Hier bitte sich nicht bewerben und nicht arbeiten!!!!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kaum im Arbeitsalltag zu sehen sind.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Siehe oben. Wenn Sie sich selbst schätzen und mögen, bewerben Sie sich hier bitte nicht.
Verbesserungsvorschläge
Sehr geehrter sogenannter Regionalleiter, sehr geehrte Geschäftsführerin,
machen Sie etwas anderes im Leben – vielleicht klappt es bei Ihnen dort besser. Soziale Arbeit, Führung und Coaching zählen offensichtlich nicht zu Ihren Schwerpunkten. Für soziale Arbeit muss man ein bisschen mehr sozial sein.
LG
Ihre Gott sei Dank ehemalige Mitarbeitenden
Arbeitsatmosphäre
Außergewöhnlich schlecht! Die Mitarbeiter leben in einem ständigen Albtraum: permanente Angst, den Job zu verlieren, Fehler zu machen oder jederzeit gekündigt zu werden – sogar fristlos (!).
Kommunikation
Der sogenannte Regionalleiter kommuniziert kaum mit den Mitarbeitenden – weder telefonisch noch per E-Mail. Auf E-Mails mit wichtigen Mitteilungen bekommt man keine Antwort. Die Kommunikationswege sind veraltet: Die Telefone stammen aus den 90ern, Outlook gibt es nur in der Basisversion, und MS Teams steht nur den sogenannten Regionalleitern zur Verfügung. Absprachen erfolgen persönlich, ohne Terminvereinbarung, zwischen Tür und Angel oder im Raucherbereich. Dienstberatungen finden nur statt, wenn die Firmenbesitzerin diese veranstaltet.
Kollegenzusammenhalt
Gemeinsames Leid schweißt die Menschen zusammen.
Work-Life-Balance
Energieberaubt: Nach acht Stunden in diesem Narrenhaus hast du keine Lust mehr, deinen Hobbys nachzugehen oder etwas Privates zu machen. Man hat nur noch einen Wunsch: wegzulaufen und bis 7:30 Uhr am nächsten Morgen nicht mehr an diese Bude zu denken.
Vorgesetztenverhalten
Außergewöhnlich schlecht! Geschäftsführerinnen und der sogenannte Regionalleiter sind der Meinung, dass die Mitarbeitenden dankbar sein müssen, bei dieser Firma überhaupt eingestellt worden zu sein. Es gibt keinerlei Wertschätzung, Dankbarkeit oder Lob. Mitarbeiter- oder Entwicklungsgespräche finden nicht statt. Der sogenannte Regionalleiter begrüßt die Mitarbeitenden nicht einmal. Es wird offensichtlich vermittelt, dass jeder ersetzbar ist. Ohne eigenen Willen muss man von heute auf morgen in ein anderes Projekt wechseln und sich dort innerhalb kürzester Zeit einarbeiten. Krankheitsausfälle werden negativ bewertet. Bereits im Vorstellungsgespräch wird gefragt, wie oft man krank ist. Weder die Geschäftsführerinnen noch der sogenannte Regionalleiter wollen die Meinungen, Überlegungen oder Anregungen der Mitarbeitenden hören. Die wichtigsten Entscheidungen werden hinter den Kulissen getroffen; die Mitarbeitenden werden anschließend lediglich darüber in Kenntnis gesetzt. Die Motive und die Logik der Geschäftsführerin sind häufig nicht nachvollziehbar, unlogisch oder absurd. Ihr Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden ist überheblich und herablassend.
Interessante Aufgaben
Unterschiedlich
Gleichberechtigung
Die Geschäftsführerin und der sogenannte Regionalleiter kennen das Wort offenbar nicht.
Wenn du hingegen mit dem sogenannten Regionalleiter in einer privaten Liebesbeziehung stehst, wirst du und deine Arbeit natürlich bevorzugt behandelt und stärker geschätzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Schlecht. Aber vielleicht lässt sich hier paradoxerweise eine Art Gleichberechtigung finden: Egal, ob alt oder jung – der sogenannte Regionalleiter und die Geschäftsführerin können dich per Post kurzfristig oder sogar fristlos kündigen.
Arbeitsbedingungen
Unflexible und starre Arbeitszeiten von 7:30 bis 16:30 Uhr (freitags bis 12:30 Uhr), kein mobiles Arbeiten, kein Homeoffice, keine Karenztage. Bereits ab dem ersten Fehltag muss (!) eine Kopie der Krankmeldung (!) eingereicht werden.
Im Büro sitzen bis zu acht Kolleginnen und Kollegen zusammen, was zu einer erheblichen Belastung führen kann. Nachteile: eine lange, unsanierte Etage im Dachgeschoss, Hitze im Sommer und Kälte im Winter, alte und teilweise beschädigte Büromöbel, überwiegend sehr günstige Büromaterialien sowie alte und gebrauchte Technik.
Vorteil: Es gibt einen Fahrstuhl!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf 0. Keine Mülltrennung. Die grünen Pflanzen wurden vor Kurzem aus dem Büro entfernt, da ihre Pflege während der Arbeitszeit durch die Mitarbeitenden erfolgte. Zudem kommt es durch die überwiegend papierbasierte Aktenführung zu einem hohen Papierverbrauch.
Gehalt/Benefits
Mindestlohn. Wenn man auf Leitungsebene aufsteigt, bekommt man 200 Euro brutto mehr. Großzügigkeit! ;)
Image
Sehr schlecht. Die Kostenträger sind vom Auftreten der Geschäftsführerin und des sogenannten Regionalleiters teilweise schockiert und frustriert.
Karriere/Weiterbildung
Nein, nur wenn es notwendig ist. Die Logik ist klar: Keine Investitionen in die Mitarbeitenden – sie gehen sowieso schnell wieder.