34 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass man nur den älteren Mitarbeitern eine Chance gibt
Offen sein für Veränderungen
Nicht wirklich
Niemand kennt das Unternehmen
Ok
Nicht alle haben die selben Chancen
Gehalt ist leider unterm Durchschnitt und Benefits gibts auch keine
Naja
Die älteren Kollegen ja, wenn du nachher dazu kommst nicht.
Ja
Verabschieden sich nicht mal von dir
Alles eher veraltet
Gibts nicht wirklich
Nein.
Leider nur kleine uninteressante Projekte
Familiär und offen
Passt
Passt auch mit Familie
Passt
Liegt meines Erachtens gut im Durchschnitt
Passt
Man kann sich hier wohlfühlen
Passt
Passt für mich
Pass
Transparent
Passt
Wir sind in der IT, was soll ich mehr dazu sagen.
Arbeit macht Spaß
100% Homeoffice jederzeit eigene Zeitplanung, Arbeit aus dem Ausland alles kein Problem
Geht immer besser :)
Teamarbeit wird hier großgeschrieben, jeder nimmt sich Zeit einen abzuholen
Der Teamlead ist einfach eine vorzeige Führungskraft für jedes Unternehmen
Kollegen sind immer offen für Gespräche aller Art
Gute Work-Life-Balance, 30 Tage Urlaub. 100% Remote wenn man das möchte auch nach Covid, Zuwendungen wie Gratis Kaffee und Obstkorb.
Hoher Leistungsdruck in Projekten und Auslastungsdruck, getrieben durch ein unfaires UR-Modell, welches Mitarbeiter zu Überstunden verleitet und Ausfallzeiten wie Urlaub und Feiertage bestraft (die eigene UR sinkt dann dramatisch, weil diese Ausfallzeiten nicht rausgerechnet werden). Das war früher mal anders...
Wären diese Negativpunkte nicht, würde ich Trans4mation weiterempfehlen. Aktuell aber nicht mehr. Ich hoffe, dass sich das noch (zum Guten) wandelt...
Gehälter, welche dem Markt gerecht werden und die Leistungen wie Einsatz eines jeden Mitarbeiters widerspiegeln.
Das Arbeitsklima ist gut. Ich gehe gerne auf Arbeit.
Das Image ist super. Leider wird meiner Ansicht nach nicht alles, was nach außen gezeigt wird, auch innen gelebt.
Man kann sich abseits der Kernarbeitszeiten seine Zeiten sehr gut einteilen und hat teilweise sogar die Möglichkeit auf Workation. Muss natürlich mit den Projekten passen. Punktabzug gibt es aufgrund von gesetzten Verfügbarkeiten in bestimmten Bereichen und Dienstleistungen.
Es gibt pro Jahr 5 Weiterbildungstage, welche aber vor allem in der IT überhaupt nicht mehr reichen, um mit der sich ständig ändernden und weiterentwickelnden Technologie mitzuhalten. Aufgrund der flachen Hierarchien hat man nicht viele Karrieremöglichkeiten, aber immerhin die Möglichkeiten für Bereichswechsel, wenn man nochmal was anderes machen möchte.
Das Gehalt ist leider der größte Kritikpunkt. Ich verstehe, dass man für mehr Benefits nicht die besten Gehälter erwarten sollte, aber irgendwie will man ja, wenn man schon Vollzeit arbeitet, noch von etwas leben können. Das Problem haben schon so viele Kollegen seit Jahren immer wieder und nicht nur in Mitarbeiterumfragen angesprochen und es hat sich seitdem noch nichts getan.
Es wird einiges dafür getan. Zumindest das, was man als Mitarbeiter mitbekommt, ist gut.
Die Zusammenarbeit mit Kollegen ist super. Teilweise gleichen sie die Kommunikationsdefizite aus den übergreifenden Bereichen aus.
Gleiches wie bei Gleichberechtigung. Niemand wird aufgrund seines Seins benachteiligt. Im Gegenteil. Kollegen mit längerer Firmenzugehörigkeit werden vor allem zu Jubiläen wertgeschätzt.
Es gibt Vorgesetzte, mit denen man gut auskommt, aber auch solche, die einem die Arbeit erschweren können. Das ist aber eher ein menschlicher Faktor und kann der Firma nicht komplett zulasten gelegt werden.
Kleine Büros mit teilweise vielen Mitarbeitern, was zwar gut ist, aber beim telefonieren schon stören kann. Da hilft auch kein Noise-Cancelling.
Kommunikation vonseiten GF und Führungskräfte ist mittlerweile sehr gut. Man bekommt mehr und vor allem auch das wichtigste mit. Bereichsübergreifend - vor allem projektbezogen - leider mangelhaft.
Gleichberechtigung und -behandlung wird im Unternehmen gelebt und auch nach außen getragen. Die Trans4mation geht mit gutem Beispiel voran.
Es gibt viele interessante Aufgaben, aber leider zu wenig Zeit, um sich in diese reinzudenken beziehungsweise zu erlernen.
Die Aufgaben begrenzen sich aufgrund der Ausrichtung des Unternehmens vorwiegend auf Microsoft-Technologien, was ich schade finde, denn es gibt so viel mehr in der IT-Welt.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend sehr angenehm, Mangel an Kommunikation führt zu unnötigen Spannungen
Die Balance ist äußerst gut, vorab abgesprochene Zeitmodelle werden eingehalten, es wird flexibel auf unerwartete Ereignisse reagiert, wenn man zum Beispiel spontan Zeit braucht um etwas zu erledigen
Der Zusammenhalt innerhalb einer Abteilung ist bemerkenswert, Abteilungsübergreifend aber eher Ausbaufähig
Vorgesetzte zeigen Einfühlungsvermögen und Helfen nach besten Möglichkeiten.
Klare Kommunikation ist auch hier Ausbaufähig und Delegation von Aufgaben nach unten ohne Prüfung der Fähigkeiten sorgt für Unzufriedenheit.
Schlechte bis keine Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen
Gehalt und Sozialleistungen für meine Bedürfnisse ausreichend, obwohl niedriger als Branchenüblich
Aufgaben wiederholen sich in manchen Punkten sind aber dennoch Abwechslungsreich.
- sehr vieles
- Gute Atmosphäre
- Unterstützungsmöglichkeiten in internen und externen Projekten
- Freie Entfaltung
- Respektieren der Arbeitszeiten
- viele, viele Benefits
- Interne Veranstaltungen und gemeinsames Beisammensein
Eigentlich nichts.
- Räume besser ausstatten (Schall, Tische)
Ich bin kein Home-Office-Mensch. Ich mag es mich mit anderen Menschen Face-to-Face auszutauschen und das gelingt bei der T4M sehr gut. Die Kollegen und Kolleginnen sind sehr hilfsbereit und unterstützen bei Fragen.
Einzig die Räume könnten schallisolierter sein. Wenn 4 Personen auf 20m² gleichzeitig telefonieren, schafft es nicht einmal das beste Headset dem entgegenzuwirken. Stehtische wären auch nicht verkehrt.
Ich trage gern den Firmennamen auf meinen Arbeitsprofilen.
Es war von Anfang an transparent, dass ich nicht Vollzeit gehen möchte und meine Arbeitszeit auf Montag bis Mittwoch verteile. Das wurde sehr positiv aufgenommen mit den Worten: "Das sollten mehr Kollegen und Kolleginnen so machen! Schreib doch mal bei Gelegenheit einen Blogbeitrag!"
Es wird viel dafür getan (Schulungen angeboten) und man hat auch die Möglichkeit selbst welche einzubringen.
Es wird sehr viel getan. Gehalt könnte natürlich immer besser sein :-)
Erscheint mir positiv. Müll wird getrennt, keine ausufernden Reisen,... Diversitätsmanagement und Kampagnen sind vorhanden.
Ist sehr gut. Viele gemeinsame Events und ein intensiver Austausch.
Ich denke es fühlen sich alle wohl.
Motivierend und gegenseitig respektierend. Die Meetingkultur könnte manchmal besser sein (Agenda, zu spät kommen, ...)
Wie gesagt Räume könnten besser isoliert sein bzw. fehlt es an Möglichkeiten sich zurückzuziehen. Stehtische.
Die Belegschaft wird regelmäßig über Neuigkeiten aus und im Unternehmen informiert. Moderne Kommunikationsmedien wie Teams, Engage machen einen Austausch untereinander sehr einfach und effizient.
Ich fühle mich nicht beeinträchtigt.
Ich kann mich in meinem Aufgabenfeld frei bewegen, werde tatkräftig unterstützt, wenn es Probleme gibt und kann diese auch offen ansprechen.
Seit Jahren das Erfolgreiche "Sprungbrett T4M"
Hier passiert seit Jahren nichts.
Ein Umfeld in dem man sich behaupten darf und manchmal auch muss. Gemeinsam mit Kollegen die motiviert sind schafft man auch die großen Aufgaben zu bewältigen. Es fordert zugegeben Kraft und doch kommt man voran.
Die Balance ist gut möglich, fordert gelegentlich Eigendiziplin. Es wird gerne und oft „gewünscht“ die Extrameile zu gehen.
Man darf nicht erwarten über die Ziellinie getragen zu werden. Setzt man sich selbst ans Steuer kann man mit der Trans4mation weit kommen.
Das lässt sich am besten mit einer Familie vergleichen: man hält zusammen weil es sich so gehört. Es gibt aber Familienmitglieder mit denen man lieber zusammen ist als mit anderen.
Da kann die Trans4mation noch stark optimieren. Ich alles ist mit schieren Engagement wett zu machen.
Nicht immer sind die neusten und modernsten Kanäle die welche immer verwendet werden müssen. Die unendliche Vielzahl an Möglichkeiten zu kommunizieren ist auch manchmal hinderlich.
Die direkte Kommunikation empfinde ich aber angenehm und auf Augenhöhe.
Wird zunehmend besser und marktüblicher.
Die Ausrichtung Managed Service Provider war der wichtigste Schritt in den letzten Jahren. Hier ist viel passiert und der Markt bietet unheimlich viel Potential. Themen und Kunden sind sehr spannend vielfältig.
- Hohe Flexibilität (Arbeitsort, Arbeitszeit zum Teil)
- Möglichkeit mich individuell und meinen Stärken entsprechend zu entwickeln
- Manchmal Unklarheiten in Verantwortlichkeiten (daran muss noch stärker gearbeitet werden)
- Führungskräfte noch stärker entwickeln
- Stratgien für Verbesserung der Gehaltsstruktur entwickeln/umsetzen
Schöne Büroräume, Remote/Mobiles Arbeiten flexibel möglich, Formate zum Austausch sowohl analog als auch digital vorhanden
Außenwirkung ok, beim Kunden denke sehr gut
Durch hohe Flexibilität bzgl. Arbeitszeit und Arbeitsort ist auch bei viel Arbeitspensum die Möglichkeit gegeben privates und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.
Bezahlte Weiterbildungstage und Weiterbildungen, interne Weiterbildungsangebote, Mentoring, Entwicklungsmöglichkeiten - alles gegeben
Gutes Angebot an Benefits, Gehalt ok - ausbaufähig
Fast komplett Papierlos, Mülltrennung, Solaranlage auf dem Firmendach, Unterstützung von Projekten dahingehend - also ist vorhanden :)
In den meisten Teams sehr gut, teamübergreifend manchmal etwas schleppend, an klaren Verantwortlichekeiten wird stetig gearbeitet, der Trend ist erkennbar
Branchenbedingt nicht viele, aber Umgang hier wie mit jedem anderen Kollegen auch
Klare Führungsleitlinien und Werte, offenes MIteinander
Mobiles Arbeiten flexibel möglich, Büro und Technik auf einem guten Stand
Verschiedene Formate um auf dem Laufenden zu bleiben, Informationen werden meist zeitnah verteilt, manchmal etwas steif und nicht ganz Zielgruppengerecht - ausbaufähig
Frauen sind branchenbedingt natürlich in der Unterzahl, jedoch auch in Führungspositionen und Co vertreten
Sicherlich abhängig von der Position. Die T4M bewegt sich am technologischen Zahn der Zeit und durch den Unternehmens-Change besteht auch über das reguläre Aufgabengebiet hinaus die Möglichkeit sich einzubringen. Eigeninitiative ist notwenig um auch an interessanten Themen mitwirken zu können
Zu wenig
Falsche Gehaltsvorstellung, Bevorzugter Behandlung einiger Kollegen, Teamleiter die nicht wirklich die Kompetenz dafür haben, Azubis wirklich von Ausbildern ausbilden lassen und nicht von den Mitarbeitern.
Weg vom Mindeslohn. Bezahlt eure Mitarbeiter anständig. Dann würden diese auch bleiben.
Die Kollegen sind toll. Die gelegentlichen Feste oder Grillmittage sind auch super aber das war es dann auch leider schon wieder
Es kommt immer auf den Vorgesetzten drauf an ob Rücksicht genommen wird oder nicht.
Weiterbildung nur mit Diskussion möglich. Danach aber auch keine Chance das man das Wissen anwenden kann oder anders eingestuft wird.
Die Kollegen untereinander sind spitze
Mein erster Vorgesetzter war super. Der zweite war dafür eher ein Schrecken.
Hatte schon schlechtere Technik zum Arbeiten. Aber Luft war aufjedenfall nach oben
A sagt dies B sagt das und C weis von nichts. Kommunikation ist nur wenig vorhanden.
Es hat gerade so zum Leben gereicht das war es dann aber auch.
Teilweise ja teilweise nein. Es wird einem viel vorgegaukelt
Am Anfang ja später war man nur noch ein Call-Center Agent
So verdient kununu Geld.