266 von 1.611 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
266 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
266 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt keine guten Aspekte
Wird nicht auf Mitarbeiter eingegangen und Ideen zur Verbesserung werden nicht berücksichtigt
Lieber den Mitarbeitern zutrauen sich fortzubilden anstatt Außenstehende einzubeziehen und diese wochenlang anzulernen l
Abteilungen kämpfen gegeneinander und suchen Fehler bei der jeweils anderen
Wird nach aussen hin hoch gehalten aber sobald man drin ist sieht man erst das wahre
Nach der Arbeit bist du für nichts mehr zu gebrauchen Körper 0 Kopf 0 alles in dir wird dort zerstört
Innere Fortbildungen gibt es nicht lieber wird von außerhalb neue angestellt die erst alles Kennenlernen müssen
Für den psychischen Zustand ist das gebotene Gehalt zu wenig
Jeder gegen jeden ein Fehler wird behandelt als wäre es ein Horrorszenario
In meiner Abteilung vorhanden aber abteilungsübergreifend 0%
Respekt vor älteren wird kaum wahr genommen
Denken sie können alles besser obwohl sie alles schlimmer machen und immer mehr Sachen ändern die dann den Arbeitern das Leben schwerer machen
Keine Struktur drin und nur die täglichen Ziele zahlen ohne auf die Mitarbeiter zu achten
Zwischen den Abteilungen kaum bis gar keine vorhanden
Bist für die Vorgesetzten ein nichts sie gucken dich von oben hinab an
Gibt keine interessanten arbeiten
Toom als Arbeitgeber ist zuverlässig und auf jeden Fall bestrebt, gute Arbeitsbedingungen zu schaffen (im Rahmen der Möglichkeiten). Bezogen auf die Branche erhält man eine gute Bezahlung und die Arbeit im Verkauf ist abwechslungsreich und anspruchsvoll, sofern man dafür bereit ist.
Das Arbeitsklima ist weitgehend gut und auch mit den Vorgesetzten und der Führungsebene in den meisten Fällen auf Augenhöhe (Duz-Kultur im Unternehmen).
Die Bestrebung, umweltfreundlicher und nachhaltiger zu handeln, ist vorhanden und sichtbar.
Der Kundenlotse ist ein vollkommen überflüssiges bei der fast immer schwachen Personalbesetzungund für die Mitarbeiter auch frustrierendes Gimmick der Geschäftsebene. Auch so schon ausgelastete Fachverkäufer haben Besseres zu tun, als sich stundenlang die Beine in den Bauch zu stehen und dabei die relevanten Arbeiten liegen lassen zu müssen.
Die Arbeitsbedingungen (Marktausstattung, Gebäudetechnik, teilweise IT) könnten besser sein, sind aber noch akzeptabel.
Einige Arbeitsprozesse (besonders das Besorgen von Ersatzteilen von Import-Artikeln) sind zeitraubend und zu aufwändig (manchmal monatelanges Zwischenlagern von sperrigen Gartenmöbeln oder Pavillons notwendig, bis Ersatzteile eingetroffen sind).
Der Kundenlotse muss dringend abgeschafft werden. Mir fällt kein anderer Fall ein, bei dem auch nur annähernd so offensichtlich und unnötig wertvolle Arbeitskraft verschwendet wird. An jedem Tag, an dem ein Kundenlotse eingesetzt wird, geht ein gesamter Arbeitstag von dringend an anderer Stelle benötigten Fachverkäufern verloren. Es macht keinen Sinn, lebendige Hinweisschilder an den Markteingang zu stellen, die mehr als 80 % ihrer Zeit in dieser Funktion nur herumstehen und darauf hoffen, dass vielleicht ein Kunde eine Frage an sie stellt, die in den allermeisten Fällen eh nur darin besteht, wo man bestimmte Ware findet. Die Fragen können Kunden auch in den jeweiligen Abteilungen stellen und es gibt an jedem Infopunkt einen Rufknopf, um bei Bedarf Mitarbeiter herbeizuholen. Ein wenig Eigeninitiative, zumindest die Abteilung zu finden, in der sich die benötigte Ware befindet, kann man von jedem Kunden erwarten, denn ein Baumarkt ist immer noch in erster Linie ein Selbstbedienungsgeschäft.
Das Prozessportal ist zwar inzwischen besser steuerbar als früher, aber immer noch nicht benutzerfreundlich. Die zahlreichen Untermenüs sind verwirrend und aufgrund der nicht individuell anpassbaren Darstellung unübersichtlich.
Die ständige viel zu schnelle Abmeldung der Benutzer vom eigenen Desktop und PC ist frustrierend und zeitraubend. Im Schnitt muss ich mich im Verkauf jeden Tag 50x und häufiger neu anmelden, weil man in diesem Bereich eben nicht ständig dauerhaft am PC arbeitet, sondern permanent zwischen den Info-Theken und dem Verkaufsraum pendelt.
Sowohl Verpackungsmüll als auch der Papierverbrauch sollten deutlich reduziert werden.
Mitarbeiter könnten stärker in Hinblick auf die Reduzierung von nicht mehr einwandfreier Ware ermutigt werden.
Auf der Homepage sollten dringend irgendwann auch einmal die in den Märkten verfügbaren Beständen von Artikeln angezeigt werden, damit Kunden wissen, ob ausreichend Ware für sie verfügbar ist oder dieser besser vorher online reserviert oder telefonisch nachgefragt werden sollte. Das vermeidet eine Menge unzufriedener Kunden, die wegen nicht vorhandener oder nicht ausreichend vorhandener Ware teilweise lange Strecken fahren, um dann im Markt zu erfahren, dass wir sie nicht bedienen können. Gerade wenn nur noch ein defektes, nicht vollständiges oder anderweitig nicht verkaufsfähiges Muster im Markt vorrätig ist, würden Kunden bei einem Bestand von 1 lieber vorher nachfragen oder online reservieren und somit durch eine vorherige Prüfung des tatsächlichen Bestands sowohl den Mitarbeitern im Markt als auch sich selbst vermeidbaren Frust ersparen.
Die Atmosphäre ist sehr stark abhängig vom Markt bzw. der Abteilung, in der man arbeitet. Ich bewerte hier die Atmosphäre in meinem Markt, die überwiegend gut und sehr kollegial ist, außer vielleicht in einigen sehr stressigen Phasen. Ein unangenehmes Arbeitsklima wird nach meiner mehr als 10jährigen Erfahrung in diesem Markt in mehr als 90 % aller Fälle nicht vom Unternehmen selbst verursacht, sondern von ausgewählten Mitarbeitern bzw. deren teilweise sehr bedenklichen Auffassung von Arbeitsmoral.
Für einen kinderlosen Single ist in dem Bereich alles top.
Urlaubszeiten werden lange im Voraus mit den anderen Kollegen abgesprochen und wurden bei mir bisher immer eingehalten. Die 6-Tage-Woche mit einem freien Tag in der Woche (37,5 Stunden bei Vollzeit im Verkauf) und 6 Wochen bzw. 36 Tagen Urlaubsanspruch im Jahr sind vollkommen in Ordnung.
Kurzfristig freie Tage in der Woche oder ein Wechsel von Schichten sind nach meiner Erfahrung (nach Absprache mit den betroffenen Kollegen) praktisch immer möglich, sofern man nicht übertreibt.
Die Richtung des Unternehmens in Sachen Umweltschutz und Nachhaltigkeit ist auf jeden Fall richtig. So wurde das Sortiment vollständig auf torffreie Erden umgestellt, die Trays von Pflanzen größtenteils von Einweg auf Wiederverwendbar umgestellt, nachhaltige und faire Produktionsbedingungen bei Pflanzen und bei der Produktion von Natursteinen eingeführt und diverse Produktsortimente auf umweltfreundlichere Varianten umgestellt. Auch viele Verpackungen wurden in Hinsicht auf Recycelbarkeit verbessert.
Trotzdem fällt noch viel zu viel Verpackungsmüll an und es wird zuviel Papier beim Drucken in allen Bereichen verschwendet (Interne Mitteilungen, Werbeblätter, Etiketten).
Außerdem gibt es zu viel vermeidbaren Abfall, darunter nicht geringe Mengen an Restposten, leicht beschädigter oder nicht mehr aktueller Ware, die meistens eher weggeschmissen anstatt im Preis reduziert oder gespendet wird - weil dies einen höheren Aufwand und damit teilweise auch höhere Kosten bedeutet.
Für jeden mit Interesse besteht die Möglichkeit zu internen, inzwischen überwiegend digitalen Schulungen, die sich vor allem mit bereichsrelevanten Themen beschäftigen (z. B. zu bestimmten Verkaufsbereichen, zur Arbeitssicherheit oder dem Umgang bei Konflikten).
Teilweise gibt es auch externe Schulungen (z. B. zum Thema "Grills und Zubehör" von der Firma Weber), an denen man nach Absprache mit den Vorgesetzten bei individuellem Bedarf und freien Plätzen teilnehmen kann.
Einmal pro Jahr wird ein "Bewertungs- und Entwicklungsgespräch" mit dem Vorgesetzten geführt, um Potenzial und Bedarf an Weiterbildungen oder höheren/anderen Positionen im Unternehmen festzustellen.
Es ist durchaus auch möglich, dass ein ehemaliger Azubi nach ausreichend langer Unternehmenszugehörigkeit und dem Durchlaufen der entsprechenden internen Schulungen auch irgendwann zum Marktleiter oder darüber hinaus aufsteigen kann, sofern die notwendigen Qualifikationen dafür erlangt wurden.
Auch hier bewerte ich nur die Erfahrungen in meinem eigenen Markt, die überwiegend gut sind. Auch hier gibt es negative Ausnahmen, die aber in den allermeisten Fällen den Mitarbeitern selbst anzulasten sind, nicht dem Unternehmen.
Hier gilt das gleiche wie bei der Einstellung gegenüber Frauen. Sofern eine sichtbare Arbeitsbereitschaft und -fähigkeit vorhanden ist, sind auch ältere Mitarbeiter gern gesehen, sowohl in Vollzeit als auch Teilzeit oder als Aushilfe.
Ich würde nicht behaupten, dass ältere/länger im Unternehmen tätige Kollegen mehr geschätzt werden als jüngere (oder dass sie sogar bevorzugt würden), sondern dass auch hier die Arbeitseinstellung und tatsächliche Arbeitsleistung die entscheidenden Kriterien für eine entsprechende Wertschätzung sind.
Bei langer Unternehmensangehörigkeit kann man auch in der Verkäufer-Position außertarifliche Bonuszahlungen erhalten, ansonsten steigt das Gehalt mit der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, nach den Tarifvorgaben des Einzelhandels.
Wenn man sich der Tatsache bewusst ist, dass Vorgesetzte auch nur Menschen sind und ihre individuellen Eigenheiten ebenso berücksichtigt wie man es auch von ihnen erwartet, kann man hier wunderbar miteinander auskommen - selbst wenn man sich nicht in allen Bereichen einig sein sollte.
Solange man vernünftig argumentiert und auch andere Sichtweisen akzeptiert und einbezieht, verhalten sich alle meine Vorgesetzten fair und tolerant.
Es gibt sicherlich ab und zu Momente, in denen man von den Team- oder Marktleitern Ziele oder Vorgaben gesetzt bekommt, mit denen man nicht wirklich einverstanden ist, aber ebenso häufig oder sogar öfter kann man eigene Ideen und Vorstellungen gegenüber den gleichen Leuten durchsetzen, wenn diese offensichtlich sinnvoll und hilfreich für das Unternehmen oder den jeweiligen Markt sind.
Respekt und praktischer Nutzen sind hier die ausschlaggebenden Kriterien für ein gutes Miteinander zwischen den Hierarchie-Ebenen.
Die Arbeitsbedingungen sind einer meiner größeren Kritikpunkte. Zumindest in meinem Markt schafft es das Unternehmen nicht, den Vermieter zu dringend notwendigen Renovierungsarbeiten zu bringen. Somit dringt schon seit Jahren bei jedem starken Regenguss Wasser in die Decke vom Pausenraum, diversen Verkaufsbereichen und neuerdings auch in die Mitarbeiter-Toiletten ein. Ein Umkleideraum ist aus dem gleichen Grund seit zwei Jahren nicht nutzbar. Die Kundentoiletten müssten saniert werden und im Garten funktioniert die Hälfte der Dachbelüftungen nicht - seit Jahren.
Die Arbeitstechnik ist zwar weitgehend gebrauchsfähig, aber häufig nur noch grenzwertig. So sind einige Flurförderfahrzeuge so alt und abgenutzt, dass die automatischen Bremsen nicht zuverlässig funktionieren oder Gewichte über 1 Tonnen kaum noch gehoben werden, obwohl die Geräte 1,8 Tonnen schaffen sollten.
Die IT hat sich in den letzten Jahren verbessert, ist aber immer noch umständlich zu handhaben. Vor allem die permanente Abmeldung vom PC und der eigenen Desktop-Oberfläche nach kürzester Zeit verursacht Frust und Arbeitszeitverlust durch Dutzendfaches Wiederanmelden an den PCs jeden Tag.
Hier gilt das gleiche wie bei der Arbeitsatmosphäre: In meinem Markt gut bis sehr gut, in anderen Märkten womöglich ganz anders. Die Menge der Informationen, die man erhält, ist in den meisten Fällen hilfreich, manchmal aber auch zu groß, so dass nicht wenig Zeit und Aufwand zum Filtern der relevanten Infos benötigt wird (täglich sehr viele interne Mitteilungen, selbst im Verkauf).
Für die Tätigkeit im Verkauf erhält man eine Bezahlung nach Tarif, was im Branchenvergleich ziemlich gut und ganz sicher nicht Standard ist. Besonders wenn man lange im Unternehmen tätig ist, kann man mit der höchsten Gehaltsstufe ab dem 8. Arbeitsjahr ausreichend verdienen (3.172 Euro brutto ab September 2025), das Einstiegsgehalt im Verkauf liegt tariflich derzeit bei 2.463 Euro.
Das Gehalt wird zuverlässig gezahlt und es gibt tarifliche Sonderzahlungen (Weihnachts-/ Urlaubsgeld). Außerdem erhält man Mitarbeiter-Rabatt und andere Vorteile, die sich aus der Zugehörigkeit von toom Baumarkt zur REWE-Group ergeben.
Die Beantragung von Zahlungen in eine Betriebsrente sind ebenso möglich wie Vermögenswirksame Leistungen.
Wie auch in meinen früheren Bewertungen des Unternehmens kann ich weiterhin zumindest in meinem Arbeitsumfeld keine Diskriminierung von Frauen erkennen. Da nach Tarif bezahlt wird, gibt es bezogen auf die Arbeitszeit keine geringere Entlohnung und sofern nicht bereits ein starker Überschuss an Frauen in einem Markt beschäftigt wird, werden diese ebenso wie Männer eingestellt.
Man sollte sich aber immer vor Augen halten, dass in einem Baumarkt sehr viel körperlich anspruchsvolle Arbeit anfällt und daher Männer in Bereichen wie den Baustoffen, der Warenvereinnahmung und im Baustoffbereich des Gartens lieber gesehen werden, während Frauen vor allem in den Bereichen Kasse, Pflanze und Deko, teilweise auch bei Sanitär, Elektrotechnik und Farben anzutreffen sind.
Sofern offensichtliche Arbeitsbereitschaft besteht, sind Frauen im Unternehmen nach meinen Beobachtungen ebenso gern gesehen wie Männer, auch in gehobenen Positionen, sofern sie sich dafür interessieren und (auch durch unternehmensinterne Weiterbildungen) qualifizieren.
Aus meiner Sicht ein großer Pluspunkt ist die Vielfalt der Tätigkeiten im Verkauf, besonders im Gartenbereich. Die Arbeit ist saison- und wetterabhängig sehr abwechslungsreich. Aufgrund der üblicherweise eher etwas zu geringen Personalbesetzung sind praktisch immer Aufgaben zu erledigen, sodass keine Langeweile aufkommt - außer, es ist keine Arbeitsbereitschaft vorhanden. In mehr als 10 Jahre bin ich vielleicht an 5 Tagen früher nach Hause gegangen, weil mir keine sinnvollen Beschäftigungen mehr eingefallen sind. Normalerweise ist das Gegenteil der Fall und es gibt eher zu viel als zu wenig zu tun. Manch einer mag das vielleicht auch negativ sehen.
Zu den üblichen Arbeiten zählen im Verkauf vor Allem (je nach Mitarbeiter-Erfahrung und -bereitschaft in unterschiedlichen Intensitäten): Warenverräumung, Warenbestellung, Regalpflege, Auf- und Abbauen von Werbung, Stecken von Preisen, Kundenberatung, Bearbeiten von Kundenretouren, Abwicklung von Reklamationen, Beauftragung von Reparaturen, saisonale Umbauten, Optimierung und Änderung von kurzfristigen und dauerhaften Warenpräsentationen, Bearbeitung von Werbe-Abfragen, Finanzierungen usw.
Nix
Die haben keine Ahnung wie man mit Mitarbeiter umgeht
Einmal komplett Marktführung ändern
Nur stress
Warte Zeit 4 Monaten dass ich meine Schulung machen darf
Mobbing
Hat kein Lust zuarbeiten
Null
Null angesagt
Geld Pünktlich
Arbeitgeber ist sehr gut aber Führung
Sollte dich jemand im shirm haben
Bist du weg
Mehr Mitarbeiter
Und jeder Seine Abteilung
Kommt drauf ann wie du Chef leckst
Für das geld wird viel Verlangt
Alte kolegen sind gemein zu den Jungeren
Denke Firma gehört denen
Tolles Arbeitsklima tolle Unterstützung der Kollegen und auch die Führungskraft und Chefs haben immer ein offenes Ohr
Durch Überhitzung des Marktes mehr abkühlungs Verbesserung ist besser für Kunden als auch Kollegen man hört viele Kunden über die Preise und Qualität schlecht reden.
Super Betrieb und tolle Kollegen ist immer jemand da wenn man unterstützung brauch.
Es gibt manche Beschwerden aber dies ist üblich in jeder Firma es ist personal managel vorhanden.
Ja die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen
Sehr unterstützend
Ja zufrieden
Die Müll Verwaltung könnte besser sein es fliegen oft aus den Müll Container alles herum und liegt überall verteilt.
Ein guter zusammenhalt unter kollegen und Respekt und Freundlichkeit eine große Familie
Der Umgang mit älteren Kollegen ist super und unterstützend
Auch gut super Eindruck von den vorgesetzten.
Arbeitsbedingungen es könnte besser sein gerade jetzt in der sommer Hitze Garten Bereich überhitzt teilweise im Verkauf vorne ebenfalls mehr Klima und abkühlung wäre besser.
Man geht auf einander zu und unterstützt sich bei hilfe
Jeder ist gleich egal was oder wie oder woher man kommt Mensch ist Mensch
Jeder hat sein Bereich aber es könnte besser sein da viele Kollegen den Bereich des anderen oftmals übernehmen und dann bei ihrem eigentlichen Bereich fehlen aber super zusammenhalt
Menschlichkeit, Work-Life-Balance, Kollegen, Marktleitung eigentlich alles
Nichts
Tatsächlich keine, war sehr zufrieden.
Sehr Familiäres Miteinander, jeder hilft jedem, jeder zieht mit. Chef war auch der beste den ich je hatte
Hat bisher immer gepasst, es wird auch auf wünsche Rücksicht genommen und Menschlichkeit ist stark vertreten, top.
Meiner Meinung nach eine der Qualitativsten Ausbildungen die man im Einzelhandel kriegen kann! War fast 8 Jahre da und es ging immer mich weiter zu entwickeln wenn Potenzial da war.
Ein Träumchen
Immer sehr respektvoll und unterstützend gewesen zu meinen älteren Kollegen.
Ausnahmslos perfekt, der Marktleiter hatte sogar ein Auge auf meine Weiterbildungen um mich voran zu treiben als er Potenzial sah.
Wenn es mal eng wurde, würde alles in der Macht stehende getan um es zu erleichtern.
Alles super, flache Hierarchien, bei Fragen immer ein Ansprechpartner zur Hand
Selbstverständlich oft das selbe, jedoch aber mit immer wieder anderen Kunden, also Ansichtssache.
Wenn mann in einer Filiale ist und mann nicht weg ziehen muss oder sich versetzen lassen möchte ist alles prima
Nach meiner Empfindung ist es der oberen Etage egal was mit dem kleinen mann ist !
Ich habe bis heute immer sehr sehr gerne bei toom gearbeitet es wahr so was wie meine Familie ich hätte wirklich alles gegeben aber nach der bitte um eine Versetzung wurde mir diese erst bestätigt und ein tag vorher abgesagt wegen Personal kosten echt traurig
Wenn mann eine mündliche Zusage bekommt das mann die Filiale wechseln kann wegen einem Umzug und ein tag vorher auf einmal abgesagt wir wegen Personal Kosten finde ich das Werder lustig noch korrekt ich soll jetzt jeden tag über 240km fahren um bei toom arbeiten zu dürfen. Das ist sehr traurig
Ich Liebe es bei Toom zu sein in der Filiale ist alles wie eine große Familie
Es ist nicht so schlimm wie viele denken
Davon wird viel geredet aber leider nicht so umgesetzt wie es beschrieben wird
Ausbau bedürftig das meiste bringt mann sich selber bei
Ich musste noch nie hungern seit ich bei toom bin / wahr
Da legt toom sehr viel Wert drauf
Wie überall mit manchen ist alles super und mit anderen wieder nicht
Hält sich in der Wage
Ich hatte bis heute nur Positives zu berichten
Alles super und vorbildlich
Die wege sind lang und dauern etwas
Mansche lassen es gerne mal raus das sie über dir stehen
Den Galgenhumor der wenigen Altgedienten Kollegen.
Die Unfähigkeit aus Fehlern zu lernen - statt dessen wird die eigene Unfähigkeit in höchsten Tönen gelobt und gefeier - was sind wir für tolle Kerle - wir verpassen das schöne Geld und uns kann NIX passieren, weil wir mit dem Vorstanden Golf spielen.
Die Führungsebene in der IT müsste komplett ausgetauscht werden - die vielen unproduktiven kleinen Häuptlinge sollten, soweit sie es überhaupt können ist, echte Aufgaben erledigen, um die Projekte vorwärts zu bringen. Leider werden da Millionen in den Sand gesetzt.
Toxisch im Verhältnis zu Führungskräften, mit viel Galgenhumor auf Devops-Ebene kollegial
Das einzig gute an der Firma ist, dass das Gehalt pünktlich ausgezahlt wird.
Ist nur auszuhalten, wenn man sich keine Gedanken macht - und nur sein eigenes Ding macht.
Es ist de facto keine Weiterbildungsmöglichkeiten - alles wird hinterfragen - muss, das sein etc. Ich habe wenig neues dazu gelernt und wenn habe ich es mir über Eigeninitiative angeeignet.
Das ist sehr frustrierend und für den weiteren Berufsweg kontraproduktiv.
Innerhalb der Abteilung ist es nur mit Sarkasmus und viel Galgenhumor auszuhalten !!
Ist okay
Viel IT technische Inkompetenz - man feiert sich selbst und findet sich unheimlich toll, obwohl keine Ergebnisse erzielt werden. Die S4 Umstellung ist seit vier Jahren ein Dauerprojekt - ein Ende ist nicht absehbar - bzw. es werden unrealistische Go Live Termine genannt bzw erzwungen.
Es gibt ein eklatantes Missvervältnis von den FK zu den Devops - die den Job machen.
Das ist grds gut.
Eine echte Katastrophe - permanent wechseln die Namen der zuständigen IT Abteilungen - keiner kennt sich da mehr richtig aus, wer für welches Thema zuständig ist - selbst die wenigen Altgedienten nicht!!!
Es gibt kaum eine Möglichkeit nach der Einstellung eine Gehaltserhöhung zu bekommen - wenn überhaupt, dann gleich sie gerade mal aus, die Inflation auszugleichen.
Das ist
Nein nicht wirklich!
Bezahlung
zu viel
Neue Führungskräfte bitte
Ganz in Ordnung wenn Führungskräfte nicht da sind wird lockerer gearbeitet sobald die erscheinen unnötiger Stress und Druck obwohl alle Waren verräumt sind
außen schein aber innen katastrophal
Es wird Flexibilität versprochen aber sich nicht dran gehalten. Führungskräfte reagieren passiv-aggressiv wenn man andere Schichten braucht obwohl anfangs alles schön geredet wurde.
nicht möglich verträge werden nicht verlängert weil man nicht mehr „gebraucht“ wird arbeit wird nicht wertgeschätzt
Nicht vorhanden wenn man einmal ins Lager geht sieht man es
Untereinander der fest angestellten ja aber als Aushilfe ist man voll der Außenseiter eher eine 2 Klassengesellschaft
werden besser behandelt als die jüngeren ganz klar
Katastrophe wirklich man fühlt sich einfach nur unwohl selbst die Marktleitung ist angenehmer. Man merkt einfach wie alle Mitarbeiter mit den Führungskräften überfordert sind aber keiner tut was dagegen und traut sich den Mund aufzumachen ich verstehs nicht
Schlecht
Kollegen sind andauernd „Beschäftigt“ und nicht zu erreichen obwohl man Hilfe benötigt. Wenn man nicht eingearbeitet wird hat man auf Fragen
Nicht vorhanden vor allem was Aufgabenverteilung angeht. Als Aushilfe bekommt man nicht einmal ein Diensttelefon oder eine Karte zum reinkommen und muss jeden selbst hinterherlaufen
Eigentlich abwechsungsreich aber sehr körperlich anstrengend einige Azubis/Aushilfen schuften, während andere den gesamten Tag an der Info stehen und nichts tun
Nach langer Überlegung fällt mir nichts ein
Kritik unfähig
Führungskräfte (RVKL) austauschen
Jeder schießt gegen jeden
Unbekannt
Nur auf dem Papier möglich
Bei Sympathie möglich
Nach Tarif
Nach außen top,in den Märkten wird nicht Mal der Müll sortiert
Nicht mehr vorhanden
Respektlos,werden sofern möglich aussortiert
Respektlos in wahrsten Sinne des Wortes
Das nötigste vorhanden
Unterirdisch
Aufstiegsmöglichkeiten nur durch Freundeskreis des RVKL
So verdient kununu Geld.