54 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nach 5 Jahren im Unternehmen kann ich sagen das ich nichts wirklich empfehlen kann.
Der allgemeine Umgang mit den Mitarbeitern.
Mehr Gehalt für die MA ohne wenn und Arbeit. Denn das was Transcom jährlich erwirtschaftet steht in keinem Verhältnis zu dem was sie zahlen an ihre Mitarbeiter.
Laut, Chaotisch und viel zu viel Arbeit für eine Person
Es wird ein Image nach außen repräsentiert, das es garnicht gibt
Wenn man(n) kein Leben und Familie hat, dann vielleicht ein wenig
Vitamin B
Selbst als FK viel zu wenig für das geforderte
Gibt es nicht
Unter den Teamleitungen wird getuschelt und getratscht über die Mitarbeiter.
Es wurde versucht was zu bewegen für die paar älteren Kollegen. Doch sind nur wenig noch da. Der Rest hat die Arbeit nicht mehr verkraftet und ist freiwillig gegangen.
Ich war immer gewollte das es meinen Mitarbeitern gut geht, doch meinem BM oder der GS hat das nicht gepasst. Hauptsache die Performance stimmte.
Wenig bis garnicht. Sei denn es geht um Zahlen, Zahlen und nochmals Zahlen
Vitamin B sage ich da nur
Das war es auf jeden Fall schon.
Geld ist immer pünktlich da
Seit der NEUE aus Hamburg da ist geht es bergab und niemand will hin sehen.
Als erstes mal die sogenannte Führungskraft austauschen.
Seit unser Chef gehen musste wird es zunehmend schlechter
Das Wort muss uns hier mal jemand erklären
Mindestlohn, das war es auch schon.
Das geht gerade noch.
Der neue Boss wohnt in Hamburg u. lässt sich hier nie blicken. Viel mehr Arroganz geht ja gar nicht.
Der Standort ist schön. Das war es aber auch schon.
Unterirdisch. Man wird von heute auf morgen mit Tatsachen konfrontiert
Immer das Gleiche, wenn man nicht das Glück hat, das Projekt wechseln zu können.
Stress pur, Zahlen, Zahlen und nichts als Zahlen.
Schlecht.
Wenn man nach der Arbeit völlig erledigt ist, bringen zwei zusammenhängende Tage frei alle paar Wochen auch wenig.
Nicht vorhanden.
ein paar Cent über dem Mindestlohn.
Siehe oben
Ist da aber bringt wenig.
Kann ich nicht beurteilen.
Wenn man sich mit seiner undankbaren Position zufriedenstellt, ist alles gut, sobald man Kritik äußert siehst du, wie schnell sich das Verhalten der Vorgesetzten ins Negative ändert.
Siehen oben
"Wir haben dich lieb" und jetzt mache weiter deinen Job, in dem du wahrscheinlich niemals aufsteigen wirst. Nach über 3 Jahren war ich immer noch in der gleichen Position. Treue zahlt sich nicht aus sondern nur Seilschaften.
KEINE GLEICHBERECHTIGUNG! Beförderungen geschehen durch Seilschaften. Die Assesment-Center halte ich für eine Farce.
NOPE!
Der Zusammenhalt und die mehrere Stimmung. Corporate Benefits, hier erhält man super Rabatte als Mitarbeiter.
Der Lärmpegel im Büro.
Der Lärmpegel im Büro muss noch minimiert werden.
Sehr gutes Arbeitsklima, man bekommt permanent Feedback, sowohl Lob als auch Kritik, Transparenz durch Vorgesetzte ist gegeben, man ist bemüht auch im Team eine gute Stimmung zu haben
Wir reden alle gut über die Firma, alles, was versprochen wird, wird auch eingehalten.
Work-Life-Balance ist definitiv geboten. Man kann über alles reden. Weniger Stunden, nur Frühdienst aufgrund Kinderbetreuung usw. je nach Betriebszugehörigkeit bekommt man auch mehr Urlaub. Der Urlaub kann flexibel beantragt werden. Natürlich wird auch geschaut, dass nicht alle auf einmal Urlaub haben.
Ich habe als normale Agent angefangen und mich dann hoch gearbeitet. Ich mache jetzt schon die dritte interne Weiterbildung. Mitarbeiter, die wollen und dies auch zeigen, werden von Transcom gefördert. Jeder ist natürlich selbst verantwortlich für sein Glück und kann sich auf Ausschreibungen bewerben. Stellen werden erst intern ausgeschrieben, damit natürlich erst die eigenen Mitarbeiter, die Chance haben.
Die Lohnzahlungen kommen immer überpünktlich und liegen auch über den Mindestlohn. Es werden vermögenswirksame Leistungen gezahlt.
Wir sammeln unsere Pfandflaschen, und diese werden dann immer für einen guten Zweck gespendet. Wir Mitarbeiter haben auch Mitspracherecht, wohin das Geld gehen soll.
Bei den meisten Firmen ist es eine Floskel, aber wir sind tatsächlich eine Familie. Die Kollegen sind der Grund warum viele solange dabei sind. Meine Kollegen haben mir beim Umzug geholfen und ich denke, dass ich Freunde fürs Leben gewonnen habe. Man ist immer ehrlich miteinander. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Standort läuft Reibungslos. Wir sind ein Team.
Je nach Betriebszugehörigkeit bekommt man einen Goodie von der Geschäftsleitung, dementsprechend würde ich schon sagen, dass langjährige Mitarbeiter wertgeschätzt werden
Vorgesetzte sind immer transparent, man bekommt ständig Feedback, dafür hat man ja das wöchentliche Meeting mit dem Vorgesetzten, Ziele werden immer erreichbar gesteckt, damit man sie auch erreichen kann, Mitarbeiter werden auch in Entscheidungen mit einbezogen, Es wird ebenfalls auch kommuniziert, wenn einer Entscheidung nicht zu eigenen Gunsten ausfällt, warum dies so ist
Der Standort wurde gerade erst neu renoviert, neuer Teppich, Wände und Tische, die Technik ist auf dem neuesten Stand, Beleuchtung ist auch super, manchmal etwas zu hell
Man hat wöchentlich ein Teammeeting & auch ein 1:1 mit dem Vorgesetzten, man wird permanent über die erreichten Zahlen informiert und man kann sie auch selbst einsehen. Erreichte Ziele werden auch permanent an alle kommuniziert, es wird gelobt und sich sogar bedankt dafür.
Hier haben alle die gleichen Chancen, ganz egal, welches Geschlecht oder ob eine Behinderung vorliegt, Mitarbeiter, die zum Beispiel aus längerer Krankheit kommen, werden noch mal speziell gefördert oder bekommen eine neue Schulung
Ich kann mir meine Arbeit zum Beispiel selbst einteilen, was ich wann machen möchte, wichtig ist nur, dass es am Ende der Woche gemacht ist. Mitarbeiter können zwischen Backoffice und Telefonie ständig wechseln.
Familiärer Umgang untereinander.
Zahlt den Mitarbeitern einfach mehr Lohn. Dann wäre die Motivation besser.
Es kann nicht sein, dass einfach weggeschaut wird. So verliert ihr immer mehr Mitarbeiter.
Demotivation unter den Mitarbeitern
Image wird immer schlechter
Keine Chance. Und wenn man sich im Projekt weiterentwickeln will, muss man das Projekt wechseln, da es keine Möglichkeiten im Projekt gibt
Man kommt gerne wegen den Kollegen zu Arbeit
Über meinen Teamleiter kann ich mich nicht beklagen.
Lautes Gebohre stört. Man heute den Kunden nicht. Systemausfälle sind ständig vorhanden.
Eine gute Kommunikation gibt es schon lange nicht mehr
0 Sterne wäre angebracht. Unterbezahlung. Liegt nicht an der Branche, da andere Callcenter mehr bezahlen. Kaum ist Gehalt da, ist es auch wieder weg. Es reicht kaum zum Leben. Und das Schlimme ist, es wird nur ignoriert. Hauptsache man bringt Geld rein. Der Mitarbeiter bleibt auf der Strecke
Keine Weiterentwicklung im Projekt möglich. Wird viel versprochen, aber nichts eingehalten
Kollegen und Arbeitsatmosphäre
Gehalt und Aufstiegschancen!
Verbesserungswürdig und kommt sehr stark auf das Projekt an.
Hier muss dringend was getan werden. Weiterbildungen schön und gut, aber bringt mir nix wenn dadurch mein Gehalt nicht besser wird.
Größte Schwäche!!! Transcom zahlt Mindestlohn. Teilweise ein wenig mehr. Ist aktuell in meinen Augen für die Arbeit nicht tragbar
Hatte ich nie Probleme mit
Hab ich nie ein Problem gesehen
Kommt auf die/den Vorgesetzten an. Die meisten TLs pflegen sehr angenehme Verhältnisse, aber es gibt auch hinterfotzige und regelrechte Drachen
In meinen Augen Transcoms größtes Problem. Informationen an die Arbeitnehmer zu geben dauert hier einfach wesentlich zu lange.
Hier gab es teilweise sehr ungerechte Verhaltensmotive wenn es um Bezahlung geht.
Kommt halt auf das Projekt an. Zuletzt war das nicht übel. Aber ich hab auch anderes erlebt
Mitarbeiter werden ausgebeutet.
Man wird sofort fertig gemacht und zurechtgewiesen, wenn man einen kleinen Fehler macht.
Wenn man von 9-17 arbeitet bleibt nicht mehr viel Freizeit.
Jeder möchte immer nur das beste für sich, und das Gemeinschaftsgefühl geht unter.
Waren nie nett, und haben immer nur was auszusetzen. Sind aber vor höheren Angestellten auf einmal ganz nett und sagen nichts.
Beim Abschlusstest nach der Einarbeitung wurde uns alles vorgesagt das wir ja nicht durchfallen. Danach sollten wir direkt unterschreiben und wenn wir dann etwas nicht wussten, wurde wir dafür angeprangert.
Man ist bemüht. Optisch macht das alles was her. Es gibt einen gut erreichbaren Betriebsrat (mit dem man allerdings nicht unbedingt gesehen werden sollte) und auch die Personalabteilung ist mittlerweile ganz gut aufgestellt.
Die Verdichtung, die Bezahlung und die Kommunikation (trotz viel zu vieler Umfragen auf die man viel zu wenig Feedback erhält).
Teamleiter auch nach langjähriger Zeit mal überprüfen. Empathie ist wichtiger als man glaubt. Teamleiter gehen aus dem Training und sagen dann, dass sie nicht zugehört haben, weil sie ja schon immer alles richtig machen. Ahja... Am Telefon würde man abgemahnt werden, bei Vorgesetzen wird das aber geduldet.
Ich glaube mit Pflege der Bestandsleute, besserer Vergütung (gerne auch abhängig von zusätzlichen Aufgaben) sowie qualifizierten Vorgesetzten müsste Transcom nicht so unfassbar viel neu rekrutieren.
Die Atmosphäre ist tatsächlich sehr gut. Man ist bemüht durch Feiereitage und kleine Goodies was rauszuholen.
Geht soweit. Überstunden werden sehr gerne gesehen. Abbummeln eher im Firmeninteresse. Wenn man für ganz besondere Anlässe frei haben will, muss man schon hart betteln. Geben und nehmen: ich gebe dir Arbeit und nehme gerne deine Überstunden. Ziemlich einfach geregelt und leicht verständlich. Arbeitszeiten sind grundsätzlich okay.
Man kann sich entwickeln. Schaffen ein paar wenige auch. Aber die bekommen auch nur die Aufgabe ohne große Entwicklung. Meist arbeitet einer nebenbei den anderen ein. Ob das sinnvoll ist? Scheint zu funktionieren, die Firma gibt's ja immerhin schon ne Weile. Können aber auch nicht alle aufsteigen, ist ja klar. Leider sieht man zu oft, dass man nur mit dem richtigen Dicke sein muss, dann klappt das schon.
Tja, bei knapp 1.800 brutto geht nicht viel. Man ist bemüht mit Vermögenswirksamen Leistungen (gestaffelt) zu unterstützen. Das war es aber auch. Zusätzliche Aufgaben werden nicht vergütet, aber immer drauf gepackt. Man rühmt sich damit über dem Mindestlohn zu zahlen, auch wenn es nur paar Cent sind. Warten wir den Oktober ab...
Theoretisch kann man Müll trennen. Theoretisch...
Einwandfrei. Idioten hat man immer, aber das hält sich, zumindest auf Augenhöhe, in Grenzen. Man achtet aufeinander und hilft.
Siehe Vielfalt. Schwierig wird es nur, wenn sie auf Grund des Alters irgendwann der Verdichtung nicht mehr standhalten. Dann gibt's auch gerne Sprüche und es wird geguckt ob der Kollege nicht abgeschoben werden kann...Solang Ältere aber funktionieren, alles gut.
Emotionale Ausbrüche sind da schon keine Seltenheit. Kann ein guter Tag sein, wenn nicht ohoh... Vorgesetzte der Teamleiter sind ebenfalls sehr emotional. Man bekommt bei sachlicher Kritik gerne den Hinweis, dass man ja gehen könne, wenn es einem nicht passt. Scheinbar sucht man lieber neue Leute als langjährige Mitarbeiter zu pflegen.
Es ist extrem laut. Die Renovierung war sehr schön. Offen, hell und einladend. Schwierig nur, dass mein Kunde hört, was mein Nachbar dem Kunden erzählt und das wiedergibt. Das ist auch für die Konzentration extrem herausfordernd. Gerade bei der Masse.
Eher schlecht als recht. Unter den Kollegen gut, alles andere ist sehr stark ausbaufähig. Man erhält nur zu wenige Infos, teilweise sogar die eigene Arbeit und Leistung betreffend. Einige haben wöchentlich Gespräche mit Teamleitern, andere (mein Team) gar nicht. Reicht ja, wenn man "Guten Tag" sagt und Arbeitsanweisungen ausgibt. Die Aufgabenverteilung klappt bei uns, der Teamleiter gibt seine Aufgaben einfach an uns ab...
Absolut positiv. Du kannst geradeaus gucken und deinen Namen schreiben? Das reicht uns (auf fast jeder Ebene...)
Wir haben auch Kollegen mit Handycap. Für Rollifahrer ist es jedoch schwer die Getränkeautomaten zu benutzen oder intern Türen zu öffnen... Die Raucherterrasse kann mit dem Rolli gar nicht genutzt werden.
Teilweise monoton, teilweise abwechslungsreich. Das ist okay. Nur die Verdichtung ist übel. Sehr viel in sehr kurzer Zeit. Gerne wird was draufgepackt, aber nichts runter genommen. Psychisch ist das so viel, dass man teilweise gar nicht mehr weiß wo einem der Kopf steht. Viele sind einfach nur überladen und kurz davor vor Erschöpfung zu erkranken.
Sehr viel Druck
Bei Bewerbung wurden andere Arbeitszeiten mitgeteilt (Mo-Fr 8-18 Uhr) als es später dann tatsächlich war (24/7) und ohne Kinder wird dann auch auf die Zeiten bestanden, beim selben Gehalt
nur mit Vitamin B
Mindestlohn wird bezahlt
Im Büro war viel zu sehen
ausschlisslich Homeoffice, es gab kein Teamgefühl
Gespräche wurden positiv verpackt, Lösungen wurden besprochen aber nicht umgesetzt, da dann die Entscheidende Person wieder ein anderer war
Permanent Coaching und Bewertungen bauen extremen Druck auf (mindestens 2 mal wöchentlich)
Sehr Chaotisch, man hat zwar einen Teamleiter, dieser ist aber für vieles nicht zuständig.
Habe nichts negatives mitbekommen
das Projekt war interessant
wenn ich was gut finden würde, wäre ich jetzt noch Gehaltsempfänger...
zu hoher Arbeitsdruck aufgrund falscher Einkaufsstrategien....
mehr Wertschätzung der Kollegen, die zum alten Eisen gehören und sie nicht aus der Firma mobben...
Lob durch Vorgesetzten Fehlanzeige, Arbeitnehmer wird nach Verkaufsquote gemessen, ist sie überdurchschnittlich, darfst du dir alles erlauben, machst du deinen Job nicht nach den Zielvorgaben , wird es dir nahegelegt, die Firma zu verlassen...versteht man ja noch, aber die Art und Weise, naja.....
Viele MA sind vor mir freiwillig gegangen und waren froh über
diesen Schritt, denn Stress und Gehalt, standen zu keinem Verhältnis, leider...
Als MA ohne Kinder war es stets sinnlos, im Sommer oder zum Jahresende Urlaub zu betragen....also TOP, Familie geht vor, der Rest ......ferner liefen
keine Ambitionen
Gehalt immer pünktlich, die Frage war nur, ist es auch das Gehalt, was ich wirklich verdient habe? Die Provision wurde nach meiner Meinung gleichmässig verteilt, mal weniger mal mehr...denn es gab keine Belege über die erbrachten Leistungen des einzelnen MA, durch den Arbeitgeber
Klima ist in den Räumen wirklich geschützt, es gibt kein Klima......
vor Beginn der Pandemie gab es noch gelegentliche Treffen an den seltenen freien Wochenenden, an denen man sich dann mal privat austauschen konnte, während der Schichten war ja so gut wie keine Zeit dafür, war aber alles vorbei mit Beginn Pandemie und Homeoffice, es waren nur noch fremde MA, wenn neue dazu kamen, hat man es so gut wie nicht mitbekommen, sehr kommunikativ....die Vorgesetzten.
langediente Kollegen werden in keinster Weise geehrt oder geschätzt, es sei man bekommt nach 10 Jahren ne Buddel GIN als Dankeschön....kein Cent mehr Lohn außer der Reihe, der Neuankömmling verdient ab dem 1.Tag genauso viel, wie ein Kollege mit 10 Jahren eiserner Berufserfahrung....
Kaum Vorgesetzte anwesend, die wissen, wovon sie reden...praktisch nur die Verwalter der Anwesenheitsliste und Einbringen der Provision mit Hochdruck .....fachtechnisch viele Vorgesetzte gleich NULL, dafür gibt es ja die Kollegen in der Not
schlechte Technik...oft Arbeitsausfall durch Absturz der Systeme, die überlastet sind...
Kommunikation richtet sich nach Arbeitsaufkommen, viel Arbeit, wenig Kommunikation....
kein Fehlverhalten durch Vorgesetzte aufgefallen, es sei denn, die Zielvorgaben stimmen nicht mit dem Tagesergebnis überein, dann wurde es dreckig...
Zu viel Arbeit, für zu wenig Lohn....Aufgaben sind immer die gleichen, Verkauf ohne Rücksicht auf Verluste, egal wie...
So verdient kununu Geld.