32 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In meinem Fachbereich schwierig, man wird auch mal als Störfaktor empfunden, bzw. sollen wir Aufgaben übernehmen für die wir nicht zuständig sind.
Das liegt meiner Meinung nach auch viel an einem selbst.
Grundsätzlich steht das Unternehmen für Teilhabe und soziale Gerechtigkeit, in Einzelfällen wird aber keine Rücksicht auf den sozialen Hintergrund genommen.
Es wird einem die Möglichkeit geboten, sich fortzubilden.
Meine unmittelbaren Kollegen sind größtenteils sehr kollegial.
Vordergründig nett, aber nicht transparent.
Leider gibt Tätigkeitsfelder die so gut wie keinen Background erhalten.
So gut wie nicht vorhanden.
Der Position entsprechend ist das Gehalt gerecht.
Auch hier gibt es Tätigkeiten die schlechter gestellt sind
Ich empfinde meinen Job als sehr interessant und abwechslungsreich.
Diktatorischer Oberchef, leicht cholerisch. Mehrfach kamen Briefe, die den Arbeitsvertrag verschlechtern, die man unterschreiben soll
Bieten sehr teure Fortbildung in der eigenen Uni an, haben aber selbst gar keine solch bezahlten Stellen. Abzocke
In der Verwaltung hat man Angst vor dem schimpfenden Boss
Viel Schein, wenig Sein
Schlecht, Steigerung werden nach Monaten übernommen. Alle die dazwischen gehen, haben Pech gehabt
Es werden billige junge Kräfte gesucht, die nicht soviel kosten
Ignorant und unfähig
Geheimhaltung und Lügen bezüglich Gehaltseinteilung und Steigerung
Nur vor Ort des Einsatzes
Die meisten Kollegen*innen sind freundlich, nett und dann gibt es Kollegen *innen die zu Freunden geworden sind und die für jemanden Unsinn zuhaben sind.
Es gibt Tage die stressig sind und dann gibt es wieder entspannte Tage aber die gibt es in jedem Betrieb.
Die Kommunikation ist angenehm und man braucht auch keine Angst zu haben wenn man eine Dummheit begangen hat. Eine offene und ehrliche Kommunikation mit der Leitung der Einrichtung ist dabei aber sehr wichtig.
Die Mitarbeitenden werden ernst genommen, ihre Leistungen anerkannt und ihre Ideen geschätzt. Das sorgt für ein motivierendes Arbeitsklima.
Manche Abläufe könnten noch klarer strukturiert werden, um die Arbeit effizienter zu gestalten. Regelmäßige Abstimmungen könnten hier helfen.
Regelmäßige Feedbackgespräche oder klarere Informationsflüsse könnten die Zusammenarbeit noch effizienter und transparenter machen.
Dynamische &motivierende Atmosphäre
Das Image vermittelt Innovationskraft und Fortschritt.
Hier Zählt nicht nur Leistung sondern auch Wohlbefinden
Mitarbeitende haben Zugang zu Schulungen, Workshops und Fortbildungen.
Das Gehalt ist Leistungsorientiert und transparent
Arbeitgeber legt großen Wert auf Nachhaltigkeit
Zusammenhalt &Ehrlichkeit
Erfahrung und Fachwissen wird geschätzt
Legt Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis
Modern &durchdacht gestaltet
Wertschätzende Kommunikation
Wertschätzend &integrativ
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich
Einsatz für das Arbeitsfeld, Engagement, Sichtbarkeit, Möglichkeiten meine Arbeit zu zeigen, einrichtungsübergreifende Aktivitäten, Ideenreichtum.
dass er nicht viel mehr eigene Schulen betreibt.
Nicht von Trollen runterziehen lassen.
sehr gut, wenn es darauf ankam.
Ich hätte gerne mehr Möglichkeiten gehabt mich mit meiner Lehrerin, dem Lehrerkollegium und der Schulleitung auszutauschen.
absolut. Ich habe mich auch gefreut, wenn ich Praktikanten anleiten dürfte.
das man alles besprechen kann und er einem nicht im Weg steht .
Das Team ist Super.
sehr zufrieden
Tolle Kollegen.
alles kann offen besprochen werden
Er versucht alle Verhandlungen vom Öffentlichen Träger umzusetzen.
Fällt mir gerade nichts ein
Das man einfacher Fortbildungen machen kann, ohne einen Antrag stellen zu müssen weshalb man diesen machen möchte.
Ich hab ein ziemlich nettes Team. Sehr hilfsbereit, man kann auch mal miteinander scherzen und nachdem Feierabend macht man ab und an auch was zusammen
Denke ist nicht so schlecht, von außerhalb
Könnte besser sein, aber it is what it is
Weiterbildungen sind immer gerne gesehen und werden auch bezahlt
Mehr geht immer. Aber bin zufrieden mit dem was Ich bekomme
Es gibt mehrere Veranstaltungen diesbezüg
Super toll. Wenn zum Beispiel ein Früh- oder Spätdienst gesucht wird, findet sich schnell jemand
Top!
Sehr authentisch, rücksichtsvoll und auf einer Augenhöhe
Sind sehr gut. Gibt auch K.O. Tage
Wenn ich anliegen hatte, wurden diese schnell gelöst
Ab und an die Arbeitsgemeinschaften
Wertschätzung
Super, außer man landet in einer unangenehmen Schule, das war bei mir nur einmal der Fall. Dafür kann der Träger aber nichts
Finde ich recht entspannt.
Dir werden Studiengänge und Ausbildungen angeboten, die du bevorzugt bekommst als Teil des Trägers. Finde ich klasse. Fortbildungen gibt es auch immer mal wieder.
das ist auch wieder eine Frage der Schule, der Träger ist aber bemüht einem zu helfen
Größtenteils positiv :)
tjfbg versucht stets Dinge klar mit einem zu besprechen, in den Schulen war es bis auf eine Schule auch super
Im Rahmen der Schulhelferbeschäftigung kannst du natürlich nicht alles machen - aber schon ne ganze Menge !
Unterm Strich weniger als nichts. Materielle Zuwendungen wie Sonderzahlungen, Versicherungen, ein Tablet oder womit auch immer dieser Träger wirbt, gleichen nicht ansatzweise das Gefühl aus bei diesem Träger ein gutes Wertesystem erzwungener Maßen über Bord werfen zu müssen.
Menschen tun gut daran sich mit dem Träger gut zu stellen. Wer sämtliche Ismen dieser Welt sucht wird 100 Prozent bei diesem Träger fündig. Alle Ismen sind dem Träger bekannt. In den Leitungsfunktionen sitzen Menschen, die diese in allen Auswirkungen scheinbar nicht sehen wollen. Mitarbeitende, die fachlich und professionell schlecht arbeiten, werden gehalten, weil irgendwer aus der Kooperation es so will. Oder weil sie der dem engen Miteinander des Trägers dienlich sind. Hat Mensch kein Problem, kann er bei diesem Träger bestimmt für eine kleine Weile gut arbeiten. Probleme mit Mitarbeitenden oder dem Arbeitsplatz werden stets im Sinne der Kooperation behandelt. Meist zum Nachteil der Mitarbeitenden.
Es gibt eine klare Hierarchie nach altem Top-Down Prinzip. Informationen werden nach meiner Erfahrung nicht adäquat geteilt. Der Wunsch oder die Gier nach Wachstum hat den Träger auf jeden Fall irgendwann mal aufgefressen. Es ist ein Trauerspiel mit anzusehen, wie schlecht tolle MitarbeiterInnen behandelt werden.
Ein kompletter Wechsel der leitenden Menschen. Allen voran die Geschäftsführung (incl. p.p.a) und Menschen die dieser zuarbeiten und koordinieren.
Zurück zur Menschlichkeit und vor allem Fachlichkeit und Professionalität wäre das Credo. Eine Verinnerlichung eines ehrbaren Wertesystems für ALLE Mitarbeitenden. Weg vom Wunsch eigene Privilegien zu schützen. Auseinandersetzung mit aktuellen Lebenswelten und sämtlichen Ismen die es gibt.
Wenn mensch im Sinne des Trägers arbeitet und handelt, kann es okay sein. Die Mitarbeiten sind stets dazu angehalten, die Arbeit für den Träger zu machen. Der Träger entwickelt Fachlichkeit und Professionalität auf jeden Fall ausschließlich durch das Engagement der Mitarbeitenden.
Die Außenwirkung bildet einen starken Träger ab. Schaut mensch dahinter, finden sich Abgründe.
Ein schlechter Träger kann die Work-Life Balance gut belasten.
Mitarbeitende tun gut daran, wenn positiv über sie geredet wird. Identifikation mit den Werten der Arbeitgeberin sind hier das Credo.
Karrieremöglichkeiten sind bspw:
- eine disponente Position als Regionalkoordination
- eine kraftziehende Position als Koordination für ErzieherInnen und Intis
Regiert wird aber immer noch von der Geschäftsführung.
War okay. Deshalb kommen auch neue Mitarbeitende an. Clever. Damit ist es dann auch getan.
Zur Umwelt wurde wenig gesagt zum Sozialen wurde gehandelt. Wie habe ich bereits versucht in Kürze darzustellen.
Die Kollegen waren das einzige Angenehme. Gemeinsam haben wir uns immer wieder daran erinnert, gute Arbeit zu machen. Wie traurig, das das nötig war um gut arbeiten zu können und nicht zu viele Selbstzweifel zu bekommen. Wie muss es Menschen gehen, die bei dem Träger erste Berufserfahrung machen und dann bei diesem Träger landen und solche Erfahrungen machen?.
Dazu kann ich nichts sagen.
Ich habe keine guten Erfahrungen mit irgendeinem/-einer Vorgesetzten gemacht. Der Nachwuchs wird aus den eigenen Kreisen rekrutiert. Ich empfand die Arbeitsqualität sehr grundlegend. Es lassen sich enge Verbindungen der Mitarbeitenden finden. Vereinbarungen sollte mensch auf jeden Fall schriftlich treffen.Regionalkoordinationen sind lediglich in disponenter Fuktion. Das sollte schon alles sagen. Ein Stern ist hier nicht mal gerechtfertigt.
WIR haben es uns schön gemacht.
Viel Gelaber, schlechte fachliche Umsetzung. Zusagen werden bei Problemen widerrufen.
Gleichberechtigung und ist für mich mehr als nur wenig weiblich lesbare Menschen im Vorstand.
Diversität findet statt wenn die Vielfalt oder Verschiedenartigkeit von Merkmalen, Eigenschaften und Elementen innerhalb einer Organisation, Gruppe oder der Gesellschaft in einem Betrieb tatsächlich zu finden ist.
Hier gilt: zurück in die 50er Jahre. Mit allem Schlechten was dazu gehört. Hier werden Ismen gefeiert und gefördert.
Es ist von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich, aber ich habe mich nach 4 Jahren immer unwohler gefühlt. Alle Angestellten sind sehr unmotiviert und unglücklich, leider wird nichts unternommen, um das zu ändern...
30 Tage Urlaub ist Standard, Heiligabend und Silvester könnte aber als Feiertag zählen...
Keine festen Tage für Fortbildung, man muss "kämpfen", um eine Weiterbildung genehmigt zu bekommen.
Extreme Grüppchenbildung, keine Teamarbeit, kein Teambuiling, keine Supervision um das zu verbessern.
Aber natürlich wieder einrichtungsabhängig
Die Geschäftsführung ist sehr nett und engagiert und macht den Eindruck immer ein offenes Ohr zu haben. Das wars dann aber auch schon.
Teilweise wochenlang keine Antworten auf Emails an die Personalabteilung oder Vorgesetzte und dann nur mir ständigen Nachfragen oder Anrufen.
Verschiedene AGs um sich zu engagieren und abwechslungsreiche Tätigkeiten sind auf jeden Fall geboten.
So verdient kununu Geld.