5 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
What I appreciate most is the positive and supportive work environment. The people are approachable, collaboration is encouraged, and there are plenty of opportunities to learn and grow. The company values its employees, provides interesting challenges, and promotes a healthy work-life balance, making it a rewarding place to work.
It's a place where you feel supported, valued, and comfortable sharing ideas.
Most employees are proud to work here and often speak positively about the people, work environment, and opportunities for growth.
There’s a good balance between work and personal life, with flexibility when needed and respect for employees’ time outside of work.
Employees are encouraged to take on new challenges and expand their knowledge over time.
The salary and benefits are competitive, and the company does a good job of recognizing and rewarding employees for their contributions.
The company genuinely cares about people and the wider community, creating a respectful workplace and supporting responsible, sustainable practices.
People work well together, support each other, and are always willing to share their knowledge and help when needed.
It's great to work with experienced colleagues who are always willing to share their knowledge and support others. There's a lot to learn from them, and they make collaboration easy and enjoyable.
Seniors are easy to approach, supportive, and always willing to help. They encourage learning and treat everyone with respect.
The working environment is comfortable and well-organized, making it easy to stay focused and get work done. The company provides the tools and support needed to do your job effectively.
Communication is open and straightforward, and both colleagues and managers are easy to talk to and happy to help when needed.
Everyone is treated with respect and given a fair chance to contribute, regardless of their role or background.
The work is varied and engaging, with plenty of opportunities to learn new things, take on challenges, and explore different areas over time.
Es gibt viel zu tun und alle arbeiten konzentriert und konstruktiv an den Aufgaben. So wie man sich das wünscht!
Das Unternehmen ist ziemlich unbekannt und leider ist das wichtig: Wenn man sich später woanders bewirbt, wird man gefragt, warum man denn nur so kurz dort gearbeitet hat. Dass es eine Auszeichnung ist, überhaupt dort eingestellt zu werden, dass der Bewerbungsprozess sehr fordernd ist und dass es gute Gründe gibt, zu gehen, kann niemand Außenstehendes nachvollziehen.
Spätere Recruiter sehen nur den Bruch im Lebenslauf. Ich hatte Glück, dass mein jetziger Chef think-cell kannte.
Niemand muss Überstunden machen, jeder kann seine Kinder pünktlich von der Kita abholen und Teilzeit ist glaube ich auch möglich.
Ich musste leider erleben, wie eine Mitarbeiterin von einem Vorgesetzten zum Weinen gebracht wurde, und das war wohl keine Ausnahme. Ich selbst empfand zwei, drei seiner Ansprachen an mich auch harsch und vollkommen unnötig überzogen. Konnte meine Tränen zum Glück zurückhalten :-D
Ein dickes Fell ist also empfehlenswert. Ansonsten wird man schnell die Lust verlieren und auch das Interesse, Leistung zu zeigen.
„Verständlicherweise“ wurde mir im Bewerbungsprozess zunächst nicht überdeutlich gesagt, warum man nur einen Ein-Jahres-Vertrag erhält. Immerhin dann auf Nachfrage und, naja, man kann es sich denken.
Etwas merkwürdig finde ich, dass es bei so einer kleinen Firma mit nur 20 Leuten so viele kununu-Bewertungen gibt, und es in diesen dann auch kaum um das Vorgesetztenverhalten geht. Letzteres ist aber unter Mitarbeitern z. B. beim Mittagessen in der Tat oft Thema. Das erscheint mir intransparent und nicht repräsentativ.
Augenscheinlich zwar exzellent, aber das trügt, denn relevant ist nicht das sehr hohe Gehalt ab dem zweiten Jahr, sondern der Erwartungswert des Einkommens in den nächsten zehn Jahren. Und wenn man in der Probezeit entlassen wird und in der Folge nicht so leicht einen neuen Job bekommt bzw. eine schlechtere Verhandlungsposition hat, weil man zuletzt „nicht genug Leistung gezeigt“ hat, rächt sich die Gier nach den 130.000 € mit einem langfristigen, finanziellen Schaden. Ein Lebenslauf, der nicht aalglatt ist, kostet sehr viel Geld, das dürft ihr mir glauben.
Jeder kann sich ausrechnen, dass es bei diesem versprochenen Gehalt einen Haken geben muss. Auch mögliche psychische Erkrankungen und Schlafstörungen als Folge dieses Jobs sollte man in die Rechnung mit aufnehmen.
Meine Empfehlung: Wenn man nicht zartbesaitet ist, das Risiko nicht scheut und direkt vom Studium kommt – probieren! Beim ersten Job nimmt einem ein Fehlschlag noch niemand krumm.
In der Tat ist die Codequalität wirklich gut und die Softwareentwicklung entsprechend angenehm.
Ein Arbeitgeber mit ähnlichem Qualitätsanspruch und allgemein hoher Qualifikation ist schwer zu finden. Die geringe Firmengröße bringt direkten Kundenkontakt und die Möglichkeit zu unmittelbarer Einflussnahme, schränkt aber Aufstiegschancen und die Flexibilität der Arbeitszeit ein.
Arbeitsweise und Kommunikation sind durchaus professionell, aber man muss mit direkter Kritik umgehen können.
Die Atmosphäre ist locker, die Zusammenarbeit gut und es herrscht praktisch kein Termindruck. Es gibt keine zeitraubenden Meetings, alles wird nach Bedarf besprochen. Allerdings ist der Anspruch sehr hoch, worunter das Klima leiden kann; nichts für Zartbesaitete.
Die Firma ist nicht allgemein bekannt, aber Kunden schätzen das Produkt und der Arbeitsplatz ist insgesamt begehrenswert.
Die Arbeitsbedingungen sind familienfreundlich, entsprechen aber am ehesten denen eines Start-Ups. Urlaub darf ziemlich frei genommen werden. Überstunden entstehen zwar üblicherweise nicht, es gibt aber auch keine entsprechenden Regelungen wie beispielsweise ein Gleitzeitkonto. Heimarbeit ist vereinzelt möglich, aber auf Dauer nicht praktikabel.
Durch die kollegiale Zusammenarbeit sowie praktizierte Code Reviews lernt man schnell und effizient dazu. Aufstiegschancen sind durch die flache Hierarchie begrenzt.
Das Gehalt liegt im oberen Bereich des Spektrums.
Die Mitarbeiter sind überdurchschnittlich qualifiziert und gerne hilfsbereit, die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt ist vorbildlich.
Die Erwartungen sind hoch, aber man erhält direkte Betreuung und so viel Spielraum wie für die Umsetzung notwendig. Durch die flache Hierarchie besteht kein Unterschied zwischen den eigenen Interessen und denen des Vorgesetzten.
Die Betriebsräume sind großzügig und gemütlich, der Arbeitsplatz kann eigenen Wünschen und Bedarf angepasst werden.
Bei einer so kleinen Firma ist es sehr leicht, notwendige Informationen einzuholen. Man ist eigentlich immer umfassend informiert.
Einstellungskriterien basieren ausschließlich auf Qualifikation.
Selbstständige Arbeit wird erwartet und man hat die Möglichkeit, sich außer der zugewiesenen Arbeit um interessante Aufgaben zu kümmern.
Die Kunden lieben unser Produkt und über 100.000 Nutzern macht es ihren Arbeitstag leichter.
Die meisten Mitarbeiter und auch die Inhaber selbst haben Kinder. Es wird viel Rücksicht auf die Familie genommen, so lange das Ergebnis stimmt. Elternzeit, Urlaub, verkürzt arbeiten oder mal die Kinder früher abholen das lässt sich meistens einrichten. Umgekehrt sind wir ein kleines Team, da muss man auch als Mitarbeiter die Firma im Blick haben.
Die Firma ist klein und wächst nur so schnell wie wir geeignete Kollegen finden. Es gibt also keine Hierarchie in der man aufsteigen könnte. Wir bilden uns technisch alle permanent durch unsere Arbeit weiter.
Das Produkt ist erfolgreich, die Firma wird effizient geführt, die Mitarbeiter sind hervorragend und das schlägt sich direkt im Gehalt wieder.
Der ist nicht zu übertreffen. Hier wird miteinander gearbeitet und alle wissen, jeder macht mal Fehler.
Es gibt keine unrealistischen Deadlines, die Qualität des Ergebnisses hat immer Priorität. Das Verhältnis zwischen den Entwicklern und dem CTO ist eng und vertrauensvoll. Schwierige Entscheidungen werden meistens gemeinsam getroffen. Kritik kann ohne Umschweife direkt angebracht werden.
Gelegentlich -- besonders in Stresssituationen -- mangelt es ein wenig an Geduld und Gelassenheit und der Umgangston leidet darunter. Das beeinflusst auch die Arbeitsatmosphäre.
Schönes Büro, maximal zwei Entwickler pro Zimmer, alle natürlich mit Blick nach draußen, zentral gelegen, gutes Essen in der Umgebung, tolle Kaffeemaschine, Säfte, Kekse und Obst ist immer da.
Wir sind ein kleines Team und kommunizieren eng miteinander ohne große Meetings in denen viel Zeit verplempert wird.
Wir testen alle Bewerber ohne Ansehen des Lebenslaufs.
Wir entwickeln eine einzigartige Software aus der Diplomarbeiten, Dissertationen und Patente hervorgegangen sind. Wir bewegen uns permanent am Rand des technisch machbaren und nutzen dafür alle Möglichkeiten, die unsere Werkzeuge uns bieten. Wir entwickeln neuartige Algorithmen für ungelöste Probleme, arbeiten an einer großen kommerziellen Anwendung deren Architektur permanent optimiert wird und entwickeln intuititive, neue Benutzerschnittstellen.
auf Entwicklern lastet großer Druck, perfekte Arbeit abzuliefern
so ein Kleinunternehmen kennt natürlich kaum jemand, wäre mir aber auch nicht wichtig.
keine Überstundenregelung, werden aber erwartet
flache Hierarchien, aber dadurch natürlich auch keine Aufstiegsmöglichkeiten
für Ostdeutschland überdurchschnittlich, relativiert sich aber bei der Arbeitszeit
spielt keine Rolle
nette, engagierte Kollegen
Über Kollegen 45+ wird gar nicht nachgedacht.
unangenehmer Umgangston
Technik modern, Räume auch
Strategie wird nicht kommuniziert.
Entwickeln auf höchstem Niveau