104 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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104 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Agenturhunde und die Location, wobei diese ja nun auch aufgegeben wurde. Die Partys haben damals auch wirklich Spaß gemacht. Aber wie gesagt: the era is over.
Zu drohen, einen Teil der Ausbildungsvergütung einzubehalten, weil sich nicht mehr an Abmachungen (welche schriftlich festgehalten wurden) erinnert werden konnte.
Außerdem und das ist das größte Problem, gab es während meiner Anstellungszeit mehrfach Probleme mit männlich gelesenen Mitarbeitern, die sich wirklich unfassbar übergriffig verhalten haben. Wenn man dies den Vorgesetzten bzw. der HR gemeldet hat, wurde es in den meisten Fällen runtergespielt oder nicht weiter thematisiert. Selbst, wenn man geschlossen als Gruppe von 5 FLINTAs zu ihnen gegangen ist. Ich bin absolut sprachlos.
Der Diversity Hub war Quatsch. Hauptsächliche weiße cis Frauen. Migras und POCs waren kaum vertreten - zumindest zu meiner Zeit.
Kümmert euch bitte besser um eure Auszubildenden!
Und Aufgaben wie Putzen und Kellnern (nach Partys, auf denen man nichtmal eingeladen war), Pfand sortieren, Lager monatelang aufräumen, ohne etwas anderes zu machen etc. gehörte wirklich nicht zu meinem Aufgaben-Bereich. Ebenso wenig wie mich um private Angelegenheiten der Geschäftsführenden zu kümmern.
Zudem möchte ich euch auch nochmal ans Herz legen, eure Strukturen zu überdenken. Als Auszubildende Person mehrere Wochen alleine in einer Abteilung zu sein, weil die Führungskraft Urlaub macht, ist nicht wirklich optimal.
Niemand hatte wirklich Lust und das hat man auch in der Arbeit gemerkt.
Leute werden wirklich schnell befördert. Selbst, wenn sie erst vor einigen Monaten eine Beförderung erhalten haben und vielleicht auch noch nicht wirklich die Expertise erreicht haben. Aber freut mich für sie!
Überstunden durfte ich mir nicht nehmen.
Mit der Ausbildungsvergütung konnte ich nicht mal meine Miete (WG-Zimmer) zahlen. Ohne einen Nebenjob wäre gar nichts möglich gewesen.
Die ausbildende Person hat vor Urzeiten den Ausbilder:inneschein gemacht und das spürt man auch. Nach oben wurde gebuckelt und nach unten getreten. Wirklich schade.
Ich bin tatsächlich nur für die Agenturhunde und einige Kolleg:innen gerne zur Arbeit gegangen.
Ich habe wirklich nichts gelernt. Alles was ich nun kann, haben mir andere Arbeitgeber:innen, die Schule und vor allem Seminare, welche ich privat belegt habe, gebracht.
Ich habe so gut wie keine Station durchlaufen können.
Als Auszubildende Person war ich die kleinste Kerze auf dem Kuchen und das haben mich die Führungskräfte und einige andere Mitarbeitende auch wirklich spüren lassen.
Die Büros, die Kolleg:innen, die Kundschaft
Den Umhang mit den Menschen, die hier alles geben! Die fehlende Kultur.
Zurück zu strategischen Entscheidungen und nicht nur willkürlichen Umsetzungen der Mutter Ogilvy und wpp. Kunden und Kreativität wieder an erste Stelle, anstatt sich immer nur um sich selbst zu kümmern.
Nur in einigen Teams ist die Atmosphäre gut. Ansonsten herrscht Angstkultur.
Mehr Schein, als sein
Das ist schon wirklich gut.
Nur ungern und eher intern
Seitdem Ogilvy mit dabei ist gibt es nix mehr. Gehälter aber ungefähr vergleichbar zu anderen Agenturen.
Da ist kein
Sozialbewusstsein. Hier wird gemacht was der chef sagt. Ob sozial oder nicht.
Weitesgehend hält man zusammen.
Gefühlt wird alles ältere „entsorgt“. Leider auch Erfahrung.
Je nach Ebene etwas besser. Aber die besten Leute werden rausgekegelt.
Schade, das kaum einer kommt. Wenn die Stimmung besser wäre, wären bestimmt mehr im tollen büro.
Es wird seitens der Holding gelogen oder nicht kommuniziert. Da verschwinden beispielsweise plötzlich drei langjährige Führungskräfte.
Manche sind gleicher als andeee
Ja, das ist noch gut. Auch wenn viele Kind:innen gehen.
- Ausblick
- Viele süße Bürohunde
- Transparenter werden mit Kündigungen und vor allem auch an ein danach denken anstatt die Teams im dunklen stehen zu lassen wie es weiter geht.
- Vielleicht auf eine interne Serverstruktur wechseln damit die Probleme in der eigenen Hand liegen anstatt kostbare Stunden an Probleme durch externe Dienste versickern zu lassen.
- Wenn man schon regelmäßig Leute kündigt dann wenigstens Maßnahmen ergreifen deren Input zu preservieren um den Brain Drain entgegenzuwirken
Eine absurde Erfahrung wo man an Employer Branding für andere Firmen mit Inhalten arbeitet die davon überzeugen wie toll es sein könnte, man intern aber das Gegenteil ist.
Scheint mal gut gewesen zu sein, hört man jedenfalls von den ganzen Leuten die nach Jahren freiwillig gehen.
Manchmal kann man sich auf die Arbeit konzentrieren bis man wieder durch Zufall erfährt, dass das Damoklesschwert wieder einen Kollegen aus "wirtschaftlichen" Gründen erwischt hat.
Das dann noch keine 24Std vor dem letzten möglichen Zeitpunkt in der Probezeit kündigen zu können und da hast du es: Du bist "loved" :)
Gleich darauf werden wieder die neuen Kunden und Aufträge gefeiert denn uns (nein nicht du) geht es prima!
Hier gilt Hire & Fire weshalb sich auch in manchen Bereichen keine Kundenspezifische Expertise aufbauen kann. Mit dem neu ausgetauschten Arbeiter geht auch das vorherige Wissen, Onboardings sind meist schwammig da derjenige der einen onboarded selbst erst seit einem Jahr da ist und so kommt es, dass auch die Qualität des Outputs regelmäßig variiert anstatt sich beständig zu steigern.
Langjährige Mitarbeiter reden nicht darüber, die neuen sind teils noch in der Honeymoon Phase. Aber laut den regelmäßigen Circlejerk Meetings sind wir die besten überhaupt und jeder liebt uns.
Die grundsätzlichen Arbeitszeiten und Homeoffice Regelungen orientieren sich am Schnitt bzw. das mindeste was zu tun ist um sich nicht unattraktiv zu gestalten.
Leider hat man gelegentlich mal Kollegen die noch am Sonntag im Office sitzen und einen gestresst um Hilfe bitten.
Die Arbeitszeiten variieren auch sehr stark, manchmal weiß man sich selbst nicht zu beschäftigen und dafür macht man nächste Woche wieder überstunden und muss Deadlines aufschieben. Generell wirkt die Kapa Planung oft unabgesprochen.
Wenn man mal bis nach 0Uhr arbeitet hat man manchmal die Güte eine Stunde länger schlafen zu dürfen sofern die Kapas es erlauben.
Wenn man aber das Durchsetzungsvermögen hat "Nein" zu sagen, wird das meiner Erfahrung nach akzeptiert.
Es gibt regelmäßige Meetings, Schulungen etc. zum Thema KI wo einem immer wieder gesagt wird wie toll und hilfreich das ganze doch ist und wie viel reininvestiert wird und was es alles vereinfacht, am Ende ist es jedoch mehr eine Spielerei und hat selten wirkliche Use-Cases abseits von Pitch Material.
Ob die zu verrichtende Arbeit dem entspricht wofür man sich beworben hat oder was man eigentlich wirklich kann ist auch egal denn falls ausversehen einer zu viel gekündigt wurde oder geflüchtet ist, muss man Lücken füllen ohne Aussicht auf Ersatz.
Sich durch die coolen Jobs weiter zu bilden ist auch nur bedingt möglich da diese meist immer in die selben favorisierten Hände gehen. Hier werden manche klar bevorzugt wodurch andere nicht zeigen können, was sie drauf haben und da spielt teils auch viel Sympathie mit.
Durchschnittlich.
Bei Verhandlungen und Verträgen muss man oft genau hinschauen da hier manchmal "getrickst" wird und man im Vertrag dann anderes stehen hat als man mündlich versichert bekommen hat was bei eigentlich positiven Anlässen oft einen sauren Beigeschmack hinterlässt und einfach nur das Vertrauen mindert.
Wurde nie was zu gesagt.
Wirklich die nettesten Leute mit denen ich bis jetzt gearbeitet habe. Alle sitzen im selben Boot und haben einen super Zusammenhalt.
Das ist jedoch kein Verdienst der Firma.
Wer alt ist, ist weise. Weise genug hier nicht zu arbeiten außer man sitzt in der Führungsebene.
Einen direkten Vorgesetzten hat man teils nur auf Papier und nicht Team technisch da ein guter Teil der Team Leads & ECD's selbstständig gegangen ist und man dann jemand anderen zugeschrieben bekommt der eigentlich keine Zeit hat noch ein Team unter seine Fittiche zu nehmen.
Die Ausrüstung und das Office sind gut. Die Arbeit wird per Drive erledigt was immense Probleme verursacht sollte man mit großen Datenmengen arbeiten, das fängt schon bei 10GB an und da summiert sich die verlorene Zeit teils zu einem ganzen Arbeitstag pro Woche wo der Server wieder lahmliegt oder geplagt ist von Fehlern mit denen man auch bei der IT auf taube Ohren stoßt. Hier wäre ein eigener Lokaler Server ein Traum.
Wichtige Informationen erfährt man meist leider nur über Flurfunk. Die großen Update Meetings werden meist nur genutzt um sich selber auf die Schulter zu klopfen.
Es gibt viel Grüppchenbildung und Bevorzugung, auf menschlicher Ebene werden aber alle gleich behandelt.
Kommt drauf an in welchen Bereich man arbeitet.
Mancherorts gibt es immer wieder coole Pitches und Projekte umzusetzen, durch die Grüppchenbildung bleiben die jedoch häufig in den selben Händen während andere Sisyphus arbeit an daily business machen welche Fließbandarbeit ähnelt.
Die Aussicht
Jeden Dienstag Frühstück
Sehr schönes und modernes Büro
Netzwerk über mehrere Agenturen hinweg
-Unflexible Arbeitszeiten
-Hohe Workload
-Keine Wertschätzung
-Keinen Überstundenausgleich
-Team Leads stehen nicht hinter ihrem Team
Geht mehr auf eure Mitarbeiter ein und seid flexibler. Eine so hohe Fluktuation kann nicht nachhaltig sein. Es wird auch für euch zunehmend schwieriger, passende Kandidaten zu finden, wenn die Arbeitsbedingungen nicht verbessert werden.
Auf den ersten Blick ist die Atmosphäre positiv. Mit der Zeit merkt man jedoch, wie toxisch "Loved" teilweise ist.
- Direktoren der ehemaligen Upljfft reden negativ über ihre Teamkollegen mitten im Büro.
- Es kommt öfter vor, dass Mitarbeiter plötzlich nicht mehr da sind.
- Bei Kündigungen gibt es oft keine Erklärungen von der Geschäftsführung gegenüber den anderen Mitarbeitern. Das sorgt für Angst und Unwohlsein und lässt die Frage aufkommen, ob man als Nächstes betroffen ist.
-
Sehr unflexibler Arbeitgeber.
Kein Ausgleich für Überstunden.
Arbeitszeiten von 9 bis 18 Uhr.
Die Bedürfnisse der Mitarbeiter werden nicht berücksichtigt. Für ein Unternehmen, das sich im Bereich „Employer Branding“ positioniert, behandelt es seine Mitarbeiter schlecht.
Durch die hohe Fluktuation in den Teams besteht definitiv die Möglichkeit, im Laufe der Jahre einen höheren Titel zu erlangen. Wie in jedem Unternehmen, gibt es jedoch auch hier eine Grenze, ab der eine Weiterentwicklung stagniert.
Einstiegsgehalt ist niedrig.
Hab nichts dazu gehört.
-Kollegen sind alle sehr nett und freundlich
-Sehr grübchen
Das Durchschnittsalter in der Firma ist relativ jung. Die meisten Mitarbeiter sind zwischen 25 und 35. Agentur leben halt.
Direkte Team Leads immer sehr nett. Mit der GF hab ich noch nie gesprochen.
Es gibt so gut wie keine Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten.
Veränderungen hört man oft nur über den Flurfunk bis endlich jemand aus der GF weiter ausholt
- Zu Beginn eine steile Lernkurve.
- Abwechslungsreiche Aufgaben.
- Gute Entwicklungsmöglichkeiten in den ersten Jahren
Die Tolle Aussicht auf den Hafen.
Einen mittlerweile guten Kumpel und werdenden jungen Vater von Zwillingen mit Kündigungsschutz zu Kündigen. Also das muss man sich erstmal erlauben, unglaublich und das hat leider nichts mit Love(d) zutun.
Die oberen genannten Punkte angehen.
War stehts von Stress erfüllt, eher erdrückende Stimmung. Liebe GF, Ihr könnt weiterhin weggucken und so tun als ob nichts wäre aber ich kann euch versprechen das die darauf folgenden Konsequenzen, euch nicht ungeachtet lassen werden.
Bewertungen bei Upljft GmbH hier auf Kununu entnehmen, dann weiß man grob wo die Reise hingeht.
Work Life was...? gab es nicht man wurde zu geballert mit Arbeit und sicherlich wurde da auch bis heute nichts dran geändert (Werbebranche halt)
Einen neuen Titel zubekommen geht relativ zügig, was anscheinend den Grund zufolge hat noch mehr Arbeit aufgedrückt zubekommen. Weiterbildungen gab es nicht für mich.
Empfand ich immer als sehr gut, besonders mit Kollegen mit denen man direkt zusammengearbeitet hat. Hat also wenig mit dem Unternehmen zutun.
Die "älteren" Angestellten die ich dort war genommen habe waren lediglich die Geschäftsführung. Sonst überwiegend nur jüngere angestellte.
Ich sage mal so: Nur weil man in der Lage ist ein Geschäft anzumelden um sich anschließend als Geschäftsführer zu betiteln, heißt das noch lange nicht das man auch ein Geschäft führen kann.
Bei den Disziplinarisch Vorgesetzten brauchen wir erst gar nicht anfangen schlichtweg nicht führungsfähig.
Es gab das was es gab, andere erfragten mittel wurden nur sehr widerwillig oder gar nicht genehmigt.
Schlichtweg musste man sich selbst um Informationen ect. zum Job kümmern.
Verhandeltes Gehalt wurde meiner Meinung nach nur akzeptiert da gerade wohl Not war gutes Personal zu finden.
Hier und da war mal etwas Abwechslung, jedoch hat man leider immer die selbe monotone Arbeit getan (die nicht wirklich immer was damit zutun hatte worauf man sich eigentlich beworben hat)
Die Arbeitsatmosphäre war von starker Grüppchenbildung und klaren Lieblingsteam-Mitgliedern geprägt. Die Führungsetage kommunizierte fast ausschließlich mit ihren Favoriten, während andere Mitarbeiter weitgehend ignoriert wurden. Auch zwischen den Abteilungen gab es nur Zusammenarbeit, wenn es unbedingt nötig war – ansonsten fühlte es sich eher wie zwei getrennte Welten an als wie ein Team. Das zeigte sich besonders bei Events: Wenn eine Abteilung etwas organisierte, blieb die andere oft einfach fern – und umgekehrt.
Das Image von Thjnk München könnte erheblich profitieren, wenn man an der Art und Weise arbeitet, wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Eine wertschätzende Kommunikation und ein respektvoller Umgang sind entscheidend, um langfristig Talente zu gewinnen und zu halten. Ohne eine grundlegende Verbesserung in diesem Bereich könnte das Unternehmen Schwierigkeiten haben, zukünftige Bewerber zu überzeugen.
Die Work-Life-Balance wird nach außen hin als sehr flexibel und modern präsentiert, aber die Realität sieht anders aus. Es gibt zwar die Möglichkeit, Homeoffice zu machen, aber wenn man es tut, bekommt man schnell unangenehme Kommentare und fühlt sich fast schlecht dafür. Es wird eher als “unnormal” wahrgenommen, wenn man nicht im Büro ist. Zudem wird man oft zu Events nach der Arbeit “eingeladen”, die mehr eine Art Pflichtveranstaltung für den Mitarbeiterzusammenhalt sind – obwohl man vielleicht gar keine Lust darauf hat. Im Grunde genommen wird von einem erwartet, ständig im Büro zu sein, auch wenn die “flexible Arbeitsweise” als Vorteil verkauft wird.
Die Bezahlung steht in keinem Verhältnis zu den Erwartungen und der Arbeitsleistung. Man wird definitiv nicht gerecht entlohnt, wenn man bedenkt, was von einem verlangt wird. Die Firma macht zwar klar, dass die Gehälter eher im unteren Bereich liegen, aber das heißt nicht, dass die Arbeitsbelastung oder die Verantwortung dadurch geringer wird. Wer viel leistet, bekommt dafür leider keine angemessene finanzielle Anerkennung.
Innerhalb der Abteilungen war der Zusammenhalt wirklich gut. Man hat sich unterstützt, hatte Spaß und konnte sich aufeinander verlassen. Wer in seiner Abteilung angekommen war, konnte sich dort wohlfühlen. Allerdings hörte der Zusammenhalt oft an den Abteilungsgrenzen auf. Andere Abteilungen beobachteten das Miteinander eher kritisch – nach dem Motto: “Die haben Spaß? Die sollten lieber arbeiten.” Das sorgte für eine gewisse Distanz und ein unausgesprochenes Misstrauen zwischen den Teams.
Das Vorgesetztenverhalten war für mich der schlimmste Aspekt der Arbeit. Die Führungskräfte haben oft so getan, als wäre man unsichtbar und nicht Teil des Teams. Es gab keine klare Kommunikation darüber, was von einem erwartet wurde. Feedbackgespräche wirkten oft völlig willkürlich und inkonsistent – Aussagen, die keinerlei Bezug zur Realität hatten und sich teils sogar widersprachen. Statt konstruktiver Kritik gab es oft unnötige, unverständliche Kritik an kleinsten Dingen. Anerkennung? Fehlanzeige. Es schien, als ob nur eine kleine Gruppe von „Lieblingen“ wirklich Beachtung fand, während der Rest weitgehend ignoriert und nicht wertgeschätzt wurde. Die Führungskräfte sollten sich wirklich hinterfragen, ob sie die nötigen Fähigkeiten und die emotionale Intelligenz besitzen, um in solchen Positionen zu agieren.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt sehr gut. Das Büro war modern eingerichtet und bot eine angenehme Arbeitsatmosphäre mit einer breiten Auswahl an Getränken und moderner Technik. Es wurde viel Wert auf eine komfortable Ausstattung gelegt, was die Arbeitsqualität positiv beeinflusste. Ein kleiner Kritikpunkt: Im Winter könnte es definitiv wärmer sein, da die Temperaturen in den Büros oft eher kühl waren, was besonders an langen Arbeitstagen unangenehm sein konnte.
Wenn Kommunikation bedeutet, hinter dem Rücken anderer zu reden, dann hätte dieser Punkt fünf Sterne verdient. Besonders zwischen den Abteilungen und in der Führungsetage war spürbar, dass nicht miteinander, sondern eher übereinander gesprochen wurde. Statt offener und direkter Kommunikation gab es klare Grüppchenbildungen, und wer nicht dazugehörte, wurde oft nicht einbezogen.
Die Aufgaben, die einem bei Thjnk übertragen wurden, waren definitiv einer der positiven Aspekte. Es gab die Möglichkeit, mit sehr spannenden und namhaften Kunden zu arbeiten, was die Arbeit abwechslungsreich und herausfordernd machte.
Das breite Spektrum an Kunden und Aufgaben
Die fehlende Kommunikation, Transparenz und Verlässlichkeit der Führungsetage von Teamleitung bis Vorstand.
Mitarbeiter ernst nehmen, sie wertschätzen und in Prozesse miteinbeziehen. Perspektiven ermöglichen und Talente nutzen/fördern
Im Team gut, innerhalb der Agentur unterschiedlich
Gefühlt noch zu hoch
Perspektiven werden nicht geschaffen, Weiterbilden darf man sich gerne selbstständig per YT oder Fortbildungen selbst bezahlen.
Mein Gehalt war immer zu weit entfernt von der Marktentwicklung
Die Besten Kollegen und Kolleginnen im Team und auch in den Standorten gibt es viele gute Menschen, auf den Führungspositionen sieht es da schlecht aus
Gute Arbeit ist gerne gesehen, wird aber weder belohnt noch anderweitig wertgeschätzt. Feedbackkultur und Führungsqualität ist nicht vorhanden, aussitzen und hinhalten ist das Motto
Die Kommunikation funktioniert nur wenn die Führungsetage etwas will, ansonsten wird mitgeteilt und nicht kommuniziert
Viele verschiedene Kunden mit wechselnden Aufgaben.
IT, die Mädels am Empfang, die Süßigkeitenbox
Es gab viel zu wenig Midlevel- und Junioren, sodass Führungskräfte ständig mit anpacken mussten und viele Aufgaben von Praktikanten übernommen wurden. Führungskräften bleibt wenig Zeit für tatsächliche Führung, und das ist spürbar.
Jeder macht hier alles, und die Teams sind nicht nach Kompetenzen aufgestellt, was sich deutlich im Output zeigt.
Stellt euch anders auf, sonst werdet ihr dem Markt nicht standhalten können.
Integriert neue Mitarbeiter besser: Durch eure lange Zusammenarbeit und die fehlende Bereitschaft, Veränderungen zuzulassen, macht ihr es anderen sehr schwer, Anschluss zu finden und sich
einzubringen.
Schult die Führungskräfte und verbessert die Arbeitsatmosphäre. Trennt euch von alteingesessenen Mitarbeitern, die keine neuen Ideen einbringen.
Die Teams hatten untereinander so gut wie keine Berührungspunkte. Es gab viel Grüppchenbildung, Konkurrenzkampf und schlechtes Gerede über andere Teams. Die Stimmung war aufgrund von Entlassungen eher schlechter und die Agentur wusste nicht so richtig, wo sie stand. Die Unzufriedenheit war deutlich spürbar und wurde gern mal vor allen anderen an der Kaffeemaschine thematisiert.
Hamburg rettet sich mit dem Output von den anderen Standorten.
Ein Teil der CDs macht aufgrund von Missmanagement oft viele Überstunden. Manche Kollegen gehen aber auch sehr pünktlich. Arzttermine und Co. waren gar kein Problem.
Es kam aufs Team an. Es gab auch wirklich liebe Menschen. Da viele schon seit Jahren miteinander arbeiten, ist es wahnsinnig schwer, reinzukommen, und es wird einem absolut nicht leicht gemacht. In meinem Team habe ich mich sehr unwohl gefühlt und deutlich gemerkt, dass sie mich nicht dort haben wollten. Im Nachhinein würde ich sogar sagen, dass es teilweise eine Form von Mobbing war. Ich wurde noch nie so behandelt.
Ich habe mich allein gelassen und Missverstanden gefühlt. Trotz mehrfacher Gespräche über alle Abteilungen hinweg und Bemühungen meinerseits entsprach der Job nicht den Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch und es wurde dahingehend auch nichts verbessert. Es war die schlimmste Erfahrung in meiner bisherigen Karriere und hat Spuren hinterlassen.
Lage ist top. Ausstattung auch. Bisher die beste IT. Die machen einen super Job, sind immer freundlich und helfen wo sie können.
Innerhalb der Teams war die Arbeitsbelastung sehr hoch. Viele unnötige Meetings, unklare Briefings und Absprachen führten letztlich zu Überstunden und Mehraufwand.
Erstaunlich fand ich, dass man Zugang zu zusätzlichen Ressourcen und Experten, wie z.B. der loved im Digitalbereich, hatte, diese jedoch ungern einbezog und eher gegeneinander arbeitete. So etwas war mir neu.
Die allgemeine Kommunikation von der Geschäftsführung war sehr schwammig. Es wurde viel gesagt, aber wenig unternommen.
Teils. Ich musste leider viele Aufgaben erledigen, die nicht meinem Schwerpunkt entsprachen, weil niemand anders dafür verfügbar war.
Ein großes Problem war, dass thjnk nach dem Motto arbeitet, dass viele Köche den Brei besser machen. Daher werden Entscheidungen gerne erst einmal mit allen im Team diskutiert und oft fernab jeglicher fachlicher Kompetenz getroffen. Den zweiten Stern gibt es, weil ich dadurch viel dazu gelernt habe.
Sie tun aktiv etwas gegen den Fachkräftemangel in diesem Land, indem sie die besten Fachkräfte vergraulen und dem Markt zur Verfügung stellen. Andere Unternehmen sind ihnen sehr dankbar dafür. Schülerpraktikanten dürfen sich als vollwertige Mitarbeiter fühlen.
Die Vorgesetzten, die null hinter dem Team stehen, sondern nur die Wünsche der Geschäftsführung beachten. Nach oben hin kuschen, nach unten hin treten. Selbstbeweihräucherung und totale Selbstüberschätzung sind angesagt. Die Mitarbeitenden sollen sich an alle Regeln halten, man wird selbst aber sehr respektlos behandelt. Das Vertrauen in die Führungskräfte ist absolut verloren gegangen.
Es ist alles so gewollt und niemand hat die Absicht, etwas zu ändern. Wem das alles nicht passt, kann gehen. Wessen Nase bestimmten Leute nicht passt, der muss gehen.
Die Vorgesetzten haben einen spüren lassen, dass man besser gehen soll, weil gespart werden muss. Vor allem schon langjährige Mitarbeiter wurden so abwertend behandelt, dass sie sich einen neuen Job gesucht haben.
Das Unternehmen berät andere Unternehmen zum Thema Employer Branding, behandelt aber die eigenen Mitarbeiter so schlecht, dass sie lieber kündigen.
Überstunden und bis spät in die Nacht arbeiten wurde als normal empfunden.
Nur bevorzugte Mitarbeitende dürfen nach einer Titelanpassung fragen. Alle anderen werden schlecht geredet oder immer wieder vertroestet.
Sobald jemand nach mehr Gehalt fragte, wurde die Arbeit desjenigen schlecht geredet. Grundlos. Und oft war lag es auch am unorganisierten Unternehmensalltag, dass man gar nicht effizient arbeiten konnte.
Es wurden Briefe verschickt, in denen stand, dass man noch 0 Tage Resturlaub hat.
Das einzig Gute war der tolle Kollegenzusammenhalt.
Senioren waren nicht gern gesehen.
Einige Vorgesetzte haben alles dafür getan, dass man von selbst kündigt, um dann anderen Mitarbeitenden die Arbeit noch zusätzlich überzuhelfen.
Wenn man ein neues Macbook haben wollte, weil mit dem alten kaum noch eine schnelle Bearbeitung von Praesentationen moeglich war, musste man auf eine sehr lange Warteliste.
Es wurde einem nie wirklich die Wahrheit ins Gesicht gesagt. Es wurde von Vorgesetzten abwertend über andere Mitarbeiter gesprochen und die eigene Arbeit schlecht geredet.
Es wurden Mitarbeitende bevorzugt behandelt, die nie die Vorgesetzten und ihre Entscheidungen in irgendeiner Weise kritisiert haben und sich alles gefallen liessen.
Die Arbeit an sich war abwechslungsreich.
Tolles Büro, schöne Atmosphäre, man kann für sich sein oder den Trubel im Team suchen, hohe Akzeptanz
Top!
Wenn du etwas willst, sprich es an und es wird versucht alles möglich zu machen
Top!!!
Top!
Je nach Position wird der Punkt Kommunikation vermutlich differenziert wahrgenommen.
Ich persönlich kann sagen, dass sich größte Mühe gegeben wird, transparent zu kommunizieren getreu dem Motto: soviel wie nötig, so wenig (damit sich keine Gedanken gemacht werden oder Flurfunk unterbunden wird) wie nötig, alles auf das Wohl der mitarbeitenden ausgelegt.
Es wird viel für DEI getan, es gibt eine eigene Abteilung dafür
So verdient kununu Geld.