18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird für jeden ein Weg gesucht der angenehm ist
Bestimmungen von oben herab ohne Mitsprachemöglichkeit
Etwas mehr die Leute anhören was am besten ist
Wie in den Bewertungen zu sehen ist. Es gibt viele gute Dinge am TL. Wenn man etwas benötigt muss man nur danach fragen, binnen weniger Tage wird sich bereits darum gekümmert, auch wenn man persönliche oder gar finanzielle Probleme hat. Die Betriebs- sowie Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr dafür, es wird praktisch sofort nach Lösungen gesucht und auch nicht schnell aufgegeben.
Das Teileland ist wie eine Familie und so verhält es sich auch.
Wirklich schlechtes gibt es nicht. Einige nicht wirklich wichtige Dinge muss man oft hinterhertragen und oft nachhaken, es sind meistens Kleinigkeiten aber eben darum sollte man sich auch kümmern.
Im Sommer kann man öfter mal die Grillzange schwingen, das ist immer gut für den Zusammenhalt und fürs Klima.
Wir hatten schonmal ein Sommerfest und etwas wie Public Viewing, das war einfach mega. Man setzt sich nochmal zusammen, man kann sich dann auch schonmal mit den Büro futzies zusammen setzen und quatschen, das war immer total cool, und das begrüßt jeder, wenn man sowas einfach mal so macht.
Du hast egal in welchem Bereich eine meistens gute Stimmung, nach dem ersten Kaffee wird es meist besser. Alles harmoniert und ist gelassen
Das Image ist sehr gut. Egal ob es bei den Rezessionen im web geht oder ob man sich es auf der Straße erzählt, man hört nur gutes vom Teileland und der Slogan Wir Beraten Fair hängt nicht nur zur Dekoration da...
Das Kommt ein wenig auf den Bereich an. An der Annahme oder im Verkauf ist es fast unmöglich einfach die Arbeitszeiten zu ändern, obwohl es wirklich gut für die balance wäre, aber das ist eine Sache, mit der man sich abfinden muss und wenn einmal der Workflow passt, dann ist alles in Ordnung
Auch hier gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Sei es in der Werkstatt, im Einkauf oder im Serviceteam überall geht's weiter hoch. Man muss nur danach greifen, die Vorgesetzen sind die letzten, die es einem verweigern
Das Gehalt ist für den OBK voll im Durchschnitt, es gibt Natürlich bessere bezahlung aber auch schlechtere. Dafür darf man sich Samstags hinter die Theke stellen und sich so das Gehalt auffrischen, Vorraussetzungen sind erforderlich
Es wird natürlich darauf geachtet, dass alle Richtlinien eingehalten werden.
Zum Klimaschutz weiß ich nichts, aber wir schützen Ihre Klima...
Immer egal in welchem Bereich etwas ansteht. Du sprichst eben mit deinen Kollegen uns Zack ist alles geklärt. Du musst früher gehen? Fragen hilft, das ist etwas einmaliges feines im tl
Wir haben Opi's die für die Teileversorger die Teile zu den Werkstätten bringt. Also da macht uns keiner was vor. Auch die älteren Kollegen werden mit dem nötigen Respekt behandelt von der Obrigkeit, sowie dem Kollegium.
Bei vielen Entscheidungen, was die Abläufe im TL angeht werden die Mitarbeiter doch tendenziell oft mit eingebunden. Ein zufriedener Mitarbeiter ist ein guter Mitarbeiter. Wenn es nicht passt, dann wird die Kritik der Mitarbeiter angehört und dementsprechend gehandelt!
Die Technik ist voll in Ordnung, es gibt gute Hardware, Software ist immer auf dem neusten Stand, einige Hardware in der Werkstatt würde eine Technische überholung sicher nicht schaden, das würde dem Klima sowie der Arbeitsbereitschaft auch etwas gutes tun.
Da es eine MeisterWerkstatt gibt ist der Lärm ein ständiger Begleiter, anders wäre es nicht gut...
Die Transparenz in der Firma ist was besonderes. Man wird dort über vieles informiert, was gut ist, was schlecht ist. Oft gibt es einzelne Meetings der Einzelnen gruppen, was sehr angenehm ist
Benachteiligung oder missachtung des Geschlechtes ist hier nicht vorhanden, hier wird jeder gleich behandelt egal ob Frauen oder Männer
Die Aufgaben variieren stark. Egal in welchem Bereich man steht praktisch jeden Tag, vor anderen interessanten Aufgaben, an denen man wachsen darf.
Besonders hevorzuheben ist die Betriebsleitung sowie die Geschäftsführung. Sie waren immer daran interessiert mir während der Ausbildung weiterzuhelfen und mich zu ermutigen. Während längerer Krankheitsphasen waren sie für mich da und haben sich immer wieder bei mir nach meinem Zustand erkundigt. Die Betriebsleitung war zudem immer bereit bei Bedarf für neue Arbeitsbekleidung zu sorgen. Die Betriebsleitung hat bei Konflikten auch immer gut vermittelt. Die Kommunikation war hervorragend.
Wenn man für Zuhause Werkzeug oder Zubehör benötigt hat, wurden Mitarbeiterrabatte angeboten.
Während meiner Ausbildung hätte ich mir mehr Gehalt gewünscht, mittlerweile sind die Gehälter aber gestiegen- aktuell angestellte Mitarbeiter sind jedenfalls zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut, wenn man berücksichtigt, dass es im Handwerk oft stressig zugeht.
Wer sich Mühe gibt wird auch übernommen. Die Betriebsleiter sind interessiert daran für alles eine Lösung zu finden. Es werden auch Lehrgänge angeboten.
Überstunden und Wochenarbeit musste ich persönlich nie machen. Ich konnte immer pünktlich Feierabend machen.
Durchschnittlich. In Fachwerkstätten ist die Ausbildungsvergütung natürlich höher. Für eine Fachwerkstatt war es aber in Ordnung. Inflationsprämien
sowie Weihnachtsgeld wurden ausgezahlt.
Die Ausbilder sind sehr interessiert daran, die Auszubildenden zu fördern und zu unterstützen. Wer Interesse zeigt, dem wird auch mehr zugetraut. Zudem waren die Ausbilder daran interessiert die fachlichen Kompetenzen zu stärken. Technische Zusammenhänge wurden erklärt und veranschaulicht.
Die Aufgaben während der Ausbildung waren abwechslungsreich aber es gab natürlich auch eintönige Phasen, in denen "Spaß" zu kurz kam- aber in welchem Ausbildungsberuf ist das nicht so?
Es gab viele verschiedene Aufgaben und Gebiete. Wer Interesse zeigte wurde mit vielfältigen und komplexen Aufgaben belohnt.
Am Anfang der Ausbildung übernimmt man natürlich die kleineren Aufgaben für die die Gesellen oft keine Zeit haben- das ist auch so üblich in der Ausbildung. Es wurde immer versucht die Auszubildenden in verschiedene Bereiche zu bringen- sei es Elektrik oder Motoreninstandsetzung.
Im Handwerk ist der Umgangston etwas direkter -aber man weiß man ja worauf man sich einlässt. Die Verhältnisse in der Werkstatt waren kollegial und wenn man Hilfe oder Rat brauchte wurde geholfen. Die Kollegen waren vor allem zu Beginn der Ausbildung daran interessiert, einem verschiedene Aufgaben zu zeigen.
Ich arbeite gerne hier, da ich hier als Mutter von zwei kleinen Kindern flexible Arbeitszeiten eingeräumt bekommen habe.
Hier gibt es regelmäßige gemeinsame Grill- und Wanderevents. Gutes Miteinander!
Hier wird auf Deine Gesundheit geachtet!
Ich kann mit meinen Vorgesetzten über alles reden.
Der Betriebsleiter hat für Alle ein offenes Ohr!
Chef selber ist sehr sozial und hat immer ein offenes Ohr für seine Mitarbeiter
Hält zu sehr fest an Leuten auf die man besser verzichten sollte
Versuchen sie den Unruhe Stifter in der Werkstatt raus zu picken
Geschäftsleitung sollte weniger arrogant sein und mehr Dankbarkeit zeigen .
Sehr faire Behandlung
Nicht sehr aufgeschlossen für Verbesserungsvorschläge
Aus meiner sich ist der Umgang wertschätzend. Alle Mitarbeiter waren zur meiner Zeit immer Hilfsbereit. Wenn du jemand bist, der etwas lernen möchte, dann bist du genau richtig in diesem Unternehmen.
Christliche Werte
Lernstoff und Fähigkeiten
Die Werte kommen in der Werkstatt nicht an fast im Gegenteil
Die Zusammenarbeit von gesselen und Azubis könnte besser sein
Gehalt
Sauberkeit
Lagerung von den reifen bzw. Die reifen immer die Treppe hoch zu rollen geht auf den Rücken
Vielleicht ein anderes System z.b. ein Kran da währe Platz an dem Fenster wo die Altreifen rausgeworfen werden
Fenster einreißen und große tür mit Kran hinbauen
Spritgeld für Lehrgänge
Generelle Unterstützung zb. Motivation und ermutigung
Es stehen über all Sachen Rum nerft (zb.reifen)
Sauberkeit in der Werkstatt ist auch manchmal naja
Werkzeuge sind nicht an ihrem Platz (ich bin mit schuldig)
Spätschicht nach der Schule nerft
Müll wird getrennt wie es sich gehört als deutscher
Man ist ein Team
Luft nach oben ist immer
Am Anfang ist es hard aber wenn man weiß was der Meister vorraussetzt dann wird es definitiv besser
Spätschicht ist echt doof
Und Gehalt ist auch nicht nice
Wenn man mehr Gehalt kriegen würde würde die Arbeit mehr Spaß machen
Manchmal gab es Fehlkonstruktion mit dem Lager oder vorne aber eigentlich nix wildes
Gehalt -
Als Christ kassiert man manchmal dumme Sprüche das ist aber normal
Man kann mit den Kollegen auf jeden Fall Spass haben
Viel Motor Instandsetzung
Aber als Azubi viel Inspektion
Hat mich in einer schwierigen Zeit nicht hängen gelassen. Immer ein 0ffenes Ohr
Hat sich meiner Meinung nach zu häufig auf einzelne Personen fokussiert und nicht die Leistung anderer gesehen.
Da gibt es nichts zu beanstanden
Die meisten ziehen an einem Strang. Es gibt immer den ein oder anderen der meint er wäre was besseres.
Manchmal fehlte mir die Wertschätzung
Da war man früher besser
Pünktliche Bezahlung
Es wäre gut, wenn sich Weckerle auf eine Firma konzentriert und seine christlichen ethischen Maßstäbe auch in seiner Firma walten lässt
Auch die oberste leitungsebene sollte sich mehr in dem Unternehmen zeigen und einsetzen. Etwas mehr entspanntheit würde allen gut tun
So verdient kununu Geld.