17 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tradebyte tut viel für die Gesundheit der Mitarbeiter.
Undurchsichtige Gehalts und Entwicklungsstruktur.
Ihr habt jetzt eine Möglichkeit für angehende Führungskräfte geschaffen. Die Entscheidungen sind vielleicht nicht immer verständlich aber sie wurden getroffen. Nutzt die Möglichkeit und schafft jetzt Perspektiven für alle anderen Mitarbeiter. Sonst wird der Unmut immer größer.
Die Atmosphäre ist zumeist gut. Aktuelle Umstrukturierung bringt allerdings viel Unruhe. Ob es danach wieder besser wird, muss man abwarten.
Es fängt ja bereits damit an, dass oben „Software GmbH“ steht. Tradebyte ist aber ein e-commerce Unternehmen. Jeder kennt den Mutterkonzern Zalando aber in meinem Bekanntenkreis hat man von Tradebyte noch nie etwas gehört. Sobald ich sage „direkt am Bahnhof“ heißt es, „ach, die Zeitarbeitsbude“.
Es ist halt keine Firma, in die man mal eben zum Shoppen fährt. Dann wäre das anders.
Ich glaube, dass viele der Mitarbeiter mehr arbeiten, als notwendig wäre, weil sie die Hoffnung haben, etwas zu erreichen. Das wird gerne auch mal strapaziert und klein geredet. Es gibt aber auch Möglichkeiten für Homeoffice, sowie Gleitzeit.
Es gibt Möglichkeiten aber die fallen einem nicht vor die Füße. Man muss da schon für kämpfen. Vorschläge der Vorgesetzten sind dabei dann manchmal eigenartig und wirken wenig durchdacht. Hier könnte man punktuell besser ansetzen.
Die Gehälter sind eher durchschnittlich und Erhöhungen sind stark davon abhängig, wen man als Vorgesetzten hat. Die unteren Führungsebenen haben hier übrigens kein wirkliches Entscheidungsrecht, dürfen aber Empfehlungen abgeben. Für jemanden der Berufserfahrung sammeln möchte, ist Tradebyte ein gutes Pflaster. Gehaltsstrukturen sind derzeit absolut nicht ersichtlich. Hier versichert Tradebyte aber, dass sich das alles bessert.
Beschränkt sich auf Dinge wie Mülltrennung oder Mehrwegflaschen. Ist mir jetzt allerdings auch nicht so wichtig. Tradebyte ist aber stets bemüht.
Viele junge Menschen, die ein soziales Miteinander pflegen.
Hat sich bei mir noch niemand beschwert. Gibt es allerdings auch nicht viele.
Also ganz offen gesagt ist das nicht immer in Ordnung. Hier ist eigentlich alles dabei. Von Verantwortung abwälzen bis eigene Regeln (z.B. Meetings)nicht einhalten, ist alles dabei. Einige Kollegen berichten auch von Versprechungen, die nicht eingehalten werden. Die untere Führungsebene darf hier auch gerne mal den Überbringer der schlechten Nachrichten spielen, diese aber als positiv verkaufen.
Meist sind es Großraumbüros. Allerdings hell und modern ausgestattet. Leider nicht immer mit Klimaanlage aber das ist dem Gebäude geschuldet. Das technische Equipment für den eigenen Arbeitsplatz wurde vor kurzem erst erneuert. Hier wurde nicht gespart. Daumen hoch dafür.
Im Team sehr gut. Aus der Führung kommt nicht immer alles an oder wird versucht, in ein positives Licht zu rücken
Absolut
Wer bei Tradebyte möchte, kann sich richtig reinhängen und interessante Tätigkeiten ausüben.
Ihr versucht viel für die Gesundheit der Mitarbeiter zu machen und unterstützt die sozialen Geschichten sehr gut.
Das Vorgesetztenverhalten. Ich habe das Gefühl, ihr habt den Kontakt zur Basis verloren. Intransparenz, falsche Wertevermittlung und wenig bis kein Verlass auf euer Wort, sind leider Alltag.
Ich würde tatsächlich mal mit der Bezahlung anfangen. Diese sollte sich regelmäßig den steigenden Kosten für die Lebenserhaltung anpassen. Für besondere Leistungen und damit das Vorankommen des Unternehmens, kann es auch gerne mal mehr geben. Arbeit und vor allen Dingen Mehrarbeit und Engagement muss sich lohnen, liebe Führung. Ihr lebt von unserem Engagement und das in jeder Abteilung.
Zu Beginn meiner Laufbahn gut. Leider drückt die allgemeine Stimmung im Unternehmen sehr auf die Motivation der Mitarbeiter
Das Image innerhalb der Stadt ist sicher durchwachsen. Die meisten Leute haben von Tradebyte nie etwas gehört, kennen aber selbstverständlich den Mutterkonzern Zalando.
Trotzdem findet sich auch mal die Bürgermeisterin zu einem "Anstandsbesuch" zu Feiern, wie dem 10 jährigen Jubiläum, ein.Sonst eher eine graue Maus in der Region.
Hier bietet Tradebyte und auch der Mutterkonzern Zalando viele gute Möglichkeiten.
Karriere. Beinahe hätte ich lachen müssen. Tradebyte versucht sich gerade darin, Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung zu generieren. Herausgekommen sind dabei ein Business-lastiger Workshop, auch Leadership Discovery genannt, welcher Mitarbeiter aus dem technischen Bereich mal direkt benachteiligt. Dazu entstand aus einem guten Hintergedanken ein Modell, um die bestehende Vetternwirtschaft, mit "Fakten" zu untermalen. Mit anderen Worten - ehemalige Leads bevorzugt. Wenn man nicht sowieso im Vorfeld gesetzt wurde (alle anderen sollen um den Napf kämpfen), dann holt man sich halt die vermeintlich kämpfenden ehemaligen Leads, halt im Anschluss wieder ins Boot. Hier spielt es auch anschließend keine Rolle auf was sich der Lead beworben hat. Hauptsache er wird irgendwo untergebracht. Geeignet oder nicht? Zweitrangig.
Der Rest wird, ohne eine Möglichkeit z.B. durch Weiterbildung, ausgesiebt, auch wenn er eigentlich gute Ansätze hatte. Er darf sich dann, vorausgesetzt die Latte hängt nicht so hoch, denn sie ist leider nicht definiert, irgendwann mal, mit etwas Glück als "Experte" auf seinem Fachgebiet versuchen. Hier dürfen also alle Tradebyte Mitarbeiter gespannt sein.
Wie sagt man doch so schön. If you pay peanuts, you will get monkeys. Die Gehälter sind nur Durchschnitt und es ist auch nicht ersichtlich, wie man zu mehr Gehalt kommen kann. Bei Gehaltsverhandlungen sieht es hier so aus, als ob Erhöhungen mit aller Macht verhindert werden sollen.
Das Bewusstsein für die Umwelt beschränkt sich auf die Mülltrennung, welche nicht wirklich gut funktioniert, die Verwendung von Mehrwegflaschen und der gelegentliche Hinweis, meist durch Mitarbeiter, Geräte oder das Licht auszuschalten. Was die sozialen Geschichten angeht, gibt es verschiedenste Mitarbeiter-Initiativen, welche versuchen, Grüppchen für Aktivitäten zu gewinnen.
Sehr gut. Allerdings muss man auch offen sagen, dass wenn alle klein gehalten werden, einem außer Zusammenhalt gegen die großen Anführer, wenig anderes übrig bleibt.
Auch hier sehe ich keine Unterschiede.
Auf der unteren Ebene werden Entscheidungen werden oft unzureichend durchdacht und anschließend wird zurück gerudert. Auf den höheren Ebenen betreibt man Vetternwirtschaft, ist intransparent und klopft sich nicht selten selbst auf die Schulter, ohne zu erkennen, dass der eigentliche Ruhm den kleinen Mitarbeitern gehört, welche sich wirklich abrackern, um einen Funken Anerkennung zu erhaschen.
Die Bedingungen hier sind unterschiedlich. Es gibt sowohl Einzel- als auch Großraumbüros. Erstes natürlich gerne für die höheren Führungskräfte und für einige Entwickler. Letzteres eher für die breite Masse. Die Büros sind allesamt modern eingerichtet.
Die Kommunikation untereinander ist zumeist gut. Die Kommunikation der Führungsebenen in Richtung der Mitarbeiter lässt allerdings meistens zu wünschen übrig.
Ich wüsste nicht, dass hier Unterschiede gemacht werden.
Tradebyte möchte in allen Belangen mit den großen Playern mitspielen und wenn man Ideen hat, darf man sie oft auch ausleben. Leider macht sich das nicht im Geldbeutel bemerkbar
Wer tief in den eCommerce eintauchen will, wer Informatik im echten Leben sehen möchte, wer Bock auf stetige Entwicklung hat, der muss hier bei Tradebyte seine Karriere starten.
Ich wünsche Tradebyte, weiterhin den Antrieb zu haben sich weiter zu professionalisieren und die Produktentwicklung noch stärker voran zu treiben.
Findet noch bessere Wege, eure Absichten den Mitarbeitern zu erklären und ihr werdet auf offene Ohren stoßen.
Generell herrscht eine produktive Arbeitsatmosphäre vor, die sich aus all den unten genannten Faktoren ergibt. Dabei ist es aber nicht so, als dass die Atmosphäre niemals geladen wäre. Die Firma befand sich in meiner Zeit im ständigen Wachstum und das geht nicht ohne Knirschen im Gebälk. Die Faktoren ergeben dabei aber eine gute und sichere Grundlage, die es mir ermöglicht hat, mich auf das Fachliche konzentrieren zu können.
Tradebyte ist kein großer Name im Endkundengeschäft und steht auch auf keinem der 60.000+ täglich über die eigene Software versendeten Pakete. Aber in der Branche kennt man die Firma und deren Dienstleistung. Und als Teil von Zalando strahlt auch jener Ruf auf Ansbach mit ab.
Urlaub ist jederzeit möglich. Die einzelnen Teams stellen ihre Verfügbarkeit selbstständig mittels gemeinsamer Urlaubsplanung sicher. Homeoffice ist prinzipiell möglich und wird gerne angenommen. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit und die Arbeitszeiten sind flexibel. Die Firma setzt hier sehr auf die Eigenverantwortung des Mitarbeiters.
Bei Tradebyte gearbeitet zu haben, hat meine Karriere sehr gut getan. Das soll nicht heißen, dass mir der Aufstieg ans Bett getragen oder Weiterbildungen unter den Weihnachtsbaum gelegt worden sind. Aber es wurde einerseits meine berufliche Entwicklung über einen langen Zeitraum ermöglicht und andererseits mir immer wieder das Gefühl gegeben, dass bei Tradebyte sich immer wieder neue Wege anbieten.
Tradebyte zahlt nicht schlecht, kämpft aber in Mittelfranken - außerhalb von Nürnberg - den ewigen Kampf gegen die großen Windmühlen. In meiner persönlichen Erfahrung habe ich dennoch stets den offenen Umgangston bei diesem Thema geschätzt.
Sicherlich kann man im Umwelt/Sozialbereich noch mehr tun. Für mich ist das kein entscheidender Faktor. Tradebyte betreibt etwa seit Jahren Freifunk Router, die von Bahnhofsbesuchern aller sozialen Schichten gern genutzt werden.
Die Tradebyte Familie ist in den letzten Jahren stark gewachsen und 200 Leute sitzen nicht mehr alle zum Mittagessen am selben Tisch. Dennoch findet man hier aufgeschlossene Menschen, die einander helfen und für die gemeinsame Sache arbeiten.
Die Firma scheut sich nicht, auch ältere Semester einzustellen. Und es ist möglich, sich einen guten Stand zu erarbeiten.
Die Firma arbeitet stetig daran, die Führungsstruktur weiter aufzubauen. Sie ist dabei noch nicht am Ende angekommen. Die Schnelllebigkeit der Branche führt oft zu Kurswechseln. Und diese durch die Hierarchie zu leiten ohne dass es zu Reibungsverlusten kommt, ist und bleibt eine Herausforderung.
Die Firma versucht, die besten Bedingungen zu schaffen, um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen. Beim fortlaufenden Mitarbeiterzuwachs setzen die vorhandenen Räumlichkeiten dabei immer wieder Hürden in den Weg. Darum schreckt Tradebyte nicht davor zurück, weitere Räume anzumieten. Die Laptops sind allgemein von guter Qualität. Der Lärmpegel ist je nach Sitzplatz sehr unterschiedlich.
Einige Service-Dienstleistungen werden von der Konzernmutter betrieben, was nicht nur Vorteile gebracht hat.
Der Anspruch Offenheit zu leben, steht schon im Programm: In jedem Quartal findet sich die gesamte Belegschaft zum Q-Meet ein und wird von den COs über die Umsatzentwicklung und das aktuelle Tagesgeschehen informiert. Darüber hinaus informiert die Geschäftsführung regelmäßig die Teamleiter, die wiederum die Infos in die Teams tragen.
Nicht immer gelingt das gleichermaßen und je nach Fachgebiet gibt es manchmal unterschiedliche Kenntnisstände, die am Kaffeeautomaten bzw Wasserspender wieder ausgeglichen werden wollen.
Die Firma hat ein starkes Interesse, Arbeitskräfte unabhängig vom Geschlecht zu halten, zu fördern und wiedereinzugliedern.
Als Dienstleister im eCommerce muss Tradebyte Augen und Ohren offen halten, ständig die Trends erkennen und oft schnell agieren. Für die Produkt-Einheiten heißt das, dass die interessanten Aufgaben selten auf sich warten lassen.
Offene moderne Büros mit guter technischer Ausstattung. Einziger Nachteil im Sommer ist die fehlende AC im zweiten Stock.
Gut geregelt, da Vertrauensarbeitszeit. Natürlich hat man Tage an denen man länger im Office ist, aber an anderen Tag geht man halt einfach früher. Die Arbeit lässt das zu! Zusätzlich hat man die Möglichkeit spontan Home-Office zu nehmen!
Hier gab es in der Vergangenheit nicht viel Möglichkeiten. Durch die Umstrukturierung wurde ein Fundament geschaffen auf dem aufgebaut werden kann. Hier also auf dem besten Weg.
Natürlich kann es immer mehr sein, aber für die Region werden gute Gehälter bezahlt.
Mülltrennung, Förderung bei Arbeitsweg mit der Bahn etc.
Innerhalb meines ehemaligen Teams war der Zusammenhalt super. Ab und an, gab es Differenzen mit anderen Teams.
Hier wird auch kein Unterschied gemacht.
Kostenlose Getränke und Kaffee. Obst gibt es auch für umme.
Nicht so schlimm wie in den vorherigen Kommentaren angesprochen. Natürlich wird nicht alles kommuniziert (verständlich will man etwa unnötig Panik machen?), aber während der Umstrukturierung wurde versucht dieses Problem mit Meetings und extra Infopages (auf denen Anonym von MA gepostet werden kann) anzugehen.
Egal ob männlich oder weiblich alle Kollegen werden gleich behandelt.
Benefits, Freiheit, Mitgestaltungsfreiraum
Kommunikation!
Bitte nutzt den Strukturwandel auch dazu, Mitarbeiter mit Potential in die richtigen Stellen zu positionieren.
Tut etwas gegen das Machtgehabe und sorgt dafür, dass Tradebyte der lukartive Arbeitgeber mit Alleinstellungsmerkmal in Ansbach und Umgebung bleibt!
In vielen Teams ist die Atmosphäre einfach einzigartig.
Es kommt selten zu Konflikten und es entstehen auch viele Freundschaften zwischen Kollegen.
Sehr gutes Image als AG in AN!
Vertrauensarbeitsbasis, gute Erreichbarkeit, Option auf Homeoffice
Hier wird nun angesetzt.
Für die Firmengröße ein sehr komplexer Gehaltsprozess.
Sehr ungleiche Gehälter, teils große Schwankungen.
Es wird sich oft bei Verhandlungen auf den Standort bezogen
Stromsparen, mehr Mülltrennung dann 5 Sterne!
Top, jeder wird gleich behandelt.
Ich persönlich habe einen klasse Teamleiter, der sich für meine Belangen einsetzt und oft auch den Schirm ausbreitet.
Jedoch habe ich das Gefühl, das kein Gespür für Potentiale besteht und man merkt, dass teils die falschen an der "Macht" sind. Das kann mit anstehendem Strukturwandel zu einem sehr großen Problem werden.
Sehr modern, teils klimatisiert. Getränke & manchmal auf Essen. :-)
Zu viel Flurfunk, zu wenig offensive.
Ich hätte 2 Sterne gegeben, jedoch macht es nun den Eindruck,
als ob dies erkannt wurde.
Im Team und generell eine gute Frauenquote in den kundennahen Abteilungen
- Betriebsklima
- flache Hierarchie
- die Zusammenarbeit mit den Kollegen
- Hands-on-Mentalität, jeder möchte etwas vorwärts bringen
Als neuer Mitarbeiter fühlt man sich schnell gut angekommen. Das Betriebsklima ist wirklich vorbildlich. Man könnte fast sagen, es fühlt sich mehr einem WG-Alltag an
Die Kampagne "Love What You Do" könnte nicht treffender sein. Die Mitarbeiter lieben ihre Arbeit und sind dementsprechend motiviert anzupacken.
Die Arbeitszeiten können gut abgesprochen werden. Auch der Urlaub ist einfach abzustimmen
Es wird auf Mülltrennung und Energieverbrauch geachtet, auch die der Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird unterstützt
Es gibt viele Programme zur Weiterbildung, u.a. Sprachkurse
Selten habe ich Teams erlebt, die wirklich so sehr als Team auftreten wie hier. Auch die Teams untereinander leben die Kultur zu einer Organisation zu gehören. Es herrscht eine tolle Hands-On-Mentalität
Obwohl viele Kollegen vom jüngeren Semester sind, gibt es keine Differenzierung beim Alter
Die Zusammenarbeit mit den Vorgesetzten ist hervorragend. Es gibt regelmäßige Gespräche, klare Linien und stets ein offenes Ohr
Das Arbeitsmaterial ist stets auf dem neusten Stand und wird den eigenen Bedürfnissen angepasst
Es gibt viele Kommunikationswege
Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Vorgesetzte, hier wird nicht nach dem Geschlecht oder anderem unterschieden
Der Aufgabenbereich ist sehr abwechslungsreich, spannend und durchaus herausfordernd
Jeder hat gut zu tun und wenn doch mal alles doof ist, wird eine Nerf-Gun-Schlacht angezettelt. D. h. die Kollegen sind auch "Selbsthilfegruppe" :-)
Vom Wettbewerb als "Platzhirsch" bezeichnet und von der Hausbank zum Gründerpreis angemeldet zu werden ist sicher nicht das schlechteste Image nach außen.
40 h-Woche und mehr, aber flexibel gestaltbar. Urlaub auch zu Ferienzeiten ist nach Absprache mit den Kollegen kein Problem.
(Fast) papierloses Büro, mit Zug und Bus bequem erreichbar.
Noch gibt es keine Personalentwicklungs- oder Weiterentwicklungsmaßnahmen. Bei dem rasanten Wachstum aber bestimmt auch bald ein Thema.
Während der Arbeitszeit top! Auch nach der Arbeit gibt es gemeinsame Events wie Kinobesuche, Poetry Slams oder Pub-Quizes.
Eigene Meinung ist gefragt, nichts ist in Stein gemeiselt.
Wer auf Großraumbüros steht, wird das TB Office lieben. Hell, modern eingerichtet, mit großzügiger Cafeteria und genug Platz für jeden.
Noch: wer Info haben will, muss sie sich bei Kollegen holen! Gängiges Zahlungsmittel: Kekse. Aber einige Info-Tools z. B. ein Intranet sind im Aufbau, sodass man bestimmt auch bald konzentriert an einer Sache bleiben kann, ohne nebenher Kekse angeboten zu kriegen.
Gute Leistung wird belohnt - aber man muss sich erst bewähren!
Auch Veganer und Nerds sind herzlich Willkommen!
Spannende, renommierte Kunden in einem der aktuell dynamischsten Märkte lassen es nicht langweilig werden. Jetzt geht's ins Ausland...