32 von 82 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wer tief in den eCommerce eintauchen will, wer Informatik im echten Leben sehen möchte, wer Bock auf stetige Entwicklung hat, der muss hier bei Tradebyte seine Karriere starten.
Ich wünsche Tradebyte, weiterhin den Antrieb zu haben sich weiter zu professionalisieren und die Produktentwicklung noch stärker voran zu treiben.
Findet noch bessere Wege, eure Absichten den Mitarbeitern zu erklären und ihr werdet auf offene Ohren stoßen.
Generell herrscht eine produktive Arbeitsatmosphäre vor, die sich aus all den unten genannten Faktoren ergibt. Dabei ist es aber nicht so, als dass die Atmosphäre niemals geladen wäre. Die Firma befand sich in meiner Zeit im ständigen Wachstum und das geht nicht ohne Knirschen im Gebälk. Die Faktoren ergeben dabei aber eine gute und sichere Grundlage, die es mir ermöglicht hat, mich auf das Fachliche konzentrieren zu können.
Tradebyte ist kein großer Name im Endkundengeschäft und steht auch auf keinem der 60.000+ täglich über die eigene Software versendeten Pakete. Aber in der Branche kennt man die Firma und deren Dienstleistung. Und als Teil von Zalando strahlt auch jener Ruf auf Ansbach mit ab.
Urlaub ist jederzeit möglich. Die einzelnen Teams stellen ihre Verfügbarkeit selbstständig mittels gemeinsamer Urlaubsplanung sicher. Homeoffice ist prinzipiell möglich und wird gerne angenommen. Es herrscht Vertrauensarbeitszeit und die Arbeitszeiten sind flexibel. Die Firma setzt hier sehr auf die Eigenverantwortung des Mitarbeiters.
Bei Tradebyte gearbeitet zu haben, hat meine Karriere sehr gut getan. Das soll nicht heißen, dass mir der Aufstieg ans Bett getragen oder Weiterbildungen unter den Weihnachtsbaum gelegt worden sind. Aber es wurde einerseits meine berufliche Entwicklung über einen langen Zeitraum ermöglicht und andererseits mir immer wieder das Gefühl gegeben, dass bei Tradebyte sich immer wieder neue Wege anbieten.
Tradebyte zahlt nicht schlecht, kämpft aber in Mittelfranken - außerhalb von Nürnberg - den ewigen Kampf gegen die großen Windmühlen. In meiner persönlichen Erfahrung habe ich dennoch stets den offenen Umgangston bei diesem Thema geschätzt.
Sicherlich kann man im Umwelt/Sozialbereich noch mehr tun. Für mich ist das kein entscheidender Faktor. Tradebyte betreibt etwa seit Jahren Freifunk Router, die von Bahnhofsbesuchern aller sozialen Schichten gern genutzt werden.
Die Tradebyte Familie ist in den letzten Jahren stark gewachsen und 200 Leute sitzen nicht mehr alle zum Mittagessen am selben Tisch. Dennoch findet man hier aufgeschlossene Menschen, die einander helfen und für die gemeinsame Sache arbeiten.
Die Firma scheut sich nicht, auch ältere Semester einzustellen. Und es ist möglich, sich einen guten Stand zu erarbeiten.
Die Firma arbeitet stetig daran, die Führungsstruktur weiter aufzubauen. Sie ist dabei noch nicht am Ende angekommen. Die Schnelllebigkeit der Branche führt oft zu Kurswechseln. Und diese durch die Hierarchie zu leiten ohne dass es zu Reibungsverlusten kommt, ist und bleibt eine Herausforderung.
Die Firma versucht, die besten Bedingungen zu schaffen, um ein angenehmes Arbeiten zu ermöglichen. Beim fortlaufenden Mitarbeiterzuwachs setzen die vorhandenen Räumlichkeiten dabei immer wieder Hürden in den Weg. Darum schreckt Tradebyte nicht davor zurück, weitere Räume anzumieten. Die Laptops sind allgemein von guter Qualität. Der Lärmpegel ist je nach Sitzplatz sehr unterschiedlich.
Einige Service-Dienstleistungen werden von der Konzernmutter betrieben, was nicht nur Vorteile gebracht hat.
Der Anspruch Offenheit zu leben, steht schon im Programm: In jedem Quartal findet sich die gesamte Belegschaft zum Q-Meet ein und wird von den COs über die Umsatzentwicklung und das aktuelle Tagesgeschehen informiert. Darüber hinaus informiert die Geschäftsführung regelmäßig die Teamleiter, die wiederum die Infos in die Teams tragen.
Nicht immer gelingt das gleichermaßen und je nach Fachgebiet gibt es manchmal unterschiedliche Kenntnisstände, die am Kaffeeautomaten bzw Wasserspender wieder ausgeglichen werden wollen.
Die Firma hat ein starkes Interesse, Arbeitskräfte unabhängig vom Geschlecht zu halten, zu fördern und wiedereinzugliedern.
Als Dienstleister im eCommerce muss Tradebyte Augen und Ohren offen halten, ständig die Trends erkennen und oft schnell agieren. Für die Produkt-Einheiten heißt das, dass die interessanten Aufgaben selten auf sich warten lassen.
Den Teamspirit, der sich auf die ganze Firma erstreckt ist super. Die abwechslungsreichen Themen in der Firma. Der aufregende Markt in dem wir uns bewegen.
Wirklich "schlecht" ist nichts. Es gibt immer was zu verbessern - das habe ich in der Bewertung benannt.
Faire, dem Markt entsprechende und bei gleichem Joblevel homogene Bezahlung anstreben.
Anregungen der Mitarbeiter ernst nehmen (z.b. Büroausbau, Projektplanung)
Helle, moderne Büros, freundliche, gut gelaunte Kollegen. Erfolge werden gefeiert, misserfolge fair analysiert. Abhängig vom Team, direkten Vorgesetzten und Arbeitsplatz kann die Atmosphäre natürlich etwas schwanken.
Die aktuelle, wachstumsbedingt notwendige Änderung der Organisationsstruktur versucht das Management offen und regelmäßig zu kommunizieren. Auf Rückfragen wird eingegangen. Manchmal wirkt das etwas hölzern und bemüht.
Lokaler Star, da wir B2B machen ist die Bekanntheit nicht gewaltig, aber gut.
Es gibt auch öffentliche Veranstaltungen, insbesondere in der Entwicklung, die für Bekanntheit sorgen.
Vertrauensarbeitszeit und sehr vernünftige Kernarbeitszeiten. Projektdruck ist selten und auch dann wird keiner gebeten oder gar aufgefordert Überstunden zu machen. - Zumindest in meine Abteilung nicht und von anderen habe ich nichts derart gehört.
Außerhalb der Arbeit gibt es Unterstützung der Firma für Sport und Gesundheit.
Homeoffice-Regelungen helfen auch dabei die Arbeit mit persönlichen oder spontanen Bedürfnissen zu verbinden.
Die Umstrukturierung eröffnet neue Chancen. Sowohl Mitarbeiter mit Führungsambitionen sollen sich entwickeln können, als auch Kollegen, die ihr technisches KnowHow entwickeln wollen.
Es könnten mehr Weiterbildungen angeboten werden. Wenn man sich aber für Konferenzbesuche interessiert, werden die oft möglich gemacht. Außerdem gibt es accounts für Onlinebildung mit einem weiten Themenbereich.
Zusatzleistungen gibt es für Altersvorsorge, Gesundheitschecks, Sport. Außerdem Rabatte bei Kunden und dem Mutterunternehmen.
Die Bezahlung ist im Großen und Ganzen gut, aber:
Für manche Stellen ist man nicht bereit konkurenzfähige Gehälter zu bezahlen und verlässt sich darauf, dass die Mitarbeiter standorttreu sind und die Firma lieben. Das macht sich bemerkbar bei der Dauer der Suche nach Fachkräften und sorgt für Enttäuschung bei vorhanden Kollegen. Die Differenz ist nicht gewaltig, aber bemerkbar.
Neue Fachkräfte werden manchmal mit Gehältern gekauft, die Kollegen der gleichen Abteilung und mit jahrelanger Erfahrung in der Firma schwer erreichen.
Umweltbewusstsein beschränkt sich auf Behälter zur Mülltrennung und gelegentlich einen Hinweis die Rechner nachts aus zu schalten.
Da wäre mehr möglich. Z.B. in Richtung papierlosen Büro, Energieeinsparung, Müllvermeidung.
Lebensmittel und täglicher Bedarf (Milch, Kaffee, Toilettenpapier, Handtücher...) werden online bestellt statt sie lokal zu beschaffen.
Sozial: Reinigungskräfte und "Haushaltshilfen" könnten fest und fair angestellt werden statt ausgerechnet da die Lohnkosten zu optimieren.
Teamabhängig, Einblick habe ich da nicht in alle Teams. Da wo ich Kontakte habe ist der der Teamspirit großartig - teilweise freundschaftlich - auch über Hirarchieebenen hinweg.
Im Laufe der Zeit - mit dem Wachstum hat - hat sich eine gewisse Distanziertheit im Alltag entwickelt, die es vor einer Weile so noch nicht gab. Bei Firmenveranstaltungen ist aber jeder aus dem Management ansprechbar und offen.
Allgemein super: Zeitgemäße Hardware, moderne Büros mit start-up-flair (in den neuen Büros auch klimatisiert).
Unverständlich ist nur, warum Entscheidungsträger, die in Einzel- oder zweier-Büros sitzen, die Entscheidung treffen konnten, den neuen Gebäudeteil als Großraumbüro austatten zu lassen. Das obwohl ein Mitarbeitergremium auf die Probleme hingewiesen hat und die Erfahrungen aus anderen Büroteilen schon schlecht sind. Viel-telefonierende Abteilungen mit dutzenden Mitarbeitern werden sich nun gegenseitig stören.
Die meisten Büro-Teile sind barrierefrei zugänglich. Entweder sind sie ebenerdig oder mit Lift zugänglich.
Alle Abteilungen, und das Management versuchen, Informationen so weiter zu geben, wie es nötig ist. Reibungsverluste durch das Wachstum gibt es manchmal - dann kann offen darüber geredet und verbessert werden.
Die Kommunikation läuft entspannt. In meetings wird locker aber respektvoll miteinander umgegangen. Wenn nicht Muttersprachler answesend sind, wird English gesprochen. Wie häufig das der Fall ist hängt vom Team ab.
Das Startup ist erwachsen geworden. Abenteuerliche Themen gibt es weniger. Alte Hasen sind oft aufgrund ihres Wissens auf ihrem Fachbereich / ihr Spezialgebiet festgesetzt und neue, interessantere Projekte werden den neueren Kollegen gegeben.
Benefits, Freiheit, Mitgestaltungsfreiraum
Kommunikation!
Bitte nutzt den Strukturwandel auch dazu, Mitarbeiter mit Potential in die richtigen Stellen zu positionieren.
Tut etwas gegen das Machtgehabe und sorgt dafür, dass Tradebyte der lukartive Arbeitgeber mit Alleinstellungsmerkmal in Ansbach und Umgebung bleibt!
In vielen Teams ist die Atmosphäre einfach einzigartig.
Es kommt selten zu Konflikten und es entstehen auch viele Freundschaften zwischen Kollegen.
Sehr gutes Image als AG in AN!
Vertrauensarbeitsbasis, gute Erreichbarkeit, Option auf Homeoffice
Hier wird nun angesetzt.
Für die Firmengröße ein sehr komplexer Gehaltsprozess.
Sehr ungleiche Gehälter, teils große Schwankungen.
Es wird sich oft bei Verhandlungen auf den Standort bezogen
Stromsparen, mehr Mülltrennung dann 5 Sterne!
Top, jeder wird gleich behandelt.
Ich persönlich habe einen klasse Teamleiter, der sich für meine Belangen einsetzt und oft auch den Schirm ausbreitet.
Jedoch habe ich das Gefühl, das kein Gespür für Potentiale besteht und man merkt, dass teils die falschen an der "Macht" sind. Das kann mit anstehendem Strukturwandel zu einem sehr großen Problem werden.
Sehr modern, teils klimatisiert. Getränke & manchmal auf Essen. :-)
Zu viel Flurfunk, zu wenig offensive.
Ich hätte 2 Sterne gegeben, jedoch macht es nun den Eindruck,
als ob dies erkannt wurde.
Im Team und generell eine gute Frauenquote in den kundennahen Abteilungen
-Die Einarbeitung
-Zusammenhalt unter den Kollegen
-Events und Verpflegung
-Das Produkt
- Gleitzeitkonten einführen
- Arbeitszeit auf 37 oder 38 h/Woche anpassen. 40 h/Woche ist für so ein sonst so modernes Unternehmen nicht mehr angebracht
Lockeres und kollegiales Miteinander. Die Leute arbeiten gerne hier.
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis.... Und hier versteht man warum Betriebsräte grundsätzlich gegen dieses Konzept sind. Der Arbeitnehmer zahlt drauf. Aber es gibt Gleitzeit.
Verhandlungssache
Ziemlich gut. Manchmal gibt es Hin- und Hergeschiebe der Arbeit zwischen den Abteilungen.
Bis jetzt nichts dagegen auszusetzen
Wie gesagt... "Arbeitszeit auf Vertrauensbasis"
Interne Kommunikation ist wegen dem hohen Anteil an Ausländern zu 99% auf Englisch. Dem ist zwar grundsätzlich nichts auszusetzen, macht es aber nicht gerade einfach sich mitzuteilen. Ich persönlich finde es etwas schade, aber akzeptiere denn Grund dafür.
Meine Aufgaben gefallen mir sehr gut
Faires und konstruktives Miteinander zwischen allen Kollegen und Geschäftsführern.
Technische und strukturelle Erneuerungen mit dem gesamten Team angehen und nicht nur mit einigen wenigen.
Die meisten Mitarbeiter gehen gerne in die Arbeit.
Branchenweit gut. Coolness-Faktor sinkt allerdings indirekt Proportional mit dem Wachstum der Firma.
Manche gehen unter vor Arbeit, andere haben wenig Stress. Sehr teamabhängig.
Eigentlich gut. Nur Stromsparen steht nicht auf der Agenda. Fernseher laufen oftmals 24x7.
Verhandlungssache. Grundsätzlich geht vieles. Leider achtet die Geschäftsführung nicht darauf ob die jeweilige Weiterbildung auch Sinn macht oder schlägt selbst etwas vor. Das führt zur Situation dass Personen Weiterbildungen machen, welche diese niemals im Unternehmen benötigen und für die jeweilige Tätigkeit auch nicht geeignet sind.
Je nach Team unterschiedlich, aber insgesamt sehr gut.
Kein Unterschied. Bei Tradeyte dürfen auch Opa und Oma gleichberechtigt im Team mitspielen.
Fair und direkt. Teilweise zu viel Bürokratie.
Leider zu viele Großraumbüros. Rechner und Arbeitsplätze ok.
Was geht wird viel veröffentlicht und es gibt quartalsweise Informationsrunden. Strukturierungsentscheidungen könnten transparenter (z.B. mit Gründen) bekannt gemacht werden.
Leider extreme Gehaltsschwankungen. Teilweise auch im Team. Weitere Sozialleistungen sind Verhandlungssache. Kein Tarifvertrag oder Betriebsrat.
Kommt sehr auf den Bereich an. In der IT bedeutet das: Entweder nur altes Zeug, oder fast nur neue Dinge.
... den wirkliche Fokus auf der Ausbildung. Das Unternehmen vertritt die Meinung, dass ein Azubi eine Ausbildung macht um etwas zu lernen und somit wird der Grundstein gelegt sehr gut ausgebildete Mitarbeiter nach ihrer Ausbildung übernehmen zu können.
Das Unternehmen ist noch jung und versucht im Hinblick auf die Ausbildung in verschiedenen Berufen den Azubis das beste Mögliche zu bieten. Die Chance die man hier als Azubi hat ist seine Ausbildung noch aktiv mitzugestalten und den steten Lernprozess der hier stattfindet mit voranzutreiben.
Der lockere Umgang untereinander ist unheimlich angenehm und man kommt gern zur Arbeit. Wer ein gesundes Maß an Verantwortungsbewusstsein mitbringt und die gegeben Freiheiten auch zu schätzen weiß wird viel Freude bei Tradebyte haben.
Wer motiviert ist und sich einbringen will, dem stehen sicherlich alle Türen im Unternehmen offen. Der Fokus auf die Ausbildung an sich ist hier das Interessante, denn es gibt einem die Möglichkeit sich individuell zu entwickeln und die Ausbildung wirklich als solche nutzen zu können.
Flexible Arbeitszeiten machen es einem sehr leicht sich und seine Arbeit zu organisieren.
Es könnte wohl immer gern mehr sein, aber für die Umgebung um Ansbach ist die Vergütung sicherlich überdurchschnittlich.
Die Ausbilder sind fachlich kompetent, hilfsbereit und bemühen sich darum jeden Azubi voranzubringen.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass jeder Spaß hat an dem was er im Unternehmen tut, sowohl während der Arbeit als auch danach bzw dazwischen.
Lehrjahre sind keine Herrenjahre, trotzdem halten sich "Azubi-Tätigkeiten" sehr in Grenzen. Fallen Aufgaben an, die keinen direkten Bezug zum Fach haben wird versucht, diese in einen Rahmen zu packen, welcher der Ausbildung und der persönlichen Entwicklung förderlich sind.
Abwechslung wird sehr groß geschrieben. Durch die Fülle an Themenbereichen die während der Ausbildung zu bewältigen sind wird es nie langweilig. Das Unternehmen fördert dabei persönliche Interessen, so das man die Möglichkeiten hat sich auf seine Stärken zu konzentrieren.
Tradebyte ist ein junges, motiviertes Unternehmen, das spiegeln auch die Mitarbeiter wieder. Ein lockerer Umgang untereinander fördert auch den Respekt. Als Auszubildender ist man von Beginn an Teil des Teams und hat jederzeit die Möglichkeit sich einzubringen.
Völlig unterbesetzt, Leistungsträger werden verbrannt
Verdoppelt das Personal und löscht die Feuer.
Tolle dynamische Firma mit Chancen für Jeden, einem super familiären Zusammenhalt, klaren Strukturen mit sehr wenigen Ebenen und Zusatzleistungen, die manch großes gestandenes Unternehmen nicht auf die Reihe bekommt.
Wir suchen ständig Personal, man merkt es an vielen Ecken.
Weiter so. Ich finde diese Firma einfach nur genial und geil.
Schöne Büroräume, augenscheinlich gute Ausstattung.
Äußerst bequeme Zuganbindung.
Schnelle Bearbeitung der Bewerbung.
Wirkt für ein so kleines Unternehmen etwas abgehoben.
Ist sich selber der Unattraktivität des Standortes bewusst, wirkt dieser aber nicht durch andere Angebote entgegen.
Sehr eigensinnig und unflexibel; wenig entgegenkommend.
Den Probearbeitstag für Bewerber anbieten um das Unternehmen kennen zu lernen, aber nicht als Muss verlangen - wozu gibt es sonst eine Probezeit.
Kein/wenig Interesse an den Fähigkeiten des Bewerbers.
Relativ rücksichtslos und nicht vorrausschauend bei Terminvereinbarungen.
Beharren auf einen (äußerst unüblichen) Probearbeitstag.
Allgemein sehr kleinliche Haltung.
Für die Firmengröße und den Standort angemessene Gehaltsvorstellungen.
Für die Branche und angestrebte Qualifikation der Bewerber allerdings viel zu niedrig.
- Den Zusammenhalt zwischen den Kollegen und das auch außerhalb der Arbeitszeiten etwas miteinander unternommen wird z. B. Kino, Essen, Poker Abend etc.
- Ich kenne kaum eine Firma, die in meinem Arbeitsgebiet so eine große Bandbreite von vielseitigen Aufgaben anbietet. Die Arbeit wird nie langweilig.
- Offenes und ehrliches Arbeitsklima. Wenn etwas nicht passt, wird es besprochen und gemeinsam eine Lösung gesucht (zwischen Vorgesetzem und auch anderen Team).
- Die Firma wächst unheimlich schnell und man spürt selbst, dass man Teil des Wandels ist und die Firma voranbringt.
- Es gibt kostenlos Obst, Getränke jeder Art, Süßigkeiten, Kaffe... und falls irgendwas fehlt, wird es sofort besorgt und von der Firma gestellt.
- Kommunikation zwischen den Teams läuft manchmal nicht reibungslos (Infos kommen zu spät an, Missverständnisse).
- Durch das Großraumbüro ist es teilweise sehr laut.
Die Kommunikation zwischen den Teams zu verbessern ist an sich kein Problem und bereits im Gange. Gegen den Geräuschpegel würde ich vorschlagen: Kleine Kreativräume o. ä., in denen man sich zurückziehen und ungestört für 1-2 Stunden eine Aufgabe zu Ende bringen kann, ohne in den Gedanken unterbrochen zu werden.
So verdient kununu Geld.