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kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
fester arbeitsplatz
alte strukturen
aufbrechen alter strukturen, ankommen im jahr 2022
gesundsheitmaßnahmen anbieten
mehr individuelle gestaltung am arbeitsplatz
generell gut, jedoch stark schwankend zwischen den Teams, was man so mitbekommt
die firma steht sich oft selbst im weg
leidet wohl aktuell etwas, wobei die firma gut dasteht und auch eine gewisse reputation hat.
update: die homeoffice entscheidung und hoffentlich auch weitere positive veränderungen fliessen hier natürlich ein
zum thema homeoffice wurde schon alles gesagt. eher enttäuschend. sogar firmen aus anderen branchen bekommen es hin.
ansonsten sind bei privaten terminen abweichungen leicht möglich
ein ruheraum in der firma wäre gut
Update: nach der ersten ankündigung und vielen beschwerden wurde im gespräch mit den teamleitern eine neue homeofficeregelung festgelegt, diese entspricht einem guten kompromiss zwischen geschäftsleitung und angestellten
die führungsstellen sind besetzt und werden es wohl auch bleiben.
eigene weiterbildungswünsche werden nur bedingt subventioniert
einstiegsgehalt eher niedrig was man so mitbekomt. mit guter leistung wird es aber recht schnell angepasst. jährliche erhöhungen.
keine zuschüsse zu bspw. öffentliche verkehrsmittel oder fitness
in einzelnen bereichen gut, leider nicht durchgängig
manchmal hat man das gefühl dass nach dem motto gearbeitet wird T(oll) E(in) A(nderer) M(achts)
man wird durchaus bei vorschlägen angehört, jedoch ist der einfluss auf die letztliche entscheidung gering, siehe auch ho.
manchmal wird dann der vorschlag jahre später doch irgendwie umgesetzt
sonst wird schon fair mit einem umgegangen
update: durch die diskussionen rund um homeoffice wird hoffentlich auch weiter die teamleitung einbezogen bei entscheidungen die die mitarbeiter generell betrifft
triste büros, keine eigene gestaltungsmöglichkeiten, zweckmäßig trifft es wohl.
it-ausstattung gefühlt immer paar jahre zurück. individuelle anforderungen werden nicht berücksichtigt muss man teils selbst beschaffen
update: es werden wohl aktuell neue pcs beschafft, vielleicht werden bald auch die individuellen anforderungen mit berücksichtigt
informationen kommen oft zu spät bei einem an, wenn überhaupt
über manches stolpert man so beiläufig
im team direkt durchaus besser
durch kundenkontakt auch immer abwechslungsreich
- Die Möglichkeit, dass branchenfremde Personen eine Arbeit finden können.
- Die Kommunikation.
- Die unzureichende Weitergabe von Informationen.
- Das Gefühl, dass die Vorgesetzten einen permanent überwachen.
- Mehr auf die Mitarbeiter eingehen.
- Mehr miteinander sprechen, als übereinander.
- Coaching der Gruppenleiter und Mitarbeiter, damit die Zusammenarbeit produktiv und schnell abgeschlossen wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt. Es herrscht die Stimmung, dass die Mitarbeiter und die Arbeit überwacht wird. Fairness wird nur den langjährigen Mitarbeitern erwiesen, die zum „Inventar“ gehören.
Das Firmenimage ist eher negativ. Durch die oben genannten Punkte herrscht eine allgemein negative Stimmung. Dies wirkt sich auf die Gespräche aus, weshalb die Firma sowohl bei den Mitarbeitern wie auch bei Kunden selten einen positiven Eindruck hinterlässt.
Urlaub kann nicht ohne weiteres genommen werden. Für Urlaub / private Termine wird ein Grund benötigt.
Die Kernarbeitszeit beträgt 7 Stunden, wodurch die gepriesene „Gleitzeit“ zur Lachnummer wird. Die Wochenarbeitszeit läuft über ein „Karenz“-Model. Dies bedeutet, um eine Stunde auf Überstunden zu sammeln, muss in der Woche 43 Stunden gearbeitet werden. Wenn der Mitarbeiter dieses Model mehr beansprucht (bspw. mehr Arbeit, Beförderung oder Rauchen) so wird die Karenzzeit erhöht.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es überhaupt nicht.
Das Gehalt ist für die Arbeitsleistung nicht angemessen. Neue Mitarbeiter werden den langjährigen Mitarbeitern vorgezogen, was sich deutlich am Gehalt auswirkt. Die Gehälter werden meistens einige Tage noch vor des letzten Tags im Monat überwiesen.
Es wird auf eine papierfreie Umgebung gesetzt. Einige Arbeitsabläufe sind noch analog.
Ein Großteil der Arbeit kann nur dank der Unterstützung der Kollegen erledigt werden. Hilft ein Kollege, wird dieser von der Führung leider getadelt, dass er aufhören soll, den Kollegen zu helfen und lieber auf seine eigene Arbeit schauen soll.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in Ordnung. Diese werden nicht benachteiligt.
Leider ist hier die Zusammenarbeit etwas schwierig. Vorgesetzte sind sich bewusst, dass die Mitarbeiter ihre Unterstützung benötigen. Dieses Wissen wird teilweise strategisch gegen die Mitarbeiter verwendet. Konflikte herrschen bedauerlicherweise häufiger, da es an der Kommunikation mangelt.
Die Wände sind sehr dünn, weshalb die Kollegen bei Telefonaten oder Gesprächen hörbar sind. Die Büroräume sind farblos eingerichtet. Werden Ideen vorgestellt, so werden diese ignoriert.
Kommunikation ist für die Firma ein rotes Tuch! Gesprochen wird sehr selten und wenn gesprochen wird, dann negativ hinter dem Rücken. Auf Fehler weisen die Vorgesetzten gern und direkt hin. Viele interne Probleme könnten durch mehr Kommunikation gelöst werden.
Die weiblichen Mitarbeiter sind nicht überall vertreten und arbeiten meistens in den verwaltungs- / bürointernen Stellen.
Die Aufgaben sind interessant und verändern sich durch die unterschiedlichen Kunden und durch die hauseigene Weiterentwicklung der Software.
Langfristig gesicherte Arbeitsplätze. Gutes Betriebsklima. Abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Errichtung eines eigenen Kundenzentrums.
Man kann sich immer auf den Arbeitgeber verlassen.
Da gibt es nichts.
Das Arbeitsklima zum Mitarbeitern und Geschäftsleitung ist super.
Sehr gut
Es sind alle Vorgesetzten sehr korrekt.
Kann mich nicht beklagen.
Es gab einmal im Monat ein grais Grillen für alle Mitarbeiter.
Bis heute habe ich noch kein Arbeitgeberzeugnis bekommen.
Mehr Gehalt, flexiblere Arbeitsmöglichkeiten, Volle Homeoffice Möglichkeit, die Azubis richtig ausbilden und nicht nur als billige Arbeitskraft sehen.
Die Grundstimmtung in der Firma ist allgemein nicht die Beste und erlebt jedes Jahr an Weihnachten, bei Verteilung der Bonuszahlungen und Gehaltserhöhungen ein neues Tief.
Karrierechancen gibt es eigentlich keine. Als Entwickler normalerweise erst recht nicht in dieser Firma. Egal in welcher Situation versucht die Firma an jedem Mitarbeiter so viel Gehalt wie möglich zu sparen.
Man bekommt einen 40 Stunden Vertrag mit 2 Std. Karenzzeit. Bedeutet, erst alles über 42 Std. pro Woche wird als Überstunden gezählt.
Dazu hat man als Azubi sehr unflexible Kernanwesenheitszeiten und keine Homeoffice Möglichkeit.
Die Ausbildungsvergütung liegt weit unter dem Durchschnitt, genauso wie die Anzahl der Urlaubstage.
Der Ausbilder in meinem Team war top und hatte auch fachlich viel drauf. Konnte mir aus Zeitmangel aber leider nicht viel vermitteln. :/
Als Auszubildender lernt man eigentlich nicht viel über seinen Eigenen Job hier. Man wird die allermeiste Zeit mit Arbeiten beauftragt für die normale Angestellte überbezahlt werden und ist somit nur die billigste verfügbare Arbeitskraft die man als Firma finden kann.
Eine Aufgabevariation gibt es eigentlich kaum, da man meißt nur die Zuarbeit für die Projektleiter betreibt und dabei auch immer nur die gleiche Aufgaben bekommt.
Man bekommt sehr selten einmal die Möglichkeit mit auf einen Kundentermin zu fahren, das ist aber dann auch alles an Variationsmöglichkeit.
Die Teammanager an sich sind alle eigentlich immer freundlich und nett, bei den anderen Kollegen herrschte oft eine miese Grundstimmung.
Ich habe großen Respekt vor dem, was hier von einer Person aufgebaut wurde.
Das Unternehmen steht finanziell gut da und es gibt auch für schlechtere Zeiten einen Buffer, der die Mitarbeiter schützt.
Solange er noch das Ruder in der Hand hält, braucht sich denke ich niemand Sorgen machen.
Wie schon weiter oben erwähnt, gibt es regelmäßige Veranstalltungen und eine saubere Küche bzw. einen sauberen Sanitärbereich, das den sehr lieben, netten und fleißigen zuständigen Damen zu verdanken ist, die man an dieser Stelle auch mal loben sollte.
Gut fand ich auch, dass man beim Umwetter vor einigen Wochen, die Möglichkeit für Homeoffice bekommen hat, um unsere Sicherheit zu gewährleisten.
Was ich fairerweise noch erwähnen muss ist, dass ich zumindestens bei der zweiten Abteilung unseres Gebäudes ein Miteinander, den Spirit und zumindest äußerlich ein funktionierendes Team beobachten konnte.
Da man Produkte, Qualitätsprobleme und vor allem den Umgang mit Kunden nicht bewerten darf enthalte ich mich meiner Meinung.
Eine andere Sache ist auch das Gehalt. Wie ich es mitbekommen habe, werden Gehaltserhöhungen sogar bei eher unproduktiveren Kollegen stattgegeben, die einen guten Draht zu Vorgesetzten haben.
Als erstes ist es wichtig zu verstehen dass nur ein ausgebildeter Teamleiter und dementsprechender Charakter ein Team formen, führen und halten kann.
Er weiß wie man die Luft aus Konflikten bekommt und wie man sich zu verhalten hat, statt überfordert und ratlos zu sein, oder sogar mit Intrigen und Lügen zusätzlich Öl ins Feuer zu gießen.
Die Vorgehensweise, Umstände und Verhältnisse die in einigen Abteilungen herrschen, sind für die heutige Zeit nicht akzeptabel.
Mitarbeiter die sich gut mit dem Programm auskennen, oder die einigermaßen den Vertrieb gut machen, sollten auch dabei bleiben, statt noch Aufgaben anzunehmen von denen sie weder Ahnung, noch Lust haben.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind die 1-2 Mitarbeiter, auf die alles gesetzt wird. Nicht nur dass ein enormer Druck auf ihnen lastet, sie machen das Unternehmen auch sehr stark abhängig von ihnen, was im Falle eines Verlustes sehr gefährlich ist.
Ich Persönlich würde versuchen mein Unternehmen "frisch" zu halten und in gewissen Abteilungen einen frischen Wind und Struktur reinzubringen.
So macht man sich auch für motivierte Fachleute attraktiv und sichert sich nicht nur finanziell, sondern auch Mitarbeitertechnisch ab.
Für eine Software-Firma sollte man die Rechner auch einigermaßen auf den neusten Stand halten.
Die Arbeitsatmosphäre war das schlimmste was ich je erlebt habe und das, obwohl ich aus der Industrie komme.
Lügen, Intrigen und Lästereien in einem neuen Level, das ich davor nie erlebt habe. Hier steht definitiv nicht die Arbeit im Vordergrund.
Es wurde ständig vom "Team" gesprochen, jedoch sind sogar die angeblichen Lieblingskollegen in der schlimmsten Art und Weise übereinander hergezogen, sobald der Gegenüber nicht mehr im Raum war. Jeder ist intelligenter und besser als der Andere lautetete die Devise.
In meiner Abteilung war ein starker Charakter, der auch mitsprechen will definitiv fehl am Platz. Ideen, Verbesserungsvorschläge, oder konstruktive Kritik wurden gleich als Angriff gewertet und demjenigen sofort die Motivation genommen. Hier werden "Ja-Sager" gesucht die sich teilweise Meinungen von Eskapisten beugen müssen, ohne etwas sagen zu dürfen.
Lieber korrumpierbar statt integer.
Wer Loyalität, Ehrlichkeit, Team-Spirit, Team-Work und Hilfsbereitschaft sucht, ist hier definitiv falsch.
Neue Kollegen werden ignoriert, oder behandelt als wären sie Sonderschüler.
Niemand hat wirklich Lust sich mit ihnen
außeinanderzusetzen.
Hier hat jemand mit seiner gesunden Intelligenz, seinem Fleiß und seiner besonderen Art ein Unternehmen erschaffen, dass sich sogar vor "großen Namen" nicht verstecken muss.
Da er das Ruder jedoch langsam abgibt und die restlichen Kollegen ziemlich Beratungsresistent sind bzw. sich auch nicht auf das Feedback der Kunden einlassen, bröckelt das Ganze jedoch langsam aber sicher, was sehr schade ist.
Vier Tage wird Vollgas gegeben, jedoch schnappt man sich hier 2+ Std. für die Karenzzeit. Je nach Position kann die auch nach oben gehen. Am Freitag ist am frühen Nachmittag Feierabend und die Wochenenden meistens frei.
Dazu kann ich nicht viel sagen.
in der Zeit in der ich für das Unternehmen tätig war, habe ich nur Abgänge gesehen und niemanden der aufgestiegen ist.
Zumindest habe ich nichts mitbekommen.
Das Gehalt ist durchschnittlich, da es Potential nach oben gibt und man auch jährlich mehr oder weniger erfolgreich darüber verhandeln kann.
Gehälter wurden immer pünktlich bezahlt.
Was Sozialleistungen angeht habe ich persönlich nichts mitbekommen.
Umweltbewusst ist das Unternehmen auf jeden Fall.
Es wird versucht komplett Papierlos zu arbeiten, der Müll wird getrennt und
es wird auf erneuerbare Energien gesetzt.
Gute Kollegen war man nur, weil man voneinander abhängig war. Diese haben auch nur dann zusammengehalten, wenn sie sich gegen eine bestimmte Person verschworen haben und sie mit aller macht aus dem Team haben wollten.
Leider war es auch so, dass Kollegen mit knapp 40 sich von unerfahrenen und kindischen jungen Kollegen mitreißen haben lassen, statt diese "zurechtzuweisen",was jedoch vermutlich wieder an der Abhängigkeit gelegen hat.
Hier wurde auch keine Rücksicht vor Alter, Geschlecht, finanzieller Situation, oder anstehenden Familienzuwachs der bestroffenen Personen genommen.
Viele ältere Kollegen habe zumindest ich nicht gesehen.
Vorgesetzt werden einem viele, jedoch ist hier niemand ein wirklicher Vorgesetzter.
Fachlich (IT) gesehen kann man ihnen nicht wirklich was vorwerfen und damit beschäftigten sie sich auch ausschließlich. Ab dem ...... abwärts hat niemand wirklich Ahnung von Mitarbeiterführung und besitzt nicht mal die Grundlagen dafür.
Bei Konflikten sind die Vorgesetzten maßlos überfordert gewesen und einige von ihnen machten die Situationen mit Absicht sogar schlimmer, statt sie zu entschärfen.
Klare und deutliche Entscheidungen gibt es kaum und Mitarbeiter werden erst in Themen einbezogen, wenn etwas schon entschieden ist.
Die Leitung kümmert sich definitiv um ihre Mitarbeiter. Sei es finanziell, oder was die Arbeitsbedingungen angeht.
Es gibt in jedem Gebäude eine Top ausgestattete und (dank den Putzfeen) saubere Küche, die u.a. eine teuere Maschine die Keimfreies und gekühltes Wasser spendet und einen Kaffevollautomaten beinhaltet. Man bekommt jede Woche kostenloses frisches Obst und Gemüse und es wird regelmäßig auf Geschäftskosten gegrillt.
Der Sanitärbereich ist auch sehr gepflegt und sauber.
Lediglich die Hardware ist für ein Softwareunternehmen nicht unbedingt auf den neuesten Stand, jedoch ist es so, dass man wirklich alles anfordern kann und auch fast alles zeitnah bekommt, wenn man die GL von der Wichtigkeit überzeugen kann.
Meetings, Planungen und Erfolgskontrollen gab es in der oberen Stufe der Hierarchie regelmäßig.
Die Kommunikation zwischen den Angestellten war eher Mittelmäßig bis Null, außer es ging um Witze und Lästereien.
Vor allem was neue Kollegen angeht hat niemand wirklich Lust jemanden etwas beizubringen, oder ihn weiter zu bringen. Bei Fragen muss man sich meistens gelangweilten und genervten Personen stellen und selber herausfinden wie etwas funktioniert und das obwohl es laut TopM ein komplexes Warenwirtschaftssystem ist und einem ein "Mentor" zur Seite gestellt werden sollte, den es letzendlich nie gab.
Wenn man das Ganze Teamübergreifend betrachtet, kann man sagen, dass eine gewisse Gleichberechtigung besteht und jeder die gleichen Chancen hat, leider war es in meiner Abteilung jedoch so, dass gerade Frauen nicht gerade als gleichberechtigt angesehen wurden.
Bei mir war es gerade in der Anfangszeit so, dass ich in mitten einer Aufgabe rausgezogen wurde und in eine andere gesteckt wurde. Erst nach einigen Monaten kamen Aufgaben hinzu die einigermaßen Interessant waren.
allgemein vernünftiger Umgang mit der Situation.
Es gab mal eine Rundmail in der erwähnt wurde dass die Deutsche Wirtschaft hart getroffen wurde/wird von Corona, das hat hier und da eine nicht positive Stimmung geschaffen.
Allgemein wurde Homeoffice sinnvoll eingesetzt. Aussentermine wurden verboten. Keine Kurzarbeit, keine Entlassungen auf Corona. Eine Entlassung wurde sogar aufgeschoben
Sehr gut - In unserem Team wirklich TOP!
Hier muss ich mir wirklich (leider) eine Anmerkung erlauben:
Stimmung ist "Vor allem seit der Kollege 2 Bewertungen unter mir gegangen ist" wirklich top!
Der Kollege war einfach völlig Banane im Kopf. Sorry aber Sie leiden an Realitätsverlust!
Kollegen dauernd blöd anzumachen (u.a. mit Beleidigung auf der Toilette) andauernd "Stunk"machen und dann von Intrigen reden...? Dass Sie nachtreten werden, war allen im Team leider klar...
Da sieht man auch dass so Plattformen wie Kununu eigentlich sinn-frei sind. Es gibt bei der TopM sicherlich 80 Mitarbeiter die zufrieden bis sehr zufrieden sind - in der Regel schreiben aber nur die 1-2 Mitarbeiter die halt nicht übernommen werden, eine Bewertung. Die +5 bis +10 Mitarbeiter die aber Jahr für Jahr mehr bei der TopM bleiben, da schreibt leider kaum eine Bewertung - daher kommt mal eine Bewertung von einem durchschnittlichen TopM Mitarbeiter wie mir eine :-)
Sehr gut - Die Softwares aus dem Hause der TopM sind wirklich "top" - das weiss man in den entsprechenden Branchen. Am Support (der ehemaligen Schwachstelle von TopM) wurde die letzten 2 Jahre massiv gearbeitet und das merkt man in fast allen Teams, dass es hier nur noch vereinzelte Problemfälle gibt
gut - Vorallem als Projektleiter hört die Arbeit manchmal einfach nicht auf
Ok - hier ist unser Team wohl eine Ausnahme - hier erlaubt man uns die Harvard Informatik Vorlesungen anzuschauen, auf zty.pe unsere Tippgeschwindigkeit zu trainieren oder nach der Arbeit am TV Playstation zu spielen. Die anderen Team hängen da wohl noch etwas hinten dran.
Gut - Gehalt ist ok, wenn man etwas leistet - kann aber natürlich immer besser sein ;-)
Sehr gut - Müll wird getrennt, Solaranlagen sind auf den Dächern, Wasserfilter der CO2 einspart ist in allen Gebäuden vorhanden - und auch an Folding @ home wird teilgenommen
Sehr gut - Was hier manche Leute an Arbeit für die Kollegen erledigen um Ihnen zu helfen ist Spitze
Sehr gut - Arbeite zwar nur mit 3 älteren zusammen, aber die sind sicherlich schon über 50 und da gibt es keine Vorurteile oder Probleme
Sehr gut - sehr kulant was spontane Urlaubsanträge oder spontane Arbeitszeitänderungen angeht. Teamleiter reden sehr viel mit einem und versuchen einem zu zeigen wo man besser werden könnte
gut - Feste Klimaanlage, etwas mehr Parkplätze (wird bereits daran gearbeitet) und vorallem 3 Monitore wären noch das i-Tüpfelchen auf den Arbeitsbedingungen. Ansonsten legte sich der Arbeitgeber hier die letzten Jahre voll in's Zeug (das merkt man) - kommt sehr gut an bei den Kollegen. Wo erhält man schon kostenlos Obst, darf Go-Kart fahren,
Gut - hier könnten die Entwicklung nach ab und an öfters auf die Kollegen zukommen und die Neuheiten dem Support / den Projektleiter zeigen.
Sehr gut - flache Hierarchie. Verbesserungsvorschläge werden im Team besprochen und dann ggfs umgesetzt
Sehr gut - Arbeite im Support, Entwicklung und Projektleitung. Man wird bei größeren Projekt miteinbezogen und bekommt relativ schnell eigene kleinere Projekt wenn man mag.
Gute Arbeitsmittel, regelmäßig soziale Veranstaltungen für die Arbeitnehmer (wer's mag).
Gefordert wurde von mir eine Menge. Ich war auch bereit zu geben, nicht immer zum Vorteil meiner Gesundheit.
Bei einem kleinen Mittelständler mit gefestigten Teamleitern ist es natürlch schwierig. Externe Weiterbildungen gab es nicht.
Ich wurde immer Korrekt behandelt vom (senior) Chef. Keine Beschwerden.
Ich war zufrieden.
Was gibt es besseres als Software Entwicklung :)
Sicherer Arbeitsplatz.
Lockerer Umgang unter den Kollegen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören und sich an modernen Firmen orientieren. Nur weil etwas früher so gemacht wurde, muss man das heute nicht immer noch so machen.
Generell gut auch wenn öfter mal "Negativschlagzeilen" die Runde machen.
Nach außen wird auf ein gutes Image geachtet, aber unter den Mitarbeitern herrscht gefühlt eher eine nüchterne Stimmung.
Homeoffice ist nicht gerne gesehen und wird nur in sehr seltenen Ausnahmen mal einen Tag geduldet. Die 40 Stunden Woche ist im Regelfall eher eine 45 Stunden Woche, wobei davon aber nicht alle 5 Stunden als Überstunden gewertet werden sondern, je nach Mitarbeiter, noch eine Karenzzeit von 2 - 6 Stunden abgezogen wird. Meiner Meinung nach ist das nur eine Methode um die Überstundenkonten der Mitarbeiter niedriger zu halten.
Keine Weiterbildungen. Karriere kann man hier auch nicht machen.
Deutlich unter dem Durchschnitt im Augsburger Raum. Sozialleistungen gibt es eigentlich gar keine. Das Gehalt wird jährlich angepasst, allerdings fragt man sich hier auch ob die gebrachten Leistungen überhaupt beachtet werden.
Das Gehalt wird aber immer sehr pünktlich gezahlt.
Müll wird getrennt.
Habe eigentlich nur gutes aus allen Teams gehört.
Es wird mit allen Kollegen auf gleicher Ebene umgegangen
Was man so mit bekommt ist das sehr Team abhängig und kann nicht wirklich von einer Person bewertet werden.
So langsam wird versucht hier die Moderne zu erreichen, allerdings wird das wohl noch etwas dauern... Zumindest bekommt jeder Mitarbeiter einen einigermaßen leistungsstarken Rechner und zwei 24 Zoll Monitore. Höhenverstellbare Tische, die ja mittlerweile in den meisten Büros eingesetzt werden, sind und bleiben wohl eher Wunschdenken und müssten selbst finanziert werden. Im Sommer fühlt man sich, als würde man in einer Sauna sitzen.
Man hat das Gefühl, dass öfter mal aneinander vorbei geredet wird. Vor allem der Support und die Kundenzufriedenheit leiden darunter. Hier ist Verbesserung definitiv notwendig, was aber in den Teams selber angegangen werden muss.
Hier gibt es nichts zu bemängeln.
Im Normalfall sind die Aufgaben sehr vielseitig. Durch den großen Kundenstamm müssen viele Änderungen und Erweiterungen umgesetzt werden. Dadurch bleibt die Arbeit sehr abwechslungsreich. Auch im Support wird man vielseitig eingesetzt und wird beispielsweise auch mal für eine Schulung zum Kunden geschickt.
Dass ich nicht mehr dort arbeiten muss.
Alles.
So verdient kununu Geld.