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Baumarkt 
GmbH 
(REWE 
Group)
Bewertungen

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

329 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unterirdische Führungskultur: Respekt gibt es hier nur auf der Fassade.

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Toom in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessantes Aufgabengebiet: Vielseitige und verantwortungsvolle Projekte als Handwerkskoordinator in den Bereichen Bad-, Teilbad- und Wohnungssanierung sowie Terrassenbau.Kundenorientierung und Netzwerk: Der sehr offene, ehrliche und transparente Umgang mit Kunden und Handwerkern bot eine hervorragende Basis für erfolgreiche Projekte.Positive Kundenresonanz: Die hohe Zufriedenheit der Kunden nach Projektabschluss war der größte Motivationsfaktor der Tätigkeit.Qualität der Weiterbildung: Gelegentliche Bereitstellung von qualitativ hochwertigen, informativen und nützlichen Werksschulungen.Arbeitsplatzausstattung: Eine zeitgemäße physische Arbeitsumgebung, ordentliches Büromaterial sowie die Bereitstellung eines adäquaten Firmenwagens.Pünktliche Gehaltszahlung: Das Grundgehalt bewegte sich in einem akzeptablen Rahmen und wurde stets zuverlässig und pünktlich überwiesen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Destruktive Führungskultur: Vorgesetztenverhalten, das von persönlichen Abwertungen, Beleidigungen und psychischem Druck geprägt ist.
Mangelhafte Informationspolitik: Systematisches Vorenthalten relevanter Informationen (Umstrukturierung im Personalwesen, Umsätze, Informationsablauf), insbesondere die gezielte Ausgrenzung älterer Mitarbeiter.
Utopischer Leistungsdruck: Das bewusste Vorschreiben unrealistischer Kennzahlen mit dem Ziel, Mitarbeiter in die psychische Überlastung und Eigenkündigung zu treiben.
Ungerechtfertigte finanzielle Benachteiligung: Ausschluss von Sonderzahlungen (Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Prämien) unter dem Vorwand eines außertariflichen Vertrags, während das restliche Team diese erhält.
Fehlende Aufrichtigkeit und Wertschätzung: Enorme Diskrepanz zwischen der externen Imagepflege („Respekt und Wertschätzung“) und der internen Realität, die von Günstlingswirtschaft dominiert wird.
Toxische Teamdynamik: Mangelnder Kollegenzusammenhalt, geprägt von Falschheit und dem Schlechtreden eigener Kollegen vor Kunden.

Verbesserungsvorschläge

Einführung transparenter Informationsstrukturen: Etablierung eines proaktiven Informationsflusses, der alle Mitarbeiter – unabhängig von Alter oder Position – gleichermaßen über Unternehmensneuigkeiten, Kennzahlen und Strukturänderungen auf dem Laufenden hält.
Professionalisierung des Führungskräfte-Verhaltens: Durchführung von verpflichtenden Schulungen für Vorgesetzte zur respektvollen Mitarbeiterführung. Persönliche Abwertungen und Beleidigungen müssen konsequent sanktioniert werden.
Objektive Leistungs- und Aufstiegskriterien: Abschaffung von Günstlingswirtschaft bei Beförderungen und Sonderzahlungen (wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld). Einführung eines fairen, leistungsbasierten Bonussystems für alle Vertragsarten. Unterbindung von unfairen Zielvorgaben: Zielvereinbarungen müssen realistisch und umsetzbar sein, statt als Druckmittel zur Eigenkündigung genutzt zu werden.
Interne Prozesse müssen frei von Willkür ablaufen.
Förderung des Teamzusammenhalts: Aktive Bekämpfung von toxischem Verhalten und gegenseitigem Schlechtreden im Team (insbesondere vor Kunden) durch professionelles Konfliktmanagement.
Schluss mit der Fassade: Lebt den Respekt und die Wertschätzung, die ihr nach außen hin predigt, endlich auch intern im täglichen Umgang mit den Mitarbeitern.

Arbeitsatmosphäre

Die interne Führungskultur widerspricht der externen Selbstdarstellung des Unternehmens. Lob seitens der Vorgesetzten wird nicht als Anerkennung formuliert, sondern als unterschwellige Aufforderung zu noch höherer Leistungssteigerung. Während nach außen hin Respekt und Wertschätzung demonstriert werden, fehlt im internen Arbeitsalltag jegliche spürbare Validierung.

Image

Das Image des Unternehmens leidet massiv unter der enormen Diskrepanz zwischen öffentlicher Selbstdarstellung und der gelebten Realität. Während extern mit Werten wie Respekt und Wertschätzung geworben wird, ist die interne Führungskultur von einem destruktiven Umgang geprägt. Dies führt zu einer spürbar hohen Wechselbereitschaft innerhalb der Belegschaft. Aus persönlicher und fachlicher Sicht stellt das Unternehmen im Branchenvergleich (Baumarktsektor) sowohl als Dienstleister als auch als Arbeitgeber eine absolute qualitative Talsohle dar.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist stark ergebnisabhängig und wird nicht als Grundrecht, sondern als Privileg für erfolgreiche Abschlüsse gewährt. Solange die Umsatz- und Auftragsziele erreicht werden, ist die Flexibilität gegeben. Bleiben die Ergebnisse jedoch hinter den Erwartungen zurück, schlägt dies sofort in massiven Leistungsdruck um. Fehlender Erfolg wird dabei pauschal auf mangelnde Kompetenz oder unzureichenden Einsatz zurückgeführt, anstatt strukturelle Ursachen zu analysieren.

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich der Weiterbildung wurden phasenweise qualitativ hochwertige und informative Werksschulungen angeboten, welche einen fachlichen Mehrwert boten. Die internen Aufstiegs- und Karrierechancen sind jedoch stark reglementiert und unterliegen keiner objektiven Leistungsbeurteilung. Beförderungen und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten werden primär auf Basis persönlicher Loyalitäten und ausgeprägter Günstlingswirtschaft gegenüber den Führungskräften vergeben.

Gehalt/Benefits

Das Grundgehalt bewegt sich in einem marktüblichen Rahmen und die Auszahlung erfolgte stets pünktlich. Es besteht jedoch eine gravierende und ungerechtfertigte Ungleichbehandlung bei den Sonderzahlungen. Während der gesamten Belegschaft Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie Prämien gewährt wurden, blieb ich von diesen Leistungen komplett ausgeschlossen. Dies wurde formal mit einem außertariflichen Vertrag begründet. Trotz mehrfacher persönlicher Ansprache und der Bitte um eine vertragliche Anpassung wurde keine Korrektur vorgenommen. Betriebliche Sozialleistungen wurden darüber hinaus zu keinem Zeitpunkt angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Die Dynamik innerhalb des Teams ist zutiefst unprofessionell und von einem gravierenden Mangel an Loyalität geprägt. Während in offiziellen Meetings und Schulungen eine harmonische Zusammenarbeit inszeniert wird, bestimmen im Hintergrund Missgunst und verdeckte Konflikte das Klima. Besonders geschäftsschädigend ist, dass das gezielte Schlechtreden von Teammitgliedern nicht nur intern stattfindet, sondern auch aktiv gegenüber Kunden getragen wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Arbeitnehmern ist von systematischer Ausgrenzung geprägt. Als langjähriger bzw. älterer Mitarbeiter wurde ich gezielt von essenziellen Informationsflüssen abgeschnitten. Dies betraf sowohl die Einsicht in aktuelle Umsatzzahlen als auch den Zugang zu Unternehmensneuigkeiten, strategischen Veränderungen sowie personellen Restrukturierungen im Team. Diese bewusste Vorenthaltung geschäftsrelevanter Informationen verhinderte eine gleichberechtigte Teilhabe am Betriebsgeschehen

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist von akuter Respektlosigkeit, systematischer Sabotage und gezieltem psychologischen Druck geprägt. Im Team sowie in Einzelgesprächen kam es zu persönlichen Abwertungen und Beleidigungen. Absprachen und Zusagen werden nicht eingehalten; im Nachgang wird die Existenz dieser Gespräche geleugnet. Anerkennung findet nicht statt; stattdessen wird ununterbrochener Druck zur Umsatzsteigerung ausgeübt. Darüber hinaus wurden nachweislich interne Strategien entwickelt, um das Arbeitsverhältnis kostengünstig zu beenden. Dies ging einher mit einer gezielten Behinderung der Arbeitsausführung, beispielsweise durch das unbegründete Sperren von Dienstleistern oder die willkürliche Untersagung der Bearbeitung von Aufträgen. Abschließend wurden willkürlich utopische, nachweislich unrealisierbare Zielvorgaben festgesetzt, um durch diesen systematischen Druck eine psychische Überlastung und eine damit verbundene Eigenkündigung zu erzwingen.

Arbeitsbedingungen

Während die physische Arbeitsumgebung, die Büroausstattung, das Arbeitsmaterial sowie die Firmenwagen einen zeitgemäßen und ordentlichen Standard aufweisen, stellt die Software-Infrastruktur ein erhebliches Betriebshindernis dar. Das Betriebssystem ist hochgradig instabil; extreme Verzögerungen und tägliche Systemabstürze beeinträchtigen den Arbeitsfluss massiv. Der interne IT-Support agiert hierbei weitestgehend unresponsiv und bietet bei akuten Systemausfällen keine adäquate Unterstützung.

Kommunikation

Die Informationsweitergabe war unzureichend; Auskunft wurde ausschließlich auf direkte Nachfrage erteilt. Die erhaltenen Rückmeldungen waren zudem meist kurz, unzusammenhängend oder ohne Relevanz für das eigentliche Anliegen. Darüber hinaus kam es zu unangemessenen persönlichen Bewertungen, bei denen mangelnde Kooperationsbereitschaft sowie intellektuelle Defizite unterstellt wurden.

Gleichberechtigung

Hinsichtlich der formellen Gleichberechtigung sind im Unternehmen zwar Ansätze vorhanden, jedoch fehlt es an einer universellen und objektiven Mitarbeiterwertschätzung. Anerkennung wird nicht leistungsbezogen erteilt, sondern ist primär an den Status als persönliche Vorzugsperson der Vorgesetzten gekoppelt. Diese ausgeprägte Günstlingswirtschaft führt zu einer spürbaren Ungleichbehandlung innerhalb der Belegschaft.

Interessante Aufgaben

Das Aufgabengebiet als Handwerkskoordinator gestaltete sich äußerst vielseitig und interessant. Es umfasste die eigenverantwortliche Durchführung und Koordination handwerklicher Dienstleistungen in den Bereichen Badsanierung, Teilbadsanierung, Wohnungssanierung, GaLa-Bau. Die Kommunikation mit Dienstleistern, Handwerkern und Kunden wurde stets offen, transparent und partnerschaftlich geführt. Der Fokus lag dabei konsequent auf der Kundenzufriedenheit, welche das zentrale und motivierende Element dieser Tätigkeit darstellte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ja gut

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei toom BauMarkt GmbH in Wernigerode gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen
Und die Vielfalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele verschiedene Kunden

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die Mitarbeiter eingehen

Arbeitsatmosphäre

Gut

Image

Ja

Work-Life-Balance

Geht besser

Karriere/Weiterbildung

Könnte besser sein

Gehalt/Benefits

Mehr geht immer

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es geht

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Gut

Vorgesetztenverhalten

Gut

Arbeitsbedingungen

Top

Kommunikation

Geht besser

Gleichberechtigung

Ja

Interessante Aufgaben

Gut

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Führung durch Kontrolle und Druck – hier zählt nur Vetternwirtschaft

1,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei toom Baumarkt GmbH in Köthen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Gehaltszahlung erfolgt immer absolut pünktlich und zuverlässig. Auch die Abrechnungen sind korrekt und transparent ausgestellt. Der attraktive Mitarbeiterrabatt ist ein echter Pluspunkt. Zudem hat man als Beschäftigter immer wieder die Möglichkeit, das eine oder andere gute Schnäppchen im Markt zu machen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

gnoranz von ganz oben: Die oberen Führungskräfte über dem Marktleiter (wie die Regionalleitung/RVKL) leben absolute Respektlosigkeit vor. Wenn sie im Markt sind, kommt von diesen Ebenen nicht mal ein einfaches „Hallo“ oder ein Gruß für die Mitarbeiter über die Lippen.

Verhalten des Marktleiters: Permanentes Mikromanagement, ständige Kontrollen und totale Bevormundung nehmen einem jegliche Freude an der Arbeit.

Verbesserungsvorschläge

Die Marktleitung sollte dringend eine Kehrtwende im Führungsstil vollziehen. Führung bedeutet, erfahrene Teamleiter zu unterstützen und ihnen Vertrauen entgegenzubringen, statt sie durch permanentes Mikromanagement und Kontrollwahn zu bevormunden.

Compliance & Vorbildfunktion: Die Führungsebene muss interne Richtlinien und professionelle Verhaltensgrenzen im Markt (auch in den Büroräumen) selbst vorleben, anstatt sie bei "Lieblingen" zu ignorieren und bei anderen mit zweierlei Maß zu messen.

Menschlichkeit: Der Umgang mit kranken Mitarbeitern muss respektvoll werden. Druck bei Krankheit aufzubauen, ist menschlich wie professionell ein Armutszeugnis.

Arbeitszeiten: Schichten und Wochenendplanung sollten fair und verlässlich für das gesamte Team gestaltet werden – und nicht willkürlich nach den persönlichen Vorlieben des Marktleiters.

Wer seine Führungskräfte wie Handlanger behandelt und das Betriebsklima so vergiftet, darf sich über Kündigungen und den Verlust von Fachkräften nicht wundern.

Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung leidet massiv unter dem Verhalten der Marktleitung. Man geht mit einem unguten Gefühl zur Arbeit, da Fehler gesucht statt Erfolge gesehen werden. Dass man selbst bei gesundheitlichen Problemen und Krankheit stark unter Druck gesetzt wird, schafft eine Atmosphäre der Angst und des permanenten Stresses. Da klare, professionelle Verhaltensgrenzen von oben oft nicht eingehalten werden, fehlt im Markt jegliche Basis für ein respektvolles Miteinander.

Image

Nach außen hin versucht das Unternehmen sich modern, mitarbeiterfreundlich und als großer, sozialer Arbeitgeber zu präsentieren (Stichwort Werbekampagnen). Die Realität im Markt vor Ort sieht jedoch völlig anders aus. Das Image deckt sich absolut nicht mit dem erlebten Mikromanagement und dem mangelhaften Umgang mit den Angestellten.

Work-Life-Balance

Eigentlich sehr schlecht. Der ständige Wechsel zwischen Früh- und Spätschicht zerrt an den Nerven, zumal man nur ein einziges freies Wochenende im Monat hat. Besonders unfair: Während das Team im Schichtsystem verheizt wird, legt sich der Marktleiter seine eigenen Arbeitszeiten völlig willkürlich so, wie es ihm gerade passt. Ein Privatleben ist kaum planbar.

Karriere/Weiterbildung

Echte Weiterentwicklung wird hier im Markt eher blockiert als gefördert. Statt engagierte Führungskräfte aufzubauen und zu unterstützen, wird man durch die ständigen Kontrollen und die Bevormundung des Marktleiters klein gehalten. Wer sich wirklich weiterentwickeln möchte und nach Aufstiegsmöglichkeiten auf Augenhöhe sucht, wird hier enttäuscht und muss sich umorientieren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt an sich kommt zwar pünktlich, liegt aber für die Verantwortung, die man als Teamleiter trägt, und für das extrem hohe Arbeitspensum deutlich zu niedrig. Es gibt keinerlei finanziellen Ausgleich oder echte Anreize für die ständige Mehrarbeit und die extreme Flexibilität, die im Schichtbetrieb verlangt werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozialbewusstsein ist hier ein absolutes Fremdwort. Ein Unternehmen zeigt soziale Verantwortung vor allem im Umgang mit seinen eigenen Mitarbeitern – und der ist hier mangelhaft. Wenn das Personal bis zum gesundheitlichen Anschlag verheizt wird, Druck bei Krankheit aufgebaut wird und die Marktleitung keinerlei soziale Empathie für die Belastung des Teams zeigt, nützt auch das beste Image nach außen nichts. Verantwortung für Menschen sieht anders aus.

Kollegenzusammenhalt

Leider eine absolute Enttäuschung, weshalb hier nur 1 Stern möglich ist. Viele Kollegen agieren falsch und hinterlistig, echtes Vertrauen kann man nur zu ganz wenigen Personen aufbauen. Besonders auffällig ist das Verhalten auf Führungsebene: Die anderen Teamleiter und Teamleiterinnen sind extrem auf den Marktleiter geprägt. Statt zusammenzuhalten, wird man bei der kleinsten Gelegenheit verpfiffen, nur damit die Betreffenden ihren eigenen Hintern retten. Ein gesundes oder kollegiales Arbeiten ist unter diesen Bedingungen unmöglich.

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird kaum ein Unterschied gemacht. Durch den permanenten Personalmangel müssen alle bis zum Anschlag ranklotzen – egal, ob jung oder alt. Es werden vom Marktleiter ohnehin nur Unterschiede zwischen „Lieblingen“ und „Nicht-Lieblingen“ gemacht. Wer nicht zum engeren Kreis gehört, muss einfach funktionieren, ohne dass auf Einschränkungen Rücksicht genommen wird.

Vorgesetztenverhalten

Ein Stern ist hier eigentlich noch zu viel. Statt Vertrauen in erfahrene Führungskräfte zu setzen, regieren ständige Kontrollen, permanentes Mikromanagement und Bevormundung den Alltag. Besonders untragbar ist der Umgang mit Krankmeldungen: Fällt man krankheitsbedingt aus, wird von Seiten der Marktleitung sofort enormer psychischer Druck aufgebaut, anstatt die Genesung zu respektieren. Gleichzeitig wird vom Team absolute Regeltreue gefordert, während auf Ebene der Marktleitung selbst grundlegendste Verhaltensgrenzen und interne Richtlinien missachtet werden. Konstruktive Führung sieht anders aus – hier wird Druck nach unten weitergegeben, anstatt Vorbild zu sein.

Arbeitsbedingungen

Extrem schlecht. Manchen Verantwortungsbereichen wird fortlaufend Personal abgezogen, während das Arbeitspensum immer weiter steigt. Das führt zu einer massiven, dauerhaften Überlastung des verbleibenden Teams. Dass man hier als Führungskraft gesundheitlich komplett verheizt wird, nimmt der Marktleiter bewusst in Kauf.

Kommunikation

Sehr mangelhaft. Eine offene oder ehrliche Kommunikation auf Augenhöhe existiert nicht. Wichtige Entscheidungen, wie das kurzfristige Abziehen von Personal, werden über die Köpfe der Teamleiter hinweg gefällt, ohne die logistischen Konsequenzen zu bedenken. Gleichzeitig beschränkt sich der Austausch von oben meist auf reine Kontrolle und Vorgaben, während echtes Feedback oder ein lösungsorientiertes Gespräch komplett fehlen.

Gleichberechtigung

Gibt es hier leider nur auf dem Papier, da ganz offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen wird. Während vom normalen Team absolute Regeltreue, lückenlose Dokumentation und endlose Flexibilität verlangt werden, wird bei bestimmten, „bevorzugten“ Personen aus dem direkten Umfeld der Marktleitung weggeschaut. Selbst bei massiven Verstößen gegen interne Richtlinien, Compliance-Vorgaben oder den professionellen Verhaltenskodex in den Büroräumen passiert nichts, während andere bei der kleinsten Gelegenheit gemaßregelt werden. Eine faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeiter sieht völlig anders aus.

Interessante Aufgaben

Die eigentlichen Aufgaben als Teamleiter sind abwechslungsreich, fordernd und bringen von Haus aus viel Potenzial mit. Es gäbe eigentlich genug Raum für eigenverantwortliches Arbeiten. Leider wird dieser positive Aspekt im Alltag massiv ausgebremst, da einem durch das permanente Mikromanagement und die ständige Einmischung von oben jeglicher echter Gestaltungsspielraum genommen wird. Am Ende bleibt es ein solider Aufgabenbereich, den man aber nicht so ausfüllen darf, wie es nötig wäre.

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Mehrfachbewertung

Nicht zu empfehlen

2,2
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Beschaffung / Einkauf bei toom baumarkt zentrale in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Konzern d.h. relative Sicherheit des Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hat man einen Konflikt mit dem Vorgesetzten hat der Betriebsrat kaum Hebel die angesetzt werden können

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskompetenz im mittleren Management prüfen

Arbeitsatmosphäre

Lob selten und nur allgemein

Image

Es wird nicht gut geredet

Work-Life-Balance

Geht so

Karriere/Weiterbildung

Bietet sie aber nur für Mitarbeitende die persönlich gefallen und das Unternehmen über Alles stellen

Gehalt/Benefits

Sozialleistungen ok aber da geht mehr in einem Konzern. Mehr Gehalt nur wenn der Chef einen mag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach aussen hui intern eher weniger

Kollegenzusammenhalt

Super aber der Chef darf es nicht wissen

Umgang mit älteren Kollegen

Die jahrelange Erfahrung wird nicht honoriert im Gegenteil

Vorgesetztenverhalten

Keine Wertschätzung der Leistung

Arbeitsbedingungen

Ok

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert aber vieles unnötig

Gleichberechtigung

Wiedereimsteigerinnen werden abgewertet auf Teilzeitkräfte wird keine Rücksicht genommem

Interessante Aufgaben

Immer das Gleiche Potential wird ignoriert

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Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich in wichtigen Bereichen nicht wertgeschätzt fühlst und dein Potenzial nicht ausgeschöpft werden kann.

Besonders freut uns, dass du den Kollegenzusammenhalt so positiv bewertest - das zeigt, dass unser Team gut funktioniert. Gleichzeitig nehmen wir deine Kritik zum Führungsverhalten und zur fehlenden Anerkennung sehr ernst. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass ihre Leistung und Erfahrung nicht gewürdigt wird, müssen wir daran arbeiten.

Dein Hinweis zur Führungskompetenz im mittleren Management ist wertvoll für uns. Auch die Punkte zu Gleichberechtigung und dem Umgang mit verschiedenen Mitarbeitendengruppen zeigen uns wichtige Entwicklungsfelder auf.

Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, um deine Erfahrungen zu vertiefen, melde dich gerne bei uns unter postfach.kununu@toom.de. Dein Feedback hilft uns dabei, ein besserer Arbeitgeber zu werden.

Verbesserungswürdig!

2,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Toom in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt nach Tarif und pünktlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mangelnde Wertschätzung, keine echte Problemlösung

Verbesserungsvorschläge

Probleme lösen, auch wenn es unschön ist, und nicht unter den Teppich kehren! Missstände ernst nehmen und aufklären!

Arbeitsatmosphäre

Angespannt! Kein Vertrauen!

Image

Sollte dringend dran gearbeitet werden!

Work-Life-Balance

Frei, wenn deine Familie und Freunde arbeiten! Während der Saison viele Überstunden, dafür kannst du frei machen, wenn es kalt ist!

Karriere/Weiterbildung

Es gibt zwar Pogramme dafür, aber….

Gehalt/Benefits

Tarif

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit ja, aber Sozial? Eher nicht! Zumindest nicht Mitarbeitern gegenüber!

Kollegenzusammenhalt

Gibt es zu selten und nur vereinzelt! Man begegnet sich eher mit Misstrauen, weil man nicht weiß, wer petzt!

Umgang mit älteren Kollegen

Geht so! Jüngere Kollegen kommen wenig nach!

Vorgesetztenverhalten

Keine Problem und Konfliktlösung! Probleme werden unter den Teppich gekehrt!

Arbeitsbedingungen

Teilweise werden Arbeitszeiten gegeben, wo du nichts vom Tag hast! So 10-18, 9-18 oder 10-19 Uhr!

Kommunikation

Von Zentrale an Verkauf/ Vertrieb, nicht gut! Informationen bleiben oft hängen oder sind nicht ausreichend!

Gleichberechtigung

Schwieriges Thema! Männer dürfen sich viel erlauben!

Interessante Aufgaben

Keine Vorhanden

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Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich in verschiedenen Bereichen unzufrieden fühlst.

Besonders deine Punkte zur Kommunikation zwischen Zentrale und Vertrieb sowie zum Vertrauen im Team nehmen wir ernst. Eine offene und transparente Kommunikation ist wichtig für ein gutes Arbeitsklima, und wir verstehen, dass hier Verbesserungsbedarf besteht.

Positiv ist, dass du die pünktliche Tarifzahlung schätzt. Deine konkreten Verbesserungsvorschläge - Probleme anzugehen statt sie zu ignorieren und Missstände aufzuklären - sind wertvolle Hinweise für uns.

Wir würden gerne mehr über deine Erfahrungen erfahren, um gezielt an Verbesserungen arbeiten zu können. Falls du Lust auf ein Gespräch hast, melde dich gerne unter postfach.kununu@toom.de.

Viele Grüße
dein toom Karriere Team

Schlechter geht es nicht Aber schön die Fahne hoch halten

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei toom bottrop in Bottrop gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuviel

Verbesserungsvorschläge

Kann ich leider so nicht schreiben
Auch wo ich genau arbeite kann ich nicht sagen

Image

Nach außer gut ...

Work-Life-Balance

Wenn nicht gerade Session ist echt OK

Karriere/Weiterbildung

Klein halten den Mitarbeiter

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Kommentar....

Kollegenzusammenhalt

Im Team gut

Umgang mit älteren Kollegen

Der ist echt OK

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist unfähig. Denkt kann alles besser hat aber von der eigentlichen Arbeit die ihrer Mitarbeiter jeden Tag leisten keine Ahnung..keine Wertschätzung..kein Mitgefühl und die Gespräche Ende des Jahres sind nur schlecht reden und kleinhalten und unter Druck setzen aber ist das ok?

Arbeitsbedingungen

Teilweise Lebensgefährlich
Sicherheit egal Hauptsache schnell schnell

Und wenn man was sagt bekommt man nur ein müdes lachen weil man den Job als Vorgesetzte nicht machen muss

Eigentlich stehe ich jeden Tag mit einen bein im G. oder Knast ...
Fehlende Sicherheitsgestelle an Maschinen unzureichende Beleuchtung
Ausrede ist wir sind nur der Mieter
Wenn der Sicherheitsbeauftragte kommt läuft immer einer mit ...
Unangenehme Fragen unerwünscht.
Vor köln hat man Angst
100 Milliarden Umsatz (ReweGroup)
Aber Mitarbeiter einstellen dafür ist kein Geld da ...
Ein Mitarbeiter krank ja dann muss man halt alleine arbeiten..
Weil Hilfe bekommt man nicht
Ich kann leider nicht reinschreiben was ich mache das zieht die Kündigung nach sich ...
Die Wahrheit sprechen unerwünscht...

Kommunikation

Die Kommunikation mit den Kollegen untereinander ist gut ... Aber mit Teamleitung oder Personalabteilung ist grauenvoll .. Falsche Absprachen falsche Einträge. Schuld ist immer der kleinste in der Kette also die die auf dem Flur arbeiten. Nachfragen nicht erlaubt

Interessante Aufgaben

Meine Arbeit ist ok


Arbeitsatmosphäre

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Kein Platz für Quereinsteiger bei Toom

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei toom in Bühl gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben ist der teilweise gute Kollegenzusammenhalt innerhalb einzelner Teams oder zwischen bestimmten Mitarbeitenden. In diesen Konstellationen funktioniert die Zusammenarbeit zuverlässig und unterstützend, was den Arbeitsalltag spürbar erleichtern kann.
Ebenfalls sehr positiv ist das Angebot einer Vertrauensperson, an die man sich bei Anliegen oder Schwierigkeiten wenden kann. Diese Funktion stellt eine wichtige Unterstützung dar und bietet eine zusätzliche Anlaufstelle außerhalb der direkten Hierarchie.
Darüber hinaus sind Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden und werden auch aktiv genutzt, was zur fachlichen Entwicklung beitragen kann. Auch die Vergütung für Quereinsteigende ist insgesamt fair gestaltet und bietet einen soliden Einstieg.
Praktische Aspekte wie ausreichend vorhandene Parkmöglichkeiten am Standort tragen zusätzlich zu einem unkomplizierten Arbeitsalltag bei.
Insgesamt gibt es somit durchaus positive Ansätze, insbesondere im zwischenmenschlichen Bereich und bei einzelnen strukturellen Angeboten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch zu bewerten ist insbesondere der Umgang mit neuen Mitarbeitenden. Es entsteht der Eindruck, dass eine strukturierte Einarbeitung sowie eine kontinuierliche Begleitung im Arbeitsalltag nicht ausreichend gewährleistet sind. Neue Mitarbeitende werden vergleichsweise schnell mit Erwartungen konfrontiert, ohne dass eine entsprechende fachliche und organisatorische Grundlage geschaffen wird. Dies führt zu Unsicherheiten und erschwert eine nachhaltige Integration.
Ein weiterer zentraler Kritikpunkt betrifft die Führung innerhalb der Gartenabteilung. Hier zeigt sich aus meiner Sicht ein deutliches Defizit sowohl in der fachlichen als auch in der personellen Führung. Es entsteht der Eindruck, dass notwendige Kompetenzen in Bezug auf Anleitung, Teamführung und Entscheidungsfindung nicht in ausreichendem Maße vorhanden sind. Gerade in einer leitenden Position wäre es jedoch entscheidend, Orientierung zu geben, Wissen zu vermitteln und das Team aktiv einzubinden.
Auch die Vorgehensweise in Personalangelegenheiten auf übergeordneter Ebene wirft Fragen auf. Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent und nicht umfassend abgestimmt. Insbesondere bei relevanten Personalthemen wäre eine nachvollziehbarere und stärker abgestützte Entscheidungsfindung wünschenswert.
Darüber hinaus besteht im Bereich Kommunikation insgesamt Verbesserungsbedarf – sowohl zwischen Mitarbeitenden als auch zwischen Belegschaft und Führungsebene. Informationen werden nicht immer klar oder adressatengerecht weitergegeben, was zu Missverständnissen und zusätzlichen Belastungen im Arbeitsalltag führen kann.
In Einzelfällen fällt zudem ein nicht durchgehend professioneller Umgang im Kundenkontakt auf, auch wenn dies nicht das Gesamtbild prägt.
Insgesamt ergibt sich ein kritisches Bild, das vor allem durch Defizite in Führung, Kommunikation und dem Umgang mit neuen Mitarbeitenden geprägt ist.

Verbesserungsvorschläge

Ein zentraler Ansatzpunkt für Verbesserungen liegt in der Einarbeitung neuer Mitarbeitender. Hier wäre ein klar strukturiertes Einarbeitungskonzept sinnvoll, das eine schrittweise Einführung in die Aufgabenbereiche ermöglicht. Dazu gehören definierte Ansprechpartner, regelmäßige Feedbackgespräche sowie eine transparente Begleitung in den ersten Wochen. Gerade für Quereinsteigende ist es wichtig, nicht sich selbst überlassen zu werden, sondern klare Orientierung und Unterstützung zu erhalten.
Ergänzend dazu könnte die Einführung eines festen Ansprechpartners oder einer Art „Mentorenfunktion“ helfen, um Fragen niedrigschwellig klären zu können und Unsicherheiten im Arbeitsalltag zu reduzieren. Dies würde nicht nur die Einarbeitung erleichtern, sondern auch die Integration ins Team verbessern.
Auch im Bereich Führung und Entscheidungsprozesse besteht Optimierungspotenzial. Eine stärkere Einbindung des Teams bei relevanten Entscheidungen sowie eine transparentere Kommunikation könnten dazu beitragen, Nachvollziehbarkeit und Vertrauen zu erhöhen. Zudem wäre es sinnvoll, Personalgespräche – insbesondere während der Probezeit – strukturierter zu gestalten und gegebenenfalls mit einer zweiten verantwortlichen Person durchzuführen, um eine ausgewogene und nachvollziehbare Gesprächsbasis zu schaffen.
Insgesamt könnten bereits durch klarere Strukturen, verbindlichere Prozesse und eine stärkere Begleitung neuer Mitarbeitender nachhaltige Verbesserungen im Arbeitsalltag erreicht werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als angespannt und wenig unterstützend empfunden. Insbesondere für Mitarbeitende ohne Vorerfahrung scheint es kein klar strukturiertes Einarbeitungskonzept zu geben. Statt einer schrittweisen Einführung in die Aufgabenbereiche entsteht der Eindruck, dass relativ schnell eigenständiges Arbeiten erwartet wird, ohne dass die notwendigen Grundlagen ausreichend vermittelt wurden.
Dies führt dazu, dass man häufig vor Aufgaben steht, bei denen Unsicherheit besteht, wie diese korrekt auszuführen sind. Gleichzeitig wirkt es nicht immer selbstverständlich, Abläufe mehrfach erklärt zu bekommen, was den Einstieg zusätzlich erschwert. Insgesamt entsteht so eine Situation, in der Erwartungen und tatsächliche Vorbereitung nicht im Gleichgewicht stehen.
Hinzu kommt ein spürbarer Zeitdruck im Arbeitsalltag. In arbeitsintensiven Phasen wird implizit erwartet, dass über die reguläre Arbeitszeit hinaus gearbeitet wird. Wer pünktlich geht, obwohl noch Aufgaben offen sind, hat teilweise das Gefühl, dies rechtfertigen zu müssen. Diese Kombination aus hohem Erwartungsdruck, fehlender Struktur in der Einarbeitung und begrenzter Unterstützung trägt zu einer eher ange

Image

Das Image des Unternehmens wirkt derzeit etwas uneinheitlich. Es entsteht der Eindruck, dass wirtschaftliche Herausforderungen eine Rolle spielen und sich in verschiedenen Bereichen des Arbeitsalltags widerspiegeln. In diesem Zusammenhang wird verstärkt auf Kosten geachtet, was grundsätzlich nachvollziehbar ist.
Allerdings zeigt sich aus interner Sicht, dass Einsparmaßnahmen nicht immer als zielgerichtet wahrgenommen werden. Teilweise entsteht der Eindruck, dass an Punkten angesetzt wird, die sich negativ auf Abläufe, Arbeitsqualität oder Motivation auswirken können. Dies kann langfristig auch Einfluss auf die Außenwirkung des Unternehmens haben.
Insgesamt wirkt das Image dadurch weniger stabil und konsistent. Eine klarere strategische Ausrichtung sowie gezieltere Investitionen in zentrale Bereiche könnten dazu beitragen, sowohl intern als auch extern wieder ein stärkeres und positiveres Gesamtbild zu vermitteln.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich durch die klassischen Rahmenbedingungen im Einzelhandel geprägt. Positiv hervorzuheben ist, dass ein fester freier Tag unter der Woche vorgesehen ist, was grundsätzlich eine gewisse Planbarkeit ermöglicht. Auch die Einteilung in Früh-, Mittel- und Spätschichten ist in sich strukturiert und kann, wenn sie konstant bleibt, eine gewisse Routine schaffen.
In der Praxis zeigt sich jedoch, dass diese Planbarkeit nicht immer verlässlich ist. Durch personelle Engpässe, beispielsweise aufgrund von Krankheit oder Urlaub, kommt es regelmäßig zu kurzfristigen Änderungen in den Schichtplänen. Dadurch verschieben sich Arbeitszeiten teilweise deutlich, etwa hin zu vermehrten Spätschichten, was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben erschwert.
Hinzu kommt, dass auch der eigentlich feste freie Tag nicht immer garantiert werden kann und bei Bedarf angepasst wird. In Kombination mit der Erwartung, an arbeitsintensiven Tagen über die reguläre Arbeitszeit hinaus zu arbeiten, entsteht insgesamt eine erhöhte Belastung.
Unter diesen Bedingungen ist die Work-Life-Balance insbesondere in Vollzeit nur eingeschränkt gegeben, da Verlässlichkeit und langfristige Plan

Karriere/Weiterbildung

Im Bereich Karriere und Weiterbildung zeigt sich ein grundsätzlich positives Bild. Es bestehen Möglichkeiten zur fachlichen Qualifizierung, und notwendige Schulungen werden auch zeitnah umgesetzt. Solche Maßnahmen sind sinnvoll in den Arbeitsalltag integriert und können einen echten Mehrwert bieten.
Gleichzeitig wird deutlich, dass die organisatorische Begleitung solcher Weiterbildungen ausbaufähig ist. Insbesondere für Mitarbeitende ohne Vorerfahrung fehlt es teilweise an klaren Informationen zu Abläufen, Rahmenbedingungen und möglichen Kostenregelungen. Hier wäre eine transparentere Kommunikation und bessere Unterstützung wünschenswert, um Unsicherheiten zu vermeiden.
Insgesamt bieten die Weiterbildungsmöglichkeiten eine gute Grundlage zur persönlichen Entwicklung. Mit einer strukturierteren Begleitung und klareren Informationen könnten diese Angebote jedoch noch effektiver und zugänglicher gestaltet werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist insgesamt differenziert zu bewerten. Für Mitarbeitende ohne Vorerfahrung wirkt die Vergütung zunächst fair und liegt im erwartbaren Rahmen. In Einzelfällen sind auch zusätzliche Leistungen möglich, die das Grundgehalt ergänzen und somit eine gewisse finanzielle Attraktivität schaffen.
Im Arbeitsalltag relativiert sich dieser Eindruck jedoch teilweise. Trotz Einstufung ohne fachlichen Hintergrund entsteht die Erwartung, Aufgaben auf einem ähnlichen Niveau wie erfahrene Fachkräfte zu übernehmen. Wenn gleichzeitig die Einarbeitung nicht entsprechend strukturiert erfolgt, führt dies zu einem Ungleichgewicht zwischen Anforderungen und Vergütung.
In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob entweder eine intensivere Einarbeitung oder eine entsprechend angepasste Vergütung angemessen wäre. Eine bessere Abstimmung zwischen Verantwortung, Qualifikation und Bezahlung würde hier zu mehr Ausgewogenheit beitragen.
Insgesamt ist das Gehalt für den Einstieg solide, steht jedoch nicht immer im vollständigen Einklang mit den tatsächlichen Anforderungen im Arbeitsalltag

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein im Arbeitsalltag wirkt insgesamt inkonsequent umgesetzt. Zwar sind grundlegende Maßnahmen wie Mülltrennung vorgesehen und entsprechende Behälter vorhanden, jedoch zeigt sich in der Praxis, dass diese nicht durchgehend eingehalten werden. Unterschiedliche Abfallarten werden teilweise vermischt und anschließend gemeinsam entsorgt, wodurch der eigentliche Zweck der Trennung verloren geht.
Auch im Außenbereich entsteht kein positives Bild: Die Bereiche rund um die Entsorgungscontainer wirken stellenweise ungeordnet und wenig gepflegt. Abfälle landen nicht ausschließlich in den vorgesehenen Behältern, sondern teilweise auch daneben, ohne dass dies zeitnah behoben wird. Dies beeinträchtigt nicht nur das Erscheinungsbild, sondern wirft auch Fragen hinsichtlich eines nachhaltigen Umgangs mit Umwelt und Ressourcen auf.
Darüber hinaus fällt ein vergleichsweise hoher Verbrauch an Materialien auf, insbesondere bei Papier, das oft nur einmalig genutzt wird. Im Bereich der Pflanzen entsteht ebenfalls ein erheblicher Abfall, da auch leicht beeinträchtigte Ware konsequent aussortiert wird. Dies mag aus wirtschaftlicher Sicht teilweise nachvollziehbar sein, steht jedoch im Spa

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist insgesamt gemischt zu bewerten und stark von den einzelnen Personen abhängig. Es gibt Mitarbeitende, die großen Wert auf Zusammenarbeit legen, sich gegenseitig unterstützen und bei Abwesenheiten selbstverständlich Aufgaben mit übernehmen. In solchen Konstellationen funktioniert die Zusammenarbeit zuverlässig und trägt positiv zum Arbeitsalltag bei.
Gleichzeitig gibt es jedoch auch vereinzelt Verhaltensweisen, die diesem Zusammenhalt entgegenstehen. Teilweise entsteht der Eindruck, dass einige Mitarbeitende eher auf ihren eigenen Aufgabenbereich fokussiert sind und weniger Bereitschaft zeigen, andere zu unterstützen. In Kombination mit einer selektiven Aufgabenverteilung kann dies zu Unausgewogenheiten im Team führen.
Insgesamt ergibt sich dadurch kein einheitliches Bild: Während in Teilen des Teams ein funktionierender Zusammenhalt erkennbar ist, hängt die tatsächliche Zusammenarbeit im Alltag stark von der jeweiligen Person und Situation ab.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden wirkt insgesamt wenig differenziert. Es entsteht der Eindruck, dass unabhängig vom Alter oder der körperlichen Belastbarkeit ein ähnliches Arbeitspensum erwartet wird wie von jüngeren Kolleginnen und Kollegen. Gerade bei Mitarbeitenden, die sich dem Ende ihres Berufslebens nähern, wäre aus meiner Sicht eine stärkere Berücksichtigung der individuellen Leistungsfähigkeit sinnvoll.
Zwar gibt es Formen der Anerkennung für langjährige Betriebszugehörigkeit, beispielsweise durch symbolische Wertschätzungen, jedoch beschränken sich diese eher auf formale Gesten. Im Arbeitsalltag selbst spiegelt sich diese Anerkennung weniger wider.
Insgesamt wäre ein sensiblerer und individuellerer Umgang mit älteren Mitarbeitenden wünschenswert – insbesondere im Hinblick auf Arbeitsbelastung, Aufgabenverteilung und tatsächliche Wertschätzung über formale Anerkennung hinaus.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt differenziert zu betrachten. Zu Beginn entsteht ein sehr positiver Eindruck: Der Einstieg wird freundlich begleitet, grundlegende Abläufe werden erklärt und es wird vermittelt, dass insbesondere Lernbereitschaft und Teamintegration im Vordergrund stehen. Diese anfängliche Offenheit nimmt Unsicherheiten und schafft Vertrauen in die neue Tätigkeit.
Im weiteren Verlauf lässt sich jedoch eine deutliche Veränderung wahrnehmen. Die anfängliche Begleitung und das Interesse an der Entwicklung neuer Mitarbeitender nehmen spürbar ab, sodass regelmäßiges Feedback oder Nachfragen zur Einarbeitung kaum stattfinden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die nachhaltige Betreuung und Integration neuer Teammitglieder nicht konsequent weitergeführt wird.
Auch im Hinblick auf Führungsstruktur und Entscheidungsprozesse zeigen sich Schwächen. Entscheidungen wirken teilweise wenig transparent und werden nicht immer im größeren Teamkontext reflektiert. Eine stärkere Einbindung des Teams sowie klarere Kommunikation von Hintergründen könnten hier zu mehr Nachvollziehbarkeit beitragen.
In der direkten Führung innerhalb der Abteilung entsteht zudem der Eindruck, da

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen wirken auf den ersten Blick durch Schulungsunterlagen und interne Vorgaben klar geregelt. Insbesondere im Bereich Arbeitssicherheit werden in Schulungsvideos konkrete Standards und Verhaltensweisen vermittelt, die einen strukturierten und sicheren Arbeitsalltag suggerieren.
In der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch ein deutlich abweichendes Bild. Vorgaben, insbesondere im Bereich der Arbeitssicherheit, werden nicht durchgehend eingehalten. So ist beispielsweise das Tragen von Sicherheitsschuhen nicht in allen Bereichen konsequent umgesetzt, obwohl dies grundsätzlich für alle Mitarbeitenden vorgesehen ist. Auch andere Sicherheitsaspekte, wie die ordnungsgemäße Lagerung von Arbeitsmaterialien oder das Vermeiden potenzieller Gefahrenquellen im Verkaufsraum, werden nicht immer zuverlässig berücksichtigt.
Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass grundlegende Arbeitsmittel für neue Mitarbeitende nicht immer vollständig oder rechtzeitig bereitgestellt werden. Dies kann dazu führen, dass Tätigkeiten unter erschwerten Bedingungen ausgeführt werden müssen und erhöht das Risiko für kleinere Verletzungen.
Insgesamt ergibt sich dadurch eine Diskrepanz zwischen den

Kommunikation

Die Kommunikation im Arbeitsalltag ist ausbaufähig und stellt insbesondere für neue Mitarbeitende eine Herausforderung dar. Fachliche Inhalte werden teilweise in einer Weise vermittelt, die stark von internem Fachjargon geprägt ist. Für Personen ohne Vorkenntnisse erschwert dies das Verständnis erheblich, da grundlegende Zusammenhänge und Abläufe nicht ausreichend verständlich erklärt werden. Eine stärker angepasste, schrittweise Einführung sowie das praktische Vormachen von Aufgaben würden hier deutlich zur Klarheit beitragen.
Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass auf individuelle Ausgangssituationen – insbesondere bei Quereinsteigenden – zu wenig Rücksicht genommen wird. Es fehlt an einer Kommunikation, die sich am Kenntnisstand des Gegenübers orientiert und Raum für Rückfragen oder Wiederholungen selbstverständlich zulässt.
Auch in organisatorischen Belangen zeigt sich Verbesserungsbedarf. Änderungen von Dienstplänen werden nicht immer aktiv kommuniziert, selbst wenn sie kurzfristig erfolgen oder freie Tage betreffen. Die Erwartung, dass Mitarbeitende solche Anpassungen eigenständig und kontinuierlich über eine App verfolgen, ersetzt keine direkte Information. Gerade bei ku

Gleichberechtigung

Das Thema Gleichberechtigung zeigt sich in diesem Unternehmen in einem gemischten Bild. Positiv hervorzuheben ist, dass die Belegschaft insgesamt vielfältig aufgestellt ist – sowohl in Bezug auf Alter, Geschlecht als auch unterschiedliche Hintergründe. Grundsätzlich wird ein einheitlicher Umgang mit Mitarbeitenden angestrebt, unabhängig von persönlichen Merkmalen.
Gleichzeitig stellt sich jedoch die Frage, inwieweit individuelle Voraussetzungen ausreichend berücksichtigt werden. Es entsteht teilweise der Eindruck, dass unabhängig von körperlicher Belastbarkeit, gesundheitlichem Zustand oder persönlicher Situation ein ähnliches Arbeitspensum erwartet wird. Gerade bei Mitarbeitenden, die beispielsweise nach einer gesundheitlichen Auszeit zurückkehren, könnte eine behutsamere und schrittweise Wiedereingliederung sinnvoll sein.
Ein pauschal gleiches Erwartungsniveau kann zwar im Sinne der Gleichbehandlung nachvollziehbar sein, berücksichtigt jedoch nicht immer die unterschiedlichen Ausgangssituationen innerhalb eines Teams. Hier wäre aus meiner Sicht eine stärker differenzierte Herangehensweise wünschenswert, um sowohl Fairness als auch langfristige Belastbarkeit sicherzustellen.
Insge

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenverteilung ist insgesamt eher gemischt, mit einem überwiegenden Anteil an Tätigkeiten, die wenig abwechslungsreich oder herausfordernd im positiven Sinne sind. Ein großer Teil der Arbeit besteht aus körperlich anspruchsvollen sowie repetitiven Aufgaben, die sich häufig wiederholen und nur begrenzten Gestaltungsspielraum bieten.
Gerade für Mitarbeitende ohne Vorerfahrung kommt hinzu, dass bestimmte Tätigkeiten nicht immer ausreichend erklärt werden, wodurch sie zunächst schwer zugänglich wirken. Auch im Kundenkontakt kann es herausfordernd sein, fachlich fundiert zu beraten, wenn das notwendige Wissen nicht systematisch vermittelt wurde.
Gleichzeitig gibt es jedoch auch Aufgabenbereiche, die interessanter und abwechslungsreicher sind und mehr Eigeninitiative ermöglichen. Diese machen allerdings nur einen kleineren Teil der täglichen Arbeit aus.
Insgesamt überwiegen somit eher einfache oder routinelastige Tätigkeiten, während wirklich interessante und motivierende Aufgaben seltener vorkommen.

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Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für dein ehrliches und detailliertes Feedback - wir haben deine Bewertung aufmerksam gelesen und nehmen deine Kritikpunkte sehr ernst.

Es tut uns leid, dass du dich bei der Einarbeitung nicht ausreichend unterstützt gefühlt hast und dass die Kommunikation nicht deinen Erwartungen entsprochen hat. Deine Beschreibung zeigt uns deutlich, wo wir ansetzen müssen: bei einer strukturierteren Einarbeitung für neue Mitarbeitende und einer klareren, verständlicheren Kommunikation im Arbeitsalltag.

Positiv ist, dass du unsere Weiterbildungsmöglichkeiten schätzt und auch den Zusammenhalt in Teilen als funktionierend erlebst. Das zeigt uns, dass wir durchaus gute Ansätze haben, die wir weiter ausbauen können.

Deine konkreten Verbesserungsvorschläge - wie ein strukturiertes Einarbeitungskonzept und Mentor:innenfunktionen - sind wertvolle Impulse für uns. Wir werden dein Feedback intern besprechen und schauen, wie wir diese Punkte angehen können.

Falls du Lust auf ein persönliches Gespräch hast, melde dich gerne unter postfach.kununu@toom.de. Wir würden uns freuen, von dir zu hören.

Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
dein toom Karriere Team

Mangelnde Empathie, verschenktes Potenzial und fehlende finanzielle Wertschätzung.

3,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich IT bei toom baumarkt zentrale in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kollegen aus dem Team waren super nur der Vorgesetzte war oftmals unprofessionell und unempathisch

Work-Life-Balance

Faire Office und HO Regelung

Karriere/Weiterbildung

Der Vorgesetzte war nicht in der Lage die Stärke, junger Talente richtig einzusetzen und zu fördern

Gehalt/Benefits

Für eine 3% Erhöhung muss man gefühlt ein Tool wie OpenClaw alleine entwickelt haben

Kollegenzusammenhalt

Kollegen waren immer offen und ehrlich, auch bei Feedback zur Arbeitsweise

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell, nicht sachlich, unempathisch, fehlende Menschlichkeit

Arbeitsbedingungen

Zu wenig Büro für die Anzahl an Leuten + oft fehlt eine Docking Station oder ein zweiter Monitor

Kommunikation

Es gibt monatlich immer ein Update von der GF


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für dein Feedback! Es freut uns sehr, dass du den Kollegenzusammenhalt und die offene, ehrliche Kommunikation im Team so positiv bewertest. Auch dass du unsere Work-Life-Balance-Regelungen und die regelmäßigen Updates der Geschäftsführung schätzt, zeigt uns, dass wir in diesen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Deine Kritik zum Vorgesetztenverhalten nehmen wir sehr ernst. Professionelle und empathische Führung ist für uns ein wichtiger Baustein einer guten Arbeitsatmosphäre, und wir sehen hier definitiv Verbesserungsbedarf. Auch deine Anmerkungen zu den Arbeitsbedingungen und der Gehaltsstruktur sind wertvolle Hinweise für uns.

Falls du Lust auf einen Austausch hast oder Anregungen für uns hast, melde dich gerne unter postfach.kununu@toom.de. Deine Erfahrungen helfen uns dabei, noch besser zu werden.

Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
dein toom Karriere Team

Eine sehr Familiäre Arbeitsumgebung mit entspanntem Enthusiasmus und verschiedensten Charakteren

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei toom Baumarkt GmbH in Ahlen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Familiärität, das Verhalten und Helfen untereinander und sowas halt.

Arbeitsatmosphäre

Es war immer der „familiäre touch“ oder „wind“ zu spüren, damals eine coole aber auch engagierte Atmosphäre

Image

Normal wie in jeder Firma halt, manche gut und manche nicht, wie das eben so ist.

Work-Life-Balance

War schon sehr körperlich schaffen aber wenn man dann morgens um 7/8 anfing und um 15/16Uhr wieder heim kam dann war man erstmal platt ^^ ist halt kein Bürojob aber das ein Baumarkt eine bestimmte Anzahl an Mitarbeitern im Verkauf/auf der Verkaufsfläche benötigt musste der Urlaub natürlich mit den anderen abgesprochen werden bzw. wer zuerst kommt malt zuerst aber man konnte immer über ein Verschieben sprechen

Karriere/Weiterbildung

Naja man ist Baumarktverkäufer oder Logistikmitarbeiter, wenn man mal realistisch ist sind da nicht gerade viele „Aufstiegschancen“ zu irgendwas hoch, man ist halt eine körperliche Arbeitskraft. Man kann sich natürlich selbst in Abendschule irgend etwas beibringen wollen aber das hat dann bestimmt nichts mit der aktuellen Arbeit und einem sogenannten Aufstiegt zu tun.

Gehalt/Benefits

Habe halt entsprechend meinem Vertrag auch ein entsprechend passendes Gehalt damals bekommen, ich würde schon sagen dass es gepasst hat, klar kann man immer mehr wollen aber ich war ja auch als Zeitarbeiter oder kurzfristig Angestellter auch sehr schnell im Vertrieb also gab es nicht viel Verhandlungsraum, wenn ich mich jetzt normal für einen langen Job beworben hätte dann hätte ich auch verhandelt aber da ich zwischen Studium und einer neuen Ausbildung ein Zwischenjob haben wollte gab es nicht all zu viel Verhandlungsspielraum aber es gab dennoch sonstige Leistungen also auch dreizehntes Gehalt und Urlaubsgeld etc. ich war zwar nur lurz da aber as Angebot war schon FÜR den Arbeitnehmer gestrickt also war schon gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Glaube es gab FairTrade Stofftaschen an den Lassen aber keine Ahnung wie ein Baumarkt auf sowas achtet oder sich da stark macht.

Kollegenzusammenhalt

Schon gute Kommunikation untereinander und viele haben sich auch gut verstanden miteinander und wenn man Hilfe brauchte dann hat man die auch in der Regel bekommen aber manche Charaktere waren auch einfach komisch und zu verschieden als dass ich jetzt mit denen „befreundet“ geworden wäre ^^

Umgang mit älteren Kollegen

Da ich hierzu absolut nichts sagen kann weil ich es nicht weiß, ich war halt vor 6 Jahren dort, keine Ahnung wie die sowas handhaben

Vorgesetztenverhalten

Kann ich jetzt nicht so viel sagen, hatte nicht all zu viele Konfrontationen mit Ihm aber er hat auch aktiv im Verkauf/Logistik mitgearbeitet/geholfen und auch mit Ihm konnte man gut reden wenn etwas war oder ich ein Anliegen hatte aber man hat gemerkt dass manche Mitarbeiterkollegen nicht so ganz auf seiner Seite waren, es war iwie komisch manchmal… trotzdem professionell und wenn notwendig hat er auch ein Wort gehoben.

Arbeitsbedingungen

Naja ist halt ein großer Baumarkt ne ^^ man hat Arbeitskleidung und arbeitet dann ob in der Gartenabteilung irgendwelche Paletten eingeräumt werden mussten oder Latten usw. Sortiert und aufgestellt werden sowie Pflanzen gegossen werden mussten oder ob man in der Holzabteilung Zuschnitte gemacht hat oder neue Toiletten in die Sanitärabteilung eingeräumt hat, waren alles unterschiedliche Aufgaben. Oder sonstiges.

Kommunikation

Wenn es was gab konnte man gut darüber sprechen, es gab verschiedene Anlaufstellen

Gleichberechtigung

Ja komplett, also es gab in allen Bereichen des Baumarktes sowohl Frauen als auch Männer und alle haben ie gleichen Aufgaben erledigt. Keine Benachteiligungen hier.

Interessante Aufgaben

Naja es war halt nur Regale einräumen, Kunden die Richtung zeigen oder sogar einzelne Produkte zeigen und Fragen beantworten von Kunden und auch im Lager bei Logistik mithelfen also neue Waren annehmen, kontrollieren und verstauen usw.

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Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke für dein ehrliches Feedback zu deiner Zeit bei uns! Es freut uns sehr, dass du die familiäre Atmosphäre und den guten Zusammenhalt im Team geschätzt hast - das ist uns wirklich wichtig.

Du sprichst einen wichtigen Punkt an: die körperlichen Anforderungen im Baumarkt. Wir verstehen, dass die Arbeit anstrengend sein kann. Das gehört leider zum Job dazu, aber wir arbeiten kontinuierlich daran, die Arbeitsbedingungen für unsere Mitarbeitenden zu verbessern.

Was die Karrieremöglichkeiten angeht, sehen wir durchaus Potenzial für Weiterentwicklung - auch wenn du das anders erlebt hast. Hier möchten wir in Zukunft noch transparenter kommunizieren, welche Möglichkeiten es gibt.

Falls du Lust auf einen Austausch hast oder Anregungen für uns hast, melde dich gerne unter postfach.kununu@toom.de. Deine Erfahrungen helfen uns dabei, noch besser zu werden.

Wir wünschen dir für die Zukunft alles Gute.

Viele Grüße
dein toom Karriere Team

Ein Versuch war es wert....

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei toom Baumarkt in Neumünster gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kam pünktlich und korrekt. Für mich angenehme feste Arbeitszeiten am Tag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schlechte Kommunikation. Lügen, Misstrauen und Vorwürfe seitens der Vorgesetzten.

Verbesserungsvorschläge

Seinen Mitarbeitern zuhören und offen sein für Neues, Mitarbeiter sind Menschen keine Maschinen. Kommunikation verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Unangenehm, angespannt, chaotisch. Zu wenig Mitarbeiter. Im Pausenraum kommt man dank mancher Kollegen nicht mal zur Erholung.

Image

Teils teils.

Work-Life-Balance

Jeden Samstag arbeiten Pflicht.

Karriere/Weiterbildung

Hatte das Gefühl jeder wird auf seiner Position gehalten ohne Förderung.

Gehalt/Benefits

Einzelhandel eben.

Kollegenzusammenhalt

Teilweise guter Zusammenhalt. Teilweise aber auch katastrophales Benehmen. Manche dürfen sich alles erlauben.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt darauf an welche Position man dort hat – als Warenverräumer von außen betrachtet nicht gut.

Vorgesetztenverhalten

Gaslighting. Unterstellungen. Widersprüchliche Arbeitsanweisungen. Man wird zu (subjektiv betrachtet) übergriffigen Werbeaktionen überredet.

Arbeitsbedingungen

Nicht gut in meinem Fall. Kaum Abwechslung, eintönig, langweilig. Nicht mal Arbeitshandschuhe oder Zollstock wurden gestellt.

Kommunikation

Katastrophe. Von jedem andere Anweisungen und widersprüchliche Aussagen zu dem was man tun soll und was nicht – teilweise auch täglich von derselben Person.

Gleichberechtigung

Naja....ausbaufähig.

Interessante Aufgaben

Teilweise kam das Gefühl auf, dass man die Aufgaben, die man sehr interessant fand, gerade deshalb nicht machen durfte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

toom Karriere Team
toom Karriere Team

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank für dein ehrliches Feedback. Es tut uns leid zu hören, dass du dich bei uns nicht wohlgefühlt hast.

Deine Kritik zur Kommunikation nehmen wir sehr ernst. Widersprüchliche Anweisungen und unklare Abläufe sollten definitiv nicht vorkommen - das verstehen wir gut. Auch deine Punkte zum Führungsverhalten und zur angespannten Arbeitsatmosphäre beschäftigen uns.

Positiv ist, dass du die pünktliche Gehaltszahlung und die festen Arbeitszeiten geschätzt hast. Das zeigt uns, dass wir in manchen Bereichen auf dem richtigen Weg sind.

Deine Verbesserungsvorschläge sind wertvoll: Mitarbeitenden zuzuhören und die Kommunikation zu verbessern sind wichtige Punkte, an denen wir arbeiten möchten. Wenn du magst, würden wir uns über ein persönliches Gespräch freuen, um mehr über deine Erfahrungen zu erfahren. Du kannst dich gerne unter postfach.kununu@toom.de bei uns melden.

Wir wünschen dir für deine Zukunft alles gute!

Viele Grüße
dein toom Karriere Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.