1.661 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
1.661 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
1.661 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fachfremde Führungskräfte viermal Go Live SAP verschoben
Je nachdem wie man sich versteht sehr gut bist ganz schlecht
Nicht vorhanden seitens Vorgesetzten
Leider kein Verständnis.auch wen man leider in der probezeit krank wird ist dieses keine Absicht.
Habe meinen Job sehr gerne da gemacht.
Kollegen waren alles super freundlich und der Umgang mit den Kunden hat mir auch sehr viel Spaß gemacht.
Leider war der Chef nicht so wie er vorgab
Schade
Zu wenig Personal
Bisher nicht wirklich was gehabt
Könnte mehr sein
Nach außen ja
Jeder schaut nach sich und Neid ist vorprogrammiert
Man nimmt untereinander Rücksicht
Ist ok solange man gleicher Meinung ist
Laden fällt auseinander und es regnet rein. Im Winter zu kalt und im Sommer zu heiß
Fehlt manchmal sehr
Gleiche Aufgaben
Für kurz gut
Mal bei den Mitbewerbern was abschauchen wie Personal gehalten werden kann.
Und auch wirtschaftliche Vorgänge einer Verbesserung zu unterziehen
Ein kommen und gehen dr Angestellten Google-Bewertungen sind an wichtigsten auch wenn das Kundenklientel sehr fragwürdig ist
Gibt es nicht wirklich meisst nur junge Mitarbeiter werden gefördert aber keine Sozialkompetenz besitzen
Tarifvertrag
Von richtiger Mülltrennung noch nichts gehört.
Mann kann seine Wünsche äußern
Sie sind halt da, werden nicht wirklich eingebunden
Typisch Handel, meist allein in der Abteilung
Die gibt es aber sehr verbesserungswürdig
Eintönig
Ja
Überwiegend nette und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte. Pünktliche, zuverlässige und bezogen auf die Branche faire Bezahlung. Viele, gute und einige auch nicht branchenübliche Benefits.
Das Unternehmen ist spürbar bemüht, sich zu verbessern, tut dies aber so gut wie nie zu Lasten der Angestellten.
Direkt schlecht finde ich an toom als Arbeitgeber nichts. Es gibt sicher einiges zu verbessern, aber keine absolut kritischen Punkte. Man muss halt nur wissen, worauf man sich einlässt und sollte auch die Rahmenbedingungen für den stationären Einzelhandel im Hinterkopf haben, insbesondere die schwierige wirtschaftliche Lage und die Konkurrenz auch durch den Internethandel.
Digitale Prozesse sollten weiterhin verschlankt, vereinfacht und zusammengeführt werden, damit deren Nutzung im Arbeitsalltag nicht weiterhin so viel Arbeitszeit und Nerven kostet.
Die zugeteilten Informationen, vor allem Interne Mitteilungen und E-Mails, könnten besser gefiltert werden.
Das Umweltbewusstsein sollte auf keinen Fall noch weiter zurückgeschraubt , sondern eher wieder weiter ausgebaut werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sicher in jedem einzelnen Markt unterschiedlich und sehr von den individuellen Arbeitsbedingungen, Vorgesetzten und Kollegen abhängig, aber in meinem Markt ist sie in den meisten Fällen gut bis sehr gut.
Kommt drauf an, wie man es betrachtet. Individuelle Wünsche für freie Tage werden üblicherweise gewährt, wenn sie aufgrund der Personaldecke realistisch sind. Das gleiche gilt für die Urlaubsplanung, die unter Berücksichtigung der Kollegen stattfinden muss.
Es gibt regulär kein echtes Wochenende, da der Sonnabend der verkaufsstärkste Tag ist und daher viel Personal benötigt wird. Dafür ist ein Tag innerhalb der Woche frei. Außerdem wechselt die Arbeitsschicht wöchentlich zwischen Früh- und Spätschicht, und es kommt nicht selten vor, dass auch innerhalb der Woche Schichtwechsel notwendig werden. Für einen Single alles eine Frage der Gewöhnung, bei vorhandenen Kindern eher nicht so einfach.
Was im Rahmen des vorhandenen Personals möglich ist, wird eigentlich immer zugunsten der Angestellten umgesetzt, aber dieser Rahmen ist im Einzelhandel halt begrenzt.
Hier vergebe ich dieses Jahr weniger Sterne. Das Bewusstsein ist zwar nach wie vor vorhanden, aber aufgrund gestiegener Energiepreise und zu geringen Umsätzen und Gewinnen im Unternehmen in letzter Zeit wieder mehr einer "Profit First"-Mentalität gewichen.
So haben wir im letzten Jahr wieder Feuerwerk verkauft, was einige Jahre zuvor eigentlich abgeschafft wurde. Wir verkaufen wieder Einweggrills und erst kürzlich wurden bei uns zwei unvollständige Gerätehäuser gleicher Bauart entsorgt, die man mit etwas Zeit und Muße sicher noch wieder zu einem einzelnen verkaufsfähigen Haus hätte zusammenführen können.
Die massive Verschwendung an Papier und Druckertoner durch ungesteuerte Prozesse beim Druck von Etiketten, Preisschildern und Internen Mitteilungen stört mich schon seit Jahren. Mit der richtigen Technik und angepassten Abläufen ließe sich hier locker die Hälfte an Müll vermeiden, mutmaßlich sogar noch deutlich mehr.
Wer Karriere machen will (Teamleiter, Marktleiter, Regionalverkaufsleiter etc.), kann dies im jährlichen Gespräch mit dem Vorgesetzten abklären und sich dann in mehrstufigen unternehmensinternen Prozessen qualifizieren.
Weiterbildungen geschehen überwiegend mittels Online-Schulungen oder -Seminaren und beinhalten verpflichtende und freiwillige Themen.
Auch dieser Punkt ist sehr marktindividuell und in meinem Fall mit einigen Ausnahmen überwiegend gegeben.
Der demografischen Entwicklung geschuldet arbeiten auch bei uns deutlich mehr ältere als junge Kollegen und hier sehe ich das Gleiche wie bei der Gleichberechtigung: Wer einen guten Job macht und aktiv an der Arbeit teilnimmt, wir dafür auch respektiert, auch wenn's dafür kein explizites Lob geben sollte. Man merkt es, dass man mit solchen Kollegen gern zusammen arbeitet und bei Fragen gerne auf sie zurückkommt.
In meinem Markt wird man nicht verhätschelt und auch nicht bevormundet, aber trotzdem werden Arbeitsergebnisse wahrgenommen. Vor allem natürlich, wenn sie nicht wie gewünscht ausfallen, aber das finde ich nicht problematisch, sondern sogar notwendig. Nur so wird dauerhaft eine gewisse Qualität erhalten.
Man kann gut mit den Vorgesetzten reden, was auch der Duz-Kultur im Unternehmen geschuldet ist.
Ich finde das Vorgesetztenverhalten allgemein sehr akzeptabel.
Ich bewerte die Arbeitsbedingungen dieses Jahr einen Stern besser als im letzten, weil ich weiterhin sehe, dass man sich im Unternehmen Mühe gibt, diese zu verbessern oder zumindest auf einem akzeptablen Niveau zu halten.
Dass wir diesen Sommer in unserem unbeschatteten Garten-Innenbereich dank Glasdach an manchen Tagen um die 35 °C und am heißesten Tag des Jahres knappe 40 °C auf der Verkaufsfläche hatten, ließe sich nur durch massive Investitionen in das veraltete Bauwerk lösen, was selbst ich als unrentabel erachte. Zumindest wurde an solchen Tagen fast immer Eis vom Chef spendiert, Stilles und Sprudelwasser gibt es sowieso umsonst und niemand hat etwas gesagt, wenn man unter solchen Bedingungen mal langsamer oder weniger effizient arbeitet.
Die technische Ausstattung ist für die gestellten Arbeiten okay, nur die Software ist meiner Meinung nach deutlich verbesserungswürdig. Vor allem die Handhabung der Vielzahl an verschiedenen Programmen, verbunden mit etlichen Anmeldungen jeden Tag kostet nach wie vor unnötig Zeit und Nerven. Im Verkauf arbeite ich regulär mit 9 verschiedenen Programmen und brauche die meisten davon fast jeden Tag.
Der starke Input an Informationen wird leider nur sehr schlecht gefiltert, sodass man auch im Verkauf zahlreiche Interne Mitteilungen erhält (vor allem E-Mails), die einen nicht betreffen. Über zu wenig Kommunikation kann man sich dagegen so gut wie nie beschweren. Falls doch, sollte man die Ursache bei sich selbst suchen.
Im Einzelhandel wird als Angestellter niemand reich, aber ich betrachte das Gehalt im Vergleich zur Branche - und da steht toom durch seine Zahlungen nach Tarif gut da. Die Bezahlung ist immer pünktlich und es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Man kann Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge und zum VL-Sparen beantragen.
Aktuell erhält man den Geburtstag als zusätzlichen Urlaubstag, was sicher kein Standard ist.
Außerdem erhält man als Mitarbeiter bei toom dauerhaft 10 % Rabatt und beim Mutterkonzern REWE 5 % sowie bei Penny 4 %. Es gibt noch weitere Benefits, die man allesamt auf der toom-Homepage nachlesen kann.
Ich bin schon lange dabei und kann keine UNGleichberechtigung in meinem Markt feststellen. Beurteilt wird nach meiner Erfahrung in aller Regel nach Leistung und Ergebnissen und nicht nach Geschlecht oder Alter, so wie es sein sollte und auch muss, wenn das Unternehmen funktionieren soll.
Kann man auch sehr unterschiedlich beurteilen. Die einen sehen in den zahlreichen verschiedenen Aufgaben eines Verkäufers im Baumarkt eine willkommene Abwechslung, andere werden damit vollkommen überfordert sein.
Wer glaubt, als Verkäufer nur Kunden zu beraten, irrt sich ganz gewaltig. Dieser Teil macht vielleicht 5-10 % der täglich anfallenden Aufgaben aus. Dazu kommen Warenverräumung, Bestellung, Reklamationen, Reparaturen, Finanzierungen, Aktionsaufbauten, Werbeauspreisung, Regalpflege, Umbauten, Saisonplanungen, Aufräumarbeiten usw.
Der Anteil von PC-Arbeit und digitalisierten Prozessen nimmt langsam, aber stetig zu, was leider in der Praxis so gut wie keine Erleichterung bringt. Es dauert Jahre, sicher mit allen Systemen und Prozessen vertraut zu sein, und wenn man wie ich gut 15 Jahre dabei ist, kann man der Vielfalt und Abwechslung durchaus Positives abgewinnen.
Es ist mitunter möglich, seine eigene Arbeit auf sehr wenige Aufgabenfelder zu begrenzen, aber man kann mit der richtigen Motivation auch etliche andere Tätigkeiten übernehmen. Eine monetäre Belohnung gibt es dafür nicht und auch nur selten explizit Anerkennung, aber es erhält den eigenen Spaß an der Arbeit.
Fällt mir zur Zeit sehr schwer.
Siehe die anderen Punkte.
Ich kann nicht sagen, was man besser machen kann. Man sollte auf die eigenen Menschen hören und nicht immer reduzieren. Schlechter Service führt zu defiziten und dieser zu Verlusten. Das ist die Büchse der Pandora.
Seit dem Führungswechsel 2025 ist sehr viel Bewegung im Unternehmen. Oftmals ist kein klares Ziel erkennbar und es werden erst Entscheidungen getroffen und dann festzustellen, es war doch nicht ganz korrekt. Betriebswirtschaftliche Kenntnisse erschweren den momentanen Weg des Unternehmens und als Angestellter mit Elan und Ansporn wirdan ausgebremst.
Naja, toom hat nichts besonderes - so wie Mitbewerber - weder Preislich noch bei Produkten.
Naja, könnt mittlerweile besser sein.
Eher schlecht in den schwierigen Zeiten. Das Unternehmen befindet sich im Umbruch. Auf Deutsch: wir sanieren das Haus und nehmen die Fenster raus bei -20° und die Bude bleibt natürlich warm.
Passt schon.
Bei der Menge, die wir entsorgen - nicht wirklich.
Wenn der eigen Markt nicht wäre, dann wäre es tatsächlich noch schlimmer.
Ältere Kollegen halten das Schiff am Schwimmen.
Im eigenen Markt kann ich nicht Meckern. Aus der Zentrale eher - reden wir nicht drüber.
Naja, waren deutlich besser.
Die Kommunikation ist seit 1,5 katastrophal. Entscheidungen kommen zus Pat da an, wo sie hingehören. Oder Informationen werden soweit runter reduziert, das der Zusammenhang dann sich nicht erschließen lässt.
Wie es in anderen Märkten ist, kann ich nicht beurteilen. Im Heimmarkt sind wir jedoch alle gleich.
Wenn ich mir meine Arbeit nicht selbst ausschauen könnte wäre es in den wirtschaftlich schwierigen Zeiten eintönig.
Leider fällt mir hier nichts mehr ein.
Wir hatten einen Tollen Regionalverkaufsleiter dem waren seine Bonuszahlungen egal und da war es noch alles Top, dann kam der neue überaus ehrgeizige dessen Boni ihm wichtig wären! Haupteinsparung bei den Personalkosten
Umsatz Umsatz und nochmal wieder Umsatz und jedes Jahr muss es mehr werden, Personal wird aber immer weniger, pro Kunde nur noch wenigen Minuten Zeit
Der Gesamte Konzern sollte an der Spitze anfangen und mal ordentlich aufräumen. Der Wasserkopf ist riesig.
Die RVKL sollten keine Boni mehr erhalten dir abhängig sind von Ihren Ausgaben.
Im Hochsommer arbeitet man in einem nicht Klimatisierten Gartencenter/Baumarkt bei 40 Grad
Viele wechselnde Schichten, Früh, Spät dann wieder früh, gefühlt jeden Samstag arbeiten, an Freitagen bis 22 Uhr geöffnet
Es gibt welche aber dazu musst du dich am besten Charakterlich verändern
Immerhin die Bezahlung war gut und es gab Urlaubs und Weihnachtsgeld
Beruf Audit Verifiziert, leider trifft dies nur auf die Zentrale zu, dennoch schmückt man sich auch in den Märkten selbst mit solchen Zertifikaten. Millionen Kataloge werden entsorgt wegen einen falsch gedruckten Preis.
In jedem Markt unterschiedlich, bei uns im Markt war es gut
Sobald du kein Leistung mehr bringst und zu viel krank bist musst du weg, andere Märkte
Der Regionalverkaufsleiter hat nur seinen Bonus im Blick, kein Budget für Personal, klappt ja auch mit weniger Leuten.
Freitags bis 22 Uhr geöffnet, nach Kassenabrechnung und Markt abschließen gegen 22.45 draußen, am Samstag um 7 Uhr wieder vor Ort um Markt auf zuschließen!
Die Kommunikation aus der Zentrale war naja ehr sehr Bescheiden, viele unwichtige Dinge und die wichtigen wurden verschwiegen
Eine Kollegin hatte null Chancen da sie Lesbisch war, Situationen aus anderen Märkten
Es ist Abwechslungsreich aber oft auch zu viel Arbeit für eine Person
Angenehm
Karrierechancen sind wenn man nicht immer nachfragt eigentlich nicht gegeben.
Schichtmodell mit Früh Mittel und Spätschicht. Montag bis Samstag
Durchschnitt
Die Ausbilder waren alle sehr nett und haben einen gut unterstützt.
Es war sehr Spaßig mit den Kollegen die Kunden zu betreuen und wir haben sehr viel gelacht.
Paletten auffüllen, Regale umbauen, Kunden beraten, sauber machen, Stapler fahren etc.
Jeden Tag gab es neue Aufgaben und
Der Respekt war normal.
So verdient kununu Geld.