94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie haben viele Veränderungen dieses Jahr vorgenommen. Versuchen agiler auf dem Markt zu agieren. Die TopTech ist ein lustiger bunter Haufen :)
Oft werden Themen so kommuniziert, dass eine Entscheidung bereits getroffen wurde. Die eigentlichen Hintergründe und Gründe für diese Entscheidungen werden jedoch nicht immer ausreichend erläutert. Mehr Transparenz in der Kommunikation wäre daher cool.
Ich finde die Atmosphäre hier super. Die Kolleginnen und Kollegen haben immer ein offenes Ohr
Völlig Okay,ist oft projektabhängig
Das Gehalt ist marktüblich und fair gestaltet. Je nach Projekt und individueller Verhandlung.
Bei Problemen ist immer Hilfe da. Außerdem sind die kleinen Events von Mitarbeitenden für Mitarbeitende auch eine tolle Idee
Meine direkten Vorgesetzten sind menschlich und fachlich immer für einen da
Bei offiziellen Themen könnte die Kommunikation etwas transparenter sein. Ansonsten fühle ich mich gut informiert
Je nach Projekt, im allgemeinen aber ok
Kommunikation klarer und auch inklusiver gestalten.
Rückzugsmöglichkeiten verbessern.
Grundsätzlich herrscht eine gute Atmosphäre, die sich allerdings in den letzten Monaten etwas verschlechtert hat. Trotzdem immer noch gute 4 Sterne!
Hier kann ich nicht klagen! Auf meine Urlaubswünsche wurde bisher immer eingegangen.
Es werden viele Möglichkeiten der Weiterbildung angeboten. Was die Karrieremöglichkeiten angeht ist es trotz eines überarbeiteten Modells noch immer nicht ganz klar, welche Voraussetzungen zum Beispiel für die Übernahme einer Führungsposition gelten.
Hier ist definitiv noch Luft nach oben. Mülltrennung funktioniert nur mäßig, was aber auch an jedem einzelnen liegt.
Es gibt immer Kollegen, mit denen man nicht so gut kann. Aber da liegt es an jedem selbst, ob und inwieweit man sich mit diesen Kollegen beschäftigt.
Auch hier gilt, je nach Team ist das Verhalten der Vorgesetzten unterschiedlich. Ich komme sehr gut mit meinem Vorgesetzten klar.
Der Lärmpegel kann an manchen Tagen schon störend sein. An den meisten Tagen kann man aber gut selbst dafür sorgen, sich einen Rückzugsort zu schaffen.
Was die Kommunikation betrifft, gibt es in den unterschiedlichen Teams größere Unterschiede. Und auch die Klarheit in der Kommunikation ist nicht immer deutlich. Das kann sicherlich verbessert werden. Dennoch: in meiner Teamumgebung funktioniert es sehr gut.
Ich komme gern ins Büro und arbeite in einem super Team.
Für ein Beratungshaus sehr gut.
TOP!
Ich persönlich finde meinen Vorgesetzten sehr gut.
Die Kommunikation ist gut, manchmal ist sie allerdings langsamer als der Flurfunk :)
Es werden alle gleich behandelt.
Das variiert, aber das macht es auch irgendwie spannend.
Die Arbeitsatmosphäre hängt primär vom Kunden ab, denn für den arbeitet man 8 Stunden am Tag. Die interne Arbeitsatmosphäre ist für mich damit nur zweitrangig, aber grundsätzlich gut.
Bei Kunden aufgrund langjähriger Geschäftsbeziehungen in der Regel sehr geschätzt.
Insbesondere der geringe Reiseanteil und die Homeoffice-Regelung sorgen für eine sehr gute Work-Life-Balance. Urlaub kann praktisch jederzeit und sehr flexibel genommen werden.
Der Seminarkatalog besteht zunehmend aus Fachseminaren, die von ausgewählten Teams für die Belegschaft veranstalten werden. Grundsätzlich ist die Auswahl gut, aber nach einigen Jahren hat man alle gemacht und fängt entsprechend wieder von vorne an.
Langjährige Mitarbeiter scheinen mir häufig von der allgemeinen Gehaltsentwicklung am Markt abgehängt.
Interessante Benefits wie Urban Sports Club und Jobrad wurden unter fadenscheinigen Gründen abgelehnt. Auch ein Deutschlandticket gibt es nicht. Allgemein werden am liebsten Benefits angeboten, die möglichst wenig kosten.
Der Umweltschutz wurde maßgeblich von einem (ehemaligen) Geschäftsführer vorangetrieben, dem das Thema sehr am Herzen lag. Ansonsten läuft der Umweltschutz eher auf steuerbegünstige E-Firmenwagen und Ladesäulen für eben diese hinaus.
Die Mitarbeiter zeichnen das Unternehmen aus.
Es gibt außerdem regelmäßige Community Days, Breakfasts und kleinere Events, um die Mitarbeiter zusammenzubringen.
Die meisten Führungskräfte sind gut. Meine Führungskraft ist bekanntermaßen eine Katastrophe und insbesondere bei Terminen und anderen Absprachen unzuverlässig. Das wird jedoch seit Jahren toleriert.
Die Räumlichkeiten in Halstenbek und Hannover bringen mittlerweile alles mit, was man sich wünschen könnte.
Ich bin in der Vergangenheit mit manchen Entscheidungen nicht einverstanden gewesen, aber immerhin wurden sie immer recht transparent kommuniziert.
Jeder Mitarbeiter wird gleichermaßen geschätzt, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Sexualität.
Das ist stark abhängig vom aktuellen Projekt. Einige sind spannend, andere ätzend. Grundsätzlich ist das Geschäft aber weniger echte Beratung und eher Bodyleasing.
Wenn man ohne Projekt ist, kann es auf monatelanges Lernen für Zertifizierungen hinauslaufen.
Positiv hervorzuheben ist, dass regelmäßig verschiedene Veranstaltungen stattfinden, die den Austausch fördern und Kolleginnen und Kollegen zusammenbringen. Viele Themen lassen sich offen miteinander besprechen, und es entstehen sogar echte Freundschaften. Auch private Situationen der Mitarbeitenden werden berücksichtigt und respektvoll behandelt.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, stärker in eine klare und konsistente Strategie zu investieren. Zudem könnte eine direktere und offenere Feedbackkultur – insbesondere auf Führungsebene – die Zusammenarbeit weiter verbessern. Auch im Bereich Mitarbeiterentwicklung besteht Potenzial: Eine intensivere Förderung, vor allem für Auszubildende und Berufseinsteiger, wäre wünschenswert. Dabei geht es nicht nur um Zertifikate, sondern um eine umfassende fachliche und persönliche Weiterentwicklung.
Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und unterstützen sich im Projektalltag gegenseitig. Allerdings fällt es einigen schwer, offenes und direktes Feedback zu geben, sodass Kritik manchmal eher hinter dem Rücken geäußert wird.
Das Führungsverhalten unterscheidet sich je nach Führungskraft. Einige zeigen viel Wertschätzung, motivieren ihr Team und agieren auf Augenhöhe, während andere durch zusätzliche Entwicklung im Bereich Mitarbeiterführung ihre Wirkung weiter stärken könnten.
Die Kommunikationsprozesse lassen sich weiter optimieren. In vielen Situationen würde eine kurze E‑Mail oder eine Teams‑Nachricht ausreichen, was jedoch nicht immer konsequent umgesetzt wird.
Viele nette Kollegen gibts.
Gehaltstransparenz ist nicht vorhanden. Kommunikation ist schlechter geworden. Top-Down.
Bei einigen, organisatorischen Dingen wie z.B. dem Firmenwagen fehlt die Transparenz. Transparenz fehlt in vielen Dingen. Manche Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar. Warum ist es z.B. nicht möglich, dass wir Jobräder bekommen? Schlecht rechnen kann man sich alles. Aber die Gesundheit der Mitarbeiter ist eine Investition in die Zukunft.
Die Atmo ist in den letzten 2 Jahren merklich schlechter geworden. Der Teamgedanke ist weniger vorhanden als noch vor einigen Jahren. Immer mehr Leute sind unzufrieden und das wirkt sich auf alle Bereiche aus.
Weiß ich nicht
Ist gut. Ich bin zufrieden.
Hier wird alles getan, damit wir uns weiterbilden und vorankommen. Seminare, BrownBag Sessions, Schulungen, Fachbuchflatrate, udemy.
Wenn die Ziele erreicht werden, winkt ein Bonus. Wer aber keine Projekte hat und nicht ausreichend fakturiert, hat keine Chance auf einen Bonus. Es werden jetzt wieder neue Leute eingestellt, obwohl es keine Projekte für sie gibt. Auch Kollegen, die schon lange da sind, sitzen teilweise viele Monate auf der Bank und warten. Das kostet natürlich. Trotzdem wird immer noch Geld ausgegeben für teure Mitarbeiterausflüge statt langjährigen Mitarbeitern wenigstens mal einen Inflationsausgleich zu zahlen. Da heißt es dann immer nur "wir haben grad kein Geld dafür". Passt nicht zusammen.
Ja, die Themen schwingen immer mir bei TOP TECH. Trotzdem gibts hier nicht die vollen Sterne. Denn wenn wir ehrlich sind wissen wir alle, dass es nicht nachhaltig ist, mit der gesamten Mannschaft jedes Jahr für 2,5 Tage in den Süden zu fliegen.
Es werden keine Unterschiede wegen des Alters gemacht
Mein Chef ist unzuverlässig und hat keinen Vorbildcharakter. Durchsetzen kann er sich auch nicht.
Parkplätze sind vorhanden, Büro ist modern, höhenverstellbare Schreibtische, Getränkekühlschrank, Supermärkte, Bäcker etc in der nahen Umgebung, Ladesäulen. In letzter Zeit scheint es schmutziger geworden zu sein. Vielleicht haben die Putzleute Urlaub.
Die Kommunikation hat nachgelassen. Vorgesetzte sind häufig unzuverlässig und kein Vorbild. Auch was die Kommunikation betrifft. Es wird von einigen Vorgesetzten öffentlich über Kollegen und Kolleginnen gelästert und es werden Sprüche unter der Gürtellinie in den Mittagspausen kundgetan.
Hier sind, bis auf eine Person, nur Männer in den Führungspositionen.
Die Aufgaben sind interessant und ich habe viel Freiraum, um selbst zu lernen und mich weiterzuentwickeln.
Büro, Remote oder beim Kunden: jeder kann sich das einrichten, wie es passt
Überstunden soll keiner machen
Da könnte noch nachjustiert werden. Die Seminare könnten überarbeitet werden.
Sause und Team-Events sind legendär
Events und Aktionen zum internen Zusammenhalt
Zuverlässige interne Ansprechpartner wie Personal, Vertrieb o.Ä.
Es gibt Prozesse und Strukturen die optimiert werden können.
Insbesondere die Durchsetzung von Regelungen sollte nicht außer acht gelassen werden.
auf persönliche Umstände wird Rücksicht genommen
Führungspersonen haben zu teilen sehr unterschiedliche Führungsstile.
ich komme gut damit zurecht.
die meisten Dinge werden regelmäßig und rechtzeitig kommuniziert.
Hier und da wünsche ich mir etwas mehr Transparenz.
Durch Projektarbeit gibt es viele verschiedene Aufgaben zu erledigen.
Im Großen und Ganzen eine sehr gute Atmosphäre. Allerdings lassen einige Kollegen ihre persönliche Unzufriedenheit deutlich spüren, so dass darunter die Atmosphäre leidet.
Manche Kollegen sind klare Einzelgänger und scheren sich nicht darum, was andere denken oder fühlen. In einer Teamstruktur ist das nicht immer hilfreich
Besser geht natürlich immer, aber das Workplace Management Team tut alles dafür, dass die interne IT ständig verbessert wird
Das liegt natürlich stark am Interesse jedes Mitarbeiters. Trotzdem bin ich mit meinen Aufgaben vollkommen zufrieden; sowohl was die Projekte als auch die persönlichen Ziele angeht.
Ich freue mich, dass hier so nette und gutgelaunte Menschen arbeiten. Man fühlt sich einfach wohl.
Die Arbeitsatmosphäre ist aus meiner Sicht sehr gut und alle gehen fair und ehrlich miteinander um. Unterschiedliche Meinungen gibt es immer, aber diese werden respektiert.
Ich glaube das ist stark vom Projekt abhängig. Grundsätzlich ist die Arbeitszeit flexibel und nach Absprache ist auch kurzfristiger Urlaub kein Problem.
Es gibt ein fachlich umfangreiches Seminarangebot. Von den Mitarbeitenden werden regelmäßig Brown Bag Sessions angeboten, die interessante Einblicke ermöglichen. Fortbildungen und Zertifizierungen sind deutlich erwünscht und werden finanziert.
Ich kann mich nicht beklagen, der Zusammenhalt ist hervorragend. Das merkt man vor allem, wenn es mal Schwierigkeiten gibt.
Es wird auf eine durchmischte Altersstruktur geachtet.
An den Standorten wird stark auf gute Arbeitsbedingungen geachtet. Es gibt höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle und in Halstenbek auch eine Klimaanlage.
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut, leidet manchmal ein bisschen darunter, dass viele in ihren Projekten abgetaucht sind. Aber da helfen die regelmäßigen Community Days, Community Breakfasts, Team-Meetings, After Work Events etc.
Das Gehaltsniveau liegt nach meiner Einschätzung so im Mittelfeld. Besser geht immer, aber auch deutlich schlechter. Bei Erreichung der vereinbarten Ziele, gibt es im Folgejahr einen nicht unerheblichen Bonus. Ich bin zufrieden.
Auch hier hängt es vom Projekt ab, es gibt immer mal spannendere oder nicht so spannende Aufgaben. Aber wenn es so gar nicht passt, kann man das ansprechen und es wird nach etwas passenderem geschaut.
So verdient kununu Geld.