49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Fokus auf modernere Tools in Sachen Programmiersprache und Entwicklungsumgebung.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und locker. Ich fühle mich in meinem Team (die Firma ist in mehrere Teams aufgeteilt, ein Team pro Produkt) sehr wohl und es gab bis jetzt keine Momente, in denen ich nicht gerne in die Arbeit ging. Egal in welcher Position man angestellt ist, muss man sich bewusst sein, dass man wichtig ist. Punkt.
Dies ist von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich, generell kommen die meisten jedoch gerne zur Arbeit. Beschweren kann man sich immer über etwas. Lösungen finden sollte man jedoch öfter mal in Erwägung ziehen als Mensch.
Bis jetzt wurde kein einziger Urlaubsantrag von mir abgelehnt; auch spontane Homeofficeanträge aufgrund von Umzugssituationen waren kein Problem. Die Arbeitszeiten sind im Prinzip die selben wie in jeder Firma, wobei Beginn und Ende der Arbeitszeit mit je ca. einer Stunde etwas flexibel gehalten werden kann.
Sobald die Coronasituation wieder entspannter ist, gibt es auch wieder monatliche Grillfeste, was super ist!
Da die Hierarchie sehr flach ist, gibt es in diesem Sinne keine "Karriereleiter" die man hochklettern kann, das Gehalt wird aber stätig angepasst. Wie gesagt, wenn man sein Bestes gibt wird man dementsprechend auch belohnt.
Ich kann zwar nicht für die gesamte Firma sprechen, jedoch ist der Kollegenzusammenhalt in meinem Team sehr gut. Das Aufteilen von Arbeit und die Unterstützung von Kollegen ist (zumindest für mich) selbstverständlich, da wir alle am selben Strang ziehen. Es gibt abweichende Haltungen zur Arbeit (Eigeninitiative, Selbstständigkeit), wenn es aber darauf ankommt, dann kann man auf seine Kollegen zählen.
Mein Team ist relativ jung, hier kann ich nichts dazu sagen. Es gibt jedoch ältere Mitarbeiter und hier ist mir nie zu Ohren gekommen, dass diese in irgendeiner Weise benachteiligt gewesen wären.
Man kann seine Vorgesetzten immer etwas fragen, da hier eine flache Hierarchie gepflegt wird. Ich hatte nie das Gefühl, "unter" meinen Vorgesetzten zu stehen und ich verstehe mich sehr gut mit ihnen. Auch für Späße sind sie zu haben, wodurch eine sehr lockere Beziehung zu diesen gehalten wird.
Hardware:
Standardmäßig ist jeder Mitarbeiter mit zwei Monitoren, einem Computer + Peripheriegeräte (Maus, Headset, Kamera) ausgestattet. Sollte etwas nicht reichen, zum Beispiel wird ein dritter Monitor benötigt, so frägt man einfach nach und man wird auch damit ausgestattet.
Software:
Entwickelt wird mit einer von TopM selbst entwickelten Sprache in einer selbst entwickelten Entwicklungsumgebung. Da wir mit selbst entwickelten Tools arbeiten, kommen viele Features erst mit der Zeit zu uns, was bedeutet, dass man nicht immer erwarten kann, die modernsten Tools zu haben. Ein guter Entwickler weiß sich aber zu helfen, und mit Kreativität und Unterstützung anderer kommt man immer an sein Ziel. Was gerade als leichter negativer Punkt aufgezeigt wurde ist jedoch auch ein Vorteil: Sollte etwas gebraucht werden, so kann man auch einfach intern nachfragen, und man bekommt je nach verfügbarer Zeit und komplexität der Anforderung eine Lösung präsentiert.
Da die Teams räumlich gesehen sehr nach beieinander sind ist die Kommunikation ausgezeichnet. Selbst im Homeoffice klappt dies sehr gut.
Wir sind im 21. Jahrhundert und es gibt mehr als genug Möglichkeiten, sich hier mit den Kollegen auszutauschen. Es findet sich immer jemand,
den man eine Frage stellen kann.
Ich bin mit meinem Gehalt absolut zufrieden. Auch kann man durch Provisionen einen hübschen Bonus ergattern. Hängt alles davon ab, wie viel man der Arbeit bieten möchte :) So wie man in den Wald schreit, so kommt es auch zurück.
Unfair bezahlt wird man nicht, wenn man sein Bestes gibt wird man dementsprechend auch belohnt.
Wir sind eine IT-Firma mit weitestgehend männlicher "Besatzung", also kann ich nicht viel über Gleichberechtigung sagen. Generell würde ich jedoch behaupten, dass das Können, nicht das Geschlecht, zählt.
Von ERP-Desktopclient-/Webseiten-/App und Schnittstellenentwicklungen gibt es hier alles! Auch Zusammenarbeit mit externen Firmen, die Anbindung von Systemen oder die Integration eigener Module in die Webseiten anderer Firmen etc. ist uns nicht Fremd. Langeweile gibt es hier nicht, die Aufgabenbereiche sind sehr dynamisch und anspruchsvoll; genau mein Ding.
Die niedrige Hierarchie.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Es sollte eine klare Struktur geben. Eine klare Aufgabeneinteilung. Ein klarer Workflow. Und das sollte auch praktiziert, offen kommuniziert (so dass es auch alle erfahren) und beigebracht werden. Bis es schlussendlich eingehalten wird. Es ist auf Dauer unmöglich machbar, wenn jeder alles können soll.
Man kommt in unserem Team sehr gut mit den Kollegen zurecht. Es gibt aber trotzdem manchmal Lästereien.
Einige Mitarbeiter reden leider schlecht über die Firma, was aber auch nur persönliche Meinungen sind. Die Firma an sich steht gut da. Wir haben viele große Kunden, die auch gut betreut werden. Dem Arbeiter gegenüber ist das zwar etwas stressig, jedoch kann nach Leistung natürlich auch entlohnt werden. Das Verhältnis zwischen Arbeitskollegen ist nur dann schlimm, wenn jemand öfter das Vertrauen bricht, hinter dem Rücken lästert oder Kollegen ausnutzt.
Meiner Meinung nach sollte man wählen können was für einen Schichtplan man befolgen möchte. Kernarbeitszeit beginnt um 9, wenn man jedoch öfter um 9 kommt wird man ermahnt.
Es sollte möglich sein 8 Stunden-Tage arbeiten zu können.
Man sammelt hier viel Erfahrung im Bereich der Warenwirtschaftssysteme. Egal ob im Lager, Faktura, CMS oder in der Artikelpflege. Leider ist es aber schwer, falls man zu weit weg zieht oder aus irgendeinem anderen Grund, in eine andere Firma wieder rein zu kommen, da TopM eine ganz eigene besondere Art zu Arbeiten verlangt.
Die goldene Mitte. Von Sozialleistungen habe ich nichts erfahren. Das Gehalt fängt gering an und man bekommt, je nach Leistung, jährlich die Chance bei einem Personalgespräch das Gehalt zu erhöhen.
Für so etwas sollten die Kollegen, die mit dem Zug fahren gefördert werden. Über soziale Handlungen habe ich noch nichts erfahren.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist gut. Bis auf kleinere Ausnahmen natürlich.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt, sowohl von der Arbeit als auch von den Kollegen.
An die Vorgesetzten zu kommen ist schwer. Dann noch eine klare Hilfe und Unterstützung zu bekommen ist die nächste, nahezu unerreichbare Stufe.
Abgesehen davon, dass ich hier jetzt schon sehr oft von Büro zu Büro umziehen musste , sind die Arbeitsbedingungen sehr gut. Höhenverstellbare Tische, ergonomische Stühle, Freiheit der Garderobe, außer Jogginghosen natürlich und ggf. Klimatisierung.
Die Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Vor allem mit Entscheidungspositionen. Ohne eine Entscheidung kommt man meist nicht voran und bekommt deswegen von den Kunden einen auf den Deckel.
Hier herrscht Gleichberechtigung.
Dadurch dass die Software so groß ist komm jeden etwas neues mit einem anderen Kunden auf einen zu.
fester arbeitsplatz
alte strukturen
aufbrechen alter strukturen, ankommen im jahr 2022
gesundsheitmaßnahmen anbieten
mehr individuelle gestaltung am arbeitsplatz
generell gut, jedoch stark schwankend zwischen den Teams, was man so mitbekommt
die firma steht sich oft selbst im weg
leidet wohl aktuell etwas, wobei die firma gut dasteht und auch eine gewisse reputation hat.
update: die homeoffice entscheidung und hoffentlich auch weitere positive veränderungen fliessen hier natürlich ein
zum thema homeoffice wurde schon alles gesagt. eher enttäuschend. sogar firmen aus anderen branchen bekommen es hin.
ansonsten sind bei privaten terminen abweichungen leicht möglich
ein ruheraum in der firma wäre gut
Update: nach der ersten ankündigung und vielen beschwerden wurde im gespräch mit den teamleitern eine neue homeofficeregelung festgelegt, diese entspricht einem guten kompromiss zwischen geschäftsleitung und angestellten
die führungsstellen sind besetzt und werden es wohl auch bleiben.
eigene weiterbildungswünsche werden nur bedingt subventioniert
einstiegsgehalt eher niedrig was man so mitbekomt. mit guter leistung wird es aber recht schnell angepasst. jährliche erhöhungen.
keine zuschüsse zu bspw. öffentliche verkehrsmittel oder fitness
in einzelnen bereichen gut, leider nicht durchgängig
manchmal hat man das gefühl dass nach dem motto gearbeitet wird T(oll) E(in) A(nderer) M(achts)
man wird durchaus bei vorschlägen angehört, jedoch ist der einfluss auf die letztliche entscheidung gering, siehe auch ho.
manchmal wird dann der vorschlag jahre später doch irgendwie umgesetzt
sonst wird schon fair mit einem umgegangen
update: durch die diskussionen rund um homeoffice wird hoffentlich auch weiter die teamleitung einbezogen bei entscheidungen die die mitarbeiter generell betrifft
triste büros, keine eigene gestaltungsmöglichkeiten, zweckmäßig trifft es wohl.
it-ausstattung gefühlt immer paar jahre zurück. individuelle anforderungen werden nicht berücksichtigt muss man teils selbst beschaffen
update: es werden wohl aktuell neue pcs beschafft, vielleicht werden bald auch die individuellen anforderungen mit berücksichtigt
informationen kommen oft zu spät bei einem an, wenn überhaupt
über manches stolpert man so beiläufig
im team direkt durchaus besser
durch kundenkontakt auch immer abwechslungsreich
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt. Respekt und Professionalität lassen an manchen Stellen sehr zu Wünschen übrig.
Man hat das Gefühl, nicht Ernst genommen zu werden. Gelobt wird nicht. Bei einer Beschwerde kriegt man es aber doppelt und dreifach ab.
Was die Vorgesetzten über einen denken erfährt man nur hinten rum über andere Kollegen.
Wenn man selbst etwas von der Geschäftsführung oder Buchhaltung benötigt, wie ein Gespräch oder eine Auskunft, wird man wochenlang links liegen gelassen. Sobald aber die genannten Parteien etwas von einem selbst benötigen, wird Druck gemacht, bis man schweißgebadet an dem Schreibtisch sitzt.
Die meisten Mitarbeiter wissen es nicht, aber jeder Klick, der in dem hauseigenen Programm getätigt wird, wird überwacht und dokumentiert. Ein absolutes No-Go! Wer weiß, was sonst noch alles überwacht wird.
Bei Kunden steht die Firma meist gut da. Intern kenne ich nicht einen Mitarbeiter, der positiv über die Firma redet oder diese gar weiterempfehlen würde.
Eine Work-Life-Balance gibt es nicht. Das Motto "Wir sind hier, weil es uns Spaß macht, den Kunden zu helfen" wird hier gelebt.
Es gibt eine Karenzzeit von zwei Stunden aufwärts. Das heißt, erst alles, was über diese Karenzzeit gearbeitet wird, zählt als Überstunden. "In einem IT-Unternehmen müssen die Mitarbeiter damit rechnen, erstmal in Vorleistung zu gehen".
Das Thema Homeoffice ist brandaktuell und wird gehandhabt wie vor 40 Jahren als keiner wusste, was das überhaupt bedeutet. Die Firma wird überall groß als "modernes IT Unternehmen" präsentiert, dies liegt aber weit entfernt von der Realität.
Die Geschäftsführung kann die Mitarbeiter im Homeoffice nicht kontrollieren, und hätte deshalb gerne, dass diese in Präsenz anwesend sind.
Aufstiegschancen gibt es nicht. Die aktuellen Positionen sind besetzt, und werden es die nächsten Jahrzehnte auch noch bleiben. Weiterbildungen werden nicht angeboten oder abgelehnt.
Für den Durchschnitt der Branche, dazu noch auf dem freien Markt, ist das Gehalt teilweise nicht angemessen. Es gibt keine einheitliche Bezahlung. Um Gehaltserhöhungen muss regelrecht gekämpft werden.
Manchmal entsteht bei den Mitarbeitern der Eindruck, dass die Geschäftsleitung dafür bezahlt werden will, dass dort gearbeitet werden darf.
Der Müll wird getrennt, und es wird langsam aber sicher an der Digitalisierung gearbeitet.
Einige nette Kollegen, mit denen man sich auch privat gut austauschen kann.
Leider gibt es auch einige die jahrelang versuchen hinter dem Rücken bei Kollegen schlecht zu reden, oder einen bei Vorgesetzten anschwärzen.
Ältere Kollegen werden nicht nachteilig behandelt.
Die Definition des Wortes „Familienunternehmen“ trifft hier voll und ganz zu. Ein Familienunternehmen ist ein Unternehmen, das maßgeblich von einer Familie mit verwandtschaftlichen Beziehungen beeinflusst wird, egal ob diese qualifiziert und kompetent sind. Blut ist ja bekanntlich dicker als Wasser!
Entscheidungen werden einfach getroffen, ohne überhaupt daran zu denken bei den Mitarbeitern nachzufragen oder sich über die Konsequenzen für Mitarbeiter Gedanken zu machen, die keine sechsstelligen Beträge auf dem Konto haben.
Es gibt keine Gestaltungsmöglichkeiten. Die Büroräume sind kahl und trostlos eingerichtet.
Diese werden allerdings von Zeit zu Zeit über das Wochenende von der Familie der Geschäftsführung umgestaltet.
Die IT-Ausstattung ist nicht die neuste, sondern hinkt ein paar Jahre hinterher. Alles was über eine Maus, Tastatur, zwei Bildschirme und einen PC hinausgeht, muss selbst beschafft und bezahlt werden.
Eine ausreichende Kommunikation ist nicht vorhanden. Es muss den geforderten Informationen immer selbst hinterhergelaufen werden.
Wenn von sich aus keine Zeit und Energie aufwendet, über Internes oder Externes etwas in Erfahrung zu bringen, erfährt man nichts.
Eine Gleichberechtigung der Geschlechter würde wahrscheinlich umgesetzt werden. Es gibt nur wenige weiblichen Personen in leitenden Positionen. Und wenn, sind diese mit der Geschäftsleitung verwandt. Dies ist vermutlich auch der Branche geschuldet.
Die Aufgaben sind in Ordnung. Es kann selbstständig gearbeitet werden und zusätzliche Aufgaben übernommen werden.
- Die Möglichkeit, dass branchenfremde Personen eine Arbeit finden können.
- Die Kommunikation.
- Die unzureichende Weitergabe von Informationen.
- Das Gefühl, dass die Vorgesetzten einen permanent überwachen.
- Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
- Mehr miteinander sprechen, als übereinander.
- Coaching der Gruppenleiter und Mitarbeiter, damit die Zusammenarbeit produktiv und schnell abgeschlossen wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt. Es herrscht die Stimmung, dass die Mitarbeiter und die Arbeit überwacht wird. Fairness wird nur den langjährigen Mitarbeitern erwiesen, die zum „Inventar“ gehören.
Das Firmenimage ist eher negativ. Durch die oben genannten Punkte herrscht eine allgemein negative Stimmung. Dies wirkt sich auf die Gespräche aus, weshalb die Firma sowohl bei den Mitarbeitern wie auch bei Kunden selten einen positiven Eindruck hinterlässt.
Urlaub kann nicht ohne weiteres genommen werden. Für Urlaub / private Termine wird ein Grund benötigt.
Die Kernarbeitszeit beträgt 7 Stunden, wodurch die gepriesene „Gleitzeit“ zur Lachnummer wird. Die Wochenarbeitszeit läuft über ein „Karenz“-Model. Dies bedeutet, um eine Stunde auf Überstunden zu sammeln, muss in der Woche 43 Stunden gearbeitet werden. Wenn der Mitarbeiter dieses Model mehr beansprucht (bspw. mehr Arbeit, Beförderung oder Rauchen) so wird die Karenzzeit erhöht.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es überhaupt nicht.
Das Gehalt ist für die Arbeitsleistung nicht angemessen. Neue Mitarbeiter werden den langjährigen Mitarbeitern vorgezogen, was sich deutlich am Gehalt auswirkt. Die Gehälter werden meistens einige Tage noch vor des letzten Tags im Monat überwiesen.
Es wird auf eine papierfreie Umgebung gesetzt. Einige Arbeitsabläufe sind noch analog.
Ein Großteil der Arbeit kann nur dank der Unterstützung der Kollegen erledigt werden. Hilft ein Kollege, wird dieser von der Führung leider getadelt, dass er aufhören soll, den Kollegen zu helfen und lieber auf seine eigene Arbeit schauen soll.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in Ordnung. Diese werden nicht benachteiligt.
Leider ist hier die Zusammenarbeit etwas schwierig. Vorgesetzte sind sich bewusst, dass die Mitarbeiter ihre Unterstützung benötigen. Dieses Wissen wird teilweise strategisch gegen die Mitarbeiter verwendet. Konflikte herrschen bedauerlicherweise häufiger, da es an der Kommunikation mangelt.
Die Wände sind sehr dünn, weshalb die Kollegen bei Telefonaten oder Gesprächen hörbar sind. Die Büroräume sind farblos eingerichtet. Werden Ideen vorgestellt, so werden diese ignoriert.
Kommunikation ist für die Firma ein rotes Tuch! Gesprochen wird sehr selten und wenn gesprochen wird, dann negativ hinter dem Rücken. Auf Fehler weisen die Vorgesetzten gern und direkt hin. Viele interne Probleme könnten durch mehr Kommunikation gelöst werden.
Die weiblichen Mitarbeiter sind nicht überall vertreten und arbeiten meistens in den verwaltungs- / bürointernen Stellen.
Die Aufgaben sind interessant und verändern sich durch die unterschiedlichen Kunden und durch die hauseigene Weiterentwicklung der Software.
Die Arbeitsatmosphäre ist recht gut, wird aber immer wieder durch Entscheidungen der Geschäftsleitung getrübt.
Das Image ist wohl von Produkt zu Produkt sehr unterschiedlich. Aber im Allgemeinen sieht man nach Außen ganz gut aus. Mehr Schein als Sein.
Nach den jüngsten Entscheidungen der Geschäftsleitung weiss diese offensichtlich nicht was dieser Begriff bedeutet. Ohne einen driftigen Grund für Homeoffice wird dies rigoros abgelehnt.
Karrierechancen sind nicht vorhanden da alle höheren Stellen bereits durch langjährige Mitarbeiter besetzt sind und es wohl auch noch lange Zeit bleiben.
Externe Weiterbildungen werden nicht angeboten und auch nur ungerne genehmigt. Interne Weiterbildungen gibt es gelegentlich.
Die Gehälter sind wohl unterer Durchschnitt. Um Gehaltserhöhungen muss man häufig feilschen. Sozialleistungen werden keine gezahlt oder angeboten.
Der Müll wird getrennt und auf den Dächern der Firmengebäude sind Solarpanele installiert. E-Autos als Firmenwagen sind erst seit Kurzem ein Thema. Ladesäulen werden wohl gerade installiert.
Der direkte Kollegenzusammenhalt ist teilweise gut. Dies würde ich allerdings nicht der Firma anrechnen.
Es gibt mehrere ältere Kollegen und diese werden ebenfalls gleichberechtigt behandelt.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten (Teamleiter) ist angemessen. Aber auch die müssen sich dem Diktat der Geschäftsleitung unterordnen.
Die Büroräume sind lieblos und steril eingerichtet. Private Dinge (Familienfotos, Bilder oder sonstige Dekoration) werden nicht gewünscht, teilweise aber geduldet. Kein Ort zum wohlfühlen oder angenehm arbeiten. Ruheräume oder Aufenthaltsräume gibt es nicht.
Die PCs ist teilweise recht veraltet und werden nur ungerne erneuert.
Jeder Arbeitsplatz ist mit zwei Monitoren ausgestattet. Weitere gewünschte oder benötigte Hardware (wie Monitore, ergonomische Tastaturen und Mäuse, usw.) muss selbst gekauft werden.
Allgemein wird bei Hard- und Software sehr gespart, sodass häufig Lizenzen oder Peripherie fehlt. Leider ein Armutszeugnis für eine "moderne" IT-Firma.
Die Kommunikation unter direkten Kollegen ist recht gut.
Zwischen der Geschätfsleitung und den Angestellten fehlt die Kommunikation teilweise komplett sodass man häufig vor vollende Tatsachen gestellt wird.
Die Meinungen und Erfahrungen der Angestellten zu einem Thema, dass Sie betrifft, interessieren die Geschäftsleitung bei Ihren Entscheidungen
leider wenig bis gar nicht sodass erst nach der Entscheidung Probleme angesprochen werden können.
Branchenbedingt gibt es nur sehr wenig weibliche und diverse Kollegen. Aber die wenigen die es gibt werden gleichberechtigt behandelt.
Die Aufgaben sind durch viel Kundenkontakt recht abwechslungsreich. Allerdings werden auch gerne unliebsame Aufgaben abgeschoben.
Langfristig gesicherte Arbeitsplätze. Gutes Betriebsklima. Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Errichtung eines eigenen Kundenzentrums.
Personalmangel in vielen Bereichen und das schon seit Langem. Dadurch ständige Mehrbelastung der Angestellten. Extrem hohe Fluktuation in allen Abteilungen. Mehrarbeit und Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und auch bei manchen Vorgesetzten gefordert. Wichtige Informationen einholen bei den Kollegen ist ein No-Go und Kollegen, die hilfsbereit sind, bekommen einen auf den Deckel.
Es werden nicht machbare Zeitrahmen mit Kunden ausgemacht, die die Teams dann ausbaden dürfen. Keine Kommunikation. Getuschel auf den Gängen. Man hat das starke Gefühl, dass die Führung sich um die eigenen Kollegen im Team nicht kümmern. Mitarbeiter wurden nach Corona mit Büropflicht zurück ins Büro geordert. Unter dem Deckmantel 'schlechter Kommunikation' und dem Vorwurf, dass Mitarbeiter "nicht arbeiten", da die Zeit Erfassung nicht Live geführt wird. Die Mitarbeiter werden stark überwacht und kontrolliert (Kontrolldrang). Es könnte locker für die IT Homeoffice ermöglicht werden, ist aber nicht gewünscht. Schade, da doch in so viele Unternehmen mittlerweile Normalität ist. Homeoffice ist ein Tabuwort!
Es dringend Notwendig die Struktur vom Unternehmen im positiven Sinne zu ändern, sodass hier die Mitarbeiter Wertgeschätzt werden.
Steinzeit Arbeitsmodell, welches von einem modernen IT-Unternehmen Meilenweit entfernt ist (40 Stunden Woche mit 2-6 Stunden Karenzeit und erst über der Karenzeit können Überstunden aufgebaut werden). Keine Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, da die Teamleiter sowie die Geschäftsführung den eigenen Mitarbeitern das selbstständige Arbeiten zuhause nicht zutrauen.
Keine Förderung an Fortbildungen. Auch nach mehrmaligem Nachfragen an einer Fortbildung wird man abgewiesen. Interne Wissensweitergabe oder Schulungen sucht man vergeblich
Für den Branchendurchschnitt auf dem freien Markt wirklich teilweise unterirdisch. Keine einheitliche Bezahlung, keine einheitlichen Verträge. Dadurch viel Getratsche zwischen den Kollegen.
Sehr umweltbewusst, da viele internen sowie externen Aufgaben digital bearbeitet werden.
Mit ein Grund, warum ich dort überhaupt noch arbeite. Die Kollegen sind größtenteils nett. Nur leider auch total überlastet.
Viele ältere Kollegen und Kolleginnen, die auch nett behandelt werden.
Trifft nicht auf jeden zu, aber aktuell ist es teilweise unprofessionell und ist in keiner Weise kritikfähig. Zudem werden wirklich essenzielle Verbesserungsvorschläge sowie gute Lösungen abgeblockt. Die Atmosphäre im Haus ist geprägt von negativen Kommentaren über Mitarbeiter, kein Lob von den von der Führung - nicht geschimpft ist Lob genug! Das Personal bleibt auf der Strecke oder bevorzugt ein Wechsel. Nicht zu Gesprächen bereit. Mit lautstarkem Ton werden die Mitarbeiter in den Einzelgesprächen degradiert. Das Geschrei kann über mehrere Räume von anderen Kollegen gehört werden.
Keine Förderung an Fortbildungen. Auch nach mehrmaligem Nachfragen an einer Fortbildung wird man abgewiesen. Interne Wissensweitergabe oder Schulungen sucht man vergeblich
Hardware:
- 2 Monitore
- Webcam
- Rechner (Total ausreichend für die Tätigkeit)
Leider fehlt hier an dieser Stelle ein Firmennotebook sowie die dauerhafte Möglichkeit vom HO zu arbeiten.
Quasi keine Kommunikation. Entscheidungen erfährt man manchmal erst nach der Umsetzung, mit den Vorgesetzten kann man nicht sprechen, da sie Probleme nicht sehen (wollen/können). Über Änderungen in anderen Abteilungen wird auch nicht informiert. Keine regelmäßigen Besprechungen oder Meetings.
Kann ich nichts bemängeln.
Abwechslungsreiche IT-Projekte. Aufgabenzuweisung durch Eigenverantwortung.
Das Unternehmen hat heute beschlossen Homeoffice mit dem Ende der Homeoffice Pflicht der Regierung nicht mehr zu gestatten. Diese Regelung soll bis zum 01.05.2022 gültig sein.
Argumentiert wird mit der Möglichkeit in dieser Zeit "liegen gebliebene Themen aufzuarbeiten".
Mit einer Vorlaufzeit von 3 Tagen sollen nun nach fast 3 Jahren alle Mitarbeiter zu einer Präsenzpflicht gezwungen werden.
Anschließend wird es wohl ab dem 01.05.2022 eine unflexible Regelung für Donnerstag und Freitag im Homeoffice geben.
Unter den Mitarbeitern herrscht aktuell großes Unverständnis, sogar Fassungslosigkeit. Diese Regelungen entsprechend nicht einem modernen IT-Unternehmen welches sich als attraktiver Arbeitgeber darstellen möchte.
Schade auch, das die Geschäftsführung selbst Homeoffice vorlebt aber genau dies seinen Mitarbeitern nun verwehrt.
Das oben beschriebene wurde von der Geschäftsführung entschieden. Die jeweiligen Gruppenleiter wurden nicht mit einbezogen. Die Vorstellungen der Arbeitnehmer wurden nicht mit einbezogen.
Leider werden diese Entscheidungen "von oben" diktiert und nicht zur Diskussion gestellt. Als Mitarbeiter fühlt man sich vor den Kopf gestoßen.
Viele Arbeitnehmer dieses Unternehmens hatte die Hoffnung TopM würde sich auch nach Corona als modernes !!! IT !!! Unternehmen präsentieren. Die Homeoffice Pflicht seitens der Regierung fällt ab dem 20.März. Die Unternehmensführung hat nun entschieden, dass Homeoffice ab dem 20.März nicht mehr gestattet wird. Es gilt eine Präsenzpflicht.
Ab dem 01.05. soll es eine Homeoffice Regelung geben. Diese soll dann auf 2 feste Tage in der Woche beschränkt sein. Auch hier lässt sich erkennen, es wurde nicht verstanden wie sich ein moderner Arbeitgeber in der Arbeitswelt zu präsentieren hat. Leider hat TopM in der Pandemie nichts gelernt. Es besteht offensichtlich kein Vertrauen zu den Mitarbeitern. Die Ankündigung der Präsenzpflicht hat bei der Belegschaft wie eine Bombe eingeschlagen und zu einer hohen Frustration und schwindenden Arbeitsmoral geführt.
Es bleibt zu hoffen, dass die Geschäftsführung nun endlich aufwacht und sich als Modernes IT-Unternehmen präsentiert. Work-Life-Balance schafft motivierte Mitarbeiter und einen hohen Arbeitseinsatz. Präsenzpflicht zerstört eben diese.
Mangelndes Vertrauen zu den Mitarbeitern führt zu Kontrollzwang und verbot von Homeoffice.
So verdient kununu Geld.