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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 11 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Third Bridge die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 14 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Third Bridge
Branchendurchschnitt: Finanz

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Third Bridge
Branchendurchschnitt: Finanz

Die meist gewählten Kulturfaktoren

11 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    82%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    73%

  • Mitarbeiter loben

    FührungModern

    64%

  • Wirtschaftlich handeln

    Strategische RichtungTraditionell

    64%

  • Schnell sein

    Strategische RichtungModern

    64%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Belegschaft bei Third Bridge ist überwiegend jung und ambitioniert – die meisten Mitarbeitenden sind in ihren Zwanzigern, vereinzelt auch in den Dreißigern. Im Recruiting wird großer Wert auf den persönlichen Fit sowie gemeinsame Werte und Motivation gelegt, deutlich mehr als auf einen bestimmten Studiengang oder einen klassischen Werdegang. Entsprechend sind die fachlichen Hintergründe sehr unterschiedlich, was sich in der Praxis als großer Vorteil erweist. Viele Mitarbeitende ziehen für die Position nach München, wodurch schnell neue Kontakte entstehen und sich häufig auch über den Arbeitsalltag hinaus ein enger kollegialer Zusammenhalt entwickelt.

4,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Regelmäßige Meetings auf wöchentlicher, monatlicher und quartalsweiser Basis sorgen dafür, dass Mitarbeitende über Unternehmensentwicklungen, Geschäftsergebnisse und strategische Prioritäten informiert bleiben. Diese Formate werden kontinuierlich weiterentwickelt und bieten heute mehr Transparenz sowie einen stärkeren Praxisbezug. Dadurch profitieren Mitarbeitende auf allen Ebenen von einem besseren Verständnis der Unternehmensstrategie. Gleichzeitig ist die globale Führungsebene aufgrund ihrer Größe und räumlichen Distanz nicht immer nah genug am lokalen Geschäft. Inzwischen werden die lokalen Führungsstrukturen jedoch gezielt ausgebaut, und Feedback aus den Teams wird zunehmend aufgenommen und in konkrete Verbesserungen übersetzt.

5,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Ein großer Pluspunkt: Die Arbeit ist anspruchsvoll, und die Erwartungen an die Mitarbeitenden sind hoch. Dennoch herrscht keine Konkurrenzhaltung. Man unterstützt sich gegenseitig, auch über Teamgrenzen hinweg, und teilt die Freude über gemeinsame und individuelle Erfolge. Dies geht über Hierachie-Grenzen hinaus - "high expectations", aber auch "high support" wird größtenteils gelebt, wenngleich es natürlich auch eigener Proaktivität bedarf.

4,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Berufseinsteigern sollte bewusst sein, dass die Rolle kein klassischer 9-to-5-Job ist – und diesen Anspruch auch nicht verfolgt. Third Bridge arbeitet in München mit einigen der anspruchsvollsten Kunden aus den Bereichen Consulting und Private Equity zusammen, deren hohe Erwartungen sich naturgemäß auch im Arbeitsalltag widerspiegeln. Das kann fordernd sein, bietet gleichzeitig aber eine steile Lernkurve, fördert die Fähigkeit, sich anzupassen, und vermittelt vielfältige Skills, die weit über die eigentliche Rolle hinaus wertvoll sind.

Dabei kommuniziert das Unternehmen seine Erwartungen zunehmend transparenter und unterscheidet klar zwischen dem, was erwartet wird, und dem, was als freiwilliges Extra gilt – beispielsweise außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar zu sein, wenn dies den eigenen Projekterfolg oder die persönliche Entwicklung unterstützt. Gleichzeitig herrscht eine ausgeprägte Kultur gegenseitiger Unterstützung. Wer bereit ist, insbesondere zu Beginn seiner Karriere die sprichwörtliche Extrameile zu gehen, profitiert nicht nur fachlich, sondern baut auch ein wertvolles Netzwerk zu Kollegen und Kunden auf.

4,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Führungskräfte sind über alle Ebenen hinweg in der Regel sehr nahbar, engagiert und daran interessiert, ihre Teams bestmöglich zu unterstützen. Da ihr Erfolg eng mit der Entwicklung, Motivation und Performance ihrer Mitarbeitenden verknüpft ist, spielt regelmäßiges Feedback eine wichtige Rolle, welches aber noch häufiger und systematischer organisiert werden kann - die Entwicklung hier geht aber in die richtige Richtung.

Gleichzeitig sind viele Führungskräfte intern in ihre Rolle hineingewachsen und haben einen Großteil ihrer Berufserfahrung innerhalb des Unternehmens gesammelt. Dadurch übernehmen sie häufig bereits in jungen Jahren Verantwortung für größere Teams. Das funktioniert in vielen Fällen bemerkenswert gut und schafft ein gemeinsames Verständnis der Unternehmenskultur. Je nach Team kann die Führungserfahrung jedoch unterschiedlich ausfallen, und eine stärkere Außenperspektive oder zusätzliche Erfahrungen aus anderen Unternehmen liefern vereinzelt einen Mehrwert. Auch hier zeigt sich Third Bridge zunehmend offener.

5,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Wenn man die Associate-Rolle als reinen "Callcenter- oder Cold-Call-Job" beschreibt, hat man aus meiner Sicht den eigentlichen Mehrwert nicht wirklich gesehen. Klar, viel Telefonieren gehört dazu und man braucht Durchhaltevermögen – das wird aber auch von Anfang an offen kommuniziert. Dafür bekommt man Einblicke in unzählige Branchen, arbeitet mit Top-Experten und anspruchsvollen Kunden zusammen und lernt in kurzer Zeit unglaublich viel. Wer das als Chance sieht, wächst auch schnell in mehr Verantwortung hinein.

Ab dem Manager-Level verschiebt sich der Fokus dann deutlich: Team- und Account-Management, Talent-Recruiting, Netzwerk-Veranstaltungen mit Klienten kommen, etc. kommen dazu. Nicht immer einfach und manchmal auch anstrengend – aber genau dadurch lernt man enorm viel. Ein anspruchsvolles Pensum aber an Vielfalt und Abwechslung fehlt es nicht. Ein Team zu führen und motiviert zu halten trotz hochgesteckter Ziele oder auch teils starkem Wettbewerb ist nicht immer einfach, das macht auch mal keinen Spaß. Aber man lernt und lernt und lernt - und darum gehts doch beim Karriere-Start.