Private Smartphones müssen für die Arbeit verwendet werden
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu Beginn meiner Tätigkeit wurde erwartet, einen sehr großen Social Media Account mit mehreren Millionen Followern über mein privates Smartphone zu betreuen.
Ein Dienstgerät wurde zunächst nicht gestellt. Als das Thema angesprochen wurde, wurde unter anderem auf fehlendes Budget verwiesen. Bei der Größenordnung des betreuten Kunden war das schwer nachvollziehbar.
Später standen Geschäftshandys zur Verfügung. Trotzdem sollte zusätzlich die private Telefonnummer für eine von der Führung eingerichtete WhatsApp Gruppe angegeben werden. Ursprünglich wurde erklärt, dort gehe es hauptsächlich um informellen Austausch. Tatsächlich wurden darüber auch arbeitsbezogene Themen kommuniziert, teilweise am Wochenende.
Hinzu kamen Kontaktaufnahmen bis spät am Abend.

