45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen stegt an erster Stelle. Betteln und Rechtfertigung wenn man doch mal früher gehen wollte.
Wenn estwas kostenlos ist gerne, sobald eine Schuldung etwas kostet, werden nur Ausreden und Absagen erteilt.
Gehalt war ok. Sozialleistungen nicht vorhanden.
Fast keine vorhanden, jeder schaut nur auf seine eigenen Arbeitsbereich.
Einfach macher, besser nie hinterfragen.
kostenloser Parkplatz.
Der Umgang mit den Mitarbeitern. Mitarbeiterbindung bzw. zufriedene Mitarbeiter interessieren nicht.
mit der Zeit gehen. Die Mitarbeiter kommen nicht mehr wegen dem Namen. 27 Tage Urlaub sind nicht mehr zeitgemäß. Kein Homeoffice, keine Gleitzeit in der heutigen Arbeitswelt einfach nicht mehr möglich. So bekommt man keine guten Mitarbeiter.
Das Bürogebäude fällt bald auseinander. Die Teppiche sind 30 Jahre alt und riechen auch so.
inzwischen sehr schlecht. Viele Mitarbeiter gehen, weil die Bedingungen woanders viel besser sind. Die guten Leute sind daher weg.
gibt es nicht. Man darf nur arbeiten. Gleitzeit nicht vorhanden. Keine Stechuhr. Kein Home Office und das im Jahr 2024.
auf eigene Kosten ok. Es wird abgewogen, ob die Weiterbildung im Unternehmen benötigt wird.
monatelange Gespräche und dann werden Erhöhungen auf Jahre aufgeteilt um wieder Geld zu sparen. Sonderzahlungen werden bereits nach 5 Krankheitstagen anteilig gekürzt. Ob dies gesetzlich zulässig ist, interessiert keinen.
nicht vorhanden. Dienstrad wird nur als Gehaltsumwandlung angeboten. Altersvorsorge wird nicht angeboten.
geht ganz gut. Die Firma produziert durch Ungleichbehandlung den Frust unter den Kollegen automatisch.
wenn die älteren Kollegen die Leistung nicht mehr bringen, werden sie entlassen.
kein Kontakt, ist vielleicht auch besser. Eine eigene Meinung ist nicht erwünscht. Lob gibt es sowieso nicht. Anerkennung auch nicht. Wer keine Vorwürfe bekommt, arbeitet wahrscheinlich gut und dies ist dann das Lob.
Heizung fällt oft aus, Fenster undicht, keine höhenverstellbaren Schreibtische.
gibt es nur selten. Ich habe meinen Chef die ganzen Jahre nicht gesehen. Immer nur in meetings per PC.
gibt es nicht. Ossis werden immer noch benachteiligt. Gibt keinen Tarifvertrag.
kaum vorhanden. Man kann nur abarbeiten und hat somit keine Zeit mal etwas zu recherchieren.
Fällt mir gerade nichts ein.
Das wäre zu aufwändig zu verfassen.
Gut ausgebildetes Personal findet man nicht mehr wie Sand am Meer. Gute Mitarbeit zu bekommen und auch zu halten, verlangt heutzutage mehr ab als nur einen feuchten Händedruck. Dies wird verschärft durch die Abschaffung von bereits vorhandenen! Sozialleistungen. Es hat leider noch nicht Klick gemacht und teils wird noch gedacht wie in den 90ern.
Kein Lob ist Lob genug. Regelmäßig bekommen die Mitarbeiter zu spüren, dass ihnen nicht vertraut wird, sei es in Bezug auf Auslastung oder Arbeitszeit. Durch die Blume erfährt man, dass alle faul seien.
Nach Außen strahlt der Arbeitgeber mit einem soliden Internetauftritt und Aktivitäten auf diversen Plattformen. Im näheren Umfeld hat sich das Image der Firma bereits herumgesprochen. Der Weggang von ca. 40 teils langjährigen Mitarbeitern ist da nicht von der Hand zu weisen.
Was ist das? Diesbezüglich wird wegen jeder Stunde, die man mal abbummelt, hinterfragt. Schlussfolgernd wird festgestellt, man wäre nicht ausgelastet. Arbeit in Teilzeit ist möglich, wird aber nicht gern gesehen. Wenn man krank ist, ist es löblich, Urlaub zu nehmen. Kranke Kinder? Wie kann das sein…
Aufgrund des Images und des Fachkräftemangels hat man als einfacher Mitarbeiter die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen oder eine Position in der Führungsriege zu bekommen. Das wird dann nach außen gern vermarktet.
2,5 von 5 Sternen, da (noch) nach Flächentarif entlohnt wird und die Entlohnung entsprechend attraktiv ist. Großteil der vorhandenen Betriebsvereinbarungen wurde gekündigt. Gratifikationen und die Kantine gibt es weiterhin. Geld kam immer pünktlich.
Die Arbeiten der gut aufgestellten Umweltabteilung wurden hinterfragt. Klimaschutz und Umweltschutz im Rahmen der gesetzlichen Regelungen. Rekultivierung wird als notwendiges Übel erachtet.
Im direkten Arbeitsumfeld top, wobei der Zusammenhalt bereits nachgelassen hat aufgrund von Weggang von vielen Kollegen. Man merkt auch, dass jeder selbst sich nur noch der nächste ist.
Ältere Kollegen werden eingestellt, da junges ausgebildetes Personal dort nicht arbeiten möchte. die jahrelange Erfahrung älterer Kollegen und deren Meinung wird belächelt.
Die Entscheidungen der Geschäftsführung werden durchgedrückt, sach- und fachkundige Diskussionen mit den Mitarbeitern sind hier nicht von Nöten. Sollten die Mitarbeiter mal mit einbezogen sein, wird so lange diskutiert, bis man die Meinung der Vorgesetzten erlangt hat.
Alte Anlagen was auf die Vorgängerunternehmen zurückzuführen ist, allerdings wird auch nicht wirklich investiert obwohl es groß angekündigt wurde. Anstatt Laptops gibt es wieder festinstallierte Rechner. Smartphones werden gestrichen. Zurück in die Vergangenheit.
In regelmäßigen Abständen informiert die Geschäftsführung über die aktuellen Gegebenheiten. Nicht alle Mitarbeiter können an diesen Veranstaltungen teilnehmen und haben keine Möglichkeit, vorgestellte Themen oder Fragen nochmals nachzulesen. Kaum bis keine Informationen von den direkten Vorgesetzten.
Frauen werden geschätzt so lange sie nicht in Teilzeit arbeiten, Überstunden machen und am besten niemals ihr krankes Kind betreuen müssen.
Interessant und Vielfältig auf jeden Fall denn es kommt immer mehr und mehr und neue Aufgaben dazu weil vakante Stellen nicht nachbesetzt werden.
Die Produktlinie ist sehr nachhaltig. Sehr hoher Gestaltungsspielraum bei hoher Eigenintitative und starkem Engagement im Unternehmen. Flache Hierarchie, sehr lösungsorientiert.
Möglichkeiten zur zusätzlichen Unterstützung der Altersvorsorge.
Die Kommunikation verbessern. Die Führungskräfte unterhalb der Geschäftsführung bitten den Dialog mit ihrem Team auszubauen. Das Image stärken und ausbauen.
Nette Kolleginnen und Kollegen im unmittelbaren Umfeld.
Kann verbessert werden und ist regional auszubauen. Das Produktwissen sollte in der medialen Welt verfügbar sein und den Kunden erreichen.
Produktionsintensität und Wetterbedingungen beeinflussen maßgeblich die Work-Life-Balance.
Prinzipiell für alle Karrierestufen offen. Die Weiterbildung sollte im Rahmen der Mitarbeitergespräche ein fester Bestandteil werden.
Verhandlungssache
Nachhaltigkeit ist ein elementarer Bestandteil im Produktionsablauf. Bedingt durch sehr unterschiedliche Personenschichten ist das Sozialverhalten sehr klassifiziert und optimierbar.
In vielen Bereichen sehr gut. Kann noch verstärkt werden, insbesondere bei übergreifenden Aufgaben.
Hervorragend. Gerade in der Produktion erfolgt die Wertschätzung im Miteinander zwischen allen Generationen.
Sehr gut. Die Geschäftsführung ist direkt ansprechbar und steht für Dialoge zur Verfügung.
Büroausstattung optimierbar, teilweise veraltet. Technische Infrastruktur teilweise nicht zeitgemäß.
Der Machbare wird immer realisiert. Technisch optimierbar. Mitarbeitergespräche auf der Ebene unterhalb der Geschäftsleitung sollten regelmäßig stattfinden.
Das Unternehmen bietet jeder Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter einen hohen Gestaltungsspielraum mit weitgreifenden Entwicklungsmöglichkeiten.
Fällt mir spontan tatsächlich nichts ein …
0 Work-Life Balance
Viele leere Versprechungen
Mehr Schein als Sein
Mit der Zeit mitgehen, den Angestellten vertrauen entgegenbringen.
Einen Standpunkt beibehalten und nicht hin und her springen, wie es gerade besser passt.
Früher sehr gut, mittlerweile überhaupt nicht mehr.
Nicht vorhanden
Am Anfang große Töne, aber nichts passiert
Gehalt okay, Sozialleistungen schlecht
Kommt drauf an, mit welchen Kollegen. Mit manchen sehr gut, mit anderen gar nicht.
Wechselnde Gesichter der Vorgesetzten, wie es eben gerade in den Kram passt. Da können „Kollegen“ einen nach ein paar Monaten vorführen (anstatt zu helfen) und es wird nichts gesagt bzw. noch befürwortet.
Viel immer eher hintenrum
Finde ich aber auch nicht so schlimm.
Den Job habe ich gerne gemacht.
Pünktliches Gehalt
Sogut wie alles
Seht endlich ein das man kompetente Leute benötigt und man die nicht für einen Apfel und ein Ei halten kann! Und stellt anständige Führungskräfte ein, und keine notgeilen Böcke!
Vor 10 Jahren war eventuell noch ein gutes Image
Keine Chance
Über jeden € mehr wird Stunden diskutiert
Die Kollegen sind das einzig angenehme in der Gruppe
Fast 10 Jahre dort und 2 mal gesehen
Kommunikation? Das Wort kennt man hier nicht
Alles wird nach Schema F abgearbeitet
Rein gar nichts mehr. Die Anfangs gemachten Töne waren allesamt nur warme Luft. Aber man lernt hier sehr gut wie wenig der Begriff Menschlichkeit bedeutet.
Es gibt nur eine Meinung die ausnahmslos richtig ist. Völlig egal ob die, mit klarem Verstand gesehen, falsch ist. Anzweifeln ist nicht erlaubt! Das blenden anfangs beherrscht man vorbildlich.
Der Zeitpunkt für Verbesserungen wurde verpasst. Man ist stehengeblieben, hat sich mit zweifelhaftem Personal umgeben die größtenteils keinerlei Kompetenzen vorweisen können sondern sich einfach in Aufgabengebiete eingearbeitet haben und nun nur noch abarbeiten. Viel bewirken kann man mit solchen Leuten nicht
Durch eine zweifelhafte Arroganz versucht man Überlegenheit zu demonstrieren. Bei manchen scheint es ja zu funktionieren sonst kann man es eher als peinlich bezeichnen
Vor 15-20 Jahren ein hoch angesehenes Unternehmen. Mittlerweile aber nur noch ein `wanna be` und bemitleidenswert
Gibt`s nicht! Muss man auf eigene Kappe regeln
Wer keine eigene Meinung hat, sich gerne unterwirft und sich eh immer nur anzeckt macht hier bestimmt Karriere. Wenn du deine Arbeit gut machst ist alles in Ordnung. Machst du sie aber richtig bist du fehl am Platz!
Zwischenzeugnisse, gesetzlich zugelassen, bekommt man einfach nicht.
Es wird unten angefangen und man muss um jeden besch..... Euro stundenlang diskutieren. Vorausgesetzt man bekommt überhaupt die Gelegenheit dazu. Abgesehen davon wird hier gerne bei längerer Krankheit bei der jährlichen "Sonderzahlung" zugegriffen. Warst du länger krank bekommst du dies prozentual von dieser abgezogen
Gibt es nicht. Selbst Aufrufe der Wasserbehörde, Wasser einzusparen werden ignoriert damit die Maschinen sauber sind.
Jeder für sich. Man muss zusehen wie man weiterkommt. Ganz vorne mit dabei beim schmieden von Intrigen! Aber: wer schmiert fährt gut :-)
Es werden keine Unterschiede gemacht
Erbärmlich! Die Vorgesetzten sind eher überbezahlte Sekretäre ohne eigene Meinung und folgen exakt dem Willen der Firmenleitung.
Gebäude neu und auf modernem Stand allerdings veraltete Arbeitsmittel. Neuanschaffungen werden zu Tode argumentiert. Das aber dadurch die Gefahr von Arbeitsunfällen steigt nimmt man in Kauf
Findet nicht statt. Beispiel: Gesprächstermin wurde über ein halbes Jahr herausgezogen unter fadenscheinigen Begründungen
Gibt es nicht bzw. kommt darauf an wie billig man sich verkauft
Alltag. Neue Aufgaben brauchen Ewigkeiten bis sie laufen
Nichts nur arrogante und überhebliche Leute in der Führungsebene
Alles
Katastrophal
Null
Die Karrieremöglichkeiten sind super, wenn man denn will. Es ist was du daraus machst.
Ganz wichtig ist die Stimmung untereinander anzuhebn und die Zusammenarbeit zu fördern. Nur mit guter Kommunikation, Zusammenarbeit und Zusammenhalt kann es gut laufen und Spaß machen. Die Geschäftsführung sollte auf bestimmt MA hören. Es gibt solche die jammern und es gibt welche die weisen auf Probleme hin und melden sich erst wenn es wirklich klemmt.
Die Bindung muss gestärkt werden. Das geht nur mit sozialleistung und ggf. Gehaltsanpassungen, welche nicht nur Mindestlohn heißen. MA sollten nicht kaputt gemacht werden. Vielleicht sollte man sich mal die Arbeitsaufgaben jeden Einzelnen genauer betrachten, wenn dieser nach Unterstützung ruft. Möglichst bevor dieser das Unternehmen verlässt. Zuhören. Und zwar mit dem richtigen Ohr.
Das Klima ist nur in den einzelnen Abteilungen gut. Zwischen den Abteilungen gibt es kaum eine Zusammenarbeit und kein Miteinander. Das hat viel mit persönlichen Befindlichkeiten und Stress zu tun.
Image nach ausßen ist leider schlecht.
Viele Tage mit Überstunden, welche aber zu ruhigeren Zeiten abgefeiert werden können. Für den Bereich ok. Homeoffice in dem Bereich eher nicht möglich aber auch nicht gewollt
Karrieremöglichkeiten gibt es auf jeden Fall. Es liegt an jedem selber.
Wenn man eine Weiterbildung gut begründen kann, bekommt man diese auch.
Gehalt war ok, wobei ich hätte merh verdienen müssen. Sozialleistungen müssten mal überarbeitet werden. Es gibt nämlich so gut wie keine.
Kann ich nicht viel zu sagen. Teilweise.
Innerhalb der Abteilungen ja. Sonst leider nicht vorhanden.
Ist noch ausbaufähig. Vor allen in den Produktionshallen/Verladung müssten sich die Arbeitsverhältnisse angeschaut und optimiert werden.
Was soll ich sagen. Seit 2019 steiger Wechsel der Geschäftsführung. Somit keine wirkliche Struktur und wenig Unterstützung. Man wurde von keinem Ernstgenommen, als man um Unterstützung und einer Vertretung gebeten hat.
Im Büro ok. Helle Räume mit Gestalltungsspielraum. Ergonomie müsste verbessert werden.
In den Produktionshallen (nicht alle) müsste Einiges erneuert und dem Alter entsprechend angepasst werden.
Kommunijation ist nicht ähnlich wie die Atmosphäre. Wenn die nicht funktioniert, funtkitoniert die Kommunikation auch nicht.
Ich wurde von allen Kollegen geschätzt und super behandelt.
definitiv vorhanden. Man kann viel lernen, wenn man denn möchte. Es liegt an jedem selber. Und auch so, ist jedes Projekt auf seine Weise interessant und fordernt.
Interne Aufstiegschancen
Das Unternehmen ist wichtiger als die Mitarbeiter.
Homeoffice zumindest an paar Tagen in der Woche. Gleitzeit bei Office Tagen
Homeoffice und Gleitzeit fehlen.
Könnte beides mehr sein.
So verdient kununu Geld.