23 von 63 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider ist es hier so, dass die Vorgesetzten keinerlei Erfahrung in den Bereichen haben die sie Verkaufen.
Hier liegt der Hund begraben. Vor lauter Inkompetenz bricht der Laden allmählich in sich zusammen. Man hat sämtliche Probleme gefühlt 100 mal angesprochen. Trotz akutem Änderungsbedarf in so vielen Punkten hat sich nichts getan.
Meiner Meinung nach, die Geschäftsführung wirkt arrogant und unprofessionell, HRD ist einfach unprofessionell pur. Hier hilft nichts...
Ihr solltet umgehend handeln und genauer hinschauen! Ihr bekommt offenbar nicht mit, wie schlecht es einigen Mitarbeitenden in eurem Unternehmen geht.
Vermutlich musstet ihr solche negativen Erfahrungen im Arbeitsleben selbst noch nie machen. Sucht aktiv das Gespräch mit den Mitarbeitenden und kümmert euch ernsthaft um die bestehenden Probleme.
Ich bin mir sicher, euch ist nicht bewusst, wie sehr einige unter den aktuellen Umständen leiden.
Das Management sollte sich ernsthaft fragen, warum seit Jahren eine so hohe Mitarbeiterfluktuation herrscht. Das Betriebsklima ist extrem schlecht, Freude an der Arbeit kommt hier kaum auf.
Ich habe in meiner bisherigen Berufslaufbahn noch nichts Vergleichbares erlebt. Der Arbeitsalltag ist geprägt von Schikanen, Sticheleien und teilweise auch Erniedrigungen.
Der Umgang unter den Mitarbeitenden ist häufig von einem cholerischen Ton geprägt – insgesamt eine sehr unangenehme Kombination.
Nach außen hin wird sehr viel versprochen, nach innen hin ist keine Kompetenz da um es sinnvoll und effizient umzusetzen.
Arbeitsbelastung ist übernatürlich hoch und wird verlangt (ohne Ausgleich)
Nicht vorhanden und wird auch nicht wirklich Angeboten.
Versprechen beim Vorstellungsgespräch werden nicht gehalten. Das Gehalt ist eher unterer Durchschnitt und nicht Branchen üblich.
Ein ausgeprägtes Umwelt- und Sozialbewusstsein ist im Unternehmen kaum erkennbar. Nachhaltigkeit scheint keine prioritäre Rolle zu spielen, weder im täglichen Arbeitsalltag noch in strategischen Entscheidungen.
Auch soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden wird nur unzureichend wahrgenommen. Themen wie Wertschätzung, Fairness und ein respektvoller Umgang bleiben häufig auf der Strecke.
Maßnahmen zur Förderung von Umwelt- oder Sozialstandards sind entweder nicht vorhanden oder werden nicht konsequent umgesetzt. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass wirtschaftliche Interessen deutlich über sozialen und ökologischen Aspekten stehen.
OK
Ich empfehle dringend jedem einzelnen diesen Laden zu meiden. Wenn du das liest und dich bewerben möchtest.
Leider gibt es bei diesem Arbeitgeber nur sehr sehr wenig, was wirklich gut ist.
Die ganzen negativen Bewertungen sagen über die Firma sehr sehr viel aus.
Lasst von Traffc Productions GmbH die Finger weg!
Schlicht katastrophal.
Sehr unklare Arbeitsanweisungen. Sehr wenig Fachkompetenz in den oberen Ebenen.
Psychoterror pur!
KEINE
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit geprägt. Entscheidungen werden kurzfristig getroffen, Zusammenhänge sind für Mitarbeitende häufig nicht nachvollziehbar. Kritik wird nur eingeschränkt aufgenommen, was zu Zurückhaltung und Anpassung führt.
Nach außen professionell und modern. Intern fehlt es an Konsistenz zwischen Anspruch und gelebter Praxis.
Formal vorhanden, in der Praxis stark situations- und führungsabhängig.
Der kollegiale Zusammenhalt zeigt sich vor allem dann, wenn mehrere Mitarbeitende gleichzeitig von vergleichbaren Situationen betroffen sind. In solchen Phasen entsteht Solidarität aus gemeinsamer Betroffenheit. Darüber hinaus bleibt Zusammenarbeit eher funktional als verbindend.
Wertschätzung wird verbal kommuniziert, spiegelt sich jedoch nicht konsequent im Handeln wider – insbesondere in kritischen Situationen.
Die räumliche Ausstattung ist modern und ansprechend. Darüber hinaus überwiegen strukturelle Defizite in Organisation und Führung. 1 Stern ausschließlich für die Arbeitsräumlichkeiten.
Informationen werden selektiv weitergegeben. Transparenz fehlt insbesondere in Veränderungs- und Trennungssituationen. Mitarbeitende sind gezwungen, vieles zwischen den Zeilen zu interpretieren.
Es werden Zusatzleistungen wie eine Mitgliedschaft bei Urban Sports Club, vermögenswirksame Leistungen sowie ein Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge angeboten. Insgesamt bewegen sich die Leistungen im marktüblichen Rahmen, ohne darüber hinauszugehen.
Regelungen werden nicht einheitlich angewendet. Unterschiedliche Maßstäbe sind erkennbar, ohne nachvollziehbare Begründung. Dies verstärkt Unsicherheit und Zurückhaltung.
Die miserable Arbeitsatmosphäre spiegelt sich auch in den kununu-Bewertungen hier wieder. Auch bei positiven Bewertungen wie "Verlässlicher und stabiler Arbeitgeber" vom März 2025 wird der Arbeitgeber NICHT weiterempfohlen... Vlt. wurde der positive Kommentar auch von der Geschäftsleitung selbst angeregt. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es alles andere als angenehm war, besonders eng mit der Geschäftsleitung zusammenzuarbeiten.
Die Agentur ist nicht besonders bekannt in der Szene. Der Nickname Sweatshop-Factory fällt allerdings relativ häufig.
Auch schon besser erlebt.
Sehr ausbaufähig.
In meiner Zeit erfuhr man alles wichtige über den Flurfunk, alles unwichtige in den JF.
Nö.
Die technische Ausstattung war ein Pluspunkt. Die Tools und Programme, die zur Verfügung gestellt wurden, waren modern und funktional, was die Arbeit in gewissem Maße erleichterte. Die Möglichkeit, in einigen Bereichen Homeoffice zu machen, war ebenfalls positiv, auch wenn diese Flexibilität nicht immer gleichermaßen für alle Teams galt. Darüber hinaus gab es gelegentlich Teamevents, die – wenn auch in Maßen – dafür sorgten, dass man sich zumindest temporär als Teil eines funktionierenden Teams fühlen konnte.
Die Unternehmensführung ließ es an Transparenz und fairer Kommunikation mangeln, was zu einem Gefühl der Unsicherheit und Demotivation unter den Mitarbeitenden führte. Die Behandlung von Mitarbeitenden unterschied sich je nach Führungskraft erheblich, was zu einem ungleichen Arbeitsumfeld führte. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache mit den Mitarbeitenden getroffen und ohne klare Erklärungen umgesetzt, was zu Frustration und einem Mangel an Vertrauen in die Führung führte. Zudem war das Arbeitsumfeld in vielen Bereichen geprägt von hoher Belastung, unklaren Strukturen und einem Mangel an echten Entwicklungsmöglichkeiten.
Das Unternehmen sollte dringend an einer grundlegenden Verbesserung der internen Kommunikation arbeiten, um Missverständnisse und Unzufriedenheit zu vermeiden. Entscheidungen müssen transparenter und nachvollziehbarer getroffen werden, und Mitarbeitende sollten regelmäßig in diesen Prozess einbezogen werden. Zudem wäre es ratsam, eine klare, faire und transparente Feedbackkultur zu etablieren, die allen Mitarbeitenden gleiche Chancen bietet, sich zu entwickeln. Darüber hinaus sollte das Unternehmen mehr in das Wohlbefinden seiner Mitarbeitenden investieren, etwa durch ergonomischere Arbeitsplätze, ein besseres Arbeitsumfeld und ein echtes Engagement für die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.
Die Arbeitsatmosphäre war leider eher von Spannungen geprägt, als von dem erhofften Teamgeist. Der hohe Druck und die ständigen Veränderungen führten zu einer allgemeinen Unzufriedenheit, die durch das Fehlen klarer Strukturen und transparenter Kommunikation weiter angeheizt wurde.
Das Unternehmen hatte einen besonders schlechten Ruf, wenn es um die Behandlung seiner Mitarbeitenden ging. Hinter den Kulissen herrschte eine Atmosphäre von Ungerechtigkeit und Frustration, die die positive Außenwahrnehmung schnell in Frage stellte. Ein Unternehmen, das sich nach außen hin als innovativ und progressiv darstellt, sollte dringend die interne Kultur und das Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden überdenken, um das Image auch intern zu rechtfertigen.
Die Work-Life-Balance war leider ein zweischneidiges Schwert. Während einige Mitarbeitende ihre Arbeitszeiten flexibel gestalten konnten, war dies nicht immer der Fall. Der stetige Druck und die hohen Erwartungen führten häufig zu Überstunden, die kaum anerkannt wurden. Es war ein ständiger Spagat, zwischen den Anforderungen des Unternehmens und dem Versuch, ein Privatleben aufrechtzuerhalten.
Der Kollegenzusammenhalt war in meinem Team durchaus vorhanden, aber der hohe Druck und die unklare Kommunikation führten immer wieder zu Spannungen und Konflikten. Teamübergreifende Zusammenarbeit war ein seltenes Privileg, da die verschiedenen Abteilungen wenig miteinander kommunizierten und jeder mit seinen eigenen Herausforderungen beschäftigt war.
Das Verhalten der Vorgesetzten war ein Hauptkritikpunkt. Während manche Führungskräfte versuchten, ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen, war dies leider nicht die Regel. In vielen Fällen wurde Mitarbeitenden das Gefühl vermittelt, dass ihre Arbeit nicht geschätzt wurde und ihr Beitrag kaum anerkannt war. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache getroffen und Veränderungen wurden ohne klare Erklärung eingeführt, was zu Frustration und Verwirrung führte. Ein konsequentes und respektvolles Führungsverhalten war eher die Ausnahme als die Regel.
Die Arbeitsbedingungen im Büro waren suboptimal. Die Großraumbüros waren nicht nur laut und überfüllt, sondern auch wenig ergonomisch. Eine ausreichende Belüftung und angenehme Arbeitsumgebung suchte man vergeblich. Das Fehlen einer klaren Struktur für Pausen und das ständige Vorantreiben der Arbeitslast führten dazu, dass viele Mitarbeitende regelmäßig mit Erschöpfung zu kämpfen hatten. Überstunden wurden zwar nicht immer direkt eingefordert, aber es war klar, dass die Erwartungen deutlich über das hinausgingen, was man zu einer regulären Arbeitszeit leisten konnte.
Die Kommunikation im Unternehmen war eine der größten Schwächen. Oftmals war sie inkonsistent und nicht transparent. Entscheidungen wurden häufig ohne Vorwarnung getroffen und Änderungen in Prozessen oder Strategien wurden nicht ausreichend erklärt. Dies führte zu Verwirrung und einem Gefühl der Unsicherheit bei vielen Mitarbeitenden. In manchen Teams war der Informationsfluss so schlecht, dass wichtige Details nur durch Zufall bekannt wurden, was die Zusammenarbeit erheblich erschwerte. Eine klare, regelmäßige Kommunikation und die Einbindung der Mitarbeitenden in Entscheidungsprozesse hätten hier Abhilfe schaffen können.
Die Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden war leider oft eine Farce. Während das Unternehmen offiziell Diversität und Inklusion betonte, zeigte sich in der Praxis eine deutliche Ungleichbehandlung. Einige Mitarbeitende erhielten regelmäßig Anerkennung und Entwicklungsmöglichkeiten, während andere kaum Beachtung fanden. Besonders auffällig war, dass die Kommunikation zu Karrieremöglichkeiten und Beförderungen sehr selektiv und oft undurchsichtig war. Das Gefühl der Gleichberechtigung war daher für viele Mitarbeitende schwer nachvollziehbar, besonders in den Abteilungen, in denen der Fokus eher auf Kontrolle als auf Empowerment lag.
Viele Aufgaben waren monoton und boten wenig Raum für kreative Entfaltung oder Weiterentwicklung. Besonders in den Bereichen, die stärker auf Effizienz und Geschwindigkeit ausgerichtet waren, blieb wenig Platz für innovative Ideen oder Projekte, die über den Standard hinausgingen.
Die Mitarbeiter werden nach je persönlicher Sympathie bevorzugt oder wirklich übelst behandelt. Viel Mobbing. Miese Atmosphäre.
Sehr schlechtes Image. Seit dem Kommentar über den Standort Koblenz von Dez. 2019 hat sich anscheinend nicht viel geändert. "Mitarbeiter verheizende Maschine" trifft es sehr gut, auch für den Standort HH und alle anderen Standorte.
Die Agentur hat so getan, als würde sie einen angemessen bezahlen. Und man selbst hat so getan, als hätte man für das Gehalt angemessen gearbeitet.
Teils sehr nette Kolleg*innen, aber leider auch viel übles Mobbing.
A fish starts to stink from the head.
Kann man auch 0 Sterne geben?
Hatte man Glück war es recht abwechslungsreich, hatte man Pech war es sehr stupide.
Vorgesetzte auf Schulungen über korrektes Führungsverhalten schicken. Die oberste Führungsetage sollte sich besser aus dem Tagesgeschäft heraushalten und die Mitarbeiter nicht auf unverschämte Art drangsalieren. Und falls doch sollte auch sie eine Schulung über korrektes Führungsverhalten besuchen.
Die Stimmung war angespannt, und es herrschte generell oft während meiner Zeit eine deutliche Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern.
Die Gründe für diese angespannte Stimmung waren vielfältig. Zum einen gab es einen Mangel an klaren Kommunikationsstrukturen und Transparenz seitens der Unternehmensleitung. Mitarbeiter fühlten sich oft im Dunkeln gelassen und hatten Schwierigkeiten, den Überblick über die Gesamtstrategie und -ziele des Unternehmens zu behalten. Dies führte zu Verwirrung und Frustration, da sie nach meinen Erfahrungen nicht das Gefühl hatten, einen konkreten Beitrag zum Erfolg des Unternehmens leisten zu können.
Des Weiteren schienen auch die internen Ressourcen und Arbeitsabläufe nicht optimal aufeinander abgestimmt zu sein. Dies führte zu einer übermäßigen Arbeitsbelastung für einige Mitarbeiter, während andere kaum ausgelastet waren. Das Ungleichgewicht in der Arbeitslast erzeugte ein Gefühl der Ungerechtigkeit und Missmut.
Die Firma hat nach dem was ich persönlich mitbekommen habe absolut zurecht einen ganz miserablen Ruf in der Branche.
Überstunden werden ohne Gegenleistung vorausgesetzt. Das Verfahren, wie man eventuell mit viel Verhandlungsgeschick Überstunden als Freizeit ausgleichen konnte, war mehr als dubios. Es wurde gezielt versucht, Mitarbeiter zu täuschen, wieviele Überstunden ohne Gegenleistung des AG zu leisten wären.
Man muss als Firma schon tief in die Tasche greifen, um bei so einer Arbeitsatmosphäre Mitarbeiter über die Probezeit hinaus irgendwie zu halten.
Keine Mülltrennung. Wenn man Küchendienst hatte, durfte man einen Obstkorb selbst einkaufen und mit in die Firma bringen! (Geld wurde erstattet). Positiv gesehen gab es kostenloses Obst für alle, aber es den Mitarbeitern aufzuzwingen, den Obsteinkauf selbst zu erledigen, anstatt einen Lieferdienst in Anspruch zu nehmen, war bezeichnend für die Haltung der Firma gegenüber ihren Mitarbeitern generell.
Teilweise findet man zusammen, oft war der Druck so groß, dass auch mit den nettesten Kollegen kein wirklicher Zusammenhalt zustande kommen konnte.
Auch die wurden genau so schlecht behandelt wie die jüngeren Kollegen.
Am Berliner Standort war das Verhalten der direkten Vorgesetzten unfassbar übel. Keine Wertschätzung, kein Respekt und alles selbstverständlich. Gutmütigkeit wird schamlos ausgenutzt. Und auch sonst gab es keine Vereinbarung, die mit HR oder der Geschäftsführung getroffen wurde, die nicht sehr kurze Zeit später vollkommen willkürlich und ohne Angabe von Gründen wieder zurückgenommen wurde. Es war wirklich grausam. Hat man nicht zu allem Ja und Amen gesagt gab es auch öfters wütende bis extrem zornige Anrufe der Geschäftsführung, in denen man sehr herablassend behandelt und zurecht gewiesen wurden. Selten so etwas erlebt, aber man lernt nie aus.
Laute Großraumbüros.
Nur schriftlich mit HR, Geschäftsführung und Vorgesetzten kommunizieren. Mündlich am Besten nur im Beisein von weiteren Kollegen.
Es wurden alle gleich schlecht behandelt.
Stupide, eintönige Fließbandarbeit nach dem zu urteilen, was ich erlebt habe. Der Firmenname ist hier auch Programm, es geht einzig darum, so viele monotone Projekte wie möglich unter extremem Zeitdruck abzuarbeiten. Traffic, Traffic, Traffic!
Mir gefällt es nicht, dass alle denken sie wüssten schon alles und hätten alles schon gesehen, und niemand offen für Neues ist, hier sitzen Menschen mit Scheuklappen vor den Augen, die festgefahren sind in ihrem Denken und Handeln.
Die Firma sollte wirklich versuchen eine Work-Life-Balance zu schaffen, so wie es uns große namenswerte Unternehmen vorleben, denn glückliche Arbeitnehmer erbringen gute Arbeit und gehen nicht unerwartet.
Man sollte sich einmal bewusst drüber werden, wieso so ein aktiver Mitarbeiterwechsel herrscht und warum Heranwachsende im Unternehmen in den letzten fünf Jahren immer wieder das Unternehmen verlassen.
Die Mitarbeiter bekommen nicht alles mitgeteilt und jeder wird anders behandelt, es wird nicht Gerechtfertigung gehandelt sondern nach persönlicher Sympathie.
Sowohl Mitarbeiter als auch andere Unternehmen aus der Branche berichten über ein schlechtes Image, Ausbeutung der Mitarbeiter, kein Unternehmen was mit der Zeit geht, dies kann ich allem nur zustimmen.
Überstunden wären in Ordnung wenn man hierfür auch mal einen Ausgleich schafft, dann wäre das ganze Team auch motivierter und besser gelaunt. Und würde auch gerne auf die Arbeit kommen.
Wird immer angepriesen, aber wehe man erbringt dadurch nicht seine volle Stundenzahl. Man bekommt den Rücken nicht für die Weiterbildung gestärkt, man bekommt nur Steine in den Weg gelegt, damit es einem noch schwerer fällt.
Auch hier ist wieder der Punkt mit der Sympathie, Gehalt wird nicht nach Arbeitsaufwand berechnet sondern, ob man der Person sympathisch ist oder nicht.
Es wird sehr viel gedruckt, statt es digital abzulegen oder auszutauschen. Es werden Papierhandtücher bzw. Küchenrollen im Überfluss verwendet, weil die Handtücher und Trockentücher einfach riesige Keim-Brutstätten sind, da diese nur einmal die Woche ausgewechselt werden bei knapp 25 Leuten.
Der Ton untereinander ist nicht harmonisch und selbst hier gilt absolute Gruppenbildung, alle Teambuilding-Maßnahmen führen hier in nichts. Da untereinander sehr stark gelästert wird und man nicht an einem Strang zieht. Jede Abteilung arbeitet für sich, ohne sich einmal zu veranschaulichen, dass man ohne die anderen Abteilung aufgeschmissen ist.
Das Durchschnittsalter ist zwischen 20 und 35 Jahren, das sagt doch schon alles.
Die wahren Vorgesetzten halten sich sehr zurück und man bekommt sie erst mit, wenn es sehr kritisch wird. Die rechten Hände der Vorgesetzten sind Personen die keinerlei Bildung darüber haben wie man ein Team leitet und das macht sich sehr bemerkbar, weil diese immer im persönlichen Sinne handeln, was absolut Fehl platziert ist. Hat man kritische Punkte und möchte diese verbessern, wird mit einem diskutiert als würde man keine Ahnung besitzen und es wird einem irgendwann nicht mehr zugehört, man redet richtig gegen eine Wand.
Alte Stühle, zu grelles Licht, altes Gemäuer welches nicht richtig isoliert ist. Hier besteht großer Ausbau-Bedarf. Auch hier wird auf Wünsche nicht reagiert oder man erhält leere Versprechen.
Über vieles erfährt man gar nichts oder man bekommt Infos nur mit weil untereinander geredet wird, wenn alle anderen Standorte schon alle Infos haben, sind die Koblenzer wieder die Letzten die etwas erfahren, wenn sie es denn dann überhaupt mal offiziell erfahren.
Passt man gewissen Personen nicht, dann bekommt man das für immer zu spüren. Man wird wie eine Maschine behandelt, die bloß keine Wiederworte geben sollte.
Man arbeitet dort mit namhaften Kunden zusammen und betreut große Projekt die Spannung bringen und abwechslungsreich sind.
Das nicht mehr vorhandene Team.
Siehe oben. Abschließend kann man sagen, dass ein Zitat von Carsten Bach gut passt „Führungskräfte brauchen keine Superkräfte. Oft reicht schon eine gesunde Portion Menschlichkeit.“ - Diese liegt bei der GF leider nicht vor.
Mit der bestehenden GF ist ein baldiges Ende in Sicht - das Chaos hat einen Namen.
Ein nicht ganz einfaches Thema. Die Zusammenarbeit und damit auch Arbeitsatmosphäre im Team war gut, die Arbeitsatmosphäre im Gesamten aber eher angespannt. Es basiert viel auf „Druck von oben“ und die Mitarbeiter, bzw. deren unermüdlicher Einsatz, nicht geschätzt.
Außen hui, innen pfui. Etwas fragwürdig, dass der Ruf nach außen noch so gut ist.
Thema Überstunden war schon schlimmer, wie in der letzten Zeit. Trotzdem herrschte oft ein großer Druck, welchen man auch mit nach Hause nahm.
Viel versprochen, was nie eingehalten wurde. Also eigentlich 0 Sterne.
Durchschnittlich, Sozialleistungen gab es.
Zuvor wurden die Unmengen an Müll einfach in einen Container geknallt. Der Weg zur Mülltrennung war auch kein Schritt der GF, sondern eher der Standortleitung und Azubis. Es wurden im Zuge eines Azubiprojektes zwar Bienen gehalten, aber die nötige Zeit, diese zu betreuen, war nicht immer gegebenen.
Die positivste Sache an allem. Die Kollegen, also das Team zu welchem die GF wie gesagt nicht gehört, schätzten sich und haben zu größten Teilen auch ein gutes zwischenmenschliches Verhältnis aufgebaut. „Branchenübliche Lästereien“ gab es zwar auch, aber das war keine große Sache.
Nicht anders schlecht wie die jüngeren Kollegen. Die Tatsache, ohne mit der Wimper zu zucken, auch die älteren Kollegen einfach zu entlassen, ist aber mehr als schockierend. Soziales Denken, also bspw. angebotene Hilfe bei der Weitervermittlung, ist hier ein Fremdwort.
Die Standortleitung und teaminternen Ansprechpartner ausgenommen, eine absolute Katastrophe und daher bleibt nur ein Stern für die zuvor erwähnten Personengruppen. Die GF unzumutbar und nicht in der Lage ein Unternehmen zu führen, was sich natürlich auch in der Standortschließung und dem damit verbundenen entlassen von knapp 25 Mitarbeitern widerspiegelt.
Positiv waren hier bspw. die recht neuen Macs. Aber wenn man unter Bedingungen auch wieder andere Sachen mit einbezieht (Arbeitsklima etc.) dann muss man was abziehen!
Kommunikation im Team gut! Die GF kann man zu dem Begriff „Team“ aber nicht dazu zählen. Die Kommunikation lief nur dann, wenn was dringendes gemacht werden musste - völlig willkürliche Beschäftigungsmaßnahmen, welche in unrealistischen Timings erledigt werden mussten.
Bezogen auf Mann/Frau gab es keine Unterschiede. Wenn man den Begriff „Gleichberechtigung“ mal etwas anders angeht, dann kann man auch hier nicht mehr als 2 Sterne geben. Denn es wurden Richtung GF nahezu alle Mitarbeiter gleich schlecht behandelt.
Sehr interessante Aufgaben, aber auch hier alles auf einem unverhältnismäßig großem Druck aufgebaut.
Die Kunden heben einen tatsächlich auf ein anderes Level, man muss funktionieren und tut das in der Regel unter Druck auch. Hier lernt viel solange man es nicht allzulange mitmacht, dann wirkt es sich wahrscheinlich eher negativ aus.
Siehe oben.
Vieles ist ja oben schon genannt. Die Verantwortungen sollte überdacht werden und den Leuten die die wirklich Arbeit leisten etwas mehr Dankbarkeit entgegen gebracht werden.
Es ist an diesem Punkt sehr zwiegespalten. Zum einen hatte man wirklich wunderbare Kollegen mit denen man sich super verstanden hat und dann noch das tolle Haus im Grünen. Zum Anderen wissen wir aber alle, dass dies aber nicht alles ist. Denn hier macht die Grundstimmung und die Führung ein großen Teil der Atmosphäre aus. In Koblenz hatte man leider neben der wirklich kompetenten und mitarbeiterfreundlichen Standortleitung einen Geschäftsführer sitzen, über welchen man vermutlich wochenlang ununterbrochen Geschehnisse erzählen könnte, welche jeden zum Kopfschütteln bringen. So löste die bloße Anwesenheit bei den meisten Mitarbeiten schon ein Art Grundpanik und schlechte Laune aus, denn sobald der frischpolierte V8-Diesel-SUV vor der Tür vorfuhr und die alte, meist nur angelehnte Holztür mit einem lauten Knall ins Schloss krachte, konnte alles passieren und das wusste jeder im Haus. An manchen Tagen wurden die Mitarbeiter im Akkord mit einem "Schaust du mal eben" ins Büro zitiert und mit Aufgaben mit absolut unrealistischen Timings vollgeladen oder bekam etwas völlig dem normalen Arbeitsalltag fernes vorgelegt, was aber an Priorität Nummer 1 stand.
Auf der Seite der namhaften Kunden bestimmt durch aus gut in Agenturkreisen eher als mitarbeiterverheizende Maschine verrufen
Seit knapp 2 Jahren ist es annehmbar gewesen. Davor war es teilweise unterste Schublade, da den Überstunden auch keinerlei Wert entgegenstand. Nicht einmal ein "Danke" waren sie wert. Das geht auch anders bzw. besser und hat noch nie einer Firma geschadet. Aber auch an dieser Stelle vollste Ignoranz der obersten Etage. Das man im Urlaub oder im Feierabend angerufen wird ist leider auch keine Ausnahme sondern eher die Regel.
Wurde bei manchen gefördert bei manchen nicht. Mal so mal so. Hier wurde dem MA durchaus auch mal etwas gutes getan, dies stand aber oft auch mit entsprechenden Gegenleistungen gegeben über, aber auch dies ist ja nicht branchenuntypisch.
Durchschnittlich – nichts besonders erwähnenswertes
Letztes Jahr wurde zumindest in Koblenz die Mülltrennung am Koblenzer Standort eingeführt. Mehrere von den Azubis und einigen ehemaligen Azubis betreute Bienenvölker in Koblenz, die es wohl jetzt nicht mehr gibt, wirkten zwar sehr umweltfreundlich, waren aber nur ein scheinheiliges Mittel um sich selbst die extrem verschmutzen ökologischen Fußabdruck schön zureden. Viele unnötige Inlandsflüge, extrem PS-Starke Firmenwagen oder wöchentlich circa 5-10 Kurierfahrten pro Standort werden auch durch 3 Bienenvölker nicht aufgewogen.
Mein wohl einziger weitestgehend positiver Punkt. Aber auch nur weitestgehend. Es sind viele echt Freundschaften bei der Traffic entstanden und auch 2-3 Paare haben sich über diesen Wege gefunden. Sommerfeste und Weihnachtsfeiern waren wirklich immer ein absolutes Hightlight auf welches man sich das ganze Jahr gefreut hat. Dennoch ist auch hier nicht immer alles Gold was glänzt. Es wurde aber auch besonders gegen Ende versucht ein Keil zwischen die Fronten zu treiben, damit sich kein Maße der Solidarität entwickeln kann, leider auch teils mit Erfolg, was sehr schade ist und daher Sterne-Abzug bedeutet.
Ältere Kollegen gab es tatsächlich sehr wenige und da war der Umgang auch nicht anderes als bei den jungen Kollegen. Ob das positiv oder negativ ist soll jeder selber werten.
Eigentlich absolut keinen Stern wert. Davon werde ich vermutlich noch meinen Enkeln erzählen, den hier ist eine Kombination aus Ignoranz und Arroganz in seiner wohl ausgeprägtesten Version am Werke. Wer ohne mit der Wimper zuzucken sich den fettesten Dienstwagen least und im gleichen Atemzug um die 25 Mitarbeiter entlässt, während man sich selber im Selbstmitleid suhlt und sich als größtes Opfer der ganzen Situation zu Bezeichnen hat offensichtlich die komplette Bodenhaftung verloren. Nach jahrelanger Betriebszugehörigkeit habe ich mich der Etikette nach trotz meiner Kündigung bedankt, eine Erwiderung bleibt aber aus - und nein es hat mich weder geschockt noch gewundert, das war halt so und wird auch immer so bleiben. Man hat sich jahrelang auf den bestehenden Kunden ausgeruht und sich keine Mühe gegeben neue Kunden an Land zuziehen und bekam dann letztendlich 2019 die Quittung dafür. Schätzungsweise 90% der aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter haben den Tag an dem dieses Konstrukt einbricht kommen sehen, die GF scheinbar nicht. Es sei denn Online-Handyspiele stehen seit neuestem auf der Liste der Beste Akquise-Möglichkeiten, dann habe ich nichts gesagt.
Außer den recht neuen Münchener Standort kenn ich alle und muss sagen, dass die Arbeitsbedingen durchaus ganz gut sind. So gut wie alle arbeiten an Macs oder MacBooks, zwar nicht immer das aktuellste Modell aber das versteht sich ja von selber. Urlaub und co. sind durchschnittlich und nicht besonders hervorzuheben. Im Sommer war der Koblenzer Standort allerdings selten ein Ort zum arbeiten. Ich hatte an meinem Arbeitsplatz tatsächlich einmal nachgemessene 42 Grad Celsius diesen Sommer, hier durfte man allerdings gütigerweise Weise die Arbeitszeiten etwas mehr in die frühen Morgenstunden verlegen. Eine engagierte Koblenzer Standortleitung konnte die GF oft mit viel Aufwand davon überzeugen den MA auch mal etwas für die aufopferungsvolle Arbeit zurückzugeben.
Ich würde hier tatsächlich gerne 0 Sterne geben, wenn dies möglich wäre, denn es wird so gut wie über nichts informiert. So war es auch nicht sonderlich überraschend, dass selbst am Tag der Koblenzer Standortschließung und der damit einhergehenden Kündigung aller Mitarbeiter, nicht einmal die Standortleitung über diesen Schritt und dessen genaue Gründe Bescheid wusste. Wenn Mitarbeiter im Schlechten gegangen sind, wurde es versucht zu vertuschen, doch der Flurfunk hat in der Regel auch standortübergreifend gut funktioniert. Man wurde hier und da genötigt sich nicht mit Kollegen auszutauschen oder es wurden wichtige unternehmstechnische Entscheidungen, welche auch den Mitarbeiter tangieren, überhaupt nicht kommuniziert. Die Einrichtung eines internen Chatprogramm hat dies zwar minimal gefördert, da man den Leute ja dann nicht mehr ins Gesicht gucken muss, aber die wichtigen Infos wurden auch dort nicht preisgegeben. Proaktiv (wurde gerne von ganz oben oft an die MA gefordert) wurde selbstverständlich nie kommuniziert, tatsächlich nur wenn es nötig war.
Hier kann man schon sagen, dass alles im Lot ist. Eine Geschlechterbevorzugung habe ich nicht gesehen. Die GF ist zwar komplett männlich besetzt, allerdings ist die Belegschaft überwiegend weiblich. Hier wurde kein erkennbaren Unterschied gemacht.
Die Aufgabenvielfalt war tatsächlich sehr ansehnlich – ob man wollte oder nicht. Es konnte auch mal passieren, dass man als normaler Projektmanager ein fachfremdes 300-Seiten-Buch innerhalb von 2-3 Tage zusammenfassen musste (neben dem laufenden Tagesgeschäft bzw. In der Freizeit versteht sich). Trotzdem lernte man durch spontane Arbeitsaufträge sehr viel dazu, denn man wurde oft vor neue, auch mal spannende Aufgaben gestellt. Besonders Strapazierfähigkeit, Flexibilität und das Ruhebewaren bei brenzlichen Situationen sind Job-Skills um welche ich heute sehr froh bin und die einem in der Branche auch direkt zugerechnet werden wenn man mehrer Jahre bei der TRAFFIC gearbeitet hat. Tatsächlich konnte ich dem Ganzen an der Stelle noch etwas Gutes abgewinnen – vielen Dank dafür an die TRAFFIC und auch an die Kunden! Hier hat die TRAFFIC eben diesen Kunden jahrelang viel zu viel durchgehen lassen, sodass oft unmögliche und im Branchenvergleich sehr günstige bezahlte Aufgaben auf den Tischen der Mitarbeiter landeten und die GF am liebsten noch etwas mehr verlangt hat. Grundsätzlicher guter Geschäftsgedanke, sollte sich dann aber auch rentieren.
Den hohen Standard, was die Sozialleistungen angeht, die stetigen Bemühungen, sich zu verbessern (auch in Sachen Datenschutz, in Sachen Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit), die sehr professionelle Arbeitsatmosphäre. Zwischendrin wird auch mal gelacht, aber wir alle sind sehr konzentriert bei der Sache...
sehr nette Kolleginnen und Kollegen, gutes Miteinander, ich bin sehr froh, dass ich so gut aufgenommen wurde
Reibungen gibt es überall einmal, aber die Mitarbeiter sprechen sehr gut über die Firma, sehr gut über ihren Arbeitgeber. Die Aussenwirkung der Traffic stimmt mit dem innen gelebten Werten überein.
Gleitzeit mit fairen Kernarbeitszeiten. Alles Bestens!
Es geht darum, bessessen zu sein besessen zu bleiben. Das fördert die Traffic ungemeim. Wir lernen alle immer wieder Neues und bringen es uns gerne gegenseitig bei.
Zahlung der Gehälter erfolgt IMMER sehr sehr pünktlich (da spricht zwar nie jemand drüber, ist aber alles andere als selbstverständlich!), die Firma zahlt VL und eine betriebliche Altersvorsorge. Außerdem bezahlt die Traffic den Mitgliedsbeitrag in einem wirklich sehr guten Fitness-Studio, wo man auch die Rückenkurse kostenfrei besuchen darf. Da es keine Sparte für kostenlose Getränke auf der Arbeit gibt, packe ich das einfach mit hier hinein. Wir haben eine große Küche, die für jeden Mitarbeiter nutzbar ist, eine Hauswirtschafterin, die uns einmal in der Woche bekocht und freie Getränke. Fast wie zu Hause....
Unsere Azubis (von denen wir sehr viele haben), kümmern sich um unsere Bienenstöcke, wir trennen peinlich genau unseren Müll, halten unsere Umwelt, unsere Umgebung sauber und achten darauf, keine Ressourcen zu verschwenden. Alles in allem achten wir sehr auf unsere Umwelt. Und als Dank hören wir jeden Morgen einen Specht, der uns mit munterem Kloppfen begrüßt!
Das kostenfrei von der Firma zur Verfügung gestellte Wasser trinken wir aus Pfandflaschen, für unsere Gesundheit, steht immer ein gefüllter Obstkorb in der Küche.
der Umgang ist offen und ehrlich, aber auch respektvoll! Es wird viel zugehört, kritisch hinterfagt, allerdings auch gerne gelernt!
Ich glaube, ich bin ja jetzt durchaus schon älter. Aber die jungen Kolleginnen und Kollegen sind in keinster Weise anmaßend.
ehrliche, gute Kommuniktion nach unten bzw. auf Augenhöhe
die Macs sind schnell und gepflegt, genauso wie das restliche Arbeitsgerät. Es wird viel Wert auf Orndung gelegt - und das ist auch gut so, denn bei mehr als 25 Mitarbeitern würde sonst alles sehr schnell ins Chaos übergehen.
Hier und da wird mal nicht auf mails geantwortet, aber im Großen und Ganzen wird sehr gut kommuniziert. Es gibt informelle Meetings, auf denen ausgiebig ALLE relevanten Prozesse besprochen werden und Fragen durchaus erlaubt sind
Wir sind zwar nicht alle gleich, aber alle von uns sind berechtigt! Und das zu Recht!
viel Arbeit, vielfältige Aufgaben, man bekommt einen Rundum-Blick auf das ganze Unternehmen und das ist auch gewünscht. Es ist und bleibt spannend!
So verdient kununu Geld.