32 von 141 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den entspannten Umgang miteinander, pünktliche Zahlungen, viele Dinge sind unkompliziert und sieht man in anderen Firmen nicht
Was ich mir zur Verbesserung wünschen würde:
Trotz vorhandener Kantine, Kühlmöglichkeiten, Öfen und umliegender Anbieter gibt es für den Standort Naila leider keine richtige Versorgung durch Essen. Eine bessere Lösung oder ein einheitliches Angebot würde den Arbeitsalltag für viele erleichtern.
Auch in der Personalentwicklung sehe ich Potenzial: Wir haben einige echte Talente im Unternehmen, die jedoch nicht immer ausreichend gefordert oder gefördert werden. Eine aktivere Entwicklung von Mitarbeitenden – statt dass diese ausschließlich von selbst stattfindet – wäre ein großer Mehrwert.
Im Bereich Innovation und Arbeitsmittel wünsche ich mir, dass wir moderner unterwegs sind. Teilweise arbeiten wir noch mit sehr alten Programmen und viel Excel, was uns bremst. Neue, zeitgemäße Tools und Digitalisierung würden Prozesse beschleunigen und die Arbeit erleichtern.
Außerdem würde ein festes Orga-Team für Events helfen. Damit könnten einmal gesammelte Erfahrungen genutzt werden, es gäbe einen echten Lerneffekt, und Veranstaltungen würden nachhaltiger und einheitlicher geplant werden.
Es gibt Möglichkeiten sich im Campus aufzuschlauen, von der Firma selbst kommt allerdings nicht so viel, man muss sich selber kümmern, dann wird aber fast alles freigegeben.
Wenns brennt, brennts überall, auch untereinander.
Hier und da gibt's Potential zur Verbesserung! Andere Aufgaben statt Druck wäre gut bei den älteren Kollegen.
Ich wünsche mir von meinem Vorgesetzten ein stärkeres Vorbildverhalten. Er ist freundlich und gut im Umgang, allerdings gelingt es ihm oft nicht, sich klar durchzusetzen oder Entscheidungen deutlich zu vertreten. Gerade in herausfordernden Situationen wäre eine konsequentere Führung hilfreich, um Orientierung zu geben und das Team sicher zu leiten.
Es wird sich viel Mühe gegeben, alle Mitarbeitenden regelmäßig und transparent zu informieren. Es gibt wiederkehrende Inforunden sowohl innerhalb der einzelnen Bereiche als auch unternehmensweit. Zusätzlich stehen Teams-Info-Räume zur Verfügung, in denen wichtige Informationen gesammelt, geteilt und jederzeit nachgelesen werden können. Dadurch bleibt man immer auf dem aktuellen Stand, versteht Entscheidungen besser und fühlt sich gut eingebunden.
I Love my Job
Die o. g..
Gibts nichts.
Gutes weiterentwickeln und schlechtes abbauen. Vielleicht ein Obstkorb?!
Im Bereich herrscht eine offene Fehlerkultur
Scheint gut zu sein
Wer die Arbeit schafft, kann sich andere Aufgaben nehmen und sich selbst organisieren
Eigene Anspräche werden mit Möglichkeiten abgeglichen
Alle möglichen werden nach der Probezeit angeboten!
Sehr hoch, was sich überall wiederfindet und -spiegelt
Im Bereich sehr groß, auch wenn es natürlich Ausnahmen gibt
Genaus nichts Gegenteiliges gemerkt
1A
Moderne Ausstattung und moderne Gebäude
Man kann "nach oben", "zur Seite" und "nach unten" und auf Augenhöhe mit fast allen kommunizieren!
Nichts Gegenteiliges gemerkt
Es gibt auch Tage, wo es langweilig ist, aber umso spannender sind die anderen Tage
Toller, kollegialer Umgang untereinander - vom Geschäftsführer bis zum Azubi. Wertschätzendes Miteinander, guter Informationsfluss (Inforunden, Format "Flurfunk", Bereichsbesprechungen), super schöne Büroräume in Naila - inkl. Schaukel, tollen Lounges und einem schönen Bistro.
Pünktliches Gehalt, 32 Urlaubstage, work life balance, kompetente Mitarbeiter
Kaum Möglichkeiten über sein Gehalt zu sprechen, Barriere zwischen FK und untergeordneten MA einfach zu groß, die wissen teilweise gar nicht was man macht oder wer da eigentlich arbeitet.
Führungskräfte überdenken, offener gegenüber Gehaltsverhandlungen sein
Dank mobilem Arbeiten und Vertrauensarbeitszeit wirklich gut
Man bekommt dank immer weniger Mitarbeiter mehr Aufgaben welche die Karriere allerdings nicht weiterbringen
Alles über der Teamleitung hat keine Ahnung wer was eigentlich täglich macht
Kostenlos Kaffee und Wasser, ordentliche und technisch gut ausgestattete Büros
Relevante Informationen werden transparent von der Teamleitung weitergegeben. Ansonsten fällt es schwer aus einer Vielzahl von teilweise viel zu unverständlichen Rund-Mails wirklich wichtige Themen rauszufiltern
Nach hartem Kampf für mehr Gehalt jetzt ganz okay, geht aber natürlich besser
Pünktliche Gehaltszahlung
Seit einigen Jahren nur noch bergab. Perspektive eher düster
Der neue GF in Naila scheint kompetent. Die FK Wahl in den unteren Ebenen ist oftmals aber denkwürdig fehlbesetzt. Vor allem die neue Breitband Bereichsleitung wirkt maßlos überfordert
Kommt drauf an. Es gibt top Führungskräfte und auch komplette Flops
Pünktliche Gehaltszahlungen und erste Tage
Leider gibt die alte Belegschaft keinen Raum für neues und sinnvolles. Sehr toxisch - alte Mitarbeiter verbreiten gerne Lügen über neue um aufzusteigen oder sie zum gehen zu bewegen
nicht so gut
Überstunden sind hier normal und dem Arbeitgeber ist die Gesundheit eines Mitarbeiters oder auch gar der Führungskräfte völlig gleich.
Umwelt: Mülltrennung erfolgt nur mäßig und wird dann doch in einer Tonne geworfen. Sozialbewußtsein: keine Aktivität zum Beitrag von sozialem Einsatz leider - sehr konservativ und altbacken leider.
Leider sehr intrigant - alte Belegschaft erpresst gerne und übt gerne Druck auf neue Kollegen. Alte Mitarbeiter halten zusammen und neue werden rausgeekelt.
Alte Hasen haben ein gutes Standing hier, da sie über viel Wissen verfügen, soweit ich das bewerten kann
Die neue Firmenleitung führt jetzt nur über Angst, Befehle und Druck
Gebäude ist von außen recht hübsch. Innen jedoch alte Gemäuer mit undichten Fenstern, eine Heizung die gerne mal ausfällt, ein WLAN was nur manchmal funktioniert. Notebook etc. Standard. Mobile Arbeitsplätze
Die neue GF und damit auch die nächsten Ebenen kommunizieren nicht, sondern geben lediglich Befehle - hat etwas von Militärkultur neuerdings
Gehalt kommt stets püktlich. Mit der neuen Geschäftsleitung werden jedoch Gehälter für Folgepositionen immer mehr nach unten geschraubt.
Seit letztem Jahr sind die weiblichen Führungskräfte entweder von selbst gegangen oder gegangen worden. Sehr patriarchalischer Führungsstil.
An sich sehr viele. Nur werden neue Ideen und Lösungen über die alte Belegschaft boykottiert und ausgebremst.
- Kantine;
- Relativ hohes Gehalt.
Viel zu viele internen Termine, viel zu wenig Planung und damit Durchsetzungsfähigkeit.
Besser und länger planen, und eigene Mitarbeitern richtig engagieren im Prozess, statt externen Partnern immer eilig zu suchen, nur um etwas zu bewegen.
Anstrengend. Viel zu tun, aber zu wenig Leute in mehreren Teams für die ganze Arbeit. Während meiner Zeit dabei, Krankmeldungen von Kollegen kamen oft, und kamen auch Kündigungen dazu, auch auf Führungskraftebene.
Verschlechtert sich eindeutig bei den Kunden...Es gibt so viel zu tun in sehr kurzen Zeit und zu wenig Leute.
Überstunden können sehr schnell aufgebaut werden, und werden nicht ausgeglichen, entweder finanziell oder mit Gleitzeit.
Aufstieg fast unmöglich, man kriegt sein Job und muss damit zufrieden sein, da die interne Strukturen sehr unflexibel sind.
Gehalt war schon gut, pünktlich bezahlt. Leute, die nur ans Geld denken, werden hier langfristig zufrieden sein.
Car Pooling wird für Dienstreisen aktiv gesucht...
Es gibt nette Leute, aber sind überbelastet, und haben kaum Zeit, Kollegen zu unterstützen.
Nach der Einstellung eines neuen Führungskrafts, kamen schnell die Wetten, wie lange der Führungskraft dabei bleiben wurde...
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt und respektiert, da ihr Fachwissen goldwertig für die Firma ist.
Tolle Ideen, aber kaum Planung. Es gibt viel Druck, einfach etwas zu zeigen, intern und zu Kunden, aber am Ende wird kaum etwas sinnvolles geliefert, wegen den vielen Stolpersteine (z. B., kaum Planung, Anbindung an Altsysteme bzw. Fremdsysteme von Kunden) auf dem Weg, die alles verzögern und gute Menschen frustrieren.
Alte Büros, alte Computers, und ich habe sogar an meinem Arbeitsplatz ein Tastatur bekommen wo manche Buchstaben nicht lesbar waren...
Viel Schein, kaum Sein...
Man bekommt viel von Gerüchte, nicht so viel von offiziellen Vorstellungen, trotz viele Termine dazu gibt.
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen, aber noch in kleinen Anteil.
Es gibt eine interessante IT Landschaft, aber mit vielen Altsystemen, die irgendwann abgelöst sein müssen. Es gibt viel Widerstand gegen die Ablöse der Altlast, oftmals ohne sinnvolle Begründung.
Die Sicherheit durch den Mutterkonzern. Nie Probleme mit der Bezahlung.
Saubere und Moderne Büros. Gute Hardware.
Den Zusammenhalt untereinander (Arbeitnehmer).
Nichts ändert sich - die Probleme die ich beschreibe existieren in dieser oder ähnlicher Form seit Jahren. Mitarbeiter verlassen in Massen die Firma, leere Positionen werden nicht nachbesetzt. Führungskräfte neigen zu Wutausbrüchen oder Nordseeurlauben während der Arbeitszeit. Teams werden immer kleiner, verantwortungen werden immer größer. Zusammenfassend: Das Kartenhaus ist kurz davor, einzustürzen.
Außerdem würde ich niemals im Leben nocheinmal einen Vertrag unterschreiben, bei dem ich 6 Monate Kündigungsfrist abwarten müsste.
Sich an Versprechen halten, die gegeben werden.
Mitarbeiter Entlasten.
Führungskräfte ohne Führungsqualitäten entlassen, bevor noch mehr Teammitglieder gehen.
Mitarbeiter sind gut - Aufgaben sind schrecklich. Zeitmangel wird als Begründung für mangelnde Einarbeitung genannt. Mangelnde Einarbeitung führt zu kaum produktiver Arbeit durch Neueinstellungen. Mangelnde Arbeit durch Neueinstellungen werden als Begründung für den Zeitmangel angegeben.
Das größte Problem der Firma - der (verdiente) Imageschaden.
Funktioniert auch sehr gut - Außer das vor einigen Monaten 3 Mitarbeiter eingestellt wurden, denen ausdrücklich gesagt wurde, dass sie keine Wochenendarbeit leisten müssten. Nach 2-3 Wochen wurde ihnen unmissverständlich mitgeteilt, das die Alternative zur Wochenendarbeit die Kündigung ist - was dann auch alle 3 getan haben. (Hat natürlich keine Führungskraft hinterfragt).
Wurde mir ab dem ersten Tag versprochen. Die einzigen weiterbildungen die ich in meiner Zeit da bekommen habe, waren Schulungsvideos ohne Mehrwert. Schließlich bin ich gegangen, weil sich abgezeichnet hat, das man in der Smartservice GmbH keine Karriere machen kann.
Man bekommt, was man verhandelt. Gehälter sind extrem Ungleich und benachteiligen treue Mitarbeiter zugunsten von Neueinstellungen.
Das mit Abstand beste an der Firma ist in meinen Augen der Kollegenzusammenhalt.
Hatte einen Mitarbeiter, der so lange unter Arbeit begraben wurde, bis er gekündigt hat. Man dachte, er würde nicht kündigen, weil er so kurz vor der Rente stand.
Sehr durchmischt, von 5/5 bis 1/5 ist alles dabei
Nichts Negatives aufgefallen
Kommt sehr auf das Team an, in das man kommt.
Tolle Lage, tolle Gemeinschaft der Kollegen, tolle Events, viel Kompetenz
Gehaltsanpassungen kaum vorhanden, viel Fluktuation, Neukundengewinnung zu schnell für das vorhandene Personal
Der Zusammenschluss zweier Firmen war nicht sehr glücklich gelaufen. Gehaltsänderungen am Markt sollten mehr betrachtet werden
technische Ausstattung, Team.
Endlich wurde das völlig undurchsichtige und nicht beeinflussbare 'Prämien'-System beim Gehalt abgeschafft
für 2024 immer noch keine Infos über die Kantine , Gehaltserhöhung wieder nur niedrig einstellig, immer noch kein Inflationsausgleich
bessere Kommunikation und in der aktuellen Situation keine niedrig einstelligen Gehaltsrunden.
Mitarbeiter halten, bevor sie kündigen. Kinderbetreuung und Ferienprogramm nicht nur in München
wenn nicht spätestens alle 2 Jahre die Geschäfsführung ausgetauscht würde, wäre der Laden auch etwas entspannter
Inflationausgleich, auf gehts, dieses Jahr ist es noch möglich!
Eigentlich gut, aber andauernde Umstrukturierung stört
kennt niemand außerhalb der Branche
muss man sich selbst drum kümmern
teilweise Fortbildung, viele externe Mitarbeiter
ein weiteres Jahr ohne Inflationsausgleich ist vergangen
keine PV am Flachdach, bald Ladestationen, halbherzige Mülltrennung
Gut, aber vom Team abhängig
Eigentlich gut, Kommunikation verbesserungswürdig
Gleitzeit, Homeoffice, Laptop, Jobrad, aber Büros sind zu warm im Sommer, keine Klimaanlage trotz großer Glasflächen, teilweise barrierefrei
schlecht, nur alle 6 Monate Infos von der Geschäftsführung sind zu wenig
ja, aber das genügt nicht
So verdient kununu Geld.