28 von 87 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Vorgesetzten sind fair und insgesamt ein recht vertrauensvolles Betriebsklima.
Durch die bereits erwähnten sehr anspruchslosen Projekte und Kampagnen, wird TLGG weiterhin als Social Media Klitsche wahrgenommen. Pläne dies zu ändern gibt es wohl, aber bisher mit bescheidenem Erfolg.
Ein enormes Aufkommen an Pitches und vielen unnötigen Aufgaben führen zu einer leider nicht sehr ausgeglichen Work-Life-Balance. Es sollte sich überlegt werden, welche Projekte wirklich umgesetzt werden sollten und welche in der Agentur mit ihrem Know-how einfach Fehl am Platz sind.
Gibt viele Führungskräfte die aus dem Unternehmen selbst aufgebaut wurden. Allerdings wird mit Beförderungen sehr zögerlich umgegangen. Ist es nicht unbedingt nötig zu befördern, passiert dies auch nicht und man wird extrem lange hingehalten.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter. Was aber erstens sehr klein ist und zweitens sehr restriktiv ausgezahlt wird.
Zahlt selbst im Vergleich zu anderen Berliner Agentur sehr schlecht. Ganz zu Schweigen von den absurd wenigen Urlaubstagen. Extras gibt es eigentlich keine, außer man hat ein BVG Ticket raus verhandelt.
In der Theorie gut. Es wird sich gegen Rechts engagiert und versucht wenig zu Drucken. Es gibt neben Wasserspendern aber nach wie vor große Beständen an Wasserflaschen. Zu dem betreut die Agentur sehr viele fragwürdige Pharmaunternehmen, Lebensmittel- und Autokonzerne.
Der Zusammenhalt im Kollegium ist sehr gut. Es wird versucht überall zu helfen und man kann sich auf seine Kollegen verlassen. Abgesehen von den üblichen schwarzen Schafen die eher Arbeit abwälzen.
Kann man kaum beurteilen, da so gut wie keine älteren Kollegen. Was aber eher für ein Umfeld spricht, in dem ältere Kollegen weniger gern gesehen sind.
Kann kaum ein schlechtes Wort über die Vorgesetzten verlieren. Sie sind meistens sehr um die Mitarbeiter bemüht. Leider jedoch oft heillos überfordert, wenn es um wirkliche Unterstützung in Prozessen und Projekten geht.
Es gibt neue Laptops und viele Tools die man nutzen kann. Gerade bei Projektmanagement- und Kommunikationstools eher zu viel des Guten. Hier weiß kein Mensch mit was denn nun gearbeitet werden soll.
Es wird sehr viel über verschiedenste Wege kommuniziert. Trotzdem hat man das Gefühl es wird viel geredet ohne wirklich etwas zu sagen. Entscheidende Informationen werden dann doch oft vorenthalten.
Besser als in anderen Agenturen aber dennoch zumindest wenige Frauen in Führungspositionen. Wenn auch wieder eine der beiden Geschäftsführer weiblich ist.
Wenig interessante Aufgaben, mit sehr viel Standard Social-Media Agentur aufgaben. Die Kunden scheinen der Agentur keine herausfordernden Projekte zuzutrauen. Dies führt im Umkehrschluss leider dazu, dass kaum gute Talente an Land gezogen werden.
Man kann sich einbringen auch ausserhalb von Projekten. Es gibt einige agenturübergreifende Initiativen und Themen, an denen alle mitarbeiten können.
Es gibt echt viele Hunde hier.
Bleibt wie ihr seid!
Ein bisschen wie zuhause, nur mit mehr Bier im Kühlschrank
Flexible Arbeitszeiten sind kein Problem - man geht auf alle individuellen Bedürfnisse ein. Das ermöglicht Kinder und Job gut unter einen Hut zu bringen.
Neues transparentes Weiterbildungsbudget. Könnte mehr $$$ sein, aber erstmal ein guter Schritt in Richtung Fairness
Passt schon
In Punkto Umwelt/Nachhaltigkeit sind gute Initiativen vorhanden. Aber da geht noch mehr. Die Teilnahme bei #wirsindmehr in Chemnitz war mega. Danke dafür.
Beste Kollegen der Welt
Ich bin sehr zufrieden - es gibt eine klare Kommunikation von Erwartungen und Zielen und immer direktes Feedback, das bei der Weiterentwicklung hilft.
Ein paar mehr Meetingräume wären toll, aber da wird schon fleissig dran gearbeitet. Rückzugsräume sind im Sommer kein Problem, im Winter bleibt machmal nur das Homeoffice
Man gibt sich viel Mühe - meistens klappt es, manchmal leider nicht
Ich konnte als Frau keine Nachteile wahrnehmen.
tolle und kreative Kollegen und die Wertschätzung für jeden einzelnen
Lärm, zu viele Meetings, Stress und Überstunden.
neue Räumlichkeiten finden, Meetingkultur verbessern
Die Atmosphäre ist grundsätzlich gut
TLGG ist nach wie vor sehr angesehen und macht sich gut auf dem Lebenslauf.
Leider gibt es keine wirklich flexiblen Arbeitszeiten und Überstunden gehören zum Alltag und es gibt keinen wirklichen Ausgleich dafür. Die Ressourcen sind oft so knapp, dass schon ein kurzer Krankheitsausfall im Team für Chaos sorgt. Aufgrund dessen muss auch Urlaub sehr gut geplant werden, damit nicht zwei Leute gleichzeitig fehlen.
Weiterbildung ist der Firma sehr wichtig und es werden zahlreiche Kurse und Möglichkeiten angeboten. So gut weitergebildet wie hier wurde ich sonst noch nirgendwo.
Die Gehälter scheinen im normalen Agentur-Schnitt zu sein und werden immer pünktlich ausgezahlt.
Das Thema ist zumindest vielen Leuten sehr wichtig.
Die meisten verstehen sich gut, viele sind auch privat befreundet. Die Zusammenarbeit ist sehr freundschaftlich, nicht nur in der eigenen Hierarchie.
Richtig alte Kollegen gibt es nicht, aber die etwas ältere, die es gibt, werden wertgeschätzt
Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter werden meist nicht mit einbezogen und Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar. Ziele ändern sich ständig. Probleme werden nicht angesprochen und negatives Feedback wird höchstens unbeteiligten Personen erzählt. Außerdem wird hinterm Rücken gelästert und das Team schlecht geredet.
Das gilt selbstverständlich nicht für alle Vorgesetzten.
Sehr volle Großraumbüros und keine Rückzugsmöglichkeiten machen das konzentrierte Arbeiten unmöglich. Zu wenige Konfis sind auch oft ein Problem, so dass Calls dann auch noch in den normalen Räumlichkeiten stattfinden. Leider gibt es qualitativ minderwertige Stühle, so dass langfristig körperliche Probleme entstehen. Im Sommer werden es im oberen Stockwerk bis zu 40 Grad, was das Arbeiten ebenfalls erschwert.
Es wird regelmäßig über Änderungen, Ideen, Erfolge, etc. informiert. Das Bedürfnis transparent zu kommunizieren und die Mitarbeiter einzubeziehen ist definitiv da. In der Regel hat jeder Mitarbeiter regelmäßige Gespräche mit seiner Führungskraft, so dass wichtige Themen auch nicht liegen bleiben sollten, bis zum Jahresgespräch oder bis es zu spät ist.
TLGG ist die erste Firma, bei der ich das Gefühl habe, dass Frauen und Mütter 100%ig gleichberechtigt sind
Aufgaben stehen und fallen mit dem Team und den Kunden, mit denen man zusammenarbeitet. Mal ist es spannend und mal richtig langweilig, in der Regel aber zumindest abwechslungsreich.
Den Angestellten wird viel Vertrauen entgegengebracht, wer etwas kann und mit Elan dabei ist, bekommt in der Regel die Chance sich zu beweisen
Man wird den Eindruck nicht los, dass junge motivierte Menschen dort "verbrannt" werden, da ja ständig eine Schlange Neuer auf der Matte steht
Es fehlt an Leuten mit Team-Führungskompetenzen, außerdem sollte man definitiv drüber nachdenken, die Urlaubstage zu erhöhen und Überstunden attraktiver zu gestalten - vielleicht entschleunigt das auf lange Sicht die immense Fluktuation
Alles sehr locker, nette Kollegen, regelmäßige Teamveranstaltungen, Möglichkeit zum gelegentlichen Homeoffice
Image ist sehr gut, daher macht sich die Erfahrung auch gut im Lebenslauf, jedoch geht einem der aufgesetzte "Wir sind alle eine Familie und Best Buddies"-Quatsch schnell auf die Nerven...
Unzählige Überstunden, die weder bezahlt werden noch abgefeiert werden können - bei nur 24 Urlaubstagen eine ziemlich harte Nummer.
gemeinnützige Projekte
Wer lange genug durchhält wird belohnt.
Super Kollegen, jedoch viele bloß auf der "Lebenslauf-Durchreise"
Sehr kumpelhaft, wenig Führungskompetenz - wenn es drauf ankam, wurde nach unten getreten
Großraumbüro, teils laut, teils schwer zu konzentrieren - dank Laptops jedoch die Möglichkeit, sich in Meetingräume oder im Sommer in den Hof zurückzuziehen
Briefings häufig nicht eindeutig genug, zuviele Meetings, alles in allem etwas unorganisisert
Variiert sehr stark und ist abhängig vom Verhandlungsgeschick, allerdings sollte die Firma vielleicht weniger Geld für pompöse (medienwirksame) Feiern ausgeben, sondern den Angestellten stattdessen einen Weihnachtsbonus o.Ä. zahlen.
Kundenabhängiges Glücksspiel
Als Mitarbeiter hat man viel Gestaltungsspielraum, kann sich einbringen und Dinge selbst optimieren. Teamzusammenhalt und Mitarbeiterzufriedenheit ist wichtiger als stets profitable Projekte. Dennoch besteht der Anspruch Vorreiter zu sein und mit kreativen Ideen bei den Kunden zu punkten. Der TLGG Geburtstag und Weihnachten sind ein Highlight für alle in der Agentur.
Im HR Bereich wurde und wird stets viel optimiert, da TLGG auch im Rahmen der Mitarbeiterförderung nicht stehen bleiben will. Man fühlt sich wohl, wird gehört und gewertschätzt, sofern gerechtfertigt.
Verbesserungspotentiale gibt es immer. bei TLGG sind es:
- schneller und transparente Kommunikation bei internen Themen
- Die Lautstärke am Arbeitsplatz
- Die Position der Unitleitung (Auswahl, Definition und Ausführung der Rolle)
Bei TLGG lernt man jeden Tag dazu, in erster Linie von den Kollegen und internen Weiterbildungsmöglichkeiten (Vorträge, Workshops...). Jeder Mitarbeiter besucht jährlich die re:publica und meist eine weitere Veranstaltung. Slidewriting und andere Workshops gehören zum regelmäßigen Weiterbildungsprogramm.
TLGG ist nahezu papierlos.
Miteinander stets auf Augenhöhe
Eine tolle Arbeitsatmosphäre mit Bällebad und verschiedenen Rückzugsmöglichkeiten. Einziges Minus: Meetingräume sind viel gefragt und der Lärmpegel ist recht hoch.
Es gibt Freitagsmails und Momatsmeetings für alle. Gelegentlich könnten Themen besser und schneller kommuniziert werden - was jedoch bekannt ist und woran bereits intern gearbeitet wird.
Wünsche hinsichtlich der eigenen Entwicklung werden berücksichtig. Auch über die Projekte hinaus gibt es Möglichkeiten sich einzubringen. Zum Thema Arbeitsbelastung: das hat bei TLGG idR jeder selbst in der Hand. Nach 19:00 ist die Agentur relativ leer.
Die Kollegen, das (Start up-)Feeling, die Aufgaben, das supertolle Office und die Weiterentwicklungsmöglichkeiten (wer will, kann viel erreichen).
Manchmal etwas langsame Kommunikation und dass einige Mitarbeiter teilweise echt viel arbeiten und andere eben nicht. Aber meiner Meinung nach ist das überall so ist ;)
Proaktiv mit den Mitarbeitern reden, bestimmte Positionen schnell besetzen und vor allem eine bestimmte Vision und Strategie verfolgen und diese den Teams vorleben!
Grundsätzlich top, aber manchmal doch höher Workload.
Der Ruf ist grundsätzlich gut, ich würde die Firma auch immer weiterempfehlen. Dennoch muss auch viel getan werden, um die Mitarbeiter bei Laune zu halten, den Workload ausgeglichen zu lassen und eine Vision seinen Teams vorzuleben.
Hängt sicher auch von der Position und auch den eigenen Fähigkeiten ab. Grundsätzlich kann jeder kommen und gehen, wie er möchte, solange er seine Arbeit schafft. Naturgemäß haben Projektmanager einiges auf dem Tisch liegen! Und natürlich steigt die Effizienz, wenn man mit seinen Arbeitsmitteln gut klar kommt.
Viele interne Workshops, und auch externe nach Absprache wenn Jobbezug vorhanden ist
Vermutlich geht es beim Gehalt immer besser und eigentlich brauch jeder mehr, als er bekommt. Aber was ich sagen kann, ist, dass in anderen Agenturen teils deutlich weniger gezahlt wird. Hängt sicher auch von der Position und der Tätigkeit ab.
TOP!
Gibt's ohnehin nicht allzu viele.
Manchmal erfolgt Kommunikation vielleicht doch etwas spät und "aus der Nase ziehend". Dennoch ist der Umgang der Führungsebene mit den Angestellten sehr respektvoll bis freundschaftlich!
Zumeinst respektvoll, doch nicht immer sehr schnell.
Wie überall: es gibt mal Gutes, mal Schlechtes.
Tolles Team, das sich immer wieder neu erfindet. Für Kunden und für sich selbst.
Baaaaam!
Top!
Wohooo.
Tolles Team.
Spannend und voll integeriert.
Aufgeschlossen. Offen für neues. Und selbst lernfähig.
Eines der schönsten Agenturbüros Berlins.
Regelmäßige Kommunikationen über allen internen und externen Wichtigkeiten.
Super.
Exakt entlang der Jobbeschreibung mit tollen Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln.
Ich denke, das ist in den einzelnen Punkten schon durchgekommen.
Auch das ist in den einzelnen Punkten abgehandelt.
Verbesserungsvorschläge sind meinen Ausführungen inhärent, werden übrigens auch intern diskutiert und - man mag es kaum glauben - durchaus ernsthaft angegangen. Auch wenn am Ende nicht alles rosa ist, fühlt man sich wenigstens gehört.
Betriebsklima ist sehr gut, etwas zu laut durch Großraumbüroatmosphäre.
Das ist zweifelsohne sehr gut. Wer TLGG kennt, dann nur in einem äußerst positiven Kontext. Habe noch niemanden getroffen, der Gegenteiliges behauptet hätte.
Man kann hier 12 Stunden durcharbeiten oder aber jeden Tag pünktlich gehen. Das ist projektbezogen und auch Persönlichkeitssache. Auf die Uhr schaut niemand, Arzt-und Behördenbesuche sind kein Problem. Im Vergleich zu anderen Agenturen ist der Freizeitanteil sicherlich gutes Mittelmaß.
Weiterbildungen sind im Rahmen von Englischkursen, Slidewriting Offsites, Tickets für Social Media Events, etc. gegeben. Wünschen würde ich persönlich mir hier aber noch fachspezifische Kurse und Weiterbildungen.
Ja, wann verdient man genug? Ich denke im Agenturenvergleich ok, aber da geht eigentlich immer mehr. Der Tag an dem ich mit meinem Gehalt zufrieden bin ist der Tag an dem ich den Status quo akzeptiere. Mit so einer generellen Einstellung würde man hier wohl aber eh nicht weit kommen.
Kriege ich nicht so mit, aber ich glaube irgendwas passiert mit den Pfandflaschen und der Hofkater hat jetzt ein eigenes TLGG-Haus. Ist das soziales Engagement? Ein paar pro bono Projekte haben wir auch nebenbei, also solide würde ich sagen.
Menschlich sind sowieso alle in Ordnung bis wahnsinnig toll. Fachlich hat jeder Stärken und Schwächen und wird, Eigenengagement und Durchsetzungswillen vorausgesetzt, entsprechend gefördert.
Keine Ahnung, ob unsere "älteren" Mitarbeiter schon über 45 sind, das fragt man ja nicht direkt ab, ich denke aber schon, ohne jemandem zu nahe treten zu wollen. ;)
Grundsätzlich wird hier aber von 20-AlterX jeder akzeptiert und jeder ist gleichwertiger Teil des Teams.
Wirklich sehr kluge und freundliche Chefs, fachlich und im täglichen, respektvollen Umgang miteinander stimmt es einfach. Es gibt keine "Chefattitüden". Meinungen werden, so sie gut verargumentiert werden, durchaus ernst genommen und können wirklich Änderungen bewirken.
Ja, das ist tatsächlich auch ein Punkt, in dem noch Potential versteckt liegt. Computer sind fein, jeder hat ein eigenes Macbook, das Internet ist für eine Digitalagentur verbesserungswürdig, der größte Knackpunkt sind allerdings die alltäglichen Gegebenheiten eines Großraumbüros (Lautstärke, Kommen und gehen, etc.). Darüber hinaus ist die Raumbuchung für spontane Telefonkonferenzen anzumerken, aber auch hier wird dran gearbeitet. Positiv hervorzuheben, sind freie Getränke, frisches Obst, eine interessante Architektur und große Freiflächen für die Allgemeinheit.
Die kann, wie wahrscheinlich bei vielen Unternehmen, besser werden. Es wird viel Eigenengagement bei der Informationsbeschaffung vorausgesetzt. Auch von oben nach unten fließen die wichtigen Infos nicht immer perfekt, aber es wird mit erkennbarem Erfolg daran gearbeitet.
Hier wird Gleichberechtigung gelebt. Wir sitzen in 'nem Kreuzberger Hinterhof, hallo?
Eine gute Mischung aus DAX30, Mittelstands-Hidden-Champions und solchen die es werden wollen. Hier ist für jeden persönlichen Reifegrad etwas dabei.