32 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich wohl - also stimmt hier das Gesamtpaket
Bisher habe ich keine Punkte, welche ich als schlecht empfinde. Einiges ist sicherlich verbesserungswürdig, jedoch kann man dies auch offen ansprechen
- Noch mehr für bereichsübergreifende Zusammenarbeit sorgen
-
Helle Büros, ordentlicher Arbeitsplatz, nette Kollegen, guter Kaffee - hier findet man alles was man sich im Arbeitsalltag wünscht
Wahrnehmung wächst, es wird viel dafür getan als direkter Dienstleister aufzutreten.
Zeiterfassung mit Überstundenabbau, geregelter Urlaub weit überm gesetzlichen Anspruch - was will man mehr?!
5 bezahlte Weiterbildungstage im Jahr als großes Plus. Karrierechancen sind wohl sehr individuell.
Ich bin zufrieden. Festgehalt + Bausteine, bezahlte Weiterbildung möglich.
Schwer zu beurteilen - Mülltrennung ist vorhanden
Auf den ersten Blick: Man versteht sich, vor allem, wenn man beruflich Berührungspunkte hat. Die Abteilungen untereinander könnten wahrscheinlich noch näher zusammenrücken. Daran wird gearbeitet.
Schwer zu beurteilen
Kommunikation auf Augenhöhe, Geschäftsführung ist nah an den Mitarbeitern
Ordentliche Büroausstattung, Arbeitsmittel völlig in Ordnung
Offen und direkt, man ist sehr bestrebt transparent zu sein
Schwer zu beurteilen
Alles wie im Vorstellungsgespräch und der Stellenbeschreibung enthalten entspricht der Realität. Man weiß vorab woran man ist und welche Tätigkeitsfelder auf einen zukommen - Top!
Flache Hierarchie.
niedriges Gehalt auch nach Lohnmodell Umstellung
Kommunikation, Vetternwirtschaft.
Bereichsleitung
Schulungskonzept (nicht vorhanden)
Keine Budget Verantwortung bei Team- und Bereichleitung
Keine Homeoffice Regelung
Als IT-Dienstleister auch mit der Zukunft gehen. On Premise Infrakstruktur abschaffen und mit guten Beispiel voran in die Cloud.
Office 356. Umstieg sollte nicht an Krankheiten einzelner Personen scheitern.
Sharepoint mit Collaboration Portal für Kunden und Projekte schaffen.
Transparentes Gehaltsmodell inkl. KFZ Möglichkeit
Abgang von der 40 Stunden Woche
Vertrauensarbeitszeit
Mehr Weiterbildungsmaßnahmen
Interne Projekte stärker fördern. (Research and Development gilt nicht nur für Forschungs und Entwicklungsunternehmen)
Vom Hausmeister bis Geschäftsführung alle per DU. Offene Bürotüren auch bei den Chefs.
Kontra: Manchmal sehr laut. Hall in den Büros. Zu große Teams.
Die Stimmung innerhalb des Teams ist auf dem Tiefpunkt. Somit fallen hier auch selten noch Positive Worte. Hier schreibt ein Großteil schon Fleißig Bewerbungen.
Es gibt keine Budget Planung weder Bereichsleitung noch Teamleitung(wenn überhaupt vorhanden) haben Budget Verantwortung das schränkt die Flexibilität ein.
Cloudwissen wird verlangt aber ein Zugang für jeden Mitarbeiter in dem er selbst Umgebungen aufbauen kann fehlen Total.
Nach Außen haben wir noch einen guten Stand dies kann jedoch schnell nach hinten losgehen.
Kurze Wochenenden für ein Großteil der Angestellten aufgrund dessen das Montag früh Beginn bei einem 500 KM Entfernten Kunden ist.
Flexible Arbeitszeiten, jedoch keine Vertrauens Arbeitszeit.
Ein Abgang der 40 Stunden Woche hin zur 36 Stunden Woche ggf. auch 32 Stunden Woche würde die Mitarbeiter Motivieren und die Effizienz fördern.
Homeoffice muss stetig erfragt werden und wird nicht immer gewährt.
5 Tage im Jahr. Das war es auch, Anfragen nach Schulungen welche darüber Hinaus gehen werden grundsätzlich Abgelehnt.
Ein Konzept für die Förderung des Wissens im Unternehmen existiert nicht.
Unzureichende Kommunikation ob und wann angefragte Schulungen stattfinden werden oder Ausfallen.
Ausnahmen der 5 Tage Regelung im Jahr scheinen wieder Personen zu betreffen welche nahe an der Geschäftsführung stehen. Da fliegen Kollegen für eine Woche nach Amerika um auf einer Messe inkl. Fachvorträgen usw. teilzunehmen und bekommen zusätzlich noch ihre 5 Tage Schulung.
Ein Aufsteigen im Unternehmen ist nicht möglich und auch nicht gewollt. Auch vorhandene Teamleiter werden entweder noch in ihrer Probezeit vergrault oder schon seit Jahren klein gehalten und in Langzeitprojekte gesendet.
Personalverantwortungen für z.B Auszubildende und Praktikanten werden nicht honoriert.
Die Vergabe von höheren Positionen ist stark mit der nähe zur Geschäftsführung verbunden. Stichwort Vetternwirtschaft.
Sehr starke Gruppenbildung. Wenig Kontakt in andere Abteilungen.
Einzelne Mitarbeiter im Bereich neigen dazu Aufenthalte im Standort Dresden als Freizeitaktivität zu nutzen da man hier ja keine Projekt Zuschläge und ähnliches bekommt.
Wenn Vorgesetzte immer der Meinung sind im Recht zu sein, gibt man es irgendwann auf Probleme auch nur anzusprechen. Hinweise für das Unternehmen welche weiter getragen werden sollten werden ignoriert mit dem Hinweis das dies nicht unsere Aufgabe ist. Das Ego einzelner Bereichsleitungen ist größer als die Führungskompetenz.
Alte Monitore, unzureichende Hardware für neue Technologien zumindest für Mitarbeiter welche nicht sehr nahe an der Geschäftsleitung stehen. Während die eigene Anfrage nach Leistungsfähiger Hardware abgelehnt wurde haben andere Kollegen mit gleichem Aufgabengebiet ein halbes Jahr später High End Geräte, Surfaces usw.
Informationsfluss unzureichend. Die Kommunikation läuft nicht koordiniert. Meetings bestehen aus Monologen der Bereichsleitung bei dem die Teilnehmenden Mitarbeiter nach einigen Minuten Komplett abschalten.
Es werden oft Dinge angekündigt welche dann doch nicht erscheinen. (car policy)
Das Gehalt wird Pünktlich bezahlt jedoch leider zum 15. des Monats und nicht zum 1. des Monats. Hier sollte dringend ein Umdenken stattfinden.
Trotz drehen an den Gehalts schrauben ist hier Luft nach oben und das Gehaltsmodell ist nicht Transparent gestaltet. Wer ein Arbeitgeber mit min. 40.000 € im Jahr sucht ist bei der Trans4mation wohl für die nächsten 5 Jahre im falschen Unternehmen.
Es entsteht der Eindruck das jeder Mitarbeiter einfach je nach Stellung und Nähe zur Geschäftsführung bewertet wird und nicht anhand von Leistung.
Über Geld sollte offen gesprochen werden.
Personalverantwortungen für z.B Projektleitung, Auszubildende und Praktikanten werden nicht honoriert.
Aufgrund Mangelnder weiblicher Kollegen im Fachbereich schwierig einzuschätzen.
Ich denke aber das wir hier einen Gleichberechtigten Umgang pflegen ob sich das auch in den Arbeitsverträgen wiederspiegelt mag ich nicht Bewerten.
Viele wichtige und neue Themen landen auf den selben Tischen. Somit herrscht keine gute Verteilung und der Wissenstransfer ist schlecht.
Zeit für das befassen mit Wichtigen Themen bleibt nicht und wird auch nicht immer gewährt.
Moderne Arbeitsumgebung und gute technische Ausstattung.
Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, das Gehalt ist sehr niedrig, die Mitarbeiterfluktuation ist riesig. Viele Ex Kollegen sagten mir, dass sie auch bald kündigen werden.
Die Meinung der meisten Mitarbeiter über das Unternehmen ist nicht gerade positiv.
Selbst für dresdener Verhältnisse wenig Gehalt.
Alle Führungspersonen sind auch abseits der Arbeit gut miteinander befreundet/verwandt. Wenn einer etwas gegen dich hat, hat man keine Chance.
Siehe einzelne Bewertungspunkte
Siehe einzelne Bewertungspunkte
Siehe einzelne Bewertungspunkte
Ich kann nur für mich als jemand sprechen, der noch keine Familie hat. Ich finde die Regelungen und Handhabungen zur Kern- und Gleitzeit und zu Überstunden gut, d.h. die Kernzeit ist mit 5h (10:00-15:00) von der Länge sehr gut und man kann ohne Probleme halbe oder ganze Gleittage beantragen und genehmigt bekommen, natürlich wenn es die Projektlage zulässt und man stets bemüht ist, das Unterstunden-/Überstundenkonto ausgeglichen zu halten. Aber auch wenn es temporär mal mehr Überstunden sein sollten, ist es kein großes Drama. Einziges, aber großes Problem: Wenn man mal in ein externes Projekt gesteckt wird, leidet die Work-Life-Balance erheblich darunter.
Aufstiegschancen sind sehr schwierig, da die Positionen oberhalb des "einfachen" Angestellten starr besetzt sind und sich nur die Möglichkeit eines Aufstiegs ergibt, wenn ein Mitarbeiter ein einer höheren Position das Unternehmen verlässt und man selbst die Ehre hat, in diese Rolle zu schlüpfen. Einzige Möglichkeit in der Entwicklung: Selbst mehr Verantwortung für ein einzelnes kleines Projekt übernehmen.
Hier hat sich die Firma in der letzten Zeit gebessert: Zu meinem Einstieg war das Gehalt nicht üppig und ich hatte diverse Lohnbausteine, die versuchen musste, auch zu verwenden und die ja später nicht auf die Rente angerechnet werden. Aber bei anderen Kollegen gab es kürzlich Änderungen, sodass man bestimmte Lohnbausteine loswerden konnte. Ich wünsche Trans4mation, dass es marktgerechte Gehälter auszahlt, damit es attraktiv neue Mitarbeiter bleibt/wird.
Es gibt nur ganz wenige ältere Kollegen, aber ich denke, denen geht es ganz gut in der Firma.
Manchmal hätte ich mir gerne mehr Transparenz in der Arbeit des Vorgesetzten gewünscht, insbesondere was die Kommunikation mit dem Kunden bei Projekten angeht, in denen man selbst (einer) der Entwickler ist.
Die Vorgesetzten sollten sich die Wünsche und Bedürfnisse der Kollegen zu Herzen nehmen, was leider häufig nicht der Fall war. Beispiel: Wenn ein Kollege aufgrund eines regelmäßigen Arztbesuches am derzeitigen Standort nicht so leicht für mehrere Wochen auswärts in einem externen Projekt beteiligt sein kann.
Prinzipiell sind die Bedingungen but. Die Möglichkeit des Home Office steht bei Trans4mation derzeit nicht zur Debatte. Des Weiteren kam es in letzter Zeit häufiger vor, dass Kollegen sehr zu deren Leidwesen in externe Projekte gesteckt wurden, die dann auch nicht nur einen Monat sondern viel länger gedauert haben und einen großen Einschnitt in das Privatleben bedeutet haben. Leider haben die Vorgesetzten darauf kaum Rücksicht genommen. Ich wünsche daher, dass auf Mitarbeiter gehört wird und die Möglichkeit geschaffen wird, um modernere Arbeitsbedingungen zu realisieren und damit konkurrenzfähig zu bleiben.
Wie die Kommunikation ist, hängt von den Projekten und Themen ab:
- Die Geschäftsführung und andere Bereiche informieren durch Emails über wichtige Ereignisse.
- Bei den meisten Projekten lief die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Entwickler gut, aber ich hätte mir manchmal mehr Austausch gewünscht.
Ich für meinen Teil habe interessante Aufgaben erhalten. Das hängt aber immer vom Bereich und den Qualifikationen des Mitarbeiters ab.
Leider nichts mehr.
Ergibt sich aus den anderen Punkten.
Die Geschäftsführung sollte mal auf ihre Führungskräfte hören, wenn es um die Probleme und Sorgen der Mitarbeiter geht.
Es wäre eine gute Idee mal allgemeinverständlich allen Mitarbeitern zu erklären, was die neuen "Units" in der Unternehmensgruppe genau machen. Inwiefern trägt ein Customer Success Center zum Unternehmenserfolg bei? Die einfachen Mitarbeiter sehen nur viele neue Gesichter mit kreativen Job-Titeln und schicken Surface Books die Geld kosten.
Stark schwankend, je nach Zusammensetzung der Kollegen im Raum. Direkte Vorgesetzte versuchen die Stimmung immer mal wieder ein bisschen zu pushen. Das klappt natürlich nicht immer so gut.
Hier ist die Schieflache je nach Bereich extrem. Gerade im Fachbereich sprechen die Kollegen inzwischen teilweise vernichtend über das Unternehmen. Der Ruf außerhalb der Firma ist immer noch gut, obwohl da zwangsläufig inzwischen auch die weniger positiven Dinge nach außen gedrungen sind.
Das größte Problem in der Firma. Außendienstler müssen hier viel einstecken, auch weil noch immer StartUp-Mentalität herrscht: Alles für's Unternehmen halt. Reisekosten werden auf den Cent abgezählt, Abweichungen führen zu endlosen Diskussionen. Die Einsicht, dass diese Leute erheblich zum Unternehmensgewinn beitragen ist leider noch nicht angekommen. Das Wochenenden durch die langen Anfahrtszeiten ins Projekt aufgefressen werden hilft auch nicht gerade.
Aus Personalmangel werden inzwischen schon Methoden im rechtlichen Grauzonen-Bereich angewandt. Auf Kosten der betroffenen Mitarbeiter.
Pro Kopf sind 5 Tage pro Jahr bezahlter Weiterbildung möglich. Die bekommt man auch, wenn das Thema fachlich einigermaßen passt. Das wird auch diskussionslos für Langzeitprojektler eingeplant. So weit, so gut.
Eine Strategie für die Weiterentwicklung des Personals scheint aber nicht zu existieren. Wer Mehrbedarf an Weiterbildung hat, um etwa eine bestimmte, ggf. wichtige Zertifizierung zu erreichen muss bis zum Folgejahr warten.
Eine Karriere ist im Unternehmen kaum möglich. Die Führungspositionen sind oft seit vielen Jahren gesetzt. Durch das Schubladen-Denken im Management ist auch ein fachlicher Aufstieg kaum möglich. Das ist dann reine Glückssache, wenn man gerade verfügbar ist.
Das ist eine der positiven Dinge. Mit den direkten Kollegen kann man eigentlich immer rechnen. Der Ärger auf die "da oben" schweißt hier teilweise auch zusammen.
Schwierig zu sagen, da es noch kaum wirklich "alte" Kollegen gibt. Probleme sind bisher nicht aufgetreten. Für die wenigen älteren Kollegen ist es vielleicht etwas schwieriger Anschluss zu den anderen, jüngeren Kollegen zu finden.
Schwangt zwischen echten Engagement, um die eigenen Mitarbeiter bei der Stange zu halten bis hin zu Schulter-Zucken und Resignation.
Aktuell teilweise wirklich grenzwertig, da direkt neben dem Firmengelände eine Großbaustelle ist. Lärm ist da an der Tagesordnung. Die Fenster zu verschließen ist im Sommer auch keine Option, da man sonst regelrecht erstickt. Auch ohne Baustelle ist die Lautstärke aufgrund einer Feuerwehr-Wache direkt gegenüber nicht gerade ideal.
Es gibt keine Klimaanlage, weil das Gebäude sich ja angeblich selbst kühlt. Wäre vielleicht auch so, wenn nicht überall Hardware stehen würde die Wärme produziert. Die Räume sind sehr hellhörig. Ab 4 Personen im Raum kann es auch hier unangenehm laut werden. Durch die Größe und Farbgestaltung ist es aber immerhin hell recht freundlich in den Räumen. Also, keine Keller-Atmosphäre.
Positiv ist nach wie vor die kostenlose Versorgung mit Kaffee, Cappuccino und ähnlichen Getränken. Es gibt auch mehrere Lieferdienste fürs Mittagessen, wo man bestellen kann.
Die Regelmeetings sind oft vollgestopft mit überflüssigen Informationen, die nur einen kleinen Teil der Anwesenden betreffen. Man hat es halt schon immer so gemacht. Teamintern klappt die Kommunikation noch ganz gut, innerhalb des Bereichs geht es so lala, darüber hinaus: Eine Katastrophe. Ich habe schon kritische Informationen zufällig beim Mittagessen bekommen, anstatt über den Dienstweg.
Inzwischen sind die Gehälter auf ein erträgliches Maß angestiegen. Von einem gute Lohn kann man aber sicher nicht sprechen. Das Thema Lohn und die weitere Anpassung an ein neues Gehaltsmodell wird inzwischen auch wieder eine Weile vor sich her geschoben.
Es gibt eine Reihe von Vergünstigungen wie steuerfreie Essengutscheine und Firmenhandys. Nichts wirklich ungewöhnliches, aber sicher erwähnenswert.
Grundsätzlich scheint es hier keine Probleme zu geben. Es gilt natürlich die klassische Aufteilung: Angestellte in technischen Fachbereichen sind in der Regel Männer. Verwaltung und Kreativ-Jobs gehen eher an die Damen. Das ist aber normal. Die Aufstiegschancen sind in der Regel gleich schlecht. Ob Mann oder Frau spielt da keine Rolle. Ein gewisser Grad an Vetternwirtschaft ist vorhanden, aber bei einer GmbH mit diesem Hintergrund nicht ungewöhnlich.
Es ist sehr schwierig bis unmöglich sich für "höhere" Aufgaben zu qualifizieren. Viele Kollegen bleiben ungewollt in der Entwicklung stehen. Da die 0815-Projekte oft an lange Laufzeiten gekoppelt sind, gehen potenzielle Chance an ihnen vorbei. Die wirklich interessanten Aufträge und Projekten gehen immer an die gleichen Personen: "Die haben das halt schon immer gemacht."
Alles ist total super gut
Nichts dass ich wüsste ja
Das ist eine sehr gute Frage
Authentisch und empathisch. Man kann sich einbringen und erhält das Vertrauen, das Nötig ist, um Dinge voranzubringen und zu verändern. Alles in allem, ein rundes Gesamtpaket.
Man steht sich manchmal noch selbst im Weg. Kommunikationswege sind nicht immer klar. Entscheidungen nicht immer nachvollziehbar. Manche Fehler werden zu oft wiederholt.
Weiter dran bleiben, um die Strukturen und Voraussetzungen für das kommende Wachstum zu schaffen, ohne die Spontanität und den Pragmatismus der Vergangenheit zu verlieren.
angenehm, offen, pragmatisch, lösungsorientiert
Ich fühle mich sehr wohl.
Durch die Kernarbeitszeit kann ich mir eine sehr große Freiheit und Flexibilität organisieren. Eher gehen, später kommen, einen Tag frei machen - alles kein Problem, wenn mit den Kollegen vorher abgestimmt. So lange ich mein Stundenkonto in Balance halte, gibt es kaum Einschränkungen.
Weiterbildung wird aktiv (auch finanziell) gefördert.
Könnte, auch im Bezug auf die Marktsituation und im Vergleich zu Mitbewerbern, etwas mehr sein.
Sehr offenes, freundliches und natürliches Miteinander.
Offen und ehrlich auf Augenhöhe. Meine Arbeit wird wertgeschätzt.
Modernisiertes Gebäude, modern eingerichtete Büros - passt.
Klappt noch nicht immer hundertprotzentig aber man bemüht sich. Manchmal muss man etwas mehr Zeit investieren um alle nötigen Informationen zu bekommen. Jährliches Mitarbeitergespräch.
Meistens schon. Natürlich ist auch immer mal wieder was dabei, dass einem persönlich weniger Spaß bereitet aber das ist ja überall so.
Das die Firma sehr sozial ist und man flache Hierarchien hat. Man kann seine Probleme immer anbringen und findet immer ein offenes Ohr. Top Geschäftsführung!
Wirklich schlecht ist nix- es wäre jammern auf hohem Niveau. Ich habe die Firma nicht verlassen weil es mir nicht gefallen hat sondern weil ich mich anders Weiterentwickeln wollte.
Die Arbeitsamtmosphäre ist sehr gut man arbeitet in hellen grossen Büros mit guter Technischer Ausstattung.
Ebenfalls Top!Man hat Gleitzeit,ausreichend Jahresurlaub,immer die Möglichkeit Home Office zu machen,viele Angebote von auserdienstlichen Aktivitäten,Alles in allem ein sehr Familien freundliches Unternehmen.
Hier wird man wirklich sehr gut gefördert.Man kann seine Weiterbildungswünsche äußern und sie werden fast immer möglich gemacht auch wenn sie mal nicht zur ausgeübten Tätigkeit passen.Es gibt dafür ein Hohes Budget.
Es gibt viele verschiedene Sozialleistungen die sehr gut sind(Kindergartenzuschlag;Handy.. .).Die Gehälter wurden in den letzten Jahren auch den üblichen Gehältern angepasst.Die langjährige Firmenzugehörigkeit sollte jedoch besser wertgeschätzt werden und besser entlohnt werden im Vergleich zu den Neueinstellungen.
Der ist wirklich Top!Es ist ein wirklich fast familiäres miteinander.
Top.Es gibt keinen Unterschied bei der Behandlung zwischen älteren und jüngeren Arbeitnehmern.
Die Geschäftsführung ist super.
Sehr schönes Büro mit hellen Räumen und guter Technik.Ordentliche Ausstattung des Arbeitsplatzes.
Die Kommunikation untereinander könnte noch ein wenig besser werden,die Firma ist in den letzten Jahren stark gewachsen,man ist aber dran dies zu verbessern.
Vorallem nach der Elternzeit sehr sozial sodass einem der Wiedereinstieg leicht gemacht wird.
Man hat die Möglichkeit einmal im Jahr über seine Stellung und seine Aufgaben im Unternehmen im Rahmen eines Mitarbeitergespräches zu sprechen.Wenn man Änderungswünsche hat kann man es da ansprechen und es wird dann geschaut ob es Möglichkeiten gibt Veränderungen am Aufgabenbereich vorzunehmen.
Der Umgang untereinander ist immer freundlich und respektvoll. Außerdem sind die flexiblen Arbeitszeiten förderlich für eine gute Work-Life-Balance.
Gehalt könnte mehr sein.
Gehälter anpassen
unterdurchschnittliche Vergütung
Den Fokus auch mal auf die Internen Projekte legen und nicht immer alle Ressourcen in Kundenprojekten verheizen. Es nützt keinem was, wenn der Umsatz stimmt, aber die eigene Infrastruktur langsam aber stetig vor die Hunde geht.
Projekte den Skills und Wünschen der Mitarbeiter entsprechend auswählen und nicht Umsatzfokussiert Ausschreibungen annehmen. Die Zahlreichen Weggänge von Mitarbeitern haben vor Allem hier Ihre Ursache. Wenn die arbeit keinen Spaß macht sucht man sich nun mal was anderes.
Selbsbewusster auftreten, auch mal nen Taler mehr beim Kunden Verlangen. Gute Arbeit gehört auch gut vergütet.
So verdient kununu Geld.