52 von 136 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Homeoffice und flexible Arbeitszeiten!
Zuviel, alles oben nachlesbar!
Führungspersonal besser schulen und auswählen, mehr Transparenz und Kommunikation zur Vermeidung von Lästereien und Flurfunk, bessere Bedingungen für Mitarbeiter. Obst und Getränke, sowie Feiern reichen nicht aus.
Zum Zeitpunkt meines Gehens ganz schlimm. Unwohlsein durch Ausgrenzung
Ich kannte nur Überstunden und das wurde als normal erachtet. Man wurde nicht aufgefordert zu gehen oder wirklich auf die mentale Gesundheit zu achten. Wichtig waren mehr die Zahlen, als die Mitarbeiter.
Wurde unterstützt, aber nur bis zu einem bestimmten Punkt.
Gehaltserhöhung musste hart erkämpft werden, ich hörte von Kollegen, dass manche Forderungen als zu hoch deklariert wurden. Wurden diese genehmigt, wurden sie nicht immer zeitnah ausgezahlt und man musste sogar den Vorgesetzten nachlaufen und darauf hinweisen. Betriebsausflüge hin und wieder und Feiern gab’s auch.
Man ist stets bemüht, aber nicht mehr, als irgendwo anders.
In der ersten Zeit gut, im weiteren Verlauf zunehmend immer schlechter. Es wurden Schuldige gesucht, anstatt in Teams an Kernproblematiken zu arbeiten. Besonders Führungsverschuldet.
Kann ich nicht ganz bewerten, aber ich denke, dass zumindest Personen, die älter und schon lange da waren, sich wertgeschätzt gefühlt haben.
Wie oben bereits geschildert. Wirklich unmenschlich zum Teil und egoistisch. Vor allem gegen Ende. Da wären dringend mehr Schulungen fällig. Menschen wurden für Dinge in die Verantwortung genommen, die sie nicht getan hatten und vor die Tür gesetzt. Dabei hätte es erstmal ein gutes Ermessen und mehr Einfühlungsvermögen gebraucht, sowie das wirkliche Sehen der Mitarbeiter. Ein Team kann nur gemeinsam funktionieren, also haben alle eine Teilverantwortung inne. Vor allem Führungskräfte, die führen sollten und dies nicht ordentlich tun.
Zum Teil nicht durchdacht. Neue Mitarbeiter kamen, es sollte eingearbeitet werden und die nötigen Mittel wurden viel zu spät bereitgestellt. Gab es ein IT-technisches Problem, konnte man sich auf einen halben Tag der Nicht-Arbeit einstellen. Für ein IT- Unternehmenschon sehr unzumutbar.
Flurfunk hat immer gut funktioniert, vor allem bei Fehlinfos. Keine oder nur wenig offene Kommunikation. Das hat zu Lästereien etc. geführt. Führungskräfte waren nicht transparent.
Manchmal ja, manchmal nein. Ich hatte vor allem den Eindruck, dass Finanzen ein Sektor war, der immer anders behandelt wurde. Ich glaube Männer wurden immer anders wahrgenommen, als Frauen. Die zwei Sterne gibt’s nur für „Women in It“.
Die Arbeit hat mir immer Spaß gemacht. Es hat sich ein wenig durch die Einführung neuer Programme verändert.
Hire & Fire Mentalität, trotz anderslautender Versicherungen durch das Management
Häufig wechselnde Vorgaben und Zielsetzungen.
Gemeinsam wird das Beste versucht.
Inkonsistent und unzuverlässig.
Im Bewerbungsgespräch wurden viele Dinge versprochen, die nach dem Arbeitsbeginn nicht eingehalten wurden. Genau diese Versprechen waren aber ein wichtiger Grund, mich für dieses Unternehmen zu entscheiden. Nach dem Start merkt man schnell, dass vieles überhaupt nicht vorbereitet ist. Wichtige Lizenzen, Zugänge und Tools fehlen, obwohl sie notwendig sind, um die Arbeit überhaupt produktiv erledigen zu können. Es wirkt teilweise so, als hätte niemand erwartet, dass neue Mitarbeiter tatsächlich anfangen. Die Organisation ist insgesamt extrem chaotisch und unstrukturiert.
Ich habe Freunde gefunden
Die Entwicklungen der letzten Zeit
Unternehmenswerte sollten kein Marketing sein sondern gelebt werden. Auch vom Management
Die Stimmung war mal super aber wird immer schlechter. Resignation macht sich breit. Zeit weiterzuziehen
Nach aussen sieht alles gut aus.
Viel versprochen aber wenig gehalten
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich. Versprochene Gehaltserhöhungen werden nicht eingehalten. Firmenwagenregelung gibt es, ist aber sehr unattraktiv. Bei Bahnfahrten gilt Deutschlandticket statt ICE.
Wen interessierts?
Innerhalb des eigenen Teams gibt es nichts auszusetzen. In der erzwungenen Zusammenarbeit mit anderen Teams überwiegt eine Mischung aus Misstrauen und sehr hohem Wettbewerb. Eigentlich soll man zusammenarbeiten, aber die direkte Berichtslinie ist nur an der Optimierung des eigenen Bereichsergebnis interessiert. Was denn nun? Zusammenarbeit wird dadurch bestraft dass man Umsatz abgeben muss.
Denke ganz ok
Die Chefetage feiert. Die mittlere Führungsebene ignoriert die Probleme. Die Mannschaft versucht den Kahn auf Kurs zu halten.
Die Chefetage feiert. Die mittlere Führungsebene ignoriert die Probleme. Die Mannschaft versucht den Kahn auf Kurs zu halten.
Weder gut noch schlecht
War eigentlich alles da was Spaß macht und interessant ist
Das Team, die Marken und die inhaltlichen Themen sind durchweg stark. Es gibt viel Expertise, Engagement und ein echtes Interesse daran, gute Ergebnisse zu erzielen. Das Arbeitsumfeld unter Kolleg:innen gehört definitiv zu den größten Stärken.
Entscheidungen wirken in vielen Fällen schwer greifbar, unlogisch und nicht durchgängig an klaren Kriterien oder Ergebnissen ausgerichtet.
Hinzu kommen aufwendige Abstimmungsprozesse und wiederkehrende Korrekturschleifen, die selbst bei kleineren Themen unverhältnismäßig viel Zeit beanspruchen und Fortschritt spürbar verlangsamen. Dadurch bleibt vorhandenes Potenzial häufig ungenutzt, was sich langfristig auch auf die Motivation auswirkt. Diese Punkte sind intern keineswegs neu, sondern werden seit Längerem wahrgenommen und angesprochen. Da die maßgebliche Entscheidungsebene jedoch keinen Veränderungsbedarf sieht, hat sich im Umgang damit eine gewisse Resignation etabliert. Viele arrangieren sich mit den Gegebenheiten und versuchen, bestmöglich darum herum zu arbeiten.
Ein stärkerer Fokus auf autarke, der Expertise angemessenen, faktenbasierte Entscheidungen und messbare Ergebnisse wäre ein zentraler Hebel. Feedback – sowohl intern als auch von Kundenseite, sollte konsequent in Maßnahmen übersetzt werden, anstatt von individuellen Einschätzungen überlagert zu werden. Zudem könnten klarere Entscheidungsstrukturen und mehr Vertrauen in die fachliche Expertise der Mitarbeitenden Prozesse deutlich effizienter machen. Aktuell entsteht häufig der Eindruck, dass Themen mehrfach und parallel bearbeitet werden müssen, um sowohl formalen Anforderungen als auch tatsächlichen Zielen gerecht zu werden. Das Unternehmen bringt enormes Potenzial und starke Kompetenzen mit, eine konsequent umgesetzte, transparente Führungskultur könnte hier einen erheblichen Unterschied machen. Das Unternehmen ist nicht wegen ihrer Führung so stark, sondern trotz dieser.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt. Das Büro könnte moderner ausgestattet sein. Ich empfehle jedem Bewerber sich die letzten 3 Health Checks (Mitarbeiterbefragung) geben zu lassen. Daraus lassen sich gute Erkenntnisse ableiten.
Grundsätzlich sind die Rahmenbedingungen gut. In der Praxis führen jedoch ineffiziente Prozesse und wiederkehrende Korrekturschleifen dazu, dass Aufgaben unnötig Zeit in Anspruch nehmen. Häufig entstehen Mehrarbeiten, die vermeidbar wären, wenn Entscheidungen klarer und zielgerichteter getroffen würden.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich stark. Die gelebten Werte spiegeln sich im Team tatsächlich wider – ein respektvoller, unterstützender Umgang ist klar spürbar. Umso bedauerlicher ist es, wenn diese Kultur nicht konsequent auf allen Ebenen gelebt wird.
Nach außen hin wird Wert auf ein positives Miteinander gelegt, Werte wie „keep the ___ out“ werden klar betont. Gleichzeitig entsteht intern der Eindruck, dass persönliche Nähe und individuelle Sympathien und eigene Vorstellungen eine größere Rolle spielen als Leistung, Ergebnisse oder fachliche Argumente. Auch das häufig zitierte Prinzip „Das beste Argument gewinnt“ wirkt in der Praxis relativiert – nämlich dann, wenn es nicht mit der eigenen Meinung übereinstimmt. Das führt zu vielen übergreifenden Frustrationen.
Ergänzend dazu wird der Umgangston auf oberster Führungsebene teilweise als laut und wenig wertschätzend wahrgenommen. In bestimmten Situationen scheint es keine Hemmungen zu geben, auch vor größeren Gruppen emotional oder unangemessen zu reagieren, was als respektlos empfunden wird aber im Interesse aller als gegeben hingenommen wird.
Wichtig zu differenzieren ist innerhalb der GROUP existieren verschiedene Führungsebenen. Diese Kritik bezieht sich ausdrücklich auf die oberste Geschäftsführung. Diese Kritik ist übergreifend bekannt. Andere Führungskräfte, etwa auf Teamlead-Ebene, werden hingegen überwiegend als nahbar, vertrauensvoll und wertschätzend erlebt.
Im operativen Bereich und unter Kolleg:innen funktioniert die Kommunikation sehr gut – offen, lösungsorientiert und unterstützend. Auf oberster Führungsebene hingegen entsteht häufig der Eindruck, dass persönliche Präferenzen und Beziehungen stärker gewichtet werden als nachvollziehbare Kriterien oder Ergebnisse. Entscheidungen wirken dadurch nicht immer transparent oder faktenbasiert und oft unlogisch.
Das es Parkplätze gibt. Nichts weiter.
Oben genannte Punkte. Sehr Toxisches Team. Kann andere Teams geben die es nicht falsch machen, da die Unternehmen integriert werden von den vielen Fusionen, Übernahmen. Seligenstadt Team Total Toxisch.
Sich eine Scheibe an anderen Arbektgebern nehmen und eine Übernahme ändert nichts daran. Die änderungen müssen von einem selbst kommen. Man kann sich nicht irgendwo integrieren und alle privilegien behalten wollen und änderungen erwarten.
Sehr Strenge und Kontrollierende Arbeitsatmosphäre!
Bei dem Zusammenschluss von so vielen Übernahmen. Gibt es da ein Image???
Keine Balance. Es wird sogar akribisch geguckt und bei keinen Überstunden sogar angesprochen.
Nur Interne Weiterbildungen, sprich PDF Reading and self learning. Aber immerhin etwas.
Unterm durchschnitt
Zur Jeden Pause werden die Autos gestartet um sich essen zu holen. KANN man sich kein essen mitbringen. Es wird gelacht und als Pausenbrot abgestempelt.
Ausgrenzung von neuen Mitarbeitern, da gedacht wird das die alten ein Ptivileg haben.
Tip Top da neue ihre Feuertaufe bedtehen müssen an schlechtem Umgang.
Kontrollierend und Toxisch
Neue haben einen mobile Arbeitsplatz sprich du sitzt dich da hin wo Feste Mitarbeiter wegen HomeOffice fehlen. 2mal am Tag schaut der Chef rein jnd kontrolliert was du machst... es wird extra nachgefragt nachgucken reicht nicht.
Jeder Kümmert sich um seine Projekte und Schnittstellen untereinander bestehen nicht.
Keine, ältere Mitarbeiter haben ein extra Privileg. Steht sogar auf der Homepage das WIR ist aber in der Realität anders. Auch spielt Religiösität angeblich keine Rolle, aber in der ersten Pause wird nachgefragt und bezüglich des Essens.
Die Aufgaben sknd interessant, wenn man welche von den guten Abbekommen würde. Jeder Achtet darauf seine Stunden vom Kontingent für die Bonus zahlung raus zu holen.
Es gibt nur eine politische Linie in der Firma, und wer auch nur leicht davon abweicht, wird schlechter behandelt und möglicherweise sogar ausgegrenzt. Eine Mitarbeiterin im Administrationsbereich verbringt mehr Zeit damit, die gendergerechte Schreibweise zu korrigieren, anstatt ihre eigentliche Arbeit zu erledigen. Wenn man nicht zustimmt, riskiert man Konsequenzen für das Toleranzverhalten in der Firma und hat das Gefühl, jederzeit gekündigt werden zu können. Die Arbeitszeiten werden streng überwacht, und es wird erwartet, dass man für jede Stunde detailliert rechtfertigt, warum man so lange gebraucht hat. Wenn dies kein überzeugendes Argument ist, wird man sofort von der Geschäftsleitung kontaktiert.
Flache Hierarchien
Sehr respektvoller und freundlicher Umgang, alle hilfsbereit
Bisher nichts
Hohe Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten und die Art und Weise, wie ich arbeite
Wachstum aus Selbstzweck und Zukauf weiterer Firmen scheint inzwischen das Hauptziel zu sein. Siehe auch oben "Verbesserungsvorschläge"
Insbesondere seit dem "Einstieg" eines Investors fehlen mir Persepektiven und Kommunikation, in welche Richtung sich das Unternehmen entwickeln will. Wachstum aus Selbstzweck und Zukauf weiterer Firmen scheint inzwischen das Hauptziel zu sein
Grundsätzlich in Ordnung
unterschiedlich
Auf individuelle Wünsche wird wenn möglich postiv reagiert
Es gibt immer wieder Angebote in diese Richtung
grundsätzlich ok, aber seit längerem keine Gehaltsanpassungen mehr, kein Angebot zum Inflationsausgleich etc.
man bemüht sich offenbar
Der Zusammenhalt innerhalb meines Teams und an meinem Standort ist sehr gut
Siehe "Gleichberechtigung"
Nach meiner Erfahrung fairer Umgang
Option, im Homeoffice zu arbeiten, wird auch technisch gut unterstützt
Angesichts des schnellen Wachstums verwundert es mich nicht, dass da manchmal etwas auf der Strecke bleibt
Ich beobachte Bemühungen, alle Mitarbeiter fair zu behandeln
es schwankt
Zum einen war die Atmosphäre im Team und der Zusammenhalt mega. Als Praktikant erhielt ich viele transparente Einblicke in verschiedene Teile des Unternehmens. Mir wurde das Vertrauen geschenkt, Ownership über ein eigenes internes Projekt zu haben und es voranzutreiben. Die TIMETOACT Group besteht aus mehreren Tochterunternehmen und bietet somit viele Vorteile eines größeren Unternehmens bei gleichzeitig familiärer Atmosphäre. Ich konnte sowohl fachlich als auch in meiner persönlichen Entwicklung viel mitnehmen und werde mich nicht zum letzten Mal beworben haben. Nur zu empfehlen.
Aus persönlicher Erfahrung kann ich nichts aussetzen.
So verdient kununu Geld.