2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe eine Ausbildung zur Augenoptikerin vor 30 Jahren bereits bei Top Optik abgeschlossen, eine sehr fachlich fundierte Ausbildung bestätigten mir auch nachfolgende Arbeitgeber. Ich entwickelte mich in der Ausbildung nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiter.
Nach persönlicher Veränderung bin ich nach einigen Jahren als Augenoptikermeisterin wieder zu Top Optik zurückgekehrt.
Das Arbeitsklima, die Zusammenarbeit im Team, die Arbeitsaufgaben bestätigen mit jeden Tage, dass es die richtige Arbeitsstelle ist.
Ich schätze das positive Arbeitsklima. Respektvoller, offener Umgang unter den Kollegen. Das erkennt man auch daran, dass einige Mitarbeiter bereits 25 Jahre und länger in der Firma sind. Man ist motiviert sich einzubringen, kommt gerne zur Arbeit.
Absprache bei Urlaubszeiten, kurzfristige freie Tage möglich.
Kolleginnen begegnen sich freundlich, helfen sich gegenseitig und arbeiten als Team zusammen. Man fühlt sich akzeptiert und ernst genommen, unabhängig von Position und Erfahrung.
Die Vorgesetzten begegnen Mitarbeiter auf Augenhöhe, hören zu und nehmen Anliegen ernst. Das Vorgesetztenverhalten zeichnet sich aus durch Fairness, Respekt und klare Führung. Sie vertrauen ihrem Team und geben den nötigen Freiraum um selbständig zu arbeiten. Gleichzeitig sind sie ansprechbar, wenn Unterstützung gebraucht wird.
Leider Gleitzeit oder Homeoffice nicht möglich, dies ist aber in der Branche üblich und nicht anders möglich.
Informationen werden klar weiter gegeben, Feedback ist konstruktiv und wertschätzend. Probleme können offen angesprochen werden, ohne das Schuldzuweisungen entstehen.
Pro:
– Grundlegender Einblick in den Ablauf eines Optikbetriebs
– Kurze Erfahrung mit Kund:innenkontakt (soweit erlaubt)
Herablassende Behandlung von Oben
Bodyshaming am Arbeitsplatz
Respektloses Verhalten
Versuchtes Anwerben von befreundeten Ex-kolleginnen
Contra:
– Der Umgangston war von Beginn an von oben herab und wenig motivierend.
– Persönliche Kommentare zum Körper und äußeren Erscheinungsbild (inkl. der Aufforderung, „kaschierende Kleidung“ zu tragen) überschreiten in einem Ausbildungsumfeld ganz klar die Grenzen des Respekts.
– Es wurde mir ausdrücklich untersagt, mit Kund:innen zu sprechen – selbst Begrüßungen und einfache Fragen („Was kann ich für Sie tun?“) wurden kritisiert. Das ist besonders frustrierend, wenn man sich aktiv einbringen möchte.
– Konstruktives Feedback blieb aus – stattdessen wurde regelmäßig getadelt, teils vor Dritten.
– Ich wurde gebeten, einer befreundeten Ex-Kollegin vom Betrieb zu berichten, da „eine Stelle frei wird“. Diese Erwartung war unangenehm und nicht professionell.
– Das Arbeitsklima war insgesamt sehr angespannt und wenig wertschätzend.
Von Wertschätzung oder freundlichem Miteinander konnte ich leider wenig spüren. Der Umgangston war oft herablassend, ich wurde regelmäßig bloßgestellt – teils vor Kund:innen oder anderen Mitarbeitenden. Insgesamt wirkte das Betriebsklima angespannt und wenig unterstützend.
Es gab einzelne freundliche Kolleg:innen, die mir gegenüber hilfsbereit waren. Leider wurden sie von der vorherrschenden Atmosphäre mitgezogen und wirkten selbst oft eingeschüchtert. Offenheit oder Teamgeist waren kaum spürbar
Ich wurde von Anfang an wie eine „niedrigere“ Arbeitskraft behandelt. Der Ton war scharf, Geduld gleich null. Statt Anleitung bekam ich Vorwürfe – teilweise sogar für Begrüßungen von Kund:innen. Junge Menschen verdienen einen sicheren Rahmen, um sich zu entwickeln – hier war das Gegenteil der Fall.
Die Chefin kommunizierte auf eine autoritäre, mitunter abwertende Art. Persönliche Bemerkungen über mein Äußeres (z. B. Kleidung, Figur) gingen über professionelle Kritik weit hinaus. Feedback war selten konstruktiv – oft wurde schlicht kritisiert oder abgekanzelt.
Das Praktikum war bezahlt, was grundsätzlich positiv hervorzuheben ist. Allerdings relativiert sich das, wenn man bedenkt, wie schlecht man dafür behandelt wurde
Ich wurde von Anfang an wie eine „niedrigere“ Arbeitskraft behandelt. Der Ton war scharf, Geduld gleich null. Statt Anleitung bekam ich Vorwürfe – teilweise sogar für Begrüßungen von Kund:innen. Junge Menschen verdienen einen sicheren Rahmen, um sich zu entwickeln – hier war das Gegenteil der Fall.
Die Aufgaben waren einfach, aber teils repetitiv und ohne jeden Lernwert. Es wurde viel Wert auf Optik gelegt („Kleider machen Leute“), aber wenig auf tatsächliches Vermitteln von Wissen.
An meinem letzten Tag wurde ich sogar aufgefordert, rasch meine Sachen zu packen – das war unnötig respektlos