55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts !!
Das Unternehmen schimpft sich Netzwerk ist aber eigentlich nur ein Investorengesteuertes Unternehmen das möglich viel abwerfen soll. Einen Netzwerkgedanken gab es vielleicht zu Beginn Ihrer Tätigkeit ist aber leider untergegangen.
Leider kein Interesse irgendwelche Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten.
Es geht nur darum Leistungen zu verkaufen
Netzwerk fraglich.....Netzwerk obgleich es keins ist..
Überstunden als GF werden gerne angenommen aber nicht ausbezahlt.
nicht angemessen
Nach aussen hui... innen pf..
Kollegenzusammenhallt ist sicherlich in jeder Praxis unterschiedlich.
Respektlos
-Ohne Worte-
Kommunikation vor allem mit der Geschäftsführung in Berlin ist eine Katastrophe und eigentlich nicht vorhanden. TMFA werden als Bindeglied zwischen Praxen und Berliner Geschäftsführung eingesetzt, weil die GF gar kein Interesse haben sich mit der Materie "Tierarzt" zu beschäftigen. Die TMFA’s werden ohne Zusatzausbildung an prominente Stellen z.B. als Praxismanager oder als Regionale Praxisunterstützung in den Praxen eingesetzt. Fachliche Kompetenzen werden dem untergeordnet.
Gibt es ....aber es dominieren Männer in der GF.
Kommt drauf an...
Kümmern sich wenn Probleme da sind, Mobbing
Kollegen ohne Sozialkompetenz
Bitte über Tarif bezahlen, wenn Tarife steigen nicht nur neue Mitarbeiter anpassen. Nicht erst auf mehrfache Nachfrage sondern automatisch
Ich habe einen Link bekommen, um einen Termin auszuwählen, der Link war ungültig. Daraufhin habe ich eine Email geschickt -seitdem herrscht Funkstille. Sehr unprofessionell, Bewerbern Hoffnungen zu machen !
Leistung wird belohnt, Eigenverantwortung gefördert, Strukturen können mit geschaffen werden
Manchmal stört, dass Prozesse zu komplex geworden sind.
Nachschärfen, warum die Firma entstanden ist und dann alles Handeln damit abgleichen bzw. daran messen, um zu zeigen, warum wir anders sind, als andere Netzwerke
Jeder kann sich einbringen und auch eigene Ideen nach vorne bringen.
Definitiv die besten Möglichkeiten bisher
Wer eigenverantwortlich in den Austausch mit Vorgesetzten geht, kann viel erreichen. Das finde ich persönlich immer positiv, denn es stärkt, die die weiter kommen wollen.
Biomüll, viele digitale Meetings statt Meetings vor Ort, es sei denn es geht um die Praxen selber, um dort den persönlichen Kontakt auch zu halten
Hier und da sicherlich noch in der Zusammenarbeit ausbaufähig, aber alle ziehen an einem Strang.
Sehr offene und wertschätzende Kommunikation
Teilweise zu viel neue Strategien in zu kurzer Zeit, allerdings immer mit den besten Absichten.
Jeder ist für jeden erreichbar, es gibt keine steilen Hirachien und Feedback wird durchaus wertgeschätzt. Bisher keine negativen Erfahrungen gemacht. Gerne noch mehr Transparenz in Entwicklungen.
Es wird definitiv nie langweilig
Die Mitgestaltungsmöglichkeit und die rasante positive Entwicklung in den letzten Monaten.
Employer Branding könnte einen höheren Stellenwert bekommen.
Eine langfristige Planung über mehrere Jahre angehen, damit sich Prozesse etablieren können und man nicht ständig in einem Changeprozess feststeckt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr Abteilungsabhängig aber grundsätzlich gut. Man selbst ist aktiver Mitgestaltung und Probleme können offen angesprochen werden. Man ist regelrecht Gestalter seines eigenen Umfelds.
Das Image ist durchwachsen.
Hatte noch nie Probleme Urlaub oder Freizeit dann zu nehmen, wann ich es brauchte.
Wer fragt und begründen kann wieso eine Fortbildung für diesen Bereich Sinn macht, der wird gefördert.
Ich wurde in den letzten Jahren gefördert und bin mit der aktuellen Situation zufrieden.
Pünktliche Bezahlung. Die Höhe des Gehalts liegt in der Verantwortung des Mitarbeiters und ist stark abhängig von der Führungskraft.
Da ist noch Luft nach oben.
Wenn’s darauf ankommt, dann halten die Kollegen zusammen. Eine klar definierte Schnittstellenkommunikation und klar definierte Verantwortlichkeiten, die abteilungsübergreifend Kommuniziert werden, könnten jedoch zu besseren Ergebnissen führen.
Mit der aktuellen Führungskraft bin ich äußerst zufrieden und fühle mich wertgeschätzt.
Ab und zu muss man sehr hartnäckig dran bleiben aber Ausdauer zahlt sich aus. Hier würde ich mir einen größeren Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit als auf standardisierte Prozesse wünschen.
Im Großen und Ganzen bin ich aber zufrieden.
Die Kommunikation kann etwas transparenter und schneller sein, hat sich jedoch über Jahre hinweg deutlich verbessert.
Change steht bei mir an der Tagesordnung. Wer offen und ehrlich über seine Bedürfnisse spricht und Lernbereit ist, der wird auch gefördert.
Umsonst Müsli, ein paar Kollegen
Bewerbungsprozess, Vorgesetzte, Kommunikation, Aufgaben
Richtige Stellenausschreibungen und Bewerbungsgespräche, klare Übergaben, regelmäßiges und richtiges Feedback. Personal Chefin ggf. hinterfragen.
Überstunden, ständige Erreichbarkeit am Wochenende oder sogar im Urlaub – all das wird hier als selbstverständlich angesehen und wird sogar erwartet.
Die Grundstimmung im Unternehmen ist leider durchweg negativ.
Statt Teamgeist oder gegenseitiger Unterstützung herrscht eine feindselige Atmosphäre, in der viele gegeneinander arbeiten, statt miteinander. Herzlichkeit, Offenheit oder ein respektvoller Umgang miteinander sucht man vergeblich. Neue Mitarbeitende werden nicht willkommen geheißen, sondern müssen sich in einem von Misstrauen und Abschottung geprägten Umfeld behaupten.
Ein gesundes Arbeitsklima sieht definitiv anders aus.
Nach über 20 Jahren Berufserfahrung muss ich leider sagen: Das war mit Abstand die negativste berufliche Erfahrung, die ich je gemacht habe.
Alleine das Papier was dort verschwendet wird, vernichtet ganze Regenwälder. Null digital, dafür viel mit Autos unterwegs.
Ich arbeite mittlerweile seit über 20 Jahren und eine so unangenehme Erfahrung mit einer Vorgesetztin habe ich bisher noch nicht erlebt.
Das Büro wirkt insgesamt eher zusammengewürfelt und wenig durchdacht.
Das Reinigungsteam kommt nur selten – offenbar aus Spargründen – was dazu führt, dass die Arbeitsumgebung oft nicht wirklich sauber ist. Auch die technische Ausstattung entspricht nicht dem heutigen Standard: Die IT ist veraltet, und es gibt keine richtige IT-Abteilung. Probleme werden nur oberflächlich gelöst, Systeme sind häufig instabil oder schlecht gewartet.
Ein besonders negatives Erlebnis war, dass ich nachträglich privat in einen Inkassofall hineingezogen wurde – für eine Bestellung, die über das Unternehmen lief. Für etwas, das nicht in meiner Verantwortung lag, stand plötzlich meine persönliche Bonität auf dem Spiel. Die Firma (TPP) distanziert sich vollständig – keinerlei Unterstützung, keinerlei Klärung.
Auch die Einarbeitung verlief chaotisch: Es gab keine strukturierte Übergabe, Stellenausschreibungen stimmten nicht mit den tatsächlichen Aufgaben überein, und das Arbeitsumfeld war insgesamt wenig professionell. Besonders negativ fiel die Personalchefin auf, deren Verhalten nicht nur unfreundlich, sondern teilweise auch durch Aussagen geprägt war, die im Jahr 2025 absolut unangemessen sind.
Hinzu kommt, dass auf kununu abgegebene kritische Bewertungen seitens TPP nicht ernsthaft reflektiert oder konstruktiv beantwortet werden. Stattdessen wird mit passiv-aggressiven Kommentaren reagiert – ein unprofessioneller Umgang mit Feedback, der deutlich macht, dass hier kein echtes Interesse an Weiterentwicklung besteht.
Moderne Praxisräume (da es sich um eine Neugründung handelte)
Anfangs freundliche Kommunikation und motivierendes Auftreten
Es wurden zu Beginn viele Versprechungen gemacht (gutes Gehalt, Aufstiegsmöglichkeiten, Sicherheit), die nicht eingehalten wurden.Die Firma expandiert viel zu schnell und übernimmt sich finanziell
Mitarbeitende werden entlassen, sobald die wirtschaftlichen Erwartungen nicht erfüllt werden
Tierarztpluspartner GmbH wirkt auf den ersten Blick professionell und wachstumsorientiert – in der Realität jedoch fehlt es an nachhaltiger Planung, Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden und sozialer Kompetenz. Mitarbeitende scheinen austauschbar zu sein. Wer auf der Suche nach Stabilität, fairer Bezahlung und langfristiger Entwicklung ist, sollte sich sehr gut überlegen, ob dieser Arbeitgeber der richtige ist. Ich kann diese Erfahrung leider nicht empfehlen.
Relativ steile Lernkurve, fachlich wie persönlich – war rückblickend sicher der wertvollste Aspekt. Auch der Gestaltungsspielraum in manchen Projekten bot Chancen zur Weiterentwicklung.
Es herrschte an manchen Stellen eine toxische Kommunikationskultur, insbesondere im zentralen Team. Wertschätzung und faire Gehaltsstrukturen waren nicht immer gegeben.
Zudem gab es keinerlei Unternehmens-Benefits wie Jobrad, Jobticket, Urban Sports oder ähnliche Angebote – was angesichts der Erwartung an hohe Leistungsbereitschaft enttäuschend war.
Führungskräfte gezielt auf ihre Rolle vorbereiten und regelmäßig coachen – insbesondere in den Bereichen Kommunikation, Konfliktmanagement und Teamführung.
Eine klare Haltung gegenüber Mobbing und Ausgrenzung entwickeln – inklusive nachvollziehbarer Prozesse zum Schutz betroffener Mitarbeitender.
Weiterbildung und Karriereentwicklung transparent und leistungsbezogen gestalten – unabhängig von persönlichen Beziehungen.
Die interne Kommunikationskultur reflektieren und stärken: weg von Lästern und Machtspielen, hin zu Offenheit, Fairness und Respekt.
Zu Beginn meiner Tätigkeit bei Tierarzt Plus Partner habe ich eine sehr unterstützende, kollegiale und vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre erlebt. Das Team war engagiert, hilfsbereit und offen, was ein starkes Zugehörigkeitsgefühl und Motivation gefördert hat. Mit der Übernahme durch eine neue, unerfahrene Teamleitung veränderte sich die Atmosphäre jedoch deutlich: Die Kommunikation wurde konfliktreich, wenig transparent und emotional aufgeladen. Konstruktive Kritik war kaum möglich, da Rückmeldungen häufig persönlich genommen wurden. Es entstand ein Klima der Unsicherheit und Distanz. Leider wurde auf eskalierende Konflikte nicht professionell reagiert, was die Stimmung im Team zunehmend belastete.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, dynamisch und werteorientiert – intern weicht die gelebte Realität davon jedoch in Teilen deutlich ab.
Die Work-Life-Balance war insgesamt gut. Arbeitszeiten waren klar geregelt, Überstunden die Ausnahme, und private Belange wurden in der Regel respektiert.
Karriere- oder Weiterbildungsmöglichkeiten waren nur bedingt vorhanden. Strukturierte Förderprogramme oder transparente Entwicklungspfade fehlten. Der Zugang zu Weiterbildungen wirkte oft willkürlich – wer persönlich gut mit dem Management vernetzt war, hatte bessere Chancen. Eigeninitiative wurde selten aktiv unterstützt.
Das Gehalt entsprach nicht immer dem tatsächlichen Arbeitsaufwand. Wer viel leistete, musste dennoch aktiv um angemessene Bezahlung kämpfen – das sorgte mitunter für Frust. Es entstand teils der Eindruck, dass gezielt junge, weniger erfahrene Mitarbeitende eingestellt wurden, um Gehaltskosten niedrig zu halten, während gleichzeitig hohe Erwartungen an Leistung und Eigenverantwortung gestellt wurden. Sozialleistungen waren eher durchschnittlich.
In meinem ursprünglichen Team habe ich den Kollegenzusammenhalt als sehr positiv erlebt – geprägt von gegenseitiger Unterstützung, Hilfsbereitschaft und einem respektvollen Umgang. Es herrschte eine vertrauensvolle Arbeitsatmosphäre, in der man sich fachlich wie menschlich aufeinander verlassen konnte.
Im zentralen Team in Berlin war der Umgang untereinander jedoch teils von Misstrauen, Lästereien und einem abwertenden Ton geprägt. Am Mittagstisch wurde häufig offen über Kolleg:innen gesprochen, deren Kompetenz infrage gestellt oder sie wurden persönlich herabgewürdigt. Dieses Verhalten ging nicht von Einzelfällen aus, sondern war in bestimmten Gruppenkonstellationen fast schon fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Mehrere Mobbingfälle wurden intern zwar thematisiert, aber selten nachhaltig aufgearbeitet – meist war ein fester, einflussreicher Kern des zentralen Teams beteiligt. Dieses Verhalten hatte negative Auswirkungen auf das Betriebsklima und den Teamzusammenhalt.
Das Unternehmen hat überwiegend ein junges Team – ältere Kolleg:innen waren eher die Ausnahme. Der Umgang mit ihnen war meines Wissens nach respektvoll und angemessen. Es gab keine Hinweise auf Benachteiligung aufgrund des Alters.
Die neue Führungskraft war fachlich unerfahren in Leitungspositionen und zeigte im Umgang mit Mitarbeitenden wenig Professionalität. Entscheidungen wurden emotional getroffen, Kritik nicht angenommen und persönliche Befindlichkeiten in die tägliche Zusammenarbeit eingebracht. Statt Führung auf Augenhöhe entstand ein Klima der Unsicherheit, Kontrolle und Ausgrenzung. Konstruktive Lösungsversuche wurden nicht umgesetzt.
Auch von Seiten des übergeordneten Managements und der HR-Abteilung fehlte es an aktiver Konfliktlösung und Unterstützung – trotz mehrfacher Hinweise auf Mobbing und eine sich zuspitzende Arbeitssituation. Das Vertrauen in die Führungsstruktur wurde dadurch nachhaltig beschädigt.
Die Arbeitsumgebung war modern, großzügig und gut ausgestattet, helle Räume und technisch gut eingerichtet. Leider war das Büro oft leer, da viele Kolleg:innen im Homeoffice arbeiteten, was den Austausch erschwerte. Abgesehen vom teils belastenden Verhalten einzelner Kolleg:innen (offenes Lästern), war das Umfeld grundsätzlich angenehm gestaltet.
Wesentliche Informationen wurden selektiv weitergegeben oder stark verzögert kommuniziert. Direkte Gespräche waren oft emotional aufgeladen oder wurden vermieden. Konstruktive Kritik oder abweichende Meinungen wurden schnell als persönliche Angriffe gewertet. Auch die Einbindung in Entscheidungsprozesse war zunehmend einseitig. Insgesamt fehlte es an professioneller Gesprächsführung und Konfliktfähigkeit auf diversen Leitungsebenen.
Prozesse im Unternehmen waren oft nicht klar definiert und Zuständigkeiten oft unklar. Entscheidungen wurden manchmal kurzfristig getroffen oder ohne ausreichende Kommunikation an die operativen Teams weitergegeben, was die tägliche Arbeit erschwerte und Unmut im Team erzeugte.
Im Großen und Ganzen wurde Gleichberechtigung gelebt, und es gab auch mehrere weibliche Führungskräfte im Unternehmen. Gelegentlich waren jedoch konservative Denkmuster erkennbar – insbesondere auf höheren Ebenen – mit einem gewissen „alte weiße Männer“-Habitus in Kommunikation und Entscheidungsfindung.
Die Aufgaben waren vielseitig, dynamisch und oft mit viel Eigenverantwortung verbunden. Besonders die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit, die Mitgestaltung von Prozessen und die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen, empfand ich positiv.
Die Abteilungen ziehen leider nicht an einem Strang und man sucht teilweise lieber Schuldige als dass man Eigenverantwortung übernehmen würde. Für mein Verständnis ist das aber ein strukturelles Problem und kein personenbezogenes. Die Frage ist immer, was bestätige ich und verstärke damit und was unterbinde ich als Führungskraft direkt und entziehe damit jeglichen Nährboden. Und welche Umstände schaffe ich, die entweder das eine oder das andere begünstigen.
Wie so oft, sehen die Dinge von Aussen meistens besser aus als von Innen. Oder anders ausgedrückt: Selbst- und Fremdwahrnehmung sind nicht selten zwei paar Schuhe. Ich würde mir eine wertebasierte Unternehmensführung wünschen, die den Fokus nicht primär auf die kurzfristige Gewinnmaximierung legt und stattdessen mehr Weitsicht walten lässt.
Die ist definitiv gegeben! Es gibt keinen strikte Arbeitszeiterfassung und man strukturiert sich seinen Arbeitstag weitgehend selbst, so dass sich Privat- und Berufsleben sehr gut vereinbaren lassen (Stichwort: hybrides Arbeiten).
Was das Thema Personalentwicklung betrifft, gibt es da noch viel Luft nach oben.
Das Unternehmen zahlt gut.
Ist noch etwas ausbaufähig, aber der Nachhaltigkeitsgedanke ist vorhanden und wird auch schon an vielen Stellen gelebt.
Phasenweise mangelt es einfach ein (psychischer) Sicherheit, was nicht gerade den kooperativen Gedanken beim Einzelnen nährt. Auch hier wieder: entweder etabliere ich eine Struktur/ein System, das Kooperation belohnt, oder eins, welches Konkurrenz befeuert. Da muss sich das C Level aber auch kritisch selbst hinterfragen und eine klare Haltung entwickeln, die nicht nur ein Lippenbekenntnisse bleibt.
Auch hier: ich habe zu keinem Zeitpunkt Altersdiskriminierung erlebt, auch wenn die Teams weitestgehend jung aufgestellt sind. Was allerdings eher den Arbeitsbedingungen geschuldet sein wird und weniger der Tatsache, dass erfahrenere Kollegen nicht willkommen wären.
"Totalausfälle" gibt es nicht. Da habe ich schon ganz andere Situationen erlebt. Die meisten Führungskräfte sind menschlich okay bis sehr sympathisch. Aber menschlich angenehm ist nicht gleich fachlich versiert. Da darf man ruhig objektivere Maßstäbe ansetzen. Es wäre sehr empfehlenswert, wenn man sich dazu durchringen würde, sowas wie eine Personaldiagnostik einzuführen - nicht um "auszusortieren", sondern um zu entwickeln. Am Ende sind das alles auch nur Menschen mit Stärken und Schwächen.
Helle und modern eingerichtete Büroräume. Schön eingerichtete Küche mit allem, was das Herz begehrt und genügend Space für Meetings. Seine Hardware (Laptop) kann man sich vom Modell her selbst aussuchen.
Im digitalen Zeitalter scheint es zunehmend schwerer zu sein, Personal zu finden, welches der Kunst der zwischenmenschlichen Kommunikation noch mächtig ist. Entweder wird man mit unnötigen Informationen "zugemült", oder es bleiben wichtige Infos schlichtweg aus. Ist aber auch wahrscheinlich eine Kunst für sich, das Eine vom Anderen unterscheiden zu können. Da fehlt noch die gesunde Mitte und das richtige Maß.
Ich habe nie etwas Gegensätzliches erlebt. Das Geschlecht spielte keinerlei Rolle.
Die sind definitiv gegeben. Vieles befindet sich noch in einem Wandel - was man mögen muss - und dadurch gibt es viele Gestaltungsspielräume, in denen man eigene Ideen und Impulse einbringen kann.
Freundliches Miteinander auf Augenhöhe, flache Hirarchien, Budget für Fortbildungen
Keine betriebliche Altersvorsorge, keine klaren Aufstiegschancen, keine Benefits außerhalb des Festgehalts (kein Bonus, kein Weihnachtsgeld o.ä.)
Klarere Aufstiegschancen definieren und kommunizieren (bei Gehalt sowie Position)
So verdient kununu Geld.