32 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er versucht alle Verhandlungen vom Öffentlichen Träger umzusetzen.
Fällt mir gerade nichts ein
Das man einfacher Fortbildungen machen kann, ohne einen Antrag stellen zu müssen weshalb man diesen machen möchte.
Ich hab ein ziemlich nettes Team. Sehr hilfsbereit, man kann auch mal miteinander scherzen und nachdem Feierabend macht man ab und an auch was zusammen
Denke ist nicht so schlecht, von außerhalb
Könnte besser sein, aber it is what it is
Weiterbildungen sind immer gerne gesehen und werden auch bezahlt
Mehr geht immer. Aber bin zufrieden mit dem was Ich bekomme
Es gibt mehrere Veranstaltungen diesbezüg
Super toll. Wenn zum Beispiel ein Früh- oder Spätdienst gesucht wird, findet sich schnell jemand
Top!
Sehr authentisch, rücksichtsvoll und auf einer Augenhöhe
Sind sehr gut. Gibt auch K.O. Tage
Wenn ich anliegen hatte, wurden diese schnell gelöst
Ab und an die Arbeitsgemeinschaften
Kommunikation und Ansprechpartner
Ein paar machtausspielende Vorgesetzte. Tarifangleichungen erst relativ spät.
Weiterbildungsanträge erleichtern, keine unnötigen pädagogischen Begründungen pädagogische Weiterbildungen.
Unterm Strich weniger als nichts. Materielle Zuwendungen wie Sonderzahlungen, Versicherungen, ein Tablet oder womit auch immer dieser Träger wirbt, gleichen nicht ansatzweise das Gefühl aus bei diesem Träger ein gutes Wertesystem erzwungener Maßen über Bord werfen zu müssen.
Menschen tun gut daran sich mit dem Träger gut zu stellen. Wer sämtliche Ismen dieser Welt sucht wird 100 Prozent bei diesem Träger fündig. Alle Ismen sind dem Träger bekannt. In den Leitungsfunktionen sitzen Menschen, die diese in allen Auswirkungen scheinbar nicht sehen wollen. Mitarbeitende, die fachlich und professionell schlecht arbeiten, werden gehalten, weil irgendwer aus der Kooperation es so will. Oder weil sie der dem engen Miteinander des Trägers dienlich sind. Hat Mensch kein Problem, kann er bei diesem Träger bestimmt für eine kleine Weile gut arbeiten. Probleme mit Mitarbeitenden oder dem Arbeitsplatz werden stets im Sinne der Kooperation behandelt. Meist zum Nachteil der Mitarbeitenden.
Es gibt eine klare Hierarchie nach altem Top-Down Prinzip. Informationen werden nach meiner Erfahrung nicht adäquat geteilt. Der Wunsch oder die Gier nach Wachstum hat den Träger auf jeden Fall irgendwann mal aufgefressen. Es ist ein Trauerspiel mit anzusehen, wie schlecht tolle MitarbeiterInnen behandelt werden.
Ein kompletter Wechsel der leitenden Menschen. Allen voran die Geschäftsführung (incl. p.p.a) und Menschen die dieser zuarbeiten und koordinieren.
Zurück zur Menschlichkeit und vor allem Fachlichkeit und Professionalität wäre das Credo. Eine Verinnerlichung eines ehrbaren Wertesystems für ALLE Mitarbeitenden. Weg vom Wunsch eigene Privilegien zu schützen. Auseinandersetzung mit aktuellen Lebenswelten und sämtlichen Ismen die es gibt.
Wenn mensch im Sinne des Trägers arbeitet und handelt, kann es okay sein. Die Mitarbeiten sind stets dazu angehalten, die Arbeit für den Träger zu machen. Der Träger entwickelt Fachlichkeit und Professionalität auf jeden Fall ausschließlich durch das Engagement der Mitarbeitenden.
Die Außenwirkung bildet einen starken Träger ab. Schaut mensch dahinter, finden sich Abgründe.
Ein schlechter Träger kann die Work-Life Balance gut belasten.
Mitarbeitende tun gut daran, wenn positiv über sie geredet wird. Identifikation mit den Werten der Arbeitgeberin sind hier das Credo.
Karrieremöglichkeiten sind bspw:
- eine disponente Position als Regionalkoordination
- eine kraftziehende Position als Koordination für ErzieherInnen und Intis
Regiert wird aber immer noch von der Geschäftsführung.
War okay. Deshalb kommen auch neue Mitarbeitende an. Clever. Damit ist es dann auch getan.
Zur Umwelt wurde wenig gesagt zum Sozialen wurde gehandelt. Wie habe ich bereits versucht in Kürze darzustellen.
Die Kollegen waren das einzige Angenehme. Gemeinsam haben wir uns immer wieder daran erinnert, gute Arbeit zu machen. Wie traurig, das das nötig war um gut arbeiten zu können und nicht zu viele Selbstzweifel zu bekommen. Wie muss es Menschen gehen, die bei dem Träger erste Berufserfahrung machen und dann bei diesem Träger landen und solche Erfahrungen machen?.
Dazu kann ich nichts sagen.
Ich habe keine guten Erfahrungen mit irgendeinem/-einer Vorgesetzten gemacht. Der Nachwuchs wird aus den eigenen Kreisen rekrutiert. Ich empfand die Arbeitsqualität sehr grundlegend. Es lassen sich enge Verbindungen der Mitarbeitenden finden. Vereinbarungen sollte mensch auf jeden Fall schriftlich treffen.Regionalkoordinationen sind lediglich in disponenter Fuktion. Das sollte schon alles sagen. Ein Stern ist hier nicht mal gerechtfertigt.
WIR haben es uns schön gemacht.
Viel Gelaber, schlechte fachliche Umsetzung. Zusagen werden bei Problemen widerrufen.
Gleichberechtigung und ist für mich mehr als nur wenig weiblich lesbare Menschen im Vorstand.
Diversität findet statt wenn die Vielfalt oder Verschiedenartigkeit von Merkmalen, Eigenschaften und Elementen innerhalb einer Organisation, Gruppe oder der Gesellschaft in einem Betrieb tatsächlich zu finden ist.
Hier gilt: zurück in die 50er Jahre. Mit allem Schlechten was dazu gehört. Hier werden Ismen gefeiert und gefördert.
Das Kollegium in der Sozialarbeit ist sehr locker und freundlich; es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Es wird nicht auf die Bedürfnisse von MitarbeiterInnen eingegangen, die Kommunikation ist ebenfalls alles andere als Transparent. Des weiteren spürt man eine deutliche Hierarchie unter dem Kollegium.
Transparentere Kommunikation und bessere Arbeitsbedingungen für MitarbeiterInnen (Home-Office, Räumlichkeiten, Diensthandy etc.)
Weiterbildungsmöglichkeiten, hohes Maß an Vertrauen, fachliche Begleitung
In vielen Bereichen noch zu weit weg von den Angestellten. Arbeitsweise kann kaum beurteilt werden, Bewertungen somit abhängig von Dritten
13. Gehalt
Gute Boni und benefits
Kommunikationswege zu lang
Mehr diversität
Gut ist, dass man Weihnachtgeld bekommt und für den sozialen Sektor in Berlin eigentlich gut bezahlt wird. Außerdem bekommt jeder Mitarbeiter ein IPAD und jährlich Budget, welches man für seine Arbeit ausgeben darf.
Hinzu kommen: Benefits, Möglichkeiten an Weiter-und Fortbildungen/Studium etc
Wie schon vorher angemerkt, dass auch Personen mit Migrationshintergrund bevorzugt behandelt werden, wenn es um Leitungspositionen geht.
Schaut von außen auch wie eine Vetternwirtschaft aus.
In die Führungspositionen, sprich Regionalleitungen/koordinationen dürften auch mal vermehrt Menschen mit Migrationshintergrund besetzt werden. Das fällt sehr auf!
Tolle Lösungs- und Ergebnisorientierung in der Arbeit und damit großartige flexibilität
Außerhalb meines Bereiches in den Rest des Trägers hinein recht ausgeprägte Hierarchien und Abhängigkeiten
Weiterbildung zu beantragen ist etwas kompliziert und langwierig und gerade für ältere Kolleginnen wird es kaum bewilligt
Man kann sich immer Weiterbilden oder Qualifizieren lassen.
Gibt es nichts auszusetzen.
Fördert Projekte,sowie Fahren in den Campingplatz oder andere Klassenfahrten.
Pünktliche Bezahlung
Dienst Tablett
Weihnachts und Sommerfest
Intransparents
- Verbesserung der Technik in den einzelnen Einrichtungen
- mehr Urlaubstage
- bessere Kommunikation bezüglich Gehalt
Mit den richtigen Kollegen*in macht das Arbeiten wirklich Spaß.
Mit Technik und Naturwirtschaft hat das nicht viel zu tun
Vollzeit täglich 8-16 Uhr. Das man anschließen keine Kraft mehr für andere Dinge hat ist logisch.
Fortbildungen möglich
Pünktliche Bezahlung
Leider sind Erhöhungen etc. sehr intransparent
Geläster und Getuschel gibt es überall
Keine Einsicht bei Fehlverhalten, lückenhafte und sehr fehlerhafte Dienstpläne von oben. Sodass Mitarbeiter*innen sich sehr viel selbst organisieren müssen. Sehr kontrollierendes Verhalten. Kann aber von Einrichtung zu Einrichtung schwanken. Bezirksleitung äußert viel aus den Fingern gesaugte Kritik
Alte Computer - zwar nutzbar aber eine auffrischung der Technik wäre sinnvoll.
- Tablett für jeden Mitarbeiter*in
- Weihnachtsgeld
Leider viel Intransparent wie Gehälter zusammengesetzt sind. Viele Informationen kommen nur durch permanentes nerviges Nachfragen heraus. In einem Beruf wie die Kommunikation das A&O ist- manchmal sehr schwierig. Dienstzeiten werden auch teilweise einfach ohne Absprache eingeteilt.
Es wird kaum darauf geachtet das die Innerbetrieblichen Aufgaben fair auf alle Mitarbeiter*innen aufgeteilt wird. Kollegen*in die viele Aufgaben übernehmen werden kaum gelobt. Faule Kollegen*in ruhen sich auf dem Trumpf anderer aus.
So verdient kununu Geld.