99 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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99 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze das Vertrauen und die Autonomie, die den Mitarbeitern gewährt wird, um ihre Arbeit von Anfang bis Ende selbstständig zu gestalten, sehr. Die starke Fokussierung des Unternehmens auf berufliche Weiterentwicklung, die Möglichkeit, an komplexen und sinnvollen Projekten zu arbeiten, sowie die unterstützende, kooperative Kultur sind allesamt wichtige Pluspunkte.
Aufgrund von Unstimmigkeiten im Arbeitsumfeld fiel es mir gelegentlich schwer, die Dynamik aufrechtzuerhalten. Es gab auch Zeiten, in denen die Ausrichtung neuer Projekte nicht ganz klar war, was vorübergehend die Produktivität beeinträchtigen oder zu Arbeitsmangel führen konnte.
Das Unternehmen könnte davon profitieren, wenn es für mehr Konsistenz im Arbeitsumfeld sorgen und klarere Vorgaben zu den Projektzielen machen würde, insbesondere in der Anfangsphase neuer Initiativen. Außerdem wäre es von Vorteil, ein Umfeld zu schaffen, in dem alle Designer sich wohlfühlen und proaktiv um Hilfe und Klarstellungen bitten können, ohne auf formelle Überprüfungen warten zu müssen. Erlauben Sie Remote-Arbeit. Bieten Sie eine wettbewerbsfähige Bezahlung. Schulungen für Führungskräfte. Mehr Autonomie für Mitarbeiter, damit sie Neues ausprobieren und innovativ sein können und nicht an Ziele gebunden sind.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kooperativ, mit starkem Zusammenhalt und einem Fokus auf gegenseitiger Unterstützung. Das Unternehmen organisiert Workshops und gemeinsame Sitzungen, um kreative Problemlösungen und den Teamzusammenhalt zu fördern. Es kann jedoch Zeiten geben, in denen das Arbeitsumfeld und die Projektrichtung inkonsistent sind.
Das Unternehmen hat ein sehr positives Image und gilt als führend in seiner Branche, da es wirkungsvolle, nutzerorientierte Produkte herstellt. Es zieht Spitzenkräfte an und bindet sie an sich, was zu seinem guten Ruf auf dem Markt beiträgt.
Aufgrund des modernen und flexiblen Arbeitsansatzes des Unternehmens scheint es eine gesunde Work-Life-Balance zu fördern. Der Fokus liegt eher auf Ergebnissen und der Eigenverantwortung der Mitarbeiter als auf starren Arbeitszeiten.
Das Unternehmen hat ein sehr positives Image und gilt als führend in seiner Branche, da es wirkungsvolle, geschäftsorientierte Produkte herstellt. Es genießt einen guten Ruf auf dem Markt. Allerdings hat es Schwierigkeiten, Talente zu halten.
Es gibt zwar klare Aufstiegsmöglichkeiten und zahlreiche Chancen für die berufliche Weiterentwicklung, aber Gehaltserhöhungen sind direkt an die Leistung gekoppelt und werden nicht jährlich garantiert. Das kann manchmal Stress verursachen. Fairerweise muss man sagen, dass dies nur im letzten Feedback aufgrund der Umstrukturierung der Fall war. Die Sozialleistungen sind angemessen, aber die Gehälter liegen unter dem Branchenstandard. Das ist meiner Meinung nach einer der Gründe, warum es dem Unternehmen schwerfällt, gute Fachkräfte zu gewinnen.
Ich fand das insgesamt gering. Es mangelt an Initiativen und Bewusstsein für das, was in der Welt um uns herum geschieht, und die Mitarbeiter scheinen in einer Blase zu leben.
Dies ist eine der größten Stärken des Unternehmens. Die Unternehmenskultur fördert einen starken Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung durch strukturierte Programme wie das „Onboarding-Buddy“-System und ein allgemeines Gemeinschaftsgefühl.
Innerhalb der deutschen Niederlassung war die Atmosphäre immer gut und Offenheit wurde stets gefördert.
Das Verhalten der Führungskräfte ist sehr unterstützend und eine wichtige Stärke. Die Führungskräfte bieten einen klaren Rahmen für Wachstum, bieten proaktive Lösungen für Herausforderungen und helfen den Mitarbeitern aktiv dabei, ihre Karrierewege zu definieren und ihre Ziele zu erreichen. Fairerweise muss man sagen, dass diese Rollen hier noch neu sind und einige noch dabei sind, sich einzuarbeiten.
Die Arbeitsumgebung ist auf Zusammenarbeit und Kreativität ausgelegt, wobei der Schwerpunkt auf funktionsübergreifender Abstimmung liegt. Allerdings kann sie aufgrund mangelnder Klarheit bei einigen Projektvorgaben gelegentlich uneinheitlich wirken.
Die Kommunikation ist im Allgemeinen ausgezeichnet, wobei großer Wert auf proaktive und maßgeschneiderte Kommunikation gelegt wird. Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie ihre Argumente selbstbewusst darlegen und Diskussionen mit verschiedenen Interessengruppen leiten, was sehr geschätzt wird.
Insgesamt glaube ich, dass sie versuchen, vielfältig zu sein, aber sie nehmen, was sie kriegen können, was nicht ihre Schuld ist.
Die Aufgaben sind durchweg komplex, herausfordernd und können erhebliche Auswirkungen haben, wenn sie an Kunden weitergegeben werden. Die Mitarbeiter verfügen über ein hohes Maß an Autonomie, um strategische, durchgängige Initiativen zu leiten, die direkten Einfluss auf die Ausrichtung und den Erfolg des Produkts haben.
k.A.
k.A.
k.A.
Dass man merkt, dass die ihre Mitarbeitenden wertschätzen.
Das gute Gehalt, Flexibilität durch Homeoffice und die Urlaubsgeldumwandlung.
Das man sich buchstäblich verkauft hat.
Die Internationalisierung ist in vollem Gange, Machtlosigkeit und Opportunismus werden daran nichts ändern. Es bleibt nur, sich von dem, was war, zu verabschieden und sich wie jeder andere halbwegs gute Arbeitgeber auf dem Markt zu präsentieren. Akzeptanz, Transparenz und Ehrlichkeit wären jetzt die Mittel der Wahl. Keine leeren Versprechungen, kein Gerede mehr von einer einzigartigen Kultur und vor allem keine Versuche, die Menschen für blöd zu verkaufen.
Die Holding hat 2023 einen Investor ins Bot geholt. Es wurde sehr lange beteuert, dass sich an der besonderen TOPdesk DNA und der Arbeitsatmosphäre nichts ändern wird. Leider hat sich schon in der Übergangsphase gezeigt, dass dieses Versprechen nicht eingehalten wird. Jetzt sieht es so aus, dass der Geschäftsführer der TOPdesk Deutschland GmbH ziemlich machtlos mit ansehen muss, wie seine Leute hin und her geschoben werden, vermeintliche Experten weisungsbefugt darüber bestimmen, wie sich die Zukunft gestaltet und alles internationalisiert wird.
Im Moment gibt es da unterschiedliche Auffassungen. Die einen, die sich über die neuen Strukturen freuen und der Internationalisierung positiv entgegen stehen und die, die sich nicht einfach etwas überstülpen lassen wollen. Deswegen gibt es auch nach über zwei Jahrzehnten TOPdesk Deutschland, die Initiative der Mitarbeiter:innen einen Betriebsrat zu gründen. Auch das spricht nicht gerade für ein aktuell gutes und vertrauensvolles Image innerhalb der Organisation.
Homeoffice ist nach wie vor kein Thema. Im Gegenteil - es gibt keine Regelung. Da sowieso alles internationalisiert wird, ist man über MS Teams mit den Kolleg:innen in Verbindung und muss nicht zwingend ins Büro. Das spart Zeit und lässt Raum für Privates. Außerdem gibt es eine Urlaubsgeldumwandlung - man kann sein Urlaubsgeld in Urlaubstage umwandeln.
Der Müll wird ordnungsgemäß getrennt und das Büro ist weitgehend papierfrei. Es gab im letzten Jahr noch tolle Aktionen, bei denen sich die TOPdesk Deutschland GmbH als Förderer gezeigt hat. Da war beispielsweise der Bau eines Kleintiergehege im lauterer Tierheim, die Unterstützung der Frauen Fussballmannschaft des 1. FFC Kaiserslautern und weitere lokale Sponsoringaktionen.
Die Hierarchien waren bisher immer sehr flach und es gab nicht viele Möglichkeiten, wenn man weiter aufsteigen wollte. Mit der neuen Struktur sollte das jetzt möglich sein, wenn die Stellen intern richtig ausgeschrieben werden und man nicht von der internationalen Konkurrenz ausgestochen wird.
Leider leidet der Zusammenhalt in der aktuellen Phase sehr. Es gibt diejenigen, die die Veränderung gut finden und dementsprechend ihre Chancen sehen, die nächste Karrierestufe zu erreichen. Auf der anderen Seite gibt es Kolleg:innen, denen mitgeteilt wird, dass es ihre Stelle in Zukunft nicht mehr geben wird. Das schafft so etwas wie zwei Lager. Und plötzlich ist man sogar seinen Kolleg:innen gegenüber skeptisch. Außerdem werden bestehende Teams aufgelöst und in der internationalen Struktur aufgeteilt. Wenn man vorher noch in einem Team war, ist man jetzt aufgeteilt mit Kolleg:innen, die man noch nie persönlich gesehen hat und eventuell auch nie persönlich treffen wird. Man trifft sich nur noch getaktet zu Meetings in 2 dimensionaler Form (remote).
Die Zeit wird es zeigen. Auch die neuen Führungskräfte, von denen die meisten erst seit wenigen Monaten hier sind, müssen sich erst finden. Man spricht buchstäblich nicht die gleiche Sprache. Man ist im wahrsten Sinne des Wortes weit voneinander entfernt. Nicht gerade optimal für eine vertrauensvolle Beziehung mit einem Vorgesetzten.
Die Ausstattung bei TOPdesk ist wirklich top! Das Bürogebäude ist neu und topmodern ausgestattet. Jeder Flexarbeitsplatz ist höhenverstellbar und es gibt verschiedene Highlights auf den Etagen, wie z.B. eine Modulare Arena mit einem großen Bildschirm, auf dem man Playstation oder X-Box spielen kann. Es gibt ein tolles Workcafé mit angrenzender Terrasse, einer super Kaffeemaschine, einer Schaukel und einer Tischtennisplatte. Massagesessel, Tischfußball und Minigolf sind weitere Gimmicks. Frisches Obst, Eis und Kaffee gibt es gratis. Leider gibt es Tage, an denen sich gerade mal maximal 10 Personen in den dreistöckigen Räumlichkeiten aufhalten.
Es wird so gut wie möglich versucht, die Stimmung hoch zu halten. Informationen über die Transition kommen auch regelmäßig. Leider herrscht trotzdem ein Gefühl der Intransparenz. Schwerwiegende Entscheidungen werden getroffen, ohne dass man mitreden kann. Eine neue Art der Kommunikation setzt sich durch. Nicht zuletzt, weil die Menschen, die diese Entscheidungen treffen, die einzigartige Unternehmenskultur von TOPdesk so nicht kennen und sie auch Stück für Stück abschaffen. Sie bringen Erfahrungen aus großen SaaS-Unternehmen mit und versuchen, diese TOPdesk überzustülpen.
Eine absolut faire und für die Region überdurchschnittliche Bezahlung. Außerdem Urlaubsgeld/Urlaubsgeldumwandlung und einen monatlich abgabefreier Sachbezug in Form einer Mastercard.
Die Internationalisierung schafft Stellen ab, vereinheitlicht Prozesse und fördert Expertenwissen. Sehr abwechslungsreich wird es also nicht. Man muss sich spezialisieren - Generalisten werden nicht (mehr) gebraucht.
"Klausuren gehen vor", sehr flexible Arbeitszeiten.
Werkstudenten werden wie Vollzeitangestellte behandelt.
- Die TOPdesk-Kultur und -Atmosphäre ist wirklich einzigartig und zieht sich über alle internationalen Niederlassungen - der Umgang miteinander ist freundlich, fast schon familiär; es wird viel Geld für die Mitarbeiterzufriedenheit (Events, neues Büro, Ausstattung, Tools etc.) ausgegeben; es gibt wirklich flache Hierarchien, eine Duz-Kultur und alle sind sehr down-to-earth (bspw. räumt der Geschäftsführer die Spülmaschine ein ;))
- Familie kommt immer an erster Stelle und es wird Rücksicht auf die individuellen Umstände von jedem genommen
- es wird einem viel Freiheit gelassen; es gibt kein Micro-Management oder übertriebene Kontrolle
- Weiterbildungen werden schnell und unbürokratisch genehmigt
- Es gibt für die Unternehmensgröße recht viele Mitarbeiter-Benefits
- Mitarbeitern, die vollkommen fehl am Platz sind/keine Leistung bringen drohen aktuell keinerlei Konsequenzen bzw. bekommen wie jeder andere auch eine Gehaltserhöhung, was sehr frustrierend und ungerecht für diejenigen ist, die gute Arbeit leisten
- Nachhaltigkeit/D&I-Themen könnten ernster genommen werden (bspw. gibt es kaum Frauen in Führungspositionen) bzw. verbindlicher für alle Mitarbeiter:innen gestaltet werden; auch hier müssten bei Fehlverhalten Konsequenzen drohen
- die flachen Hierarchien machen es natürlich schwieriger für Aufstiegschancen; vllt findet man hier andere Karriereoptionen
Flexibilität, offene Kultur
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung passt, aber international gibt es hier und da noch Verbesserungspotenzial. Dass in Punkto Nachhaltigkeit & Co sich in den letzten Monaten alleine schon durch den Umzug inzwischen einiges getan hat, dafür darf man gerne intern etwas mehr Werbung machen :).
Alles!
Ich habe keine!
Sehr tolle Arbeitsatmosphäre. Flache bis keine Hierarchy. Man spricht mit seinen Vorgesetzten wie mit einen Freund. Tolle Kollegen. Man respektiert jeden, egal wie er ist.
Das ist das A und O bei TOPdesk. Ich bin wirklich sehr glücklich, bei zwei kleinen Kinder kann man ohne Probleme alles genau planen!
Man kümmert sich gut um uns!
Kollegen halten immer zusammen. Besprechen alles zusammen. Man respektiert jeden Kollegen!
Das Verhalten ist wie mit einem Freund/in
Das modernste was es auf dem Markt gibt!
Tolle Kommunikation. Ohne Bedenken kann man reden.
Es gibt immer was interessantes zu tun!
Die Offenheit der Kollegen und Vorgesetzten, das internationale Umfeld, die Flexibilität, deine Arbeit und Zeit selbst zu gestalten, sowie die Möglichkeit zu wachsen und zu lernen.
Bei TOPdesk gibt es eine herzliche und moderne Arbeitsatmosphäre. Als neuer Kollege oder neue Kollegin wirst du sehr schnell in die Gruppe aufgenommen.
Auch außerhalb der Arbeitszeiten sind die Kollegen bereit, Zeit miteinander zu verbringen. Durch die vielen Events lernt man die Kollegen auch schnell besser kennen.
Man kann mit den Vorgesetzten auf Augenhöhe kommunizieren. Bei TOPdesk gibt es zudem sehr flache Hierarchien.
Die Kollegen sind sehr offen zu einander und man legt viel Wert auf eine Feedbackkultur.
Die Aufgaben sind interessant und es besteht immer die Möglichkeit zur Eigeninitiative. Neben deinen alltäglichen Aufgaben kannst du auch einer der Gilden beitreten. Die Gilden gibt es für verschiedene Fachbereiche und sie fokussieren sich alle auf unterschiedliche Themen.
Wird intern ausreichend besprochen.
Wird intern ausreichend besprochen.
Wird intern ausreichend besprochen.
Fair und bestimmt
Gerade erfahren, dass wir uns weniger gut sehen, als die Konkurrenz uns.
Hier werden Stolpersteine gerne aus dem Weg geräumt
Es gibt definitiv Firmen, bei denen mehr verdient werden kann. Ob da der menschliche Umgang dann auch auf einem so hohen Level ist, ist selten.
Mann sollte sie sich auch gerne selber suchen. Bei der Ausgestaltung kann geholfen werden.
So verdient kununu Geld.