16 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
dass er uns ernst nimmt und dass man sich bemüht uns den Job so angenehm wie möglich zu machen.
dass er diesen Betriebsrat nicht verhindern konnte. Die sind wirklich neben der Realität.
Die sind auf dem richtigen Weg. Nicht verrückt machen lassen. Reisende nicht aufhalten.
Unser Team ist bunt. Die jüngste Kollegin ist 19 Jahre alt und der älteste Kollege über 60. Dazwischen eine ziemlich bunte Mischung von Männern und Frauen. Mancher Lehrer geht einem auf den Keks, aber ich kenne keine Schule, wo die Erzieher das Kollegium feiern.
Vieles ist gar nicht sichtbar und die breite zufriedene Masse schweigt scheinbar lieber. Wir haben ja auch besseres zu tun und nicht zu wenig. Ich melde mich jetzt auch nur hier zu Wort, weil mich ein Kollege auf die beknackte letzte Bewertung aufmerksam gemacht hat.
Horte betreuen nun mal von 6-18 Uhr. Früh- und Spätschicht wird aber so gut wie möglich verteilt und Niemand muss lebenslang montags früh oder freitags spät arbeiten. Auch hier hilft: Kommunikation.
Bei uns studieren Kollegen an der eigenen Hochschule als auch an anderen Hochschulen. Es wurde noch nie einer meiner Weiterbildungsanträge abgelehnt. Vermutlich gab es dafür eine vernünftige Begründung und vermutlich gibt es Kollegen, die sich ärgern, wenn der Träger die Kosten für das Beobachten von Fröschen in Bormeo nicht genehmigt.
Gehalt wie im öffentlichen Dienst. Wir sind natürlich mehr wert. Der Träger gibt allen 30 Tage Urlaub, betriebliche Altersvorsorge, Jobticket und wer will kann bessere Konditionen für Fitnessstudios oder Fahrräder bekommen. Irgendwie kommen immer mehr Vorteile dazu. Ein Schelm, der arges dabei denkt. Mich freut es.
Nawi ist natürlich ein Thema. In unserem und auch in anderen Teams engagieren sich Kollegen dafür. Engagement ist gefragt und wird unterstützt.
Die Kinder fordern uns. Die Eltern auch. Wir halten zusammen.
Unser ü60er passt super ins Team. Ansonsten bin ich gespannt, wie lange ich den Job noch machen kann. Das hat aber nichts mit dem Träger zu tun, sondern mit dem Job in Schule. Ich kenne noch Niemanden, der von hier in die Rente gegangen ist.
Ich kann nicht meckern, aber ich bin auch nicht schwierig, mache meinen Job und der Koordinierende seinen. Macht er gut. Ich würde den Job jedenfalls nicht haben wollen.
Ich habe bisher eigentlich alles bekommen, was ich für die Arbeit haben wollte. Entweder vom Träger, von der Schule oder vom Förderverein oder von den Eltern. Es gibt viele Unterstützer. Alles eine Frage der Begründung. Manchmal lohnt sich Hartnäckigkeit.
Wöchentlich eine Dienstberatung, dazwischen Zeit für Kleinteamgespräche, jährlich ein Mitarbeitergespräch und jederzeit zwischen Tür und Angel ein Gespräch möglich. Wer einen Termin möchte, bekommt auch einen. Das gilt für den direkten Vorgesetzen genau so wie für die Regionalleitung und Geschäftsführung. Man muss halt die Zähne auseinander bekommen. Bei mancher Bewertung, die ich hier lese, frage ich mich, wie manche Schreiber die Erzieherausbildung schaffen konnten. Kommunikation ist eine Kunst, aber kein Zauberwerk. Dieses "Mimimi" hier finde ich voll daneben.
Alles gut. Wer Kinder hat, die selbst in eine Kita oder einen Hort gehen, kann halt nicht jeden Eckdienst übernehmen. Das überleben wir. Wer was ungerecht findet - ÜBERRASCHUNG - sollte: reden.
In jedem Fall. Wer nicht in Schule arbeiten möchte oder das System ablehnt, hat ja eine große Auswahl von Kindertagesstätte bis Kinderheim. Reisende soll man nicht aufhalten. Ich bin seit über zehn Jahren hier und weiß nicht, wo es besser sein sollte. Anstrengend ist Arbeit überall. Ich bin gerne in meiner Klasse und mache gerne meine AGs.
Gehalt ist am Tarif orientiert, also gut und wird pünktlich gezahlt. Urlaub ist mit 30 Tagen super!
Zu lange Leitungskette, Gesundheitsschutz der Mitarbeiter wird ignoriert
Bitte orientiert euch mehr an den "Kleinen" Arbeitnehmern, denn wir machen das Unternehmen aus.
Aufgrund der vielen verschiedenen Standorte kann man hier keine allgemeine Bewertung abgeben. An meinem Standort ist die Arbeitsatmosphäre okay, da das Team einen super Zusammenhalt hat - wären da nicht die diversen Leitungsebenen.
Für Imagepflege wird viel getan - Mitarbeiterfeste 2x im Jahr, Reisen in die USA usw. mit den Studenten jedes Jahr, Hochglanzbroschüren, Merchandise-Artikel.... aber alles nur für den schönen Schein. Der Mitarbeiter wird nur als Werkzeug betrachtet.
Ist im Allgemeinen okay, wird aber dann schon schwierig, wenn ein paar Kollegen krank sind.
Ja, es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der tjfbg, aber wie das Auswahlverfahren dafür ist, ist auch wieder sehr intransparent. Sei nett zu deinen Chefs, dann kannst du hier was werden.
Das Gehalt wird sehr tarifnah gezahlt und es gab bisher auch jedes Jahr Weihnachtsgeld. Allerdings ist die Eingruppierung der Gehälter sehr intransparent.
An meinem Standort wirklich spitze!
Ich kenne wenig ältere Kollegen, die Teams sind eher jung.
An meinem Standort hat es viele Leitungswechsel gegeben und es wird von Wechsel zu Wechsel immer schlimmer. Die derzeitige Leitung hat keine spürbare Qualifikation in Mitarbeiterführung. Der Führungsstil ist geprägt von Ungleichbehandlung der Mitarbeiter und Überforderung neuer Kollegen bis hin zum Anschreien von Kollegen, die nicht gemocht werden.
Lange Antragswege für Materialien oder Projekte, oft Personalmangel.
Kommunikation in meinem Team funktioniert sehr gut, jedoch fängt es schon in der ersten Leitungsebene an, dass Kommunikation nur funktioniert, wenn man nichts zu sagen hat, sondern brav zuhört und nickt. Sobald man Kritik anbringen möchte - egal wie konstruktiv - wird man mundtot gemacht.
Da der Konzern im sozielen Bereich tätig ist, gibt es einen sehr hohen Frauenanteil in der Belegschaft. Aber nur in den unteren Bereichen - sobald es an Leitungsfunktionen geht, ist der Frauenanteil sehr gering.
Aufgrund der vielen verschiedenen Bereiche, gibt es durchaus interessante Aufgaben.
Gutes Gehalt für gute Arbeit, Feste für Mitarbeiter, Jahressonderzahlung, Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr für alle
Natürlich Einrichtungs abhängig
Naja, Arbeit mit Kindern fordert auch Freizeit.
Bessere Leistung wird besser bezahlt
Regelmäßige Treffen
Haben einige im Team
Egal ob Leitung oder Geschäftsführung, immer Zeit
Alle Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Jeden Tag was Neues :-)
Pünktliches und korrektes Gehalt.
Wie oben genannt...
1.) ALLE Vorgesetzten brauchen dringend eine rechtliche Schulung! Zur Harmonie gehört auch Reibung.
2.) Gelder sollten dringend in bauliche Maßnahmen zur Reduktion von Lärm in den Hortgebäuden investiert werden dies dient sowohl einem guten Verhältnis zu dem Kooperationspartner Schule, als auch der Gesundheit der Mitarbeiter *innen!
3.) Erleichtern Sie den Mitarbeitern*innen in den Einrichtungen den Zugang zu Geld um dringend benötigte Anschaffungen finanzieren zu können und auch spontaner Projekte planen zu können.
4.) Zur Imagepflege gehört es auch regelmäßig zu prüfen ob das Image auch mit der Realität im Einklang steht. Hier entsteht viel zu viel "Schall und Rauch" der schon den Außenstehenden schnell zweifeln lässt ob dies alles so stimmt.
Es herrscht eine eher kühle Atmosphäre. Wertschätzung und anerkennende Worte sind nicht gerade die Stärke der oberen Führungsetage. Am Standort im eigenen Team kann das aber anders sein.
Der Träger poliert seine Image wie verrückt. Hochglanzbroschüren, Veranstaltungen mit Charitycharakter, Imagefilme und Massenweise Giveaways. Hier fließt offenbar viel Geld.
In den Einrichtungen fehlt es oft. Oder die Einrichtungen finanzieren ihre dringenden Projekte mit Spenden weil der Prozess für Beantragung von Geld zu aufwendig, unsicher und kompliziert ist. Eine unschöne Tatsache die das poliert Image schnell wieder verblassen lässt.
Hier versucht der Träger zu Punkten. Aber offenbar wollte man dafür aber auch wieder einen "Gegenwert" in Form eines Zertifikats. Mit dem Audit "Beruf und Familie" wird sich geschmückt. Und tatsächlich musste ich hier kaum Überstunden machen und konnte eine gewisse Flexibilität in meine Arbeitszeit bringen. Das könnte aber an einem anderen Standort in einem anderen Team anders sein.
Die Prozesse bei der Vergabe attraktiver Projekte oder Positionen sind undurchsichtig und wahrscheinlich oft davon abhängig in welchem Verhältnis der Bewerber zu den zukünftigen Vorgesetzten steht.
Weiterbildung von Personal wird hier als Wunsch des Arbeitnehmers gesehen bei dem der Antrag vom Arbeitgeber bewilligt wird oder nicht...
Das Gehalt kommt pünktlich und fast auf den Cent genau an dem gültigen Tarif orientiert. Trotzdem möchte der Arbeitgeber keine Bindung an einen Tarif und lässt offen ob er so auch in 10 Jahren zahlt.
Ein ehrliches Bewusstsein für soziale Belange oder wirkliche Anerkennung kann man in diesem Unternehmen nicht erwarten. Es gibt die Möglichkeit eine geforderte Rente abzuschließen. Aber dies ist auch in vielen anderen Trägern Standard.
Es gibt ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier. Das sind die einzigen Schnittstellen wo alle Mitarbeiter*innen sich kennenlernen können. Dabei wird mit viel Geld dick aufgetragen, ganz wie bei den großen Agenturen und Firmen der freien Wirtschaft. Die Kontakte beschränken sich aber im besten Fall auf ein kurzes Gespräch. Der Konzern bietet verschiedene standtortübergreifende AGs. Diese sind aber für viele eher eine willkommene Pause aus dem Gruppenalltag und werden von den regionalen Leitern am Stück durchgezogen und "gemanaget", keine Zeit für persönlichen Austausch.
Im eigenen Team am Standort konnte ich durchaus zufrieden sein.
Ältere Kollegen"innen findet man hier kaum. Der Träger scheint Wert auf ein junges Kollegium zu legen und unterhält auch eine eigene Nachwuchsschmiede. Aber für Kollegen*innen älteren Semesters wird kaum etwas geboten.
Im Konfliktfall zeigten sich hier massive Defizite. Die Vorsetzten streben nach Harmonie und Einigkeit, solange diese besteht können sie auch durchaus professionell agieren. Bei Uneinigkeit mit dem Arbeitnehmer sind sie oft völlig überfordert und vor allem im rechtlichen Bereich gar nicht geschult! Die Geschäftsführung lässt die mittlere Führungsebene damit offenbar allein.
Der Arbeitgeber machte hier sehr deutlich das ihm die Verträge mit den Schulen wichtiger ist als die Gesundheit seiner Mitarbeiter*innen. Das heißt: bauliche Maßnahmen zur Lärmreduktion, Maßnahmen zur Behebung von Schäden im Gebäude und oder die Verbesserung der Raumsituation werden nicht im Rahmen der Gespräche mit der Schule verfolgt oder es wird auf die Zuständigkeit der Schule verwiesen.
Auch keine wirkliche Stärke im Unternehmen. Ein Beispiel: Der Mailverteiler wird für öffentliche Kritik einzelner Kollegen*innen genutzt und die Geschäftsführung sieht tatanlos zu.
Das Kollegium in der pädagogischen Arbeit im eigenen Team ist aber oft professioneller als die Verantwortlichen.
Als sozialer bilden hier weibliche Arbeitnehmer den hauptsächlichen Personenkreis. In der Führungsebene spiegelt sich diese Tatsache aber nicht wieder. Dieses Thema ist im Unternehmen noch nicht angekommen.
Allein die größe dieses "Schiffs" zeigt auf das es vielfältige Möglichkeiten gibt. Allerdings verlaufen Versetzungen oder die Besetzung von neuen Projekten oft sehr intransparent. Hier wird man den Eindruck von "gemauschel" nicht los.
Bezahlung wie öffentlicher Dienst. Mitarbeiterfeste und Möglichkeiten zur Mitsprache.
Gut gelauntes Team, transparente Leitung, entspannte Schulleitung und freundliche Verwaltung.
Wir sind jedenfalls gerne dort.
Thema steht nicht im Fokus.
Kommt auch auf die Begründung an.
Trotz eng getaktetem Tag, gehts Hand in Hand.
Ich sehe keine Unterschiede...
Macht dem Kodex Ehre :-)
Wenn Kinder leiser wären, wäre es wohl auch unnormal. Mehr eigene Horträume wären wichtig; mehr PCs. Ansonsten bekommt man, was man gut begründet.
Kinder halt... ansonsten gilt das Motto: "wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!"
Erzieher verdienen mehr!
Ich sehe keine Unterschiede...
Ich mag Schule!
Die Mischung machts und der Träger scheut sich nicht auch mal Erzieher ü60 einzustellen; habs erlebt!
Für die Vorgesetzten gibt es Hilfestellungen und Gesprächsvorgaben, die transparent und für alle gleich sind. Regelmäßige Gespräche ermöglichen das gegenseitige Klären von Erwartungen; das kannte ich von vorherigen Arbeitgebern nicht.
"t" steht ja für Technik ;-) Alle haben dienstliche Mailadressen, die Vorgesetzten Handys und in der Geschäftsstelle gibt es mehrere gut erreichbare Ansprechpartner.