25 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeitenden werden ernst genommen, ihre Leistungen anerkannt und ihre Ideen geschätzt. Das sorgt für ein motivierendes Arbeitsklima.
Manche Abläufe könnten noch klarer strukturiert werden, um die Arbeit effizienter zu gestalten. Regelmäßige Abstimmungen könnten hier helfen.
Regelmäßige Feedbackgespräche oder klarere Informationsflüsse könnten die Zusammenarbeit noch effizienter und transparenter machen.
Dynamische &motivierende Atmosphäre
Das Image vermittelt Innovationskraft und Fortschritt.
Hier Zählt nicht nur Leistung sondern auch Wohlbefinden
Mitarbeitende haben Zugang zu Schulungen, Workshops und Fortbildungen.
Das Gehalt ist Leistungsorientiert und transparent
Arbeitgeber legt großen Wert auf Nachhaltigkeit
Zusammenhalt &Ehrlichkeit
Erfahrung und Fachwissen wird geschätzt
Legt Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis
Modern &durchdacht gestaltet
Wertschätzende Kommunikation
Wertschätzend &integrativ
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich
Flache Hierarchien und gute Arbeitsbedingungen
Nichts!
Kann nichts bemängelny
Gute Chancen, dank eigener Hochschule
Ist gut, aber nicht perfekt.
Er versucht alle Verhandlungen vom Öffentlichen Träger umzusetzen.
Fällt mir gerade nichts ein
Das man einfacher Fortbildungen machen kann, ohne einen Antrag stellen zu müssen weshalb man diesen machen möchte.
Ich hab ein ziemlich nettes Team. Sehr hilfsbereit, man kann auch mal miteinander scherzen und nachdem Feierabend macht man ab und an auch was zusammen
Denke ist nicht so schlecht, von außerhalb
Könnte besser sein, aber it is what it is
Weiterbildungen sind immer gerne gesehen und werden auch bezahlt
Mehr geht immer. Aber bin zufrieden mit dem was Ich bekomme
Es gibt mehrere Veranstaltungen diesbezüg
Super toll. Wenn zum Beispiel ein Früh- oder Spätdienst gesucht wird, findet sich schnell jemand
Top!
Sehr authentisch, rücksichtsvoll und auf einer Augenhöhe
Sind sehr gut. Gibt auch K.O. Tage
Wenn ich anliegen hatte, wurden diese schnell gelöst
Ab und an die Arbeitsgemeinschaften
Wertschätzung
Super, außer man landet in einer unangenehmen Schule, das war bei mir nur einmal der Fall. Dafür kann der Träger aber nichts
Finde ich recht entspannt.
Dir werden Studiengänge und Ausbildungen angeboten, die du bevorzugt bekommst als Teil des Trägers. Finde ich klasse. Fortbildungen gibt es auch immer mal wieder.
das ist auch wieder eine Frage der Schule, der Träger ist aber bemüht einem zu helfen
Größtenteils positiv :)
tjfbg versucht stets Dinge klar mit einem zu besprechen, in den Schulen war es bis auf eine Schule auch super
Im Rahmen der Schulhelferbeschäftigung kannst du natürlich nicht alles machen - aber schon ne ganze Menge !
Weiterbildungen waren so schwer anzumelden
Zu wenig Geld für diese Arbeit
Es haben Männer mehr verdient
Unterm Strich weniger als nichts. Materielle Zuwendungen wie Sonderzahlungen, Versicherungen, ein Tablet oder womit auch immer dieser Träger wirbt, gleichen nicht ansatzweise das Gefühl aus bei diesem Träger ein gutes Wertesystem erzwungener Maßen über Bord werfen zu müssen.
Menschen tun gut daran sich mit dem Träger gut zu stellen. Wer sämtliche Ismen dieser Welt sucht wird 100 Prozent bei diesem Träger fündig. Alle Ismen sind dem Träger bekannt. In den Leitungsfunktionen sitzen Menschen, die diese in allen Auswirkungen scheinbar nicht sehen wollen. Mitarbeitende, die fachlich und professionell schlecht arbeiten, werden gehalten, weil irgendwer aus der Kooperation es so will. Oder weil sie der dem engen Miteinander des Trägers dienlich sind. Hat Mensch kein Problem, kann er bei diesem Träger bestimmt für eine kleine Weile gut arbeiten. Probleme mit Mitarbeitenden oder dem Arbeitsplatz werden stets im Sinne der Kooperation behandelt. Meist zum Nachteil der Mitarbeitenden.
Es gibt eine klare Hierarchie nach altem Top-Down Prinzip. Informationen werden nach meiner Erfahrung nicht adäquat geteilt. Der Wunsch oder die Gier nach Wachstum hat den Träger auf jeden Fall irgendwann mal aufgefressen. Es ist ein Trauerspiel mit anzusehen, wie schlecht tolle MitarbeiterInnen behandelt werden.
Ein kompletter Wechsel der leitenden Menschen. Allen voran die Geschäftsführung (incl. p.p.a) und Menschen die dieser zuarbeiten und koordinieren.
Zurück zur Menschlichkeit und vor allem Fachlichkeit und Professionalität wäre das Credo. Eine Verinnerlichung eines ehrbaren Wertesystems für ALLE Mitarbeitenden. Weg vom Wunsch eigene Privilegien zu schützen. Auseinandersetzung mit aktuellen Lebenswelten und sämtlichen Ismen die es gibt.
Wenn mensch im Sinne des Trägers arbeitet und handelt, kann es okay sein. Die Mitarbeiten sind stets dazu angehalten, die Arbeit für den Träger zu machen. Der Träger entwickelt Fachlichkeit und Professionalität auf jeden Fall ausschließlich durch das Engagement der Mitarbeitenden.
Die Außenwirkung bildet einen starken Träger ab. Schaut mensch dahinter, finden sich Abgründe.
Ein schlechter Träger kann die Work-Life Balance gut belasten.
Mitarbeitende tun gut daran, wenn positiv über sie geredet wird. Identifikation mit den Werten der Arbeitgeberin sind hier das Credo.
Karrieremöglichkeiten sind bspw:
- eine disponente Position als Regionalkoordination
- eine kraftziehende Position als Koordination für ErzieherInnen und Intis
Regiert wird aber immer noch von der Geschäftsführung.
War okay. Deshalb kommen auch neue Mitarbeitende an. Clever. Damit ist es dann auch getan.
Zur Umwelt wurde wenig gesagt zum Sozialen wurde gehandelt. Wie habe ich bereits versucht in Kürze darzustellen.
Die Kollegen waren das einzige Angenehme. Gemeinsam haben wir uns immer wieder daran erinnert, gute Arbeit zu machen. Wie traurig, das das nötig war um gut arbeiten zu können und nicht zu viele Selbstzweifel zu bekommen. Wie muss es Menschen gehen, die bei dem Träger erste Berufserfahrung machen und dann bei diesem Träger landen und solche Erfahrungen machen?.
Dazu kann ich nichts sagen.
Ich habe keine guten Erfahrungen mit irgendeinem/-einer Vorgesetzten gemacht. Der Nachwuchs wird aus den eigenen Kreisen rekrutiert. Ich empfand die Arbeitsqualität sehr grundlegend. Es lassen sich enge Verbindungen der Mitarbeitenden finden. Vereinbarungen sollte mensch auf jeden Fall schriftlich treffen.Regionalkoordinationen sind lediglich in disponenter Fuktion. Das sollte schon alles sagen. Ein Stern ist hier nicht mal gerechtfertigt.
WIR haben es uns schön gemacht.
Viel Gelaber, schlechte fachliche Umsetzung. Zusagen werden bei Problemen widerrufen.
Gleichberechtigung und ist für mich mehr als nur wenig weiblich lesbare Menschen im Vorstand.
Diversität findet statt wenn die Vielfalt oder Verschiedenartigkeit von Merkmalen, Eigenschaften und Elementen innerhalb einer Organisation, Gruppe oder der Gesellschaft in einem Betrieb tatsächlich zu finden ist.
Hier gilt: zurück in die 50er Jahre. Mit allem Schlechten was dazu gehört. Hier werden Ismen gefeiert und gefördert.
Es ist von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich, aber ich habe mich nach 4 Jahren immer unwohler gefühlt. Alle Angestellten sind sehr unmotiviert und unglücklich, leider wird nichts unternommen, um das zu ändern...
30 Tage Urlaub ist Standard, Heiligabend und Silvester könnte aber als Feiertag zählen...
Keine festen Tage für Fortbildung, man muss "kämpfen", um eine Weiterbildung genehmigt zu bekommen.
Extreme Grüppchenbildung, keine Teamarbeit, kein Teambuiling, keine Supervision um das zu verbessern.
Aber natürlich wieder einrichtungsabhängig
Die Geschäftsführung ist sehr nett und engagiert und macht den Eindruck immer ein offenes Ohr zu haben. Das wars dann aber auch schon.
Teilweise wochenlang keine Antworten auf Emails an die Personalabteilung oder Vorgesetzte und dann nur mir ständigen Nachfragen oder Anrufen.
Verschiedene AGs um sich zu engagieren und abwechslungsreiche Tätigkeiten sind auf jeden Fall geboten.
Ich finde gut, dass er ein Ombudsrat und eine Beschwerdestelle hat.
Einführung von Teambuildings Tage, mindestens ein Tag pro Semester.
Eine Essenszulage würde auch willkommen sein.
Da ich in einer Staatlichen Schule arbeite und der Träger Teil des Kollegiums ist, ist es doppelt anstrengend die Balance und eine positive Atmosphäre zu halten. Wenn man sich die Mühe gibt zu lächeln und freundlich zu sein, dann hat man eine gute Arbeitsatmosphäre.
Ich bin selber dafür verantwortlich.
Die Struktur des eigenen Berufs erschwert den Aufstieg. Es sind sehr wenig Möglichkeiten. Man müsste eher den Beruf wechseln.
Weiterbildungen werden vom Träger gerne bewilligt, wenn sie auch zum Berufsprofil gehört.
Ich hätte gerne, dass unsere Kategorie mehr verdienen würde, aber ich persönlich verdiene zur Zeit was ich brauche zum leben.
Es gehört zur täglichen Arbeit.
Wir hoffen dass eine Supervision uns hilft unsere Teamschwierigkeiten zu überwinden.
Regionalleiter*innen bemühen sich den einzelnen Mitarbeiter*innen in ihren Erfordernisse gerecht zu werden. Größere Probleme gibt es mit den Schulleitungen die nicht zum Träger gehören.
Corona und jetzt der Krieg (Flüchtlinge) erschweren immer mehr die Arbeitsbedingungen.
Nicht immer ist es leicht, dass unterschiedliche Kulturen und Weltanschauungen sich verständigen, aber wir bemühen uns weiterhin.
Es gibt viele interessante Aufgaben in einer Schule, die aber von der Bereitwilligkeit, den Ideen und Engagement vom Mitarbeiter*in abhängig ist.
Ich habe in der Verwaltung gearbeitet und kann nicht für jede Schule oder Einrichtung sprechen.
Ich habe die Atmosphäre als eher ängstlich wahrgenommen. Das Klima war freundlich, solange keiner Angst vor der Geschäftsführung hatte.
Wurde durch zig Broschüren und Handreichungen nach außen getragen. Es gab regelmäßige Hefte.
Arbeitszeiten sind normal und Anrufe nach Feierabend waren eine absolute Ausnahme.
Karriere konnte man machen, indem man immer ganz ganz lieb war.
Weiterbildung konnte man anmelden, musste aber der Vorgesetzten passen.
Am Tarif angelehnt. Jeder erstreikte Lohnerhöhung wurde auch an die Mitarbeiterschaft weitergegeben.
Es gab auch ein 13. Gehalt.
Es gab eine Altersvorsorge, ganz normal.
später gab es die vergünstigte Mitgliedschaft bei Urban Sports, relativ gängige Benefits, wenn man Fachkräfte halten will.
Umweltbewusstsein gab es zu meiner Zeit nicht. Das Unternehmen dachte kaum digital. Alles musste auf Papier ausgedruckt werden. Eine Bestellung von 10 Euro konnte schonmal zu einem 4-Seitigen Vorgang werden.
Es wurden auch viele Flyer und Broschüren gedruckt und Giveaways für die Kinder hergestellt.
Müll wurde nicht getrennt.
Sozialbewusstsein: Ich selber hatte mal einen Krisenfall in der Familie, ich konnte schnell und unkompliziert frei nehmen.
Es gab jährlich zwei Mitarbeiterevents.
War da, aber auch stark abteilungsabhängig. Ich habe kaum schlechte Erfahrungen gemacht.
Habe ich als gut empfunden.
Es kommt halt auf die Vorgesetzten an. Manche motivieren ein Team und manche lebten leider 30 Jahre in der Vergangenheit. Ein Problem tritt auf, wenn Vorgesetzte selbst Angst vor der Geschäftsführung oder einer Schulleitung haben und dann nicht für ihr Team einstehen, was ich leider auch mitbekommen habe.
Es wurde irgendwann ein Kommunikationskodex veröffentlicht, der leider nicht immer Anwendung durch Vorgesetze fand.
Bei Vorgesetzten gibt es solche und solche.
Die Räume waren in Ordnung, wobei ich mehrere Jahre in einem zu kleinen Raum gesessen habe, bzw die Quadratmeterzahl deutlich unterschritten wurde gemessen an der Mitarbeiterinnenanzahl. Auf Nachfrage, wann sich das denn mal ändert, wurde Jahrelang gesagt, man suche gerade eine neue Geschäftsstelle.
Arbeitsgeräte waren in Ordnung und die IT-Abteilung hat versucht sich schnell zu kümmern, sobald es ein Anliegen gab.
Die Kommunikation lief konservativ von oben nach unten. In regelmäßigen Sitzungen kommunizierte die Geschäftsführung, was dann in den Teams weiterkommuniziert werden sollte. Jeder Kreis hatte Sitzungen. Flache Hierarchien gab es nicht. Es war schon sehr klar, wer was wann und wo zu sagen hatte.
Technisch lief es größtenteils über E-Mail und Sitzungen. Ein internes Kommunikationstool gab es nicht wirklich. Irgendwann wurde Google eingeführt um gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten. Manche haben den Google-Chat verwendet. Eine Organisations-Software oder Projektmanagementtools wurden derzeit nicht verwendet.
War vorhanden, wobei es mehr männliche Vorgesetzte in höheren Positionen gab, als weibliche, was in der pädagogischen Branche, bezogen auf die Geschlechteranteile komisch fand. Wie es heute ist, weiß ich nicht.
... gibt es in der Geschäftsstelle so gut wie gar nicht. Hier empfand ich die Firma als sehr mutlos was Neues betraf. Generell wurde Kosten verursachen nicht so gern gesehen.
Pünktliche Bezahlung
Dienst Tablett
Weihnachts und Sommerfest
Intransparents
- Verbesserung der Technik in den einzelnen Einrichtungen
- mehr Urlaubstage
- bessere Kommunikation bezüglich Gehalt
Mit den richtigen Kollegen*in macht das Arbeiten wirklich Spaß.
Mit Technik und Naturwirtschaft hat das nicht viel zu tun
Vollzeit täglich 8-16 Uhr. Das man anschließen keine Kraft mehr für andere Dinge hat ist logisch.
Fortbildungen möglich
Pünktliche Bezahlung
Leider sind Erhöhungen etc. sehr intransparent
Geläster und Getuschel gibt es überall
Keine Einsicht bei Fehlverhalten, lückenhafte und sehr fehlerhafte Dienstpläne von oben. Sodass Mitarbeiter*innen sich sehr viel selbst organisieren müssen. Sehr kontrollierendes Verhalten. Kann aber von Einrichtung zu Einrichtung schwanken. Bezirksleitung äußert viel aus den Fingern gesaugte Kritik
Alte Computer - zwar nutzbar aber eine auffrischung der Technik wäre sinnvoll.
- Tablett für jeden Mitarbeiter*in
- Weihnachtsgeld
Leider viel Intransparent wie Gehälter zusammengesetzt sind. Viele Informationen kommen nur durch permanentes nerviges Nachfragen heraus. In einem Beruf wie die Kommunikation das A&O ist- manchmal sehr schwierig. Dienstzeiten werden auch teilweise einfach ohne Absprache eingeteilt.
Es wird kaum darauf geachtet das die Innerbetrieblichen Aufgaben fair auf alle Mitarbeiter*innen aufgeteilt wird. Kollegen*in die viele Aufgaben übernehmen werden kaum gelobt. Faule Kollegen*in ruhen sich auf dem Trumpf anderer aus.
So verdient kununu Geld.