26 von 142 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jetzt wo die Weichen neu gestellt muss die Geschäftsführung Wort halten und die Eigenständigkeit unseres Geschäfts am Standort Naila zügig vorantreiben. Hier und ohne den schädlichen Einfluss aus München haben wir wirklich gute Chancen für eine erfolgreiche Zukunft!
Der Zusammenschluss mit den Standorten München und Freiburg hat bisher nur Nachteile gebracht: schlechtere Leistung, schlechteres Image
Leider sehr in Mitleidenschaft gezogen durch den negativen Einfluss aus München
Durch viele Kündigungen besteht eine dauerhafte Überlastung der Mitarbeiter, aber man hilft sich gegenseitig und die flexible Arbeitszeit unterstützt auch
Hier ist noch einiges zu tun: viel zu niedriges Gehaltsniveau verglichen mit anderen am Markt. Hier sollte schnell korrigiert werden
siehe Arbeitsatmosphäre
Nahbar und kommunikativ in Naila, müssen unseren Standort jetzt aber auch nach vorne bringen
Viel läuft über den Flurfunk. Gerade von der Gesellschafterin kommen viel zu wenig Infos.
Definitiv und mit guter Zukunftsperspektive. Der Münchner Teil löst sich auf
Großzügige Home Office Regelung
In vielen Punkten kann ich mich den aktuellen negativen Kritiken anschließen. Hier geben sich Geschäftsführer, Führungskräfte und Mitarbeiter die Klinke in die Hand und aktuell herrscht bei der neuen Geschäftsleitung komplette Planlosigkeit. Keiner weiß wie die ganzen Projekte und Herausforderungen geschafft werden sollen und die Fragezeichen bei unseren Kunden werden immer größer.
wie meinen Vorredner fällt mir hier nichts ein
Große Verunsicherung und Planlosigkeit. Es wird vor sich hingearbeitet ohne das das irgendwie Sinn macht
Der passt wenigstens noch einigermaßen
Es fällt mir schwer das zu schreiben, aber ein Teil davon sind Teil des Problems und der wirklich kritischen Situation
Einige haben gekündigt, ein paar versuchen wenigstens noch ein bisschen Struktur reinzubringen
altes Gemäuer
Ganz viele Gerüchte über die Abwicklung, keine ehrlichen Infos
hier fehlt gänzlich die Transparenz, ob gleiches Geld für gleiche Leistung bezahlt wird. Angeblich bekommt man mehr Geld wenn man mit Kündigung droht
5 Tage Home Office und Zulage für die Fahrt zur Arbeitsstätte
Viele Kündigungen, kaum Neue Mitarbeiter, Überlastung der verbleibenden Mitarbeiter, Verlust wichtiger Kunden, keine Unterstützung durch die Gesellschafterin
Da fällt mir nichts mehr ein
Die Stimmung ist am Boden, viele und mich eingeschlossen suchen den Absprung
Nur noch Beschwerden und Kritik von den Kunden
Wenigstens einige helfen sich in der Situation noch gegenseitig, der Betriebsrat ist aber abgetaucht
Keinen Plan, keine Perspektive, nur Phrasen
Sehr schöne Arbeitsplätze aber kaum noch Kollegen vor Ort
Viele Gerüchte und keine belastbaren Informationen
Ja, wenn die Kunden bleiben würden
neues eco Gebäude
mangelnde Bereitschaft zur Veränderung.
mit dem Team reden bevor es zu spät ist und der letzte motivierte MA von Bord geht oder gegangen wird.
Die Stimmung untereinander ist toll. Man leidet gemeinsam und versteht einander. Die Kunden sind toll (wenn man Kontakt zu Kunden hat).
Die Kantine ist wirklich sehr gut!
Steht oben.
Hört auf eure Mitarbeiter, verschlankt und modernisiert die Prozesse und bezahlt die Leute anständig und modern (Bausparen, Firmenwagen, HomeOffice, ...) - sonst sind bald weitere Kollegen und Kolleginnen weg!
Innerhalb eines Team finde ich die Zusammenarbeit idR. gut, abteilungsübergreifend nur okay nstatt toll.
Insgesamt wenig bekannte Marke. Marketing arbeitet aber sehr geschickt an diesem Thema. Die Kunden sind zu einem guten Teil jedoch recht ungehalten mit den Dienstleistungen. Rückinfos fehlen, Vertragserfüllungen werden angemahnt und teils wichtige und große Unternehmen kündigen deshalb. Schade.
Je nach Abteilung... Bei uns haben wir wenig zu tun und müssen verzweifelt Arbeit suchen, andere Teams sind derart überlastet, dass die Wochenenden durchgearbeitet werden müssen.
Karriere findet nicht statt. Einer der Gründe für Kündigungen (neben der Bezahlung). Es gibt keinen von HR vorgesehenen Karrierepfad, Optionen oder Pläne. Veränderungen innerhalb der Organisation finden nur per Zufall oder durch Weggang statt.
Weiterbildungen werden angeboten, sind aber eher allgemein und nicht jobspezifisch. Helfen daher, wenn auch gut gemeint, nur bedingt.
Leider überhaupt nicht marktgerechte Bezahlung. Eine Verbesserung tritt nur ein wenn man kündigt (wie bei mir), viele sind dann aber schon weg - und das mit Recht! Gerade in der Region München hält der Vergleich mit anderen Firmen nicht stand, Firmenwagen, Sonderzahlung, Bausparen, Inflationsausgleich, gesundheitliche Vorsorge, ... nix davon wird angeboten. Bildungsurlaub? In München jedenfalls nicht.
Und da wundert sich die GF warum man keine neuen MA findet.
Im Team okay bis gut.
Hier gibt es nichts negatives zu berichten. Der Altersdurchschnitt ist gefühlt recht hoch und der Umgang voll iO.
Sehr gut. Die schlimmen Egomanen wurden gegangen.
Durchschnittlich. Könnten besser sein wenn sich das Unternehmen moderner aufstellen würde. Das wird aber mitunter durch die erzkonservative Mutter, der Thüga AG, verhindert. HomeOffice gibt es nicht, Firmenwagen nur für Bereichsleiter, GF und Vorstände. Die Arbeitenden (z.B. MA mit Kundenkontakt) dürfen sich über komplizierte Prozesse um Mietwagen kümmern. Je nach Wohnort eine Katastrophe.
Die Prozesse sind insgesamt umständlich und veraltet. Über Berater sollte Verbesserung einkehren, aber leider wurden die MA nicht gefragt und vieles verschlimmbessert! Egal, die Berater haben irre viel Kohle abgegriffen und die MA sind weiterhin frustriert.
Top down ein Katastrophe. Es werden nur die Themen besprochen/kommuniziert die die GF interessieren. Die Interessen der Arbeitsnehmer (z.B. 3000€ Inflationsausgleich usw.) werden konsequent ignoriert. Ansonsten glänzt die GF durch Abwesenheit und Unnahbarkeit!
Ja natürlich! Das Marketing ist aktiv und hat überall Bildchen mit bunten Menschen eingeflochten. Frauen sind jedenfalls branchentypisch sehr stark unterrepräsentiert.
Wenige. Tolle Extraaufgaben werden meist an externe Berater verschwendet. Internes Wissen wird nicht geschätzt.
die Kaffeemaschine
die Entlohnung
große Firmen- und Weihnachtsfeiern sind natürlich nicht schlecht, aber von einem anständigen Arbeitsplatzkonzept und einer angemessene Bezahlung hat der Mitarbeiter mehr.
oft gut
eher unbekannt
muss man sich selbst drum kümmern
Weiterbildung ja, Karriere nein
Sogar für die Region eher am unteren Ende
halbherzige Mülltrennung, Ladeplätze für Autos und E-Bikes geplant
Passt
gut
kommt drauf an
will ein offenes Arbeitsplatzkonzept einführen, klappt aber nicht so richtig
war schon mal besser, Informationen schaffen es oft nicht von oben nach unten
mal so, mal so
Den Kurs der AG und die damit verbundenen Entscheidungen
Ganz schnell das Ruder rumreißen und auf alteingesessene hören und nicht auf aktuelle Geschäftsführung
leidet unter den Kündigungen
Der Markt merkt, dass was im Busch ist
Weg unklar
Untereinander gut, nach oben verläuft es
Unternehmen zerlegt sich gerade selbst. Führungskräfte werden entlassen oder gehen selbst. Mitarbeiter verlassen reihenweise die Firma. Die Strategie der Mutterfirma ist vollkommen undurchsichtig.
Engagement in der Region.
Guter Umgang mit COVID 19. Hier wird immer noch Homeoffice präferiert.
Führungskräfteentwicklung und Mitarbeiterentwicklung sind zwei echte pain points.
Talente halten, hier mehr Zeit und Mühe investieren und entsprechende Angebote schaffen.
Führungskräfte stärker dabei unterstützen ihre Rolle gut / besser auszufüllen und entsprechende Angebote schaffen.
Schnell gewachsenes Unternehmen, dadurch stehen
viele Mitarbeiter stark unter Druck und die große Produktvielfalt macht es nicht einfacher.
Trotzdem ist die Laune gut und viele kommen mit Freude.
Leider dadurch aber auch ein Kommen und Gehen an Kollegen.
Außerhalb der Stadtwerke kaum bekannt, was sehr schade ist da die Dienstleistungen auch für andere Unternehmensgruppen spannend wären.
Innerhalb der Stadtwerke ist das Image gut.
Hängt sehr von der Einstellung des Vorgesetzten ab. Während die einen 38h pro Woche gemütlich arbeiten, wissen die andern oft nicht wie sie Ihre Arbeit überhaupt schaffen sollen und machen viele Überstunden (Überstunden sind bereits mit dem Gehalt abgegolten, keine Zeiterfassung)
Gibt immer wieder interne Fortbildungen.
Karriereplanung, Mitarbeiterentwicklung oder Talentprogramme gibt es nicht.
80 % Fixgehalt
20 % Bonus
Insgesamt ein sehr seltsames und intransparentes Modell. Bei der Gehaltsforderung muss man dadurch gleich deutlich höher ansetzen als eigentlich nötig.
Firma setzt sich sehr stark für die Region ein und versucht soweit möglich auf lokale Anbieter zurückzugreifen.
Gibt Fahrradwettbewerb bei dem am Jahresende auch an eine Hilfsorganisation in der Region gespendet wird.
Mülltrennung und Papierverwendung sind noch ausbaufähig.
Der ist definitiv da!
Nehme keine offensichtlichen Unterschiede wahr.
Führungskultur ist insgesamt sehr ausbaufähig. Das Fördern und Entwickeln guter Leute steht nicht im Vordergrund.
Techniker wurden hier irgendwann zu Chefs gemacht weil sie schon lang da sind.
Führungsstärke, Entscheidungskraft und wirtschaftlicher Erfolg der Produkte interessieren wenig.
Hübsche Büros, jedoch teilweise stark überbelegt und dadurch laut.
Es gibt Getränke, Obst, Jobrad, IT-Leasing... das übliche das es in nahezu allen Firmen gibt.
Hier gibt es Defizite, das wurde aber erkannt und Maßnahmen werden ergriffen.
Hängt vom Vorgesetzten ab, grundsätzlich gibt es diese aber.
Es gibt viele spannende Aufgaben. Wer mehr zusätzlich zu seinen eigentlichen Aufgaben machen will, wird nicht aufgehalten, belohnt aber auch nicht.
Leider nichts.
Eigentlich alles.
Tauscht ab den Teamleitern aufwärts das Personal aus gegen Personen die sich nicht im Heck des nächsten Vorgesetzten verstecken sondern hinter den Untergebenen stehen.
Viele Mitarbeiter, jedoch geht die Arbeitslast auf einige wenige während sich viele ein schönes leben machen.
Nach außen hin wird ach wie toll getan, allerdings ist der Ruf wohl nicht der beste.
Wohl eher Work-Work Ballance...
Maximal für einige wenige "auserwählte" gegeben.
Jeder gegen jeden.
Jeder zieht den Kopf ein wo er / sie nur kann.
Theoretische möglichkeit auf distanz zu arbeiten. Das ist das einzig positive daran.
Quasi nicht gegeben, vor allem von oben her nicht.
Schmerzensgeld triffts wohl eher und das auch mehr schlecht als recht.
Jeder wird gleich mies behandelt.
Naja die Branche ist schon ganz interessant, jedoch sind die Strukturen sehr starr weshalb auch hier keine gute Bewertung.
So verdient kununu Geld.