343 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
343 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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343 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
leider werden die Standorte und ZL Weinheim mit unterschiedlichen Maßen gemessen. Alle Mitarbeiter der ZL sollten externe Standorte besuchen um die Unterschiede besser zu verstehen. Work-Life-Balance muss verbessert werden, ein Obstkorb oder eine Wasserflasche reichen nicht aus. Hört den Mitarbeitern zu
In meiner Abteilung Kollegial, im Team
hier ist viel Luft nach oben, Altersteilzeit, Jobrad, Urlaubs-und Weihnachtsgeld, Prämien für Betriebszugehörigkeit oder besondere Leistungen, u.v.m.
ist okay
wir unterstützen ausnahmslos einander
ich erkenn keinen unterschied zwischen alt und jung, es liegt an jeden selber
sehr gut, selbständiges planen und arbeiten möglich
teilweise alte Einrichtungen, Technik veraltet,
teilweise muss man sich Info´s zusammen suchen
mehr Bedarf an Frauen in Führungsfunktionen
Abwechslung und Herausforderungen kommen nicht zu kurz
Meist nette Kollegen
Kein echtes Interesse von Vorgesetzten, keine Aufstiegsmöglichkeiten
Mehr/ bessere Benefits, Aufstiegsmöglichkeiten
Die Gehaltszahlungen erfolgten zuverlässig und pünktlich.
Aus meiner Sicht fehlten Fairness, Transparenz und Wertschätzung deutlich; viele Entscheidungen waren nicht nachvollziehbar.
Aus meiner Sicht besteht in vielen Bereichen Verbesserungsbedarf, insbesondere bei Fairness, Transparenz und Mitarbeiterumgang.
Belastend, negativ, angespannt, wenig wertschätzend
Ich habe überwiegend eine negative Grundstimmung wahrgenommen; zahlreiche Mitarbeiter wirkten unzufrieden und äußerten den Wunsch, das Unternehmen zu verlassen.
Bei fünf Mitarbeitern in der Abteilung war eine normale Urlaubsplanung kaum möglich; Urlaub nur wenn kein anderer frei
hatte.
Ich habe kaum Perspektiven für berufliche Entwicklung gesehen, da Positionen auf höherer Ebene überwiegend intern und langfristig vergeben waren.
Aus meiner Sicht war die Gehaltsstruktur unfair und intransparent; bei vergleichbarer Tätigkeit bestanden deutliche Unterschiede, die ich u. a. auf persönliche Nähe zum Vorgesetzten zurückführe.
Der Umgang unter Kollegen war aus meiner Sicht teilweise respektlos.
Lästereien und Gespräche hinter dem Rücken waren keine Seltenheit, und ein
konstruktiver Austausch fand nur selten statt.
Aus meiner Sicht fehlte es besonders gegenüber langjährigen Mitarbeitern deutlich an Wertschätzung und Kulanz; Unzufriedenheit war spürbar.
Aus meiner Sicht fehlten Transparenz und Fairness im Führungsverhalten deutlich, insbesondere bei Gehaltskürzungen trotz gemeldeter Krankheit.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als mangelhaft empfunden; ungepflegte Umgebung und veraltete Arbeitsmittel.
Kommunikation war überwiegend unstrukturiert und teilweise respektlos
Aus meiner Sicht fehlte eine gerechte Aufgabenverteilung vollständig; einige Mitarbeiter waren stark überlastet, während andere kaum eingebunden waren.
Dass im Bewerbungsprozess gelogen wurde und auf meine Bitte um Klärung lediglich mit dem Hinweis reagiert wurde, dass „dafür die Probezeit da ist“ – und das in einem herablassenden Ton mit einem Lächeln.
Schon in den ersten Wochen keine Pause gemacht, da mit Arbeit zugeballert
Lügen während des Bewerbungsprozesses
Keine Kommunikation vorhanden und wenn dann Falschaussagen
Pünktliche Bezahlung
Lohnabzüge, obwohl der Mitarbeiter eine Krankmeldung vorlegt.
Führungspersonal sollten auch Mitarbeiter anleiten und ihr Arbeitsplatz ausfüllen und können.
Bessere Kommunikation und Mitarbeiterzusammenführung
Die Redur Pakete via LKW ausliefern statt dem Transporter überzuhelfen.
Pünktliche Gehaltszahlungen
Altes Equipment und schlechte Internetanbindung.
Personalentscheidungen nicht aus persönlichen Interessen treffen
Ich hatte mal private Not, wurde aber nicht hängen gelassen.
Zwischen dem Aussehen des Arbeitsplatz und die Logistikzentren, die in vielen Werbevideos vorkommen liegen Welten.
Kann gut sein, dass es heute anders ist aber zum damaligen Zeitpunkt dachte ich mir einfach, warum nicht alle Hallen der TOF den gleichen Stand der Technik haben.
Bist halt da nur am Arbeiten
Auch wenn ich bis zum letzten Tag gehofft hatte, gab es keine Übernahme. Diesen Umstand habe ich auch erst einige Tage vor Ende der Ausbildung erfahren.
Feste Arbeitszeiten
Tariflohn - zum damaligen Zeitpunkt
Der 1. Chef war oft etwas schroff hat sich aber immer verantwortungsvoll um uns gekümmert. Der 2. war vom Verhalten gegenüber anderen etwas angenehmer
Gab viele Fahrer und andere Arbeitskollegen mit denen man auch mal quatschen konnte
Es kam die Idee auf, mich für kurze Zeit in einen anderen Betrieb zu stecken da ja ein Lieferdienst jetzt nicht unbedingt alle Aspekte der Ausbildung abdecken kann, dazu kam es aber nicht. Austattung war nicht Next Level aber in Ordnung.
Abwechslung hatte ich kaum. Heute bin ich definitv der Ansicht, dass ich damals nur eine billige Arbeitskraft gewesen bin.
Freundlichkeit war immer da
Bevormundung und massive Einschränkung bei Urlaubsplanung, keine Rücksicht auf Urlaub der Ehepartner
Wertschätzung der Mitarbeiter geht nicht nur über Gehalt, täglicher Rückhalt ist wichtig
Stress und Hektik, Druck von oben, keine Unterstützung durch TL
MA werden bevormundet und willkürlich abgestraft,
So verdient kununu Geld.