49 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Träger lässt nicht allein. Er ist für dich da. Der Träger möchte, dass sich jeder wohl fühlt. Nicht alles klappt immer sofort.
1.) 2-3 Mal im Jahr eine Physiotherapie im Betrieb. Pädagogisches Personal hat öfter mal Nackenprobleme.
2.) Urlaubsgeld
3.) Zuschuss für Brillenträger und Zahnersatz
4.) Netflixkarte
5.) Bei Weiterbildung/Fortbildung Gehalt erhöhen.
6.) Master-Studiengang an der HSAP
7.) Zusätzlich 200 Euro Gehalt
8) Gesundheitsangebote :)
9.) 33 Urlaubstage
10) Essenszulage min. 5 Euro
Es gibt mal schlechte Tage auf der Arbeit und daher denke ich, es ist normal. Egal wo man arbeitet: Stress gibt es überall. Man sollte miteinander immer reden und sich respektieren.
Der Träger gibt sich extrem Mühe. YouTube und Instagram ausbauen. Social Media Abteilung gründen.
Arbeitszeit von täglich 8-16 Uhr und das ist es normal, dass man müde ist und nicht mehr kann.
Weiterbildungen werden angeboten und auch International angeboten. Der Träger hat eine eigene Hochschule mit Bachelorstudiengang.
Der Träger ist mächtig und zahlt dementsprechend auch gut. Weihnachtsgeld wird auch immer ausgezahlt. Vielleicht kann der Träger zusätzlich jedem Mitarbeiter 200 Euro geben.
Ja auf jeden Fall. Vieles ist beim Träger digital.
Nicht alle sind loyal. Dann arbeitet halt mit den loyalen enger.
Schwierig zu sagen. Vielleicht können die älteren Kollegen 3 Tage mehr Urlaub haben und pro Jahr einen Urlaubszuschuss bekommen.
Manchmal glaube ich es hängt vom Tag ab. Auch die Führungskräfte sind Menschen und machen auch Fehler. Vielleicht sollte man die Führungskräfte entlasten.
Ja wir haben gute technische Ausstattungen.
Vielleicht kriegen wir ja bald auch unserer Tabletts:)
Auf jeden Fall gut. Der Träger macht schon sehr viel. Die Geschäftsführung ist auch humorvoll und korrekt.
Der Träger ist für alle Kulturen, Religionen und Geschlechter offen. Ein Arbeitgeber dem es ist egal ist was man ist. Weiter so.
Ja auf jeden Fall. Mit den Kindern zu arbeiten ist immer eine tolle Sache. Man darf auch einige Ideen bringen.
Tarifgerechte Bezahlung, Möglichkeiten der Weiterbildung, JobTicket, kurze Wege zu Vorgesetzten, freundlicher und wertschätzender Umgang
Fahrrad leasing , Urban Sport, Teamstaffel, Kickertunier, Weiterbildung Weihnachtsgeld
30 Urlaubstage sind gut
Führungskräfte besser ausbilden, mehr Anerkennung für die normalen MitarbeiterInnen, KOS-Tage einführen
Ich arbeite in einer Grundschule und in meiner Einrichtung ist die Atmosphäre in Ordnung. Allerdings könnte sie wesentlich besser sein, wenn der direkte Vorgesetzte in Mitarbeiterführung geschult wäre. So herrschen Willkür und Unzufriedenheit vor. In anderen Einrichtungen mag dies auch anders sein.
Image ist das Wichtigste - aber bitte nicht hinter die Kulissen schauen. Es wird viel an der Außenwahrnehmung gearbeitet (da fragt man sich manchmal auch, wo hierfür das Geld herkommt).
Viel zu wenig Personal, so dass man oft an der Grenze seiner Belastbarkeit steht. Nach der Arbeit schaffe ich es gerade noch nach Hause, ins Bett.
Es gibt eine eigene Fachschule und Hochschule, so dass für Nachwuchs gesorgt wird. Weiterbildungen gibt es, sogar richtig gute, da ist es jedoch so, dass diese Weiterbildungen nur MitarbeiterInnen bekommen, die Gut mit den Chefs stehen.
Gehalt liegt ein wenig unter dem Tarif, aber für einen freien Träger ist das Geld ok. Es gibt jedes Jahr Weihnachtsgeld und 30 Tage Urlaub - super!! Nur die Stufenaufstiege sind sehr intransparent und werden auch gern mal verzögert.
Vieles im Unternehmen läuft digital, also Ressourcen schonend.
Wo das Arbeiten oft schwierig ist, halten wenigstens die KollegInnen gut zusammen. Ohne dies würde man manchmal gar nicht durch den Tag kommen.
Gibt es wenige.
Die meisten KollegInnen (bei uns) haben Angst mit ihrem direkten Vorgesetzten über Probleme bei der Arbeit zu sprechen. Für die, die es dann doch tun, verschlechtert sich der Arbeitsalltag nochmal um einiges.
Der Weg Materialien zu beantragen ist oft unangemessen lang und schwierig. Die Arbeitscomputer sind zu wenige und so veraltet, dass es sehr lange dauert etwas zu recherchieren oder vorzubereiten. Aus Mangel an Diensttelefonen, werden die KollegInnen privat angerufen, um Dinge zu klären.
Es gibt einen "Kommunikationskodex", an den sich aber kaum jemand hält. Probleme anzusprechen ist nicht gern gesehen, dann solle man doch eher mal an sich selbst arbeiten. Die höhere Führungsetage (Regionalleitung) ist schwer zu erreichen und wirkt eher desinteressiert an den Problemen der ArbeiterInnen. Wenn man eine Information in der Personalabteilung erfragen möchte, sind die MitarbeiterInnen dort oft unfreundlich.
In unserem Unternehmen ist der Frauenanteil wesentlich höher, was an der Branche liegt, aber sobald man in die Führungspositionen blickt, dreht sich der Anteil plötzlich um.
Die Arbeit mit Kindern ist immer interessant und abwechslungsreich.
dass er uns ernst nimmt und dass man sich bemüht uns den Job so angenehm wie möglich zu machen.
dass er diesen Betriebsrat nicht verhindern konnte. Die sind wirklich neben der Realität.
Die sind auf dem richtigen Weg. Nicht verrückt machen lassen. Reisende nicht aufhalten.
Unser Team ist bunt. Die jüngste Kollegin ist 19 Jahre alt und der älteste Kollege über 60. Dazwischen eine ziemlich bunte Mischung von Männern und Frauen. Mancher Lehrer geht einem auf den Keks, aber ich kenne keine Schule, wo die Erzieher das Kollegium feiern.
Vieles ist gar nicht sichtbar und die breite zufriedene Masse schweigt scheinbar lieber. Wir haben ja auch besseres zu tun und nicht zu wenig. Ich melde mich jetzt auch nur hier zu Wort, weil mich ein Kollege auf die beknackte letzte Bewertung aufmerksam gemacht hat.
Horte betreuen nun mal von 6-18 Uhr. Früh- und Spätschicht wird aber so gut wie möglich verteilt und Niemand muss lebenslang montags früh oder freitags spät arbeiten. Auch hier hilft: Kommunikation.
Bei uns studieren Kollegen an der eigenen Hochschule als auch an anderen Hochschulen. Es wurde noch nie einer meiner Weiterbildungsanträge abgelehnt. Vermutlich gab es dafür eine vernünftige Begründung und vermutlich gibt es Kollegen, die sich ärgern, wenn der Träger die Kosten für das Beobachten von Fröschen in Bormeo nicht genehmigt.
Gehalt wie im öffentlichen Dienst. Wir sind natürlich mehr wert. Der Träger gibt allen 30 Tage Urlaub, betriebliche Altersvorsorge, Jobticket und wer will kann bessere Konditionen für Fitnessstudios oder Fahrräder bekommen. Irgendwie kommen immer mehr Vorteile dazu. Ein Schelm, der arges dabei denkt. Mich freut es.
Nawi ist natürlich ein Thema. In unserem und auch in anderen Teams engagieren sich Kollegen dafür. Engagement ist gefragt und wird unterstützt.
Die Kinder fordern uns. Die Eltern auch. Wir halten zusammen.
Unser ü60er passt super ins Team. Ansonsten bin ich gespannt, wie lange ich den Job noch machen kann. Das hat aber nichts mit dem Träger zu tun, sondern mit dem Job in Schule. Ich kenne noch Niemanden, der von hier in die Rente gegangen ist.
Ich kann nicht meckern, aber ich bin auch nicht schwierig, mache meinen Job und der Koordinierende seinen. Macht er gut. Ich würde den Job jedenfalls nicht haben wollen.
Ich habe bisher eigentlich alles bekommen, was ich für die Arbeit haben wollte. Entweder vom Träger, von der Schule oder vom Förderverein oder von den Eltern. Es gibt viele Unterstützer. Alles eine Frage der Begründung. Manchmal lohnt sich Hartnäckigkeit.
Wöchentlich eine Dienstberatung, dazwischen Zeit für Kleinteamgespräche, jährlich ein Mitarbeitergespräch und jederzeit zwischen Tür und Angel ein Gespräch möglich. Wer einen Termin möchte, bekommt auch einen. Das gilt für den direkten Vorgesetzen genau so wie für die Regionalleitung und Geschäftsführung. Man muss halt die Zähne auseinander bekommen. Bei mancher Bewertung, die ich hier lese, frage ich mich, wie manche Schreiber die Erzieherausbildung schaffen konnten. Kommunikation ist eine Kunst, aber kein Zauberwerk. Dieses "Mimimi" hier finde ich voll daneben.
Alles gut. Wer Kinder hat, die selbst in eine Kita oder einen Hort gehen, kann halt nicht jeden Eckdienst übernehmen. Das überleben wir. Wer was ungerecht findet - ÜBERRASCHUNG - sollte: reden.
In jedem Fall. Wer nicht in Schule arbeiten möchte oder das System ablehnt, hat ja eine große Auswahl von Kindertagesstätte bis Kinderheim. Reisende soll man nicht aufhalten. Ich bin seit über zehn Jahren hier und weiß nicht, wo es besser sein sollte. Anstrengend ist Arbeit überall. Ich bin gerne in meiner Klasse und mache gerne meine AGs.
Gehalt ist am Tarif orientiert, also gut und wird pünktlich gezahlt. Urlaub ist mit 30 Tagen super!
Zu lange Leitungskette, Gesundheitsschutz der Mitarbeiter wird ignoriert
Bitte orientiert euch mehr an den "Kleinen" Arbeitnehmern, denn wir machen das Unternehmen aus.
Aufgrund der vielen verschiedenen Standorte kann man hier keine allgemeine Bewertung abgeben. An meinem Standort ist die Arbeitsatmosphäre okay, da das Team einen super Zusammenhalt hat - wären da nicht die diversen Leitungsebenen.
Für Imagepflege wird viel getan - Mitarbeiterfeste 2x im Jahr, Reisen in die USA usw. mit den Studenten jedes Jahr, Hochglanzbroschüren, Merchandise-Artikel.... aber alles nur für den schönen Schein. Der Mitarbeiter wird nur als Werkzeug betrachtet.
Ist im Allgemeinen okay, wird aber dann schon schwierig, wenn ein paar Kollegen krank sind.
Ja, es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten innerhalb der tjfbg, aber wie das Auswahlverfahren dafür ist, ist auch wieder sehr intransparent. Sei nett zu deinen Chefs, dann kannst du hier was werden.
Das Gehalt wird sehr tarifnah gezahlt und es gab bisher auch jedes Jahr Weihnachtsgeld. Allerdings ist die Eingruppierung der Gehälter sehr intransparent.
An meinem Standort wirklich spitze!
Ich kenne wenig ältere Kollegen, die Teams sind eher jung.
An meinem Standort hat es viele Leitungswechsel gegeben und es wird von Wechsel zu Wechsel immer schlimmer. Die derzeitige Leitung hat keine spürbare Qualifikation in Mitarbeiterführung. Der Führungsstil ist geprägt von Ungleichbehandlung der Mitarbeiter und Überforderung neuer Kollegen bis hin zum Anschreien von Kollegen, die nicht gemocht werden.
Lange Antragswege für Materialien oder Projekte, oft Personalmangel.
Kommunikation in meinem Team funktioniert sehr gut, jedoch fängt es schon in der ersten Leitungsebene an, dass Kommunikation nur funktioniert, wenn man nichts zu sagen hat, sondern brav zuhört und nickt. Sobald man Kritik anbringen möchte - egal wie konstruktiv - wird man mundtot gemacht.
Da der Konzern im sozielen Bereich tätig ist, gibt es einen sehr hohen Frauenanteil in der Belegschaft. Aber nur in den unteren Bereichen - sobald es an Leitungsfunktionen geht, ist der Frauenanteil sehr gering.
Aufgrund der vielen verschiedenen Bereiche, gibt es durchaus interessante Aufgaben.
Gutes Gehalt für gute Arbeit, Feste für Mitarbeiter, Jahressonderzahlung, Geschäftsführer hat immer ein offenes Ohr für alle
Natürlich Einrichtungs abhängig
Naja, Arbeit mit Kindern fordert auch Freizeit.
Bessere Leistung wird besser bezahlt
Regelmäßige Treffen
Haben einige im Team
Egal ob Leitung oder Geschäftsführung, immer Zeit
Alle Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Jeden Tag was Neues :-)
gute Ausbildung
tolle Teamevents
Hierarchie
Karriereleiter als Frau
Mehr auf die Stimme der Mitarbeiter hören und nicht nur das Image nach außen schön halten.
Tja das kommt wirklich ganz darauf an, an welchem Standort man eingesetzt ist. Du kannst Glück haben und hast ne super Leitung vor dir sitzen oder ins Klo greifen... Nachdem ich an meinem Standort mehrere Leitungswechsel durch hatte, war es zum Schluss einfach nur ein großes Durcheinander.
Image ist toll. Die Realität sieht aber anders aus. Vieles wird in den Himmel hochgelobt und ist in der Umsetzung eher schlecht als recht.
Da kann man eigentlich nicht meckern. Man hat 30 Tage Urlaub, kann Ü-Stunden abbummeln. Passt.
Was Weiterbildungen angeht hat der Träger einiges voraus. Es gibt eine Vielzahl an internen Fort- und Weiterbildungen. Gerade in der Ausbildung wird großer Wert auf Vielfalt gelegt.
Die Aufstiegschancen einer Frau sehe ich leider als nicht wirklich vorhanden. Es werden einem buchstäblich Felsen in den Weg gelegt. Als Mann sieht das Ganze schon wieder anders aus...
Also die ersten 2-2,5 Jahre dort waren die besten meines Lebens. So ein spitzen Team hatte ich seither nicht mehr, wie damals. Es war nicht als würde man zur Arbeit fahren, sondern mit seinen Freunden abzuhängen. Das hat sich aber leider dann abrupt geändert. Woran es lag kann ich aber nicht wirklich festmachen.
Das ist für mich schwierig zu bewerten. Die erste Leitung, die ich dort hatte war wirklich sehr gut. Der Nächste konnte seinen Platz zwar nicht so ganz einnehmen, hatte aber trotzdem immer ein offenes Ohr. Der Letzte war für mich einfach keine Leitungspersönlichkeit. Angeblich geschult, aber davon habe ich nix gemerkt.
Es gibt keine flachen Hierarchien. Die Information von oben muss erst an einen Regionalleiter, der muss dann zur Leitung und die muss es dann den Mitarbeitern mitteilen. Noch schlimmer ist es allerdings anders herum.
Angeglichen an den Tarif, könnte also besser sein. Allerdings gab es in den 5 Jahren, in denen ich dort war jedes Jahr Weihnachtsgeld.
Männer werden bevorzugt.
Pünktliches und korrektes Gehalt.
Wie oben genannt...
1.) ALLE Vorgesetzten brauchen dringend eine rechtliche Schulung! Zur Harmonie gehört auch Reibung.
2.) Gelder sollten dringend in bauliche Maßnahmen zur Reduktion von Lärm in den Hortgebäuden investiert werden dies dient sowohl einem guten Verhältnis zu dem Kooperationspartner Schule, als auch der Gesundheit der Mitarbeiter *innen!
3.) Erleichtern Sie den Mitarbeitern*innen in den Einrichtungen den Zugang zu Geld um dringend benötigte Anschaffungen finanzieren zu können und auch spontaner Projekte planen zu können.
4.) Zur Imagepflege gehört es auch regelmäßig zu prüfen ob das Image auch mit der Realität im Einklang steht. Hier entsteht viel zu viel "Schall und Rauch" der schon den Außenstehenden schnell zweifeln lässt ob dies alles so stimmt.
Es herrscht eine eher kühle Atmosphäre. Wertschätzung und anerkennende Worte sind nicht gerade die Stärke der oberen Führungsetage. Am Standort im eigenen Team kann das aber anders sein.
Der Träger poliert seine Image wie verrückt. Hochglanzbroschüren, Veranstaltungen mit Charitycharakter, Imagefilme und Massenweise Giveaways. Hier fließt offenbar viel Geld.
In den Einrichtungen fehlt es oft. Oder die Einrichtungen finanzieren ihre dringenden Projekte mit Spenden weil der Prozess für Beantragung von Geld zu aufwendig, unsicher und kompliziert ist. Eine unschöne Tatsache die das poliert Image schnell wieder verblassen lässt.
Hier versucht der Träger zu Punkten. Aber offenbar wollte man dafür aber auch wieder einen "Gegenwert" in Form eines Zertifikats. Mit dem Audit "Beruf und Familie" wird sich geschmückt. Und tatsächlich musste ich hier kaum Überstunden machen und konnte eine gewisse Flexibilität in meine Arbeitszeit bringen. Das könnte aber an einem anderen Standort in einem anderen Team anders sein.
Die Prozesse bei der Vergabe attraktiver Projekte oder Positionen sind undurchsichtig und wahrscheinlich oft davon abhängig in welchem Verhältnis der Bewerber zu den zukünftigen Vorgesetzten steht.
Weiterbildung von Personal wird hier als Wunsch des Arbeitnehmers gesehen bei dem der Antrag vom Arbeitgeber bewilligt wird oder nicht...
Das Gehalt kommt pünktlich und fast auf den Cent genau an dem gültigen Tarif orientiert. Trotzdem möchte der Arbeitgeber keine Bindung an einen Tarif und lässt offen ob er so auch in 10 Jahren zahlt.
Ein ehrliches Bewusstsein für soziale Belange oder wirkliche Anerkennung kann man in diesem Unternehmen nicht erwarten. Es gibt die Möglichkeit eine geforderte Rente abzuschließen. Aber dies ist auch in vielen anderen Trägern Standard.
Es gibt ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier. Das sind die einzigen Schnittstellen wo alle Mitarbeiter*innen sich kennenlernen können. Dabei wird mit viel Geld dick aufgetragen, ganz wie bei den großen Agenturen und Firmen der freien Wirtschaft. Die Kontakte beschränken sich aber im besten Fall auf ein kurzes Gespräch. Der Konzern bietet verschiedene standtortübergreifende AGs. Diese sind aber für viele eher eine willkommene Pause aus dem Gruppenalltag und werden von den regionalen Leitern am Stück durchgezogen und "gemanaget", keine Zeit für persönlichen Austausch.
Im eigenen Team am Standort konnte ich durchaus zufrieden sein.
Ältere Kollegen"innen findet man hier kaum. Der Träger scheint Wert auf ein junges Kollegium zu legen und unterhält auch eine eigene Nachwuchsschmiede. Aber für Kollegen*innen älteren Semesters wird kaum etwas geboten.
Im Konfliktfall zeigten sich hier massive Defizite. Die Vorsetzten streben nach Harmonie und Einigkeit, solange diese besteht können sie auch durchaus professionell agieren. Bei Uneinigkeit mit dem Arbeitnehmer sind sie oft völlig überfordert und vor allem im rechtlichen Bereich gar nicht geschult! Die Geschäftsführung lässt die mittlere Führungsebene damit offenbar allein.
Der Arbeitgeber machte hier sehr deutlich das ihm die Verträge mit den Schulen wichtiger ist als die Gesundheit seiner Mitarbeiter*innen. Das heißt: bauliche Maßnahmen zur Lärmreduktion, Maßnahmen zur Behebung von Schäden im Gebäude und oder die Verbesserung der Raumsituation werden nicht im Rahmen der Gespräche mit der Schule verfolgt oder es wird auf die Zuständigkeit der Schule verwiesen.
Auch keine wirkliche Stärke im Unternehmen. Ein Beispiel: Der Mailverteiler wird für öffentliche Kritik einzelner Kollegen*innen genutzt und die Geschäftsführung sieht tatanlos zu.
Das Kollegium in der pädagogischen Arbeit im eigenen Team ist aber oft professioneller als die Verantwortlichen.
Als sozialer bilden hier weibliche Arbeitnehmer den hauptsächlichen Personenkreis. In der Führungsebene spiegelt sich diese Tatsache aber nicht wieder. Dieses Thema ist im Unternehmen noch nicht angekommen.
Allein die größe dieses "Schiffs" zeigt auf das es vielfältige Möglichkeiten gibt. Allerdings verlaufen Versetzungen oder die Besetzung von neuen Projekten oft sehr intransparent. Hier wird man den Eindruck von "gemauschel" nicht los.
Es wird sehr viel acht gegeben das die Mitarbeiter zufrieden sind, Veränderungs-oder Verbesserungsvorschläge können jederzeit gemacht werden, der Geschäftsführer ist auf Augenhöhe mit seinen Mitarbeitern,
Die Papierlose Kommunikation forcieren
An meiner Einsatzstelle herrscht eine sehr familiäre Atmosphäre
Sehr gut, durch den internen Mailverkehr und des geringen Interesses derMitarbeiter gegenüber der Betriebsratgründung ist deutlich wie zufrieden ein Großteil der Angestellten sind.
Es gibt die Möglichkeit eines Sabaticaljahres, man kann seine Stundenzahl reduzieren, persönliche Wünsche werden nach Möglichkeit realisiert
Alle Weiterbildungen wurden bisher genehmigt und obwohl meine Stelle über Fördergelder finanziert wird wurden alle Kosten übernommen.
Zahlung in Anlehnung an Tarif, Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, 30 Tage Urlaub, Monatskarte sowie Sportangebote und Jobrad auf Initiative des Trägers kostengünstiger, 2 grosse Feste für alle Mitarbeiter im Jahr...
Es sollte stärker auf eine papierlose Kommunikation z.B. bei Bestellbegründung et cetera geachtet werden.
Obwohl der Träger in den vergangenen Jahren sehr stark gewachsen ist gibt es einen guten und zufriedenen Umgang untereinander. Leider versucht der (von nur wenigen Mitarbeitern gegründete) Betriebsrat das gute Betriebsklima immer wieder zu stören und zu zerstören.
Bis auf den Personalleiter L. wird sehr auf korrektes, freundliches und höfliches Verhalten wert gelegt, es gibt keine hierarchischen Verhältnisse
Der Geschäftsführer kommt jährlich persönlich und stellt dem jeweiligen Team die Bilanz und neuste Entwicklung vor. Mails und telefonische Anfragen an die Geschäftsstelle werden immer zeitnah beantwortet.Es gibt ein "Frühstück mit Veränderungspotenzial" wo man mit dem Geschäftsführer direkt sprechen kann
Natürlich abhängig vom Einsatzort.
So verdient kununu Geld.