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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kundenorientiert handeln und Wenn nötig länger bleiben.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 104 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Agenturhunde und die Location, wobei diese ja nun auch aufgegeben wurde. Die Partys haben damals auch wirklich Spaß gemacht. Aber wie gesagt: the era is over.
Die Büros, die Kolleg:innen, die Kundschaft
Die Tolle Aussicht auf den Hafen.
- Ausblick
- Viele süße Bürohunde
Die Arbeitskollegen, diese waren öfters ein Trost in schweren Zeiten und haben immer zusammen mit einem gearbeitet als gegeneinander zu sein.
Zu drohen, einen Teil der Ausbildungsvergütung einzubehalten, weil sich nicht mehr an Abmachungen (welche schriftlich festgehalten wurden) erinnert werden konnte.
Außerdem und das ist das größte Problem, gab es während meiner Anstellungszeit mehrfach Probleme mit männlich gelesenen Mitarbeitern, die sich wirklich unfassbar übergriffig verhalten haben. Wenn man dies den Vorgesetzten bzw. der HR gemeldet hat, wurde es in den meisten Fällen runtergespielt oder nicht weiter thematisiert. Selbst, wenn man geschlossen als Gruppe von 5 FLINTAs zu ihnen gegangen ist. Ich ...
Den Umhang mit den Menschen, die hier alles geben! Die fehlende Kultur.
Einen mittlerweile guten Kumpel und werdenden jungen Vater von Zwillingen mit Kündigungsschutz zu Kündigen. Also das muss man sich erstmal erlauben, unglaublich und das hat leider nichts mit Love(d) zutun.
-Unflexible Arbeitszeiten
-Hohe Workload
-Keine Wertschätzung
-Keinen Überstundenausgleich
-Team Leads stehen nicht hinter ihrem Team
Die Vorgesetzten, die null hinter dem Team stehen, sondern nur die Wünsche der Geschäftsführung beachten. Nach oben hin kuschen, nach unten hin treten. Selbstbeweihräucherung und totale Selbstüberschätzung sind angesagt. Die Mitarbeitenden sollen sich an alle Regeln halten, man wird selbst aber sehr respektlos behandelt. Das Vertrauen in die Führungskräfte ist absolut verloren gegangen.
Zurück zu strategischen Entscheidungen und nicht nur willkürlichen Umsetzungen der Mutter Ogilvy und wpp. Kunden und Kreativität wieder an erste Stelle, anstatt sich immer nur um sich selbst zu kümmern.
Kümmert euch bitte besser um eure Auszubildenden!
Und Aufgaben wie Putzen und Kellnern (nach Partys, auf denen man nichtmal eingeladen war), Pfand sortieren, Lager monatelang aufräumen, ohne etwas anderes zu machen etc. gehörte wirklich nicht zu meinem Aufgaben-Bereich. Ebenso wenig wie mich um private Angelegenheiten der Geschäftsführenden zu kümmern.
Zudem möchte ich euch auch nochmal ans Herz legen, eure Strukturen zu überdenken. Als Auszubildende Person mehrere Wochen alleine in einer Abteilung zu sein, weil die Führungskraft Urlaub macht, ist nicht ...
- Transparenter werden mit Kündigungen und vor allem auch an ein danach denken anstatt die Teams im dunklen stehen zu lassen wie es weiter geht.
- Vielleicht auf eine interne Serverstruktur wechseln damit die Probleme in der eigenen Hand liegen anstatt kostbare Stunden an Probleme durch externe Dienste versickern zu lassen.
- Wenn man schon regelmäßig Leute kündigt dann wenigstens Maßnahmen ergreifen deren Input zu preservieren um den Brain Drain entgegenzuwirken
Geht mehr auf eure Mitarbeiter ein und seid flexibler. Eine so hohe Fluktuation kann nicht nachhaltig sein. Es wird auch für euch zunehmend schwieriger, passende Kandidaten zu finden, wenn die Arbeitsbedingungen nicht verbessert werden.
Der am besten bewertete Faktor von thjnk ist Kollegenzusammenhalt mit 4,1 Punkten (basierend auf 43 Bewertungen).
Innerhalb der Abteilungen war der Zusammenhalt wirklich gut. Man hat sich unterstützt, hatte Spaß und konnte sich aufeinander verlassen. Wer in seiner Abteilung angekommen war, konnte sich dort wohlfühlen. Allerdings hörte der Zusammenhalt oft an den Abteilungsgrenzen auf. Andere Abteilungen beobachteten das Miteinander eher kritisch – nach dem Motto: “Die haben Spaß? Die sollten lieber arbeiten.” Das sorgte für eine gewisse Distanz und ein unausgesprochenes Misstrauen zwischen den Teams.
Weitesgehend hält man zusammen.
Wirklich die nettesten Leute mit denen ich bis jetzt gearbeitet habe. Alle sitzen im selben Boot und haben einen super Zusammenhalt.
Das ist jedoch kein Verdienst der Firma.
Empfand ich immer als sehr gut, besonders mit Kollegen mit denen man direkt zusammengearbeitet hat. Hat also wenig mit dem Unternehmen zutun.
Wirklich das tollste an dieser Agentur sind die Kolleg*innen! Man arbeitet nie gegeneinander, sondern immer gemeinsam. So was ist echt selten in der Werbewelt. Der Tonfall ist immer nett und es ist ein total familiäres Umfeld.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von thjnk ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 41 Bewertungen).
Es wird seitens der Holding gelogen oder nicht kommuniziert. Da verschwinden beispielsweise plötzlich drei langjährige Führungskräfte.
Wenn Kommunikation bedeutet, hinter dem Rücken anderer zu reden, dann hätte dieser Punkt fünf Sterne verdient. Besonders zwischen den Abteilungen und in der Führungsetage war spürbar, dass nicht miteinander, sondern eher übereinander gesprochen wurde. Statt offener und direkter Kommunikation gab es klare Grüppchenbildungen, und wer nicht dazugehörte, wurde oft nicht einbezogen.
Veränderungen hört man oft nur über den Flurfunk bis endlich jemand aus der GF weiter ausholt
Innerhalb der Teams war die Arbeitsbelastung sehr hoch. Viele unnötige Meetings, unklare Briefings und Absprachen führten letztlich zu Überstunden und Mehraufwand.
Erstaunlich fand ich, dass man Zugang zu zusätzlichen Ressourcen und Experten, wie z.B. der loved im Digitalbereich, hatte, diese jedoch ungern einbezog und eher gegeneinander arbeitete. So etwas war mir neu.
Die allgemeine Kommunikation von der Geschäftsführung war sehr schwammig. Es wurde viel gesagt, aber wenig unternommen.
Es wurde einem nie wirklich die Wahrheit ins Gesicht gesagt. Es wurde von Vorgesetzten abwertend über andere Mitarbeiter gesprochen und die eigene Arbeit schlecht geredet.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 27 Bewertungen).
Leute werden wirklich schnell befördert. Selbst, wenn sie erst vor einigen Monaten eine Beförderung erhalten haben und vielleicht auch noch nicht wirklich die Expertise erreicht haben. Aber freut mich für sie!
Es gibt regelmäßige Meetings, Schulungen etc. zum Thema KI wo einem immer wieder gesagt wird wie toll und hilfreich das ganze doch ist und wie viel reininvestiert wird und was es alles vereinfacht, am Ende ist es jedoch mehr eine Spielerei und hat selten wirkliche Use-Cases abseits von Pitch Material.
Ob die zu verrichtende Arbeit dem entspricht wofür man sich beworben hat oder was man eigentlich wirklich kann ist auch egal denn falls ausversehen einer zu viel gekündigt wurde oder ...
Durch die hohe Fluktuation in den Teams besteht definitiv die Möglichkeit, im Laufe der Jahre einen höheren Titel zu erlangen. Wie in jedem Unternehmen, gibt es jedoch auch hier eine Grenze, ab der eine Weiterentwicklung stagniert.
Einen neuen Titel zubekommen geht relativ zügig, was anscheinend den Grund zufolge hat noch mehr Arbeit aufgedrückt zubekommen. Weiterbildungen gab es nicht für mich.
Nur ungern und eher intern