158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur Gehalt
Fast Alles
Jeden gleich behandeln weniger druck ausüben und lieber stress bei den leute machen die garnichts tuen statt auf die leute die arbeiten mehr druck auszuüben
Null Stimmung alle wie Roboter
Null
Null
Lieblinge werden bevorzugt
Einzige was die Leute dort hält
Naja
Jeder denkt an sich
Werden in ruhe gelassen
Nur stressmachererei
Ist ok
Null
Erwarten alles von den jüngeren
Immer selbe monoton
Offenere Kommunikation, auch bei eher irrelevanten Thematiken.
Nur das Gehalt.
Mittlerweile alles außer das Gehalt. Es wird nach Nase behandelt. Leute mit Vitamin b kommen weiter, obwohl keine Qualifikationen da sind. Dementsprechend wird auch behandelt. Seit Jahren keine Weihnachtsfeier gehabt. Das ganze Geld dafür wird eingesackt. Im Sommer teilweise über 30 grad in der Halle. Keine Klimatisierung. Fenster öffnen darf man auch nicht. Können ja Drohnen reinfliegen. Winter umgekehrt. Heizungen funktionieren nicht. Elektroheizungen angemietet, wobei man die auch nicht immer anmachen durfte. Es wird immer mit Abmahnungen gedroht oder Kündigungen jeder ist hier irgendwie der King wenn der nächst höhere nicht da ist ich weiß gar nicht wo ich aufhören soll. Würde eine Woche durchschreiben.
Es reicht in erster Linie, den Mitarbeiter wertzuschätzen. Da fängt alles an. Der Rest würde von alleine kommen. Aber Fehlanzeige.
Ohne einige Kollegen, wäre es mit der Zeit nicht mehr auszuhalten.
Über die Jahre verloren. Es war mal ein gutes Unternehmen. Es verliert die ganze Zeit an Wert und Menschlichkeit
Urlaub maximal 3 Wochen am Stück. Mit Vitamin B geht natürlich immer eine Ausnahme :)
Alles was kostet, gibt es nicht :)
Nur das Geld hält die Leute hier fest.
Bei Schulungen wird alles schön geredet. Zum Beispiel wird der Müll am Anfang erstmal separiert und am Ende in den gleichen Container entsorgt. Wenn mal ein Umwelt Auditor kommt, wird der ganze Müll versteckt. Liste wäre lang genug :)
Das sind die einzigen guten Punkte. Wobei man auf die „Kollegen“ achten muss, wem man was anvertraut. Die meisten haben 2 Gesichter :)
Ob jemand älter ist oder jünger, das spielt hier keine Rolle. Du bist hier nur einen Personalnummer.
Vorgesetzten denken, ihnen gehört die Firma. Machen weniger Arbeit als die Mitarbeiter, bekommen aber 3 Lohngruppen mehr. Sobald eine Person höheren Grades kommt, werden diese auf einmal zu kleine Katzen :)
Maschinen sind in die Jahre gekommen. Kein Wartungsplan. Kein Service. Es wird erst gehandelt, wenn mal etwas nicht funktioniert. Alles voller Staub.
Welche Kommunikation? Man bekommt gar nichts mit. Erst dann wenn, es schon zu spät ist. Informationen werden nicht weitergegeben. Nur Leute mit Vitamin B bekommen Informationen, die sie angeblich jedesmal nicht weitergeben dürfen. Aber jedesmal erwähnen kann man es ja :)
Sowas gibt es hier nicht. Gleiche Tätigkeit unterschiedliche Lohngruppen in der Abteilung. Es werden die gleichen Leute für bestimmte Aufgaben bevorzugt. Alles läuft hier nach Nase
Es gibt genug interessante Aufgaben. Jedoch bevorzugt man bei manchen Arbeiten „spezielle“ Mitarbeiter, obwohl es jeder erledigen kann.
Alles in allem stimmt das Gesamtpaket. Die Arbeitsbedingungen und Bezahlungen sind gut, das Arbeitspensum ist passend, Gleitzeit und Mobiles Arbeiten ermöglichen Privates und Arbeit gut zu kombinieren.
Dass der Standort Deutschland immer weiter geschwächt wird und in das Ausland verlagert wird.
Nicht unter jede Kununu Bewertung die gleiche Copy Paste Antwort setzen, das wirkt sehr unprofessionell und zeigt wie wenig man von der Mitarbeitermeinung hält.
Durch jahrelanges Fehlmanagement und schlechte Entscheidungen sehr gebeutelt, aber auf dem Weg der Besserung.
Das Image war Mal besser. Die letzten 10 Jahre ist viel kaputt gegangen.
Homeoffice wird leider immer mehr reduziert, ansonsten super.
Tarifgehalt IGBCE, mehr muss man eigentlich nicht sagen.
In den Büroräumen stehen Mülleimer ohne Mülltrennung. Selbst wenn man selber trennt wird von dem Reinigunspersonal anschließend alles doch in einen großen Eimer geworfen. Da sind die operativen Bereiche wie das Prüffeld schon weiter.
Nicht in allen Bereichen natürlich, aber größstenteils sehr gut.
Stark abhängig vom Vorgesetzten, aber die meisten sind gut.
Das Gebäude ist in manchen Bereichen etwas sanierungsbedürftig wie z.B. die Toiletten oder Küchen und in den Büros liegt 30 Jahre alter Teppichboden (ein Traum für Keime und Pollen), ansonsten aber ok.
Jüngst deutlich verbessert nach Führungswechsel.
Wie in einem Entwicklungsbereich typisch immer wieder neue Herausforderungen.
Die komplette TDM
Anstatt ständig uns zu kritisieren, diejenigen die die Arbeit umsetzen, sollte man mal nachfragen, was die Leute im TDM den ganzen Tag tun?! Anstatt unter dem Vorwand Präsenz zu zeigen, eigentlich bei uns nur rumbummeln und chillen. Eigentlich könnte man ja deren Arbeit automatisieren, wofür braucht man die? Die sollen lieber arbeiten anstatt immer einen auf besserwisser zu tun.
Untereinander geht so..
Alles was kostet ist nicht erwünscht.
Selbstliebe geht vor.
Der verdient auch ohne was zu tun und körperliche Anstrengung deutlich mehr als wir. Und denkt dabei er wäre was besseres.
Bekommt man alles von den Prüfstandsprogrammierern mit, was auf den Büroebenen abgeht.
Derjenige den Vorgesetzten am meisten in den hintern kriecht, der bekommt die Rosinen ab.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist wirklich hervorragend. Unter den Kollegen herrscht ein starker Zusammenhalt, man unterstützt sich gegenseitig und kann sich immer aufeinander verlassen. Besonders in stressigen Phasen zeigt sich, wie gut das Miteinander funktioniert. Außerdem sind die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, Familie und Beruf gut zu vereinbaren, ein großer Pluspunkt.
Die Kommunikation seitens des Managements ist leider nicht gut. Oft laufen wichtige Projekte im Hintergrund, ohne dass die Mitarbeiter rechtzeitig informiert werden. Beispiele dafür sind Abteilungsschließungen, Verlagerungen ins Ausland oder sogar der Verkauf ganzer Werke.
Man hat das Gefühl, dass in Deutschland kaum noch investiert wird. Unser Vorzeigewerk in Essen wird nach und nach heruntergestuft, Produktionslinien werden abgebaut und ins Ausland verlagert.
Das sorgt für eine sehr große Unsicherheit, weil man nicht weiß, was als Nächstes kommt. Ich erwarte in naher Zukunft leider nichts Gutes, wenn dieser Kurs so weitergeführt wird.
Transparente Kommunikation: Entscheidungen wie Standortschließungen, Verlagerungen oder Verkäufe sollten frühzeitig und offen kommuniziert werden, damit die Mitarbeiter nicht vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Zukunftsperspektiven aufzeigen: Den Mitarbeitern eine klare Perspektive bieten, wie es für sie persönlich und für den Standort weitergeht, um Unsicherheit und Ängste zu vermeiden.
Wertschätzung zeigen: Den Einsatz der Belegschaft stärker anerkennen, gerade in schwierigen Zeiten, zum Beispiel durch mehr Feedback, Dank und Unterstützung.
Mitarbeiter einbeziehen: Bei großen Projekten und Veränderungen frühzeitig die Meinungen und Ideen der Mitarbeiter berücksichtigen, um gemeinsam Lösungen zu finden.
Langfristige Strategie klar kommunizieren: Deutlich machen, wohin sich das Unternehmen entwickeln möchte, damit jeder weiß, worauf er hinarbeitet.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist wirklich hervorragend. Die Zusammenarbeit unter den Kollegen war immer respektvoll, unterstützend und familiär. Man konnte sich jederzeit aufeinander verlassen, was den Arbeitsalltag sehr angenehm gemacht hat.
Mobiles arbeiten möglich man ist hier wirklich flexibel.
Unter Kollegen top
Alle vorbildlich und kollegial
Die Kommunikation seitens des Managements ist leider nicht zufriedenstellend. Oft laufen Projekte im Hintergrund, von denen die Mitarbeiter erst sehr spät oder gar nicht erfahren. Beispiele dafür sind Abteilungsschließungen, Verlagerungen ins Ausland oder sogar der Verkauf ganzer Werke, ohne dass die Belegschaft rechtzeitig informiert wird.
Das führt zu Unsicherheit, da man nie genau weiß, was die Zukunft bringt oder ob der eigene Arbeitsplatz langfristig gesichert ist.
Denke ist vorhanden
Jeden Tag was neues neue Probleme neue Herausforderungen
Hervorragender Umgang miteinander man kann sich einbringen und Meinungen äußern.
Die Qualität der Kantine ist sehr schwankend, manchmal Gut manchmal ok und manchmal NOK
weniger planen, mehr machen.
Gut
Top
Das es vor vielen Jahren anders war..
Das es wirklich der allerletzte Laden ist..versprechen werden nicht eingehalten.. selbst wenn es vertraglich festgelegt wurde.
Ein Schlupfloch um das Geld nicht zu bezahlen, finden sie immer..ich sag nur Stückzahlen erreicht...und dann hat man sich einfach mal für den Krankenstand entschieden.
Einfach alles...Der neue Eigentümer macht alles nur noch kaputt...alles wird nach Rumänien und China verlagert.
Mit den Kollegen kommt man gut zurecht, die Vorgesetzen, alias Technikmanski, welche viel zu spät das Unternehmen verlassen durften, kam leider viel zu spät
Bin nicht der erste und letzte mit dieser Bewertung..das sagt schon einiges
Ist ganz okay...
Nur ausgewählte MA..welche ganz innig mit dem Vorgesezten können
Nach Tarifvertrag..da macht man nicht viel falsch, wenn man sich seitens der Verhandlung nicht übers Ohr hauen lässt.
Zu viel meines Erachtens..die eigentliche Arbeit leidet sehr.
Wie überall..mal so, mal so..
bekommen wens noch Ihre Runzeltage
Die reinste Katastrophe, bis auf ganz ganz wenige Ausnahmen
deutsches Museum ist besser aufgestellt
Das wesentliche fehlt komplett, wenn es um das Gut der MA geht. Kommuniziert wurde nur mit Abmahnung..auch seitens des Eigentümers.
Denke völlig normal
Ja..jede Menge..die vom Vorgesezten auf den Tisch serviert wird. " Bis morgen früh brauch ich das"
Ziemlich viel
Einige Mitarbeiter die hier, weil gefrustet, negative Stimmung verbreiten. Können nichts, sind teilweise faul, sitzen mehr in den Raucherecken als sie arbeiten, meinen woanders wäre es besser aber trotzdem den Arbeitsplatz für Mitarbeiter blockieren die sich mit TMD identifizieren.
Mitarbeiter die miese Stimmung kreieren müssen aussortiert werden um ein stärkeres Team zu installieren.
Guter Zusammenhalt,zu lockere Regeln. Mitarbeiter verbringen mehr Zeit in der Raucherecke als am Arbeitsplatz, die Pausenräume ständig überfüllt, effektiv arbeitet man von den 7,5 Std. nur 4,5.
Gute Mitarbeiter kommen früher oder später an verdiente Position.
Unter den Mitarbeitern sind zuviele die ihre Arbeit und den Arbeitgeber kritisieren und teilweise boykottieren, freiwillig geht aber komischerweise niemand.
Älteren Kollegen wird es leicht gemacht.
Insgesamt Top. Produktionsmanagerin ist top, immer ein offenes Ohr und jederzeit ansprechbar.
Wie in anderen Industriebetrieben auch, pros und contras aber insgesamt ok.
Vorgesetzte holen sich Rat bei erfahrenen Mitarbeitern. Gute bis sehr gute Zusammenarbeit. Den Mitarbeitern wird, wenn möglich, fast jeder Wunsch erfüllt.
Jeder ist gleich!
Die Mitarbeiter sollten mehr geschätzt werden, Mitarbeiterförderung sollte eine höhere Priorität haben und nicht nur das Geld. Hier wird nämlich nur noch gespart.
Seit der Übernahme herrscht hier eine giftige Stimmung – schlechte Laune und noch schlechtere Führung sind Alltag. Kommunikation mit den Mitarbeitern? Fehlanzeige. Dieses Unternehmen hat keine Perspektiven mehr
Eher ein Work-Life-Kampf
Am liebsten 0 Sterne, hier gibt es nur leere Versprechen. Keine Aufstiegsmöglichkeiten, wie gesagt hier zählt nur Sympathie. Wenn du mal eine eigene Meinung hast, dann stehst du automatisch auf der Abschussliste.
Kollegen kommen gut miteinander klar. Wahrscheinlich, weil sich alle einig sind, dass der Laden stinkt.
Ich frage mich ernsthaft, wie XY überhaupt zur Führungskraft eingestellt werden wurde, hier werden Vorgesetzte nach Sympathie statt nach Können ausgewählt!
schlechter geht es nicht! Nicht einmal bequeme Arbeitsschuhe bekommt man, da heißt es lieber sparen, egal wie sehr die Füße darunter leiden.
Kommunikation findet hier nur statt, wenn es darum geht, Arbeitsanweisungen zu verteilen und zwar solche, die nicht mal in den Verantwortungsbereich der Mitarbeiter fallen.
Gute Bezahlung
Es kommt vor, dass man Aufgaben übernehmen muss, die nicht zum eigenen Arbeitsbereich gehören – oft ohne die dafür erforderlichen Kompetenzen. Das birgt Risiken, die gerne übersehen werden.
So verdient kununu Geld.