41 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Homeoffice und flexible Arbeitszeiten!
Zuviel, alles oben nachlesbar!
Führungspersonal besser schulen und auswählen, mehr Transparenz und Kommunikation zur Vermeidung von Lästereien und Flurfunk, bessere Bedingungen für Mitarbeiter. Obst und Getränke, sowie Feiern reichen nicht aus.
Zum Zeitpunkt meines Gehens ganz schlimm. Unwohlsein durch Ausgrenzung
Ich kannte nur Überstunden und das wurde als normal erachtet. Man wurde nicht aufgefordert zu gehen oder wirklich auf die mentale Gesundheit zu achten. Wichtig waren mehr die Zahlen, als die Mitarbeiter.
Wurde unterstützt, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Gehaltserhöhung musste hart erkämpft werden, ich hörte von Kollegen, dass manche Forderungen als zu hoch deklariert wurden. Wurden diese genehmigt, wurden sie nicht immer zeitnah ausgezahlt und man musste sogar den Vorgesetzten nachlaufen und darauf hinweisen. Betriebsausflüge hin und wieder und Feiern gab’s auch.
Man ist stets bemüht, aber nicht mehr, als irgendwo anders.
In der ersten Zeit gut, im weiteren Verlauf zunehmend immer schlechter. Es wurden Schuldige gesucht, anstatt in Teams an Kernproblematiken zu arbeiten. Besonders Führungsverschuldet.
Kann ich nicht ganz bewerten, aber ich denke, dass zumindest Personen, die älter und schon lange da waren, sich wertgeschätzt gefühlt haben.
Wie oben bereits geschildert. Wirklich unmenschlich zum Teil und egoistisch. Vor allem gegen Ende. Da wären dringend mehr Schulungen fällig. Menschen wurden für Dinge in die Verantwortung genommen, die sie nicht getan hatten und vor die Tür gesetzt. Dabei hätte es erstmal ein gutes Ermessen und mehr Einfühlungsvermögen gebraucht, sowie das wirkliche Sehen der Mitarbeiter. Ein Team kann nur gemeinsam funktionieren, also haben alle eine Teilverantwortung inne. Vor allem Führungskräfte, die führen sollten und dies nicht ordentlich tun.
Zum Teil nicht durchdacht. Neue Mitarbeiter kamen, es sollte eingearbeitet werden und die nötigen Mittel wurden viel zu spät bereitgestellt. Gab es ein IT-technisches Problem, konnte man sich auf einen halben Tag der Nicht-Arbeit einstellen. Für ein IT- Unternehmenschon sehr unzumutbar.
Flurfunk hat immer gut funktioniert, vor allem bei Fehlinfos. Keine oder nur wenig offene Kommunikation. Das hat zu Lästereien etc. geführt. Führungskräfte waren nicht transparent.
Manchmal ja, manchmal nein. Ich hatte vor allem den Eindruck, dass Finanzen ein Sektor war, der immer anders behandelt wurde. Ich glaube Männer wurden immer anders wahrgenommen, als Frauen. Die zwei Sterne gibt’s nur für „Women in It“.
Die Arbeit hat mir immer Spaß gemacht. Es hat sich ein wenig durch die Einführung neuer Programme verändert.
- Vertrauensarbeitszeit.
- Tolle Kollegenkultur und Zusammenhalt.
- Moderne Geräte und moderne Technologien.
- Offenere Feedbackkultur.
- Ehrlich, transparent und klar Betriebsentscheidungen treffen - ohne Hin und Her.
- Mehr hinterfragen, wie wir uns langfristig gut aufstellen können und nicht blind Trends folgen.
- Mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Vertrauensarbeitszeit bedeutet mehr Freiheit. Aber bei hoher Arbeitslast bringt Vertrauensarbeitszeit natürlich nicht allzu viel.
Zertifikate werden gewährt, wenn es Sinn macht im Rahmen eines Projektes. Ansonsten sehr mau. Das Tagesgeschäft hat eindeutigen Vorrang.
Karriere machen kann man. Aber ist das auch sinnvoll, wenn die Weiterbildungsmöglichkeiten fehlen?
Die Kollegen sind untereinander sehr nett und offen. Wer sich gerne auch privat mit Kollegen trifft, wird hier auf jeden Fall fündig. Alles andere wird aber auch akzeptiert.
Lob und Feedback gibt es selten.
Ist je nach Position in Ordnung. Für eine Gehaltserhöhung muss man mehr als einmal nachfragen.
Je nach Projekt sehr unterschiedlich. Vor allem für Einsteiger interessant, da man viel in kurzer Zeit gesehen hat.
Ich habe Freunde gefunden
Die Entwicklungen der letzten Zeit
Unternehmenswerte sollten kein Marketing sein sondern gelebt werden. Auch vom Management
Die Stimmung war mal super aber wird immer schlechter. Resignation macht sich breit. Zeit weiterzuziehen
Nach aussen sieht alles gut aus.
Viel versprochen aber wenig gehalten
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Versprochene Gehaltserhöhungen werden nicht eingehalten. Firmenwagenregelung gibt es, ist aber sehr unattraktiv. Bei Bahnfahrten gilt Deutschlandticket statt ICE.
Wen interessierts?
Innerhalb des eigenen Teams gibt es nichts auszusetzen. In der erzwungenen Zusammenarbeit mit anderen Teams überwiegt eine Mischung aus Misstrauen und sehr hohem Wettbewerb. Eigentlich soll man zusammenarbeiten, aber die direkte Berichtslinie ist nur an der Optimierung des eigenen Bereichsergebnis interessiert. Was denn nun? Zusammenarbeit wird dadurch bestraft dass man Umsatz abgeben muss.
Denke ganz ok
Die Chefetage feiert. Die mittlere Führungsebene ignoriert die Probleme. Die Mannschaft versucht den Kahn auf Kurs zu halten.
Die Chefetage feiert. Die mittlere Führungsebene ignoriert die Probleme. Die Mannschaft versucht den Kahn auf Kurs zu halten.
Weder gut noch schlecht
War eigentlich alles da was Spaß macht und interessant ist
Man kann sich über ein Budget seine "Benefits" selbst zusammenstellen.
Hat sich in den letzten Monaten deutlich verschlechtert. Kommunikation wäre toll.
Alles zum Wohle des Nachhaltigkeitsberichts
Um seine Karriere muss man sich selber kümmern und aktiv nachfragen.
Es gibt solche und solche, ist also ein bisschen Glückssache. Die neuen Führungsleitlinien wären toll, wenn sie ehrlich gemeint und gelebt würden.
Alles in allem ok. Die Büroausstattung könnte moderner sein. Teilweise merkt man, dass ein Investor im Hintergrund steht.
War und bleibt verbesserungswürdig. Oft nur, wenn mal wieder eine neue Firma gekauft wurde. Ansonsten funktioniert der Flurfunk meistens gut.
In der Tat, wenn man Abwechslung mag und nicht so sehr auf Strukturen und Prozesse wert legt.
Das es Parkplätze gibt. Nichts weiter.
Oben genannte Punkte. Sehr Toxisches Team. Kann andere Teams geben die es nicht falsch machen, da die Unternehmen integriert werden von den vielen Fusionen, Übernahmen. Seligenstadt Team Total Toxisch.
Sich eine Scheibe an anderen Arbektgebern nehmen und eine Übernahme ändert nichts daran. Die änderungen müssen von einem selbst kommen. Man kann sich nicht irgendwo integrieren und alle privilegien behalten wollen und änderungen erwarten.
Sehr Strenge und Kontrollierende Arbeitsatmosphäre!
Bei dem Zusammenschluss von so vielen Übernahmen. Gibt es da ein Image???
Keine Balance. Es wird sogar akribisch geguckt und bei keinen Überstunden sogar angesprochen.
Nur Interne Weiterbildungen, sprich PDF Reading and self learning. Aber immerhin etwas.
Unterm durchschnitt
Zur Jeden Pause werden die Autos gestartet um sich essen zu holen. KANN man sich kein essen mitbringen. Es wird gelacht und als Pausenbrot abgestempelt.
Ausgrenzung von neuen Mitarbeitern, da gedacht wird das die alten ein Ptivileg haben.
Tip Top da neue ihre Feuertaufe bedtehen müssen an schlechtem Umgang.
Kontrollierend und Toxisch
Neue haben einen mobile Arbeitsplatz sprich du sitzt dich da hin wo Feste Mitarbeiter wegen HomeOffice fehlen. 2mal am Tag schaut der Chef rein jnd kontrolliert was du machst... es wird extra nachgefragt nachgucken reicht nicht.
Jeder Kümmert sich um seine Projekte und Schnittstellen untereinander bestehen nicht.
Keine, ältere Mitarbeiter haben ein extra Privileg. Steht sogar auf der Homepage das WIR ist aber in der Realität anders. Auch spielt Religiösität angeblich keine Rolle, aber in der ersten Pause wird nachgefragt und bezüglich des Essens.
Die Aufgaben sknd interessant, wenn man welche von den guten Abbekommen würde. Jeder Achtet darauf seine Stunden vom Kontingent für die Bonus zahlung raus zu holen.
Wertschätzung vom ersten Kontakt an
Transparenter und freundlicher Bewerbungsprozess
Großartige Flexibilität und Verständnis für individuelle Situationen
Sehr gutes Einstiegsgehalt
Interessante Aufgaben und echte Entwicklungschancen
Fokus auf Work-Life-Balance und Vielfalt
Offene und herzliche Kommunikation auf Augenhöhe
Von Anfang an eine sehr angenehme und respektvolle Atmosphäre. Man fühlt sich willkommen und ernst genommen.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image und dieses wird auch im persönlichen Kontakt bestätigt.
Große Flexibilität in der Gestaltung der Arbeitszeiten und Verständnis für persönliche Bedürfnisse.
Klare Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Sehr faires Einstiegsgehalt und gute Sozialleistungen.
Man spürt schon im Bewerbungsprozess, dass ein echter Teamgeist herrscht.
Sehr empathisch, unterstützend und respektvoll. Man wird als Mensch wahrgenommen, nicht nur als Arbeitskraft.
Sehr gute Ausstattung und moderne Arbeitsmittel werden angeboten.
Offene, freundliche und klare Kommunikation.
Die Projekte klingen spannend und bieten eine gute Mischung aus Herausforderung und Weiterentwicklung.
Ich empfinde die Atmosphäre, bis auf ein paar Ausnahmen, größtenteils als nett und kooperativ.
Hier sehe ich noch Verbesserungsbedarf: Meiner Wahrnehmung nach werden von der Geschäftsführung, insbesondere vom CEO, nicht alle Werte wirklich gelebt. Wertschätzende Kommunikation, Menschen weiterentwickeln, unterschiedliche Meinungen akzeptieren – nicht wirklich. Daher stelle ich Werte wie „keep the a£#holes out“ in Frage.
Meiner Erfahrung nach top. Ergebnisse und nicht Stunden.
Dies hängt mMn davon ab, wer dein Chef ist und von deiner eigenen Fähigkeit, dich weiterzuentwickeln und Chancen zu schaffen und zu ergreifen. Einen Plan gibt es meines Erachtens nicht.
Überwiegend nette Kollegen, allerdings in einem Umfeld, in dem wenig Vertrauen für echte, konstruktive Konflikte besteht.
Nichts unpassendes. Aber auch nicht genial. Ich fand keine einzigen inspirierenden Vorgesetzten.
Das Büro ist total zufriedenstellend und es wird noch ständig geguckt, wo man es verbessern kann. Du darfst dein Hardware selbst auswählen!
Die offizielle Unternehmenskommunikation sehe ich als zerstreut, unstrukturiert, ohne eine konsistente interne Kommunikationsstrategie. Im Alltag nutzen wir Teams-Chats und -Kanäle. Agil, aber chaotisch.
Ich empfinde mein Gehalt als gerecht und glaube, es gibt auch Raum für Verhandlung.
Vielfältig und dynamisch. Aber aufgrund der zersplitterten Organisationsstruktur geht jedoch viel Zeit darauf verloren, einfach mit den Dutzenden von Gesellschaften zu kommunizieren, um Dinge zu erledigen.
Ich bin zum ersten Mal rundum zufrieden. Meine Arbeit wird wertgeschätzt und gleichzeitig werde ich gefördert und gefordert.
In meinem Team = offene & lockere Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Im Sales arbeitet man auch mal außerhalb der 9-5
Es gibt einige Angebote von der Group, die aktuell ausgebaut werden
Wer gut arbeiten, wird gut bezahlt
Durchweg positiv
Mich hätte es kaum besser treffen können als mit meiner direkten Vorgesetzten
Sehr flexible Homeoffice Regelungen, man wird bestens Ausgestattet - kann sich die Hardware nach Präferenz aussuchen (Mac/Windows)
Abwechslungsreich, spannende Themen, namenhafte Kunden
Nicht nur die direkten Vorgesetzten sind offen für Diskussionen & Verbesserungsvorschläge sondern auch die Geschäftsführungen.
Die Kulturen sind vielfältig und dennoch identifiziert sich der Großteil mit der TIMETOACT GROUP Kultur als Dach.
Außerdem gibt es ein internes Frauennetzwerk, das die Vernetzung und Förderung von Frauen in der IT verfolgt - das ist super und wird insbesondere von zwei weiblichen Geschäftsführungen sowie der Geschäftsführung der gesamten TIMETOACT GROUP gefördert.
Etwas mehr Strategieeinigkeit, was die Gestaltung der Kultur, die Kommunikation und die Wege der Entscheidungen in der Matrixorganisation angeht.
Man ist als der Mensch, der man ist, sehr willkommen. Individualität und innovative Denkweise, das Challengen von "ist halt so"-Aussagen ist gewünscht und wird gefördert.
Es tut sich aktuell viel hinsichtlich Weiterbildung, Training und Förderung von Führungskräften.
Eine Beurteilung ist hier schwierig. Es werden immer wieder kleine Dinge unternommen, um Umwelt- und Sozialbewusstsein zu fördern. Große Sprünge finden nicht statt.
Top!
Aufgrund der Unternehmensstruktur gibt es sehr viele Kommunikationswege. Wenn man einmal verstanden hat, wie und wann kommuniziert wird, ist es gut.
Hohe Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten und die Art und Weise, wie ich arbeite
Wachstum aus Selbstzweck und Zukauf weiterer Firmen scheint inzwischen das Hauptziel zu sein. Siehe auch oben "Verbesserungsvorschläge"
Insbesondere seit dem "Einstieg" eines Investors fehlen mir Persepektiven und Kommunikation, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickeln will. Wachstum aus Selbstzweck und Zukauf weiterer Firmen scheint inzwischen das Hauptziel zu sein
Grundsätzlich in Ordnung
unterschiedlich
Auf individuelle Wünsche wird wenn möglich postiv reagiert
Es gibt immer wieder Angebote in diese Richtung
grundsätzlich ok, aber seit längerem keine Gehaltsanpassungen mehr, kein Angebot zum Inflationsausgleich etc.
man bemüht sich offenbar
Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams und an meinem Standort ist sehr gut
Siehe "Gleichberechtigung"
Nach meiner Erfahrung fairer Umgang
Option, im Homeoffice zu arbeiten, wird auch technisch gut unterstützt
Angesichts des schnellen Wachstums verwundert es mich nicht, dass da manchmal etwas auf der Strecke bleibt
Ich beobachte Bemühungen, alle Mitarbeiter fair zu behandeln
es schwankt
So verdient kununu Geld.