264 von 1.603 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
264 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
264 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fairness, Zusammenhalt, Gehalt
Wirklich schlecht ist nichts, höchstens einiges verbesserungswürdig
Mehr aktive Mitarbeit auf der Verkaufsfläche durch Markt-und Teamleitung
Ich fühle mich wohl
Das Image bewerte ich selbst als überaus positiv. Meistens werden wir von der "Allgemeinheit" als zu teuer betitelt, was sich aber rasch relativiert, aufgrund der Tiefpreisgarantie. Wir sind also nie teurer als der Mitbewerber
Freizeitwünsche werden zu 99,99999% erfüllt, Schichten unter Kollegen tauschen ist möglich nach Absprache. Man muss sich natürlich auch im klaren sein, dass wenn man sich in einem Geschäft bewirbt, welches Öffnungszeiten bis 20 Uhr hat, auch des öfteren Mal bis Ladenschluss arbeiten muss. Das ist wie geschrieben ein Fakt, über den man sich im klaren sein muss. Wer sich anschließend darüber beschwert, dem ist nicht mehr zu helfen. Und niemand hat nur Spätschichten
Möglichkeiten bestehen und Potenzial wird erkannt sowie offen angesprochen. Wer will, der kann
Ich bin vollends zufrieden mit meinem Gehalt
Bewusstsein ist vorhanden, könnte aber besser umgesetzt werden
Ein super Team, das sich gegenseitig aushilft, wenn mal Not herrscht
Ältere Kollegen werden wertgeschätzt. Sie bringen notwendiges Know-How mit und unterstützen, wo auch immer nötig.
Alles in Allem fair. Persönliche wünsche werden meist erfüllt. Etwas mehr Einbindung ins Tagesgeschäft wäre schön, sprich "mit anpacken"
Etwas veraltet, aber funktionell
Könnte besser sein, aber wo ist das nicht der Fall? Benötigte Informationen, die ich für meinen Arbeitsalltag benötige kann ich mir jederzeit selbst beschaffen.
Beide Geschlechter werden identisch behandelt und bezahlt
Man lernt auch nach knapp 10 Jahren jeden Tag etwas dazu, auch wenn man meint man hat schon alles erlebt.
Eine Firma ohne schwarze Schafe ist Utopie. Der allgemeine Zusammenhalt ist spürbar gut.
Selbst schwierige ältere Generationen werden gehalten. Hier ist spürbar das Betriebsjahre einen Wert haben.
In meiner Abteilung herausragend. Ein absoluter Pluspunkt.
Die Sozialleistungen als Kompensation der unterirdischen Firmenkultur
Die Selbstverliebtheit des gesamten Konzerns, gezieltes Mobbing durch Vorgesetzte und abwertendes Verhalten von "alten Hasen". Neue Ideen sind unerwünscht. Wer eine eigene Meinung hat fliegt raus, Fakt!
Der REWE Konzern gesamt gefällt sich zu sehr selbst und das schlägt halt bis in die kleineren Organisationseinheiten durch. Der Wille zur Veränderung ist bedingt da und das Einführen von Managementsystemen, z.B. Compliance, ist vollkommen fehl am Platz.
Auch ist es dringend notwendig, Verwaltungswege modern und betriebswirtschaftlich zu gestalten.
Mit der neuen SAP Strategie soll die digitale Transformation voran getrieben werden, ergo, wer Millionen ausgibt, der muss diese wieder einsparen. Fazit: Du bastelst an deiner eigenen Kündigung.
95 % der Arbeit ist damit gefüllt, ein veraltetes Verwaltungsgefüge und -system am Laufen zu halten. Das stresst alle, vor allem die Ebene der Ausführenden
toom kennt kaum jemand, permanente Sortimentsprobleme, Handwerker wandern ab, die medialen Auftritte in Social Media und die des REWE Konzerns hinken denen der Mitbewerber weit hinterher
Nein, gibt es nicht
Es gibt kein klares Weiterbildungs- und/oder Schulungskonzept. Es gibt eine Art Senior/Junior-Ranking, was aber veraltet, komplex und nicht den internationalen Definitionen entspricht. Hoch bücken geht, unter Aufgabe der eigenen Meinung.
Richtig gut, kompensiert aber die Mängel auf Dauer nicht und geht für Arzttermine wg. Mobbings wieder weg
Green washing wie alle Unternehmen. Soziales Engagement des Konzerns gut! Social washing.
Okay, bedingt, aber nur durch das Verwalten eines überorganisierten REWE-Konzerns-Mobbing durch Kollegen die ihren Status wahren
Sehr schlecht und "lustige" Kommentare
Durch die organisationalen Mängel top-down und dem gleichzeitigen Druck auf die Vorgesetzten aktiv im Tagesgeschäft mitzuarbeiten, fallen die eigentlichen "Leadership"-Qualitäten nach hinten ab. Daher sind diese überlastet und hangeln sich selbst durch das Dickicht des Konzerns.
Zudem ist es gerade in, selbst denkende Kollegen gezielt abzumahnen bzw. grundlos zu kündigen, zu mobben etc.
Ein Arbeitsplatz halt, okay
Viel reden und viele Meetings binden Arbeitskraft. Zu viele Meetings ohne klare Agenda, trotz Teams immer wieder "Hey, Jo!" Mentalität. Hey, Du -Kultur als verordnete, "freie" Gesprächskultur, soweit diese im Rahmen der engen Grenzen ist
Schlecht, Altherrenwitze
Nein! Jedwede Idee etwas anders zu machen wird mit der klaren Aussage abgetan, dass alles in dieser Branche "speziell" sei. Externes Wissen wird abgetan und ist nicht gewollt!
Er bezahlt angelehnt am Tarifvertrag.
Es gibt wie in ganz Deutschland zu viel Leute die etwas entscheiden wollen.
Dabei wissen die Leute an der Basis was die Kunden wollen.
Die Marktleiter sollten öfter die Märkte wechseln. Es sollten mehr Fortbildungen stattfinden zur Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbefragung sollte von externen Firmen gemacht werden.
Vergünstigungen für Fitnessstudios auch auf dem Land anbieten.
Es liegt sehr viel am Chef
Das passt eigentlich alles.
Die jungere Generation legt viel Wert darauf.
Man kann viel erreichen wenn man will und ehrgeizig ist.
In unserer Branche ist es ein ganz gutes Gehalt, dafür gibt's aber zu wenig Mitarbeiter
Naja, der Firmenkopf möchte es aber hinter den Kulissen sieht's anders aus.
Es geht sicher immer besser aber es ist schon schön.
Das passt. Es kommt auf jeden selber an, wie man sich gibt.
Der Chef ist ein.......
Sein Stellvertreter ist top
Es ist sehr veraltet und langsam.
Das könnte viel besser
Ich denke das es Frauen schwerer haben.
Wenn man will kann man viel erreichen
Angemesse und pünktliche Bezahlung.
2x im Jahr Sonderzahlung
Zu 98% Prozent nette Mitarbeiter
Die Arbeitszeiten
Unbetreute Teamleiter die sich weder ihrer Verantwortung gegenüber "ihres" Team's bewusst sind und oft auch Kunden nur als niedriges "Fußvolk" unschön behandeln.
"HANDLUNGSBEDARF"
Dringend Seminare für Teamleiter !!
z.B. Loyalität, miese Laune nicht am Team auslassen , wenn es nicht im Zusammenhang steht ..... !
Meistens sehr angespannt
Müsste dringend dran gearbeitet werden
Klappt Mangels Personal nicht oft .....
Muß man wollen ....
Angemessen
Ausbaufähig - mehr Schein als Sein
Vorhanden
Man nimmt tatsächlich Rücksicht
Meistens neutral
Sind angemessen
Funktioniert je nach Tageslaune der Teamleitung
Unter den Verkäufern auf jeden Fall
Die ein oder andere Teamleitung spielt da nicht mit .....
Abwechslungsreich
Es wird sehr gut auf Kunden eingegangen
Habe keine Kritik
Habe keine Kritik
Sehr entspannt
An sich ein sehr gutes
Sehr angenehm
Einzelhandelskaufmann wäre möglich gewesen
Hab beim Praktikum nichts verdient
Man hat Kunden immer das Umweltfreundlichere empfohlen
Ich konnte mich nicht beschweren
Sehr umgänglich,von ihnen konnte ich viel lernen
Sehr freundlich aber auch direkt
Sehr entspannt
Sehr freundlich
Es gab keine Ungerechtigkeiten
Von der Gartenabteilung über die Beratung von Kunden bis hin zum Verkauf an der Kasse
Das ich die Chance hatte viele Aus-und Weiterbildungen zu machen und dabei super gefördert und unterstützt wurde.
Das immer noch zwischen Ost-und Westdeutsche Arbeitnehmer so große Unterschiede gemacht werden egal in welcher Hinsicht ob Finanziell oder Arbeitsleistungen.
Ich kann jetzt nur von meiner ehemaligen Filiale reden. Öfters wirklich mal zuhören und Taten zeigen wenn die Mitarbeiter ihre Sorgen und Ängste einem höheren Vorgesetzten als dem Marktleiter anvertrauen. Hätte man mir damals richtig zugehört und glauben geschenkt könnte ich heute noch bei Toom arbeiten unter einer anderen Marktführung.
Sehr schlecht bis katastrophal die letzten 5 Jahren dank der neuen Marktführung.
Und ein klares "Ja" in allen Punkten. Ich habe mein Job geliebt und war stolz ein Teil von Toom gewesen zu sein
Arbeitsstunden waren normal nur stressig wenn man drei verschiedene Schichten in einer Woche machen musste ohne vorherige Absprache und das kam öfters vor dadurch habe ich manchmal meine Familie nicht gesehen.Urlaub konnte nicht wirklich genommen werden wie man wollte da es sowas wie Urlaubs sperre gab in der Session das war nervig.Aber groß mit"Beruf und Familie"werben.
Jeder Mitarbeiter der es wollte hatte die Chance Karriere zu machen im Unternehmen was sehr gut gefördert wird. Regelmäßig Weiterbildungen werden auch angeboten mit einer Super Ausbildung und Förderung. Habe selber mehrere gemacht und war somit immer auf dem neusten Stand.
Auch hier ein klares "Ja" in allen Punkten
In dieser Sachen kann ich nur sagen: Ja hat Toom ein sehr sehr großes Bewusstsein
Es gab ein paar einzelne Kollegen die sich immer unterstützt haben und für einander da waren.Ein paarTeamleiter war unehrlich und hinterhältig bloss um beim Chef gut da zu stehen und zu sich ein zu schleimmen.Habe ich selber erlebt.
Alle meine langdienende Kollegen wurden geschätzt und gefördert. Ältere Arbeitnehmer wurden wenig eingestellt da man ja mehr auf jüngere fokussiert war.
Realistische Ziele wurden nie,in meinen Augen,gemacht da mir so viel verschiedene Arbeiten geben wurde die nicht in der Zeit zu schaffen wa. Nachvollziehbare Entscheidungen treffen konnten meine Vorgesetzten nicht habe ich mal meine logischen Ideen umgesetzt musste ich sie so machen wie Sie es wollten. Also mit einbezogen wurd ich nicht und das kam sehr oft vor.
Die Arbeitsbedingungen waren im großen und ganzen sehr gut mit einer Ausnahme. Im Sommer die Belüftung im Gartencenter!! Der Grund ist das man das Dachfenster nicht öffnen konnte weil die Technik defekt war und das die ganzen 14 Jahre lang die ich da gearbeitet hatte. Es war jedes Jahr unzumutbar im Gartencenter zu arbeiten.
Informationen über Gewinne/Verluste gab es am Anfang regelmäßig wurde dann weniger.Zum Schluß musste man Nachfragen ob es neue Infos gibt.
Gleichberechtigung wurde schon groß geschrieben egal ob Frauen oder Männer.
Siehe mein Kommentar eine Bewertung vorher "Vorgesetztenverhalten"
Alles !
Nichts !
Danke für die schöne Zeit bei toom. Die Rewe Group ist ein toller Arbeitgeber, alles hat gepasst. Ich würde mich jederzeit wieder dort bewerben.
Die Arbeit am Standort Gifhorn war sehr schön, sehr kollegial, tolle Menschen und sehr gute Vorgesetzte.
Super !
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Gibt keine guten Aspekte
Wird nicht auf Mitarbeiter eingegangen und Ideen zur Verbesserung werden nicht berücksichtigt
Lieber den Mitarbeitern zutrauen sich fortzubilden anstatt Außenstehende einzubeziehen und diese wochenlang anzulernen l
Abteilungen kämpfen gegeneinander und suchen Fehler bei der jeweils anderen
Wird nach aussen hin hoch gehalten aber sobald man drin ist sieht man erst das wahre
Nach der Arbeit bist du für nichts mehr zu gebrauchen Körper 0 Kopf 0 alles in dir wird dort zerstört
Innere Fortbildungen gibt es nicht lieber wird von außerhalb neue angestellt die erst alles Kennenlernen müssen
Für den psychischen Zustand ist das gebotene Gehalt zu wenig
Jeder gegen jeden ein Fehler wird behandelt als wäre es ein Horrorszenario
In meiner Abteilung vorhanden aber abteilungsübergreifend 0%
Respekt vor älteren wird kaum wahr genommen
Denken sie können alles besser obwohl sie alles schlimmer machen und immer mehr Sachen ändern die dann den Arbeitern das Leben schwerer machen
Keine Struktur drin und nur die täglichen Ziele zahlen ohne auf die Mitarbeiter zu achten
Zwischen den Abteilungen kaum bis gar keine vorhanden
Bist für die Vorgesetzten ein nichts sie gucken dich von oben hinab an
Gibt keine interessanten arbeiten
Toom als Arbeitgeber ist zuverlässig und auf jeden Fall bestrebt, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen (im Rahmen der Möglichkeiten). Bezogen auf die Branche erhält man eine gute Bezahlung und die Arbeit im Verkauf ist abwechslungsreich und anspruchsvoll, sofern man dafür bereit ist.
Das Arbeitsklima ist weitgehend gut und auch mit den Vorgesetzten und der Führungsebene in den meisten Fällen auf Augenhöhe (Duz-Kultur im Unternehmen).
Die Bestrebung, umweltfreundlicher und nachhaltiger zu handeln, ist vorhanden und sichtbar.
Der Kundenlotse ist ein vollkommen überflüssiges bei der fast immer schwachen Personalbesetzungund für die Mitarbeiter auch frustrierendes Gimmick der Geschäftsebene. Auch so schon ausgelastete Fachverkäufer haben Besseres zu tun, als sich stundenlang die Beine in den Bauch zu stehen und dabei die relevanten Arbeiten liegen lassen zu müssen.
Die Arbeitsbedingungen (Marktausstattung, Gebäudetechnik, teilweise IT) könnten besser sein, sind aber noch akzeptabel.
Einige Arbeitsprozesse (besonders das Besorgen von Ersatzteilen von Import-Artikeln) sind zeitraubend und zu aufwändig (manchmal monatelanges Zwischenlagern von sperrigen Gartenmöbeln oder Pavillons notwendig, bis Ersatzteile eingetroffen sind).
Der Kundenlotse muss dringend abgeschafft werden. Mir fällt kein anderer Fall ein, bei dem auch nur annähernd so offensichtlich und unnötig wertvolle Arbeitskraft verschwendet wird. An jedem Tag, an dem ein Kundenlotse eingesetzt wird, geht ein gesamter Arbeitstag von dringend an anderer Stelle benötigten Fachverkäufern verloren. Es macht keinen Sinn, lebendige Hinweisschilder an den Markteingang zu stellen, die mehr als 80 % ihrer Zeit in dieser Funktion nur herumstehen und darauf hoffen, dass vielleicht ein Kunde eine Frage an sie stellt, die in den allermeisten Fällen eh nur darin besteht, wo man bestimmte Ware findet. Die Fragen können Kunden auch in den jeweiligen Abteilungen stellen und es gibt an jedem Infopunkt einen Rufknopf, um bei Bedarf Mitarbeiter herbeizuholen. Ein wenig Eigeninitiative, zumindest die Abteilung zu finden, in der sich die benötigte Ware befindet, kann man von jedem Kunden erwarten, denn ein Baumarkt ist immer noch in erster Linie ein Selbstbedienungsgeschäft.
Das Prozessportal ist zwar inzwischen besser steuerbar als früher, aber immer noch nicht benutzerfreundlich. Die zahlreichen Untermenüs sind verwirrend und aufgrund der nicht individuell anpassbaren Darstellung unübersichtlich.
Die ständige viel zu schnelle Abmeldung der Benutzer vom eigenen Desktop und PC ist frustrierend und zeitraubend. Im Schnitt muss ich mich im Verkauf jeden Tag 50x und häufiger neu anmelden, weil man in diesem Bereich eben nicht ständig dauerhaft am PC arbeitet, sondern permanent zwischen den Info-Theken und dem Verkaufsraum pendelt.
Sowohl Verpackungsmüll als auch der Papierverbrauch sollten deutlich reduziert werden.
Mitarbeiter könnten stärker in Hinblick auf die Reduzierung von nicht mehr einwandfreier Ware ermutigt werden.
Auf der Homepage sollten dringend irgendwann auch einmal die in den Märkten verfügbaren Beständen von Artikeln angezeigt werden, damit Kunden wissen, ob ausreichend Ware für sie verfügbar ist oder dieser besser vorher online reserviert oder telefonisch nachgefragt werden sollte. Das vermeidet eine Menge unzufriedener Kunden, die wegen nicht vorhandener oder nicht ausreichend vorhandener Ware teilweise lange Strecken fahren, um dann im Markt zu erfahren, dass wir sie nicht bedienen können. Gerade wenn nur noch ein defektes, nicht vollständiges oder anderweitig nicht verkaufsfähiges Muster im Markt vorrätig ist, würden Kunden bei einem Bestand von 1 lieber vorher nachfragen oder online reservieren und somit durch eine vorherige Prüfung des tatsächlichen Bestands sowohl den Mitarbeitern im Markt als auch sich selbst vermeidbaren Frust ersparen.
Die Atmosphäre ist sehr stark abhängig vom Markt bzw. der Abteilung, in der man arbeitet. Ich bewerte hier die Atmosphäre in meinem Markt, die überwiegend gut und sehr kollegial ist, außer vielleicht in einigen sehr stressigen Phasen. Ein unangenehmes Arbeitsklima wird nach meiner mehr als 10jährigen Erfahrung in diesem Markt in mehr als 90 % aller Fälle nicht vom Unternehmen selbst verursacht, sondern von ausgewählten Mitarbeitern bzw. deren teilweise sehr bedenklichen Auffassung von Arbeitsmoral.
Für einen kinderlosen Single ist in dem Bereich alles top.
Urlaubszeiten werden lange im Voraus mit den anderen Kollegen abgesprochen und wurden bei mir bisher immer eingehalten. Die 6-Tage-Woche mit einem freien Tag in der Woche (37,5 Stunden bei Vollzeit im Verkauf) und 6 Wochen bzw. 36 Tagen Urlaubsanspruch im Jahr sind vollkommen in Ordnung.
Kurzfristig freie Tage in der Woche oder ein Wechsel von Schichten sind nach meiner Erfahrung (nach Absprache mit den betroffenen Kollegen) praktisch immer möglich, sofern man nicht übertreibt.
Die Richtung des Unternehmens in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist auf jeden Fall richtig. So wurde das Sortiment vollständig auf torffreie Erden umgestellt, die Trays von Pflanzen größtenteils von Einweg auf Wiederverwendbar umgestellt, nachhaltige und faire Produktionsbedingungen bei Pflanzen und bei der Produktion von Natursteinen eingeführt und diverse Produktsortimente auf umweltfreundlichere Varianten umgestellt. Auch viele Verpackungen wurden in Hinsicht auf Recycelbarkeit verbessert.
Trotzdem fällt noch viel zu viel Verpackungsmüll an und es wird zuviel Papier beim Drucken in allen Bereichen verschwendet (Interne Mitteilungen, Werbeblätter, Etiketten).
Außerdem gibt es zu viel vermeidbaren Abfall, darunter nicht geringe Mengen an Restposten, leicht beschädigter oder nicht mehr aktueller Ware, die meistens eher weggeschmissen anstatt im Preis reduziert oder gespendet wird - weil dies einen höheren Aufwand und damit teilweise auch höhere Kosten bedeutet.
Für jeden mit Interesse besteht die Möglichkeit zu internen, inzwischen überwiegend digitalen Schulungen, die sich vor allem mit bereichsrelevanten Themen beschäftigen (z. B. zu bestimmten Verkaufsbereichen, zur Arbeitssicherheit oder dem Umgang bei Konflikten).
Teilweise gibt es auch externe Schulungen (z. B. zum Thema "Grills und Zubehör" von der Firma Weber), an denen man nach Absprache mit den Vorgesetzten bei individuellem Bedarf und freien Plätzen teilnehmen kann.
Einmal pro Jahr wird ein "Bewertungs- und Entwicklungsgespräch" mit dem Vorgesetzten geführt, um Potenzial und Bedarf an Weiterbildungen oder höheren/anderen Positionen im Unternehmen festzustellen.
Es ist durchaus auch möglich, dass ein ehemaliger Azubi nach ausreichend langer Unternehmenszugehörigkeit und dem Durchlaufen der entsprechenden internen Schulungen auch irgendwann zum Marktleiter oder darüber hinaus aufsteigen kann, sofern die notwendigen Qualifikationen dafür erlangt wurden.
Auch hier bewerte ich nur die Erfahrungen in meinem eigenen Markt, die überwiegend gut sind. Auch hier gibt es negative Ausnahmen, die aber in den allermeisten Fällen den Mitarbeitern selbst anzulasten sind, nicht dem Unternehmen.
Hier gilt das gleiche wie bei der Einstellung gegenüber Frauen. Sofern eine sichtbare Arbeitsbereitschaft und -fähigkeit vorhanden ist, sind auch ältere Mitarbeiter gern gesehen, sowohl in Vollzeit als auch Teilzeit oder als Aushilfe.
Ich würde nicht behaupten, dass ältere/länger im Unternehmen tätige Kollegen mehr geschätzt werden als jüngere (oder dass sie sogar bevorzugt würden), sondern dass auch hier die Arbeitseinstellung und tatsächliche Arbeitsleistung die entscheidenden Kriterien für eine entsprechende Wertschätzung sind.
Bei langer Unternehmensangehörigkeit kann man auch in der Verkäufer-Position außertarifliche Bonuszahlungen erhalten, ansonsten steigt das Gehalt mit der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, nach den Tarifvorgaben des Einzelhandels.
Wenn man sich der Tatsache bewusst ist, dass Vorgesetzte auch nur Menschen sind und ihre individuellen Eigenheiten ebenso berücksichtigt wie man es auch von ihnen erwartet, kann man hier wunderbar miteinander auskommen - selbst wenn man sich nicht in allen Bereichen einig sein sollte.
Solange man vernünftig argumentiert und auch andere Sichtweisen akzeptiert und einbezieht, verhalten sich alle meine Vorgesetzten fair und tolerant.
Es gibt sicherlich ab und zu Momente, in denen man von den Team- oder Marktleitern Ziele oder Vorgaben gesetzt bekommt, mit denen man nicht wirklich einverstanden ist, aber ebenso häufig oder sogar öfter kann man eigene Ideen und Vorstellungen gegenüber den gleichen Leuten durchsetzen, wenn diese offensichtlich sinnvoll und hilfreich für das Unternehmen oder den jeweiligen Markt sind.
Respekt und praktischer Nutzen sind hier die ausschlaggebenden Kriterien für ein gutes Miteinander zwischen den Hierarchie-Ebenen.
Die Arbeitsbedingungen sind einer meiner größeren Kritikpunkte. Zumindest in meinem Markt schafft es das Unternehmen nicht, den Vermieter zu dringend notwendigen Renovierungsarbeiten zu bringen. Somit dringt schon seit Jahren bei jedem starken Regenguss Wasser in die Decke vom Pausenraum, diversen Verkaufsbereichen und neuerdings auch in die Mitarbeiter-Toiletten ein. Ein Umkleideraum ist aus dem gleichen Grund seit zwei Jahren nicht nutzbar. Die Kundentoiletten müssten saniert werden und im Garten funktioniert die Hälfte der Dachbelüftungen nicht - seit Jahren.
Die Arbeitstechnik ist zwar weitgehend gebrauchsfähig, aber häufig nur noch grenzwertig. So sind einige Flurförderfahrzeuge so alt und abgenutzt, dass die automatischen Bremsen nicht zuverlässig funktionieren oder Gewichte über 1 Tonnen kaum noch gehoben werden, obwohl die Geräte 1,8 Tonnen schaffen sollten.
Die IT hat sich in den letzten Jahren verbessert, ist aber immer noch umständlich zu handhaben. Vor allem die permanente Abmeldung vom PC und der eigenen Desktop-Oberfläche nach kürzester Zeit verursacht Frust und Arbeitszeitverlust durch Dutzendfaches Wiederanmelden an den PCs jeden Tag.
Hier gilt das gleiche wie bei der Arbeitsatmosphäre: In meinem Markt gut bis sehr gut, in anderen Märkten womöglich ganz anders. Die Menge der Informationen, die man erhält, ist in den meisten Fällen hilfreich, manchmal aber auch zu groß, so dass nicht wenig Zeit und Aufwand zum Filtern der relevanten Infos benötigt wird (täglich sehr viele interne Mitteilungen, selbst im Verkauf).
Für die Tätigkeit im Verkauf erhält man eine Bezahlung nach Tarif, was im Branchenvergleich ziemlich gut und ganz sicher nicht Standard ist. Besonders wenn man lange im Unternehmen tätig ist, kann man mit der höchsten Gehaltsstufe ab dem 8. Arbeitsjahr ausreichend verdienen (3.172 Euro brutto ab September 2025), das Einstiegsgehalt im Verkauf liegt tariflich derzeit bei 2.463 Euro.
Das Gehalt wird zuverlässig gezahlt und es gibt tarifliche Sonderzahlungen (Weihnachts-/ Urlaubsgeld). Außerdem erhält man Mitarbeiter-Rabatt und andere Vorteile, die sich aus der Zugehörigkeit von toom Baumarkt zur REWE-Group ergeben.
Die Beantragung von Zahlungen in eine Betriebsrente sind ebenso möglich wie Vermögenswirksame Leistungen.
Wie auch in meinen früheren Bewertungen des Unternehmens kann ich weiterhin zumindest in meinem Arbeitsumfeld keine Diskriminierung von Frauen erkennen. Da nach Tarif bezahlt wird, gibt es bezogen auf die Arbeitszeit keine geringere Entlohnung und sofern nicht bereits ein starker Überschuss an Frauen in einem Markt beschäftigt wird, werden diese ebenso wie Männer eingestellt.
Man sollte sich aber immer vor Augen halten, dass in einem Baumarkt sehr viel körperlich anspruchsvolle Arbeit anfällt und daher Männer in Bereichen wie den Baustoffen, der Warenvereinnahmung und im Baustoffbereich des Gartens lieber gesehen werden, während Frauen vor allem in den Bereichen Kasse, Pflanze und Deko, teilweise auch bei Sanitär, Elektrotechnik und Farben anzutreffen sind.
Sofern offensichtliche Arbeitsbereitschaft besteht, sind Frauen im Unternehmen nach meinen Beobachtungen ebenso gern gesehen wie Männer, auch in gehobenen Positionen, sofern sie sich dafür interessieren und (auch durch unternehmensinterne Weiterbildungen) qualifizieren.
Aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt ist die Vielfalt der Tätigkeiten im Verkauf, besonders im Gartenbereich. Die Arbeit ist saison- und wetterabhängig sehr abwechslungsreich. Aufgrund der üblicherweise eher etwas zu geringen Personalbesetzung sind praktisch immer Aufgaben zu erledigen, sodass keine Langeweile aufkommt - außer, es ist keine Arbeitsbereitschaft vorhanden. In mehr als 10 Jahre bin ich vielleicht an 5 Tagen früher nach Hause gegangen, weil mir keine sinnvollen Beschäftigungen mehr eingefallen sind. Normalerweise ist das Gegenteil der Fall und es gibt eher zu viel als zu wenig zu tun. Manch einer mag das vielleicht auch negativ sehen.
Zu den üblichen Arbeiten zählen im Verkauf vor Allem (je nach Mitarbeiter-Erfahrung und -bereitschaft in unterschiedlichen Intensitäten): Warenverräumung, Warenbestellung, Regalpflege, Auf- und Abbauen von Werbung, Stecken von Preisen, Kundenberatung, Bearbeiten von Kundenretouren, Abwicklung von Reklamationen, Beauftragung von Reparaturen, saisonale Umbauten, Optimierung und Änderung von kurzfristigen und dauerhaften Warenpräsentationen, Bearbeitung von Werbe-Abfragen, Finanzierungen usw.
So verdient kununu Geld.