28 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Büro ist geschlossen, so ziemlich alle sind im Homeoffice. Zum Glück erlaubt unsere Arbeit das und das IT-Team hat sich wieder mal selbst übertroffen. In kurzer Zeit wurden VPN-Kontingente ausgebaut und wichtige Tools freigegeben, so dass die Aufgaben weiterhin reibungslos erfüllt werden können. Diesmal hat auch die Kommunikation super funktioniert.
Eigeninitiative wird gut unterstützt
Großraumbüros mögen nur diejenigen, die ein Büro mit Tür haben.
Die flexible Arbeitszeiteinteilung
Events/Aktionen/Gruppen mit den Kollegen außerhalb der Arbeitszeit ( Spielegruppen, Sport, Tanzen, DevNight, GlobalGameJam..)
Modernen Arbeitgeber mit der Möglichkeit, nicht nur an seinem Schreibtisch zu arbeiten ( Homeoffice, Social Area, Meetingräume )
Kostenlose Getränke
Vorgesetzenverhalten,
Umgang mit Kritik ( oder auch anders Denkern ),
Gehalt
Wie bereits erwähnt, ist der Umgang mit Kritik nicht gerade die Stärke. Daran sollte unbedingt gearbeitet werden. Auch sollte man zu den Fehlern die gemacht wurden stehen. Vorschläge der Mitarbeiter sollten durchdacht werden und nicht nur abgelehnt werden, weil man seine eignen Ideen und Vorhaben für die besten hält.
Es wird die ganze Zeit von Gehaltsbändern gesprochen, aber nähere Informationen dazu werden nicht gegeben.
Zahlt vernünftige und gerechte Gehälter, Ausreden wie: "Zalando", "Startup", "wir sind nicht in Nürnberg" zählen nicht mehr.
Zelebriert nicht neue Quartalsrekorde und super Umsatzzahlen und streicht im gleichen Moment Benefits ( z.B. Teamevents ) und ( wie schon erwähnt ) zahlt so schlechte Gehälter.
Lob und Anerkennung von den oberen Etagen gibt es hier leider nur, wenn man irgendeine Außenwirkung in der Firma hat. Teams, die im "Hintergrund" agieren ( IT, SysOp, DEV ), genießen bei anderen Teams innerhalb der Firma, aber dem Anschein nach auch in den höheren Etagen, leider sehr wenig Anerkennung
Eigentlich sollte die Firma ein gutes Image haben. Es gibt hier durchaus viel Gutes und viele Vorteile. Doch wenn ich mich mit Freunden und Kollegen aus anderen Firmen unterhalte, gibt es keinen, der sich dafür interessiert, zu Tradebyte zu wechseln
=> Ansbach, Gehalt, Möglichkeiten
Work-Life-Balance hier bei Tradebyte ist super. Urlaub und auch Homeoffice ist in der Regel auch sehr spontan zu bekommen ( NOCH! - mal sehen wie sich das in Zukunft ändert)
Die Arbeitszeiten sind flexibel und jeder kann in einem gewissen Rahmen selbst entscheiden, wie er sich seine Arbeitszeiten einteilt.
Karrieremöglichkeiten hier sind eingeschränkt vorhanden. Die Auswahl dafür ist jedoch nicht zwangsläufig schlüssig.
Der wohl größte Kritikpunkt hier - die Gehälter.
Scheinbar verdienen hier einige wenige überdurchschnittlich gut, während andere ( der Großteil ) eher unglaublich schlecht bezahlt werden. Wie auch schon unter "Arbeitsatmosphäre" erwähnt, ist das in den Tech-Bereichen besonders auffällig, denn hier wird deutlich gezeigt, wie wenig Wertschätzung man von der Firma erfährt.
Auch wenn bis jetzt nur sehr wenige Gehälter hier bei Kununu eingegeben bzw. veröffentlicht wurden, ist das hier schon durchaus zu erkennen.
Das Gehaltsversprechen nicht eingehalten werden hört man hier auch zu genüge.
Auch, dass man die Gehälter nach Zalando Gehältern ausrichtet ( so die Begründung warum man nicht mehr Geld bekommt), erweist sich nun als Falsch.
Hier wird scheinbar mit allen Mitteln versucht, die Gehälter so gering wie möglich zu halten.
Auch der Prozess und die Zeit die es braucht, um eine Gehaltsanpassung zu bekommen ( was aktuell etwa ein HALBES JAHR! ist ), scheint mir auch nur ein Weg zu sein um an dieser Stelle Geld zu sparen. Bis die groß angekündigten Gehaltsbänder dann eingeführt werden, wird es erst einmal noch länger dauern bis man ein neues Gehalt bekommt.
So wirklich aktiv bekommt man davon zumindest nichts mit.
Das "Druckverhalten" einiger Personen ( durchaus auch in höheren Führungspositionen ) hat mit Umweltbewusstsein jedoch recht wenig zu tun.
Der Zusammenhalt der Kollegen innerhalb des Teams is super. Doch leider gibt es bei einer Firma in dieser Größenordnung immer wieder den ein oder anderen, der von der Arbeit seiner Kollegen profitiert und sich unverdient die Lorbeeren dafür einheimst.
Es gibt nicht so viele "ältere" Kollegen in der Firma.
Wenn sie einmal hier sind, wird da auch nicht unterschieden.
Scheint mir aber so, als ob keine neuen Mitarbeiter eingestellt werden, die bereits eine gewisse Altersgrenze überschritten haben.
Aktuell wird leider deutlich gezeigt, dass die Entscheidungen die getroffen sind/werden, mehr als undurchsichtig sind. Eine Struktur dahinter ist nicht zu erkennen und für "besondere" Fälle werden dann ausnahmen geschaffen.
Das der "normale" Mitarbeite in die Entscheidungen mit einbezogen wird, hab ich noch nicht erlebt.
Auch habe ich noch hier noch nie erlebt, dass das Management zu offensichtlichen seinen Fehlentscheidungen und Fehlverhalten steht. Noch nie habe ich hier gehört "Das lief nicht so gut, wir arbeiten daran, dass es in Zukunft besser gemacht wird"... oder ähnliches.
Wird hier kritisiert, wird in erster Linie versucht sich zu rechtfertigen und irgendwelche Gründe dargelegt, warum denn welche Entscheidung getroffen wurde.
Hier ist Tradebyte wirklich Top aufgestellt und ausgestattet. Laptops, Räume und alles andere hier ist auf dem neusten Stand und man kann sich wirklich nicht beschweren.
Es gibt durchaus viele Meetups und Veranstaltungen, bei denen reichlich Informationen über tolle Ergebnisse und Resultate der vergangenen Monate berichtet wird. Der Mitarbeiter Merkt von den tollen Ergebnissen jedoch nichts.
Wichtige Informationen, bzw wichtige Themen die u.A. die aktuelle Unzufriedenheit betreffen, werden oft gekonnt ignoriert.
Habe bislang nichts anderweitiges Mitbekommen
Tradebyte kann durchaus interessante Aufgaben haben. Gilt aber leider nicht für alles bzw alle.
Secret Spot für Leute die keinen Bock auf klassische 9-5 Jobs haben und sich lieber mit ihrer Arbeit identifizieren wollen. Die Atmosphäre war in meinen 3 1/2 Jahren nie ernsthaft schlecht.
TL;DR -> Ist ganz chillig
Es gibt Mitarbeiter die vielleicht mal auf den Uhrzeiger genau nach 8 Arbeitsstunden das Büro verlassen, aber viele davon schaffen in diesen Stunden ein wirklich mehr als ausreichendes Arbeitspensum und bleiben dabei produktiv. Es besteht kein Bedarf, Zwang oder ansatzweise die Erwartungshaltung vom Management, dass Überstunden gemacht werden müssen.
Die Möglichkeit Homeoffice zu machen wird auch oft genutzt.
Es gibt hier auch Mitarbeiter die hauptsächlich remote arbeiten.
Der Reiseprozess bei Geschäftsreisen mit anschließendem Freizeitausgleich bedarf noch Verbesserung. Aktuell wird hierfür aber Homeoffice-Zeit angeboten, welche man in Eigenregie dann zeitlich abgespeckt als Freizeitausgleich verwenden kann. Hier muss noch eine offizielle Regelung geschaffen werden, die auch schon auf einer Agenda steht.
Urlaub kann bis zu drei Wochen am Stück in kurzfristiger Absprache und mit geregelter Vertretung definitiv genommen werden. Tradebyte bietet sogar gut optionierte Sabbaticals an oder bietet über Mitarbeitervorteile bei Zalando die Möglichkeit vergünstigter Reisebuchungen beziehungsweise Buchung von Freizeitaktivitäten.
Auch eine Sport-Gruppe gibt es.
Schaut mal. Das zu bewerten geht ganz einfach auch konstruktiv und ehrlich.
Die Karriere bei Tradebyte ist sehr abhängig von der Situation und dem Zeitpunkt.
Meine persönliche Erfahrung zeigt, dass viel Einsatz gepaart mit dem Erkämpfen der eigenen Ambitionen durchaus Progression über den Anstellungszeitraum hinweg auf der Gehaltsabrechnung am Ende vom Monat erzeugt und auch etwas für den hierarchischen Aufstieg auf der disziplinarischen Leiter bei Tradebyte bringt.
Ich weiß aus erster Hand, dass dies künftig für Tradebyte Mitarbeiter dank neuen Prozessen einfacher wird, als es leider für mich in den letzten Jahren war.
Nachhaltigkeitsmaßnahmen sind definiert.
Jetzt diese noch umsetzen, dann bestenfalls gut in das Employer-Branding inkludieren und künftig fünf von fünf Sternen absahnen.
Teamspirit
In den über drei Jahren habe ich hier viel erreicht, verändert und vorangebracht, weil Leute an mich geglaubt haben oder mit mir gemeinsam die Ärmel hochgekrempelt haben. Das bezieht sich auf das Management, Mitarbeiter im Team sowohl als auch Leute über die gesamte Unternehmung verteilt.
TL;DR -> Man hat hier meist gute und lockere Vorgesetzte.
Die Führung ist noch nicht durch Normen oder Werte gesteuert, sondern basierte solange ich hier gearbeitet habe auf einer guten Vertrauenskultur vom C-Level. Das hat den Vorteil von freier Entwicklung, hohem Mitgestaltungsfreiraum und einer guten Prozessgeschwindigkeit bei Tradebyte. Nachteile hat dies natürlich mit zunehmendem Wachstum auch gebracht, da bei manchen dann Defizite in Form von einer gewissen Macht-und Ellenbogenhaltung gegenüber neueren Führungskräften zu Tage getreten sind. Tradebyte muss im Bereich Führung noch viel lernen, hat aber auch bereits gute Fortschritte in der letzten Zeit gemacht. Ich wünsche mir für die Zukunft von Tradebyte eine klare Haltung gegenüber bestimmten Verhaltensweisen, mehr situationsgerechte Diskretion und Integrität, die den ein oder anderen Mitarbeiter noch weiter an das Unternehmen binden wird. Tradebyte investiert jetzt und künftig weiterhin sehr viel in die Entwicklung der Führungsmannschaft und treibt hier auch Weiter- sowie Fortbildungen, mit dem hoffentlich höheren Ziel ein rundes sowie professionelles Gesamtbild im Führungskreis zu erreichen.
Du wirst dich hier richtig wohl fühlen.
So viel Essen, Snacks und Kuchen! Ich habe ohne Witz noch nie in 3 1/2 Jahren so oft eine Diät machen müssen wie hier. :D
TL;DR -> Bis auf Ausnahmen gut!
Pizza-Talks, quartalsweise Präsentation vom Management, sofern der jeweilige Autor Bock hat, auch ein übersichtlich gestaltbares Intranet (Blogposts, Dokumentationsbereiche auf Teamebene). TB hat definitiv nicht die klassische Kultur mit meterlangen Arbeitsanweisungen und täglichen internen Email-Spams, sondern macht das ganze schlauer und nachhaltiger. Irgendwie kam ich immer an meine Informationen. Einzig die Kommunikationsbereitschaft sowie Art und Frequenz des ganzen ausgehend von der Führungsebene muss sich noch ändern, wobei ich mir da auch irgendwie selbst an die Nase fasse.
Durchweg gut. Vereinzelt mal Probleme wegen meinem Alter gehabt (weil in manchen Gegenargumenten verpackt) , die mir dann aufgestoßen sind.
Tradebyte ist echt wahnsinnig vielfältig.
Als Führungskraft war es dann so richtig spannend.
Aber selbst als normaler Mitarbeiter ist es interessant.
Findest du deine Aufgaben mal nicht so interessant, dann überleg dir was spannendes.
Du hast einen riesen Spielraum mit den richtigen Ideen.
Wenn du mal schwierige Kunden hast oder du öde Sachen erledigen musst, dann mach ein Meme oder einen Insider-Witz draus (kleine persönliche Anekdote für die Kenner des Autors). Wenn dir der Arbeitgeber gefällt, deine Rolle aber nicht mehr so, dann sprich mit deinen Vorgesetzten. Man wird den richtigen Ort für dich finden.
Leute im Team und über die ganze Firma hinweg haben mir unabhängig voneinander erzählt, dass sie in einer Sinnkrise steckten und nicht wüssten, wie es weitergehen soll.
Ich überlege jetzt wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist (wie viele andere) zu kündigen. Eine Reaktion oder Stellungnahme der Geschäftsführung gibt es bisher dazu nie. Im übrigen auch nicht dazu, was hier auf Kununu abgeht. Ich weiß bis heute nicht, ob das Überforderung, Kritikunfähigkeit oder Kalkül ist. Für mich ist klar: Es gibt eine große Kluft zwischen "Mitarbeitenden" und Führungsebene, die nicht mehr zu überbrücken ist. Auch wenn ich in der Zeit viel über mich gelernt habe: Im Nachhinein hätte ich mir gerne erspart so viel auf meine Karriere bei Tradebyte gesetzt zu haben. Es ist und bleibt eine E-Commerce-Schleuder die spätestens jetzt zeitlich begrenzt profitabel bleibt.
Liebes Management und P&O:
Wer in komplexen Situationen – also bei Tradebyte praktisch immer – gute Entscheidungen treffen will, der muss abweichende Meinungen nicht nur dulden, sondern er braucht sie dringend! Er/Sie/Es muss Andersdenker, Mitarbeiter mit schrägen Ideen, nicht naheliegenden Meinungen und unkonventionellen Vorschlägen geradezu lernen einzuladen, bei Veränderungen oder Entscheidungen mitzuwirken.
Warum wir uns jetzt annonym zu Wort melden oder kündigen:
Wir haben keine Lust mehr. Wir lehnen solche Arbeitsverhältnisse ab. Wir können nichts mit Nepotismus-Hierarchien anfangen, die nur für euch einfach sind, aber mit natürlicher Autorität nichts zu tun haben.
Wir sind Arbeitnehmer – Spezialisten mit technischem, natur-, geisteswissenschaftlichem oder kaufmännischem Hintergrund. Wir sind zum Beispiel Entwickler, System Operator, Sales/Account Manager oder IT-Spezialisten. Und wir tragen mit unserem Wissen und Engagement wesentlich zur Wertschöpfung hier bei.
Ohne uns wäre Tradebyte also nichts mehr außer ein Haufen Newbies. Wollt ihr nur noch aus Leuten bestehen mit denen nur ihr gerne am Tisch sitzt und diskutiert? Ja dann Pech, denn 50% der Belegschaft kippt grad.
Leute wurden in Führungspositionen befördert, nicht weil sie wissen, wie man führt, sondern weil sich das Management mit ihnen versteht und es menschlich zu passen scheint. Viele dieser ehrlich gesagt fachlich sogar fähigen Leute sind aber schreckliche Führungspositionsträger, oft leider wie Proleten mit blonder/schwarzer Perücke unterwegs und viel zu selbstüberzeugt. Emotionale Intelligenz, Empathie und Führungsqualität hat keinen großen Stellenwert. Die die diese Fähigkeiten hatten, hat man nun zur Eigenkündigung gedrängt und ein Loch in die sozialen Strukturen gerissen. Es ist wie in einer Traumwelt – die Leute dort werden nie erwachsen und man bekommt wirklich vorgelebt, Tradebyte sei der Traumarbeitgeber. Es gibt ein flexibles Arbeitszeitmodell. Die Arbeitszeiten kann man sich nach Belieben einteilen, solange die Aufgaben erledigt werden. Das hat den Nachteil, dass es oft ausgenutzt wird. Die Führungskräfte nutzen das am meisten aus, weil sie ja nicht auf andere angewiesen sind. In wichtigen Meetings sitzen wir hauptsächlich alleine da. Keiner der Verantwortlichen ist da und hört sich unsere Probleme an.
Du bekommst alles, was du dir wünschst, aber es kostet dich das Einzige, was wirklich zählt: deine Zeit und deine Energie. Du vergisst, wie es ist, außerhalb von Tradebyte zu leben und hältst die Idee, irgendwo anders sein zu wollen, für komplett verrückt.
In Wahrheit hast du zwar die Möglichkeit zu kommen und gehen wann du willst, kannst Homeoffice beantragen, Urlaubsplanung ist auch nie ein Problem, jedoch ist eine Sache klar:
Nämlich, dass du nie abschalten kannst und es ständig nur um die Arbeit geht.
Die Leute trinken die ganze Zeit, treffen sich, spielen Spiele und man flutscht immer weiter in den Treibsand dieser Mentalität und gewöhnt sich dran. In Ansbach hast du auch nicht mehr Alternativen als dich an Kollegen zu klammern. Am Ende hast du weder Privatleben noch wirkliche Freizeit, in der du abschalten kannst. Du lebst nur noch für Tradebyte mit all seinen Problemen. Niemand lässt dich einfach nur diesen Job haben. Für etablierte Mitarbeiter wird sich das hier jetzt befremdlich lesen, aber ihr steckt noch im Stumpf in dem ich auch für Jahre festgehangen bin. Wartet ab, bis ihr es auf die harte Tour selbst realisiert wie persönlich einnehmend das hier ist.
Kollegen und Führungskräfte, die an erfolgreichen Projekten oder in vertrieblichen Teams mitgearbeitet haben, sind schnell befördert worden oder Head Of XY geworden sind. Das lustige ist, dass es nur aus unternehmerischem Zufall (kaum Akquise nötig) gut in diesen Teams lief und selbst in den tech-lastigsten Abteilung bereits durchgedrungen ist, dass man sich hier für Leistungen die aus Zufall und der Hand von kleinen Mitarbeitern der Teams erbracht worden sind, selbst auf die Schulter geklopft hat. Man alles nur delegiert.
Das Führungskraft Assesment im Zuge der Umstrukturierung hat jeden benachteiligt, den die neue Leitungsetage nicht mochte und automatisch Techies vernachlässigt, weil das Assesment viel zu Business-lastig war. Es war ein sehr subjektiver Prozess, der dem Management und der Leitungsetage sehr großen Spielraum für interpretatives Feedback gelassen hat. Vor Allem wissen wir alle, dass hier einige Mitarbeiter offenkundig negatives Feedback geäußert haben, was einfach komplett ignoriert wurde. Man schrieb inital nur aus "Feedback getriebener Prozess". Es wurde einfach überhaupt nicht geliefert, was versprochen wurde, außer einem Alibi für hinterlistigen Nepotismus.
Es ist wirklich schwierig, hier Dinge mit anderen zu diskutieren. Einen objektiven Austausch gibt es kaum. Jeder ist darauf bedacht sein fachliches Revier abzugrenzen und es besteht wenig Interesse an der Meinung anderer Leute. Das wird sich auch nicht mehr ändern, weil die Hauptakteure dieser Mentalität noch weiter oben angekommen sind oder in anderen Business Unit in neuen Teams samt der alten Erde eingepflanzt wurden.
Sie wollen nichts außer totaler Begeisterung darüber hören, dass du bei Tradebyte arbeitest. Wenn du den Job wechselst oder deine Arbeit nicht in Regebogenfarben beschreibst, fordert dich jeder – angefangen vom Teamlead bis zum C-Level – dazu auf, doch bitte zu erklären, warum du von deiner Arbeit bei Tradebyte nicht ausschließlich begeistert bist.
Aber wollt ihr die Wahrheit hören? Die wissen eigentlich gar nicht was die tun, verkaufen euch das nur so. Die sind selber total überfordert mit allem. Vermeiden externes erfahrenes Personal in das Management zu integrieren. Selber wissen sie aber, dass sie gerade einen Fehler machen und hoffen auf unsere Loyalität. Ungewollt beteiligen sie sich an Diskriminierung und fördern es sogar mit ihren Umstrukturierungsentscheidungen, eine Ebene drunter versprechen sie dir Perspektiven bevor sie diese mit der C-Level-Ebene überhaupt geschaffen haben und schwindeln bei Gehaltsverhandlungen oder Ergebnisgesprächen von einem Führungskraft Assesment bezüglich den Gründen offenkundig.
Das Gehalt ist für einen Berufseinsteiger okay – ich kam nie an das Gehalt meiner Kollegen im gleichen Team ran und habe aufgegeben zu verhandeln, warum kann man unten nachlesen. Irgendwie wurde im Management jetzt eine Grundsatzdiskussion anberaumt. Die Geschäftsführung sagte uns, sie wisse, dass alle Mitarbeiter hier unterdurchschnittlich und unterschiedlich viel verdienen und manche echt überdurchschnittlich viel arbeiten.
Gehaltsbänder in fernen Zukunft sollen die Lösung sein. Aber das Argument von Oben ist, dafür habe man ja die Freiheit, etwas zu gestalten! Dass wir uns mehr Struktur wünschten, tun sie ab, indem sie sagen, TB.EST (die Umstrukturierung die hier auf Kununu für Unmut sorgt) soll die Lösung sein. Die Strukturen hierfür wurden von Vertrieblern designed, die sich für die Größten halten. Gerne wird einem vom Management auch gesagt, dass bei Tradebyte Leute arbeiten müssten, die Unternehmer sind, „Unternehme-Denke“ haben, "viel Flexibilität brauchen, weil es schnelllebig ist" oder den „Entrepreneurial Spirit“ haben. Diejenigen, die das nicht haben oder mitbringen, könnten sich ja überlegen, ob sie weiter hier arbeiten wollen.
Egal ob Männlein oder Weiblein, jeder darf hier groß sein.
Tust du Umut kund, wirds für dich schnell mal bunt.
Für Fairness und Vetternwirtschaft hast du ein Gespür?
Bloß nicht! Sofort raus mit dir, ab zur Tür!
Ich durfte gleich an meinem ersten Arbeitstag ranklotzen: Es war der Kick-off für ein großes Projekt. Richtig eingearbeitet wurde ich nicht. Das hat mich echt überfordert, ich war zu dem Zeitpunkt gerade erst in die Stadt gezogen und hatte keine Ahnung von nichts.
Manche Neulinge/Werksstudenten/GL-Assistenten(-innen) fantasieren sich dann plötzlich aufgrund deren Ownerships von Tag 1 an in eine Autoritätsposition und werden arrogant, bis sie merken, dass hier ungefähr jeder mehr macht, als in der Rollenbeschreibung steht.
Die Teams arbeiten auch mal in Workgroups an innovativen Projekten oder Ideen und testen aus, ob sie funktionieren. Tun sie das nicht oder ändert jemand bestimmtes von Oben mal spontan seine Meinung, werden die Themen durch die Geschäftsführung wieder eingestellt oder "mitgenommen" (und vergessen). Die Mitarbeiter beschäftigen sich ohne negative Folgen mit neuen Dingen. Man verwendet OKRs aber mit falschem Ansatz, weil man denkt eine klassische plakative Unternehmensstrategie ist nicht notwendig. Die oberste Etage nennt das Agilität.
Das Gehalt kommt pünktlich. Ein wahnsinnig gutes Verhältnis zu meinen Kollegen. Der Begriff "Familie" trifft es wirklich im Kern. Hätte ich euch nicht, wäre ich nicht mehr hier.
Ich habe oben bereits einiges geschrieben und möchte an der Stelle nichts mehr hinzufügen
Diese Bewertung ist zwar nicht so ganz positiv, wie ihr euch das vermutlich gewünscht habt, dafür aber ehrlich. Bietet den Menschen im Unternehmen endlich eine vernünftige Perspektive. Nicht jeder kann und will eine Führungskraft werden, das ist richtig. Perspektiven muss es trotzdem für alle geben und Gehälter müssen zumindest gleichmäßig zu den anfallenden Kosten steigen. Ihr könnt euch die Bürokratie (zweimal im Jahr)um einen Salary Request sparen, wenn ihr sowieso nicht vorhabt, die Gehälter in diesem Zeitraum anzupassen. Ein objektiver Leadership Discovery ist es nicht, wenn ihr Leute im Vorfeld platziert oder nur diejenigen in Positionen bringt, die euch genehm sind. Ihr wollt etwas verbessern? Jetzt habt ihr die Gelegenheit dazu.
Aktuell eine Atmosphäre des Argwohns. Jeder beäugt jeden, nachdem unser gehobenes Management dazu aufgerufen hat, unzufriedenen Mitarbeitern einen positiven Flow zu vermitteln. Statt die Kritik sachlich anzunehmen und zu analysieren, reagiert man hier emotional, in der Hoffnung, die Mitarbeiter damit einzufangen. In den meisten Fällen gelingt das auch, weil man ja sonst (so fühlt es sich an), um den Job fürchten muss.
Wäre ich nicht bei der Jobsuche auf ein Stellenangebot von Tradebyte gestoßen, wüsste ich vermutlich heute noch nichts davon. Die vielen jungen Mitarbeiter bei Tradebyte versuchen aber auch ein positives Image nach außen zu tragen. Dieses Image bröckelt gerade. Und das zu Recht.
Es gibt Vertrauensarbeitszeit. Einige arbeiten daher sicher wahnsinnig viel, einige vermutlich wahnsinnig wenig. Alles in allem ist das aber sicher fair.
Wie weiter oben bereits beschrieben. Gehörst du zu den Nicht-Kritikern, kannst du hier durchaus auch mal ein Lead oder Owner werden. Wenn du Glück hast und die obere Führungsetage will dich unbedingt in einer solchen Position, dann pushen sie dich entweder direkt oder halt auch mal 2 Wochen nach deinem Start in eine Führungsrolle. Sieht dann zwar nach Vetternwirtschaft aus, nennt sich aber Chance für alle!!! Möglichkeiten zu einer echten, qualitativen Weiterbildung habe ich bisher nicht gesehen. Davon abgesehen würde es auch Sinn machen, so etwas als Arbeitgeber punktuell zu initiieren, damit beide Seiten etwas davon hätten.
Gehaltsbänder gibt es nicht. Das führt zu starken Schwankungen innerhalb der Teamstrukturen und somit zu Unzufriedenheit. Obwohl man laut Arbeitsvertrag nicht über das Gehalt sprechen darf (ist die Klausel überhaupt rechtens?), reden die Leute unter der Hand. Hier stellt man dann schnell fest, in welcher Lane der Draht nach oben besteht und wer wirklich etwas zu sagen und zu entscheiden hat. Hier besteht ein extrem dringender Handlungsbedarf um den sozialen Frieden aufrecht zu halten. Ob ihr es glaubt oder nicht - alle Mitarbeiter sind hier wichtig und machen einen guten Job.
Durchschnittlich. Eine Anstellung mache ich allerdings davon nicht abhängig.
Ist hier wirklich alles und darauf baut man auch. Wie ein Vorschreiber bereits einmal erwähnt hat, ist es schwer das Unternehmen zu verlassen, wenn man hier Freunde gefunden hat. Am Ende muss aber jeder auf sich selbst schauen und wissen, was für einen selbst das Beste ist.
Gibt es nicht so viele. Erfahrene Mitarbeiter kosten meistens Geld. Da das nicht so üppig ausfällt, sind es zumeist die jungen Berufsanfänger.
Ich kann die Vetternwirtschaft hier leider nur bestätigen. Wenn du meinungsmäßig passt, setzt man dich auch gerne auf eine Head of Position. Es geraten Leute in Teamlead-Positionen (Personalverantwortung), welche gerade einmal 2 Wochen im Unternehmen sind oder werden an Positionen eingesetzt, für die sie eigentlich ungeeignet sind bzw. auf die sie sich nicht im Ansatz beworben haben. Leute, was ihr euch dabei wohl gedacht habt?
Eine Sache funktioniert allerdings sehr gut bei unseren Vorgesetzten. Die regelmäßige Arbeit an den Freitagen (gerne auch mal andere Tage) aus dem Homeoffice, verbunden mit Unerreichbarkeit in diesem Zeitraum, ist beinahe garantiert.
Modern eingerichtete Großraumbüros prägen die Räumlichkeiten. Das Equipment ist mittlerweile ebenfalls angemessen.
Es muss sicherlich nicht alles von oben nach unten kommuniziert werden. Niemand erwartet das von euch. Allerdings kann man sehr wohl erwarten, eine Begründung für die Wahl eines neuen Vorgesetzten zu erhalten. Gerne auch in dem Modus, in welchem ihr immer versucht, die Dinge positiv darzustellen. Alternative Fakten sind doch ein gängiges Prinzip geworden.
Ich glaube schon, dass es geschlechtlich gesehen eine Gleichbereichtigung gibt. Ebenso was Alter oder Religionen angeht, gibt es wohl keine Unterschiede. Aber das ist auch nicht die einzige Gleichberechtigung, die es geben sollte. Jeder sollte gleichbereichtigt in den Möglichkeiten der Weiterentwicklung oder bezüglich des beruflichen Aufstiegs sein. Das ist bei Tradebyte leider nicht gegeben. Hier muss das Gesicht und die Meinung passen, sonst wird das nix.
Ob jemand interessante Aufgaben hat, liegt sicher auch im eigenen Berufsfeld begründet. Das ist also unterschiedlich. Bei mir wird das künftig leider nicht mehr interessant sein.
Tradebyte tut viel für die Gesundheit der Mitarbeiter.
Undurchsichtige Gehalts und Entwicklungsstruktur.
Ihr habt jetzt eine Möglichkeit für angehende Führungskräfte geschaffen. Die Entscheidungen sind vielleicht nicht immer verständlich aber sie wurden getroffen. Nutzt die Möglichkeit und schafft jetzt Perspektiven für alle anderen Mitarbeiter. Sonst wird der Unmut immer größer.
Die Atmosphäre ist zumeist gut. Aktuelle Umstrukturierung bringt allerdings viel Unruhe. Ob es danach wieder besser wird, muss man abwarten.
Es fängt ja bereits damit an, dass oben „Software GmbH“ steht. Tradebyte ist aber ein e-commerce Unternehmen. Jeder kennt den Mutterkonzern Zalando aber in meinem Bekanntenkreis hat man von Tradebyte noch nie etwas gehört. Sobald ich sage „direkt am Bahnhof“ heißt es, „ach, die Zeitarbeitsbude“.
Es ist halt keine Firma, in die man mal eben zum Shoppen fährt. Dann wäre das anders.
Ich glaube, dass viele der Mitarbeiter mehr arbeiten, als notwendig wäre, weil sie die Hoffnung haben, etwas zu erreichen. Das wird gerne auch mal strapaziert und klein geredet. Es gibt aber auch Möglichkeiten für Homeoffice, sowie Gleitzeit.
Es gibt Möglichkeiten aber die fallen einem nicht vor die Füße. Man muss da schon für kämpfen. Vorschläge der Vorgesetzten sind dabei dann manchmal eigenartig und wirken wenig durchdacht. Hier könnte man punktuell besser ansetzen.
Die Gehälter sind eher durchschnittlich und Erhöhungen sind stark davon abhängig, wen man als Vorgesetzten hat. Die unteren Führungsebenen haben hier übrigens kein wirkliches Entscheidungsrecht, dürfen aber Empfehlungen abgeben. Für jemanden der Berufserfahrung sammeln möchte, ist Tradebyte ein gutes Pflaster. Gehaltsstrukturen sind derzeit absolut nicht ersichtlich. Hier versichert Tradebyte aber, dass sich das alles bessert.
Beschränkt sich auf Dinge wie Mülltrennung oder Mehrwegflaschen. Ist mir jetzt allerdings auch nicht so wichtig. Tradebyte ist aber stets bemüht.
Viele junge Menschen, die ein soziales Miteinander pflegen.
Hat sich bei mir noch niemand beschwert. Gibt es allerdings auch nicht viele.
Also ganz offen gesagt ist das nicht immer in Ordnung. Hier ist eigentlich alles dabei. Von Verantwortung abwälzen bis eigene Regeln (z.B. Meetings)nicht einhalten, ist alles dabei. Einige Kollegen berichten auch von Versprechungen, die nicht eingehalten werden. Die untere Führungsebene darf hier auch gerne mal den Überbringer der schlechten Nachrichten spielen, diese aber als positiv verkaufen.
Meist sind es Großraumbüros. Allerdings hell und modern ausgestattet. Leider nicht immer mit Klimaanlage aber das ist dem Gebäude geschuldet. Das technische Equipment für den eigenen Arbeitsplatz wurde vor kurzem erst erneuert. Hier wurde nicht gespart. Daumen hoch dafür.
Im Team sehr gut. Aus der Führung kommt nicht immer alles an oder wird versucht, in ein positives Licht zu rücken
Absolut
Wer bei Tradebyte möchte, kann sich richtig reinhängen und interessante Tätigkeiten ausüben.
Ihr versucht viel für die Gesundheit der Mitarbeiter zu machen und unterstützt die sozialen Geschichten sehr gut.
Das Vorgesetztenverhalten. Ich habe das Gefühl, ihr habt den Kontakt zur Basis verloren. Intransparenz, falsche Wertevermittlung und wenig bis kein Verlass auf euer Wort, sind leider Alltag.
Ich würde tatsächlich mal mit der Bezahlung anfangen. Diese sollte sich regelmäßig den steigenden Kosten für die Lebenserhaltung anpassen. Für besondere Leistungen und damit das Vorankommen des Unternehmens, kann es auch gerne mal mehr geben. Arbeit und vor allen Dingen Mehrarbeit und Engagement muss sich lohnen, liebe Führung. Ihr lebt von unserem Engagement und das in jeder Abteilung.
Zu Beginn meiner Laufbahn gut. Leider drückt die allgemeine Stimmung im Unternehmen sehr auf die Motivation der Mitarbeiter
Das Image innerhalb der Stadt ist sicher durchwachsen. Die meisten Leute haben von Tradebyte nie etwas gehört, kennen aber selbstverständlich den Mutterkonzern Zalando.
Trotzdem findet sich auch mal die Bürgermeisterin zu einem "Anstandsbesuch" zu Feiern, wie dem 10 jährigen Jubiläum, ein.Sonst eher eine graue Maus in der Region.
Hier bietet Tradebyte und auch der Mutterkonzern Zalando viele gute Möglichkeiten.
Karriere. Beinahe hätte ich lachen müssen. Tradebyte versucht sich gerade darin, Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung zu generieren. Herausgekommen sind dabei ein Business-lastiger Workshop, auch Leadership Discovery genannt, welcher Mitarbeiter aus dem technischen Bereich mal direkt benachteiligt. Dazu entstand aus einem guten Hintergedanken ein Modell, um die bestehende Vetternwirtschaft, mit "Fakten" zu untermalen. Mit anderen Worten - ehemalige Leads bevorzugt. Wenn man nicht sowieso im Vorfeld gesetzt wurde (alle anderen sollen um den Napf kämpfen), dann holt man sich halt die vermeintlich kämpfenden ehemaligen Leads, halt im Anschluss wieder ins Boot. Hier spielt es auch anschließend keine Rolle auf was sich der Lead beworben hat. Hauptsache er wird irgendwo untergebracht. Geeignet oder nicht? Zweitrangig.
Der Rest wird, ohne eine Möglichkeit z.B. durch Weiterbildung, ausgesiebt, auch wenn er eigentlich gute Ansätze hatte. Er darf sich dann, vorausgesetzt die Latte hängt nicht so hoch, denn sie ist leider nicht definiert, irgendwann mal, mit etwas Glück als "Experte" auf seinem Fachgebiet versuchen. Hier dürfen also alle Tradebyte Mitarbeiter gespannt sein.
Wie sagt man doch so schön. If you pay peanuts, you will get monkeys. Die Gehälter sind nur Durchschnitt und es ist auch nicht ersichtlich, wie man zu mehr Gehalt kommen kann. Bei Gehaltsverhandlungen sieht es hier so aus, als ob Erhöhungen mit aller Macht verhindert werden sollen.
Das Bewusstsein für die Umwelt beschränkt sich auf die Mülltrennung, welche nicht wirklich gut funktioniert, die Verwendung von Mehrwegflaschen und der gelegentliche Hinweis, meist durch Mitarbeiter, Geräte oder das Licht auszuschalten. Was die sozialen Geschichten angeht, gibt es verschiedenste Mitarbeiter-Initiativen, welche versuchen, Grüppchen für Aktivitäten zu gewinnen.
Sehr gut. Allerdings muss man auch offen sagen, dass wenn alle klein gehalten werden, einem außer Zusammenhalt gegen die großen Anführer, wenig anderes übrig bleibt.
Auch hier sehe ich keine Unterschiede.
Auf der unteren Ebene werden Entscheidungen werden oft unzureichend durchdacht und anschließend wird zurück gerudert. Auf den höheren Ebenen betreibt man Vetternwirtschaft, ist intransparent und klopft sich nicht selten selbst auf die Schulter, ohne zu erkennen, dass der eigentliche Ruhm den kleinen Mitarbeitern gehört, welche sich wirklich abrackern, um einen Funken Anerkennung zu erhaschen.
Die Bedingungen hier sind unterschiedlich. Es gibt sowohl Einzel- als auch Großraumbüros. Erstes natürlich gerne für die höheren Führungskräfte und für einige Entwickler. Letzteres eher für die breite Masse. Die Büros sind allesamt modern eingerichtet.
Die Kommunikation untereinander ist zumeist gut. Die Kommunikation der Führungsebenen in Richtung der Mitarbeiter lässt allerdings meistens zu wünschen übrig.
Ich wüsste nicht, dass hier Unterschiede gemacht werden.
Tradebyte möchte in allen Belangen mit den großen Playern mitspielen und wenn man Ideen hat, darf man sie oft auch ausleben. Leider macht sich das nicht im Geldbeutel bemerkbar
Wer tief in den eCommerce eintauchen will, wer Informatik im echten Leben sehen möchte, wer Bock auf stetige Entwicklung hat, der muss hier bei Tradebyte seine Karriere starten.
Ich wünsche Tradebyte, weiterhin den Antrieb zu haben sich weiter zu professionalisieren und die Produktentwicklung noch stärker voran zu treiben.
Findet noch bessere Wege, eure Absichten den Mitarbeitern zu erklären und ihr werdet auf offene Ohren stoßen.
Generell herrscht eine produktive Arbeitsatmosphäre vor, die sich aus all den unten genannten Faktoren ergibt. Dabei ist es aber nicht so, als dass die Atmosphäre niemals geladen wäre. Die Firma befand sich in meiner Zeit im ständigen Wachstum und das geht nicht ohne Knirschen im Gebälk. Die Faktoren ergeben dabei aber eine gute und sichere Grundlage, die es mir ermöglicht hat, mich auf das Fachliche konzentrieren zu können.
Tradebyte ist kein großer Name im Endkundengeschäft und steht auch auf keinem der 60.000+ täglich über die eigene Software versendeten Pakete. Aber in der Branche kennt man die Firma und deren Dienstleistung. Und als Teil von Zalando strahlt auch jener Ruf auf Ansbach mit ab.
Urlaub ist jederzeit möglich. Die einzelnen Teams stellen ihre Verfügbarkeit selbstständig mittels gemeinsamer Urlaubsplanung sicher. Homeoffice ist prinzipiell möglich und wird gerne angenommen. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit und die Arbeitszeiten sind flexibel. Die Firma setzt hier sehr auf die Eigenverantwortung des Mitarbeiters.
Bei Tradebyte gearbeitet zu haben, hat meine Karriere sehr gut getan. Das soll nicht heißen, dass mir der Aufstieg ans Bett getragen oder Weiterbildungen unter den Weihnachtsbaum gelegt worden sind. Aber es wurde einerseits meine berufliche Entwicklung über einen langen Zeitraum ermöglicht und andererseits mir immer wieder das Gefühl gegeben, dass bei Tradebyte sich immer wieder neue Wege anbieten.
Tradebyte zahlt nicht schlecht, kämpft aber in Mittelfranken - außerhalb von Nürnberg - den ewigen Kampf gegen die großen Windmühlen. In meiner persönlichen Erfahrung habe ich dennoch stets den offenen Umgangston bei diesem Thema geschätzt.
Sicherlich kann man im Umwelt/Sozialbereich noch mehr tun. Für mich ist das kein entscheidender Faktor. Tradebyte betreibt etwa seit Jahren Freifunk Router, die von Bahnhofsbesuchern aller sozialen Schichten gern genutzt werden.
Die Tradebyte Familie ist in den letzten Jahren stark gewachsen und 200 Leute sitzen nicht mehr alle zum Mittagessen am selben Tisch. Dennoch findet man hier aufgeschlossene Menschen, die einander helfen und für die gemeinsame Sache arbeiten.
Die Firma scheut sich nicht, auch ältere Semester einzustellen. Und es ist möglich, sich einen guten Stand zu erarbeiten.
Die Firma arbeitet stetig daran, die Führungsstruktur weiter aufzubauen. Sie ist dabei noch nicht am Ende angekommen. Die Schnelllebigkeit der Branche führt oft zu Kurswechseln. Und diese durch die Hierarchie zu leiten ohne dass es zu Reibungsverlusten kommt, ist und bleibt eine Herausforderung.
Die Firma versucht, die besten Bedingungen zu schaffen, um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen. Beim fortlaufenden Mitarbeiterzuwachs setzen die vorhandenen Räumlichkeiten dabei immer wieder Hürden in den Weg. Darum schreckt Tradebyte nicht davor zurück, weitere Räume anzumieten. Die Laptops sind allgemein von guter Qualität. Der Lärmpegel ist je nach Sitzplatz sehr unterschiedlich.
Einige Service-Dienstleistungen werden von der Konzernmutter betrieben, was nicht nur Vorteile gebracht hat.
Der Anspruch Offenheit zu leben, steht schon im Programm: In jedem Quartal findet sich die gesamte Belegschaft zum Q-Meet ein und wird von den COs über die Umsatzentwicklung und das aktuelle Tagesgeschehen informiert. Darüber hinaus informiert die Geschäftsführung regelmäßig die Teamleiter, die wiederum die Infos in die Teams tragen.
Nicht immer gelingt das gleichermaßen und je nach Fachgebiet gibt es manchmal unterschiedliche Kenntnisstände, die am Kaffeeautomaten bzw Wasserspender wieder ausgeglichen werden wollen.
Die Firma hat ein starkes Interesse, Arbeitskräfte unabhängig vom Geschlecht zu halten, zu fördern und wiedereinzugliedern.
Als Dienstleister im eCommerce muss Tradebyte Augen und Ohren offen halten, ständig die Trends erkennen und oft schnell agieren. Für die Produkt-Einheiten heißt das, dass die interessanten Aufgaben selten auf sich warten lassen.
Offene moderne Büros mit guter technischer Ausstattung. Einziger Nachteil im Sommer ist die fehlende AC im zweiten Stock.
Gut geregelt, da Vertrauensarbeitszeit. Natürlich hat man Tage an denen man länger im Office ist, aber an anderen Tag geht man halt einfach früher. Die Arbeit lässt das zu! Zusätzlich hat man die Möglichkeit spontan Home-Office zu nehmen!
Hier gab es in der Vergangenheit nicht viel Möglichkeiten. Durch die Umstrukturierung wurde ein Fundament geschaffen auf dem aufgebaut werden kann. Hier also auf dem besten Weg.
Natürlich kann es immer mehr sein, aber für die Region werden gute Gehälter bezahlt.
Mülltrennung, Förderung bei Arbeitsweg mit der Bahn etc.
Innerhalb meines ehemaligen Teams war der Zusammenhalt super. Ab und an, gab es Differenzen mit anderen Teams.
Hier wird auch kein Unterschied gemacht.
Kostenlose Getränke und Kaffee. Obst gibt es auch für umme.
Nicht so schlimm wie in den vorherigen Kommentaren angesprochen. Natürlich wird nicht alles kommuniziert (verständlich will man etwa unnötig Panik machen?), aber während der Umstrukturierung wurde versucht dieses Problem mit Meetings und extra Infopages (auf denen Anonym von MA gepostet werden kann) anzugehen.
Egal ob männlich oder weiblich alle Kollegen werden gleich behandelt.
Den Teamspirit, der sich auf die ganze Firma erstreckt ist super. Die abwechslungsreichen Themen in der Firma. Der aufregende Markt in dem wir uns bewegen.
Wirklich "schlecht" ist nichts. Es gibt immer was zu verbessern - das habe ich in der Bewertung benannt.
Faire, dem Markt entsprechende und bei gleichem Joblevel homogene Bezahlung anstreben.
Anregungen der Mitarbeiter ernst nehmen (z.b. Büroausbau, Projektplanung)
Helle, moderne Büros, freundliche, gut gelaunte Kollegen. Erfolge werden gefeiert, misserfolge fair analysiert. Abhängig vom Team, direkten Vorgesetzten und Arbeitsplatz kann die Atmosphäre natürlich etwas schwanken.
Die aktuelle, wachstumsbedingt notwendige Änderung der Organisationsstruktur versucht das Management offen und regelmäßig zu kommunizieren. Auf Rückfragen wird eingegangen. Manchmal wirkt das etwas hölzern und bemüht.
Lokaler Star, da wir B2B machen ist die Bekanntheit nicht gewaltig, aber gut.
Es gibt auch öffentliche Veranstaltungen, insbesondere in der Entwicklung, die für Bekanntheit sorgen.
Vertrauensarbeitszeit und sehr vernünftige Kernarbeitszeiten. Projektdruck ist selten und auch dann wird keiner gebeten oder gar aufgefordert Überstunden zu machen. - Zumindest in meine Abteilung nicht und von anderen habe ich nichts derart gehört.
Außerhalb der Arbeit gibt es Unterstützung der Firma für Sport und Gesundheit.
Homeoffice-Regelungen helfen auch dabei die Arbeit mit persönlichen oder spontanen Bedürfnissen zu verbinden.
Die Umstrukturierung eröffnet neue Chancen. Sowohl Mitarbeiter mit Führungsambitionen sollen sich entwickeln können, als auch Kollegen, die ihr technisches KnowHow entwickeln wollen.
Es könnten mehr Weiterbildungen angeboten werden. Wenn man sich aber für Konferenzbesuche interessiert, werden die oft möglich gemacht. Außerdem gibt es accounts für Onlinebildung mit einem weiten Themenbereich.
Zusatzleistungen gibt es für Altersvorsorge, Gesundheitschecks, Sport. Außerdem Rabatte bei Kunden und dem Mutterunternehmen.
Die Bezahlung ist im Großen und Ganzen gut, aber:
Für manche Stellen ist man nicht bereit konkurenzfähige Gehälter zu bezahlen und verlässt sich darauf, dass die Mitarbeiter standorttreu sind und die Firma lieben. Das macht sich bemerkbar bei der Dauer der Suche nach Fachkräften und sorgt für Enttäuschung bei vorhanden Kollegen. Die Differenz ist nicht gewaltig, aber bemerkbar.
Neue Fachkräfte werden manchmal mit Gehältern gekauft, die Kollegen der gleichen Abteilung und mit jahrelanger Erfahrung in der Firma schwer erreichen.
Umweltbewusstsein beschränkt sich auf Behälter zur Mülltrennung und gelegentlich einen Hinweis die Rechner nachts aus zu schalten.
Da wäre mehr möglich. Z.B. in Richtung papierlosen Büro, Energieeinsparung, Müllvermeidung.
Lebensmittel und täglicher Bedarf (Milch, Kaffee, Toilettenpapier, Handtücher...) werden online bestellt statt sie lokal zu beschaffen.
Sozial: Reinigungskräfte und "Haushaltshilfen" könnten fest und fair angestellt werden statt ausgerechnet da die Lohnkosten zu optimieren.
Teamabhängig, Einblick habe ich da nicht in alle Teams. Da wo ich Kontakte habe ist der der Teamspirit großartig - teilweise freundschaftlich - auch über Hirarchieebenen hinweg.
Im Laufe der Zeit - mit dem Wachstum hat - hat sich eine gewisse Distanziertheit im Alltag entwickelt, die es vor einer Weile so noch nicht gab. Bei Firmenveranstaltungen ist aber jeder aus dem Management ansprechbar und offen.
Allgemein super: Zeitgemäße Hardware, moderne Büros mit start-up-flair (in den neuen Büros auch klimatisiert).
Unverständlich ist nur, warum Entscheidungsträger, die in Einzel- oder zweier-Büros sitzen, die Entscheidung treffen konnten, den neuen Gebäudeteil als Großraumbüro austatten zu lassen. Das obwohl ein Mitarbeitergremium auf die Probleme hingewiesen hat und die Erfahrungen aus anderen Büroteilen schon schlecht sind. Viel-telefonierende Abteilungen mit dutzenden Mitarbeitern werden sich nun gegenseitig stören.
Die meisten Büro-Teile sind barrierefrei zugänglich. Entweder sind sie ebenerdig oder mit Lift zugänglich.
Alle Abteilungen, und das Management versuchen, Informationen so weiter zu geben, wie es nötig ist. Reibungsverluste durch das Wachstum gibt es manchmal - dann kann offen darüber geredet und verbessert werden.
Die Kommunikation läuft entspannt. In meetings wird locker aber respektvoll miteinander umgegangen. Wenn nicht Muttersprachler answesend sind, wird English gesprochen. Wie häufig das der Fall ist hängt vom Team ab.
Das Startup ist erwachsen geworden. Abenteuerliche Themen gibt es weniger. Alte Hasen sind oft aufgrund ihres Wissens auf ihrem Fachbereich / ihr Spezialgebiet festgesetzt und neue, interessantere Projekte werden den neueren Kollegen gegeben.
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