26 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die o. g..
Gibts nichts.
Gutes weiterentwickeln und schlechtes abbauen. Vielleicht ein Obstkorb?!
Im Bereich herrscht eine offene Fehlerkultur
Scheint gut zu sein
Wer die Arbeit schafft, kann sich andere Aufgaben nehmen und sich selbst organisieren
Eigene Anspräche werden mit Möglichkeiten abgeglichen
Alle möglichen werden nach der Probezeit angeboten!
Sehr hoch, was sich überall wiederfindet und -spiegelt
Im Bereich sehr groß, auch wenn es natürlich Ausnahmen gibt
Genaus nichts Gegenteiliges gemerkt
1A
Moderne Ausstattung und moderne Gebäude
Man kann "nach oben", "zur Seite" und "nach unten" und auf Augenhöhe mit fast allen kommunizieren!
Nichts Gegenteiliges gemerkt
Es gibt auch Tage, wo es langweilig ist, aber umso spannender sind die anderen Tage
Pünktliches Gehalt, 32 Urlaubstage, work life balance, kompetente Mitarbeiter
Kaum Möglichkeiten über sein Gehalt zu sprechen, Barriere zwischen FK und untergeordneten MA einfach zu groß, die wissen teilweise gar nicht was man macht oder wer da eigentlich arbeitet.
Führungskräfte überdenken, offener gegenüber Gehaltsverhandlungen sein
Dank mobilem Arbeiten und Vertrauensarbeitszeit wirklich gut
Man bekommt dank immer weniger Mitarbeiter mehr Aufgaben welche die Karriere allerdings nicht weiterbringen
Alles über der Teamleitung hat keine Ahnung wer was eigentlich täglich macht
Kostenlos Kaffee und Wasser, ordentliche und technisch gut ausgestattete Büros
Relevante Informationen werden transparent von der Teamleitung weitergegeben. Ansonsten fällt es schwer aus einer Vielzahl von teilweise viel zu unverständlichen Rund-Mails wirklich wichtige Themen rauszufiltern
Nach hartem Kampf für mehr Gehalt jetzt ganz okay, geht aber natürlich besser
Es gab mal eine Zeit, da waren wir bei Thüga SmartService mit unseren Lösungen ganz vorne dran beim Kunden und wurden wegen unseren Innovation echt geschätzt. Und jetzt passieren alle Zukunftsthemen wie KI oder CLs in der Thüga und außerhalb komplett ohne uns. Und was ist die Antwort unserer Geschäftsführung? ZFA und wirres faseln von Schleimpilzen - ist nicht euer Ernst. Mir machts langsam keinen Spass mehr.
Pünktliche Gehaltszahlung
Seit einigen Jahren nur noch bergab. Perspektive eher düster
Der neue GF in Naila scheint kompetent. Die FK Wahl in den unteren Ebenen ist oftmals aber denkwürdig fehlbesetzt. Vor allem die neue Breitband Bereichsleitung wirkt maßlos überfordert
Kommt drauf an. Es gibt top Führungskräfte und auch komplette Flops
- Kantine;
- Relativ hohes Gehalt.
Viel zu viele internen Termine, viel zu wenig Planung und damit Durchsetzungsfähigkeit.
Besser und länger planen, und eigene Mitarbeitern richtig engagieren im Prozess, statt externen Partnern immer eilig zu suchen, nur um etwas zu bewegen.
Anstrengend. Viel zu tun, aber zu wenig Leute in mehreren Teams für die ganze Arbeit. Während meiner Zeit dabei, Krankmeldungen von Kollegen kamen oft, und kamen auch Kündigungen dazu, auch auf Führungskraftebene.
Verschlechtert sich eindeutig bei den Kunden...Es gibt so viel zu tun in sehr kurzen Zeit und zu wenig Leute.
Überstunden können sehr schnell aufgebaut werden, und werden nicht ausgeglichen, entweder finanziell oder mit Gleitzeit.
Aufstieg fast unmöglich, man kriegt sein Job und muss damit zufrieden sein, da die interne Strukturen sehr unflexibel sind.
Gehalt war schon gut, pünktlich bezahlt. Leute, die nur ans Geld denken, werden hier langfristig zufrieden sein.
Car Pooling wird für Dienstreisen aktiv gesucht...
Es gibt nette Leute, aber sind überbelastet, und haben kaum Zeit, Kollegen zu unterstützen.
Nach der Einstellung eines neuen Führungskrafts, kamen schnell die Wetten, wie lange der Führungskraft dabei bleiben wurde...
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und respektiert, da ihr Fachwissen goldwertig für die Firma ist.
Tolle Ideen, aber kaum Planung. Es gibt viel Druck, einfach etwas zu zeigen, intern und zu Kunden, aber am Ende wird kaum etwas sinnvolles geliefert, wegen den vielen Stolpersteine (z. B., kaum Planung, Anbindung an Altsysteme bzw. Fremdsysteme von Kunden) auf dem Weg, die alles verzögern und gute Menschen frustrieren.
Alte Büros, alte Computers, und ich habe sogar an meinem Arbeitsplatz ein Tastatur bekommen wo manche Buchstaben nicht lesbar waren...
Viel Schein, kaum Sein...
Man bekommt viel von Gerüchte, nicht so viel von offiziellen Vorstellungen, trotz viele Termine dazu gibt.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen, aber noch in kleinen Anteil.
Es gibt eine interessante IT Landschaft, aber mit vielen Altsystemen, die irgendwann abgelöst sein müssen. Es gibt viel Widerstand gegen die Ablöse der Altlast, oftmals ohne sinnvolle Begründung.
Die Sicherheit durch den Mutterkonzern. Nie Probleme mit der Bezahlung.
Saubere und Moderne Büros. Gute Hardware.
Den Zusammenhalt untereinander (Arbeitnehmer).
Nichts ändert sich - die Probleme die ich beschreibe existieren in dieser oder ähnlicher Form seit Jahren. Mitarbeiter verlassen in Massen die Firma, leere Positionen werden nicht nachbesetzt. Führungskräfte neigen zu Wutausbrüchen oder Nordseeurlauben während der Arbeitszeit. Teams werden immer kleiner, verantwortungen werden immer größer. Zusammenfassend: Das Kartenhaus ist kurz davor, einzustürzen.
Außerdem würde ich niemals im Leben nocheinmal einen Vertrag unterschreiben, bei dem ich 6 Monate Kündigungsfrist abwarten müsste.
Sich an Versprechen halten, die gegeben werden.
Mitarbeiter Entlasten.
Führungskräfte ohne Führungsqualitäten entlassen, bevor noch mehr Teammitglieder gehen.
Mitarbeiter sind gut - Aufgaben sind schrecklich. Zeitmangel wird als Begründung für mangelnde Einarbeitung genannt. Mangelnde Einarbeitung führt zu kaum produktiver Arbeit durch Neueinstellungen. Mangelnde Arbeit durch Neueinstellungen werden als Begründung für den Zeitmangel angegeben.
Das größte Problem der Firma - der (verdiente) Imageschaden.
Funktioniert auch sehr gut - Außer das vor einigen Monaten 3 Mitarbeiter eingestellt wurden, denen ausdrücklich gesagt wurde, dass sie keine Wochenendarbeit leisten müssten. Nach 2-3 Wochen wurde ihnen unmissverständlich mitgeteilt, das die Alternative zur Wochenendarbeit die Kündigung ist - was dann auch alle 3 getan haben. (Hat natürlich keine Führungskraft hinterfragt).
Wurde mir ab dem ersten Tag versprochen. Die einzigen weiterbildungen die ich in meiner Zeit da bekommen habe, waren Schulungsvideos ohne Mehrwert. Schließlich bin ich gegangen, weil sich abgezeichnet hat, das man in der Smartservice GmbH keine Karriere machen kann.
Man bekommt, was man verhandelt. Gehälter sind extrem Ungleich und benachteiligen treue Mitarbeiter zugunsten von Neueinstellungen.
Das mit Abstand beste an der Firma ist in meinen Augen der Kollegenzusammenhalt.
Hatte einen Mitarbeiter, der so lange unter Arbeit begraben wurde, bis er gekündigt hat. Man dachte, er würde nicht kündigen, weil er so kurz vor der Rente stand.
Sehr durchmischt, von 5/5 bis 1/5 ist alles dabei
Nichts Negatives aufgefallen
Kommt sehr auf das Team an, in das man kommt.
Tolle Lage, tolle Gemeinschaft der Kollegen, tolle Events, viel Kompetenz
Gehaltsanpassungen kaum vorhanden, viel Fluktuation, Neukundengewinnung zu schnell für das vorhandene Personal
Der Zusammenschluss zweier Firmen war nicht sehr glücklich gelaufen. Gehaltsänderungen am Markt sollten mehr betrachtet werden
Noch nicht umgesetzte Arbeitszeiterfassung. Teils langsame oder fehlende Prozesse im Unternehmen!
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess sollte umgesetzt werden und mehr Einbindung der Mitarbeiter in die Entscheidungsprozesse.
Vorgesetzte im SAP Logistik Team steht hinterm Team, ist fair, offen und lobt die Mitarbeiter.
30 Tage Urlaub, zusätzliche Gleittage, flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten. Man kann früh oder spät anfangen zu arbeiten. Jeder ist frei in seiner Arbeitszeitgestaltung, aber es ist viel zu tun!
Einziger Kritikpunkt, dass Umwelt-/Sozialbewusstsein leider fast gar nicht ausgeprägt sind. Da könnte man bestimmt in der heutigen Zeit mehr machen.
Das Unternehmen ist immer offen für Weiterbildungen bei SAP oder auch woanders.
Das SAP Team setzt sich gemeinsam für die Weiterentwicklung des SAP Systems ein, zieht an einem Strang und es herrscht ein gutes sowie kollegiales Miteinander.
Mitarbeiter aus jeder Altersgruppe sind willkommen. Das SAP Team ist sehr durchmischt. Von Anfang 20 bis Anfang 60 sind alle dabei. Es wurden auch Mitarbeiter mit 60 noch neu eingestellt und ihnen eine Chance gegeben.
Desksharing in München für alle Mitarbeiter mit zwei großen Bildschirmen, jeder bekommt ein Notebook, Maus, Tastatur und ein Smartphone. Die Räume des SAP Teams sind mit schönen Bildern und Pflanzen ausgestattet worden. Die Besprechungsräume sind modern und Teams-kompatibel.
Baulich bedingt sind die Räume und der Teppich vielleicht nicht ganz Up-To-Date, dafür zentral gelegen und zentraler geht's fast gar nicht! Top!
Regelmäßige Team-Meetings und persönlicher Austausch mit der Vorgesetzten. Es wird offen und fair kommuniziert im Team kommuniziert. Die abteilungsübergreifende Kommunikation könnte jedoch verbessert werden.
Faire Bezahlung (kommt immer pünktlich), super Kantine inkl. Zuschuss vom Arbeitgeber (meist besser als im Restaurant), IT-Leasing, Job-Rad, betriebliche Altersvorsorge inkl. Zuschuss vom Arbeitgeber, Corporate Benefits, Massagen vor Ort, Sport Angebot durch Hansefit und Body and Soul, Kaffee-, Tee- und Kaltgetränke.
Aktuell sind einige Frauen in Führungspositionen. Alle Geschlechter werden geschätzt und es wird keine Unterscheidung gemacht. Homosexuelle Personen werden nicht diskriminiert und gleich behandelt.
Aktuelle S4 SAP Roll-Outs für Neu- und Bestandskunden sowie permanente Weiterentwicklung des SAP Systems im Fokus.
technische Ausstattung, Team.
Endlich wurde das völlig undurchsichtige und nicht beeinflussbare 'Prämien'-System beim Gehalt abgeschafft
für 2024 immer noch keine Infos über die Kantine , Gehaltserhöhung wieder nur niedrig einstellig, immer noch kein Inflationsausgleich
bessere Kommunikation und in der aktuellen Situation keine niedrig einstelligen Gehaltsrunden.
Mitarbeiter halten, bevor sie kündigen. Kinderbetreuung und Ferienprogramm nicht nur in München
wenn nicht spätestens alle 2 Jahre die Geschäfsführung ausgetauscht würde, wäre der Laden auch etwas entspannter
Inflationausgleich, auf gehts, dieses Jahr ist es noch möglich!
Eigentlich gut, aber andauernde Umstrukturierung stört
kennt niemand außerhalb der Branche
muss man sich selbst drum kümmern
teilweise Fortbildung, viele externe Mitarbeiter
ein weiteres Jahr ohne Inflationsausgleich ist vergangen
keine PV am Flachdach, bald Ladestationen, halbherzige Mülltrennung
Gut, aber vom Team abhängig
Eigentlich gut, Kommunikation verbesserungswürdig
Gleitzeit, Homeoffice, Laptop, Jobrad, aber Büros sind zu warm im Sommer, keine Klimaanlage trotz großer Glasflächen, teilweise barrierefrei
schlecht, nur alle 6 Monate Infos von der Geschäftsführung sind zu wenig
ja, aber das genügt nicht
Es wird vieles versucht und gemacht, damit der Arbeitgeber sich auch stetig verbessert. Sozusagen der Wille ist da.
Nicht direkt am Arbeitgeber, sondern an manchen Mitarbeitern die das schlechte sehen und auf hohem Niveau jammern.
Aufs Wesentliche konzentrieren und gemeinsam mit den motivierten Mitarbeitern die "Baustellen" aus der Welt schaffen!
Das variable Vergütungsmodell sollte auch für Führungskräfte abgeschaft werden bzw. sollte es auch hier möglich sein, das bei Bedarf abzuwählen. Sonst ist das erneut eine eigengemachte "Baustelle"
TOP! Neue Büroräume, genug Parkplätze, netter menschlicher Umgang mit allen Kollegen, Hierarchien werden bedingt ausgelebt -> eher ein gutes Miteinander
Auch durch viele Teamevents (Miteinander Kochen, Spielen und Spaß haben) wird vieles dafür getan, dass man sich wohl fühlt
Es wird einiges getan, um das Image wieder auf einen Stand zu bekommen, wo es auch hingehört! Aktuell ist noch Luft nach oben...
Natürlich hat man jede Menge vor der Brust, allerdings ist man sowohl mit den Arbeitszeiten, als auch mit der Flexibilität durchs mobile Arbeiten bestens ausgerüstet. Auch technisch ist hier alles möglich. Eine gute ausgeglichene Basis zwischen Arbeit und Freizeit
Für den Standort wird man gerecht entlohnt und zusätzliche Leistungen kommen immer mehr dazu. z.B. IT Leasing, Versicherungen, Bikeleasing, etc.
Sowohl im eigenen Team, als auch mit bereichsübergreifenden Kollegen ist die Zusammenarbeit meistens sehr gut. Es gibt auch mal Reiberein, aber auch hier kommt man am Ende des Tages trotzdem zu einem gemeinsamen Ergebnis. Im Team kann man sich immer auf die anderen verlassen.
Es kommt immer darauf an, wie man sich selber einbringt. Sowohl nach unten, als auch nach oben funktioniert es sehr gut. Auch vor dem Führungswechsel (Geschäftsführung) war dies der Fall. Man muss nur menschlich miteinander umgehen. Auch eine Führungskraft muss kritikfähig sein. Bis jetzt hatte ich den Eindruck, dass dies so war.
Kommunkation teilweise überladen durch zu viele Kanäle. Man muss sich selber oraganisieren, um sich das wichtigste rauszupicken. Es wird allerdings stetig verbessert und besser organisiert.
Langeweile gibt es definitv nicht. Einige Herausforderungen stehen bevor, man muss bereit sein, auch bei Veränderungen weiter zu machen.
So verdient kununu Geld.