270 von 1.624 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
270 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Menschlichkeit, Work-Life-Balance, Kollegen, Marktleitung eigentlich alles
Nichts
Tatsächlich keine, war sehr zufrieden.
Sehr Familiäres Miteinander, jeder hilft jedem, jeder zieht mit. Chef war auch der beste den ich je hatte
Hat bisher immer gepasst, es wird auch auf wünsche Rücksicht genommen und Menschlichkeit ist stark vertreten, top.
Meiner Meinung nach eine der Qualitativsten Ausbildungen die man im Einzelhandel kriegen kann! War fast 8 Jahre da und es ging immer mich weiter zu entwickeln wenn Potenzial da war.
Ein Träumchen
Immer sehr respektvoll und unterstützend gewesen zu meinen älteren Kollegen.
Ausnahmslos perfekt, der Marktleiter hatte sogar ein Auge auf meine Weiterbildungen um mich voran zu treiben als er Potenzial sah.
Wenn es mal eng wurde, würde alles in der Macht stehende getan um es zu erleichtern.
Alles super, flache Hierarchien, bei Fragen immer ein Ansprechpartner zur Hand
Selbstverständlich oft das selbe, jedoch aber mit immer wieder anderen Kunden, also Ansichtssache.
Wenn mann in einer Filiale ist und mann nicht weg ziehen muss oder sich versetzen lassen möchte ist alles prima
Nach meiner Empfindung ist es der oberen Etage egal was mit dem kleinen mann ist !
Ich habe bis heute immer sehr sehr gerne bei toom gearbeitet es wahr so was wie meine Familie ich hätte wirklich alles gegeben aber nach der bitte um eine Versetzung wurde mir diese erst bestätigt und ein tag vorher abgesagt wegen Personal kosten echt traurig
Wenn mann eine mündliche Zusage bekommt das mann die Filiale wechseln kann wegen einem Umzug und ein tag vorher auf einmal abgesagt wir wegen Personal Kosten finde ich das Werder lustig noch korrekt ich soll jetzt jeden tag über 240km fahren um bei toom arbeiten zu dürfen. Das ist sehr traurig
Ich Liebe es bei Toom zu sein in der Filiale ist alles wie eine große Familie
Es ist nicht so schlimm wie viele denken
Davon wird viel geredet aber leider nicht so umgesetzt wie es beschrieben wird
Ausbau bedürftig das meiste bringt mann sich selber bei
Ich musste noch nie hungern seit ich bei toom bin / wahr
Da legt toom sehr viel Wert drauf
Wie überall mit manchen ist alles super und mit anderen wieder nicht
Hält sich in der Wage
Ich hatte bis heute nur Positives zu berichten
Alles super und vorbildlich
Die wege sind lang und dauern etwas
Mansche lassen es gerne mal raus das sie über dir stehen
Den Galgenhumor der wenigen Altgedienten Kollegen.
Die Unfähigkeit aus Fehlern zu lernen - statt dessen wird die eigene Unfähigkeit in höchsten Tönen gelobt und gefeier - was sind wir für tolle Kerle - wir verpassen das schöne Geld und uns kann NIX passieren, weil wir mit dem Vorstanden Golf spielen.
Die Führungsebene in der IT müsste komplett ausgetauscht werden - die vielen unproduktiven kleinen Häuptlinge sollten, soweit sie es überhaupt können ist, echte Aufgaben erledigen, um die Projekte vorwärts zu bringen. Leider werden da Millionen in den Sand gesetzt.
Toxisch im Verhältnis zu Führungskräften, mit viel Galgenhumor auf Devops-Ebene kollegial
Das einzig gute an der Firma ist, dass das Gehalt pünktlich ausgezahlt wird.
Ist nur auszuhalten, wenn man sich keine Gedanken macht - und nur sein eigenes Ding macht.
Es ist de facto keine Weiterbildungsmöglichkeiten - alles wird hinterfragen - muss, das sein etc. Ich habe wenig neues dazu gelernt und wenn habe ich es mir über Eigeninitiative angeeignet.
Das ist sehr frustrierend und für den weiteren Berufsweg kontraproduktiv.
Innerhalb der Abteilung ist es nur mit Sarkasmus und viel Galgenhumor auszuhalten !!
Ist okay
Viel IT technische Inkompetenz - man feiert sich selbst und findet sich unheimlich toll, obwohl keine Ergebnisse erzielt werden. Die S4 Umstellung ist seit vier Jahren ein Dauerprojekt - ein Ende ist nicht absehbar - bzw. es werden unrealistische Go Live Termine genannt bzw erzwungen.
Es gibt ein eklatantes Missvervältnis von den FK zu den Devops - die den Job machen.
Das ist grds gut.
Eine echte Katastrophe - permanent wechseln die Namen der zuständigen IT Abteilungen - keiner kennt sich da mehr richtig aus, wer für welches Thema zuständig ist - selbst die wenigen Altgedienten nicht!!!
Es gibt kaum eine Möglichkeit nach der Einstellung eine Gehaltserhöhung zu bekommen - wenn überhaupt, dann gleich sie gerade mal aus, die Inflation auszugleichen.
Das ist
Nein nicht wirklich!
Bezahlung
zu viel
Neue Führungskräfte bitte
Ganz in Ordnung wenn Führungskräfte nicht da sind wird lockerer gearbeitet sobald die erscheinen unnötiger Stress und Druck obwohl alle Waren verräumt sind
außen schein aber innen katastrophal
Es wird Flexibilität versprochen aber sich nicht dran gehalten. Führungskräfte reagieren passiv-aggressiv wenn man andere Schichten braucht obwohl anfangs alles schön geredet wurde.
nicht möglich verträge werden nicht verlängert weil man nicht mehr „gebraucht“ wird arbeit wird nicht wertgeschätzt
Nicht vorhanden wenn man einmal ins Lager geht sieht man es
Untereinander der fest angestellten ja aber als Aushilfe ist man voll der Außenseiter eher eine 2 Klassengesellschaft
werden besser behandelt als die jüngeren ganz klar
Katastrophe wirklich man fühlt sich einfach nur unwohl selbst die Marktleitung ist angenehmer. Man merkt einfach wie alle Mitarbeiter mit den Führungskräften überfordert sind aber keiner tut was dagegen und traut sich den Mund aufzumachen ich verstehs nicht
Schlecht
Kollegen sind andauernd „Beschäftigt“ und nicht zu erreichen obwohl man Hilfe benötigt. Wenn man nicht eingearbeitet wird hat man auf Fragen
Nicht vorhanden vor allem was Aufgabenverteilung angeht. Als Aushilfe bekommt man nicht einmal ein Diensttelefon oder eine Karte zum reinkommen und muss jeden selbst hinterherlaufen
Eigentlich abwechsungsreich aber sehr körperlich anstrengend einige Azubis/Aushilfen schuften, während andere den gesamten Tag an der Info stehen und nichts tun
Nach langer Überlegung fällt mir nichts ein
Kritik unfähig
Führungskräfte (RVKL) austauschen
Jeder schießt gegen jeden
Unbekannt
Nur auf dem Papier möglich
Bei Sympathie möglich
Nach Tarif
Nach außen top,in den Märkten wird nicht Mal der Müll sortiert
Nicht mehr vorhanden
Respektlos,werden sofern möglich aussortiert
Respektlos in wahrsten Sinne des Wortes
Das nötigste vorhanden
Unterirdisch
Aufstiegsmöglichkeiten nur durch Freundeskreis des RVKL
Außer dem Gehalt suche ich bis heute noch.
Das er einen nicht ernst nimmt, die meiste Zeit an sich denkt und gerne Sachen aufschiebt.
Die Hälfte der Marktleitung austauschen. (Kassenleiter ist nicht betroffen)
Lob kennen viele hier nicht.. (nie zufriedenstellend)
Schwach
Vorhanden in den meisten Abteilungen
Es werden einem Steine in den Weg gelegt, außer man ist der Liebling vom Vorgesetzten
Top
Wird groß mit geworben.. Ist aber nichts dahinter.
Nicht in jeder Abteilung vorhanden
Für die top, da sie meist schon ewig im Betrieb sind.
Bodenlos, lügt einem quer durchs Gesicht und redet sich raus in dem er vom Thema ablenkt
Warenwirtschaftssystem ist viel zu alt und kompliziert aufgebaut
In meiner Abteilung vorhanden. In anderen Abteilungen ist dies ein Fremdwort.
Umso länger man im Betrieb angestellt ist, umso mehr wird man bevorzugt
Meist vorhanden
Sehr toller Chef der auf auf den Menschen an sich eingeht
Es gibt nicht schlechtes zu sagen
Sehr gut
Sehr gut bin positiv überrascht
Sehr gut
Es gibt mehrere Möglichkeiten
Gut
Gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gute Kommunikation toller Chef und freundliche Mitarbeiter
Sehr gut
Gut
Die erste Bezahlung kam einen Monat verspätet, man wird in keiner Weise wertgeschätzt. Man muss sich ständig bei den länger Beschäftigten rechtfertigen. Die Aufenthalts- und Umkleideetage ist voller Rauch von den Rauchern. Als Nichtraucher wird man schräg angeschaut.⁹
Zu viel zum Niederschreiben.
Man bekommt überwiegend nur wochenend- und abendschichten.
Es wird gemoppt.
Ältere Kollegen werden gemoppt.
Der oberste Chef OK, die untergeordneten Filialleiter ganz schlecht.
Man bekommt nichts erklärt. Alles Wichtige muss man selbst herausfinden.
Wer seine Arbeit Gewissenhaft erledigt, wird gelobt. Wenn man eine Arbeit mal nicht ausführen kann, kann man jederzeit fragen und bekommt Hilfestellung.
Ich denke, dass sich das Image stark verbessert hat, seitdem es einen neuen Marktleiter gibt.
Mit dem Marktleiter und Teamleitern kann man über alles reden und sie tun ihr bestes um dem MA und in privaten Dingen zu helfen.
Es gibt regelmäßig Online-Schulungen und Weiterbildungen werden je nach Kompetenzen geboten.
Gehalt wird nach Tarif gezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Zudem bekommen die Mitarbeiter, an ihrem Geburtstag, bezahlt frei.
Prospekte kommen nun viel weniger als vor einiger Zeit noch. Wir schmeißen somit nicht mehr so viel weg.
Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut.
Mitarbeiter werden nach ihren Kompetenzen eingesetzt. Das Alter spielt dabei keine Rolle.
Der Marktleiter und die Teamleiter gehen respektvoll mit ihren Mitarbeitern um.
Der Markt wurde komplett umgebaut. Dabei wurde. Davor gab es aber schon Arbeitsgeräte mit denen wir nicht mehr auf wackelige Leitern steigen müssen. Die Kombination aus MDE-Geräten und PC klappt meistens wunderbar.
Es finden regelmäßig Besprechungen statt, wo wichtige Themen besprochen werden.
Mitarbeiter werden nach ihren Leistungen beurteilt und nicht nach ihrem Geschlecht.
Die Aufgaben machen Spaß.
Manchmal haben wir aber wenig Zeit für Kunden, weil uns unsere Aufgaben im Nacken sitzen.
Die gute pünktliche Bezahlung. Der Zusammenhalt unter den Kollegen.
Die Meinung des kleinen Mannes interessiert nicht wirklich. Es zählen nur Zahlen aber wenn die Voraussetzungen nicht gegeben sind, ist die gewollte Umsetzung nicht möglich. Markt individuell reicht der Platz nicht aus, von Führung bis Standort
Die persönliche Wertschätzung vorort kommt ganz klar zu kurz. Liegt aber definitiv an der Marktleitung. Dort ist ein Umdenken nötig, sonst werden die guten jungen Mitarbeiter sich bald anders orientieren. Es muss Geld in die Hand genommen werden, die Mitarbeiter müssen aufgestockt werden um die Kunden zufrieden zu stellen. Das Motto ist Kunde im Fokus, ohne Mitarbeiter schwierig.
Direkt neben einer Mülldeponie, deswegen alles sehr staubig und voll Vogelkot durch das öffnen der Fenster. Manchmal riecht es unangenehm
Weniger gut, ist wohl aber Marktabhängig
Gibt es nicht bei Kundenöffnungszeiten und zu wenig Personal
Ist ok
Gehalt absolut top für den Einzelhandel, immer pünktlich. Liegt aber wohl auch daran das man zum REWE Konzern gehört
Teilweise, Umsetzung oft schwierig
Das passt, sitzen ja alle im gleichen Boot
Werden alle gleich schlecht behandelt
Nicht gut, es werden keine anderen Meinungen akzeptiert. Der Chef ist in den Zeiten des Arbetgebermarktes stehen geblieben, keine Weiterentwicklung. Anweisungen werden nur mit Druck durchgesetzt.
Durch die Mülldeponie nich gut
Muss dringend dran gearbeitet werden
Vorhanden
Viel Routine aber okay
So verdient kununu Geld.