch sehr unruhig werden kann. Thieme bietet sehr flexible Homeoffice Regelungen an, daher ist das kein Problem.
Das Unternehmen bemüht sich, alle Mitarbeiter über den Status und auch neue Entwicklungen zu informieren. Leider wird das nicht in allen Abteilungen so weitergelebt. Man wird oft gebeten Aufgaben auszuführen, ohne zu verstehen, welches Ziel verfolgt wird.
Im Vergleich zu anderen Verlagen gutes Gehalt, leider innerhalb der Firma sehr ungleich. Mitarbeiter mit alten Vertragen bekommen generell bessere Gehälter, als solche, die die gleiche Position heutzutage bekommen.
Thieme bemüht sich sehr um Inklusion.
Generell sehr abwechslungsreich und interessant.
So verdient kununu Geld.