45 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kaum im Arbeitsalltag zu sehen sind.
Siehe oben. Wenn Sie sich selbst schätzen und mögen, bewerben Sie sich hier bitte nicht.
Sehr geehrter sogenannter Regionalleiter, sehr geehrte Geschäftsführerin,
machen Sie etwas anderes im Leben – vielleicht klappt es bei Ihnen dort besser. Soziale Arbeit, Führung und Coaching zählen offensichtlich nicht zu Ihren Schwerpunkten. Für soziale Arbeit muss man ein bisschen mehr sozial sein.
LG
Ihre Gott sei Dank ehemalige Mitarbeitenden
Außergewöhnlich schlecht! Die Mitarbeiter leben in einem ständigen Albtraum: permanente Angst, den Job zu verlieren, Fehler zu machen oder jederzeit gekündigt zu werden – sogar fristlos (!).
Sehr schlecht. Die Kostenträger sind vom Auftreten der Geschäftsführerin und des sogenannten Regionalleiters teilweise schockiert und frustriert.
Energieberaubt: Nach acht Stunden in diesem Narrenhaus hast du keine Lust mehr, deinen Hobbys nachzugehen oder etwas Privates zu machen. Man hat nur noch einen Wunsch: wegzulaufen und bis 7:30 Uhr am nächsten Morgen nicht mehr an diese Bude zu denken.
Nein, nur wenn es notwendig ist. Die Logik ist klar: Keine Investitionen in die Mitarbeitenden – sie gehen sowieso schnell wieder.
Mindestlohn. Wenn man auf Leitungsebene aufsteigt, bekommt man 200 Euro brutto mehr. Großzügigkeit! ;)
Auf 0. Keine Mülltrennung. Die grünen Pflanzen wurden vor Kurzem aus dem Büro entfernt, da ihre Pflege während der Arbeitszeit durch die Mitarbeitenden erfolgte. Zudem kommt es durch die überwiegend papierbasierte Aktenführung zu einem hohen Papierverbrauch.
Gemeinsames Leid schweißt die Menschen zusammen.
Schlecht. Aber vielleicht lässt sich hier paradoxerweise eine Art Gleichberechtigung finden: Egal, ob alt oder jung – der sogenannte Regionalleiter und die Geschäftsführerin können dich per Post kurzfristig oder sogar fristlos kündigen.
Außergewöhnlich schlecht! Geschäftsführerinnen und der sogenannte Regionalleiter sind der Meinung, dass die Mitarbeitenden dankbar sein müssen, bei dieser Firma überhaupt eingestellt worden zu sein. Es gibt keinerlei Wertschätzung, Dankbarkeit oder Lob. Mitarbeiter- oder Entwicklungsgespräche finden nicht statt. Der sogenannte Regionalleiter begrüßt die Mitarbeitenden nicht einmal. Es wird offensichtlich vermittelt, dass jeder ersetzbar ist. Ohne eigenen Willen muss man von heute auf morgen in ein anderes Projekt wechseln und sich dort innerhalb kürzester Zeit einarbeiten. Krankheitsausfälle werden negativ bewertet. Bereits im Vorstellungsgespräch wird gefragt, wie oft man krank ist. Weder die Geschäftsführerinnen noch der sogenannte Regionalleiter wollen die Meinungen, Überlegungen oder Anregungen der Mitarbeitenden hören. Die wichtigsten Entscheidungen werden hinter den Kulissen getroffen; die Mitarbeitenden werden anschließend lediglich darüber in Kenntnis gesetzt. Die Motive und die Logik der Geschäftsführerin sind häufig nicht nachvollziehbar, unlogisch oder absurd. Ihr Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden ist überheblich und herablassend.
Unflexible und starre Arbeitszeiten von 7:30 bis 16:30 Uhr (freitags bis 12:30 Uhr), kein mobiles Arbeiten, kein Homeoffice, keine Karenztage. Bereits ab dem ersten Fehltag muss (!) eine Kopie der Krankmeldung (!) eingereicht werden.
Im Büro sitzen bis zu acht Kolleginnen und Kollegen zusammen, was zu einer erheblichen Belastung führen kann. Nachteile: eine lange, unsanierte Etage im Dachgeschoss, Hitze im Sommer und Kälte im Winter, alte und teilweise beschädigte Büromöbel, überwiegend sehr günstige Büromaterialien sowie alte und gebrauchte Technik.
Vorteil: Es gibt einen Fahrstuhl!
Der sogenannte Regionalleiter kommuniziert kaum mit den Mitarbeitenden – weder telefonisch noch per E-Mail. Auf E-Mails mit wichtigen Mitteilungen bekommt man keine Antwort. Die Kommunikationswege sind veraltet: Die Telefone stammen aus den 90ern, Outlook gibt es nur in der Basisversion, und MS Teams steht nur den sogenannten Regionalleitern zur Verfügung. Absprachen erfolgen persönlich, ohne Terminvereinbarung, zwischen Tür und Angel oder im Raucherbereich. Dienstberatungen finden nur statt, wenn die Firmenbesitzerin diese veranstaltet.
Die Geschäftsführerin und der sogenannte Regionalleiter kennen das Wort offenbar nicht.
Wenn du hingegen mit dem sogenannten Regionalleiter in einer privaten Liebesbeziehung stehst, wirst du und deine Arbeit natürlich bevorzugt behandelt und stärker geschätzt.
Unterschiedlich
Ich suche und suche...
Steht in der Bewertung
Hinweise der Mitarbeiter und Teams wahrnehmen, annehmen und positiv verändern.
Endlich erkennen und anerkennen, was die Mitarbeiter für die Firma tagtäglich leisten! Man nennt es auch Wertschätzung!
Ist von steter Angst durch Druck geprägt, gekündigt zu werden.
Ist aus den bisherigen Bewertungen klar erkennbar.
Das Image hat sich die Firma redlich verdient, die Regionalleitung hat lange daran gearbeitet und die Geschäftsführung zu lange die Probleme ignoriert.
Was ist das?!
Wenn es sein muss
Über die Höhe lässt sich streiten...
Lustig...
Klarsichthüllen für Verträge dürfen aus dem Umweltbewusstsein heraus nicht gekauft und verwendet werden, dafür müssen die MA zum Nachweis möglichst Alles in dreifacher Ausfertigung ausdrucken...
Mülltrennung, die teilweise nicht wirklich interessiert.
Das gleiche Schicksal schweißt zusammen
In meiner Wahrnehmung ein klares inkompetentes, narzisstisches Verhalten auf der Ebene der Regionalleitung:
Am schlimmsten ist es, wenn Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsabläufe gemacht werden oder gar Kritik geübt wird. Eigenes Unvermögen Aufgaben auf Grund der selbstgewählten Überbelastung zu erledigen, wird auf die nächst niedrigere Leitungsebene mit entsprechender Konsequenz, Ermahnung, abgewälzt.
Manche Arbeitsabläufe erledigen sich nunmal nicht allein durch "JaJa" oder viel "Reden" ....
Unterirrdisch, bei weit über 30° auf der "Sonnenseite des Lebens" in der 4.Etage, tw. 6-8 Mitarbeiter in einem Büro.
Wäre ja schön wenn es sie gäbe....
Es werden seitens der Regionalleitung surreale Anweisungen gegeben deren Inhalte in ihrer Umsetzung fragwürdig sind und die auch u.U. täglich geändert werden.
Definitiv, sehr gute Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern
Dass richtiger Riecher, motivierte tolle Kolleginnen einzustellen, welche absolut den Laden zusammenhalten.
Oben genannt,
Professionalität und weniger Profitgier und dafür mehr Menschlichkeit
Die Arbeitsatmosphäre wird durch Leidensgenoss*innen erträglicher und die teilweise unzumutbaren Rahmenbedingungen schweißen ein wenig zusammen. Durch die hohe Fluktuation haben Kolleg*innen zu Anfang eine hohe Motivation, welche jedoch schnell durch Anspannungen, Misskommunikation und extrem hoher Vorsicht vor der Vorgesetzten verschwindet.
So wie es hier steht.
Total unflexible Arbeitszeiten ohne Chancen auf Anpassung der Stunden. Staendiges mentales Stresskonstrukt (durch Dynamik am Standort) sorgt für hohe Belastung, emotionalen Dauerstress und hohes Bedürfnis nach Entspannung außerhalb der Arbeit.
Nicht möglich
Minimum, keine Benefits
Joa, auch nicht besser.
Durch die vielen missgünstigen n Umstände starker Zusammenhalt der Betroffenen.
Es gibt quasi keine älteren Kolleg*innen, es sei denn es besteht Abhängigkeit.
Absolut unprofessional. Sehr manipulativ, sehr hohes Machtgefälle, Minimum an Mitarbeiter-Benefits (nur das aller nötigste).
Teilweise viel zu kleine Büros für Anzahl Mitarbeitende. Im Sommer bis zu 34 Grad im Büro, keinerlei Abkühlung oder nette Worte, unzuverlässige Absprachen, spontanes Herumschieben von Details, welche bereits voraus in einem Gespräch anders angekündigt wurden.
Es ist schon fast komisch, wie viel Misskommunikation in einem Unternehmen vorkommen kann. Es werden Absprachen getroffen, wieder verworfen, wieder spontan umgeändert und am Ende dargestellt, als sei man selbst für fehlende Kommunikation / Struktur verantwortlich.
Sehr sexistisch, teils übergriffige (männliche) Kollegen - auch nach mehrmaliger Beschwerden erfolgt von Leitungsebene keinerlei Konsequenz.
Die
Projekte und Aufgaben sind unabhängig von den Missständen im Unternehmen sehr spannend und in der Theorie haben diese ein hohes Potential.
Kollegen untereinander topp Führungskräfte ausgeschlossen
für dieses Unternehmen ein unübersetzbares Fremdwort
leider nicht besonders
interessant, aber alles andere als ehrlich und fair
ok
kein Kommentar
je nach zu betreuende Maßnahme öffentlicher Träger, sehr interessant und Sinn stiftend
Dazu fällt mir momentan nichts ein
Keinerlei Veränderungen, Einstellung der Geschäftsleitung hinsichtlich Ausstattung. Profit geht zu Lasten von zeitgemäßen Arbeitsmitteln und der Datensicherheit
Die Einstellung grundlegend überdenken. Anstatt nur Profit sollte ein zeitgemäßes Verständnis von Investitionen und Ertrag in den Köpfen Einzug halten. Leider wird sich daran wohl nichts ändern.
Ständige Arbeitsüberlastung durch zu viele Verwaltungstätigkeiten, welche vom eigentlichen Job ablenken. Zum Teil widersprüchliche und unklare Anweisungen
Ausschließlich starre Arbeitszeiten, keine Flexibilität, Freitags nur bis 13 Uhr Dienst macht es auch nicht besser in Sachen Flexibilität
Wird nicht erwähnt, schon gar nicht angeboten
Gehalt am untersten Level. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Keinerlei Benefits, keinerlei Sonderzahlungen. Hier wird gespart, vor allem an Personalkosten
Papierverschwendung durch zu viele Ausdrucke...und keiner macht sich darüber Gedanken. Kein Umweltbewusstsein
Unprofessional, widersprüchliche Anweisungen, zum Teil ohne Logik
Katastrophal da schlechte Ausstattung im Büro, uralte Telefone, Laptops gehören eher ins Museum als an den Arbeitsplatz. Arbeitsmaterialien nicht mehr zeitgemäß. Es wirkt wie ein Arbeitsplatz vor 20 Jahren
Kommuniziert wird nur wenn es Anweisungen von oben gibt. Der Email- Verkehr findet in abwertendem Ton statt, empathielos und sehr distanziert. Feedback auf Anliegen gibt es kaum.
Na ja, muss man mögen. Die Erwartungshaltung war eine andere
gar nichts
erniedrigender Umgang
Mobbing durch Chefetage, Narzisstisches verhalten
Die Firma sollte geschlossen werden!
unter ständiger Angst, Druck und Herablassungen zu arbeiten sagt alles aus
In dieser Firma sollte keiner freiwillig arbeiten müssen.
gleich null
Gäbe es die vielen kompetenten Mitarbeiter nicht wäre der Laden schon längst zu.
Hierzu kann man keine Worte finden! Respektloser, erniedrigender Umgang. Hier steht Mobbing ganz groß. Wenn der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin nicht macht was die Chefetage sagt, hagelt es Kündigungen und / oder Abmahnungen. Hier ist man vor nichts geschützt! Einen Grund muss es dafür nicht geben, der wird sich schon ausgedacht, sodass alles passt.
Hier fehlt es an vielen Arbeitsmaterialien für Mitarbeiter und Teilnehmende. Überall wird nur gesparrt. Rechte, Regeln und Gesetze werden nicht eingehalten. Arbeitsmaterialien sind kaputt, Mitarbeitende müssen sich selbst darum kümmern.
gleich null, hier wird nur kommuniziert wenn die Luft brennt und das auch nicht auf persönlichen Wegen sondern über Mail-verkehr. Auf ein Mitarbeitergespräch kann man hier vergebens warten. Aufgaben werden ohne bitte und danke verteilt. Ein ledigliches bis (Datum) muss das gemacht werden!
Das Unternehmen versteht sich selbst klar als „Discounter“ im Bereich der Maßnahmenumsetzung. Dieses Selbstverständnis spiegelt sich jedoch vor allem in den Arbeitsbedingungen wider und geht maßgeblich zulasten der Mitarbeitenden. Unter hohem Druck wird sehr viel Leistung erwartet, oft unter schwierigen und belastenden Rahmenbedingungen. Nach innen wie nach außen entsteht der Eindruck, dass geringe Kosten und maximale Auslastung Priorität haben. Fehlzeiten werden kritisch betrachtet, und es wird deutlich, dass eine möglichst durchgängige Verfügbarkeit erwartet wird. Für Menschen mit chronischen Erkrankungen oder für Mitarbeitende mit familiären Verpflichtungen (z. B. krankheitsbedingte Ausfälle von Kindern) ist dieses Arbeitsumfeld daher kaum geeignet. Es besteht die Wahrnehmung, dass höhere Krankheitszeiten nicht akzeptiert werden. Insgesamt leidet das Image des Arbeitgebers stark darunter, dass wirtschaftliche Interessen deutlich über das Wohl und die langfristige Gesundheit der Mitarbeitenden gestellt werden.
Die Arbeitsbedingungen für Mitarbeitende sind insgesamt sehr schlecht. Entscheidungen werden von oben herab getroffen und delegiert, ohne Einbindung oder ernsthaften Austausch mit den Mitarbeitenden. Rückmeldungen oder Mitsprache finden praktisch nicht statt, selbst bei kleinsten organisatorischen Fragen.
Kündigungen erfolgen teilweise kurzfristig und ohne transparente Kommunikation, was zu einer Atmosphäre von Angst, Druck und permanenter Unsicherheit führt. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist kaum spürbar.
Zudem gibt es kaum bis keine realistischen Aufstiegs- oder Entwicklungsmöglichkeiten. Engagement und Ideen werden weder gehört noch gefördert.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist unter diesen Bedingungen kaum möglich. Die ständige Unsicherheit hinsichtlich des Arbeitsplatzes belastet den Alltag erheblich. Mitarbeitende müssen jederzeit damit rechnen, ohne Vorankündigung oder Begründung eine schriftliche Kündigung im Briefkasten zu erhalten, ohne darauf vorbereitet oder informiert zu sein.
Kurz gesagt: Kündigungen erfolgen ohne vorherige Gespräche, weder mit der Teamleitung noch mit den betroffenen Mitarbeitenden selbst. Stattdessen wird ein Kündigungsschreiben per Post zugestellt, was bei den Mitarbeitenden Angst, Druck und ein dauerhaftes Gefühl von Unsicherheit erzeugt.
Diese Rahmenbedingungen wirken sich stark negativ auf das persönliche Wohlbefinden und die psychische Belastbarkeit aus und lassen kaum Raum für eine gesunde Trennung zwischen Arbeit und Privatleben.
Das Verhalten der Vorgesetzten stellt den größten negativen Faktor in diesem Unternehmen dar, sowohl auf Ebene der Regionalleitung als auch der Geschäftsführung. Mitarbeitende werden grundsätzlich nicht angehört, ihre Anliegen und Bedürfnisse finden keine Beachtung.
Selbst grundlegende Arbeitsvoraussetzungen (z. B. angemessene technische Ausstattung oder genügend Räumlichkeiten) werden nicht ernsthaft besprochen. Stattdessen wird regelmäßig argumentiert, dass diese Anforderungen „nicht notwendig“ seien.
Insbesondere das Auftreten der Geschäftsführerin wird als sehr grenzüberschreitend erlebt. In Gesprächen kommt es zu abwertenden, vorwurfsvollen und teils beleidigenden Äußerungen. Einzelgespräche sind besonders problematisch, da Aussagen widersprüchlich sind, Mitarbeitende gegeneinander ausgespielt werden und ein erheblicher Druck aufgebaut wird. Zusagen oder Absprachen haben häufig keine Verlässlichkeit und können sich kurzfristig ändern. Dieses Verhalten schafft ein Klima von Unsicherheit, Misstrauen und psychischer Belastung.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt unzureichend und entsprechen in vielen Bereichen nicht einmal grundlegenden Standards. Es fehlt bereits an elementarer Ausstattung: Nicht alle Mitarbeitenden verfügen über eigene PCs oder Laptops. Die Raumsituation ist äußerst angespannt. In Dresden arbeiten in der Regel etwa acht Mitarbeitende in einem Raum, mit neuen Maßnahmen steigt diese Zahl weiter an. Gleichzeitig gibt es deutlich zu wenige Beratungsräume für Gespräche mit Klient*innen. Trotz Raumplanung und Absprachen ist eine verlässliche Nutzung kaum möglich, da schlicht nicht genügend Räume vorhanden sind. Verbesserungen der Arbeitsbedingungen entstehen ausschließlich durch das Engagement der Mitarbeitenden selbst, die versuchen, sich den Arbeitsalltag gegenseitig erträglicher zu gestalten. Die Geschäftsleitung kann sich glücklich schätzen, Mitarbeitende zu haben, die aufeinander achten.
Die interne Kommunikation ist insgesamt sehr schleppend und wenig transparent. Wichtige Informationen werden von oben nach unten kaum oder nur unvollständig weitergegeben.
Es gibt kaum strukturierte oder professionelle Kommunikationswege. Gespräche finden überwiegend „zwischen Tür und Angel“ statt und nicht in einem Rahmen, der einen echten Austausch ermöglicht. Feste Zeiten oder Formate für Feedback, Rückfragen oder das Ansprechen von Bedürfnissen sind nicht vorgesehen.
Nur wenn Mitarbeitende sich aktiv und eigenständig bemühen, kommt es vereinzelt zu Gesprächen, von Seiten der Führung wird dies jedoch nicht initiiert, gefördert oder gewünscht. Insgesamt ist die Kommunikation unzureichend und verbesserungsbedürftig.
Das Gehalt liegt, wie leider in Teilen der pädagogischen Branche üblich, auf dem pädagogischen Mindestlohn und damit schätzungsweise rund 30 % unter dem Einkommen vergleichbarer Tätigkeiten in ähnlichen Berufsfeldern. Es gibt keine Jahressonderzahlungen, kein Weihnachtsgeld und keinerlei Perspektive auf eine Gehaltsentwicklung. Anpassungen erfolgen ausschließlich dann, wenn sie tariflich oder gewerkschaftlich eingefordert werden. Die Anzahl der Urlaubstage liegt bei 29. Der 24.12. sowie der 31.12. müssen jeweils als Urlaubstag genommen werden. Eine im Jahr 2024 bestehende Regelung, die hiervon abwich, wurde 2025 wieder zurückgenommen mit der Begründung, es habe sich lediglich um einen freiwilligen, einmaligen Entgegenkommensakt der Geschäftsführung gehandelt. Mitarbeitende fühlen sich eher als Kostenfaktor denn als wertvoller Bestandteil des Unternehmens.
Die Arbeit mit der Zielgruppe hatte inhaltlich Potenzial und kann gesellschaftlich sinnvoll sein. Einige Kolleg*innen vor Ort waren engagiert und haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen versucht, gute pädagogische Arbeit zu leisten.
Ich habe bei der TRANSFER GmbH in Leipzig in einem Projekt gearbeitet. Insgesamt war es für mich die schlechteste Arbeitserfahrung, die ich bisher gemacht habe.
Die Arbeitsbedingungen waren sehr unflexibel: Es gab starre Arbeitszeiten und keinerlei Möglichkeit zum Homeoffice – obwohl ein Teil der Aufgaben dies zugelassen hätte. Gleichzeitig waren die Büros stark überbelegt, Arbeitsplätze teilweise nicht geplant, und es herrschte insgesamt zu wenig Raum für die Mitarbeitenden. Die Bezahlung orientierte sich am pädagogischen Mindestlohn, meines Wissens unabhängig von Berufserfahrung oder Qualifikation.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als demotivierend und kräftezehrend erlebt. Schon in den ersten Tagen fiel mir auf, wie demotiviert und frustriert viele Kolleg*innen wirkten. Strukturen und Absprachen fehlten häufig, Dokumente waren nicht auf dem neuesten Stand und Informationen mussten mühsam bei mehreren Personen eingeholt werden. Das hat die Zusammenarbeit extrem verlangsamt und oft wenig konstruktiv gemacht.
Die technische Ausstattung war ebenfalls problematisch. Der Server fiel regelmäßig aus, wodurch zeitweise kein Zugriff auf wichtige Dateien möglich war. Zudem konnte jeweils nur eine Person an bestimmten Cloud-Dokumenten arbeiten, während alle anderen warten mussten. Ich habe außerdem gehört, dass das WLAN einmal über mehrere Wochen ausgefallen sein soll – was für mich glaubwürdig klang, angesichts der allgemeinen technischen Schwierigkeiten.
Die Fluktuation im Team war außergewöhnlich hoch: In den wenigen Monaten, in denen ich dort gearbeitet habe, sind etwa drei Viertel der Mitarbeitenden in meinem Bereich entweder gegangen (worden), wurden nicht weiterbeschäftigt oder sind längerfristig ausgefallen. Das hat die ohnehin angespannte Situation zusätzlich verstärkt.
Besonders belastend fand ich die Führungskultur. Entscheidungen wurden überwiegend zentral von der Geschäftsführung am anderen Standort getroffen, oft ohne Einbindung des Teams vor Ort. Viele sorgfältig ausgearbeitete pädagogische Ideen wurden abgelehnt – oft ohne nachvollziehbare Begründung. Ich habe den Umgang seitens der Leitung als kontrollierend, wenig wertschätzend und teilweise sehr impulsiv erlebt. Die Kommunikation wirkte oft laut, druckvoll und wenig lösungsorientiert, was die Arbeitsatmosphäre deutlich verschlechtert hat.
Auch die Ressourcennutzung erschien mir nicht transparent: Obwohl das Projekt über ein relativ hohes Fördervolumen verfügte, wurde nur ein vergleichsweise kleiner Teil tatsächlich für Angebote und Maßnahmen genutzt. Zahlreiche inhaltlich sinnvolle Vorschläge wurden abgelehnt, teils mit Begründungen, die für das Team schwer nachvollziehbar waren.
Ein Beispiel für die fehlenden Strukturen war, dass eine neue Mitarbeiterin eines Morgens einfach vor der Tür stand, ohne dass das Team über ihre Einstellung informiert worden war oder klar war, wo sie sitzen sollte. Solche Situationen wirkten auf mich chaotisch und unprofessionell.
Bei der Personalpolitik hatte ich den Eindruck, dass wenig darauf geachtet wurde, wie es den Mitarbeitenden geht. Die Atmosphäre vermittelte mir das Gefühl, dass Beschäftigte eher austauschbar seien – denn viele verließen das Unternehmen schnell oder wurden zeitnah ersetzt.
Auch im Bereich Weiterbildung und Entwicklung war kaum Unterstützung vorhanden. Für Fortbildungen standen lediglich rund 200 € jährlich zur Verfügung – ein Budget, mit dem realistisch kaum berufliche Weiterqualifizierung möglich ist.
- Führungskultur grundlegend überarbeiten: Mehr Transparenz, Respekt und verlässliche Kommunikation. Lautes oder impulsives Verhalten vermeiden, klare Orientierung geben.
- Struktur schaffen: Zuständigkeiten klären, Dokumente aktuell halten, Teams zuverlässig informieren (z. B. über neue Mitarbeitende oder Änderungen im Projekt).
- Personalprozesse professioneller gestalten: Onboarding planen, Arbeitsplätze vorbereiten, neue Mitarbeitende nicht unvorbereitet „ins Team stellen“.
- Technik modernisieren: Stabile Server, zuverlässiges WLAN, funktionsfähige Geräte bereitstellen.
- Arbeitsorganisation verbessern: Homeoffice ermöglichen, wo es sinnvoll ist; Büroräume entlasten; Großraumsituationen entzerren.
- Mitarbeiterbindung fördern: Wertschätzung zeigen, Fluktuation ernst nehmen, Beschäftigte nicht als austauschbar behandeln.
- Weiterbildungsmöglichkeiten erweitern: Budget erhöhen, Qualifizierung aktiv fördern.
- Transparenz bei Entscheidungen: Fördermittel nachvollziehbar und fachlich begründet einsetzen.
Häufig frustrierte und erschöpfte Stimmung, wenig Motivation im Team, unklare Strukturen und ständiges Nachfragen nötig, Atmosphäre insgesamt eher belastend als unterstützend
Nach außen sozial engagiert, intern jedoch organisatorische und strukturelle Probleme, hohe Fluktuation fällt intern deutlich auf, viele Schwierigkeiten werden nach außen nicht sichtbar, wirken sich aber stark auf das Team aus
Recht starre Arbeitszeiten (Anwesenheit zwischen 07:30-16:30, je nach Arbeitsumfang), keine Flexibilität, kein Homeoffice, obwohl einzelne Aspekte der Arbeit es zugelassen hätten und die volle Besetzung im Büro entlastet hätte, energetisch sehr fordernd durch die Arbeitsatmosphäre vor Ort
Wenig Transparenz und Nachvollziehbarkeit beim Einsatz von Fördermitteln, auf Umweltbewusstsein wurde nur geachtet, damit Netzwerkpartner*innen ein gutes Bild haben.
Weiterbildungsbudget von ca. 200 € jährlich – realistisch kaum nutzbar, wenig Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Organisation, Weiterqualifizierung wird kaum aktiv unterstützt
Zusammenhalt unter Kolleg*innen litt unter ständigen belastenden Arbeitsatmosphäre und hoher Fluktuation, viel Getuschel und Gerüchte untereinander, viel intransparente Kommunikation zwischen Tür und Angel, wenig Zeit und Raum für echten Austausch
Aus meiner Sicht katastrophal: zentrale Entscheidungen der Geschäftsführung oft nicht nachvollziehbar und intransparent, kontrollierender und eher geringschätzender Führungsstil, Ideen wurden häufig ohne klare Begründung abgelehnt, Kommunikation von oben oft unangemessen (Angestellte anschreien z. B.) und wenig konstruktiv
Sehr beengte Büroräume, fehlende Arbeitsplätze für neue Mitarbeitende, veraltete technische Ausstattung, die ständig die Arbeit behindert (PC hängen sich auf) mit häufigen Serverausfällen, geringe Weiterbildungsbudgets (ca. 200 € jährlich), Bezahlung nach pädagogischem Mindestlohn, meines Wissens nach unabhängig von Erfahrung
Kaum klare Absprachen oder feste Zuständigkeiten, wichtige Infos mussten bei vielen verschiedenen Personen erfragt werden, Entscheidungen wurden nicht transparent kommuniziert, Rückmeldungen zu Projektideen oft ohne Begründung eher niederschmetternd
Bezahlung nur nach pädagogischem Mindestlohn, meines Wissens nach unabhängig von Berufserfahrung, für die Anforderungen der Tätigkeit eher unterdurchschnittlich, keine nennenswerten Zusatzleistungen wie Jobrad / BGM / glaube kein Weihnachts- und Urlaubsgeld, - immerhin wurde der Kaffee gestellt.
Zielgruppe und Inhalte teilweise sinnvoll und gesellschaftlich relevant, pädagogisches Potenzial wäre vorhanden, Umsetzung guter Ideen jedoch häufig durch Leitung blockiert
Ich habe leider erlebt, dass fachlich sehr kompetente Kolleginnen das Team verlassen haben oder gekündigt wurden.
Im Alltag habe ich ein Arbeitsklima erlebt, in dem der respektvolle Umgang – sowohl unter Kollegen als auch mit Klienten – nicht immer im Vordergrund stand.
Mein Eindruck war, dass teilweise auch abwertend über Abwesende gesprochen wurde. Das entsprach nicht meinem eigenen Werteverständnis.
Fachliche Standards und Professionalität hätten in meinen Augen stärker gewichtet werden müssen.
Die Arbeitszeiten sind strikt geregelt und Flexibilität war in meiner Erfahrung nur begrenzt möglich. Abweichungen werden teilweise kritisch gesehen, selbst wenn zuvor andere Absprachen getroffen wurden.
Keine
Der äußere Eindruck von Kollegialität konnte für mich im Arbeitsalltag nicht bestätigt werden. Intern herrscht oft ein angespanntes Klima, in dem wenig offen und konstruktiv kommuniziert wird.
Ich habe erlebt, dass neue Mitarbeitende das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen haben – offenbar passten die Erwartungen und die tatsächlichen Bedingungen nicht gut zusammen. Aus heutiger Sicht kann ich ihre Entscheidung gut nachvollziehen
Aus meiner Sicht fehlt es im Führungsteam an klarer Kommunikation und Verlässlichkeit. Entscheidungen wurden mitunter kurzfristig geändert oder widersprüchlich gehandhabt, was bei den Mitarbeitern für Frustration sorgte.
Ich habe Situationen erlebt, in denen sich Mitarbeitende nicht ausreichend unterstützt fühlten – insbesondere im Umgang mit persönlichen Belastungen oder familiären Verpflichtungen.
Auch in Bezug auf kollegiales Verhalten und gegenseitigen Respekt hätte ich mir stärkeres Eingreifen durch die Leitung gewünscht, um ein konstruktiveres Teamklima zu fördern.
Einige Kolleg*innen verließen das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit, teils aufgrund unerfüllter Erwartungen oder belastender Umstände im Arbeitsalltag.
Die technische Ausstattung war bei meinem Arbeitsbeginn unzureichend. Manche Kolleg*innen hatten anfangs keinen Zugang zum Netzwerk oder keine eigene Hardware. Auch die Einrichtung von E-Mail-Konten verzögerte sich teils deutlich, was den Einstieg erschwerte.
Im Großraumbüro mit ca. 14 Personen ist es häufig sehr unruhig – durch laufende Gespräche, Musik oder andere Aktivitäten. Zeitweise hielten sich auch zwei Hunde im Büro auf, was in dieser Konstellation zusätzlich für Ablenkung sorgen konnte.
Die Arbeitszeiten waren klar geregelt, wurden jedoch aus meiner Sicht nicht immer einheitlich gehandhabt. Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende deutlich flexibler mit Pausen und Anwesenheitszeiten umgingen als andere. Das wirkte auf mich inkonsequent.
Es ist ein katastrophales Betriebsklima. Geschäftsführung kennt sowas wie Wertschätzung überhaupt nicht.
Keine Chance auf Homeoffice. Man muss immer zu den vereinbarten Zeiten im Büro sein.
Die meisten sind nur am Lästern!
Sowas schlimmes habe ich noch nie erlebt! Vorgesetzten können nicht mal grüßen, wenn sie mal im Büro sind. Man wird behandelt wie der letzte Schmutz. Wird auch so kommuniziert.
Am liebsten gar keine Sterne!
Es ist nur eine Toilette für alle Mitarbeiter & Teilnehmer vorhanden.
An Laptops fallen schon Tastaturen ab.
Ein Diensthandy für alle Mitarbeiter.
Festnetz ist irgendwo im 19. Jahrhundert hängen geblieben.
Alles wird gestrichen, was den Arbeitsalltag erleichtern könnte.
Jede Woche ist alles anders.
Die Arbeit mit Langzeitarbeitslosen muss man mögen ..
So verdient kununu Geld.