54 von 154 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
auf dem Weg weiter gehen, den man aktuell begonnen hat
im Zeichen von Corona wirklich bemüht
man kann Wünsche äußern, die zum Großteil berücksichtigt werden. Auf Eltern wird besonders geachtet.
durch den globalen Konzern ist vieles möglich geworden
es tut sich was und die Bereitschaft zu mehr ist aktuell deutlich zu spüren
bis auf wenige Ausnahmen halten alle zusammen und man kann sich aufeinander verlassen
nie perfekt :-) aber immer redebereit und meist auch kompromissbereit
der Standort ist modernisierungsbedürftigt, aber daran wird bereits gearbeitet
ausbaufähig, aber auch zeigt man sich engagiert
das liegt im Auge des Betrachters
ins HO delegiert, darum zur Zeit kein Kommentar zur Atmosphäre
kein Kommentar, ich rede nicht mit MA über die Firma
kein Kommentar
kein Kommentar
viel zu wenig für den nervlichen Stress
kein Kommentar, da z.Z. HO
kein Kommentar
keine Respekt vor älteren Kollegen, man ist halt nur ne Nummer
Mitarbeiterunfreundlich, man ist nur eine VPKN( KundenNummer )
kein Kommentar, da z.Z. HO
nur über Chat oder kurzes Video 1:1 über Zielvorgaben
kein Kommentar
keine Selbststeuerung, nur Zielvorgaben, die durchgeboxt werden
Erfischungspauschale, Bildschirmerhohlungszeit,% Euro die Woche bei nachgewiesener sportlicher Aktivitäten.
Keine Bindung zum Arbeitnehmer.
Urlaubs-und Weihnachtsgeld zahlen, Aufträge gibt es mehr als genug bei dem Stundenlohn.
Wer redet mit seinem Kollegen wird von unqualifiziertem Coach zurecht gewiesen.
Ist auf Freundlichkeit gekünstelt.
Gibt es nicht, nur vorgegaukelt, da Pläne schon Monate vorher gemacht werden.
Hier ist reine Vetternwirtschaft angesagt.
das Gehalt sind 10 Euro brutto die Stunde. Es gibt kein Urlaubs-und Weihnachtsgeld
Keine Spur von.
Misstrauen sich alle gegenseitig , haben Angst vor Kündigung
Kein Kommentar.
Ein Vorgesetzer sollte ein Team leiten und nicht vor dem Businessmanager das Team in die Pfanne hauen.
Es geht sehr hieraisch zu.
Bloß keinen Fehler machen.
Gibt es dort nicht , nur Umsatz interessiert.
Ist ein monotoner unterbezahlter Job, mehr nicht.
Oft angespannt, untereinander ok
Callcenter
Schichtarbeit, aber faire Bedingungen
Kriterien nicht bekannt, Weiterbildungen habe ich nicht mitbekommen. Grundsätzlich aber Möglichkeit sich intern zu bewerben
Gehalt pünktlich, minimal über Mindestlohn. Möglichkeit zu geringem Bonus bei überdurchschnittlicher Teamleistung
Ansätze sind vorhanden
In meinem Projekt gab es hier so gut wie nichts zu beanstanden
Räumlichkeiten gut, Technik teilweise extrem veraltet und nicht zeitgemäß
Keine Meetings, Entwicklungsgespräche etc.
Sehr eintönig, kein Einfluss auf
Abläufe und Prozesse der eigenen Aufgaben
Das Team und die Leute sind immer sehr freundlich und hilfsbereit
Wie in jedem anderen Callcenter Unternehmen
Man hat die Möglichkeit sich hoch zu arbeiten
Normales Gehalt plus Provision
Der Müll wird getrennt
Die Kollegen untereinander verstehen sich gut
Wenn jeder seinen Platz sauber machen würde, wäre es noch besser
Dort harpert es manchmal
Männer und Frauen werden dort gleichberechtigt behandelt
Betriebsrat und Menschen
Schwache Gehaltszahlung
Gehälter anpassen!
Die Firma setzt alles daran, dass sich wirklich jeder wohlfühlt.
Absolut tolles Work Life Balance. Keine Überstunden
Es gibt immer wieder Möglichkeiten sich zu beweisen und für neue Posten wie Teamleiter intern zu bewerben. Nur Mut.
Unterdurchschnittliches Gehalt für gehobenen Posten. Verdiene die Hälfte von dem was andere in meinem Aufgabengebiet verdienen.
Offener und ehrlicher Umgang. Natürlich gibt es auch Menschen, welche schwer einzuschätzen sind. Sei einfach natürlich.
Ohne geht es nicht! Das müssen wir begreifen.
Vorgesetzte sind interessiert und setzen sich für das Wohl einzelner Mitarbeiter ein, sofern es möglich ist.
Neu und renoviert
Es gibt regelmäßig Mitarbeiterbefragungen. Die wöchentlichen Vlogs sind auch wunderbar informativ.
Ob im Rollstuhl oder Migrationshintergrund- alles verfügbar
Wirklich aufregend ist es nicht. Lediglich die Kollegen machen den Tag interessant.
Die vielen Mitarbeitervorteile. Einer davon ist der Verzehrschlüssel mit einem monatlichen Budget von 11,25€, welchen man bei den Süßigkeits- oder Kaffeeautomaten in der Kantine einlösen kann. Außerdem haben mir die Freundlichkeit und das positive Umfeld sowie das neu renovierte Gebäude sehr gefallen.
Meine Kolleg:innen waren seit dem ersten Tag sehr freundlich und hilfsbereit zu mir. Am meisten hat mir die familiäre Atmosphäre gefallen. Ich empfand das Umfeld als sehr positiv eingestellt.
Ich bin positiv überrascht von Transcom. Zunächst war ich etwas unsicher, ob die Arbeit zu mir passen würde, doch schon in meiner ersten Arbeitswoche wurden meine Zweifel nicht bestätigt. Heute bin ich sehr froh, dass ich offen und mutig genug war, um mich auf Transcom einzulassen. Ich bereue meine Entscheidung nicht und bin sehr dankbar, über all die Erfahrungen, die ich sammeln konnte. Ich habe sehr viel bei Transcom gelernt und auch meine Persönlichkeit weiterentwickeln können.
Wer sich von schlechten Bewertungen abschrecken lässt, dem entgeht ein Arbeitgeber, der gerade zu Coronazeiten krisensicher ist und einen langfristigen Arbeitsplatz mit Aufstiegschancen und Perspektive bietet.
Im Allgemeinen bin ich zufrieden mit der Work-Life-Balance gewesen, da ich mir meine Arbeit selbst einteilen konnte. Transcom bemüht sich, seinen Mitarbeitern viele Möglichkeiten für einen Arbeitsausgleich zu schaffen, z.B. einen Zugang für viele Online-Sport Kurse.
Transcom bemüht sich sehr um die Weiterbildung/Weiterentwicklung seiner Mitarbeiter. Ich konnte regelmäßig an interessanten Workshops teilnehmen und hatte die Möglichkeit, mich und meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Da ich offen dafür bin, an mir selbst zu arbeiten, habe ich viel gelernt und auch meine Fähigkeiten weiterentwickeln können. Mitarbeitern werden meines Erachtens viele Möglichkeiten zum Aufstieg geboten.
Mein Gehalt war fair und ist immer pünktlich ausgezahlt worden.
Transcom übernimmt mit dem firmeneigenen Programm TranscomCares Verantwortung und spendet an gemeinnützige Vereine, was ich wirklich gut und erfüllend finde.
Ich habe mich in meinem nationalen sowie internationalen Team sehr wohlgefühlt. Meine Kollegen waren hilfsbereit und freundlich zu mir. Bei Problemen haben sie ein offenes Ohr für mich gehabt. Ich habe schon für einige Unternehmen gearbeitet. Doch nirgends war der Kollegenzusammenhalt so gut wie bei Transcom. Davon bin ich positiv überrascht gewesen. Die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen hat mir viel Spaß gemacht.
Ältere Bewerber haben die gleichen Chancen auf Einstellung wie jüngere Bewerber. Es gibt viele Mitarbeiter, die schon mehr als 20 Jahre dabei sind. Diese werden sehr geschätzt und gefördert, z.B. mit Boni für langjährige Betriebszugehörigkeit.
In familiärer Atmosphäre konnte ich auf Augenhöhe mit meinen Vorgesetzten kommunizieren.
Das Gebäude ist 2020 neu renoviert worden und dadurch ist alles sehr sauber, ordentlich und modern gestaltet. Mir gefällt das Transcom Branding auf den Fluren und in den Büros sehr.
Bei Fragen hatte ich immer einen Ansprechpartner. Die Kommunikation im Team verlief aus meiner Sicht sehr gut. Probleme konnte ich immer ansprechen. Ich finde es gut, dass das Unternehmen sich sehr um die interne Kommunikation bemüht und regelmäßige Mitarbeiterumfragen durchführt.
Meiner Meinung nach wird ein großer Wert auf Gleichberechtigung gelegt. Bei Transcom sind sehr viele Frauen in Führungspositionen. So wie ich es beobachten konnte, hatte jeder die gleichen Chancen.
Meine Aufgaben waren abwechslungsreich, interessant sowie herausfordernd. Herausfordernd Aufgaben konnte ich bewältigen, da ich immer einen Ansprechpartner hatte, der/die mir Hilfe geleistet hat.
Hygienisch ist es dort nicht.
Auf Corona-Maßnahmen wird kein Wert gelegt, Sauberkeit ist dort eher ein Fremdwort, die Tische und Geräte sind verdreckt.
Da ist nichts sozial, das ist der reinste Kapitalismus dort.
In der Not rauft man sich zusammen
Flache Hierarchien und jeder duzt sich. Von solchen Leuten in der Chefetage möchte nicht jeder geduzt werden bzw. hätte ich denen nie freiwillig angeboten mich zu duzen.
Laut, viel zu hell, das Licht blendet, die Temperaturen wie im Hochsommer und keine Frischluft nur Klima.
In der Schulung gab es indirekte Drohungen und immer wieder die Ansage, dass nichts weiter erzählt wird was dort passiert. Das macht auch Sinn, denn sonst glaube ich gibts es rechtliche Schwierigkeiten für das Unternehmen und Auftraggeber suchen ein anderes Callcenter mit seriösen Verkaufsgesprächen. Eine Mitarbeiterin vom anderen Projekt wurde in einem Großraumbüro vor ca. 40 Kollegen von ihrer Teamleiterin angebrüllt das sie doch den Kunden dieses und jenes nicht erklären soll. Als eine Kollegin versuchte zu vermitteln, wurde auch diese so derbe angebrüllt, dass viele im Büro sichtlich entsetzt waren. Nur die anderen Teamleiterinnen im Raum fanden das völlig okay.
Wenn die Vorgesetzten fürs viele Rauchen mehr Geld bekommen, wird mir einiges klar. Ansonsten dürften die für ihre Arbeit definitiv nicht mehr Gehalt bekommen.
Verkauf
Die Arbeitsatmosphäre ist unmenschlich und gehört vermutlich zu den schlechtesten Arbeitsbedingungen, die man in dieser Branche findet. Die "Ausbilder" sind fachlich wahnsinnig schlecht geschult bzw. fallen mit ausdrucksstarker Inkompetenz auf. Die Kommunikation mit den Mitarbeitern ist definitiv nicht förderlich für ein gutes Betriebsklima. Allerdings scheinen gut ausgebildete Führungskräfte und Vorgesetzte in diesem Unternehmen auch keine Rolle zu spielen, sondern nur der Umsatz und dieser auch zu jedem Preis.
Nach außen "hui", doch innen "pfui". Man ist bemüht sich ganz fortschrittlich und innovativ nach außen zu zeigen/zu verkaufen, witzigerweise scheinen einige Vorgesetzte den Quatsch sogar selbst zu glauben, den sie anderen da erzählen (passiert allerdings vielen schlechten "Verkäufern"). Wenn man sich jedoch die ehrlichen Meinungen der derzeitigen Mitarbeiter anhört und sich bei ehemaligen Mitarbeitern umhört, dann ist das Image derart beschädigt, dass es zukünftig schwer sein wird ausreichend Mitarbeiter für den Standort zu finden bzw. ist es bereits schwer geworden (wie das interne Recruiting der Mitarbeiter zeigt). Unzufriedene Mitarbeiter machen eben keine Werbung für den Arbeitgeber, sondern verbreiten ihre negativen Erfahrungen eher breitflächig. Was jedoch bei der "Kommunikation nach außen" auffällt, sind die vielen positiven Bewertungen, die hier auf der Website sofort folgen, wenn eine kritische Arbeitgeberbewertung veröffentlicht wurde. Das bringt jedoch nicht viel, denn die Mitarbeiter sind die Werbeträger, die das Unternehmen nach außen hin am effektivsten vertreten oder wie in diesem Falle eben besser nicht.
Es ist ein Callcenter ohne Anspruch auf gut ausgebildete Mitarbeiter, die beruflich und fachlich höhere Ziele bzw. Ansprüche haben . Die oberen Reihen werden nicht objektiv besetzt, sondern subjektiv ganz nach Gusto verteilt.
Für die Arbeit und die zusätzlichen Arbeitsbedingungen ist das Gehalt eine Frechheit und zudem weit unter dem Branchendurchschnitt.
Beim Umweltbewusstsein wird zur Imagepflege einiges in Gang gesetzt. Sozialbewusstsein kann es nicht geben, da es irgendwie nicht zur Unternehmensphilosophie der absoluten Gewinnmaximierung und der "Welteroberung" durch Transcom-Callcenter passt.
Gibt es unter denen, die miteinander verwandt sind oder sich in den "oberen Reihen" der Gehaltsklassen bewegen. Ansonsten sollte man sich so wenig wie möglich vertrauensvoll an Mitarbeiter wenden, die man vorher nicht genau unter die Lupe genommen hat. Der Anschiss durch andere Mitarbeiter lauert überall und ist von der Leitungsebene auch gewünscht... So wurde es uns zumindest direkt in der Schulung vermittelt. Wenn es was zu petzen gibt, dann kommt zur Leitung petzen.
Rücksichtslos...
Bei Unstimmigkeiten oder kleineren Konflikten wird direkt verbal eskaliert. Konfliktmanagement bringt man entweder selber mit oder hört sich eben von den Vorgesetzten stillschweigend an, dass man Dinge "hier schon immer so geregelt habe", "das so gemacht wird und nicht anders" oder "man gehen könne, wenn einem was nicht passe".
Ohne Worte... Schmuddelig und die miserable Ausstattung muss man gesehen haben, sonst glaubt man nicht, was einem da geboten wird.
Kommunikation spielt nur eine Rolle, wenn es darum geht den Verkauf/Vertrieb zu fördern. Gern bekommt man Wörter und ganze Sätze in den Mund gelegt, um dem Kunden möglichst schnell irgendwas zu verkaufen. Zusätzlich wird man immer wieder indirekt bequatscht, dass man doch Mitarbeiter anwerben soll. Da wird auch mal geprahlt, dass man für das Mitarbeiter-Recruiting im privaten Bereich schon diverse Tablets oder Smart Speaker zu Hause hat. Tatsächlich muss man da ganz schön schmunzeln, weil das doch sehr an die veralteten Schneeballsysteme diverser Versicherungen erinnert und auch nicht gerade für das Unternehmen spricht, wenn man Mitarbeiter fast nur noch über interne Prämiensysteme gewinnen kann (da der Ruf des ortsansässigen Unternehmens bereits ordentlich Schaden genommen hat).
Die "Arbeitsameisen" bekommen alle dasselbe Gehalt. Mehr Gleichberechtigung habe ich nicht erlebt.
Die Arbeit ist stupide.
Die Toiletten wurden endlich saniert.
Die Kluft zwischen dem, wie sich Transcom "verkauft" und dem tatsächlichem nicht zumutbarem "Zustand".
Personalhygiene, Gesundheitsfürsorge, Kommunikationskultur im Unternehmen durch externe Fachberater (z. B. Qualitätsmanager, Qualitätsberater) bewerten lassen - sofern man den Mut hat die Kritik auch anzunehmen
Schon während der Schulungen bekommt man den richtigen Eindruck für die kommende Zeit vermittelt.
1. Miserable Ausstattung, weit entfernt von ergonomischen Standards...
2. Führungskräfte und Trainer mit autoritären und autokratischen Führungsstilen - wenn einem etwas kommunikativ mitgeteilt wird (z. B. man hat die vorgesetzten und kaum erreichbaren Abschlüsse und Werbezustimmumgen im Call nicht aus den Kunden rauspressen/erlügen können), kommt man sich vor als wenn man nach dem Gebrüll gleich noch eine "Backpfeife" kassiert...
3. Der "Wettbewerb" unter den Mitarbeitern wird gezielt eingesetzt und manipulativ genutzt, um noch mehr Leistung aus jedem einzelnen herauszupressen und vor allem die angeblich gewünschte "Kollegialität" nicht allzusehr zu fördern, denn das "Wir haben uns hier alle lieb"-Getue ist aufgesetzt und funktioniert in diesem Unternehmen nicht. Dies setzt auch voraus, dass sich mit den mittlerweile etablierten und standardisierten Führungsstilen (z. B. der demokratische oder kollegiale Führungsstil) errnsthaft auseinander setzt und diesen nicht nur als Marketinginstrument einsetzt im Bewerbungsgespräch sondern diesen auch integriert, schult und lebt!
Nach außen hin "verkauft" sich das Unternehmen sehr gut, deshalb habe ich mich letztes Jahr auch "bequatschen" lassen wie viele andere Bewerber. Es dauert aber keine 6 Monate bis man begriffen hat, in welcher Misere man sich in diesem Unternehmen befindet und dann ist es zu spät um zu wechseln (gerade jetzt zur Corona-Pandemie).
Gerade wenn man mal nicht so leistungsfähig ist oder arbeitet, bekommt man zusätzlich noch Schichten zugeteilt, die die vorangegangene fehlende Leistung sanktionieren.
Auch Mitarbeiter, die evtl. krankheitsbedingt wegen im Haushalt lebender Kinder fehlen könnten, versucht man möglichst zeitnah wieder loszuwerden.
Wohin, ja wohin? (so schrieb es jemand in einer anderen Bewertung)
In diesem Unternehmen kann sich jeder zurück entwickeln zu einem hörigen Arbeiter, der keine Fragen stellt und am besten immer artig den Mund hält. Ansonsten lässt es sich so beschreiben, den untersten Stand am ersten Tag (der einem auch immer wieder kommunikativ verdeutlicht wird und bei unbequemen Mitarbeitern mit allen möglichen Mitteln durchgedrückt wird), den behält man bis zum letzten Tag (der bei mir hoffentlich bald kommen wird in diesem Unternehmen).
Paar Cent mehr als Mindestlohn. Keine zusätzlichen Leistungen, außer VWL nach paar Monaten Betriebszugehörigkeit. Daher sollte man sich das vorher überlegen, weil man nur mit Provision oder Boni über die Runden kommt und die ist auch nicht soooooo einfach zu erarbeiten, wie es einem immer vorgegaukelt wird und vor allem muss man seine Zuverdienste selber im Blick behalten, denn bei den Abrechnungen verschwinden sie gern mal auf unerklärliche Weise....
Die Mülltrennung ist in den Aufenthaltsräumen schon voll im Gange, dafür soll man aber möglichst die sporadisch zu findenden Papierkörbe nicht mehr mit Müll versorgen. Letztendlich wird die Mülltrennung so auch auf die Mitarbeiter abgewälzt.
Wie ebenfalls bereits in anderen Bewertungen erwähnt wurde, ist hier nur ein Zusammenhalt des "Wasserkopfes"/der Führungsebene zu erkennen. Jeglicher anderer Kollegenzusammenhalt ist unerwünscht, da man dadurch auch die Möglichkeiten zur gezielten Manipulation und Täuschung verliert - Unterstützung untereinander wird sofort unterbunden.
Solange sie keine üblichen Alterserscheinungen zeigen vermutlich ganz in Ordnung. Das ist wahrscheinlich dann der Grund, dass es keine älteren Kollegen gibt (außer auf Führungsebene).
Wie der Herr so sein Gescherr... Bei manch einem Vorgesetzten fragt man sich, ob er überhaupt jemals eine Fortbildung für Führungskräfte genossen hat (und als Fortbildung sehe ich nicht die Teilnahme an der "dritten" Halbzeit beim Fußball, sondern eine Weiterbildung wie man die Stärken seiner Mitarbeiter umsatzfördernd und wertschätzend nutzen kann).
Temperaturen wie in den Tropen, keine Frischluft (auch jetzt während der Corona-Maßnahmen nicht), falsch positionierte Beleuchtung, kaputte Bürostühle wohin man blickt, Ergonomie - Was war das noch gleich?! (ist dort irgendwie noch nicht bekannt), Technik/Software ist unübersichtlich und muss daher durch unnütze Mehrarbeit ausgeglichen werden, (Toilettengänge nur bedingt möglich (die Pausen werden vom System vorgegeben und sind daher nicht immer möglich), das Gesundheitsmanagement ist ein Witz (dafür bekommt man zum Trost ein monatliches Guthaben für den Süßigkeitsautomaten - hmmmmm lecker...)
Wird entweder als gezieltes Marketinginstrument, als Druckmittel für den Vertrieb oder für subtiles Mobbing (damit kennen sich die Führungskräfte besonders gut aus) eingesetzt.
Wie bereits in vorherigen Bewertungen bereits geschrieben wurde, setzt man diese Kommunikation auch für Aufhebungsverträge und Kündigungen ein, um Mitarbeiter auszutauschen und durch klare Drohungen unter Druck zu setzen, sofern sie sich mit den rechtlichen Grundlagen auskennen und sich nicht einfach raus ekeln lassen.
Auch hier wird einem viel verbal anders "verkauft", als es tatsächlich ist. Nach zwei bis drei Monaten weiß man, wer "berechtigt" ist sich bestimmte Dinge zu erlauben und wer nicht. Wie bereits in anderen Bewertungen beschrieben, darf die Führungsebene und Teamleiter gemütlich aufs stille Örtchen gehen und die untere Arbeitsliga (die auch den meisten Umsatz durch ihre Arbeit erwirtschaftet) muss ihre Klozeit von der gesetzlich vorgesehenen Bildschirmarbeitszeit abrechnen. Rechtlich sehr sehr bedenklich.
Und auch der Umgang zwischen Frauen und Männern ist von Führungskräften zu Führungskraft unterschiedlich. Man trifft sehr oft mal auf Personen (dazu gehören auch Trainer), die Frauen eben doch lieber am Herd sehen und in der heutigen Gesellschaft noch nicht angekommen sind.
Die Anzahl an Mitarbeitern anderer ethnischer Herkunft ist außerdem ein Witz, in jedem anderen Unternehmen bzw. Callcenter ist das Verhältnis deutlich ausgewogener.
Es ist vor allem eins auffällig: Egal in welchem Projekt man arbeitet, muss man sich ständig mit denselben Kundenanliegen beschäftigen (falsche Rechnungslegungen, dubiose Vertragsabschlüsse mit "schwammigen" Marketingstrategien, nicht nachvollziehbare Korrespondenzen und Werbung, Werbung, Werbung). Kundenorientierter Service ist nicht erwünscht, denn der ist nicht wirtschaftlich... Na dann...
So verdient kununu Geld.