84 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gar nichts
Gehalt
Transparenz
Kollegen
Führungskräfte
Management
Arbeitsklima
Alles ist schlecht
Alle Führungspositionen, angefangen beim CEO, austauschen und Zalando loswerden
Toxisches Arbeitsklima mit Mikromanagement
Schrecklich. Die Kollegen ignorieren sich gegenseitig, antworten nie oder sind während der Arbeitszeit ständig offline.
Das ist immer noch besser als arbeitslos zu sein; abgesehen davon ist alles besser, als hier zu arbeiten.
Sie zahlen das absolute Minimum, das der Markt zulässt. Bei jedem anderen Unternehmen kann man mindestens 20 % mehr verdienen. Es gibt einmal im Jahr ein Gehaltsgespräch, bei dem so viele Leute darüber entscheiden, wie viel Gehaltserhöhung man bekommen soll, dass man sie noch nie getroffen hat. Das Ganze wird von Zalando gesteuert, und sie geben entweder das absolute Minimum oder gar keine Gehaltserhöhung , was sehr oft vorkommt , und dann muss man ein Jahr warten, um es erneut zu versuchen.
Giftig
Schrecklich. Die Kollegen ignorieren mich, lassen mich links liegen, antworten nie oder sind während der Arbeitszeit ständig offline.
Nein
Sehr schlecht
Giftig
Schlechte Kommunikation mit den Führungskräften, die oft unhöflich sind und herumschreien
Nein
Es gibt ein paar davon alle 10 Monate, aber meistens handelt es sich um monotone Arbeit, die zunehmend von KI übernommen wird.
Value the workforce more again. Tradebyte wasn't built on executives alone. Only by working together again and having transparent communication can this be turned around. Because honestly, Tradebyte used to be an outstanding place to work.
Communication within the company has been getting worse year after year. Currently, things are only communicated once they're being implemented or have already been implemented. Tradebyte is marked by constant change — for years now, restructuring has been happening across various departments, and ultimately employees are left to fend for themselves, since it's assumed they'll figure out the new processes on their own. Support from managers in these situations is usually minimal, as their own workload has also gotten out of hand. On the positive side, work-life balance is good — you can actually organize your working hours freely and flexibly, but we'll see how long that lasts once the statutory working time recording requirement goes live.
I think the external image with customers is still good, but the internal image has suffered. It used to be cool to say you worked for Tradebyte — today, not so much anymore. The salary is still okay, though it's lower than the industry average, and the salary bands along with the whole process for assessing whether a raise is warranted make things cumbersome and frustrating for employees. It usually takes several months or even years before you're even eligible for a raise, since you have to hit exorbitantly high KPIs — but by the time that happens, the responsible team lead or head of department is usually already gone, and the new manager tells you they first need to check with someone, so that round of salary negotiations is over before it even started. Career growth and moving up at Tradebyte is possible, but the question is whether you'd really want to.
Work equipment is good. Laptops mostly run fine, but whenever there are issues, the internal IT team is always right there to help.
Not much to say here — from my perspective, this is handled well, since Tradebyte is a place for everyone.
Regelmäßige, offizielle Umfragen zur Stimmung (die sehr ausführlich sind und deren Feedback sehr ernst genommen werden)
Sehr hohe Flexibilität durch HomeOffice und viel Vertrauen in die Mitarbeiter
Aufgaben: okay, zugegeben die sind durchaus Interessent, aber nicht immer abwechslungsreich. Aber mit seinem Job sucht man sich ja auch Aufgaben raus, die man regelmäßig macht.
Gehalt: Ist aus meiner Sicht absolut fair.
Weiterbildung. Wird aktiv angeboten und via Budget unterstützt
Hier gibt es kaum etwas, was man verbessern könnte. Sowohl das Büro, als auch die Ausstattung der Mitarbeitenden ist absolut zeitgemäß.
Hier wird jeder gleich behandelt. Habe in meiner gesamten Zeit nie etwas negatives wahrgenommen.
Immer schlechter und schlechter. Einst ein toller Arbeitsplatz, heute nur noch unangenehme Stimmung, viele Mitarbeiter, die plötzlich nicht mehr da sind und Vorgesetzte ohne Plan.
Tradebyte besteht fast nur noch aus schlechten Führungskräften. Kein Plan aber ganz viel Meinung.
Kommunikation ist nicht vorhanden.
Meist gut und locker
Vampirmanagement, jedes Wochenende musste ich arbeiten, es war nie genug. Um 17 Uhr geht jeder heim, außer die die Verantwortung tragen, die arbeiten bis sie umfallen
Für die Region ok, für die Tätigkeiten und Arbeitslast passt es nicht
Es gibt die Guten, richtig tolle Leute, aber auch Schlangen, die einem ihre eigenen Fehler in die Schuhe schieben.
Es wurden viel zu viele Projekte gleichzeitig gefordert, Management beratungsresistent. Beschwert man sich, heißt es man wäre selbst schuld. Wenn man etwas nicht wusste hieß es nur "finds raus". Es gibt Einarbeitungstermine, aber man wird so zugeballert mit anderen Terminen, dass man nie hingehen kann.
Teilweise unklare Arbeitsaufträge, sonst gut
Sehr gut
Absolut
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, jede Woche einige Tage im Homeoffice zu arbeiten.
Ein sehr gutes Unternehmen, in dem jeder unabhängig von seinem Hintergrund willkommen ist.
Außerdem gibt es viele Zusatzleistungen wie Rabatte für Online-Shopping und Fitnessstudio-Mitgliedschaften.
Insgesamt ein gutes Unternehmen, mit dem man gut zusammenarbeiten kann. Leider sind die Beförderungskriterien und die Auswahl der Teamleiter verbesserungswürdig.
Beginnen Sie damit, die Mitarbeiter anzuerkennen, die wirklich gute Arbeit leisten, ohne dies überall zu verkünden. Meistens erhalten diejenigen, die am lautesten schreien, die Anerkennung und Aufmerksamkeit, während die wirklich fleißigen Mitarbeiter im Hintergrund bleiben. Mehr Transparenz hinsichtlich der Zukunft und der Finanzen des Unternehmens würde den Mitarbeitern Klarheit verschaffen.
Das Arbeitsumfeld ist insgesamt sehr gut. Früher war es am besten, jetzt hat es sich etwas verschlechtert, ist aber immer noch gut genug.
Es gibt große Unterschiede zwischen den einzelnen Teams, aber in den meisten Teams ist es sehr gut.
Das Gehalt ist in Ordnung, könnte aber besser sein.
Es gibt große Unterschiede zwischen den einzelnen Teams, aber in den meisten Teams ist es sehr gut.
Das hängt von Ihrem Vorgesetzten ab. In manchen Fällen ist es wie mit einem anderen schlechten Chef, aber in den meisten Fällen ist es in Ordnung.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, sodass die Mitarbeiter nun Klarheit darüber haben, in welche Richtung sich das Unternehmen bewegt. Allerdings gibt es Bereiche wie Teamumstrukturierungen und Reorganisationen, in denen die Kommunikation noch verbessert werden könnte.
Es wird geschätzt, wenn man an interessanten Aufgaben arbeiten kann, aber man muss darum bitten. Im Allgemeinen gibt es viele Initiativen, aber man muss die Bereitschaft zeigen, an diesen Initiativen mitzuarbeiten.
Ich finde Tradebyte hat so eine super Work-Life-Balance, die durchgängig gelebt wird. Das ist extrem wichtig für den Team-Zusammenhalt, der sich auch bermerkbar macht.
Siehe bei Verbesserungsvorschlägen und das ist nur eine Abteilungs-Aufnahme.
Nicht nur beim positiven gut zuhören, sondern für alles ein offenes Ohr haben. Kritik annehmen und an Punkten arbeiten, die angebracht werden. Nicht stillschweigend behandeln und mit Konsequenzen richtig umgehen und vor allem: Auch mal Konsequenzen für Tradebyte ziehen. Hier wird alles toleriert. Es ist mega schön, dass ihr nicht gleich urteilt aber hinterfragt doch gerne auch mal eure Team Leads, anstatt jemanden einzustellen oder zu befördern, die menschlich und empathisch gar nicht ins Tradebyte-Portfolio passen.
Vor allem in meiner Abteilung war das der Fall:
- Potentiale wurden nicht erkannt, eher unterdrückt (insbesondere als das Lead merkte, das hier mehr Fachwissen als ggfs. bei ihr vorhanden ist) und das war teilweise auch sehr psychisch belastend, da Sätze gefallen sind wie: Wenn ich mir mein Team aussuchen hätte können, würde es anders aussehen.
- Hochstufung von Personen, die nichts geleistet haben (ohne Begründung)
- Bei Personen, die etwas geleistet haben wurde auf Verständnis gehofft
- Gefühle wurden unterdrückt und als Emotional betitelt
- Und ich bin mir ziemlich sicher aufgrund meines Fachwissens, war ich die Zielscheibe für mein Team Lead - das hat sich unter anderem bemerkbar gemacht indem mein Hund diskriminiert wurde (als einziger in der Abteilung und ohne Begründung nicht mehr mit ins Büro kommen durfte); ich dazu überredet wurde, meine OP abzusagen, damit wir unsere Ziele für das Team im Auge behalten konnten. Meine erreichten Ziele wurden mir als Endresultat weggenommen mit der Aussage: Ich bin Team Lead, ich darf das auch ohne dich; und zu guter letzt war ich die einzige von insgesamt 3 selbst-gekündigten Personen, die nicht mal ein Tschüss erhalten hat.
Und genau das ist, wovon ich rede. Tradebyte darf auch mal nicht nur nett sein, sondern auch mal negatives hören und Konsequenzen ziehen. Genau das sage ich auch bewusst so, weil ich weiß, dass es damit nicht nur mir so geht. Deshalb ist mein Verbesserungsvorschlag hier ganz klar: Seht nicht zu, dass eine Person den Brei verdirbt - gute Leute gehen meist wegen dem Vorgesetzten. Und damit meine ich nicht nur mich.
+ wählt eure Vorgesetzten auch bewusst aus, indem sie die Tradebyte-Kultur auch wirklich leben und ich weiß, dass die Tradebyte-Kultur das oben genannte Verhalten nicht widerspiegelt.
Jeder wurde gleichermaßen geschätzt und Tradebyte hat mit seiner positiven Unternehmenskultur sehr stark dazu beigetragen.
Tradebyte hat eine massiv gute Work-Life-Balance, die es in der Umgebung definitiv kein zweites Mal gibt.
Abteilungsübergreifend gut, allerdings manches auch mit Vorsicht zu genießen.
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen und für mich reflektieren. Das Vorgesetztenverhalten war hier ein absolutes NO GO!
Mein Vorgesetzter hat es geschafft, dass ich mein eigenes Fachwissen nicht mehr gesehen habe. Mich nicht mehr sprechen traute und vor allem das Team gespaltet hat. Leistung zählte hier nur teilweise, alles wurde massiv hinterfragt und du selbst immer eher in die Kritik gestellt, anstatt gefördert und bewusst wahrgenommen.
Die Kommunikation war nur in der positiven Richtung sehr gut. Negatives wurde meines Erachtens unter den Tisch gekehrt und/oder vermehrt auch ignoriert.
Wenn man sich selbst einbringen hätte können, hätte man sehr viel erreichen können und das wurde leider von der Vorgesetzten verwehrt.
Team Events sind super
Agiles Umfeld in interessantem Bereich
Bessere Einarbeitung
Flexibilität mit Home Office & Büroarbeit
Stimmung und Räumlichkeiten, sehr moderne und toll ausgestattete Büros
Kostenlose Lademöglichkeit für E-Autos
Direkte Lage am Bahnhof
Hund ist im Büro willkommen
Hohe Fluktuation und ständige Wechsel durch alle Ebenen hindurch
Gehaltsbänder & generelles Vorgehen bei Entwicklung und Weiterbildung
Gehälter an Standards in der Branche anpassen, faire monetäre Entwicklungschancen bieten, warum muss der MA immer fragen und betteln? Kann eine gute Leistung nicht proaktiv einmal belohnt werden? Menschen unter 30 zu sagen, sie seien in ihrer aktuellen Position am Ende ihres Gehaltspotenzial angekommen ist fernab der Realität und führt nur zu Unzufriedenheit und Abwanderung.
Sehr flexibles Arbeiten, viel Home Office, flexible Gestaltung der Arbeitszeiten.
Man kauft viel Expertise extern ein und stellt viele Führungspersonen neu ein. Vorhandene MAs mit viel Wissen und Potenzial werden mitunter übergangen, bzw. tragen die gesamte Leistung unter ständigen Führungskräftewechseln.
Super, leider aber sehr hohe Fluktuation.
Kein Weihnachts- / Urlaubsgeld, mögliche steuerfreie Prämien des Staates (Corona-Bonus, Inflationsausgleichsprämie) wurden jeweilig nur nach Druck und anteilig ausgezahlt – trotz unfassbarer Umsätze dank Corona beispielsweise.
Gehaltsverhandlungen schwierig. Mit teurer Agentur wurden sog. Gehaltsbänder erstellt, seitdem wird argumentiert man hätte sein Limit im aktuellen Band erreicht. Kaum Entwicklungsmöglichkeiten monetär, Arbeitsleistung wird gehaltstechnisch nicht gewrtschätzt. Tendenziell wird gemurmelt wer sich mit bestimmten Personen gut stellt, erhält eher + häufiger eine Gehaltserhöhung.
So verdient kununu Geld.