8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider garnichts.
Das respeklose und arrogante Verhalten. Die Lügen und lästereien über Kunden und Mitarbeitenden.
Das eigene Verhalten der Chefetage mal überdenken und die Leistungen der Mitarbeitenden zu erkennen und wertschätzen.
Gehälter pünktlich bezahlen.
Arbeiten unter ständiger Anspannung. Es wurde immer Druck gemacht und die Leistungen waren nie genug.
Der Schein nach außen trügt. Die Chefetage hat zwei Gesichter.
Nur Work.
Im Krankheitsfall wurde man gedränkt schnell wieder zu arbeiten.
Einen längeren Arbeitsausfall würde die Firma nicht akzeptieren.
Keine Weiterbildung möglich und nicht gewünscht.
Das Gehalt wurde immer unpünktlich gezahlt. Oft auch erst nach eigener Nachfrage. Es gab nur einen kleinen Mitarbeiterrabatt. Keine Sonderzahlungen. Nur 24 Tage Urlaub.
Unmengen an Plastikmüll.
Der Zusammenhalt war toll. Es wurde sich respektiert und unterstützt. Leider war es ein ständiges kommen und gehen der Mitarbeitenden.
Unmöglich.
Keine Entlastung oder Unterstützung bei gesundheitlichen Problemen oder Einschränkungen. Es wurde bewusst weggesehen und auf vollen Einsatz gedrängt. Vorhandene leichtere Tätigkeiten oder einen Wechsel des Arbeitsplatzes wurden verweigert.
Katastrophal.
Lügen, lästereien, Arroganz und Egoismus stehen weit vorne. Mitarbeitergespräche wurden verweigert es sei denn man bekam eine ungerechtfertigte böse Ansage unter vier Augen.
Sehr schlecht.
Für Sauberkeit und Hygiene mussten die Mitarbeitenden selbst sorgen. Für eine Putzfee wurde kein Geld ausgegeben. Putzutensilien oder Toilettenpapier musste schonmal selbst mitgebracht werden. Kleinste günstige Materialien wie Notizblöcke, Büroklammern, Locher usw. wurden garnicht oder erst nach mehrmaligem Nachfragen angeschafft.
Fand nicht statt. Keine Teamgespräche. Kein Austausch.
Nicht alle Mitarbeitenden werden gleich behandelt.
Gab es nicht. Jeden Tag der gleiche Arbeitsablauf. Einen Wechsel der Tätigkeiten unter den Mitarbeitenden wurde nicht gewünscht und vermieden.
Parkplätze vor der Tür
Mangelnde Empathie
Mehr Empathie für die Mitarbeiter
War durch die Kollegen auszuhalten. Trotzdem hat man sich oft nicht wohlgefühlt.
Man wurde immer für etwas beschuldigt wofür man nichts kann
Man bekommt gesagt, dass man mehr Gehalt bekommen kann nach einer Zeit was aber überhaupt nicht stimmt
Nur Plastik Verpackungen
Gehalt kam immer zu spät. Man konnte sich nie trauen etwas zu sagen da man immer unter Druck stand, etwas falsches zu sagen denn man wurde immer beschuldigt etwas gemacht zu haben was man gar nicht gemacht hat.
Geschah immer hinter dem Rücken.
Jeden Tag das gleiche. Wenn man die Aufgaben wechseln will, wird es meist am nächsten Tag wieder geändert
Fällt mir nichts ein
Da reichen die Zeilen hier nicht.
* Mitarbeitende endlich mit Respekt behandeln und wertschätzen.
* Pünktliche und korrekte Lohnzahlungen sicherstellen.
* Faire Bezahlung statt Gehälter am unteren Limit.
* Gesundheitliche Einschränkungen ernst nehmen und Rücksicht zeigen.
* Führungskräfte im respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden schulen.
* Mehr Transparenz und ehrliche Kommunikation im Arbeitsalltag
Die Atmosphäre war (und ist vermutlich immer noch) geprägt von Druck und mangelnder Wertschätzung. Ich habe mich dort nie wirklich respektiert gefühlt.
Der Eindruck nach außen passt nicht zu den tatsächlichen Arbeitsbedingungen.
Auf private Belange wurde kaum Rücksicht genommen. Die „Arbeit“ hatte immer Vorrang. Man stand immer unter Druck.
Weiterentwicklung spielte praktisch keine Rolle. Perspektiven wurden kaum geboten.
Die Bezahlung war aus meiner Sicht viel zu niedrig. Teilweise musste ich meinem Lohn sogar hinterherlaufen.
Viel Müll (Plastik) durch schlecht verpackte Kleidung aus Fernost.
Das ist das einzige was man relativ positiv bewerten kann.
Mehr als respektlos!!
Ich fühlte mich eher als austauschbare Arbeitskraft denn als Mensch. Wertschätzender Umgang war leider die Ausnahme.
Die Arbeitsbedingungen standen für mich in keinem angemessenen Verhältnis zur erwarteten Leistung.
Offene Kommunikation findet nie statt, es wird oft hinter dem Rücken geredet.
Persönlich hatte ich nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt wurden.
Die Aufgaben waren eintönig und boten kaum Entwicklungsmöglichkeiten. Das wird auch mit der aktuellen Geschäftsführung immer so bleiben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es deutlichen Verbesserungsbedarf in den Bereichen Führung, Kommunikation, Organisation und Fairness gibt.
Nur dank der Kollegen erträglich.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich relativ flexibel, allerdings gibt es keine verlässliche Stundenerfassung. Krankmeldungen werden ungern gesehen – selbst im Krankheitsfall wird man häufig kontaktiert und dabei subtil unter Druck gesetzt. Zudem wird regelmäßig zur Wochenendarbeit „ermutigt“ – offiziell freiwillig, in der Praxis jedoch ein wiederkehrendes Thema.
Die Aufgabenverteilung wirkt häufig von persönlichen Sympathien abhängig und nicht immer nachvollziehbar oder fair. Zudem werden Erwartungen hinsichtlich Entwicklungsmöglichkeiten oder neuer Aufgabenbereiche geweckt, die sich später oft nicht erfüllen. Es gibt kaum Möglichkeiten, sich in andere Tätigkeitsbereiche einzuarbeiten oder neue Erfahrungen zu sammeln, wodurch die persönliche und berufliche Weiterentwicklung stark eingeschränkt wird.
Die Bezahlung liegt lediglich auf Mindestniveau. Es gibt weder Zulagen noch Sonderzahlungen oder Zuschläge für Wochenendarbeit. Zusätzlich kommt es regelmäßig zu verspäteten Gehaltszahlungen, sodass man dem eigenen Lohn oft hinterherlaufen muss. Nach mehrmaligem Nachfragen erfolgt die Zahlung dann plötzlich, nicht selten per Echtzeitüberweisung. Dabei wird einem jedoch häufig das Gefühl vermittelt, im Unrecht zu sein. Transparenz und Verlässlichkeit sehen anders aus.
Sehr viel Müll durch Plasikverpackung der Ware.
Positiv hervorzuheben sind die Kolleginnen, die trotz der Umstände zusammenhalten – vermutlich auch, weil viele mit ähnlichen Problemen konfrontiert sind.
Mitarbeitende mit gesundheitlichen Einschränkungen haben es besonders schwer und werden schnell in körperlich belastende Bereiche wie den Packtisch versetzt.
Zusätzlich zum täglichen Arbeitsgeschäft und den regulären Aufgaben wird von den Mitarbeitenden erwartet, Reinigungsarbeiten zu übernehmen. Insbesondere Staub und Schmutz sind häufig ein Problem. Besonders kritisch ist jedoch der Zustand des Mitarbeiter-WCs. Die Hygiene und Sauberkeit entsprechen aus meiner Sicht nicht einem angemessenen Standard und sind teilweise kaum zumutbar. Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.
Die Kommunikation erfolgt häufig nur über einzelne Personen, wodurch Informationen nicht immer transparent oder einheitlich an alle Mitarbeitenden weitergegeben werden. Regelmäßige Teamgespräche finden nur selten wie geplant statt, da sie oftmals kurzfristig verschoben oder ganz abgesagt werden. Dies erschwert den Informationsfluss und eine offene Kommunikation innerhalb des Teams.
Im Unternehmen herrscht jedoch eine gewisse Hinterlistigkeit: Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen und die Wertschätzung schwankt stark. An einem Tag gilt man als unverzichtbar, am nächsten Tag steht man dan aber oft wieder anderes dar. In persönlichen Gesprächen wird zwar Vertrauen signalisiert, dieses hält jedoch oft nicht lange an.
Täglich gleiche Aufgaben.
Gratis Parkplätze
Wo fängt man an und wo hört man auf...
Eigene Fehler erkennen, annehmen und daraus lernen!!!! Wohlbefinden der Mitarbeitenden ernsthaft hinterfragen.
Klare Strukturen würden den Mitarbeitenden Sicherheit geben. Mitarbeitende als Menschen sehen.
Die Arbeitsatmosphäre war unvorhersehbar. An einem Tag wurde man motiviert und am nächsten waren die Mitarbeitenden Schuld an allem. Egal wie viel man gemacht hat, es war immer zu wenig und man hatte immer das Gefühl nicht gut genug zu sein. Man hatte oft das Gefühl, dass hinter dem Rücken über einen gesprochen wurde und die Mitarbeitenden gegeneinander ausgespielt wurden. Es wurde ein familiäres Miteinander vorgespielt und dieses wurde dann ausgenutzt .
Die Arbeitszeiten waren mehr oder weniger flexibel.
Obwohl auf Grund der Arbeitssituation eine hohe Fluktuation herrschte, hat das Team zusammengehalten und versucht das Beste aus der Situation zu machen.
Schlecht.
Nicht in Worte zu fassen. Ich hatte einen sehr toxischen Eindruck. Immer von oben herab.
Schlecht. Arbeitsutensilien sind nicht für die tägliche Arbeit ausgerichtet.
Die Kommunikation lief sehr schlecht. Es wurden nie alle Informationen an alle Mitarbeitenden weitergegeben. Immer von oben herab.
Nicht vorhanden.
Nein! Im Bewerbungsgespräch wurden einem andere Aufgaben versprochen.
•Freie Aufgabenverteilung bei dem, was man machen darf
•einigermaßen flexible Arbeitszeiten
•die Kolleginnen
•es sollte dringend an der Fehlerkultur gearbeitet werden -> Packt euch an die eigene Nase anstatt es den Mitarbeitern vorzuwerfen und falsche Anschuldigungen zu treffen.
•Faire Bezahlung in Angriff nehmen und selber einen teuren Urlaub zurückstecken- wer ein Unternehmen führen will, muss Ausgaben dafür treffen und investieren.
- Keine offizielle Zeit-Erfassung vorhanden..!
Achtet auf Eure Mitarbeiter! Die guten, die viel tun und enormes Potenzial haben werden auf Dauer nicht bleiben und sich etwas suchen, wo sie weiterkommen, gewertschätzt werden und die passende Vergütung bekommen.
Vergleichbar mit Russisch Roulette. In einem Moment ist alles / die Angestellten hervorragend und im nächsten Moment scheint man alles falsch zu machen.
Wenig Lob, mehr Kritik und Lügen - nichts ist genug.
Einige positive aber auch viele negative Rückmeldungen aufgrund langer Reklamationsbearbeitungen sowie Rückerstattungen und teilweise auch Verarbeitungen des Materials. Wird oft ignoriert und anderes als Priorität gesetzt.
Am liebsten wäre dem Unternehmen dort: Work anstatt Life.
Man soll möglichst viel geben, Zeit aufopfern, aber bekommt im Gegenzug nichts zurück und nur mehr Druck.
Urlaub teilweise nicht planbar oder werden einfach ohne plausible Begründung abgelehnt - Ignoranz steht auch an der Front.
Zudem gibt es keine offizielle Zeit-Erfassung (ist in Deutschland übrigens Pflicht). Also passt bitte gut auf euch auf und lasst das euch nichts vormachen!!!
Wenig Hoffnung. In einer Hochphase wird darüber geredet und viel versprochen, aber nach der Umsetzung kann man lange suchen oder danach fragen.
Das mind. vom mind.
Wenn es überhaupt der Mindestlohn ist. Es wird gedreht wie man will.
Keine vermögenswirksamen Leistungen oder sonstiges.
(Wie sieht dort ein Arbeitsvertrag aus? Den hat wahrscheinlich kaum einer zu Gesicht bekommen).
Viel Plastik durch Lieferanten - könnte und sollte nachhaltiger sein.
Die meisten Kollegen haben das Ganze erst erträglich gemacht. Ohne den Zusammenhalt und das gleiche Schicksal wäre man an manchen Tagen aufgeschmissen gewesen. Tolle Zusammenarbeit und großes Lob an diese Mädels.
Auf Beschwerden im Alter wird kaum Rücksicht genommen - wenig Empathie vorhanden. Keine vorteilhaften Arbeitsbedingungen.
Stimmungsschwankungen vorprogrammiert. Man kann alles geben und wird am Ende trotzdem verantwortlich für Dinge gemacht, die man nicht in der Hand hatte.
Falsches Spiel!
Nicht von Vorteil.
Scharfe Regale - nicht abgesichert!!! -> Verletzungsgefahr hoch!
Teilweise langes Stehen ohne optimalen Untergrund und Tischhöhe (Fuß-und Rückenschmerzen erwartet).
Erfolgt meistens über eine einzige Person, alle anderen werden ausgeschlossen, erfahren es im Laufe des Tages/ der Woche/ oder auch gar nicht. Nicht transparent. Versprechen um Versprechen ohne Umsetzung der Worte.
Halb - Halb. Es gibt die, die ein hohes Ansehen haben und alles bekommen und die, die zugucken oder des Öfteren drum fragen müssen (ansonsten wird man vergessen).
Zu einfach. Man kommt schnell rein.
Manche Aufgaben gehen nur an „Auserwählte“/ die (zeitweise) Lieblinge.
Keine Chance auf Weiterbildungen (wenn auch nur hintenrum für Bevorzugte).
Die Mitarbeiter haben gern zusammen gearbeitet, es war oft eine gute Stimmung und das Team konnte sich stets gut selbst organisieren.
Unprofessionalität, Ignoranz, Lügen und Manipulation.
Das Unternehmen sollte die Mitarbeiter mehr schätzen und fördern - besonders mehr Menschlichkeit zeigen. Weniger Stress, mehr Lob und keine (offensichtlichen) Lügen. Mehr gemeinsame Gespräche und Entscheidungen, andere Meinungen und Wege akzeptieren, Körper und Persönlichkeiten. Ein Unternehmen ist nichts ohne seine Mitarbeiter - Menschen mit Gefühlen und einem Leben, außerhalb der Arbeit.
Es wird mehr kommuniziert was alles falsch läuft, als das Lob kommt, es wird viel gelogen. Die Mitarbeiter halten zusammen, man sieht den Leuten jedoch an wie die Situationen sie mitnehmen.
Erfahrungen sind überwiegend negativ. Schlechtes Image durch verzögerte Erstattungen und viele Reklamationen. Es ist nicht alles gold was glänzt.
Urlaube oft nicht möglich. Drängen zu Arbeiten an Feiertagen und Abends ohne Zuschläge! Nicht ausreichend Pause zwischen langen "Schichten". Beschwerden über Pausen, die von vielen garnicht wahrgenommen wurden. Regelmäßig und kurzfristig nach zusätzlichen Überstunden oder Arbeit am Wochenende gefragt, die man kaum abfeiern konnte. Ansonsten haben flexible Arbeitszeiten auch mal seine Vorteile.
Keine Möglichkeit zum Aufstieg, Verantwortung wurde Mitarbeitern oft entzogen und neu verteilt, nur enge Mitarbeiter bekommen „Förderung“. Kompetenzen wurden nicht genutzt und es brachte einen nicht weiter.
Nur das mindeste, eine Erhöhung kaum möglich.
Gehalt oft unpünktlich ohne Information, keine Zuschläge oder weitere Leistungen. Mitarbeiterrabatt ja, aber übertraf nicht den Rabatt von normalen Kunden.
Sehr viel Plastik und Müll durch die Händler, der Umwelt zuliebe könnte man auf Materialien verzichten, aber das Geld ist wichtiger.
Das Team wechselte schnell und so oft, da man dort nicht alt werden kann. Alle waren aber immer sehr freundlich und haben zusammengehalten.
Keine gute Erfahrung, unabhängig vom Alter wurden besonders gesundheitliche Themen werden grundsätzlich nicht wirklich beachtet. Krankmeldung ging nur mit umgedrehten Magen, besonders wenn es andauerte.
Katastrophe! Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen, auch wenn es sie betrifft. Es wurde über den Kopf hinweg entschieden und alles drei mal wieder verworfen und geändert. Viel Lästerei von Oben bei Mitarbeitern über Mitarbeiter, unterirdische Kommentare und Äußerungen zu Personen!
Fehler liegen grundsätzlich bei den Mitarbeitern. Teamgespräche oder konfrontierende Unterhaltungen wurden gemieden, man konnte sich kaum richtig äußern. Kurz: Arroganz und Ignoranz.
Einfache Arbeitsplätze mit PCs. Besorgungen meist lange oder kamen gar nicht. Krankheit wurde zum Teil nicht akzeptiert, Krankmeldungen abgelehnt oder an anderen Tagen ausgeglichen.
Man hat kaum Informationen erhalten, meist beiläufig oder gar nicht. Über verspätete Gehälter kam keine Info, solche Dinge wurden lieber totgeschwiegen oder umgangen, indem man einem aus dem Weg ging. Entscheidungen wurden einfach getroffen, auch wenn sie einen betreffen. Manche Dinge "müssen" halt sein, ob man wollte oder nicht. Ständiges Chaos und Fehlinformationen von Oben, aber der Fehler liegt grundsätzlich beim Team.
Die einen wurden bevorzugt, andere sind nebensächlich und austauschbar. Es wurde stark unterschieden und das bekamen die Mitarbeiter auch zu spüren.
Es gibt mal Vielfalt, mal nicht - oft durften Mitarbeiter Aufgaben nicht machen, weil sie diese nicht "könnten" und sie falsch machen. Meist werden die interessanten Aufgaben nur bei einzelnen Mitarbeitern gelassen. Es gab kaum eine Anleitung für Aufgaben, ständiges Chaos und Stress.
Das Team. Die Arbeit im Team machte immer viel Spaß.
Achten nur auf sich selbst und ihr Image. Mitarbeiter und Kunden werden hinten angestellt. Leider ein respektloses und arrogantes Verhalten. Behalten Geld der Kunden ein und zahlen Rückerstattungen und Gehalt nie pünktlich.
Achtet mehr auf eure Mitarbeiter. Ohne die wärt ihr nämlich nicht da wo ihr jetzt seid. Stellt eure tollen Urlaube vielleicht mal hinten an, sodass die Kunden auch mal ihr Geld zurück erhalten und die Mitarbeiter pünktlich bezahlt werden.
Es gab nie positive Rückmeldungen von den Vorgesetzten, es wurde immer nur kritisiert und Druck ausgeübt. Egal wie mans macht, man macht es falsch. Das Team unter sich funktionierte super.
Mehr Schein als Sein. Viele Lügen im Hintergrund, die sich auch in die Öffentlichkeit tragen und als Wahrheit präsentiert werden. Man sollte nicht alles glauben, was man sieht.
Urlaube wurden oft abgelehnt, da der eigene Urlaub der Leitung immer Vorrang hat. Auch Mitarbeiter mit Kindern müssen um Urlaub in der Ferienzeit betteln. Man hat teilweise flexible Arbeitszeiten, jedoch werden oft Überstunden verlangt und auch Wochenend - und Feriertagsarbeit. Und das natürlich ohne Zuschläge.
Absolut keine Aufstiegsmöglichkeiten. Man kann sich null weiterentwickeln und wird auch nicht gefördert. Man wird eher zurückgestuft in dem was man eigentlich kann.
Unfaire Bezahlung, nur das mindeste. Gehalt kam immer unpünktlich - wird erst nach Aufforderung gezahlt. Mitarbeiter stehen bei denen halt immer an letzter Stelle. Null Sozialleistungen.
Das Unternehmen achtet wenig auf Nachhaltigkeit. Es wird zwar immer damit geworben, aber oft nur leeres Gelaber. Super viel Plastik Müll durch die Lieferanten
Ein super tolles Team. Ständiger Wechsel, da die Leitung durch Lästereien und Lügen hinterm Rücken die Mitarbeiter untereinander ausspielt.Trotz großem Druck von oben, halten alle aber immer zusammen.
Älteren Personen wird dort das Leben nochmal deutlich schwerer gemacht. Es wird keine Rücksicht auf die Gesundheit genommen. Sitzen wird denen auch verweigert.
Die Vorgesetzten stellen sich immer über die Mitarbeitenden. Alle werden indirekt als unfähig bezeichnet. Aussagen werden ständig verdreht, sodass immer ein Mitarbeiter die Schuld trägt. Verhalten sich absolut unprofessionell und haben kein Gefühl für Kalkulation. Die Mitarbeiter leiden unter allen Entscheidungen der Leitung und werden natürlich bei keiner Entscheidung mit einbezogen.
Mittelmäßige Arbeitsumgebung. Oft musste man schwer heben, Regale nicht sicher und die Ausstattung lässt zu wünschen übrig. Ist zwar vieles gegeben, aber vieles veraltet. Materialwünsche (Kugelschreiber, Post-Its, etc.) wurden oft ignoriert oder nach mehreren Wochen endlich mal angeschafft.
Absolut unprofessionelle Kommunikation. Null Transparenz. Es gab keine Teamgespräche. Terminanfragen wurden von der Leitung immer abgeblockt - pure Ignoranz. Viele Themen werden einfach tot geschwiegen, die wichtig für alle Mitarbeiter sind.
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge und nur die werden wertgeschätzt.Tagesabhängig wer in deren Augen mal gut und mal böse ist. Schikanieren steht weit oben auf der Tagesordnung.
Je nach Aufgabenfeld kann es interessant sein. Aber nur ausgewählte Personen dürfen mal interessante Arbeit machen und bekommen Verantwortung zugetragen - die einem aber schnell wieder entzogen wird.