48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Festhängen an veralteten Denkweisen.
Man will zwar etwas verändern und ist zwar auch dabei, hört jedoch dem Personal nicht richtig zu. Andere (nicht zwingend nachvollziehbare) Themen sind wichtiger.
Steht und fällt mit dem jeweiligen Vorgesetzten.
Alles in allem reden die Mitarbeiter gut über TIB
Prinzipiell ist ein Zeitrahmen vorgegeben für die Arbeitszeit. Jedoch ist die Pausenzeit unflexibel. Mindestens 45 Minuten sind ein Muss.
Sehr begrenzte Möglichkeiten.
Entwicklungschancen gibt es nur wenn ein anderer Mitarbeiter zeitnahe in Rente geht bzw. das Unternehmen verlässt und man den vorhanden Mitarbeiter die Möglichkeit gibt sich zu entwickeln anstatt die Stelle extern zu besetzen.
Gemischtes Gehaltsgefüge. Leistende Leute mit geringerem Gehalt haben die „Gehaltsaltlasten“ der früheren Zeiten zu tragen. Wenig Raum für Gehaltssprünge.
So wie es im Rahmen eines Chemieunternehmens möglich ist.
Das ist abhängig von den jeweiligen Abteilungen und Personen. Durchaus in Abteilungen und abteilungsübergreifend vorhanden.
In meiner Abteilung jedenfalls.
Wird nach und nach angepasst. Alles in allem auf einem sehr alten Stand. Kein System bei Renovierungsarbeiten. Sinnvoll wäre: „älteste“ oder „am dringendsten“ zuerst.
Es gibt einen Newsletter in regelmäßigen Abständen.
Kommt drauf an. Prinzipiell haben Männer größere Chancen sich zu entwickeln.
Man muss Wünsche offen kommunizieren dann ist bestimmt was möglich. Die Frage ist ob sich alles umsetzen lässt bzw. die Umsetzung dann auch gewollt ist.
Der Vorstand etc. leistet sich groß Umbau von Büros mit Klimaanlage und Co während der kleine Mann auf der Strecke bleibt. An den Produktionsgebäuden wird dann was gemacht, ehe es einfällt oder es Auflage vom TüV etc. ist.
40 Stundenwoche; starre Pausenzeiten; man wird noch dafür bestraft wenn man das Gelände in der Mittagspause verlässt, weil altes Zeitsystem. Wer ein Handy oder Laptop hat ist die Erwartungshaltung, dass dies im Urlaub mit dabei sein muss. Vielleicht schon mal von Gesetzen gehört? Fehlanzeige! Dazu kommt, dass man seinen Urlaub "flexibel" gestalten soll, mal eben kurz verlegen usw.
Mittelstand mit 350 MA, also eher selten
Chemietarif mit 40 Stundenwoche
In Europa überall Wassermangel, und bei TIB wird das Trinkwasser permanent dazu genutzt, den Boden zu wässern. Ist ja bald Firmenfest. Geht gar nicht und hat mit Realitätssinn wenig zu tun.
Jeder schaut dass er sich selbst der Nächste ist
Die Arbeit wird delegiert und sich dann nach oben hin mit fremden Federn zu schmücken. Schlechte Laune wird an den Mitarbeitern ausgelassen, vor allem in Stresssituationen wird man aus der Pause her zitiert usw. Man wird wie ein Kleinkind behandelt, und der Vorgesetzte hat von Tuten und ... keinen blassen Dunst...
HO wird nur mal ab und an "geduldet", Kollegen müssen dann im Büro sein. Am Zeit der Zeit geht das völlig vorbei. Andere Unternehmen deutlich anders unterwegs.
Vornerum wird Dir ins Gesicht gelacht, und hintenrum kommt dann über die Hierarchie die Messer geflogen.
Es gäbe viel zu tun, aufzuräumen, da man vom Doing irgendwann im Mittelalter hängen geblieben. Digitalisierung absolut Fehlanzeige. Durch mangelnde Führung und klare Aufgabenverteilung ist der Job übelst langweilig. Zudem es Leute in dem Laden gibt, die den Job seit 20 Jahren machen und sowieso nix mehr ändern (wollen).
Sozialleistungen, persönliche Entwicklungsmöglichkeiten, Vorantreiben der Modernisierung und offensichtlich kein so schlechtes Management, was die Zahlen Jahr für Jahr belegen.
Was auch immer, es wäre Jammern auf hohem Niveau.
Image und Außendarstellung verbessern. Vorteile des Unternehmens deutlicher herausheben. Auch in Stellenanzeigen.
Flache Hierarchien und freundliches Miteinander, sowie Hilfsbereitschaft sind vorhanden. Es ist teilweise anstrengend, denn es wird sehr viel modernisiert, erweitert und neu gebaut. Abteilungen wachsen, Chancen entstehen. Sicher kein Vergleich mehr zu früheren Zeiten.
Daran sollte man arbeiten. Wesentlich besser als der Ruf.
Sehr großzügiges Gleitzeitmodell. Homeoffice, wenn es der Job ermöglicht. Auf Urlaubswünsche wird sehr gut eingegangen, sofern es die Bedingungen zulassen. Gute Abstimmungen unter Kollegen.
Auch hier gilt, wer will, der kann! Möglichkeiten sind vorhanden. Förderung durch Vorgesetzte ebenfalls. Einzige aktuelle Einschränkung ist zu oft die fehlende Zeit, da die Modernisierung viel davon verschlingt.
Marktübliche Sozialleistungen und darüber hinaus. Wie oben geschrieben, ein sehr großzügiges Gleitzeitmodell, Altersfreizeit, Haustarifvertrag mit bis zu 14,5 Monatsgehältern. Direktversicherung, VWL. Firmeneigener Hilfsfonds für Mitarbeiter in Not.
Beides durchaus vorhanden. Energiemanagement wird stetig voran getrieben. Investitionen in effizientere und saubere Technik ist Teil des gesamten Fortschritts. Auf soziales Miteinander wird geachtet. Siehe auch Unternehmenskultur und Vielfalt.
Gut bis sehr gut. Auch abteilungsübergreifend. Reibungspunkte gibt es immer und sind menschlich. Man kann hier gut miteinander auskommen.
Respektvoll, freundlich und hilfsbereit, soweit ich es einschätzen kann.
Sehr stark gefordert und haben daher nicht immer die Zeit, die sie sich selbst wünschen, um sich um andere wichtige Themen zu kümmern, als die direkte Arbeit. Fair, kollegial, fordernd und fördernd.
Werkzeuge und Maschinen für die eigene Arbeit reichlich und top. Moderne Technik trifft 150 Jahre Chemie. Da kann nicht alles glänzen. Aber es wird viel investiert, was leider zu wenig intern kommuniziert wird.
Sicherlich immer noch Potenzial vorhanden, wurde und wird aber deutlich besser.
Würde ich schon sagen. Mir ist absolut nichts gegenteiliges bekannt.
Wer will, der bekommt sie. Und im Bereich der Elektrotechnik gibt es reichlich davon. Absolut kein Schema F, sondern die komplette Bandbreite von MSR- und Steuerungstechnik über Gebäudetechnik, Einspeisung / Trafostationen bis zur Prozessautomation ist alles reichlich vorhanden. Sehr abwechslungsreiche Aufgaben.
Weitgehend freie Zeiteinteilung
Kein offener Umgang mit den Arbeitnehmer/innen.
Auch auf den Führungsebenen das Leben, was man sich selbst verschrieben hat: Ein Verantwortungvoller und respektvioller Umgang miteinander und transparenz in den Entscheidungen - das wäre toll.
Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit oder Transparenz in Prozessen gibt es nicht. Unterlagen die in anderen Firmen für alle Mitarbeiter zugänglih sind werden hier verschlossen gehalten, um zu erschweren, dass man sich informiert (z. B. Betriebsvereinbarungen).
Wer belogen und betrogen werden möchte ist hier genau richtig. Gerne werden die Mitarbeiter (durch die Vorgesetzten) auch gegeneinander ausgespielt. Innerhalb der eigenen Abteilung ist die Arbeitsatmospähre meist gut, diese hört aber bereits bei der Nachbarbateilung auf.
Man bemüht sich, aber wenn man es schafft hinter die Kulisssen zu schauen, sieht es nicht mehr so toll aus.
Urlaub, darf genommen werden wann man möchte, das ist gut, man wir aber auch im Urlaub von dern Vorgesetzten ins Büro zitiert, wie es passt. Die Arbeitszeiten bewegen sich im gesetzlichen Rahmen. Homeoffice wird nur unter Coronabedingungen akzeptiert. Einen Anspruch auf homeoffice gibt es nicht, sehr wohl jedoch Neid unter den Kollegen, weil der eine Homeoffice macht, oder machen kann, und der andere nicht. Verbindliche schriftliche Aussagen bekommt man nicht und wenn, dann sind diese bei der Personalabteilung unter Verschluß und können nur nach vorheriger Ankündigung eingesehen werden.
Ich kann nur sagen, Leistung lohnt sich nicht. Weiterbildungen werden aber gelegentlich genehmigt
Marktüblich
Sozialbewußtsein mag in der einen oder anderen Form durchaus schon mal vorgekommen sein, aber ein Umweltbewußtsein gibt es nicht.
In der Abteilung in der ich bin, ist der Kolegenzusammenhalt gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist jetzt nicht schlechter als mit Jungen.
Ziele werden teilweise so gesetzt, dass sie der Mitarbeiter/in gar nicht beeinflussen kann. Wenn man das anspricht und einen anderen Vorschalg macht wird das mündlich zwar akzeptiert, in der Zielvereinbarung steht dann jedoch trotzdem wieder die alte Formulierung. Hier heisst es aufpassen! Falls tatsächlich mal eine Entscheidung getroffen wird, werden die Mitarbeiter selbstverständlich nicht eingebunden. In Konfliktsituationen kann man nur auf Unterstützung des Vorgesetzten hoffen wenn es seinem/ihrem (also dem Vorgesezten) Vorteil dient. An gemachte Aussagen wird sich auch nur erinnert, wenn es dem eigenen Vorteil dient, ansosnten war das "ganz anders". Teilweise wird sogar verneint, was schriftlich in Protokollen festgehalten wurde. Man muss also immer auf der Hut sein und weiß nie was am kommenden Tag auf einen hereinbricht.
Es ist erschrenckend unter welchen Bedingungen die Kollegen/innen teilweise arbeiten müssen. Instadnhaltung der Gebäude kostet halt Geld.
Es wird zwar regelmäßig informiert, allerdings nur über die Geschäftszahlen. Informationen zur Werks- oder Abteilungsentwicklung gibt es nicht. Eine wirkliche Kommunikation findet nur in den meist unbekannten Seilschaften statt. Der gemeine Mitarbeiter/in erfährt nicht was wirklich geplant ist (falls). Ähnlich wie unter "Arbeitsatmosphäre" beschreiben, hört die (offene) Kommunikation ebenfalls an der Abteilungsgrenze auf. Wirklich wichtige Informationen, auch zur persönlichen Entwicklung, erfährt man meist nur durch Zufall und über Dritte.
Gleichberechtigung konnte ich nicht feststellen. Es steht zwar bereits in den Stellenausschreibungen m-w-d, aber davon sind wir heir weit entfernt.
Interessante Aufgaben gibt es manchmal sehr wohl, aber nur so lange sie nichts kosten. Gerne lässt man die Mitarbeiter/innen monatelang Konzepte ausarbeiten die nach der Präsentation einfach irgendwo verschwinden, denn dann hat man ja gemerkt, dass die Umsetzung Geld kosten würde.
Riesiges Entwicklungspotenzial, angenehmer Umgang miteinander
Digitalisierung vorantreiben
Ansich ist ein entspanntes Arbeiten möglich. Stressige Situationen entstehen meist, wenn Vorgesetzte irrational handeln und aus falschem Stolz nicht "zurückrudern" wollen.
Die Firma bietet viele Benefits (die teilweise selbstverständlich sein sollten). Das Image würde ich als tendenziell leicht positiv bewerten.
Flexzeit und gute Verkehrsanbindung ermöglichen eine gesunde W/L-Balance.
Das "A" in TIB steht für Aufstiegschancen. Technische Schulungen sind eine Rarität. Es gibt immerhin Erste-Hilfe und Feuerlösch-Übungen.
Ganz klar unterdurchschnittlich. Wäre nicht so schlimm, wenn es Aufstiegsmöglichkeiten gäbe.
Eine gesunde Energiepolitik wird betrieben, es existiert ein Sicherheitsrat.
Wie gesagt, entspanntes Arbeiten ist möglich, nicht zuletzt durch die freundlichen und hilfsbereiten Kollegen.
Ältere Kollegen werden geschätzt, hauptsächlich weil sie über geballtes Know-How verfügen.
Chaotisch, unflexibel, teilweise erschreckend inkompetent und respektloser Umgangston. Vorgesetzte genießen jedoch eine Art "Schutzschild", letztendlich zum Nachteil der Mitarbeiter.
Nicht mehr zeitgemäße Räumlichkeiten, aber es könnte schlechter sein.
Man wird mit den allernötigsten Informationsbröckchen zur eigentlichen Arbeit versorgt. Klatsch und Tratsch erhält man wesentlich schneller und verlässlicher.
Die Firma bemüht sich durchaus um eine Gleichberechtigung!
Interessante Impulse werden eigentlich ausschließlich durch den Vertrieb gesetzt (ein Armutszeugnis für die Technikabteilung). Die Aufgaben werden schnell verteilt, chaotisch gesteuert und verschwinden so schnell wie sie kamen. Eine Marktreife erreichen die Ideen quasi nie.
Unter hohem Druck könnte das Zusammenspiel besser funktionieren.
Potential ist da, gute Produkte und interessante Märkte; man kann Anteile kaufen... lohnt sich in der Regel... da sich der Eigentümer gern mal etwas gönnt... wobei die goldenen Zeiten vorbei sind.
S.o.
Viele Divisionen arbeiten ohne Strategie und detaillierte Marktkenntnis bzw. Strategischen Marktbearbeitung... wie wäre ein Market Mapping?
Alte Seilschaften beenden... alles sehr festgefahren.
Mitarbeiter Marketing/ branding nicht vorhanden... deine Verwaltung mit altertümlichen Ansichten... “man muss erstmal”...
Mitarbeiter respektieren sich teilweise, Abteilungsleiter lassen es einen spüren... Neid ist selbst da ein Thema! Alle langjährigen Führungskräfte sind Ja-Sager und folgen aus Angst den Shareholdern.
Geht schrittweise verloren
Fair... positiv für MA... jedoch fehlt etwas das Feuer fürs Biz
Die letzte Niederlassung in Bitterfeld wurde nie inkludiert...
Auch die Umwelt war noch kein großes Thema.
Leider nie angeboten oder gefördert... auch nie gehört
3 Klassengesellschaft... normal MA, Leute mit Altverträgen und Führungspersonen... jeder ist sich selbst der Nächste.
S.o.
Es wird investiert... aber oft in simnfreie Geschichten. Neue Büros generieren kein Geschäft... Produktion und Labor sind oft steinalt.
die letzte aquisition wurde unter den Teppich gekerrt... MA im Dunkeln gelassen... Garde diese in den betroffenen Werken.
Verhandlungssache... Nachverhandlungen kann man vergessen...
Nicht immer
Kann man einholen... aber oft auch leere Versprechungen.
Familiäre Atmosphäre,gute Gehälter, Arbeitssicherheit
Sauberkeit und Ordnung zu wenig Parkplatz
Neubau von veralteter Technik und Gebäuden
Standort, soziale Leistungen, Gehalt, Kollegenzusammenhalt
Ältere Gebäude und Arbeitsmittel, wenig Kommunikation bezügl. Unternehmensereignissen
Mehr Kommunikation, mehr Weiterbildungsangebote
So verdient kununu Geld.