26 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich mit seinem Team eine angenehme Atmosphäre schaffen
Alles nur Schau.
Jeder muss leider selbst schauen wo er bleibt.
Wer nicht gefällt wird gefeuert
Katastrophal. Lügen und mangelnde Kommunikation
Es wird nicht offen und ehrlich kommuniziert, im Gegenteil wenn man auf eventuelle Entwicklung anspricht wird gelogen.
Die Möglichkeit zum Home-Office bestand grundsätzlich und die Aufgaben waren inhaltlich interessant. Zudem wurde nach außen ein modernes und innovatives Unternehmensbild vermittelt.
Interne Prozesse wirkten intransparent, insbesondere bei der Zusammenarbeit mit externen Partnern. Ein angebotenes Beteiligungs- bzw. SOP-Modell wurde nach meiner Wahrnehmung nie verständlich erklärt und führte für mich zu keinem messbaren Nutzen, auch nach dem Zusammenschluss mit einem anderen Unternehmen. Außerdem fehlten echte Aufstiegsmöglichkeiten und der Umgang mit kritischen Rückmeldungen empfand ich als problematisch.
Während meiner Zeit in diesem Unternehmen habe ich mehrfach Situationen erlebt, die auf erhebliche Interessenkonflikte in der Zusammenarbeit mit externen Operations-Partnern hindeuteten.
Konkret entstand bei mir der Eindruck, dass einzelne Führungskräfte persönliche Vorteile aus der Kooperation mit bestimmten Partnern gezogen haben könnten. In internen Abläufen war zu beobachten, dass Aufgaben – beispielsweise im Bereich von standardisierten Tätigkeiten wie Akkuwechseln – auffällig häufig über immer dieselben externen Kontakte abgewickelt wurden, ohne dass hierfür transparente Vergabeprozesse oder Kontrollmechanismen erkennbar waren.
Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte wurden nach meinem Erleben nicht systematisch geprüft oder aufgearbeitet. Dies führte innerhalb des Teams zu erheblicher Verunsicherung und einem spürbaren Vertrauensverlust in die Unternehmensführung.
Aus meiner Sicht besteht hier dringender Handlungsbedarf in Bezug auf Compliance, Transparenz und interne Kontrollsysteme. Wer in einem professionell geführten Umfeld arbeiten möchte, sollte sich vorab sehr genau informieren.
Die Stimmung im Team war angespannt und von Unsicherheit geprägt. Durch intransparente Entscheidungen und fehlende Wertschätzung entstand über längere Zeit ein belastendes Arbeitsklima.
Nach außen wird ein professionelles Bild vermittelt, das meiner Erfahrung nach nicht immer mit den internen Abläufen übereinstimmt.
Home-Office war grundsätzlich möglich, wurde in meinem Arbeitsbereich jedoch nicht aktiv unterstützt. Dies erschwerte eine ausgewogene Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Aufstiegsmöglichkeiten oder gezielte Weiterbildungsangebote waren in meinem Bereich nicht vorhanden. Entwicklungsperspektiven wurden nicht aktiv gefördert.
Das Gehalt war aus meiner Sicht durchschnittlich. Zusätzliche Sozialleistungen oder besondere Benefits gab es kaum.
Themen wie Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielten im Arbeitsalltag kaum eine sichtbare Rolle. Defekte Akkus sollten "recycelt" werden, wurden dann über mehrere Jahre nicht von den einzelnen Standorten abgeholt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war grundsätzlich vorhanden, wurde jedoch durch strukturelle Probleme und interne Spannungen deutlich belastet.
Ein strukturierter oder besonders wertschätzender Umgang mit älteren Mitarbeitenden war für mich nicht erkennbar.
Das Führungsverhalten empfand ich als wenig wertschätzend. Über mich wurde aus meiner Wahrnehmung heraus häufiger hinter meinem Rücken gesprochen, anstatt Themen offen und respektvoll zu klären.
Die Rahmenbedingungen waren funktional, jedoch ohne besondere Vorteile oder moderne Arbeitskonzepte.
Informationen wurden häufig spät oder nur unvollständig weitergegeben. Rückfragen oder konstruktive Kritik wurden aus meiner Sicht nicht immer offen aufgenommen.
Offiziell wurde Gleichberechtigung betont, im Alltag waren jedoch keine klaren Maßnahmen oder Strukturen erkennbar, die dies aktiv förderten.
Die Aufgaben waren inhaltlich grundsätzlich interessant, boten jedoch kaum Entwicklungsperspektiven oder neue Herausforderungen.
Start Up
Home Office
Zu viel Konkurrenz in den Reihen
Man wird verurteilt nach nicht mal 1 Monat Zugehörigkeit
Leadership und professionelles Verhalten war nicht gegeben eher Cafe Gespräch Feedback
Sehr vorurteilhaft, Konkurrenzkampf
Zu viel Konkurrenz und ich will Boss werden
Kaum ältere Kollegen
Vorgesetzte war nicht mal länger als ich raus aus einer Privat Uni, total nicht gemacht für leadership
Man wurde gedrängt zuzusagen, so dass man dann nach 1.5 Monaten wieder gekündigt wird. Das scheint so als würde man eingestellt werden, damit man den Investoren zeigt „so viele“ haben wir gekündigt, dabei waren es mehrheitlich Neue in der Probezeit oder ältere (also vom Alter her) Mitarbeiter. Man wurde ausgenutzt als Nummer, wenn man jung ist und in der Probezeit noch, kann man dagegen kaum vorgehen, aber es lag stark auf der Hand. Da man schon vorher weiß und plant wie viele man kündigen muss und nicht erst seit einer Woche. So etwas sollte normalerweise vom Kartellrecht oder wirtschaftsrecht untersucht werden!
Man ist neu und keiner nimmt den Hörer und ruft dich and und stellt sich bei dir vor (Remote) Stattdessen meckert man über dich als Neuling
Offene und ehrliche Kommunikation
Leistungen der Mitarbeiter mehr wertschätzen, vor allem bei denen die mehr machen
Für die Atmosphäre ist man im Team selbst verantwortlich. Wenn die Vorgesetzten und das Team sich eine schöne Atmosphäre schaffen, dann ist sie gut, aber wenn nicht, wird auch nichts unternommen eine bessere zu schaffen
Ist machbar
Man darf gerne Aufgaben zusätzlich vom Vorgesetzten übernehmen, Aufstieg und Weiterbildung gibt es aber nur sehr selten
Gehalt kann man grundsätzlich nicht klagen. Benefits und Sozialleistungen sind wenig bis rare
Grundsätzlich betrachtet man sich als ein Team
Man tut sein bestes auch ältere Kollegen in junge Teams zu integrieren
Kommt auf den Vorgesetzten an. Einige nutzen allerdings die Arbeitskräfte regelrecht aus
Sehr unterschiedlich
Wenn man fragt, bekommt man meist ehrliche Antworten.
Wird grundsätzlich gelebt
Wer interessante Aufgaben sucht findet sie und kann sie erledigen
Flexibel und kooperativ bei privaten Belangen.
Strukturierter in der Buchhaltung arbeiten
Kommt ganz drauf an, wie viele Std/Woche man arbeitet und sie sich dann einteilt.
Es kommt ganz darauf an, wie die Teamchemie ist und wie die jeweilige Schicht besetzt ist.
Man sollte sich bewusst sein, das manche arbeiten sehr körperlich werden könnten. Hat man schon Vorbelastungen, sollte man sich es überlegen.
Weniger über abwesende Kollegen sprechen und mehr auf die Arbeit konzentrieren.
Ist vorhanden, könnte besser und zielgerichteter sein..
In der Tätigkeit selbst werden vom stellvertretenden Vorgesetzten immer auf eine gewisse Rotation geachtet, die beim Vorgesetzten ziemlich häufig auf der Strecke bleibt.
Das schließen von vielen Standorten!
Viel Gerede ohne Ergebnis.
Wege der Entscheidungen verkürzen und näher am „geschehen“ sein. Zahlen in Google sheets hin und her verschieben und Pläne darauf aufbauen sind in den Standorten nicht umsetzbar.
Lokal haben die Manager alles mögliche getan, um die Teams zu motivieren. Woher die OMs/ROMs die Motivation genommen hatten ist allen ein Rätsel. Vom Top Management sicher nicht!
Tier hatte mal ein gutes image
Leider nicht vorhanden, zudem wurde eine 24/7 Erreichbarkeit quasi vom Top Management verlangt. Druck und noch mehr Druck!
Ad hoc handeln und Umgang mit diversen Arbeitnehmern lernt man bei Tier auf jeden Fall schnell. Weiterbilden jedoch nicht, es wird nichts Neu sondern das bestehende mehr.
Absolutes Ausbeuten von on ground employees
Lithium Ionen Batterien, Diesel Fahrzeuge, externe MAs mit letzten trash Kfzs…
Großes Lob an die lokalen Teams!
Je nach Position wurden jüngere und flexible MAs bevorzugt.
„Planlos ging der Plan los“ das Motto des Top Managements
24/7 und das nicht einhalten von 11h Ruhepause sind ein Muss.
Offene, klare und ehrliche Kommunikation im Unternehmen hat rasant durch den Wechsel vom Top Mngtm. nachgelassen.
So lange die Arbeit gemacht wurde, war es egal wer und wie es macht. Hauptsache das Geld rollt.
Zu Beginn waren die Aufgaben spannend, hat man gezeigt was man kann wurde das Können ausgenutzt und für gleiches Gehalt immer mehr Verantwortung und Menge an Aufgaben erhalten.
Anfangs war es toll, bis Tier eine Firma nach der anderen gekauft hat
- Wenig Urlaub
- Unterdurchschnittliches Gehalt
- Zuviel Druck vom C-Level
- Ständige Umstrukturierung (gute und langjährige Mitarbeiter wurden gekündigt)
- Das die alles so schön reden
- Fehlende Transparenz (was das wichtigste im Unternehmen sein muss)
- Statt Mitarbeiterbindung: Alle sind ersetzbar
- Aufhören blind zu selektieren
- Bessere Budgetplanung
- Mitarbeiter fair entlohnen (vor allem Ranger)
- Mehr Urlaub, wenn schon keine bzw. MINIMALE Erhöhungen stattfinden
Innerhalb eines Jahres rapide gesunken. Mitarbeiter sind demotiviert und bringen ss auch zum ausdruck. Tier versucht Probleme „schön“ zu reden.
Mehr Verantwortung. KPIs müssen erreicht werden - komme was wolle. 24/7 erreichbarkeit ist wünschenswert
Gehaltserhöhung ist ein Witz. Nichtmal ein Inflationsausgleich wurde in betracht gezogen.
Ich könnte ein Roman schreiben..
In meiner Region waren wir ein Top Team
Nichts schlechtes gehört. Generell sind ziemlich viele junge Menschen im Unternehmen
Unglaublich schlechte Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Männer werden bevorzugt
Getränke & Events waren ganz ok, Bezahlung ist in Ordnung
Siehe oben
Manager und Führungsebene sollen endlich auf dem Boden kommen und die anderen Kollegen respektvoll behandeln. Wir machen die ganze Arbeit für euch und bekommen 0 Wertschätzung oder Unterstützung. Warum wird über andere Kollegen gelästert und warum werden Probleme nicht offen angesprochen? Hier müssen einige noch lernen, was offene Kommunikation bedeutet. Generell ist die Atmosphäre sehr toxisch, Micromanagement muss unterbunden werden, Manager müssen sich mehr Zeit für ihr Team nehmen und effiziente Feedbackgespräche führen können, ansonsten ist diese Person nicht qualifiziert ein ganzes Team zu leiten.
- Führungskräfte, Manager und Kollegen, die schon länger dabei sind, sind respektlos und tun so, als wären sie was besseres. Es wird über alles und jeden gelästert und es gibt keine offene Kommunikation, selten so eine toxische Atmosphäre erlebt. Es gibt Kollegen, die einen unterstützen und hilfsbereit sind, jedoch kann man diese von einer Hand abzählen
Überstunden gehören zum Alltag und werden von dir erwartet, aber nicht bezahlt!
Gehalt war ok
Siehe oben. Ist praktisch nicht vorhanden.
Hab keine gesehen..
Noch nie so toxische Manager gehabt. Es gab einen einzigen Manager, der für mich da war und mich Unterstützt hat, jedoch war es nicht mal meine eigener. Man hat einfach keine Zeit für dich!
- Manager sind nicht für einen da
- man nimmt alles selber in die Hand und fühlt sich dabei nicht wertgeschätzt und fallengelassen, denn es wird trotzdem nur gemeckert
- Feedback-Gespräche oder Unterstützung gibt es nicht
- Micromanagement hoch 10
Einer der einzigen Sachen, die hier stimmen.
Aufgaben sind flexibel, jedoch werden dir Aufgaben gegeben, die nicht zu deinem Arbeitsbereich gehören und auch nie in der Stellenbeschreibung standen, man fühlt sich belogen und ausgenutzt.
E-Scooter. Ich liebe Scooter und Scooter sind meine Leidenschaft.
Die Organisation und Struktur
Sozialer den Mitarbeitern gegenüber werden. Weiterbildungs und Sozialmöglichkeiten schaffen.
Die Atmosphäre ist ganz okay. Aufgrund des wirtschaftlichen Drucks etwas angespannt, aber man macht das beste draus
Mehr mehr mehr und wenn nichts mehr geht, dann noch mehr
Wenn man mit viel know how einsteigt, vor allem in einer für das Know-how niedrigeren Position, dann wird man mit etwas Einsatz und Glück schnell befördert. Weiterbildungen sind allerdings nicht vorhanden, obwohl dringend benötigt
Ich will über mein Gehalt nicht klagen. Für mich ist es okay. Sozialleistungen sind aber nicht vorhanden
Das Umweltbewusstsein ist reinstes Green washing. Da das Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden.
Ein Kollege, der einen Arbeitsunfall hatte, wurde gezwungen sich wieder gesund schreiben zu lassen und auf für die Heilung notwendige Operation zu verzichten, da sonst sein befristeter Vertrag nicht verlängert wird.
Bei mir am Standort in meiner Abteilung ist der Zusammenhalt super. Sobald man den Bereich aber verlässt gibt's nur ein fressen oder gefressen werden
Gibt kaum ältere Kollegen
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an. Meiner ist unterirdisch im Umgang mit Mitarbeitern.
Zu wenig Personal und Platz führen zu schlechten Arbeitsbedingungen
Die Kommunikation ist unterirdisch. Es werden einfach Entscheidungen getroffen ohne die Hintergründe zu benennen. Stattdessen wird dann nur Druck gemacht.
Jeder, egal wer, ist gleich schlecht
Zu wenig Personal führt dazu, das interessante Aufgaben vernachlässigt werden und man versucht im einheitsbrei zu überleben
Auch MA ohne formelle Qualifikation wird eine Chance geboten.
Keine Arbeitnehmervertretung.
Wertschätzung der Mitarbeiter steht im Widerspruch zur proklamierten Unternehmensphilosophie.
Gutes Arbeitsklima im Team, offener Umgang.
Gute Anerkennung auf Sektor der umweltfreundlichen Mobilität. Qualität des Angebots ausbaufähig.
Arbeitszeiten sehr Arbeitnehmer-orientiert. Leider keine Arbeitnehmervertretung, Vergütung/Urlaub am gesetzlichen Minimum. Keine Zusatzleistungen wie Urlaubs-/Weihnachtsgeld.
Überschaubar.
Gesetzliches Minimum, stark verzögerte Lohnzahlung.
Könnte konsequenter umgesetzt werden. Teilweise fehlende Infrastruktur für MA-Angelegenheiten.
Gute Teamarbeit mit gegenseitiger Unterstützung.
Keine Beanstandungen.
Setzen sich für die MA ein, stoßen aber schnell an Grenzen bei HR- Ebene.
Teilweise Defizite bei Arbeitsmaterialien und Werkstattausstattung
Am lokalen Standort gut, zur Zentrale eher schleppend.
Nach meiner Beobachtung gut umgesetzt.
Tätigkeitsfeld ist ausreichend klar definiert und entsprechend den Erwartungen. Führungskräfte der unteren Ebene werden Zusatzaufgaben nicht ausreichend honoriert.
So verdient kununu Geld.