32 von 96 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Leute, toller Zusammenhalt, WIR-Gefühl
Kommunikation
Entwicklung oder Austausch der Geschäftsführung
Der Zusammenhalt der Mitarbeiter auch Teamübergreifend ist gut
Man sollte sich seiner Finanziellen Situation bewusst sein bevor man neue Mitarbeiter einstellt
Gute Work-Life-Balance, 30 Tage Urlaub. 100% Remote wenn man das möchte auch nach Covid, Zuwendungen wie Gratis Kaffee und Obstkorb.
Hoher Leistungsdruck in Projekten und Auslastungsdruck, getrieben durch ein unfaires UR-Modell, welches Mitarbeiter zu Überstunden verleitet und Ausfallzeiten wie Urlaub und Feiertage bestraft (die eigene UR sinkt dann dramatisch, weil diese Ausfallzeiten nicht rausgerechnet werden). Das war früher mal anders...
Wären diese Negativpunkte nicht, würde ich Trans4mation weiterempfehlen. Aktuell aber nicht mehr. Ich hoffe, dass sich das noch (zum Guten) wandelt...
Gehälter, welche dem Markt gerecht werden und die Leistungen wie Einsatz eines jeden Mitarbeiters widerspiegeln.
Das Arbeitsklima ist gut. Ich gehe gerne auf Arbeit.
Das Image ist super. Leider wird meiner Ansicht nach nicht alles, was nach außen gezeigt wird, auch innen gelebt.
Man kann sich abseits der Kernarbeitszeiten seine Zeiten sehr gut einteilen und hat teilweise sogar die Möglichkeit auf Workation. Muss natürlich mit den Projekten passen. Punktabzug gibt es aufgrund von gesetzten Verfügbarkeiten in bestimmten Bereichen und Dienstleistungen.
Es gibt pro Jahr 5 Weiterbildungstage, welche aber vor allem in der IT überhaupt nicht mehr reichen, um mit der sich ständig ändernden und weiterentwickelnden Technologie mitzuhalten. Aufgrund der flachen Hierarchien hat man nicht viele Karrieremöglichkeiten, aber immerhin die Möglichkeiten für Bereichswechsel, wenn man nochmal was anderes machen möchte.
Das Gehalt ist leider der größte Kritikpunkt. Ich verstehe, dass man für mehr Benefits nicht die besten Gehälter erwarten sollte, aber irgendwie will man ja, wenn man schon Vollzeit arbeitet, noch von etwas leben können. Das Problem haben schon so viele Kollegen seit Jahren immer wieder und nicht nur in Mitarbeiterumfragen angesprochen und es hat sich seitdem noch nichts getan.
Es wird einiges dafür getan. Zumindest das, was man als Mitarbeiter mitbekommt, ist gut.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist super. Teilweise gleichen sie die Kommunikationsdefizite aus den übergreifenden Bereichen aus.
Gleiches wie bei Gleichberechtigung. Niemand wird aufgrund seines Seins benachteiligt. Im Gegenteil. Kollegen mit längerer Firmenzugehörigkeit werden vor allem zu Jubiläen wertgeschätzt.
Es gibt Vorgesetzte, mit denen man gut auskommt, aber auch solche, die einem die Arbeit erschweren können. Das ist aber eher ein menschlicher Faktor und kann der Firma nicht komplett zulasten gelegt werden.
Kleine Büros mit teilweise vielen Mitarbeitern, was zwar gut ist, aber beim telefonieren schon stören kann. Da hilft auch kein Noise-Cancelling.
Kommunikation vonseiten GF und Führungskräfte ist mittlerweile sehr gut. Man bekommt mehr und vor allem auch das wichtigste mit. Bereichsübergreifend - vor allem projektbezogen - leider mangelhaft.
Gleichberechtigung und -behandlung wird im Unternehmen gelebt und auch nach außen getragen. Die Trans4mation geht mit gutem Beispiel voran.
Es gibt viele interessante Aufgaben, aber leider zu wenig Zeit, um sich in diese reinzudenken beziehungsweise zu erlernen.
Die Aufgaben begrenzen sich aufgrund der Ausrichtung des Unternehmens vorwiegend auf Microsoft-Technologien, was ich schade finde, denn es gibt so viel mehr in der IT-Welt.
- sehr vieles
- Gute Atmosphäre
- Unterstützungsmöglichkeiten in internen und externen Projekten
- Freie Entfaltung
- Respektieren der Arbeitszeiten
- viele, viele Benefits
- Interne Veranstaltungen und gemeinsames Beisammensein
Eigentlich nichts.
- Räume besser ausstatten (Schall, Tische)
Ich bin kein Home-Office-Mensch. Ich mag es mich mit anderen Menschen Face-to-Face auszutauschen und das gelingt bei der T4M sehr gut. Die Kollegen und Kolleginnen sind sehr hilfsbereit und unterstützen bei Fragen.
Einzig die Räume könnten schallisolierter sein. Wenn 4 Personen auf 20m² gleichzeitig telefonieren, schafft es nicht einmal das beste Headset dem entgegenzuwirken. Stehtische wären auch nicht verkehrt.
Ich trage gern den Firmennamen auf meinen Arbeitsprofilen.
Es war von Anfang an transparent, dass ich nicht Vollzeit gehen möchte und meine Arbeitszeit auf Montag bis Mittwoch verteile. Das wurde sehr positiv aufgenommen mit den Worten: "Das sollten mehr Kollegen und Kolleginnen so machen! Schreib doch mal bei Gelegenheit einen Blogbeitrag!"
Es wird viel dafür getan (Schulungen angeboten) und man hat auch die Möglichkeit selbst welche einzubringen.
Es wird sehr viel getan. Gehalt könnte natürlich immer besser sein :-)
Erscheint mir positiv. Müll wird getrennt, keine ausufernden Reisen,... Diversitätsmanagement und Kampagnen sind vorhanden.
Ist sehr gut. Viele gemeinsame Events und ein intensiver Austausch.
Ich denke es fühlen sich alle wohl.
Motivierend und gegenseitig respektierend. Die Meetingkultur könnte manchmal besser sein (Agenda, zu spät kommen, ...)
Wie gesagt Räume könnten besser isoliert sein bzw. fehlt es an Möglichkeiten sich zurückzuziehen. Stehtische.
Die Belegschaft wird regelmäßig über Neuigkeiten aus und im Unternehmen informiert. Moderne Kommunikationsmedien wie Teams, Engage machen einen Austausch untereinander sehr einfach und effizient.
Ich fühle mich nicht beeinträchtigt.
Ich kann mich in meinem Aufgabenfeld frei bewegen, werde tatkräftig unterstützt, wenn es Probleme gibt und kann diese auch offen ansprechen.
Das Familäre, sowie das Verständnis volle, egal in welchen Sachen.
Da gibt es nichts.
Gibt es keine.
Hervorragend
Jeder hilft jeden
Sehr gut
Ich hatte das Glück, Teil des T4M-Teams zu werden. Die ersten Wochen verliefen super. Von Anfang an fühlte ich mich willkommen und geschätzt.
Das Onboarding-Programm ist gut durchdacht und strukturiert. Man erhält in den ersten 1 - 2 Monaten sehr viel Input und kann sich zusätzlich auf dem Firmeneigenen SharePoint belesen. Ich erhielt nicht nur notwendige Informationen über das Unternehmen und meine Rolle, sondern auch klare Einblicke in die Unternehmenskultur und -werte.
Bei Fragen steht einem zusätzlich dein Teamleiter und jeder Fachbereich zur Verfügung.
Das Unternehmen legt großen Wert darauf, die individuellen Fähigkeiten und Stärken jedes Mitarbeiter zu fördern. Hier wurde erkannt, dass die Mitarbeiter das wichtige Kapital sind und sie werden ermutigt ihr volles Potenzial auszuschöpfen.
Ich bin sehr gespannt auf die Zukunft und freue mich schon auf die nächsten Monate/Jahre!
Ich kann die T4M jedem empfehlen, der nicht nur einen großartigen Arbeitsplatz sucht, sondern auch nach Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
aktuell nichts!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Auch die Work-Life-Balance wird hier sehr ernst genommen.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten, kann man sich seinen Tag selber gestalten. Dabei sollte man natürlich immer ein wenig auf sich selber achten!
Durch Teamabende oder Veranstaltungen wächst der Zusammenhalt.
Meine Technik wurde nachhause geschickt. Ich musste nicht extra an den Standort fahren.
Die Kommunikation zu meinem Teamleiter sowohl zu unserem Team ist reibungslos. Man fühlt sich auch remote nie alleine gelassen. Man kann seine bedenken klar äußern und es wird darauf eingegangen.
Es wird darauf geachtet, das sowohl Frauen als auch Männer in der Führungsebene sitzen.
- Hohe Flexibilität (Arbeitsort, Arbeitszeit zum Teil)
- Möglichkeit mich individuell und meinen Stärken entsprechend zu entwickeln
- Manchmal Unklarheiten in Verantwortlichkeiten (daran muss noch stärker gearbeitet werden)
- Führungskräfte noch stärker entwickeln
- Stratgien für Verbesserung der Gehaltsstruktur entwickeln/umsetzen
Schöne Büroräume, Remote/Mobiles Arbeiten flexibel möglich, Formate zum Austausch sowohl analog als auch digital vorhanden
Außenwirkung ok, beim Kunden denke sehr gut
Durch hohe Flexibilität bzgl. Arbeitszeit und Arbeitsort ist auch bei viel Arbeitspensum die Möglichkeit gegeben privates und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.
Bezahlte Weiterbildungstage und Weiterbildungen, interne Weiterbildungsangebote, Mentoring, Entwicklungsmöglichkeiten - alles gegeben
Gutes Angebot an Benefits, Gehalt ok - ausbaufähig
Fast komplett Papierlos, Mülltrennung, Solaranlage auf dem Firmendach, Unterstützung von Projekten dahingehend - also ist vorhanden :)
In den meisten Teams sehr gut, teamübergreifend manchmal etwas schleppend, an klaren Verantwortlichekeiten wird stetig gearbeitet, der Trend ist erkennbar
Branchenbedingt nicht viele, aber Umgang hier wie mit jedem anderen Kollegen auch
Klare Führungsleitlinien und Werte, offenes MIteinander
Mobiles Arbeiten flexibel möglich, Büro und Technik auf einem guten Stand
Verschiedene Formate um auf dem Laufenden zu bleiben, Informationen werden meist zeitnah verteilt, manchmal etwas steif und nicht ganz Zielgruppengerecht - ausbaufähig
Frauen sind branchenbedingt natürlich in der Unterzahl, jedoch auch in Führungspositionen und Co vertreten
Sicherlich abhängig von der Position. Die T4M bewegt sich am technologischen Zahn der Zeit und durch den Unternehmens-Change besteht auch über das reguläre Aufgabengebiet hinaus die Möglichkeit sich einzubringen. Eigeninitiative ist notwenig um auch an interessanten Themen mitwirken zu können
Zu wenig
Falsche Gehaltsvorstellung, Bevorzugter Behandlung einiger Kollegen, Teamleiter die nicht wirklich die Kompetenz dafür haben, Azubis wirklich von Ausbildern ausbilden lassen und nicht von den Mitarbeitern.
Weg vom Mindeslohn. Bezahlt eure Mitarbeiter anständig. Dann würden diese auch bleiben.
Die Kollegen sind toll. Die gelegentlichen Feste oder Grillmittage sind auch super aber das war es dann auch leider schon wieder
Es kommt immer auf den Vorgesetzten drauf an ob Rücksicht genommen wird oder nicht.
Weiterbildung nur mit Diskussion möglich. Danach aber auch keine Chance das man das Wissen anwenden kann oder anders eingestuft wird.
Die Kollegen untereinander sind spitze
Mein erster Vorgesetzter war super. Der zweite war dafür eher ein Schrecken.
Hatte schon schlechtere Technik zum Arbeiten. Aber Luft war aufjedenfall nach oben
A sagt dies B sagt das und C weis von nichts. Kommunikation ist nur wenig vorhanden.
Es hat gerade so zum Leben gereicht das war es dann aber auch.
Teilweise ja teilweise nein. Es wird einem viel vorgegaukelt
Am Anfang ja später war man nur noch ein Call-Center Agent
Die Kollegen. Man findet Freunde fürs Leben. Für jedes persönliche Problem kann individuell auch eine Lösung gefunden werden.
Die Bezahlung ist einfach nicht marktfähig. Es fehlen Leute an allen Ecken. Mitarbeiter sind überlastet. Viel zu großer Overhead an leitenden Positionen, Assistenten und Managern im Verhältnis zu umsetzenden Personal.
Setzt mehr Vertrauen in eure Angestellten. Die Geschäftsführung soll sich aus Abteilungsinternen Prozessen raushalten und Verantwortung vollumfänglich an die Abteilungs-Leiter abgeben.
Untereinander ist alles in Ordnung. Vorgesetzte loben und versuchen die Stärken auszuarbeiten. Leider werden Erfolge aber nicht vom Unternehmen ausreichend gewertschätzt.
Image wird primär über die Mitarbeiter die im direkten Kundenkontakt stehen geprägt.
Homeoffice ist möglich. Familien werden berücksichtigt. Urlaube und Abwesenheiten können unkompliziert kommuniziert werden.
Keine offizielle Vollzeiterfassung, aber man muss dennoch täglich seine geleiste Arbeit erfassen.
Jährlich eine Woche Freiraum für Schulung, Weiterbildungen und Zertifizierungen
Gehalt pünktlich, Boni wie Edenred Gutschein, Handyvertrag wird übernommen.
Generell ist das Gehalt aber weit an der unteren Grenze des Durchschnitts
Dieselfahrzeuge.
Aber auch teilweise Umstellung auf Elektrofahrzeuge. Solaranlage wird auf Dach montiert.
Kollegen sind ehrlich und hilfsbereit. Kommunikation ist sehr offen.
Ältere Kollegen sind meist so voll ausgelastet, dass kaum Kapazität herrscht wissen weiterzugeben. Es gibt nur eine minimale dynamische Lohnanpassung. Man ist dankbar für die langjährige Zugehörigkeit. Neu Angestellte sind aber meist finanziell besser dargstellt.
Es werden auch keine Älteren entlassen, falls deren Funktion nicht mehr nötig ist. Stattdessen werden neue Abteilungen gegründet, dessen Sinn in vielen Fällen fraglich ist. (Vetternwirtschaft)
Die direkten Vorgesetzten sind für einen da, haben aber wenig finale Entscheidungsgewalt, da leider die Geschäftsführung immer das letzte Wort hat.
Eher selbstorganisierend. Prozesse und Vorgaben fehlen in vielen Bereichen. Langes Warten auf Genehmigungen.
Hardware ist auf aktuellstem Stand. Moderne Arbeitsplätze. Homeoffice möglich
Anzahl der Meetings halten sich im Rahmen, sind informativ und sinnvoll. Aber man erfährt selten was andere Abteilungen so treiben. Meist bleibt alles innerhalb seines eigenen Teams.
Jeder wird gleich behandelt unabhängig des Geschlechts, der Hautfarbe oder der Herkunft. Alle sind willkommen.
Breites Aufgabenspektrum. Für jeden gibt es was zutun.
Eigentlich merkt man die Hierarchien gar nicht, es sind eher Anlaufstellen, die alle ein offenes Ohr haben.
Organisation der Projektwohnungen finde ich toll.
Die Verwaltung ist das große Rückrad unserer Firma, vereinfacht vieles.
Weiter so!
Gehalt kann besser sein.
Sonst hab ich eigentlich nix zu meckern...
Motivation für Consultants wäre mehr Geld, je länger sie in einem Projekt stecken: Zulagen steigen mit jedem Monat, die das Projekt dauert. Beispiel: Nach einem Monat bekommt man 1 € mehr die Stunde, nach 2 Monaten 2 €, usw.
Oder eine einmalige Zulage am Ende, wo Entfernung und Dauer und Zufriedenheit des Kunden berücksichtigt wird.
Termine, beispielsweise Arzttermine inhouse sollten war genommen werden können, auch wenn man im Projekt ist.
Ich halte das Image dieser Firma für sehr gut.
Wenn man ein Projekt hat, ist es klar, dass man unter Umständen 5 Tage bundesweit vorort ist. Wenn man aber mal nicht auf ein Projekt eingeteilt ist und man nicht in Dresden und auch an keinem Standort wohnt, sollte erheblich mehr Gebrauch von Home-Office gemacht werden, quasi als Ausgleich auch dafür, während der Projekte 24/5 für die Firma unterwegs zu sein.
Weiterbildung wird nicht nur gerne gesehen, man bekommt 5 Tage dafür, die man dann für Schulungen nutzen kann. Hier wirkt das Unternehmen aktiv mit. Das ist selten.
Karriere ist möglich, da die Firma wächst und immer wieder Stellen neu besetzt werden müssen. Vorraussetzung ist natürlich kein Stillstand der eigenen Entwicklung (Weiterbildung!).
Das Gehalt wäre der einzige Grund, die Firma zu verlassen.
Es ist schwer hier nach zu verhandeln.
Inflation wird gar nicht beachtet, da muss sich was tun.
Das HR ist hier richtig geschult, einen "klein" zu halten, und das mit Argumenten, Respekt.
Man hat aber jedes Jahr die Gelegenheit, sich neu zu profilieren...und sich vorzubereiten auf eine neue Verhandlungsrunde. Dazu sollte man natürlich auch Schulungen machen oder Verantwortung übernehmen, sich also weiter entwickeln.
Also im Sommer gibts immer Eis :-)
Da habe ich noch nicht drauf geachtet... .
Ich denke schon an die Rente(45+), fühle mich aber aufgenommen von dem recht jungen Kollegen.
Mein Vorgesetzter ist einfach nur cool. Wenn man über seine Kapazitäten hinaus geht und deswegen Probleme bekommt, ist er da. Ebenso versteht er auch Spaß, muss auf der anderen Seite natürlich auch mit Respekt behandelt werden.
Passt mit einer Ausnahme:
Ich würde mir mehr Engagement wünschen, dass Consultants jeder eine Testumgebung bekommen kann, um Infrstrukturen selbst aufbauen zu können.
Grundsätzlich möglich, aber man muss ganz schön hinterher sein.
Es gibt wenig Frauen, aber andere Behandlung wegen Geschlechtsunterschieden habe ich in der Firma nicht so festgestellt.
Man kann sein Projekt sogar mit aussuchen, man muss nicht jeden Auftrag hinnehmen. Natürlich mit Begründung.
Jedes Projekt verläuft anders, zudem immer neue Leute, mit denen man klar kommen muss. Interessant und fordernd.
So verdient kununu Geld.