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16 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umgang mit älteren Kollegen
kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 53%
Score-Details

16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Schelm, der arges dabei denkt. Ich fühle mich wohl!

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei tjfbg gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

dass er uns ernst nimmt und dass man sich bemüht uns den Job so angenehm wie möglich zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

dass er diesen Betriebsrat nicht verhindern konnte. Die sind wirklich neben der Realität.

Verbesserungsvorschläge

Die sind auf dem richtigen Weg. Nicht verrückt machen lassen. Reisende nicht aufhalten.

Arbeitsatmosphäre

Unser Team ist bunt. Die jüngste Kollegin ist 19 Jahre alt und der älteste Kollege über 60. Dazwischen eine ziemlich bunte Mischung von Männern und Frauen. Mancher Lehrer geht einem auf den Keks, aber ich kenne keine Schule, wo die Erzieher das Kollegium feiern.

Image

Vieles ist gar nicht sichtbar und die breite zufriedene Masse schweigt scheinbar lieber. Wir haben ja auch besseres zu tun und nicht zu wenig. Ich melde mich jetzt auch nur hier zu Wort, weil mich ein Kollege auf die beknackte letzte Bewertung aufmerksam gemacht hat.

Work-Life-Balance

Horte betreuen nun mal von 6-18 Uhr. Früh- und Spätschicht wird aber so gut wie möglich verteilt und Niemand muss lebenslang montags früh oder freitags spät arbeiten. Auch hier hilft: Kommunikation.

Karriere/Weiterbildung

Bei uns studieren Kollegen an der eigenen Hochschule als auch an anderen Hochschulen. Es wurde noch nie einer meiner Weiterbildungsanträge abgelehnt. Vermutlich gab es dafür eine vernünftige Begründung und vermutlich gibt es Kollegen, die sich ärgern, wenn der Träger die Kosten für das Beobachten von Fröschen in Bormeo nicht genehmigt.

Gehalt/Benefits

Gehalt wie im öffentlichen Dienst. Wir sind natürlich mehr wert. Der Träger gibt allen 30 Tage Urlaub, betriebliche Altersvorsorge, Jobticket und wer will kann bessere Konditionen für Fitnessstudios oder Fahrräder bekommen. Irgendwie kommen immer mehr Vorteile dazu. Ein Schelm, der arges dabei denkt. Mich freut es.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nawi ist natürlich ein Thema. In unserem und auch in anderen Teams engagieren sich Kollegen dafür. Engagement ist gefragt und wird unterstützt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kinder fordern uns. Die Eltern auch. Wir halten zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Unser ü60er passt super ins Team. Ansonsten bin ich gespannt, wie lange ich den Job noch machen kann. Das hat aber nichts mit dem Träger zu tun, sondern mit dem Job in Schule. Ich kenne noch Niemanden, der von hier in die Rente gegangen ist.

Vorgesetztenverhalten

Ich kann nicht meckern, aber ich bin auch nicht schwierig, mache meinen Job und der Koordinierende seinen. Macht er gut. Ich würde den Job jedenfalls nicht haben wollen.

Arbeitsbedingungen

Ich habe bisher eigentlich alles bekommen, was ich für die Arbeit haben wollte. Entweder vom Träger, von der Schule oder vom Förderverein oder von den Eltern. Es gibt viele Unterstützer. Alles eine Frage der Begründung. Manchmal lohnt sich Hartnäckigkeit.

Kommunikation

Wöchentlich eine Dienstberatung, dazwischen Zeit für Kleinteamgespräche, jährlich ein Mitarbeitergespräch und jederzeit zwischen Tür und Angel ein Gespräch möglich. Wer einen Termin möchte, bekommt auch einen. Das gilt für den direkten Vorgesetzen genau so wie für die Regionalleitung und Geschäftsführung. Man muss halt die Zähne auseinander bekommen. Bei mancher Bewertung, die ich hier lese, frage ich mich, wie manche Schreiber die Erzieherausbildung schaffen konnten. Kommunikation ist eine Kunst, aber kein Zauberwerk. Dieses "Mimimi" hier finde ich voll daneben.

Gleichberechtigung

Alles gut. Wer Kinder hat, die selbst in eine Kita oder einen Hort gehen, kann halt nicht jeden Eckdienst übernehmen. Das überleben wir. Wer was ungerecht findet - ÜBERRASCHUNG - sollte: reden.

Interessante Aufgaben

In jedem Fall. Wer nicht in Schule arbeiten möchte oder das System ablehnt, hat ja eine große Auswahl von Kindertagesstätte bis Kinderheim. Reisende soll man nicht aufhalten. Ich bin seit über zehn Jahren hier und weiß nicht, wo es besser sein sollte. Anstrengend ist Arbeit überall. Ich bin gerne in meiner Klasse und mache gerne meine AGs.

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Mehr Schein als Sein....

2,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei tjfbg gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist am Tarif orientiert, also gut und wird pünktlich gezahlt. Urlaub ist mit 30 Tagen super!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu lange Leitungskette, Gesundheitsschutz der Mitarbeiter wird ignoriert

Verbesserungsvorschläge

Bitte orientiert euch mehr an den "Kleinen" Arbeitnehmern, denn wir machen das Unternehmen aus.

Arbeitsatmosphäre

Aufgrund der vielen verschiedenen Standorte kann man hier keine allgemeine Bewertung abgeben. An meinem Standort ist die Arbeitsatmosphäre okay, da das Team einen super Zusammenhalt hat - wären da nicht die diversen Leitungsebenen.

Image

Für Imagepflege wird viel getan - Mitarbeiterfeste 2x im Jahr, Reisen in die USA usw. mit den Studenten jedes Jahr, Hochglanzbroschüren, Merchandise-Artikel.... aber alles nur für den schönen Schein. Der Mitarbeiter wird nur als Werkzeug betrachtet.

Work-Life-Balance

Ist im Allgemeinen okay, wird aber dann schon schwierig, wenn ein paar Kollegen krank sind.

Karriere/Weiterbildung

Ja, es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der tjfbg, aber wie das Auswahlverfahren dafür ist, ist auch wieder sehr intransparent. Sei nett zu deinen Chefs, dann kannst du hier was werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird sehr tarifnah gezahlt und es gab bisher auch jedes Jahr Weihnachtsgeld. Allerdings ist die Eingruppierung der Gehälter sehr intransparent.

Kollegenzusammenhalt

An meinem Standort wirklich spitze!

Umgang mit älteren Kollegen

Ich kenne wenig ältere Kollegen, die Teams sind eher jung.

Vorgesetztenverhalten

An meinem Standort hat es viele Leitungswechsel gegeben und es wird von Wechsel zu Wechsel immer schlimmer. Die derzeitige Leitung hat keine spürbare Qualifikation in Mitarbeiterführung. Der Führungsstil ist geprägt von Ungleichbehandlung der Mitarbeiter und Überforderung neuer Kollegen bis hin zum Anschreien von Kollegen, die nicht gemocht werden.

Arbeitsbedingungen

Lange Antragswege für Materialien oder Projekte, oft Personalmangel.

Kommunikation

Kommunikation in meinem Team funktioniert sehr gut, jedoch fängt es schon in der ersten Leitungsebene an, dass Kommunikation nur funktioniert, wenn man nichts zu sagen hat, sondern brav zuhört und nickt. Sobald man Kritik anbringen möchte - egal wie konstruktiv - wird man mundtot gemacht.

Gleichberechtigung

Da der Konzern im sozielen Bereich tätig ist, gibt es einen sehr hohen Frauenanteil in der Belegschaft. Aber nur in den unteren Bereichen - sobald es an Leitungsfunktionen geht, ist der Frauenanteil sehr gering.

Interessante Aufgaben

Aufgrund der vielen verschiedenen Bereiche, gibt es durchaus interessante Aufgaben.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Über 10 Jahre und begeistert

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei tjfbg gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gutes Gehalt für gute Arbeit, Feste für Mitarbeiter, Jahressonderzahlung, Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr für alle

Arbeitsatmosphäre

Natürlich Einrichtungs abhängig

Work-Life-Balance

Naja, Arbeit mit Kindern fordert auch Freizeit.

Gehalt/Benefits

Bessere Leistung wird besser bezahlt

Kollegenzusammenhalt

Regelmäßige Treffen

Umgang mit älteren Kollegen

Haben einige im Team

Vorgesetztenverhalten

Egal ob Leitung oder Geschäftsführung, immer Zeit

Kommunikation

Alle Kollegen haben immer ein offenes Ohr

Interessante Aufgaben

Jeden Tag was Neues :-)


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Ein Konzern in der Sozialwirtschaft mit Hang zum Eigenlob

2,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei tjfbg gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliches und korrektes Gehalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wie oben genannt...

Verbesserungsvorschläge

1.) ALLE Vorgesetzten brauchen dringend eine rechtliche Schulung! Zur Harmonie gehört auch Reibung.
2.) Gelder sollten dringend in bauliche Maßnahmen zur Reduktion von Lärm in den Hortgebäuden investiert werden dies dient sowohl einem guten Verhältnis zu dem Kooperationspartner Schule, als auch der Gesundheit der Mitarbeiter *innen!
3.) Erleichtern Sie den Mitarbeitern*innen in den Einrichtungen den Zugang zu Geld um dringend benötigte Anschaffungen finanzieren zu können und auch spontaner Projekte planen zu können.
4.) Zur Imagepflege gehört es auch regelmäßig zu prüfen ob das Image auch mit der Realität im Einklang steht. Hier entsteht viel zu viel "Schall und Rauch" der schon den Außenstehenden schnell zweifeln lässt ob dies alles so stimmt.

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine eher kühle Atmosphäre. Wertschätzung und anerkennende Worte sind nicht gerade die Stärke der oberen Führungsetage. Am Standort im eigenen Team kann das aber anders sein.

Image

Der Träger poliert seine Image wie verrückt. Hochglanzbroschüren, Veranstaltungen mit Charitycharakter, Imagefilme und Massenweise Giveaways. Hier fließt offenbar viel Geld.
In den Einrichtungen fehlt es oft. Oder die Einrichtungen finanzieren ihre dringenden Projekte mit Spenden weil der Prozess für Beantragung von Geld zu aufwendig, unsicher und kompliziert ist. Eine unschöne Tatsache die das poliert Image schnell wieder verblassen lässt.

Work-Life-Balance

Hier versucht der Träger zu Punkten. Aber offenbar wollte man dafür aber auch wieder einen "Gegenwert" in Form eines Zertifikats. Mit dem Audit "Beruf und Familie" wird sich geschmückt. Und tatsächlich musste ich hier kaum Überstunden machen und konnte eine gewisse Flexibilität in meine Arbeitszeit bringen. Das könnte aber an einem anderen Standort in einem anderen Team anders sein.

Karriere/Weiterbildung

Die Prozesse bei der Vergabe attraktiver Projekte oder Positionen sind undurchsichtig und wahrscheinlich oft davon abhängig in welchem Verhältnis der Bewerber zu den zukünftigen Vorgesetzten steht.
Weiterbildung von Personal wird hier als Wunsch des Arbeitnehmers gesehen bei dem der Antrag vom Arbeitgeber bewilligt wird oder nicht...

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt pünktlich und fast auf den Cent genau an dem gültigen Tarif orientiert. Trotzdem möchte der Arbeitgeber keine Bindung an einen Tarif und lässt offen ob er so auch in 10 Jahren zahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein ehrliches Bewusstsein für soziale Belange oder wirkliche Anerkennung kann man in diesem Unternehmen nicht erwarten. Es gibt die Möglichkeit eine geforderte Rente abzuschließen. Aber dies ist auch in vielen anderen Trägern Standard.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier. Das sind die einzigen Schnittstellen wo alle Mitarbeiter*innen sich kennenlernen können. Dabei wird mit viel Geld dick aufgetragen, ganz wie bei den großen Agenturen und Firmen der freien Wirtschaft. Die Kontakte beschränken sich aber im besten Fall auf ein kurzes Gespräch. Der Konzern bietet verschiedene standtortübergreifende AGs. Diese sind aber für viele eher eine willkommene Pause aus dem Gruppenalltag und werden von den regionalen Leitern am Stück durchgezogen und "gemanaget", keine Zeit für persönlichen Austausch.
Im eigenen Team am Standort konnte ich durchaus zufrieden sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen"innen findet man hier kaum. Der Träger scheint Wert auf ein junges Kollegium zu legen und unterhält auch eine eigene Nachwuchsschmiede. Aber für Kollegen*innen älteren Semesters wird kaum etwas geboten.

Vorgesetztenverhalten

Im Konfliktfall zeigten sich hier massive Defizite. Die Vorsetzten streben nach Harmonie und Einigkeit, solange diese besteht können sie auch durchaus professionell agieren. Bei Uneinigkeit mit dem Arbeitnehmer sind sie oft völlig überfordert und vor allem im rechtlichen Bereich gar nicht geschult! Die Geschäftsführung lässt die mittlere Führungsebene damit offenbar allein.

Arbeitsbedingungen

Der Arbeitgeber machte hier sehr deutlich das ihm die Verträge mit den Schulen wichtiger ist als die Gesundheit seiner Mitarbeiter*innen. Das heißt: bauliche Maßnahmen zur Lärmreduktion, Maßnahmen zur Behebung von Schäden im Gebäude und oder die Verbesserung der Raumsituation werden nicht im Rahmen der Gespräche mit der Schule verfolgt oder es wird auf die Zuständigkeit der Schule verwiesen.

Kommunikation

Auch keine wirkliche Stärke im Unternehmen. Ein Beispiel: Der Mailverteiler wird für öffentliche Kritik einzelner Kollegen*innen genutzt und die Geschäftsführung sieht tatanlos zu.
Das Kollegium in der pädagogischen Arbeit im eigenen Team ist aber oft professioneller als die Verantwortlichen.

Gleichberechtigung

Als sozialer bilden hier weibliche Arbeitnehmer den hauptsächlichen Personenkreis. In der Führungsebene spiegelt sich diese Tatsache aber nicht wieder. Dieses Thema ist im Unternehmen noch nicht angekommen.

Interessante Aufgaben

Allein die größe dieses "Schiffs" zeigt auf das es vielfältige Möglichkeiten gibt. Allerdings verlaufen Versetzungen oder die Besetzung von neuen Projekten oft sehr intransparent. Hier wird man den Eindruck von "gemauschel" nicht los.

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Mehrfachbewertung

Profis statt Amateure

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei tjfbg gGmbH in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bezahlung wie öffentlicher Dienst. Mitarbeiterfeste und Möglichkeiten zur Mitsprache.

Arbeitsatmosphäre

Gut gelauntes Team, transparente Leitung, entspannte Schulleitung und freundliche Verwaltung.

Image

Wir sind jedenfalls gerne dort.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Thema steht nicht im Fokus.

Karriere/Weiterbildung

Kommt auch auf die Begründung an.

Kollegenzusammenhalt

Trotz eng getaktetem Tag, gehts Hand in Hand.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich sehe keine Unterschiede...

Vorgesetztenverhalten

Macht dem Kodex Ehre :-)

Arbeitsbedingungen

Wenn Kinder leiser wären, wäre es wohl auch unnormal. Mehr eigene Horträume wären wichtig; mehr PCs. Ansonsten bekommt man, was man gut begründet.

Kommunikation

Kinder halt... ansonsten gilt das Motto: "wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus!"

Gehalt/Benefits

Erzieher verdienen mehr!

Gleichberechtigung

Ich sehe keine Unterschiede...

Interessante Aufgaben

Ich mag Schule!

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Für mich passt es!

4,6
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei tjfbg gGmbH in Berlin gearbeitet.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Mischung machts und der Träger scheut sich nicht auch mal Erzieher ü60 einzustellen; habs erlebt!

Vorgesetztenverhalten

Für die Vorgesetzten gibt es Hilfestellungen und Gesprächsvorgaben, die transparent und für alle gleich sind. Regelmäßige Gespräche ermöglichen das gegenseitige Klären von Erwartungen; das kannte ich von vorherigen Arbeitgebern nicht.

Kommunikation

"t" steht ja für Technik ;-) Alle haben dienstliche Mailadressen, die Vorgesetzten Handys und in der Geschäftsstelle gibt es mehrere gut erreichbare Ansprechpartner.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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